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Kinder- und Jugendbeteiligung

Mädchen stehen auf einem Feldweg und halten alle rote Luftballons in die Luft

Die Kinder- und Jugendbeteiligung wurde in den letzten Jahren stets als wichtiges politisches Instrument verstanden.

Bereits 1997 standen die Wahlen zum ersten Jugendparlament Laatzen an, nachdem eine Gruppe von 17 Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren eine entsprechende Geschäftsordnung erarbeitet hatte.

Das Jugendparlament wurde alle zwei Jahre gewählt, bis zum 8. Jugendparlament, dessen Wahlperiode im Februar 2014 endete.

 

1.    Jugendparlament von 1997 – 1999

2.    Jugendparlament von 1999 – 2001

3.    Jugendparlament von 2001 – 2003

4.    Jugendparlament von 2003 – 2005

5.    Jugendparlament von 2005 – 2007

6.    Jugendparlament von 2007 – 2009

7.    Jugendparlament von 2009 – 2011

8.    Jugendparlament von 2011 – 2014

 

2011 fand im Rahmen des Bundesprojekts „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“ die Open-Space-Jugendkonferenz  „Woran wollen/können Jugendliche sich beteiligen, was wollen Jugendliche in Laatzen“ statt.

2015 waren Jugendliche zur Jugendbefragung Laatzen eingeladen, an der 1.345 Jugendliche im Alter von zehn bis 18 Jahren aus Laatzen teilnahmen.

Seit 2016 hat sich aus dem Politikplanspiel „Pimp Your Town“ ein Jugendbeirat etabliert, dem zurzeit elf Jugendliche im Alter von elf bis 16 Jahren angehören.

Seit 2008 finden jährlich die Ortsteilerkundungen in den Laatzener Ortsteilen statt. Ziel des Forscherprojektes ist es, von den ansässigen Kindern im Alter von sechs bis zwölf Jahren untersuchen und beurteilen zu lassen, wie kinder- und jugendfreundlich sich ihre Ortsteile darstellen und in welchen Bereichen Verbesserungen notwendig sind.

Da der Mobilitätsradius von Kindern und Jugendlichen geringer ist als der von Erwachsenen, halten sie sich in der Regel auch häufiger in ihren Wohnquartieren auf. Und sie haben einen anderen Blickwinkel als Erwachsene.

Ihre Alltagserfahrung macht die Kinder somit zu Expertinnen und Experten in Sachen „kinderfreundlicher Ortsteil“. Was liegt da näher, als dieses Wissen für die Beurteilung des Ortsteiles nutzbar zu machen? Die Ortsteilerkundung ist eine Möglichkeit, in spielerischer, kindgerechter und erlebnisorientierter Weise dieses Expertenwissen zu erschließen.

Bei einzelnen Bau- und Planungsvorhaben der Stadt Laatzen werden Jugendliche im Vorfeld beteiligt. Aktuell fand im Mai 2017 ein Workshop für interessierte junge Menschen zum Umbau des Abenteuerspielplatzes in Laatzen-Mitte statt.

© Stadt Laatzen

Ludger Oldeweme
Fachbereich Jugend, Familie und Soziales
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