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Leben in der Stadt zu Corona-Zeiten

Für Ar­beitsplät­ze und die Wirt­schaft: So­fort­hil­fe und Schutz­fonds, Steuerliche Maßnahmen

Niedersachsen-Soforthilfe und Bundes Milliarden-Schutzschild gestartet! Jetzt bei der NBank beantragen!

Finanzielle Hilfen zur Abfederung der Auswirkungen der Corona-Pandemie

Auf der Seite des Bundesministerium der Finanzen finden Sie alle aktuellen Informationen zu den unterschiedlichen finanziellen Hilfen – für Freiberufler und Solo-Selbständige, Unternehmen aller Größen sowie für Beschäftigte. 50 Milliarden Euro Soforthilfe umfasst das Paket, dass als Zuschüsse und als Liquiditätshilfe die aktuelle Situation stabilisieren soll. Das Bundesfinanzministerium hat ein Milliarden-Hilfspakt organisiert, dass Unternehmen direkt helfen soll. Derzeit sind die nur Rahmenbedingungen festgesetzt. Außerdem werden die Insolvenzregeln geändert. Wer aufgrund von Corona in den nächsten Monaten in Zahlungsschwierigkeiten gerät, muss vorerst keine Insolvenz anmelden.

Um die Soforthilfen beziehen zu können, müssen Antragsteller wirtschaftliche Schwierigkeiten (Existenzbedrohung bzw. Liquiditätsengpass) infolge der Corona-Pandemie nachweisen können. Das heiß konkret, dass das jeweilige Unternehmen vor März 2020 nicht in wirtschaftlichen Schwierigkeiten gewesen sein darf und der Schadenseintritt nach dem 11. März 2020 erfolgt sein muss.

Seit dem 31.03.2020 23:59h, wird die NBank, ergänzend zur Corona-Soforthilfe des Landes, die medial bereits angekündigten zusätzlichen Mittel des Bundes für kleine Unternehmen, Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe bereitstellen.

Ziel der Förderung:
Die wirtschaftliche Existenz der Antragsteller soll gesichert werden und aktuelle Liquiditätsengpässe wegen laufender Betriebskosten überbrückt werden. Zu den Betriebskosten zählen z. B. Mieten und Pachten, Kredite für Betriebsräume und Leasingraten. Lebenshaltungskosten zählen nicht zu den Betriebskosten.

Die Förderung besteht aus einer Einmalzahlung in Höhe von:

bis zu 9.000 Euro: bei bis zu fünf Beschäftigten
bis zu 15.000 Euro: bei bis zu zehn Beschäftigten
bis zu 20.000 Euro: bei bis zu 30 Beschäftigten
bis zu 25.000 Euro: bei bis zu 49 Beschäftigten

Weitere Informationen und Antragsstellung erfolgt über die NBank. Auf der verlinkten Seite finden Sie die weiteren Schritte zur Antragsstellung. Eine Beantragung der Bundesmittel (das sogenannte Milliarden-Schutzschild) zusätzlich zu der Niedersachsen-Soforthilfe ist möglich.

Antragsinformationen
Zu Antragsstellung bei der NBank / Download der Antragsunterlagen
Weitere Informationen zur Antragsstellung, zum Beispiel bei schon beantragten Fördermitteln der Niedersachsen-Soforthilfe.

Antragsstellung: So gehen Sie jetzt vor
1. Laden Sie sich den Antrag und die Kleinbeihilfenerklärung herunter und speichern Sie diese auf Ihrem PC.
2. Öffnen Sie den Antrag und die Kleinbeihilfenerklärung direkt (über rechte Maustaste „öffnen mit“) von dem Speicherort auf Ihrem PC mit dem aktuellen Adobe Acrobat Reader DC.
3. Füllen Sie den Antrag und die Kleinbeihilfenerklärung sorgfältig am PC aus.
4. Senden Sie der NBank den Antrag, die Kleinbeihilfenerklärung und eine unterschriebene Kopie vom Personalausweis (Vorder- und Rückseite) des Unterschriftsberechtigten zusammengefasst in einer E-Mail an folgende E-Mail-Adresse: 
5. Die NBank versendet keine Eingangsbestätigung. Alle Ihre Anträge kommen aber an!

Antragsformular Niedersachsen-Soforthilfe Corona mit finanzieller Unterstützung des Bundes (PDF)
Erklärung zu Kleinbeihilfen (Word)
Leitfaden zu Antragstellung Niedersachsen-Soforthilfe Corona mit finanzieller Unterstützung des Bundes (PDF)
Produktinformation Niedersachsen-Soforthilfe Corona mit finanzieller Unterstützung des Bundes (PDF)

Kontakt:
Bei wirklich dringlichen Fragen können Sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der NBank per E-Mail über oder über die Hotline 0511 30031-333 kontaktieren.

Allgemeine Informationen
Aktuelle Informationen zur Soforthilfe und Schutzfonds finden Sie auf der Seite des Bundesfinanzministeriums.
Weitere Informationen und ein Übersichtsblatt finden Sie unten in den Dokumenten.
Zum "Milliarden-Schutzschild für Deutschland" wurde auch ein umfassendes FAQ (Häufig gestellte Fragen) erstellt. Diese Informationen finden Sie auf der Seite: Fra­gen und Ant­wor­ten zum Mil­li­ar­den-Schutz­schild für Deutsch­land

 

Steuerliche Maßnahmen zur Berücksichtigung der Auswirkungen des Coronavirus

Zur Abmilderung der wirtschaftlichen Folgeschäden der Coronakrise sind nun konkrete steuerliche Maßnahmen für betroffenen Unternehmen und Selbstständige veröffentlicht worden. Danach können bis zum 31.12.2020 Anträge auf

-Stundung fälliger Steuern sowie
-Anpassung der Vorauszahlungen der Einkommens- und Körperschaftssteuer

gestellt werden. Die Anforderungen für Nachweise der entstandenen Schäden und Voraussetzungen für Stundungen werden kulant gehandhabt. Zudem soll auf die Erhebung von Stundungszinsen verzichtet werden.

Für besonders betroffene Unternehmen sollen darüber hinaus bis zum 31.12.2020 von Vollstreckungsmaßnahmen rückständiger Steuerzahlungen abgesehen werden sowie die Säumniszuschläge abgesehen werden.

Die Maßnahmen im Wortlaut auf der Seite des Bundesfinanzministeriums.

Antworten auf häufig gestellte steuerliche Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit dem Corona-Virus

Um die Steuerpflichtigen zu entlasten, die durch die Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus unmittelbar und erheblich betroffenen sind, hat das Niedersächsische Finanzministerium in Abstimmung mit dem Bundesministerium der Finanzen steuerliche Erleichterungen eingeräumt.
Auf der Seite des Niedersächsischen Finanzministerium finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen.

Direkte Unterstützungsangebote der Stadt Laatzen

Eine Übersicht über die Neuberechnung der Gewerbesteuervorauszahlung oder die Stundung von fälligen Zahlungen finden Sie auf folgender Seite: Unterstützungsangebote der Stadt Laatzen