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Leben in der Stadt zu Corona-Zeiten

Bundesweiter Warntag

Keine Sirenenauslösung in Laatzen

Am 10. September 2020 findet der erste bundesweite Warntag statt. Ziel des Tages ist u.a. die Bevölkerung für das Thema Warnung und Information in Krisenfällen zu sensibilisieren und das Wissen zu erhöhen, um dadurch die Selbstschutzfähigkeit zu unterstützen.

Bundesweit werden sämtliche Kommunikationsmittel wie zum Beispiel Warnapplikationen auf mobilen Endgeräten und Sirenen eingesetzt.

Im Stadtgebiet Laatzen wird es keine Sirenenauslösung geben. Die von der Stadt Laatzen vorgehaltenen Sirenen zur Alarmierung der Feuerwehr sind technisch nicht geeignet, die Warnung des Zivil- und Katastrophenschutzes abzugeben. Auch ist die Stadt Laatzen nicht dafür zuständig, Bürgerinnen und Bürger im Katastrophenfall zu warnen, dies obliegt ausschließlich der Katastrophenschutzbehörde.

Maßnahmen der Stadt Laatzen bei Schadenslagen

Die Stadt Laatzen warnt bei besonderen Schadenslagen, wie zum Beispiel Unfällen, Großbränden oder Hochwasser über Lautsprecherfahrzeuge der Feuerwehr. Darüber hinaus nutzt die Stadt Laatzen seit 2017 die Warn-App KATWARN zur Information und Alarmierung der Bevölkerung. KATWARN wurde durch die Stadt in der Vergangenheit bereits zweimal ausgelöst. Zum einen bei dem Stromausfall am 1. Februar 2018 zum anderen bei der Trinkwasserhavarie 27. September 2018.

Am 10. September wird die Stadt die Warn-App KATWARN auslösen. Die App kann jeder Bürger, jede Bürgerin kostenlos herunterladen.

Auch über die Homepage der Stadt Laatzen, über soziale Netzwerke sowie durch ein Bürgertelefon werden Bürgerinnen und Bürger im Notfall informiert.

Ab 2020 wird der Warntag jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September stattfinden. Der Tag soll die Akzeptanz und das Wissen um die Warnung der Bevölkerung in Notlagen erhöhen.

Weitere Informationen zum Tag bietet die Website www.bundesweiter-warntag.de.