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        <title>NewsFeed</title>
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        <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 10:00:05 +0100</pubDate>        <lastBuildDate>Tue, 17 Mar 2026 07:34:11 +0100</lastBuildDate>
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            <title><![CDATA[Bürgerbüro Laatzen erweitert digitalen Service]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/buergerbuero-laatzen-erweitert-digitalen-service.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/204279,1191/digiumzug_ob15374_sauber_small.jpg" border="0" alt="Elektronische Wohnsitzanmeldung" /></div><p>Nach Laatzen gezogen oder innerhalb des Stadtgebiets umgezogen? Die Anmeldung des neuen Wohnsitzes ist ab sofort auch vollst&auml;ndig digital m&ouml;glich. Mit der elektronischen Wohnsitzanmeldung erweitert die Stadt Laatzen ihr Serviceangebot und erm&ouml;glicht B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern eine einfache, sichere und zeitsparende Ummeldung &ndash; ganz ohne pers&ouml;nlichen Termin im Rathaus.</p><p>Wer eine neue Wohnung bezieht, ist gesetzlich verpflichtet, sich innerhalb von 14 Tagen bei der Meldebeh&ouml;rde des neuen Wohnortes anzumelden. Bisher bedeutete dies in Laatzen einen Besuch im B&uuml;rgerb&uuml;ro. Rund 285 (davon Zuz&uuml;ge: 190; innerst&auml;dtische Umz&uuml;ge: 95) solcher Anliegen haben die Stadtmitarbeiterinnen und -mitarbeiter im vergangenen Monat bearbeitet.</p><p>Mit dem neuen Online-Angebot k&ouml;nnen Zuz&uuml;ge nach Laatzen sowie Umz&uuml;ge innerhalb des Stadtgebiets nun auch rund um die Uhr bequem von zu Hause aus erledigt werden &ndash; per Smartphone oder Computer.</p><h3>Wohnsitz online anmelden: So funktioniert es</h3><p>F&uuml;r die Nutzung des Dienstes ben&ouml;tigen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger: ein BundID-Konto,</p><p>einen Personalausweis mit aktivierter eID-Funktion und PIN, ein Smartphone mit NFC-Schnittstelle oder ein Kartenleseger&auml;t, die AusweisApp sowie die Wohnungsgeberbest&auml;tigung.</p><p>Nach dem Aufruf von www.wohnsitzanmeldung.de melden sich die Nutzerinnen und zun&auml;chst im Nutzerkonto an. Anschlie&szlig;end authentifizieren sie sich mit der Online-Ausweis-Funktion. Danach k&ouml;nnen die neuen Adressdaten eingegeben und die Wohnungsgeberbest&auml;tigung hochgeladen werden. Im n&auml;chsten Schritt wird mithilfe der AusweisApp die Adresse direkt auf dem Chip des Ausweises aktualisiert. Der passende Adressaufkleber wird anschlie&szlig;end per Post zugesandt und kann selbstst&auml;ndig auf dem Ausweis angebracht werden.</p><h3>Sicher, effizient und kostenlos</h3><p>Der gesamte Prozess ist verschl&uuml;sselt, datenschutzkonform und geb&uuml;hrenfrei. Durch die automatisierte Verarbeitung k&ouml;nnen Anmeldungen schneller abgeschlossen und Vorg&auml;nge effizienter bearbeitet werden. Das Angebot ist kostenlos.</p><p>Mit der Einf&uuml;hrung der elektronischen Wohnsitzanmeldung st&auml;rkt die Stadt Laatzen ihre digitale Serviceoffensive und bietet Einwohnerinnen und Einwohnern eine zeitgem&auml;&szlig;e Alternative zu klassischen Beh&ouml;rdeng&auml;ngen. Der neue Service ist eine von insgesamt zehn eigenen Leistungen, die Laatzens B&uuml;rgerb&uuml;ro digital anbietet wie etwa Melderegisterausz&uuml;ge oder Verlustanzeigen oder Fundmeldungen des Fundb&uuml;ros. Hinzukommen digitale Dienstleistungen anderer Beh&ouml;rden wie etwa i-Kfz der Region Hannover oder der Antrag auf ein F&uuml;hrungszeugnis beim Bundesamt f&uuml;r Justiz.</p><p>Weitere Informationen und der direkte Zugang zum Online-Dienst sind &uuml;ber die Webseite der Stadt Laatzen oder direkt unter <a href="https://wohnsitzanmeldung.gov.de/">www.wohnsitzanmeldung.de</a> abrufbar. <a href="https://www.personalausweisportal.de/SharedDocs/videos/Webs/PA/DE/informationsfilme/elektronische-Wohnsitzanmeldung.html">Hier gibt's ein Erkl&auml;rvideo</a>.</p><p>Eine Wohnsitzanmeldung mit Termin im B&uuml;rgerb&uuml;ro ist auch weiterhin m&ouml;glich.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/204279,1191/digiumzug_ob15374_sauber_small.jpg" length="1659724" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/buergerbuero-laatzen-erweitert-digitalen-service.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 12:08:10 +0100</pubDate>
            
        </item>
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            <title><![CDATA[Warum soziale Herkunft eine zentrale Rolle spielt]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/warum-soziale-herkunft-eine-zentrale-rolle-spielt.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/204232,1191/stadt_laatzen_gleichstellungsbeauftragte_nicole_hendrych_warnt_in_ihrem_aktuellen_beitrag_f_r_die_zeitung_des_hannoverschen_frauenb_ndnisses_vor_den_folgen_klassistischer_vorurteile_f_r_frauen.png" border="0" alt="Gleichstellungsbeauftragte Nicole Hendrych warnt in ihrem aktuellen Beitrag für die Zeitung des Hannoverschen Frauenbündnisses vor den Folgen klassistischer Vorurteile für Frauen." /></div><p>Der Equal Pay Day am 27. Februar 2026 und der Internationaler Frauentag am 8. M&auml;rz machen auch in diesem Jahr deutlich: Trotz wichtiger Fortschritte besteht weiterhin strukturelle Ungleichheit zwischen Frauen und M&auml;nnern. Von tats&auml;chlicher Chancengleichheit ist unsere Gesellschaft noch entfernt.</p><h3>Equal Pay Day: 16 Prozent Lohnl&uuml;cke</h3><p>Der Equal Pay Day ist ein internationaler Aktionstag, der auf die Lohnungleichheit zwischen Frauen und M&auml;nnern aufmerksam macht. In Deutschland betrug der Gender Pay Gap im vergangenen Jahr 16 Prozent. Das bedeutet, dass Frauen durchschnittlich 16 Prozent weniger verdienen als M&auml;nner. Symbolisch markiert der Aktionstag den Zeitraum, den Frauen im neuen Jahr zus&auml;tzlich arbeiten m&uuml;ssten, um das durchschnittliche Vorjahresgehalt von M&auml;nnern zu erreichen. Auf dieser Grundlage f&auml;llt der Equal Pay Day 2026 auf den 27. Februar.</p><p>Doch ein genauerer Blick lohnt: Frauen sind keine homogene Gruppe. W&auml;hrend einige von verbesserten Rahmenbedingungen profitieren, bleiben andere weiterhin von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen, insbesondere dann, wenn geschlechtsspezifische Benachteiligung mit sozialer Ungleichheit zusammentrifft.</p><h3>Soziale Herkunft als Verst&auml;rker von Ungleichheit</h3><p>Frauen aus wirtschaftlich prek&auml;ren Lebenslagen erlebten h&auml;ufig eine doppelte Belastung. Neben struktureller Ungleichbehandlung wirkten klassistische Zuschreibungen fort, erl&auml;utert Laatzens Gleichstellungsbeauftragte Nicole Hendrych. Diese w&uuml;rden sich nicht immer laut &auml;u&szlig;ern, aber wirkungsvoll: in geringeren Erwartungen, weniger Zutrauen und begrenzten M&ouml;glichkeiten.</p><p>Deshalb betont Hendrych: &bdquo;Gerade in Zeiten, in denen die soziale Schere weiter auseinandergeht, w&auml;chst der Druck in der Mitte. Wo Abstiegs&auml;ngste zunehmen, steigt oft auch die Bereitschaft, sich nach &sbquo;unten&lsquo; abzugrenzen &ndash; nicht unbedingt laut, aber sp&uuml;rbar. Klassistische Distanzierungen werden dann zur stillen Selbstvergewisserung: Man definiert sich dar&uuml;ber, was man &sbquo;nicht&lsquo; ist.&ldquo;</p><p>Gerade deshalb sollte Gleichstellung umfassender verstanden werden, fordert sie. Es gehe nicht nur um gleiche Bezahlung oder bessere Karrierechancen, sondern ebenso um Respekt, Anerkennung und reale Aufstiegsm&ouml;glichkeiten &ndash; unabh&auml;ngig von Herkunft oder Bildungsbiografie.</p><p>Eine moderne Gleichstellungspolitik richtet ihren Blick bewusst auf Mehrfachdiskriminierungen. &bdquo;Wen erreichen unsere Ma&szlig;nahmen &ndash; und wen noch nicht?&ldquo;, ist eine zentrale Frage moderner Gleichstellungspolitik, um den Blick bewusst auf Mehrfachdiskriminierung zu lenken.</p><p>Denn eine Gesellschaft werde nicht daran gemessen, wie gut es den Starken geht, sondern daran, ob sie allen faire Chancen er&ouml;ffne, stellt Hendrych klar.</p><h3>Kurzfilm: Tina und S&ouml;ren in Not</h3><p>Anl&auml;sslich des Internationalen Frauentags pr&auml;sentiert die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Laatzen einen satirischen Kurzfilm.</p><p>Tina und S&ouml;ren, dargestellt als klassische Marionetten, unterhalten sich humorvoll &uuml;ber die Vorurteile und Benachteiligungen, mit denen sie konfrontiert sind. S&ouml;ren wird aufgrund seines Aussehens, seines &bdquo;dunkel gebeizten&ldquo; Holzes, des Banjo-Spielens und kultureller S&uuml;dstaaten-Anspielungen exotisiert und auf musikalisches Talent reduziert, obwohl er Ingenieur mit Doktortitel ist. Tina hingegen hat ihr Leben lang gearbeitet und ist dennoch von Altersarmut betroffen &ndash; ein Risiko, das insbesondere Frauen mit unterbrochenen Erwerbsbiografien tragen.</p><p>Beide Figuren erkennen, dass nicht individuelle Schw&auml;chen, sondern strukturelle Ungleichheiten ihre Situationen pr&auml;gen. Eine Gleichstellungsbeauftragte betont schlie&szlig;lich, dass nur durch pr&auml;ventive Investitionen in Bildung, soziale Teilhabe und Gleichstellungsarbeit eine gerechte und zukunftsf&auml;hige Gesellschaft entstehen kann. Im Epilog wartet noch ein eindringlicher Appell an alle Zuschauerinnen und Zuschauer.</p><p>Zu sehen ist das Video u.a. auf der Internetseite der Stadt Laatzen <a href="http://www.laatzen.de/de/gleichstellung.html">https://www.laatzen.de/de/gleichstellung.html</a> oder in den Sozialen Medien (@StadtLaatzen) wie Instagram und Facebook.</p><p>Der Stil und die Tonalit&auml;t des Kurzfilms seien bewusst satirisch aufbereitet, so Hendrych. &bdquo;Der Film ist dabei kein Erkl&auml;rvideo, sondern ein Impuls: Er soll gesellschaftspolitische Gespr&auml;che erm&ouml;glichen &ndash; im Kollegium im Freundeskreis, in der Kommune.&ldquo; Umso wichtiger sei es, diese Mechanismen sichtbar zu machen, auch &uuml;ber niedrigschwellige Formate. Der Puppen-Kurzfilm greife das Thema plakativ und verst&auml;ndlich auf.</p><h3>Minibuch &bdquo;Armut, die &ndash; Substantiv, feminin Armut&ldquo;</h3><p>Au&szlig;erdem weist die Gleichstellungsbeauftragte Nicole Hendrych auf das Minibuch &bdquo;Armut, die - Substantiv, feminin Armut&ldquo; hin, herausgegeben von der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenb&uuml;ros und Gleichstellungsstellen herausgegeben hat. Das Minibuch erz&auml;hlt auf knapp 40 Seiten sechs exemplarische Geschichten der Frauenarmut.&nbsp;Dazu gibt es aktuelle statistische Daten und Forderungen, wie die strukturelle Benachteiligung bek&auml;mpft werden k&ouml;nnte.</p><p>Das Buch ist digital unter <a href="https://www.gleichberechtigt.org/armut/minibuch-frauenarmut">https://www.gleichberechtigt.org/armut/minibuch-frauenarmut</a> abrufbar. Gedruckte Exemplare sind im Team Gleichstellung der Stadt Laatzen im Rathaus erh&auml;ltlich. Auch die Zeitung des Hannoverschen Frauenb&uuml;ndnisses zum Internationalen Frauentag, f&uuml;r die Hendrych den Artikel &bdquo;Klassistische Vorurteile und ihre Wirkung auf Frauen&ldquo; verfasst hat, liegt im Foyer des Rathauses aus.</p><h3>Veranstaltungshinweis: Ein Empowerment-Seminar f&uuml;r Frauen am 27. M&auml;rz von 10 bis 16 Uhr im Rathaus, Laatzen</h3><p>Ein starkes Nervenkost&uuml;m, ruhig Blut und Kopf hoch! Starke Voraussetzungen f&uuml;r Handlungskompetenz</p><p>Wo stehe ich gerade in meinem Leben? Wie zufrieden bin ich mit meinen Lebensbedingungen? Welche W&uuml;nsche treiben mich um? Wie sehr st&uuml;tzt mich ein soziales Umfeld? Was w&uuml;rde ich gerne anders machen? Und wie sollte eine Gesellschaft ausgerichtet sein, die die Frauen ehrt und achtet &ndash; nicht nur am 8. M&auml;rz? Es ist g&uuml;nstig, gemeinsam mit anderen Erfahrungen und Erlebnisse, Standpunkte und W&uuml;nsche zu reflektieren. Es bringt Entlastung und verleiht neuen Mut. Denken wir strategisch logisch, wenn wir auf folgende Fragen Antworten suchen: Wie entwickele ich &bdquo;Nerven wie Drahtseile&ldquo;? Wie behalte ich meine &bdquo;Seelenruhe&ldquo;? Wie bewahre ich &bdquo;k&uuml;hles Blut&ldquo; und wie bleibe ich unersch&uuml;tterlich selbstbewusst?</p><p>In diesem Seminar unter der Leitung von F&uuml;hrungskr&auml;ftecoach Bernhild Schrand werden gemeinsam die Widerstandskraft gegen&uuml;ber allt&auml;glichen Zumutungen trainiert, es werden handlungsleitende Zukunftsvorstellungen entwickelt und der Genuss der Kraft eines humorvollen wie zugewandten Miteinanders kommen nicht zu kurz. Veranstalterin ist die Stadt Laatzen. Interessierte melden sich per E-Mail an Giove@Laatzen.de oder telefonisch unter 0511 8205-1902 an.</p>
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            <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 15:26:10 +0100</pubDate>
            
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                    <item>
            <title><![CDATA[Erfolgsprojekt „Hola Kita“ geht mit 15 Teilnehmenden in nächste Runde]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/erfolgsprojekt-hola-kita-geht-mit-15-teilnehmenden-in-naechste-runde.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/203637,1191/img_12343.png" border="0" alt="Hola-Kita-Auftakt in Laatzen: Fünf spanische Fachkräfte absolvieren den Anerkennungslehrgang und arbeiten parallel in den städtischen Kitas." /></div><p>Region Hannover. Ein Erfolgsprojekt geht in die n&auml;chste Runde. Die Region Hannover verabschiedet die erste Gruppe spanischer Erzieherinnen, die erfolgreich den Anerkennungsprozess f&uuml;r ihre p&auml;dagogischen Abschl&uuml;sse durchlaufen haben. Gleichzeitig wird im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung die n&auml;chste Gruppe spanischer Fachkr&auml;fte willkommen gehei&szlig;en, die ab Februar 2026 in den zweiten Durchgang startet. Im ersten Durchgang begannen 14 Teilnehmerinnen. 12 erreichten das Ende des Prozesses, und voraussichtlich 11 werden ihre vollst&auml;ndige Anerkennung erhalten; die letzten praktischen Beurteilungen stehen kurz vor dem Abschluss. Der zweite Durchgang umfasst 15 Erzieher*innen, darunter zwei M&auml;nner. Die Teilnehmenden leben in den ersten Monaten in Gastfamilien, absolvieren einen Berufssprachkurs und werden eng durch den Caritasverband begleitet, um sprachliche, fachliche und kulturelle H&uuml;rden konsequent abzubauen.</p><h3>&Uuml;ber das Projekt &bdquo;Hol&agrave; Kita!&ldquo;</h3><p>Das Projekt &bdquo;Hol&agrave; Kita&ldquo; richtet sich an junge spanische Fachkr&auml;fte mit dem Hochschulabschluss &bdquo;Grado en Educaci&oacute;n Infantil&ldquo; oder &bdquo;Maestro de Educaci&oacute;n Infantil&ldquo;, die in Deutschland eine berufliche Perspektive suchen. Nach einer Teilanerkennung als sozialp&auml;dagogische Assistenz arbeiten sie in Kindertageseinrichtungen der Region und absolvieren parallel einen Anpassungslehrgang, der zur vollen staatlichen Anerkennung als Erzieher*in f&uuml;hrt. Ziel ist es, qualifizierte Fachkr&auml;fte dauerhaft f&uuml;r den regionalen Arbeitsmarkt zu gewinnen und den sp&uuml;rbaren Fachkr&auml;ftemangel im Kita-Bereich zu reduzieren.</p><p>Die Teilnehmer werden haupts&auml;chlich in Spanien rekrutiert, etwa &uuml;ber die Humboldt-Sprachschule in Barcelona, die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit sowie durch Zusammenarbeiten mit sieben Universit&auml;ten. Nach einem 600-st&uuml;ndigen Sprachkurs und dem Erreichen des B1-Niveaus reisen die Teilnehmergruppen nach Deutschland ein. Der Einsatz in den Partnerkommunen Garbsen, Laatzen und Isernhagen beginnt unmittelbar mit der Ankunft; gleichzeitig startet die weitere Deutschf&ouml;rderung. Die Anpassungsqualifizierung an der BBS Neustadt, Au&szlig;enstandort Langenhagen, beginnt im Februar 2026 und endet im Januar 2027 mit der vollen Anerkennung.</p><p>Das Projekt verfolgt ein klares Ziel: Mindestens 70 Prozent der Teilnehmenden sollen im Anschluss an das Projekt in ein regul&auml;res Arbeitsverh&auml;ltnis in einer Kita der Partnerkommunen wechseln. Aus dem nun abgeschlossenen Jahrgang wird das nach aktuellem Stand auf zehn von zw&ouml;lf Teilnehmerinnen zutreffen &ndash; eine Quote von 83,3 Prozent.</p><p>Finanziert wird &bdquo;Hola Kita!&ldquo; im Zeitraum vom 1. November 2025 bis 31. Januar 2027 mit einem Gesamtvolumen von bis zu 115.922 Euro. Die Kosten tragen die Region Hannover (53.000 Euro) sowie die Kommunen Garbsen, Laatzen und Isernhagen (je 20.974 Euro).</p><h3>Statements der Beteiligten:</h3><p>Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover: &bdquo;Mit der Hola-Kita-Initiative gewinnen wir qualifizierte Erzieherinnen aus Spanien &ndash; 11 Absolventinnen heute, 15 Neueinsteigerinnen. Das ist inzwischen eine echte Erfolgsgeschichte und ein Modell, das ganz konkret und greifbar Kitas entlastet und Familien hilft. Unser Dank gilt neben den Fachkr&auml;ften aus Spanien allen Partnern und besonders den teilnehmenden Kommunen und dem Caritasverband. Die Region Hannover wird diesen Weg konsequent weitergehen&ldquo;</p><p>Kai Eggert, B&uuml;rgermeister der Stadt Laatzen: &bdquo;Ich freue mich sehr, dass die Region Hannover das Erfolgsprojekt &bdquo;Hol&agrave; Kita!&ldquo; auf den Weg gebracht hat. In Laatzen unterst&uuml;tzen uns f&uuml;nf spanische p&auml;dagogische Fachkr&auml;fte &ndash; drei bereits seit September, zwei weitere starten in den n&auml;chsten Tagen. F&uuml;r Laatzen ist das Projekt ein wichtiger Beitrag zur Bek&auml;mpfung des Fachkr&auml;ftemangels in der fr&uuml;hkindlichen Bildung und damit eine konkrete Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Kinder, Familien und unsere Einrichtungen. Mir ist besonders wichtig, dass sich die neuen Kolleginnen und Kollegen bei uns nicht nur beruflich, sondern auch menschlich gut aufgehoben f&uuml;hlen. Dass die Teilnehmenden in Gastfamilien leben, einen Berufssprachkurs absolvieren und eng durch den Caritasverband begleitet werden, ist ein starkes Zeichen daf&uuml;r, dass Integration und Qualit&auml;t hier gemeinsam gedacht werden. Ich hei&szlig;e die neuen Erzieherinnen herzlich willkommen und w&uuml;nsche ihnen einen guten Start in Laatzen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.&ldquo;</p><p>Dr. Andreas Schubert, Vorstand Caritasverband: &bdquo;Als Tr&auml;ger von zahlreichen Kinder- und Jugendeinrichtungen liegt uns eine gute und verl&auml;ssliche Kinderbetreuung ebenso am Herzen, wie die Gewinnung von Fachkr&auml;ften und die Unterst&uuml;tzung junger Menschen beim Einstieg in den Beruf. Mit &bdquo;Hola Kita&ldquo; gelingt es, junge Menschen aus Spanien f&uuml;r die Region Hannover zu begeistern und qualifizierte Fachkr&auml;fte zu gewinnen. Eine Win-Win-Situation f&uuml;r die jungen Spanier:innen, die Kindertagesst&auml;tten und Kommunen. Wir freuen uns sehr, dieses gro&szlig;artige Projekt in Zusammenarbeit mit unseren regionalen und spanischen Partnern nun in die zweite Runde f&uuml;hren zu k&ouml;nnen.&ldquo;</p><p>Uwe Backs, Schulleiter der BBS Neustadt: &bdquo;Das Projekt ist gro&szlig;artig. Es zeigt was in Europa bezogen auf den Fachkr&auml;ftemangel m&ouml;glich ist, wenn alle mit anfassen. Alle Projektbeteiligten sind hoch motiviert und m&ouml;chten das Modell zum Erfolg f&uuml;hren. Das macht einfach Spa&szlig;. Die erste Projektgruppe steht kurz vor dem Abschluss und wir haben wirklich tolle Absolventinnen, die aus meiner Sicht eine echte Bereicherung in unseren Kindertagesst&auml;tten sind.&ldquo;</p>
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            <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 10:00:05 +0100</pubDate>
            
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                    <item>
            <title><![CDATA[Stadt Laatzen reagiert auf Extremwetter]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/stadt-laatzen-reagiert-auf-extremwetter.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/202718,1191/26_01_09_11_42_03_6.jpg" border="0" alt="Bürgermeister Kai Eggert appelliert: &quot;Salz sollte wirklich nur dort verwendet werden, wo akute Unfallgefahr besteht. Umweltfreundliche Alternativen wie Splitt oder Sand bleiben weiterhin die erste Wahl.“" /></div><p>+++ Update vom 12.01.: Ab Dienstag, 13.01. k&ouml;nnen die Sporthallen wieder regul&auml;r genutzt werden. +++</p><p>Die Stadt Laatzen passt ihre Ma&szlig;nahmen an die aktuelle Extremwetterlage an. Angesichts anhaltender Schneef&auml;lle und angek&uuml;ndigter zweistelliger Minusgrade weist die Stadt ausdr&uuml;cklich auf die geltende Rechtslage beim Winterdienst hin: Der Einsatz von Taumitteln wie Streusalz ist in Laatzen bei durchschnittlichen Winterverh&auml;ltnissen verboten, aber bei extremen Wetterlagen durchaus zul&auml;ssig. Die Stadt Laatzen empfiehlt nun den Einsatz von Salz bei entsprechendem Bedarf. Parallel dazu werden alle st&auml;dtischen Turnhallen vorsorglich gesperrt.</p><h3>Dies gilt in Laatzen beim Einsatz von Streumitteln wie Salz, Sand und Co.</h3><p>Die Stadt rechnet in den kommenden Tagen mit wiederkehrenden Tauphasen am Tag und anschlie&szlig;endem &Uuml;berfrieren &ndash; verbunden mit teils erheblicher Gl&auml;ttegefahr. In dieser Lage kann Streusalz ein wirksames Mittel sein, wenn andere Ma&szlig;nahmen nicht ausreichen.</p><p>In der Stra&szlig;enreinigungsverordnung der Stadt Laatzen ist dieses Vorgehen f&uuml;r Ausnahmef&auml;llen und f&uuml;r besonders gef&auml;hrliche Orte geregelt.</p><p>Die Stadt Laatzen weist deshalb darauf hin: Anliegerinnen und Anlieger d&uuml;rfen Streusalz dann einsetzen, wenn Eis und Gl&auml;tte nicht anders zu beseitigen sind. Gleichzeitig gilt: Umweltfreundliche Mittel haben immer Vorrang. Wo eine mechanische R&auml;umung oder abstumpfende Mittel wie Sand oder Splitt ausreichen, sollen diese weiterhin bevorzugt werden.</p><p>Dieser Grundsatz dient dem Schutz von Umwelt, Vegetation und Grundwasser. In der aktuellen Extremsituation &uuml;berwiegt jedoch das Interesse am Schutz von Leib und Leben der Verkehrsteilnehmenden.</p><p>&bdquo;Bei der Bek&auml;mpfung von Schnee und Eis sto&szlig;en wir alle bei diesen Bedingungen an physikalische Grenzen. Der Schutz von Gesundheit und Leben hat in dieser Ausnahmesituation Priorit&auml;t&ldquo;, betont Laatzen B&uuml;rgermeister Kai Eggert. Gleichzeitig ruft er zur Besonnenheit auf: &bdquo;Salz sollte wirklich nur dort verwendet werden, wo akute Unfallgefahr besteht. Umweltfreundliche Alternativen wie Splitt oder Sand bleiben weiterhin die erste Wahl.&ldquo;</p><h3>Sicherheit geht vor: Stadt sperrt alle st&auml;dtischen Turnhallen bis einschlie&szlig;lich 12. Januar</h3><p>Parallel zu den &Auml;nderungen im Winterdienst reagiert die Stadt auch auf m&ouml;gliche Risiken durch Schneelast auf den D&auml;chern. Aus Vorsorgegr&uuml;nden bleiben alle st&auml;dtischen Turnhallen bis einschlie&szlig;lich Montag, 12. Januar 2026, geschlossen.</p><p>Zwar liegt die aktuelle Belastung der Flachd&auml;cher nach derzeitigem Stand noch im unkritischen Bereich, angesichts der schwer vorhersehbaren Wetterentwicklung wurden jedoch fr&uuml;hzeitig Sicherheitsma&szlig;nahmen beschlossen. Eine Begutachtung der Hallen erfolgt im Laufe des Montags.</p><p>&bdquo;Wir wissen, dass viele Sportvereine Trainings oder Turniere geplant hatten und auch der Schulsport betroffen ist. Wir haben sorgf&auml;ltig abgewogen &ndash; doch im Zweifel gilt der Grundsatz: Sicherheit zuerst&ldquo;, erkl&auml;rt B&uuml;rgermeister Eggert.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/202718,1191/26_01_09_11_42_03_6.jpg" length="393467" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/stadt-laatzen-reagiert-auf-extremwetter.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 10:00:03 +0100</pubDate>
            
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                    <item>
            <title><![CDATA[Laatzen lädt zum Neujahrsempfang 2026 ein]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/laatzen-laedt-zum-neujahrsempfang-2026-ein.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/202710,1191/stadt_laatzen_empfang.jpg" border="0" alt="Neujahrsempfang der Stadt Laatzen" /></div><p>Am dritten Sonntag im Jahr treffen sich viele Laatzenerinnen und Laatzener auf Einladung des B&uuml;rgermeisters traditionell zum Neujahrsempfang der Stadt. Am Sonntag, 18. Januar 2026 begr&uuml;&szlig;t also Kai Eggert die G&auml;ste ab 11:30 Uhr im Forum der Albert-Einstein-Schule (W&uuml;lferoder Stra&szlig;e 46, Laatzen). Gemeinsam mit weiteren Akteuren wird er auf das vergangene Jahr zur&uuml;ckblicken und einen Ausblick auf die Ereignisse und Vorhaben 2026 geben.</p><p>In diesem Jahr ist der Neujahrsempfang gleichzeitig der Auftakt f&uuml;r das Jubil&auml;umsjahr unserer europ&auml;ischen St&auml;dtepartnerschaften. Die &bdquo;Dreierpartnerschaft Guben - Gubin (Polen) &ndash; Laatzen&ldquo; j&auml;hrt sich in diesem Jahr zum 35. Mal, die Verbindung zu Waidhofen an der Ybbs (&Ouml;sterreich) besteht nun inzwischen seit 40 Jahren und die deutsch-franz&ouml;sische Partnerschaft zu Grand-Quevilly feiert den 60. Geburtstag. Die Feier wird musikalisch durch die Band "Penny's Jukebox" dem Anlass entsprechend mit franz&ouml;sischen Chansons untermalt, die durch den Deutsch Franz&ouml;sischen B&uuml;rgerfonds* gef&ouml;rdert werden. Die Stadt Laatzen freut sich schon jetzt auf die Gru&szlig;worte der B&uuml;rgermeister aus Guben und Gubin, Fred Mahro und Zbigniew Bo&#322;oczko.</p><p>Dar&uuml;ber hinaus wird der Leiter des Laatzener Polizeikommissariat Roland Einbrodt einen Laatzener B&uuml;rger f&uuml;r sein couagiertes Handeln mit dem Couragepreis auszeichnen. B&uuml;rgermeister Kai Eggert wird zudem die besten Auszubildenden in Laatzen des vergangenen Jahrgangs aus unterschiedlichen Bereichen der Lehrberufe ehren. Auch der Jugendbeirat wird mit einem Gru&szlig;wort das Programm bereichern.</p><p>In den vergangenen zwei Jahren haben viele Laatzenerinnen und Laatzener die deutsche Staatsb&uuml;rgerschaft verliehen bekommen. In diesem Jahr hat die Stadt Laatzen alle "Neu-Deutschen" zum Neujahrsempfang eingeladen, um dieser Verleihung eine besondere Bedeutung zu geben. B&uuml;rgermeister Kai Eggert wird sie alle auf die B&uuml;hne holen.</p><p>Im Anschluss an den offiziellen Teil l&auml;dt die Stadt alle G&auml;ste zu einem kostenlosen Snack ein. Das Bistro der Albert-Einstein-Schule bereitet herzhafte Speisen vor, s&uuml;&szlig;e Backwaren sowie Softdrinks, Kaffee und Tee laden noch zum Verweilen und Austausch ein.</p><p>Im Eingangsbereich zeigen Ausstellungen unter anderem Ergebnisse der Kinderstadt sowie Geschichtliches aus der St&auml;dtepartnerschaft mit Grand-Quevilly.</p><p>Die Teilnahme ist kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Stadt freut sich auf zahlreiche Teilnehmende und einen lebendigen Austausch.</p><p>&nbsp;</p><h3>&Uuml;ber den Deutsch-Franz&ouml;sischen B&uuml;rgerfonds</h3><p>Der Deutsch-Franz&ouml;sische B&uuml;rgerfonds ber&auml;t, vernetzt und finanziert Projekte, die die deutsch-franz&ouml;sische Freundschaft und Europa in der Breite der Bev&ouml;lkerung erlebbar machen. Er f&ouml;rdert eine Vielzahl an Formaten und Themen, ist niedrigschwellig und steht allen Akteuren der Zivilgesellschaft offen.</p><p>Der B&uuml;rgerfonds geht auf den im Jahr 2019 zwischen Deutschland und Frankreich geschlossenen Vertrag von Aachen zur&uuml;ck und wurde im April 2020 errichtet. Er wird vom Deutsch-Franz&ouml;sischen Jugendwerk (DFJW)&nbsp;umgesetzt und wird zu gleichen Teilen von der Bundesregierung&nbsp;und der franz&ouml;sischen Regierung finanziert.</p><p>Weitere Infos: <a href="https://www.buergerfonds.eu/">https://www.buergerfonds.eu/</a></p><p></p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/202710,1191/stadt_laatzen_empfang.jpg" length="42193" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/laatzen-laedt-zum-neujahrsempfang-2026-ein.html]]></guid>
            <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 10:00:09 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Aktuelles zum Winterdienst in Laatzen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/aktuelles-zum-winterdienst-in-laatzen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/202697,1191/img_0977.jpg" border="0" alt="Seit Freitag, 9. Januar, räumt die Stadt Laatzen ausschließlich die Straßen der Einsatzstufe 1 – also Hauptverkehrsverbindungen. Neben- und Wohnstraßen können vorerst nicht bedient werden." /></div><p>Seit Freitag, 2. Januar 2026, arbeitet der Betriebshof der Stadt Laatzen im Dauereinsatz gegen Eis und Schnee. In Vorbereitung auf den angek&uuml;ndigten starken Schneefall in der Nacht zu Freitag hat die Stadt kurzfristig zus&auml;tzliche Mitarbeitende f&uuml;r den Winterdienst aktiviert. Bereits ab 4 Uhr am heutigen Donnerstagmorgen, den 8. Januar, haben die Mitarbeitenden erneut alle Stra&szlig;en der Einsatzstufe 1, also an den Feuerwehren sowie die Hauptverkehrsstra&szlig;en, Buslinien sowie Schulwege ger&auml;umt und gestreut. Auch Handreinigung und Traktoren waren im Nachteinsatz und haben etwa Fu&szlig;g&auml;nger- und Ampel&uuml;berwege, Bushaltestellen und Br&uuml;cken vom Schnee befreit.</p><p>W&auml;hrend der Woche wurden alle Nebenstra&szlig;en mindestens ein- bis zweimal bearbeitet. F&uuml;r die Nacht auf Freitag prognostiziert der Deutsche Wetterdienst erneut intensiven Schneefall, der bis Samstagmittag anhalten soll. Der Betriebshof startet daher erneut am Freitagmorgen ab 4 Uhr mit allen verf&uuml;gbaren Kr&auml;ften, um insbesondere die Stra&szlig;en der Einsatzstufe 1 befahrbar zu halten. Auch die Handreinigung sowie die Traktoren &uuml;bernehmen wie gewohnt die besonders sensiblen Bereiche.</p><p>Das Streusalz setzt die Stadt Laatzen verantwortungsbewusst ein. Ma&szlig;geblich sind dabei die gesetzlichen Vorgaben zur R&auml;um- und Streupflicht sowie die Dringlichkeit der jeweiligen Einsatzlage. Dementsprechend erfolgt w&auml;hrend des anhaltenden Schneefalls kein Salzeinsatz, sondern erst im Anschluss &ndash; mit Blick auf die Wetterprognosen also voraussichtlich ab Samstagmorgen. Dann plant die Stadt, die Einsatzstufe 1 erneut zu streuen, um einen sicheren Start ins Wochenende zu erm&ouml;glichen. Wohn- und Nebenstra&szlig;en k&ouml;nnen zun&auml;chst nicht mehr bedient werden.</p><p>Trotz gro&szlig;er technischer Herausforderungen &ndash; mehrere Fahrzeuge fielen zu Wochenbeginn w&auml;hrend des Einsatzes aus &ndash; hat das Team des Betriebshofes nahezu den kompletten Fuhrpark wieder einsatzbereit gemacht. F&uuml;r einen zuletzt ausgefallenen Traktor trafen heute noch Ersatzteile ein, sodass auch dieser ab Freitagmittag wieder einsatzf&auml;hig ist. F&uuml;r den Samstagseinsatz meldeten sich dar&uuml;ber hinaus zahlreiche Besch&auml;ftigte freiwillig, um die regul&auml;re Schicht zu verst&auml;rken.</p><p>&bdquo;Ich bin beeindruckt von der Bereitschaft und dem Zusammenhalt in unserem Team&ldquo;, betont Anja Wenzel, Leiterin des Betriebshofes. &bdquo;Viele Kolleginnen und Kollegen waren und sind spontan bereit zu unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p><p>B&uuml;rgermeister Kai Eggert erg&auml;nzt: &bdquo;Mein gro&szlig;er Dank gilt nicht nur unseren Winterdienstkr&auml;ften, sondern auch allen Einwohnerinnen und Einwohnern, die ihrer Anliegerverpflichtung nachkommen und durch das R&auml;umen ihrer Geh- und Radwege ihren Teil zur Verkehrssicherheit beitragen. Besonders in dieser herausfordernden Witterungslage bitte ich alle: Schauen Sie nach rechts und links. Bieten Sie mobilit&auml;tseingeschr&auml;nkten oder &auml;lteren Nachbarinnen und Nachbarn Hilfe an oder fragen Sie einfach mal, ob etwas vom Einkauf ben&ouml;tigt wird.&ldquo;</p><p>Trotz aller Bem&uuml;hungen appelliert die Stadt Laatzen an die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, entsprechend den Warnungen der Wetterdienste, auf Autofahrten m&ouml;glichst zu verzichten oder im besten Fall ganz zu Hause zu bleiben.</p><p>&nbsp;</p><h3>H&auml;ufige Fragen zum Winterdienst &ndash; Was Anliegerinnen und Anlieger wissen m&uuml;ssen</h3><p>Wenn Schnee und Eis die Wege bedecken, sind nicht nur Stadt und Betriebshof gefordert. Auch Anliegerinnen und Anlieger tragen Verantwortung &ndash; besonders f&uuml;r die Sicherheit auf Gehwegen. Die wichtigsten Fragen und Antworten im &Uuml;berblick:</p><h4>Wer muss r&auml;umen und streuen?</h4><p>Alle Grundst&uuml;ckseigent&uuml;merinnen und -eigent&uuml;mer &ndash; auch bei vermieteten Immobilien &ndash; sind verpflichtet, die angrenzenden Gehwege und &Uuml;berg&auml;nge von Schnee und Eis zu befreien. Diese Regelung gilt im gesamten Stadtgebiet Laatzen. Diese Verpflichtung ergibt sich aus der Stra&szlig;enreinigungssatzung der Stadt Laatzen. Diese ist <a href="http://www.laatzen.de/datei/anzeigen/id/201164,1191/stra_enreinigungssatzung_in_der_fassung_der_24._nderung.pdf">hier</a> abrufbar.</p><h4>Welche Fl&auml;chen m&uuml;ssen ger&auml;umt und gestreut werden?</h4><p>Die R&auml;um- und Streupflicht erstreckt sich auf: Gehwege entlang des Grundst&uuml;cks, gemeinsame Geh- und Radwege, sowie auf Einlaufsch&auml;chte und Hydranten.</p><p>Ist kein Gehweg vorhanden, so ist ein Streifen von mindestens 1,5 Metern Breite neben der Fahrbahn oder, dort wo ein Seitenraum nicht vorhanden ist, am &auml;u&szlig;ersten Rand der Fahrbahn von Schnee und Eis zu befreien.</p><h4>Wann muss ger&auml;umt werden?</h4><p>Die R&auml;um- und Streupflicht beginnt:&nbsp;</p><ul><li>an Werktagen um 7 Uhr,</li><li>an Sonn- und Feiertagen um 9 Uhr.</li></ul><p>Die R&auml;um- und Streupflicht gilt jeweils bis 22 Uhr. Bei anhaltendem Schneefall oder Gl&auml;tte m&uuml;ssen die Wege mehrmals t&auml;glich bearbeitet werden.</p><h4>Was passiert bei Nichterf&uuml;llung der R&auml;um- und Streupflicht?</h4><p>Wer seiner Pflicht nicht nachkommt, riskiert mehr als nur &Auml;rger: Wenn jemand st&uuml;rzt, weil ein Gehweg nicht ausreichend ger&auml;umt oder gestreut wurde, haften im Zweifel die Anliegerinnen oder Anlieger.</p><h4>Gilt die Pflicht auch bei erneutem Schneefall oder Tauwetter?</h4><p>Ja. Die Verkehrssicherheit muss w&auml;hrend der gesamten Tageszeit gew&auml;hrleistet bleiben. Bei Tauwetter ist darauf zu achten, dass Schmelzwasser ablaufen kann &ndash; Einlaufsch&auml;chte sind freizuhalten, um sp&auml;tere Eisbildung zu verhindern.</p><h4>Was ist bei Tauwetter zu beachten?</h4><p>Auch bei Tauwetter muss gew&auml;hrleistet sein, dass Schmelzwasser abflie&szlig;en kann und keine erneute Gl&auml;tte entsteht. Einlaufsch&auml;chte sind hierzu von Schnee und Eis freizuhalten.</p><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/202697,1191/img_0977.jpg" length="558897" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/aktuelles-zum-winterdienst-in-laatzen.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 10:00:10 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Das gilt für Anliegerinnen und Anlieger]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/schnee-und-glaette-in-laatzen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/164988,1191/img_0953.jpg" border="0" alt="Der Winterdienst der Stadt Laatzen ist im Einsatz." /></div><p>S&auml;mtliche Fahrbahnen und Fu&szlig;g&auml;nger&uuml;berwege in Laatzen, die der st&auml;dtische Betriebshof im Sommer kehrt, befreit auch der Winterdienst im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht von Schnee und Gl&auml;tte. Bei diesen Eins&auml;tzen werden die Stra&szlig;en grunds&auml;tzlich in der Reihenfolge ihrer verkehrsm&auml;&szlig;igen Bedeutung angefahren. Es gilt: Hauptstra&szlig;en vor Anlieger- und Nebenstra&szlig;en.</p><p>F&uuml;r den Winterdienst auf Gehwegen sind im Stadtgebiet die Eigent&uuml;merinnen und Eigent&uuml;mer der angrenzenden bebauten und unbebauten Grundst&uuml;cke verantwortlich. Wird in einer Stra&szlig;e keine maschinelle Stra&szlig;enreinigung durchgef&uuml;hrt, sind die Anliegerinnen und Anlieger hier zus&auml;tzlich zu den Geh- und Radwegen auch f&uuml;r den Winterdienst auf der Fahrbahn zust&auml;ndig. Hier besteht Streu- und R&auml;umpflicht.</p><p>Die Stadt weist darauf hin, dass zur Beseitigung von Schnee und Eis ausschlie&szlig;lich umweltvertr&auml;gliche Mittel wie beispielsweise Splitt oder Sand verwendet werden d&uuml;rfen. Die Anwendung von Streusalz ist nur in Ausnahmef&auml;llen zul&auml;ssig, etwa dann, wenn sich die Gl&auml;tte nicht mit anderen Mitteln ausreichend beseitigen l&auml;sst oder besonders gef&auml;hrliche Stellen, wie Treppen, Rampen, Br&uuml;ckenaufg&auml;nge oder starke Gef&auml;llestrecken von Glatteis zu befreien sind.</p><p>Bei Schneefall oder Eisgl&auml;tte &uuml;ber Nacht, muss mit dem Schneer&auml;umen oder dem Streuen werktags ab 7&nbsp;Uhr sowie sonn- und feiertags bis 9 Uhr begonnen werden. Bei Dauerschneefall ist bis 22 Uhr in angemessenen Zeitabst&auml;nden zu streuen und zu r&auml;umen. Dabei sind die Gehwege sowie die gemeinsamen Rad- und Gehwege mit einer Breite unter 1,5 Metern vollst&auml;ndig, die &uuml;brigen mindestens in einer Breite von 1,5 Metern freizuhalten. Ist kein Gehweg vorhanden, so ist ein Streifen von mindestens 1,5 Metern Breite neben der Fahrbahn oder, dort wo ein Seitenraum nicht vorhanden ist, am &auml;u&szlig;ersten Rand der Fahrbahn von Schnee und Eis zu befreien. Auch die Einlaufsch&auml;chte der Kanalisation und Hydrantendeckel sind schnee- und eisfrei zu halten.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/164988,1191/img_0953.jpg" length="292947" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/schnee-und-glaette-in-laatzen.html]]></guid>
            <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 11:06:09 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Erneute Biberaktivität nahe des Hans-Sachs-Wegs]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/erneute-biberaktivitaet-nahe-des-hans-sachs-wegs.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/202644,1191/20260107_01_stadt_laatzen_der_stamm_der_silber_weide_in_der_leinemasch_nahe_der_br_cke_am_hans_sachs_wegs_weist_typische_biberspuren_auf.jpg" border="0" alt="Der Stamm der Silber-Weide in der Leinemasch nahe der Brücke am Hans-Sachs-Wegs weist typische Biberspuren auf." /></div><p>Aufgrund frischer Fra&szlig;sch&auml;den durch einen Biber l&auml;sst die Stadt Laatzen erneut einen Baum in der Leinemasch f&auml;llen. Betroffen ist eine Silber-Weide in der N&auml;he der Fu&szlig;g&auml;ngerbr&uuml;cke am Hans-Sachs-Weg in Rethen, etwa 50 Meter s&uuml;dlich der Br&uuml;cke. Die Sch&auml;den fielen Anfang dieser Woche auf.</p><p>Die Weide ist derzeit noch bruchsicher. Da jedoch nicht auszuschlie&szlig;en ist, dass der Biber weiter frisst und die Standsicherheit kurzfristig nachl&auml;sst, veranlasst die Stadt vorsorglich die F&auml;llung. Sp&auml;testens am Donnerstag, den 08. Januar sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Bis dahin kontrolliert die Stadt den Zustand der Weide t&auml;glich. Die Stadt Laatzen kommt damit ihrer Verkehrssicherungspflicht nach.</p><p>Eine Sperrung des Weges ist aktuell nicht erforderlich, da die Weide nach derzeitigem Stand ausreichend bruchsicher ist und keine unmittelbare Gef&auml;hrdung f&uuml;r Spazierg&auml;ngerinnen und Spazierg&auml;nger besteht.</p><p>Marvin Meyer, Leiter des Teams Gr&uuml;nfl&auml;chen sch&auml;tzt das Alter der Silber-Weide auf 40 bis 50 Jahre. &bdquo;Nach der F&auml;llung wird die Weide vor Ort zerkleinert und das Holz verbleibt an Ort und Stelle. So erh&auml;lt der Biber eine Nahrungsquelle &ndash; in der Hoffnung, dass er dadurch vorerst keine weiteren B&auml;ume in unmittelbarer N&auml;he annagt.&ldquo;</p><p>Die Wegesperrung an der Leinebr&uuml;cke in Rethen bleibt hingegen weiterhin aufrecht. Mehr dazu <a href="http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/biber-beschaedigt-baeume-an-der-rethener-leinebruecke.html">hier</a>.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/202644,1191/20260107_01_stadt_laatzen_der_stamm_der_silber_weide_in_der_leinemasch_nahe_der_br_cke_am_hans_sachs_wegs_weist_typische_biberspuren_auf.jpg" length="1223900" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/erneute-biberaktivitaet-nahe-des-hans-sachs-wegs.html]]></guid>
            <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 10:00:15 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Weihnachts- und Neujahrsgruß]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/weihnachts-und-neujahrsgruss-2025.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/202192,1191/dsc_3524_gru_wort_mitte_magazin.jpg" border="0" alt="Bürgermeister Kai Eggert vor dem Stadthaus" /></div><p>Liebe Laatzenerinnen und liebe Laatzener,</p><p>liebe Mitmenschen</p><p>die letzten Tage des Jahres sind angebrochen. Die Tage werden k&uuml;rzer und viele von uns freuen sich auf ruhigere Stunden im Kreis lieber Menschen. Gerade an Weihnachten r&uuml;ckt das Miteinander besonders in den Mittelpunkt: N&auml;he, ein gutes Wort und f&uuml;reinander da sein. Genau dieses miteinander verbindet auch unsere Stadtgesellschaft und daf&uuml;r danke ich Ihnen hiermit herzlich.</p><p>2025 war ein Jahr voller Begegnungen. Ob beim Neujahrsempfang, beim Stadtradeln oder auf unseren Festen: Immer wieder haben wir erlebt, was unsere Stadt und ihre Ortsteile ausmacht &ndash; man lernt sich kennen, man kommt ins Gespr&auml;ch und man packt gemeinsam an.</p><p>Auch bei wichtigen Projekten sind wir gut vorangekommen. Wir haben zum Beispiel den dritten Bauabschnitt der Marktstra&szlig;e mit dem neuen Kreisverkehr fertiggestellt, haben beim Schulneubau in Ingeln-Oesselse weitere Schritte geschafft und haben mit dem Bau der neuen Grundschule Im Langen Feld sowie dem Feuerwehraus in Ingeln-Oesselse begonnen. Das sind konkrete Fortschritte, damit Laatzen sicher, familienfreundlich und lebenswert bleibt.</p><p>Ein weiteres Thema, das viele besch&auml;ftigt, ist die Zukunft unserer W&auml;rmeversorgung. Mit der Kommunalen W&auml;rmeplanung haben wir eine verl&auml;ssliche Planungs- und Entscheidungsgrundlage geschaffen. Seit wenigen Monaten k&ouml;nnen Eigent&uuml;merinnen und Eigent&uuml;mer sehen, ob perspektivisch ein Anschluss an eine Nahw&auml;rmeversorgung m&ouml;glich sein k&ouml;nnte oder ob eine dezentrale L&ouml;sung &ndash; etwa mit einer W&auml;rmepumpe &ndash; sinnvoller sein wird. Das schafft Transparenz und bietet etwas mehr Planungssicherheit f&uuml;r alle Akteure.</p><p>Mit Blick nach vorn haben wir zudem den Beteiligungsprozess f&uuml;r den geplanten Bildungscampus in Laatzen-Mitte gestartet. Solche Vorhaben gelingen nur, wenn viele Perspektiven einflie&szlig;en. Darum d&uuml;rfen Sie alle mitreden und ich freue mich &uuml;ber jede und jeden, der sich beteiligt.</p><p>Neben all den Infrastruktur- und Bauprojekten sind es aber Sie, liebe Laatzenerinnen und Laatzener, die unsere Stadt jeden Tag st&auml;rken, indem Sie Verantwortung &uuml;bernehmen: in Vereinen, Initiativen, Kirchengemeinden, im Sport, in der Kultur, in der Nachbarschaftshilfe oder in der Jugendarbeit. Sie, die Ehrenamtlichen, leisten einen unverzichtbaren Beitrag f&uuml;r Zusammenhalt, Begegnung und ein lebendiges Laatzen. Um dieses Engagement weiter zu st&auml;rken, haben wir den Mitwirk-O-Mat gestartet: eine Plattform, die Engagierte und Vereine, Initiativen und Gemeinschaften zusammenbringt. Danke f&uuml;r Ihre Zeit, Ihre Ideen und Ihre Tatkraft!</p><p>F&uuml;r unsere Verwaltung wird 2026 au&szlig;erdem ein Jahr der Bewegung &ndash; im w&ouml;rtlichen wie im &uuml;bertragenen Sinne. Teams aus dem Rathaus ziehen in unser Dienstgeb&auml;ude in der Gutenbergstra&szlig;e um. Auch das B&uuml;rgerb&uuml;ro und die Stadtb&uuml;cherei werden k&uuml;nftig im Leine-Center zu finden sein. Eines bleibt dabei unver&auml;ndert: Wir sind auch an den neuen Standorten wie gewohnt verl&auml;sslich f&uuml;r Sie und Ihre Anliegen da.</p><p>Ein weiterer wichtiger Termin im Jahr 2026 ist die Kommunalwahl im September, in deren Rahmen auch das Amt der B&uuml;rgermeisterin bzw. des B&uuml;rgermeisters neu gew&auml;hlt wird. Demokratische Mitwirkung ist das Fundament unseres Miteinanders &ndash; ich lade Sie schon heute ein: Beteiligen Sie sich, gehen Sie w&auml;hlen, bringen Sie sich ein. Unabh&auml;ngig vom Wahlausgang bleibt die Stadt Laatzen b&uuml;rgernah und professionell an Ihrer Seite.</p><p>Gleichzeitig feiern wir 2026 das Jubil&auml;umsjahr unserer St&auml;dtepartnerschaften: Mehrere Partnerschaften, unter anderem mit Le Grand-Quevilly, Waidhofen an der Ybbs und Guben/Gubin, begehen runde Jahrestage &ndash; ein starkes Zeichen f&uuml;r gelebte europ&auml;ische Freundschaft und Zusammenhalt. Den Auftakt macht der <a href="http://www.laatzen.de/de/veranstaltungskalender/event/200512,1191/neujahrsempfang-der-stadt-laatzen-18-01-2026.html">Neujahrsempfang am 18. Januar 2026</a>, zu dem ich Sie alle herzlich einlade. Alle weiteren Informationen zum Jubil&auml;umsjahr finden Sie auf unserer Homepage unter der Rubrik St&auml;dtepartnerschaften.</p><p>Ich w&uuml;nsche Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und einen guten Start in ein gesundes, friedliches und erfolgreiches Jahr 2026. Und ich danke allen, die w&auml;hrend der Feiertage und &uuml;ber den Jahreswechsel im Einsatz sind &ndash; haupt- oder ehrenamtlich, zum Beispiel bei der Freiwilligen Feuerwehr und im Rettungsdienst, in Krankenh&auml;usern und der Pflege, der Polizei oder der Versorgung.</p><p>Und ich denke an die Menschen, f&uuml;r die diese Tage nicht leicht sind, etwa weil sie krank sind, trauern, einsam sind oder sich Sorgen machen. Ich w&uuml;nsche Ihnen von Herzen Kraft, Zuversicht und Menschen an Ihrer Seite.</p><p>Ich freue mich auf das, was wir im neuen Jahr gemeinsam bewegen werden.</p><p>Ihr B&uuml;rgermeister</p><p>Kai Eggert</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/202192,1191/dsc_3524_gru_wort_mitte_magazin.jpg" length="384282" type="image/jpeg" />                        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/weihnachts-und-neujahrsgruss-2025.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 10:00:01 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Silvester 2025 in Laatzen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/silvester-2025-in-laatzen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/202074,1191/fireworks_865104_1920.jpg" border="0" alt="Symboldbild: Stadt Laatzen informiert zu Regelungen für Silvesterfeuerwerk" /></div><p>Der bevorstehende Jahreswechsel ist f&uuml;r viele Menschen mit Traditionen verbunden &ndash; darunter auch das Abbrennen von Feuerwerksk&ouml;rpern. Die Stadt Laatzen weist darauf hin, dass mit dem Feuerwerk nicht nur Freude, sondern auch Risiken f&uuml;r Mensch, Tier und Umwelt verbunden sind.</p><p>B&uuml;rgermeister Kai Eggert betont: &bdquo;Ein besonnener Umgang mit Feuerwerk tr&auml;gt wesentlich zur Sicherheit und R&uuml;cksichtnahme innerhalb unserer Stadtgemeinschaft bei. Ich danke allen Einsatzkr&auml;ften f&uuml;r ihre Bereitschaft, in der Silvesternacht f&uuml;r uns da zu sein. Allen ein friedliches und sicheres Jahresende sowie ein gutes neues Jahr 2026.&ldquo;</p><p>Zur Vermeidung von Br&auml;nden ist das Abbrennen von Feuerwerksk&ouml;rpern in der N&auml;he besonders sch&uuml;tzenswerter Geb&auml;ude, wie Kirchen, Reet- oder Fachwerkh&auml;usern, untersagt. Dies betrifft insbesondere die historischen Ortskerne in Alt-Laatzen, Grasdorf, Rethen, Laatzens &auml;ltester Ortschaft Gleidingen sowie im Doppeldorf Ingeln-Oesselse. Dort gilt ein ausdr&uuml;ckliches Verbot.</p><p>Um die Einsatzbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehr zu unterst&uuml;tzen, empfiehlt die Stadtverwaltung, Balkone und Au&szlig;enbereiche von brennbarem Mobiliar zu befreien.</p><p>Dar&uuml;ber hinaus ist das Z&uuml;nden von Feuerwerk in der N&auml;he von Krankenh&auml;usern, Alten- und Pflegeheimen sowie Einrichtungen f&uuml;r Kinder nicht gestattet. Damit soll der Schutz besonders sensibler Gruppen gew&auml;hrleistet werden.</p><p>Auch die Umweltbelastung durch Feuerwerksreste ist erheblich. Die Stadt bittet darum, R&uuml;ckst&auml;nde zeitnah zu entfernen, um die Verschmutzung von Stra&szlig;en und Kanalisation zu vermeiden.</p><p>Die geltende Rechtslage sieht vor, dass Feuerwerksk&ouml;rper der Kategorie 2 ausschlie&szlig;lich von vollj&auml;hrigen Personen am 31. Dezember und 1. Januar abgebrannt werden d&uuml;rfen. Verst&ouml;&szlig;e gegen diese Regelungen k&ouml;nnen mit einem Bu&szlig;geld geahndet werden.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/202074,1191/fireworks_865104_1920.jpg" length="852384" type="image/jpeg" />            <author>ilka.hanenkamp-ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/silvester-2025-in-laatzen.html]]></guid>
            <pubDate>Sun, 04 Jan 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Mietspiegel 2025 für Laatzen veröffentlicht]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/mietspiegel-2025-fuer-laatzen-veroeffentlicht.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/201861,1191/mietspiegel_mockup.png" border="0" alt="Der Mietspiegel 2025 für Laatzen ist da." /></div><p>F&uuml;r einen &Uuml;berblick zu aktuellen Mietpreisen in Laatzen steht der aktuelle Mietspiegel 2025 der Stadt Laatzen jetzt online oder gedruckt zur Verf&uuml;gung.</p><p>Der Mietspiegel gibt einen &Uuml;berblick &uuml;ber die aktuellen Mietpreise in Laatzen je nach Wohnungstyp und Ausstattung. Ein Blick in den Mietspiegel lohnt sich: Mieterinnen und Mieter &uuml;berpr&uuml;fen damit schnell, ob ihre Miete angemessen ist. Das schafft Transparenz und bietet Schutz vor &uuml;berh&ouml;hten Mieten. Wer eine Wohnung besitzt und vermietet, erh&auml;lt mit dem Mietspiegel einen rechtssicheren und kosteng&uuml;ltigen Leitfaden f&uuml;r die Verwaltung der Wohnungen. Das bringt alle Beteiligten auf den gleichen Wissensstand und hilft fr&uuml;hzeitig, Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden.</p><p>Gedruckte Exemplare des neuen Mietspiegels sind ab sofort an der Information im Rathaus oder direkt &uuml;ber das Team Wohngeld, Unterhaltsvorschuss und Elterngeld erh&auml;ltlich. Zudem kann der neue Mietspiegel auch als PDF-Version <a href="http://www.laatzen.de/de/mietspiegel-aktuell.html">hier</a> heruntergeladen werden.</p><p>Der von der Region Hannover neu erstellte Mietspiegel 2025 f&uuml;r das Gebiet der Stadt Laatzen wurde als so genannter qualifizierter Mietspiegel nach den gesetzlichen Vorgaben des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuches vom Rat der Stadt Laatzen in der Ratssitzung vom 27.11.2025 anerkannt und ist zum 27.11.2025 in Kraft getreten.</p><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/201861,1191/mietspiegel_mockup.png" length="1320222" type="image/png" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/mietspiegel-2025-fuer-laatzen-veroeffentlicht.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 12:58:19 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Verbesserte Verkehrsbeziehungen in Rethen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/verbesserte-verkehrsbeziehungen-in-rethen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/201591,1191/20251205_01_stadt_laatzen_fertigstellung_durchstich_petermax_m_ller_stra_e_rethen_bgm_kai_eggert_rethens_stellv._ortsbgm._hannelore_flebbe_mit_burhan_al_khalaf_und_olaf_klaus_pohl_vom_team_tiefbau.jpg" border="0" alt="Freuen sich über die Fertigstellung: Laatzens Bürgermeister Kai Eggert, Rethens stellv. Ortsbürgermeisterin Hannelore Flebbe mit Burhan Al Khalaf und Olaf Klaus-Pohl vom Team Tiefbau der Stadt Laatzen." /></div><p>Die Stadt Laatzen hat den Stra&szlig;endurchstich zur Petermax-M&uuml;ller-Stra&szlig;e am Verkehrsknoten Koldinger Stra&szlig;e / Hildesheimer Stra&szlig;e / Pattenser Stra&szlig;e fertiggestellt. Damit ist das letzte Bauteil des neuen Verkehrsknotenpunkts in Rethen umgesetzt: Nach der Er&ouml;ffnung des Hochbahnsteigs im Sommer 2024, der Busumsteigeanlage mit Wendeschleife und der Park-and-Ride-Anlage steht nun auch die neue Fahrverbindung von der Petermax-M&uuml;ller-Stra&szlig;e zur Verf&uuml;gung.</p><p>Die Stadt Laatzen hat die Petermax-M&uuml;ller-Stra&szlig;e um rund 177 Meter verl&auml;ngert und zus&auml;tzlich eine neue Fahrverbindung von der Pattenser Stra&szlig;e mit etwa 23 Metern L&auml;nge gebaut. Damit sind gut 2.300 Quadratmeter Verkehrsfl&auml;che entstanden, die die Kommune unterh&auml;lt.</p><p>Die Gesamtverantwortung f&uuml;r Planung und Bauausf&uuml;hrung hat die Infrastrukturgesellschaft Region Hannover (infra) &uuml;bernommen. F&uuml;r die Planung der Ma&szlig;nahme ist die TransTec Bauplanungs- und Managementgesellschaft Hannover mbH (TransTec Bau) verantwortlich. Die Stadt Laatzen tr&auml;gt die Kosten in H&ouml;he von rund drei Millionen Euro f&uuml;r den Stra&szlig;en, Kanal- sowie Landschaftsbau und die Planung und Steuerung des Projektes.</p><p>Mit der Verl&auml;ngerung der Petermax-M&uuml;ller-Stra&szlig;e ist eine direkte, zus&auml;tzliche Route zwischen Laatzen und Rethen entstanden: Wer in Rethen von der Erich-Panitz-Stra&szlig;e zur Hildesheimer Stra&szlig;e &ndash; oder umgekehrt &ndash; fahren m&ouml;chte, kann k&uuml;nftig am Gewerbegebiet in die Bernd-Rosemeyer-Stra&szlig;e abbiegen und &uuml;ber die Petermax-M&uuml;ller-Stra&szlig;e weiter Richtung Hildesheimer Stra&szlig;e fahren. Wer bislang dieses Fahrtziel verfolgte, fuhr bislang &uuml;ber die Pattenser Stra&szlig;e durch das Wohngebiet. Zudem ist das Linksabbiegen auf die Hildesheimer Stra&szlig;e im Zuge des neuen Hochbahnsteigs nicht mehr m&ouml;glich. Wer in zum Einkaufen ins Rethener Marktzentrum wollte, musste &uuml;ber die Erich-Panitz-Stra&szlig;e und Peiner Stra&szlig;e einen l&auml;ngeren Umweg in Kauf nehmen.</p><p>Laatzens B&uuml;rgermeister Kai Eggert begr&uuml;&szlig;t die erfolgreiche Fertigstellung: &bdquo;Mit der Verl&auml;ngerung verbessern wir die Verkehrsbeziehungen zwischen Laatzen und Rethen und verteilen den Verkehr besser. Ich danke allen Anwohnerinnen und Anwohnern sowie Verkehrsteilnehmenden f&uuml;r ihre Geduld &ndash; und allen Beteiligten in Planung und Bau f&uuml;r ihren Einsatz und den langen Atem, den dieses Projekt erfordert hat.&ldquo;</p><p>Auch infra-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Christian Weske ist zufrieden: &bdquo;Ich freue mich, dass nach dem Bau des neuen Hochbahnsteigs Rethen/Pattenser Stra&szlig;e, der Busumsteigeanlage und der P&amp;R-Anlage nun auch der Stra&szlig;endurchstich von der Koldinger Stra&szlig;e zur Petermax-M&uuml;ller-Stra&szlig;e erfolgen konnte. So wurden die Fl&auml;chen unserer ehemaligen Stadtbahnwendeschleife nicht nur einer sinnvollen Nachnutzung zugef&uuml;hrt, sondern auch die Rethener Wohngebiete vom Durchgangsverkehr entlastet.&ldquo;</p><p>Stadtrat Hauke Schr&ouml;der erkl&auml;rt: &bdquo;Das Projekt hatte von Beginn an starken R&uuml;ckhalt aus der Bev&ouml;lkerung und dem Ortsrat. Auf dieser Grundlage konnten wir die n&auml;chsten Schritte ansto&szlig;en &ndash; von der Machbarkeitsstudie &uuml;ber die Anpassung des Bebauungsplans, bis hin zum Erwerb der ben&ouml;tigten Fl&auml;chen. F&uuml;r die Bauzeit danke ich au&szlig;erdem dem Netto-Marktbetreiber f&uuml;r die Geduld, die Koordination des Anlieferverkehrs und die gute Zusammenarbeit mit den Projektbeteiligten.&ldquo;</p><p>Die reine Bauzeit f&uuml;r die Durchstiche betrug rund f&uuml;nf Monate. F&uuml;r Arbeiten im Einm&uuml;ndungsbereich der Pattenser Stra&szlig;e war zuletzt eine Vollsperrung von etwa vier Wochen erforderlich. Seit Ende November ist die Strecke wieder f&uuml;r den Verkehr freigegeben. Rund 40 B&auml;ume wurden in der ersten Dezemberwoche gepflanzt. Nun folgen noch kleinere Restarbeiten, darunter: Einrichtung einer Bedarfsampel auf H&ouml;he der Einm&uuml;ndung Pattenser Stra&szlig;e in die Petermax-M&uuml;ller-Stra&szlig;e, abschlie&szlig;ende Beschilderung und kleinere Markierungen wie etwa die Fu&szlig;g&auml;ngerfurt und Haltebalken an der neuen Bedarfsampel.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/201591,1191/20251205_01_stadt_laatzen_fertigstellung_durchstich_petermax_m_ller_stra_e_rethen_bgm_kai_eggert_rethens_stellv._ortsbgm._hannelore_flebbe_mit_burhan_al_khalaf_und_olaf_klaus_pohl_vom_team_tiefbau.jpg" length="553754" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/verbesserte-verkehrsbeziehungen-in-rethen.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 10:00:05 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/internationaler-tag-gegen-gewalt-an-frauen-2025.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/201212,1191/img_0629.jpg" border="0" alt="AES-Schulleiter Christian Augustin, Gleichstellungsbeauftragte Nicole Hendrych, Lehrerin Maria Ferndandéz, Bürgermeister Kai Eggert und Schülerinnen und Schüler einer siebten und zwölften Klasse eröffnen die Ausstellung „Red Flag – Bleib auf Augenhöhe“." /></div><p>Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November er&ouml;ffnete die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Laatzen, Nicole Hendrych, gemeinsam mit der Albert-Einstein-Schule und Lehrerin Maria Fernand&eacute;z die Ausstellung &bdquo;Red Flag &ndash; Bleib auf Augenh&ouml;he&ldquo;.</p><p>Die Er&ouml;ffnung der Ausstellung begann um 10 Uhr im B-Trakt der Albert-Einstein-Schule. Auch B&uuml;rgermeister Kai Eggert, Schulleiter Christian Augustin sowie zahlreiche Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler nahmen daran teil. Nicole Hendrych entwickelte die Ausstellung und setzte sie in enger Zusammenarbeit mit Maria Fernandez um.</p><h3>Visuell niedrigschwellig, den Sehgewohnheiten angepasst</h3><p>Die Ausstellung richtet sich insbesondere an Jugendliche: Gezeigt werden gro&szlig;formatige Comic-Poster, die mit K&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erstellt und im Social Media-Format gestaltet wurden. Lehrkr&auml;fte k&ouml;nnen die Ausstellung nutzen, um mit Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern &uuml;ber die Themen zu sprechen.</p><p>Diese &Auml;sthetik ist bewusst gew&auml;hlt, denn Jugendliche kennen und nutzen solche kurzen Bildgeschichten t&auml;glich in sozialen Medien. Die &bdquo;Red Flag&ldquo;-Comics kn&uuml;pfen an diese Sehgewohnheiten an und machen ein wichtiges Thema dort sichtbar, wo junge Menschen unterwegs sind &ndash; offline wie online.</p><p>&bdquo;Ich habe die Comics selbst erstellt &ndash; nat&uuml;rlich zeitgem&auml;&szlig; mit KI. Wenn man wei&szlig;, was man ausdr&uuml;cken m&ouml;chte, kann K&uuml;nstliche Intelligenz eine wertvolle Unterst&uuml;tzung sein, um Ressourcen zu schonen und kreative Ideen technisch recht schnell sichtbar zu machen&ldquo;, erkl&auml;rt Hendrych.</p><p>Die Motive zeigen Szenen von Kontrolle, &uuml;berm&auml;&szlig;iger Einflussnahme, &uuml;bergriffigem Verhalten oder emotionalem Druck in Beziehungen. Sie sollen zum Nachdenken anregen, denn Gewalt beginnt oft nicht erst mit k&ouml;rperlicher Aggression, sondern schon viel fr&uuml;her, etwa dann, wenn Macht missbraucht oder Grenzen &uuml;berschritten werden. Die Szenen zeigen dar&uuml;ber hinaus den subtilen sozialen Sch&ouml;nheitsdruck, etwa wenn M&auml;dchen morgens um f&uuml;nf aufstehen, um einem perfekten Bild zu entsprechen oder Jungen ins Fitnessstudio gehen, um vermeintliche Makel zu beseitigen und sich aufzupumpen.</p><p>&bdquo;Gewalt hat viele Ursachen. Unsicherheit, Angst, verletzte Identit&auml;t oder starre Rollenbilder k&ouml;nnen dazu f&uuml;hren, dass Menschen andere dominieren. Wer nie erfahren hat, dass Konflikte auf Augenh&ouml;he l&ouml;sbar sind, greift manchmal zu sch&auml;dlichen Mustern. Deshalb ist Pr&auml;vention im Jugendalter so wichtig&ldquo;, betont Hendrych.</p><p>Die Ausstellung setzt auf St&auml;rkung und Bewusstsein, nicht auf Schuldzuweisungen. Ihre Botschaften sind klar:</p><ul><li>Jede und jeder hat das Recht auf Respekt.</li><li>Jeder Mensch darf &bdquo;Nein&ldquo; sagen.</li><li>Hilfe zu holen ist kein Zeichen von Schw&auml;che, sondern von St&auml;rke. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</li></ul><h3>Hilfs- und Beratungsangebote</h3><p>Betroffene, ebenso wie T&auml;ter oder Angeh&ouml;rige, finden Hilfe und Beratung in Laatzen und der Region Hannover.</p><p>Vor Ort steht betroffenen M&auml;dchen und Frauen die Frauen- und M&auml;dchenberatungsstelle Donna Clara e. V. als Beratungsstelle zur Verf&uuml;gung. Die Beratungsstelle steht ebenso den Schulen mit Fachberatung unterst&uuml;tzend zur Seite.</p><p>Auch das M&auml;nnerb&uuml;ro Hannover sowie Mannigfaltig e. V. &ndash; Institut f&uuml;r Jungen- und M&auml;nnerarbeit leisten immer wieder Pr&auml;ventionsarbeit in Schulen, auf Anfrage durch Lehrkr&auml;fte und Schulsozialarbeit arbeiten wirken sie mit den jungen Menschen vor Ort, um Konflikte zu l&ouml;sen, M&ouml;glichkeiten aufzuzeigen und aufzukl&auml;ren.</p><p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><h3>Kontaktstellen:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</h3><div>0511 89885820</div><div>&nbsp;</div><div>0511 700 39 10<br>mannigfaltig.de</div><div>M&auml;nnerb&uuml;ro Hannover</div><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/201212,1191/img_0629.jpg" length="456799" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/internationaler-tag-gegen-gewalt-an-frauen-2025.html]]></guid>
            <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 11:35:22 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Pappel im Bereich der Rethener Leinebrücke gefällt]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/pappel-im-bereich-der-rethener-leinebruecke-gefaellt.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/201201,1191/photo_2025_11_24_13_42_56_b.jpg" border="0" alt="Baum in der Leinemasch" /></div><p>Eine schr&auml;g stehende Pappel im Bereich der Rethener Leinebr&uuml;cke hat in der vergangenen Woche zu einem schnellen Eingreifen des st&auml;dtischen Teams Gr&uuml;nfl&auml;chen gef&uuml;hrt. Nach einem Hinweis aus der Bev&ouml;lkerung kontrollierte das Fachteam den Standort am Mittwoch, den 19. November. Die Kontrolle zeigte, dass der Baum bereits deutlich geneigt war und sich in eine benachbarte Pappel gelegt hatte. Zudem war der Stamm im Fu&szlig;bereich auf einer Seite abgesackt, w&auml;hrend sich die gegen&uuml;berliegende Seite um rund 20 Zentimeter angehoben hatte.</p><p>&bdquo;Angesichts der unmittelbaren N&auml;he zum stark frequentierten Fahrrad- und Fu&szlig;weg mussten wir schnell handeln&ldquo;, erkl&auml;rt Jens Landschoof vom Team Gr&uuml;nfl&auml;chen. &bdquo;Sicherheit hat f&uuml;r uns oberste Priorit&auml;t.&ldquo;</p><p>Unmittelbar nach der Begutachtung veranlasste die Stadt daher die Sperrung des Abschnitts zwischen der Rethener Leinebr&uuml;cke und dem Kreuzungsbereich Tardis. Die F&auml;llung des Baumes erfolgte am Samstag, den 22. November. Seit heute, Montagvormittag, dem 24. November, ist der Bereich wieder f&uuml;r den Fu&szlig;- und Radverkehr freigegeben.</p><p>Die genaue Ursache f&uuml;r das Absterben der Wurzeln konnte nicht festgestellt werden. Ein m&ouml;glicher Einfluss durch Biber kann allerdings eindeutig ausgeschlossen werden.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/201201,1191/photo_2025_11_24_13_42_56_b.jpg" length="802175" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/pappel-im-bereich-der-rethener-leinebruecke-gefaellt.html]]></guid>
            <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 15:33:07 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Sanierung des Dachgeschosses des Grundschulneubaus in Ingeln-Oesselse hat begonnen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/sanierung-des-dachgeschosses-des-grundschulneubaus-in-ingeln-oesselse-hat-begonnen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/201026,1191/vogelperspo_1800x1041_q80.jpg" border="0" alt="Visualisierung des Grundschulneubaus in Ingeln-Oesselse" /></div><p>Die Stadt Laatzen informiert &uuml;ber den aktuellen Stand beim Neubau der Grundschule Ingeln-Oesselse und die laufende Beseitigung des Schimmelbefalls in Teilen des Dachgeschosses.&nbsp;</p><p>Die Stadt Laatzen und das Bauunternehmen haben sich in Zusammenarbeit mit einem spezialisierten Gutachter auf ein Sanierungskonzept zur vollst&auml;ndigen Beseitigung des Schimmels im Dachbereich geeinigt. Das Bauunternehmen arbeitet seit Anfang November an der Sanierung der belasteten Bauteile.&nbsp;</p><p>Zum Sanierungskonzept geh&ouml;ren unter anderem der vollst&auml;ndige Austausch des Bodenbelags im Dachgeschoss, das Abschleifen aller Dachh&ouml;lzer sowie eine Reinigung des Dachraums mit Industriesaugern mit entsprechenden Filtersystemen zur Entfernung des Schleifstaubs. W&auml;hrend der Sanierungsarbeiten erfolgt der Zugang ausschlie&szlig;lich von au&szlig;en &uuml;ber eine Dach&ouml;ffnung, der Zugang vom &uuml;brigen Schulgeb&auml;ude ist versiegelt.&nbsp;</p><p>Voraussichtlich Mitte Dezember sind die Sanierungsarbeiten abgeschlossen. Anschlie&szlig;end pr&uuml;ft ein Gutachter die Wirkung der Ma&szlig;nahmen mit sogenannten Freimessungen: Die Luft wird dabei verwirbelt und anschlie&szlig;end beprobt. Erst wenn die Unbedenklichkeit anhand der Messergebnisse best&auml;tigt ist, wird der Gutachter das Dachgeschoss freigeben. Der Erfolg der Schimmelbeseitigung wird dabei umfassend dokumentiert und mit Messergebnissen belegt. Im Dachgeschoss befinden sich keine Unterrichtsr&auml;ume. &nbsp;</p><p>Parallel dazu gehen die &uuml;brigen Bauarbeiten im Geb&auml;udeinneren und auf dem Au&szlig;engel&auml;nde weiter. Das Au&szlig;engel&auml;nde ist bereits weitgehend fertiggestellt: B&auml;ume und Str&auml;ucher sind gepflanzt, ein Kletterger&uuml;st sowie der Fu&szlig;ballbereich sind angelegt, auch Tischtennisplatte und Balltrichter sind montiert. Lediglich einige Restarbeiten, etwa die Installation eines Gel&auml;nders an einer Rampe, stehen noch aus.&nbsp;</p><p>Auch im Inneren des Neubaus befinden sich die Arbeiten in der Endphase. Die Handwerker erledigen noch kleinere Restarbeiten, unter anderem an der Elektrik. Im Anschluss daran erfolgt die Endreinigung des Geb&auml;udes. Danach schlie&szlig;en sich die Bauabnahmen, die Beseitigung eventuell festgestellter M&auml;ngel sowie die M&ouml;blierung an.&nbsp;</p><p>Wenn die Sanierung wie geplant verl&auml;uft und alle Pr&uuml;fungen erfolgreich abgeschlossen sind, kann die Schulgemeinschaft den Neubau zum Schuljahresende 2025/2026, etwa Ende Juni 2026, beziehen.&nbsp;</p><p>Die Stadt Laatzen wird Eltern, Schule und &Ouml;ffentlichkeit weiterhin transparent &uuml;ber die weiteren Schritte informieren.&nbsp;</p><p><strong>Weitere Informationen&nbsp;</strong></p><p>Im April 2025 informierte die Stadt Laatzen die &Ouml;ffentlichkeit umfassend &uuml;ber die Feuchtigkeitssch&auml;den im Dachgeschoss des Schulneubaus. Mehr dazu <a href="http://www.laatzen.de/de/archiv/grundschule-ingeln-oesselse-nicht-bezugsbereit-zum-schuljahr-20252026.html%20">hier.</a></p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/201026,1191/vogelperspo_1800x1041_q80.jpg" length="198044" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/sanierung-des-dachgeschosses-des-grundschulneubaus-in-ingeln-oesselse-hat-begonnen.html]]></guid>
            <pubDate>Wed, 31 Dec 2025 10:00:03 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Laatzen stellt Hitzeaktionsplan vor: Gesundheitsschutz im Fokus]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/laatzen-stellt-hitzeaktionsplan-vor-gesundheitsschutz-im-fokus.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/201024,1191/haushaltsplanentwurf_2026_mockup.jpg" border="0" alt="Symbolbild" /></div><p>Mit dem neuen Hitzeaktionsplan (HAP) reagiert die Stadt Laatzen auf die zunehmenden Hitzebelastungen durch den Klimawandel. Der Plan setzt auf ein umfassendes Ma&szlig;nahmenpaket, das alle B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in den Blick nimmt &ndash; von Informationskampagnen &uuml;ber Trinkwasserangebote bis hin zu baulichen Anpassungen im &ouml;ffentlichen Raum. Besonders belastete Quartiere, sogenannte Hitze-Hotspots, wurden dar&uuml;ber hinaus detailliert identifiziert, um dort zus&auml;tzlich gezielt agieren zu k&ouml;nnen und in Ma&szlig;nahmen der Stadtplanung aufzunehmen.</p><p>&bdquo;Der Hitzeschutz ist kein Zukunftsthema mehr &ndash; er betrifft uns alle, jetzt. Mit dem Hitzeaktionsplan schaffen wir Strukturen, die Leben sch&uuml;tzen&ldquo;, erkl&auml;rt Stadtrat Hauke Schr&ouml;der. &bdquo;Uns war wichtig, dass die Ma&szlig;nahmen nicht nur auf einige Bereiche beschr&auml;nkt bleiben, sondern die ganze Stadt im Blick behalten &ndash; von Alt-Laatzen bis nach Ingeln-Oesselse.&ldquo;</p><p><strong>Kommunikationskaskade der Stadt Laatzen und der Region Hannover</strong></p><p>In Laatzen sind k&uuml;nftig Einrichtungen wie Kitas, Pflegeeinrichtungen und Nachbarschaftstreffs Teil einer Kommunikationskaskade von Stadt und Region, die bei akuten Hitzelagen schnell informiert. B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger werden &uuml;ber die &Ouml;ffentlichkeitsarbeit, aber bei besonderen Hitzelagen auch &uuml;ber Warn-Apps informiert. Teil der Kaskade sind ebenso die Mitarbeitenden der Stadt. Diese werden &uuml;ber die interne Kommunikation regelm&auml;&szlig;ig sensibilisiert. Besonders im Fokus des HAP stehen &auml;ltere Menschen, Kinder, Schwangere, Menschen mit geringem Einkommen sowie Menschen mit Vorerkrankungen &ndash; Zielgruppen, die von Hitze besonders stark betroffen sind.</p><p>&bdquo;Unser Ziel war es, einen Ma&szlig;nahmenplan zu erarbeiten, der in der Praxis funktioniert &ndash; nicht nur auf dem Papier&ldquo;, sagt J&ouml;rg Eibich, Projektverantwortlicher der Stabsstelle Nachhaltigkeit. &bdquo;Wir haben gemeinsam mit vielen Kolleginnen und Kollegen an konkreten Abl&auml;ufen gearbeitet: Wer informiert wann wen, wie erreichen wir auch schwer erreichbare Gruppen, welche Akteure spielen bei der Umsetzung welche Rolle. Dabei soll aber auch die Eigenverantwortung der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger nicht au&szlig;er Acht gelassen werden.&ldquo;</p><p>Neben kurzfristigen Ma&szlig;nahmen wie der Einf&uuml;hrung einer Refill-Aktion oder Hitzewarnungen &uuml;ber Apps und Ank&uuml;ndigungen, verfolgt der Plan auch langfristige Strategien. Dazu z&auml;hlen die Begr&uuml;nung von Fassaden, der Ausbau schattiger Aufenthaltsorte und die klimaangepasste Gestaltung des &ouml;ffentlichen Raums. Auch eine Online-Karte mit <a href="https://www.hannover.de/Media/01-DATA-Neu/Karten/Region-Hannover/Orte-zum-Abk%C3%BChlen">&bdquo;Orten zum Abk&uuml;hlen</a>&ldquo; f&uuml;r ganz Laatzen ist in Planung &ndash; unterst&uuml;tzt durch Beteiligung der Laatzenerinnen und Laatzener.</p><p>Die Umsetzung erfolgte unter Federf&uuml;hrung der Stabsstelle Nachhaltigkeit mit fachlicher Unterst&uuml;tzung der B&uuml;ros 4K | Kommunikation f&uuml;r Klimaschutz und GEO-NET Umweltconsulting. Der Plan wurde im Rahmen mehrerer Workshops verwaltungsintern abgestimmt und wird kontinuierlich weiterentwickelt.</p><p><strong>Hintergrund:</strong></p><p>Die Zahl der Hitzetage in Laatzen k&ouml;nnte sich bis zum Ende des Jahrhunderts verdreifachen. Der Hitzeaktionsplan tr&auml;gt dazu bei, die Resilienz der Stadt zu st&auml;rken und gesundheitliche Risiken zu minimieren &ndash; f&uuml;r alle B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, unabh&auml;ngig davon, in welchem Stadtteil sie leben.</p><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/201024,1191/haushaltsplanentwurf_2026_mockup.jpg" length="308965" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/laatzen-stellt-hitzeaktionsplan-vor-gesundheitsschutz-im-fokus.html]]></guid>
            <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 15:52:47 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Stadt Laatzen erklärt sich assistenzhundfreundlich]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/stadt-laatzen-erklaert-sich-assistenzhundfreundlich.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/200929,1191/img_4317_querformat.jpg" border="0" alt="Bettina Weidler klebt den Infoaufkleber ans Stadthaus." /></div><p>Die Stadt Laatzen setzt ein starkes Zeichen f&uuml;r Inklusion und Teilhabe: Sie erkl&auml;rt sich ab sofort zur assistenzhundfreundlichen Kommune. Den Auftakt markiert die erste Anbringung eines offiziellen &bdquo;Assistenzhund willkommen&ldquo;- Aufklebers am Stadthaus durch Bettina Weidler, Beauftragte f&uuml;r Menschen mit Behinderungen. Weitere Einrichtungen und &ouml;ffentliche Geb&auml;ude werden folgen.</p><h6><strong>Ein Zeichen f&uuml;r gelebte Inklusion</strong></h6><p>Assistenzhunde sind speziell ausgebildete Hunde, die Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen im Alltag unterst&uuml;tzen &ndash; etwa durch das Warnen vor gesundheitlichen Krisen, Hilfe bei der Orientierung oder Unterst&uuml;tzung bei k&ouml;rperlichen Aufgaben. Sie gelten rechtlich als Hilfsmittel und haben gem&auml;&szlig; Behindertengleichstellungsgesetz Zugangsrechte zu &ouml;ffentlichen Einrichtungen.</p><p>&bdquo;Dennoch sto&szlig;en Assistenzhund-Teams im Alltag immer noch auf Unsicherheiten, da ihre Aufgaben und Rechte zu wenig bekannt sind. Genau deshalb ist es so wichtig, die &lsquo;Assistenzfreundliche Kommune&rsquo; zu unterst&uuml;tzen: Sie schafft Klarheit, sensibilisiert und erm&ouml;glicht echte Teilhabe,&ldquo; betont Bettina Weidler.&nbsp;</p><p>Mit der bundesweiten Kampagne &bdquo;Assistenzhund willkommen&ldquo; des Vereins <a href="https://www.pfotenpiloten.org/">Pfotenpiloten e.V.</a> werden Barrieren abgebaut und das Bewusstsein f&uuml;r Assistenzhund-Teams gest&auml;rkt. Die Stadt Laatzen schlie&szlig;t sich dieser Initiative an, um deutlich zu machen: Assistenzhunde sind willkommen &ndash; in allen st&auml;dtischen Einrichtungen.</p><p>&bdquo;Mit unserem Einsatz f&uuml;r Assistenzhundeteams zeigen wir deutlich: Barrieren haben in einer offenen und respektvollen Stadt wie Laatzen keinen Platz. Es geht uns nicht nur um gesetzliche Vorgaben, sondern um gelebte Anerkennung und Inklusion im Alltag. Deshalb werden nach und nach alle &ouml;ffentlichen Geb&auml;ude in Laatzen mit dem Aufkleber &sbquo;Assistenzhund willkommen&lsquo; ausgestattet,&ldquo; so B&uuml;rgermeister Kai Eggert.</p><h6><strong>Weitere Schritte</strong></h6><p>In den kommenden Wochen werden weitere Aufkleber an &ouml;ffentlichen Geb&auml;uden angebracht. Zus&auml;tzlich werden Informationsmaterialien bereitgestellt, die &uuml;ber Assistenzhunde und ihre Rechte aufkl&auml;ren.</p><h6><strong>Einladung zur Beteiligung</strong></h6><p>Die Stadtverwaltung ruft lokale Gesch&auml;fte, Vereine, Praxen und gastronomische Betriebe dazu auf, sich ebenfalls an der Aktion zu beteiligen. Jeder Ort, der einen &bdquo;Assistenzhund willkommen&ldquo; &ndash; Aufkleber anbringt, tr&auml;gt dazu bei, Laatzen zu einer Stadt der gelebten Inklusion zu machen.</p><p>F&uuml;r weitere Informationen zu diesem Projekt steht Bettina Weidler (bettina.weidler@laatzen.de, Telefon: 0511 8205-5905) zur Verf&uuml;gung.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/200929,1191/img_4317_querformat.jpg" length="414399" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/stadt-laatzen-erklaert-sich-assistenzhundfreundlich.html]]></guid>
            <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 09:27:07 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Wasser wird auf städtischen Friedhöfen abgestellt]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/wasser-wird-auf-staedtischen-friedhoefen-abgestellt.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/200624,1191/img_4359.jpg" border="0" alt="Gießkannen auf dem Friedhof Heidfeld" /></div><p>Aufgrund der bevorstehenden Frostperiode werden die Wasserleitungen auf den st&auml;dtischen Friedh&ouml;fen in der Woche ab dem 17. November 2025 abgestellt. Die Nutzenden der Grabst&auml;tten werden gebeten, dies bei der Planung ihrer Winterbepflanzung zu ber&uuml;cksichtigen.</p><p>Im Rahmen der Wintervorbereitungen kommt es zudem zu Einschr&auml;nkungen bei der Nutzung der sanit&auml;ren Anlagen: Die Toiletten in den Kapellen der Friedh&ouml;fe in Rethen, an der Ahornstra&szlig;e, in Ingeln-Oesselse sowie in Gleidingen bleiben w&auml;hrend der Frostperiode geschlossen.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/200624,1191/img_4359.jpg" length="303782" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/wasser-wird-auf-staedtischen-friedhoefen-abgestellt.html]]></guid>
            <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 14:00:14 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Offener Ganztag ab August 2026]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/offener-ganztag-ab-august-2026.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/200443,1191/img_3120.jpg" border="0" alt="Gestalten gemeinsam den offenen Ganztag an Laatzens Grundschulen: Vorstandsvorsitzender der AWO Region Hannover Dirk von der Osten (v.l), Dr. Isabelle Köhler aus dem Team Kindertagesbetreuung, Stadtrat Jörg Sporleder, Leiter der Grundschule Ingeln-Oesselse Tobias Ahlswehde, AWO-Fachbereichsleiterin Schulkooperation Nicole Becker-Nef , stellv. Leiterin der Grundschule Rethen Kathrin Jackobs, stellv. AWO-Fachbereichsleitung Anja Meyer, Leiterin der Grundschule Gleidingen Katja Spörlein, komm. Leiterin der Grundschule Grasdorf Tanja Holtz, Leiter des städt. Fachbereichs Bildung Ali Kara, Konrektorin der Grundschule Im Langen Feld Daniela Beretz, Bürgermeister Kai Eggert, Leiter der Grundschule Pestalozzistraße Axel Paulig und Leiterin der Grundschule Rathausstraße Karin Olbrich." /></div><p>Stadt Laatzen hat den Zuschlag vergeben: Ab dem 01. August 2026 gestaltet die Arbeiterwohlfahrt Region Hannover e. V. den offenen Ganztag an f&uuml;nf der sieben Grundschulen. Die AWO &uuml;bernimmt an den Grundschulen Ingeln-Oesselse, Gleidingen, Rethen, Grasdorf und Im Langen Feld die organisatorische und inhaltliche Ausgestaltung. An der Grundschule Pestalozzistra&szlig;e, der mit &uuml;ber 400 Kindern gr&ouml;&szlig;ten Grundschule Laatzens, sowie der Grundschule Rathausstra&szlig;e gestaltet die Stadt das Nachmittagsprogramm selbst.</p><p>B&uuml;rgermeister Kai Eggert erkl&auml;rt: &bdquo;Der offene Ganztag wird f&uuml;r mehr Chancengerechtigkeit sorgen, weil jedes Kind unabh&auml;ngig von seiner sozialen Herkunft Zugang zu F&ouml;rderung, Bildung und vielf&auml;ltigen Freizeitangeboten erh&auml;lt. Mit der AWO haben wir jetzt einen erfahrenen Tr&auml;ger an unserer Seite, der dieses hochwertige Programm gestaltet.&ldquo;</p><p>Stadtrat J&ouml;rg Sporleder unterstreicht: &bdquo;Mit der zeitgleichen Einf&uuml;hrung &uuml;ber alle vier Klassenstufen setzen wir den Anspruch auf Ganztagsbetreuung in einem Jahr um. Das ist ein Kraftakt, aber der richtige Schritt. F&uuml;r die voraussichtlich rund 1.760 Grundschulkinder hei&szlig;t das ab dem kommenden Schuljahr: vielf&auml;ltige Angebote, gezielte Lern- und &Uuml;bungszeiten sowie ein ausgewogenes Mittagessen. F&uuml;r Eltern bedeutet es vor allem verl&auml;ssliche Betreuung bis 16 Uhr.&ldquo;</p><p>Die AWO Region Hannover &uuml;bernimmt in enger Abstimmung mit Schulleitungen und Verwaltung die organisatorische und inhaltliche Ausgestaltung des Ganztags &ndash; vom Angebotskonzept bis zur Umsetzung vor Ort.</p><p>&bdquo;Wir freuen uns sehr, dass wir als Arbeiterwohlfahrt Region Hannover e. V., Fachbereich Schulkooperationen zuk&uuml;nftig das Ganztagsangebot an f&uuml;nf Grundschulen gestalten k&ouml;nnen. Mit unserem Engagement leisten wir ab dem 1. August 2026 einen wichtigen Beitrag zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf und schaffen f&uuml;r Eltern mehr Planungssicherheit im Alltag. Wir setzen dabei auf eine gute Zusammenarbeit mit der Stadt Laatzen und mit den Schulen. Gleichzeitig liegt uns die inhaltliche Gestaltung besonders am Herzen: Wir setzen auf ein vielf&auml;ltiges, kindgerechtes Programm, das nicht nur Bildung und Betreuung verbindet, sondern den Kindern auch Raum zur Mitgestaltung und Entfaltung ihrer Interessen bietet&ldquo;, betont Nicole Becker-Nef, Fachbereichsleitung Schulkooperation, AWO Region Hannover e. V.</p><p>Anja Meyer, stellvertretene Fachbereichsleitung der AWO, stellte die p&auml;dagogische Ausrichtung der Ganztagsangebote vor: &bdquo;Im Zentrum steht f&uuml;r uns immer das Kind. Wir bieten ein buntes, freizeitp&auml;dagogisches Angebot, das alle Kinder anspricht &ndash; unabh&auml;ngig von Interessen oder F&auml;higkeiten.&ldquo;</p><h3>Vergabeverfahren</h3><p>Der Zuschlag folgte auf ein qualit&auml;tsgesichertes Vergabeverfahren: 60 Prozent entfielen auf die inhaltliche Bewertung aus Konzept, Fragenkatalog und Pr&auml;sentation, 40 Prozent auf den Angebotspreis. Ein Auswahlgremium aus Schulleitungen, Lehrkr&auml;ften, Elternvertretungen, Stadtelternrat, den Vorsitzenden des Kinder- und Jugendausschusses und des Schulausschusses sowie Vertreterinnen und Vertretern der Verwaltung sprach eine Empfehlung aus, die der Verwaltungsausschuss am 18. September 2025 best&auml;tigt hat. Die AWO bringt umfangreiche Erfahrungen in der Gestaltung des Ganztags mit: Sie gestaltet den Ganztag mit abwechslungsreichen Angeboten an zehn Grundschulen in Hannover und Langenhagen.</p><h3>Was erwartet die Kinder im Ganztag?</h3><p>Die Ganztagsangebote der AWO haben den Anspruch, mehr als nur Betreuung zu sein, sondern einen lebendigen Lern- und Lebensraum zu bieten. Im Rahmen der p&auml;dagogischen Arbeit werden jahrgangsbezogene Bezugsgruppen mit festen Fachkr&auml;ften etabliert, die durch themenspezifische Projekte und freizeitp&auml;dagogische Angebote erg&auml;nzt werden. Die Kinder gestalten ihre Lern- und Freizeitangebote aktiv mit und erleben Mitbestimmung, Selbstst&auml;ndigkeit und soziale Teilhabe &ndash; von kreativen AGs bis hin zu offenen Formaten wie Projektwochen. Dabei stehen Interessenorientierung, Freiwilligkeit und eine ausgewogene Themenvielfalt im Mittelpunkt. Die Angebote werden in enger Zusammenarbeit mit den jeweiligen Schulen entwickelt und orientieren sich am konkreten Bedarf vor Ort. Dabei setzt die AWO auf bew&auml;hrte p&auml;dagogische Konzepte und eine enge Verzahnung von Bildung, Betreuung und Freizeitgestaltung. Im Rahmen des verbindlichen Rahmenkonzepts erfolgt die Betreuung von Montag bis Freitag sowie in den Ferien (au&szlig;er in den Schlie&szlig;zeiten). Ziel ist es, einen Ganztag zu etablieren, in dem sich Kinder wohlf&uuml;hlen und individuell gef&ouml;rdert werden.</p><p>Leiterin der Grundschule Gleidingen, Katja Sp&ouml;rlein blickt zuversichtlich in die Zukunft: &bdquo;Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Tr&auml;ger und hoffe, dass wir alle gemeinsam am 01.08.2026 in einen gelungenen Ganztag starten k&ouml;nnen, so dass insbesondere die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler davon profitieren. Weiterhin hoffe ich auf ein gutes Miteinander mit dem Ganztagskoordinator/in, so dass die Schnittstelle zwischen Schule am Vormittag und Ganztag ineinander &uuml;bergeht.&ldquo;</p><p>Auch Axel Paulig, Leiter der Grundschule Pestalozzistra&szlig;e, rechnet mit positiven Entwicklungen: &bdquo;Der Ganztag in der Grundschule bietet die Chance, Lernen, F&ouml;rderung und Freizeit sinnvoll miteinander zu verbinden. Ziel ist es, Kinder ganzheitlich zu unterst&uuml;tzen - schulisch, sozial und pers&ouml;nlich - und ihnen mehr Zeit f&uuml;r ihre individuelle Entwicklung zu geben. So entsteht ein Lern- und Lebensraum, der Bildungsgerechtigkeit st&auml;rkt und gerade f&uuml;r unsere Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der Grundschule Pestalozzistra&szlig;e immens wichtig ist. Diesen Ansatz haben wir als Schule schon immer verfolgt und hoffen, dass dies nun durch die Unterst&uuml;tzung der Stadt Laatzen im Ganztagsbereich noch weiter ausgebaut und gefestigt wird.&ldquo;</p><h3>So geht es weiter: Stadt und AWO planen Informationsveranstaltungen an Schulen</h3><p>F&uuml;r jede Grundschule ist eine Informationsveranstaltung geplant, bei der &uuml;ber das k&uuml;nftige Ganztagsangebot informiert wird. Parallel richtet die Stadtverwaltung zum 1. Januar 2026 das Team 41 &bdquo;Ganztag in Grundschulen&ldquo; ein. Zudem werden die Stellen der Vor-Ort-Koordination im zweiten Schulhalbjahr des aktuellen Schuljahres besetzt, um wichtige Vorarbeiten f&uuml;r den Ganztagsbetrieb vorzubereiten.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/200443,1191/img_3120.jpg" length="702426" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/offener-ganztag-ab-august-2026.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 20:08:41 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Gemeinsam stark gegen Hochwasser:]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/gemeinsam-stark-gegen-hochwasser.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/199968,1191/region_hannover_foto_philipp_schr_der_28.jpg" border="0" alt="Bürgermeister Kai Eggert unterschreibt Hochwasserpartnerschaft Mittlere &amp; Untere Leine" /></div><p>Zw&ouml;lf Kommunen aus der Region Hannover und dem Heidekreis haben sich zur Hochwasserpartnerschaft Mittlere &amp; Untere Leine zusammengeschlossen. Ziel ist es, die Zusammenarbeit beim Hochwasserschutz, der Wasserwirtschaft und der Klimaanpassung zu st&auml;rken. Die offizielle Gr&uuml;ndungsversammlung fand am Dienstag (28. Oktober)in Hannover statt.<br><br>Die Veranstaltung bildete den Auftakt f&uuml;r eine enge kommunale und interdisziplin&auml;re Zusammenarbeit zum Schutz vor Hochwasserereignissen an Leine, Ihme und ihren Zufl&uuml;ssen.<br><br>Nach Gru&szlig;worten von Regionspr&auml;sident Steffen Krach und Hannovers Oberb&uuml;rgermeister Belit Onay unterzeichneten die Vertreter*innen der beteiligten Kommunen sowie der beratenden und unterst&uuml;tzenden Mitglieder der neuen Hochwasserpartnerschaft gemeinsam die Gr&uuml;ndungsurkunde.<br><br>Ein gemeinsamer Schritt f&uuml;r mehr Hochwasserschutz<br><br>Das Winterhochwasser 2023/2024 hat erneut gezeigt, wie gro&szlig; das Hochwasserrisiko im Leinegebiet ist &ndash; in st&auml;dtischen wie in l&auml;ndlichen Bereichen. Die neue Partnerschaft b&uuml;ndelt Kompetenzen und Ressourcen, um den Hochwasserschutz k&uuml;nftig gemeinsam,<br>effizient und nachhaltig zu gestalten.<br><br>Oberb&uuml;rgermeister Belit Onay unterstrich die Bedeutung der Kooperation:<br>&bdquo;Die Landeshauptstadt Hannover engagiert sich seit Jahren f&uuml;r einen verbesserten Hochwasserschutz. Durch die neue Partnerschaft schaffen wir eine gemeinsame Basis, um Risiken besser zu verstehen, Ma&szlig;nahmen gezielt umzusetzen und die Bev&ouml;lkerung noch wirksamer zu sch&uuml;tzen. Denn wir wissen, nur im gemeinsamen Schulterschluss kann uns die notwendige Klimaanpassung gelingen.&ldquo;<br><br>Auch Regionspr&auml;sident Steffen Krach betonte: &bdquo;Hochwasser endet nicht an Gemeindegrenzen &ndash; deshalb darf es der Schutz davor auch nicht. Mit der Gr&uuml;ndung einer Partnerschaft ziehen die zw&ouml;lf beteiligten St&auml;dte und Gemeinden die richtigen Schl&uuml;sse aus dem Weihnachtshochwasser 2023/2024 und &uuml;bernehmen gemeinsam Verantwortung f&uuml;r die Vorsorge. Als beratende Partnerin wird die Region Hannover die Kommunen dabei nach Kr&auml;ften unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p><p>Zw&ouml;lf Kommunen, viele Kooperationspartner, ein Ziel</p><p>Zur Hochwasserpartnerschaft Mittlere &amp; Untere Leine geh&ouml;ren:<br><br>Pattensen, Laatzen, Hemmingen, Ronnenberg, Wennigsen (Deister), Hannover, Seelze, Garbsen, Wunstorf, Neustadt am R&uuml;benberge, Schwarmstedt und Ahlden.<br><br>Neben den kommunalen Mitgliedern sind zahlreiche Fach- und Kooperationspartner*innen beteiligt &ndash; darunter die Region Hannover, der Heidekreis<br>und Unterhaltungspflichtige f&uuml;r die Gew&auml;sser und Deiche sowie Nachbarkommunen.<br><br>Sie bringen ihre Expertise beratend in die Hochwasserpartnerschaft ein.<br><br>Unterst&uuml;tzt wird die neue Hochwasserpartnerschaft Mittlere &amp; Untere Leine durch die Stadtentw&auml;sserung Hannover, das Hochwasserkompetenzzentrum des NLWKN sowie die Kommunale Umwelt-AktioN UAN e.V.<br><br>Erstes gemeinsames Projekt startet 2025<br><br>Erster konkreter Schritt ist die Erarbeitung eines integrierten Hochwasserschutzkonzepts f&uuml;r das Einzugsgebiet der mittleren und unteren Leine. Es<br>soll vorhandene Daten, Konzepte und Planungen b&uuml;ndeln, Schwachstellen analysieren und konkrete Ma&szlig;nahmen zur Verbesserung des Hochwasserschutzes entwickeln.<br><br>Die Stadtentw&auml;sserung Hannover &uuml;bernimmt die Tr&auml;gerschaft f&uuml;r das Projekt. Die Gesamtkosten von 300.000 Euro werden abz&uuml;glich m&ouml;glicher Zuwendungen solidarisch finanziert.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/199968,1191/region_hannover_foto_philipp_schr_der_28.jpg" length="253937" type="image/jpeg" />                        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/gemeinsam-stark-gegen-hochwasser.html]]></guid>
            <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 15:36:16 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Richtfest an der Hildesheimer Straße 305 in Rethen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/richtfest-an-der-hildesheimer-strasse-305-in-rethen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/199795,1191/img_3079.jpg" border="0" alt="Richtfest an der Flüchtlingsunterkunft in Rethen: Am Nachmittag des 22. Oktobers kamen Bürgermeister Kai Eggert, Stadtrat Jörg Sporleder, Ortsbürgermeister Ernesto Nebot Pomar, die Teams Soziale Dienste und Hochbau der Stadt Laatzen, die Baufirma HTI-Bau sowie weitere Baubeteiligte zusammen, um den Meilenstein zu würdigen." /></div><p>Mit dem traditionellen Richtspruch und einem symbolischen Akt haben die Stadt Laatzen, Vertreter der politischen Gremien und die am Bau Beteiligten am Nachmittag des 22. Oktober an der Hildesheimer Stra&szlig;e 305 in Rethen einen bedeutenden Fortschritt gefeiert: Der Dachstuhl der neuen Unterkunft f&uuml;r gefl&uuml;chtete Menschen steht. Rund sieben Monate nach Baubeginn w&uuml;rdigten B&uuml;rgermeister Kai Eggert, Stadtrat J&ouml;rg Sporleder, das Projektteam der Stadt Laatzen, der Fachbereich Soziales, Ortsb&uuml;rgermeister Ernesto Nebot Pomar, Vertreter der Baufirma Hermanns HTI-Bau und die unterschiedlichen Gewerke gemeinsam diesen wichtigen Meilenstein unter der Richtkrone.</p><p>B&uuml;rgermeister Kai Eggert hob hervor: &bdquo;Es ist unsere Pflicht und Verantwortung, gefl&uuml;chteten Menschen Schutz und eine Unterkunft zu bieten. Mit dem Neubau schaffen wir nicht nur dringend ben&ouml;tigten Wohnraum, sondern st&auml;rken auch unsere kommunale Handlungsf&auml;higkeit.&ldquo; Anschlie&szlig;end w&uuml;nschte er allen einen &bdquo;sicheren und unfallfreien Bauverlauf&ldquo;.</p><p>Stadtrat J&ouml;rg Sporleder f&uuml;hrte aus: &bdquo;Der Neubau steht nicht ungenutzt bereit f&uuml;r eine ungewisse Zukunft &ndash; wir beziehen ihn unmittelbar. Mit dem Umzug aus bisherigen Mietobjekten schaffen wir eine nachhaltige, planbare Struktur im Eigentum der Stadt. Die Mieteinsparungen und optimierten Betriebskosten stehen in direktem Zusammenhang mit unserer Investition, das st&auml;rkt unsere Handlungsf&auml;higkeit und reduziert langfristig Abh&auml;ngigkeiten vom Wohnungsmarkt.&ldquo;</p><p>Die neue Unterkunft mit einer Nutzfl&auml;che von rund 1.890 Quadratmetern entsteht spiegelgleich direkt neben dem Bestandsgeb&auml;ude mit der Hausnummer 305a und bietet k&uuml;nftig Platz f&uuml;r bis zu 130 Personen. In 29 Wohneinheiten f&uuml;r zwei bis acht Personen, die im Erdgeschoss auch barrierefrei sind, bringt die Stadt Laatzen k&uuml;nftig Schutzsuchende unter. Mit einem gesicherten Bereich f&uuml;r besonders schutzbed&uuml;rftige Personen tr&auml;gt die Unterkunft den besonderen Anforderungen an Sicherheit und R&uuml;ckzug Rechnung.</p><p>Derzeit verlegt ein Tiefbauer die Grundleitungen im Au&szlig;enbereich. Bis zum Wintereinbruch folgen der Fenstereinbau sowie das Eindecken des Daches mit den roten Tondachpfannen. Danach startet der Innenausbau mit der Installation von Heizung, Sanit&auml;r und Elektrik, anschlie&szlig;end geht es weiter mit dem Trockenbau, der D&auml;mmung, dem Innenputz und dem Estrich.</p><p>Denis Eichmann, Prokurist der Hermanns HTI-Bau GmbH &amp; Co. KG erkl&auml;rt: &bdquo;Bauen hei&szlig;t mehr als Mauern errichten - Mit der Unterkunft in Rethen erstellen wir mehr als ein Geb&auml;ude, wir schaffen einen Ort, der Menschen Hoffnung und ein St&uuml;ck Zuhause gibt.&ldquo;</p><p>Die schl&uuml;sselfertige &Uuml;bergabe durch den Generalunternehmer Hermanns HTI-Bau soll in der zweiten Jahresh&auml;lfte 2026 erfolgen. F&uuml;r den Bau sieht die Stadt Laatzen ein Gesamtbudget von 8,43 Millionen Euro vor.</p><p>Der Betrieb der neuen Unterkunft erfolgt gemeinsam mit dem bestehenden Geb&auml;ude am Standort. Die Vergabe an einen neuen Betreiber ist derzeit in Planung; die Ausstattung wird Teil des k&uuml;nftigen Betreibervertrags.</p><p>&nbsp;</p><h3>Eckdaten zum Neubau</h3><ul><li>Standort und Bezug: Neubau in Rethen (Laatzen), direkt neben der bestehenden Gemeinschaftsunterkunft Hildesheimer Stra&szlig;e 305a; architektonisch angeglichen, gespiegelte Anordnung auf der angrenzenden Freifl&auml;che</li><li>Kapazit&auml;t: 29 Wohneinheiten f&uuml;r bis zu 130 Personen (Appartements/Wohnungen f&uuml;r 2, 4, 6 und 8 Personen; genauer Mix: 11x2, 2&times;4, 14x6, 2x8 Personen)</li><li>Fl&auml;che: Bruttogeschossfl&auml;che 2.535 m&sup2;; Nutzfl&auml;che gesamt 1.889,43 m&sup2;</li><li>Bauweise: &Auml;u&szlig;eres Erscheinungsbild wie nebenliegender Bestandsbau; technisch optimiert im Neubau</li><li>Energie und Technik:
<ul><li>Luft-Wasser-W&auml;rmepumpe f&uuml;r Heizung</li><li>Energieeffiziente Durchlauferhitzer f&uuml;r Warmwasser</li><li>Photovoltaik auf nahezu der gesamten Dachfl&auml;che, ca. 107 kWp</li></ul></li><li>Barrierefreiheit und Schutz von Personengruppen: &Uuml;berwiegend barrierefrei/behindertenfreundlich; zugangsbeschr&auml;nkter, gesicherter Bereich f&uuml;r besonders schutzbed&uuml;rftige Personen</li><li>Zeitplan: Baubeginn M&auml;rz 2025, Fertigstellung/ schl&uuml;sselfertige &Uuml;bergabe 2. Jahresh&auml;lfte 2026</li><li>Kosten: Gesamtbudget 8,43 Mio. &euro;</li><li>Generalunternehmer: Hermanns HTI-Bau GmbH &amp; Co. KG</li><li>Betrieb: Gemeinsamer Betrieb mit dem Bestandsgeb&auml;ude am Standort; Neuausschreibung des Betreibers geplant. Mobiliar und K&uuml;chen sind Bestandteil des k&uuml;nftigen Betreibervertrags.</li></ul>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/199795,1191/img_3079.jpg" length="735160" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/richtfest-an-der-hildesheimer-strasse-305-in-rethen.html]]></guid>
            <pubDate>Sat, 27 Dec 2025 10:00:09 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Weitere Baumfällungen für Grundschulneubau Im Langen Feld notwendig]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/weitere-baumfaellungen-fuer-grundschulneubau-im-langen-feld-notwendig.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/199793,1191/img_1273.jpg" border="0" alt="Müssen für den Grundschulneubau Im Langen Feld gefällt werden: Birken auf dem Kita-Außengelände Wülferoder Straße." /></div><p>F&uuml;r den Neubau der Grundschule Im Langen Feld m&uuml;ssen kurzfristig weitere B&auml;ume gef&auml;llt werden. Grund daf&uuml;r ist eine Abweichung zwischen der bestehenden Zaunlinie und den tats&auml;chlichen Flurst&uuml;cksgrenzen von Schulgrundst&uuml;ck und der benachbarten st&auml;dtischen Kindertagesst&auml;tte W&uuml;lferoder Stra&szlig;e. Damit der Neubau im genehmigten Baufenster umgesetzt und die anstehende Verlegung der Nahw&auml;rmeleitung termingerecht erfolgen kann, werden am Mittwochvormittag, den 22. Oktober zehn weitere B&auml;ume durch den st&auml;dtischen Betriebshof gef&auml;llt.</p><p>Dabei handelt es sich um Kiefern, Birken und Hainbuchen, von denen vier per Baumschutzsatzung der Stadt Laatzen gesch&uuml;tzt sind, da ihr Stammumfang mehr als 80 bzw. 100 Zentimeter betr&auml;gt. Ersatzpflanzungen erfolgen nach Fertigstellung des Neubaus direkt auf dem Schulgrundst&uuml;ck.</p><p>Die Planung des Schulneubaus basiert auf dem Original-Flurst&uuml;ck als verf&uuml;gbarer Fl&auml;che. Vor Ort wich die vorhandene Zaunf&uuml;hrung jedoch zulasten des Schulgrundst&uuml;cks von der Grenze ab. Dadurch fehlten dem Schulgrundst&uuml;ck mehrere Meter, die allerdings f&uuml;r den Neubau ben&ouml;tigt werden. Zum Ausgleich wird das Kita-Au&szlig;engel&auml;nde bis zum Fu&szlig;weg der W&uuml;lferoder Stra&szlig;e erweitert. Der regul&auml;re Kitabetrieb bleibt gew&auml;hrleistet.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/199793,1191/img_1273.jpg" length="248842" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/weitere-baumfaellungen-fuer-grundschulneubau-im-langen-feld-notwendig.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 10:00:07 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Digitallotsen und Digitallotsinnen für Laatzen gesucht]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/digitallotsen-und-digitallotsinnen-fuer-laatzen-gesucht.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/199528,1191/symbolbild_ki_generiert_digitallotsinnen_und_digitallotsen_gesucht.png" border="0" alt="Symbolbild (KI-generiert): Digitallotsinnen und Digitallotsen gesucht" /></div><p>Ob WhatsApp-Nachricht, Videoanruf oder Bildbearbeitung: Immer mehr &auml;ltere Menschen m&ouml;chten digitale Angebote nutzen. Doch der Einstieg in die digitale Welt f&auml;llt nicht immer leicht. Um insbesondere Seniorinnen und Senioren den Zugang zu erleichtern, baut die Stadt Laatzen nun ein neues Angebot auf: K&uuml;nftig sollen Digitallotsinnen und Digitallotsen sie ehrenamtlich im Umgang mit den digitalen Medien unterst&uuml;tzen.</p><p>Aktuell sucht das st&auml;dtische Seniorenb&uuml;ro noch zwei Interessierte, die sich im Rahmen einer f&uuml;nft&auml;gigen Schulung vom 10. bis 14. November 2025, jeweils von 10 bis 15 Uhr, zur Digitallotsin oder zum Digitallotsen ausbilden lassen m&ouml;chten. Die Schulung vermittelt nicht nur Inhalte wie etwa App-Installation, Sicherheitsaspekte, Bildbearbeitung und Datensicherung, sondern auch methodische Grundlagen, etwa wie diese Themen &auml;lteren Menschen verst&auml;ndlich erkl&auml;rt werden k&ouml;nnen. Die k&uuml;nftigen Digitallotsinnen und -lotsen sollen nicht nur technische Hilfestellung geben, sondern auch Geduld und Freude am Umgang mit Menschen mitbringen.</p><p>Wer selbst sicher im Umgang mit Smartphone, Tablet oder Notebook ist und Lust hat, sein Wissen weiterzugeben, kann sich direkt beim Seniorenb&uuml;ro der Stadt Laatzen melden. Ansprechpartnerin ist Ludmilla Stadler telefonisch unter 0511 8205-5902 oder per E-Mail an <a href="mailto:seniorenbuero@laatzen.de">seniorenbuero@laatzen.de</a>.</p><p>Das Projekt wird von der Region Hannover gef&ouml;rdert und in Laatzen und Lehrte umgesetzt.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/199528,1191/symbolbild_ki_generiert_digitallotsinnen_und_digitallotsen_gesucht.png" length="2772250" type="image/png" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/digitallotsen-und-digitallotsinnen-fuer-laatzen-gesucht.html]]></guid>
            <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 10:00:01 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Baustart des neuen Feuerwehrgebäudes in Ingeln-Oesselse]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/baustart-des-neuen-feuerwehrgebaeudes-in-ingeln-oesselse.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/199488,1191/20251013_01_stadt_laatzen_spatenstich_f_r_das_neue_feuerwehrgeb_ude_f_r_ingeln_oesselse.jpg" border="0" alt="Haben gemeinsam den ersten Spatenstich für das Feuerwehrgebäude in Ingeln gesetzt: stellv. Ortsbürgermeister Michael Riedel (v. l.), Ortsbürgermeister Heinrich Hennies, Geschäftsführer der Hanke Bau- und Projektentwicklungs GmbH Olaf Küpper, Stadtrat Hauke Schröder, Ortsbrandmeister Frank Bezdiak, Stadtbrandmeister Sebastian Osterwald, städtische Projektleiterin Vivien Ritsch und Steffen Lauterbach, Geschäftsführer des Generalplaners arc architekturconzept GmbH." /></div><p>Mit dem ersten Spatenstich am 13. Oktober 2025 haben die Stadt Laatzen und alle Projektbeteiligten den offiziellen Start f&uuml;r den Neubau des Feuerwehrhauses in Ingeln-Oesselse vollzogen. Vor Ort waren Stadtrat Hauke Schr&ouml;der, die Hanke Bau- und Projektentwicklungs GmbH als Generalunternehmer mit Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Olaf K&uuml;pper, die arc architekturconzept GmbH als Generalplaner mit Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Steffen Lauterbach, Stadtbrandmeister Sebastian Osterwald, Ortsbrandmeister Frank Bezdiak sowie weitere Mitglieder der Feuerwehr und der Stadtverwaltung.</p><p>Stadtrat Hauke Schr&ouml;der w&uuml;nschte allen Beteiligten einen &bdquo;sicheren, planm&auml;&szlig;igen und unfallfreien Bauverlauf&ldquo; und betonte: &bdquo;Der Neubau ist eine Investition in die Sicherheit der Einwohnerinnen und Einwohner &ndash; f&uuml;r schnelle Hilfe, verl&auml;ssliche Ausstattung und beste Bedingungen f&uuml;r die Einsatzkr&auml;fte. Mein Dank gilt Rat und Verwaltung, der Feuerwehr sowie den Planungs- und Baupartnern f&uuml;r die gute Zusammenarbeit&ldquo;.</p><p>Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Hanke Bau- und Projektentwicklungs GmbH Olaf K&uuml;pper bekr&auml;ftigte: &bdquo;Das HANKE-Team ist hoch motiviert, dieses spannende Bauvorhaben mit seinen energetischen und gestalterischen Herausforderungen partnerschaftlich mit der Stadt Laatzen umzusetzen. HANKE kann sich hierbei auf eine langj&auml;hrige Erfahrung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der termingerechten und qualitativ &uuml;berzeugenden Realisierung anspruchsvoller Projekte verlassen."</p><p>Stadtbrandmeister Sebastian Osterwald zeigt sich ebenfalls erfreut: &bdquo;Mit dem ersten Spatenstich setzen wir heute ein starkes Zeichen f&uuml;r Sicherheit, Gemeinschaft und Fortschritt in Ingeln-Oesselse. Das neue Feuerwehrhaus erm&ouml;glicht nicht nur die Unterbringung der erforderlichen Fahrzeuge und Ger&auml;tschaften, sondern bildet auch den wesentlichen Rahmen f&uuml;r eine zukunftsgerichtete, moderne Ausbildung und Arbeit in der Nachwuchsf&ouml;rderung."</p><p>Frank Bezdiak, Ortsbrandmeister erg&auml;nzte: &bdquo;Wir k&ouml;nnen nur danke an die Politik sagen, die erkannt hat, wie wichtig es ist, eine leistungsf&auml;hige Feuerwehr aufzustellen.&ldquo;</p><p>Auf dem rund 6.800 Quadratmeter gro&szlig;en Grundst&uuml;ck entsteht Am Holztor ein neues, eingeschossiges Feuerwehrhaus mit rund 1.500 Quadratmetern Nutzfl&auml;che. Im Vergleich zum derzeit lediglich 370 Quadratmeter gro&szlig;en Feuerwehrgeb&auml;ude in der Bokumer Stra&szlig;e wird der Neubau k&uuml;nftig Platz f&uuml;r vier statt drei Einsatzfahrzeugen bieten. Hinzu kommen eine Waschhalle f&uuml;r Fahrzeuge, mehrere Umkleiden, B&uuml;ros, Lagerr&auml;ume sowie ein Gemeinschaftsraum. Auf dem Gel&auml;nde entstehen ebenfalls auf rund 350 Quadratmetern eine separate Lagerhalle f&uuml;r Ausr&uuml;stungen zur Abwehr besonderer Gefahrenlagen, wie etwa das Hochwasserschutzsystem, eine &Uuml;bungsfl&auml;che von knapp 500 Quadratmetern, eine Aufstellfl&auml;che von etwa 460 Quadratmetern &ndash; ebenfalls als &Uuml;bungsfl&auml;che nutzbar, 29 Stellpl&auml;tze, eine &uuml;berdachte Terrasse und Fahrradabstellfl&auml;chen. Das Geb&auml;ude wird in massiver, nachhaltiger Bauweise mit Gr&uuml;ndach und Photovoltaik errichtet und passend zum Ortsbild rot verklinkert.</p><p>Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Generalplaners arc architekturconzept GmbH Steffen Lauterbach freute sich &uuml;ber den Baubeginn: &bdquo;Als Architekt freue ich mich im Namen des gesamten Planungsteams, dass unsere zeitgem&auml;&szlig;e und sehr nachhaltige Planung f&uuml;r den Neubau des Feuerwehrhauses Ingeln-Oesselse zur Schaffung moderner, sowie optimaler Arbeits- und Aufenthaltsbedingungen f&uuml;r die Aus&uuml;bung des sehr wichtigen Ehrenamts nun zur Realisierung kommen wird. Wir w&uuml;nschen dem gesamten Bauteam eine reibungslose und unfallfreie Herstellung.&ldquo;</p><p>Mit dem nun gestarteten Bau folgen zun&auml;chst Erd- und Rohbauarbeiten. Die Fertigstellung der gesamten Anlage ist nach aktuellem Stand f&uuml;r Mitte 2027 vorgesehen, das Feuerwehrgeb&auml;ude ist fr&uuml;her fertig. Rund 9,5 Millionen Euro hat die Stadt Laatzen f&uuml;r den Neubau eingeplant.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/199488,1191/20251013_01_stadt_laatzen_spatenstich_f_r_das_neue_feuerwehrgeb_ude_f_r_ingeln_oesselse.jpg" length="556731" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/baustart-des-neuen-feuerwehrgebaeudes-in-ingeln-oesselse.html]]></guid>
            <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 10:00:14 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Rat beschließt städtischen Haushalt für 2026]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/rat-beschliesst-staedtischen-haushalt-fuer-2026.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/199447,1191/20251010_01_stadt_laatzen_st_dtischer_haushalt_2026_mehrheitlich_beschlossen.jpg" border="0" alt="Die Mitglieder des Rates stimmten bei der Sitzung am 9. Oktober 2025 im Forum der Albert-Einstein-Schule mehrheitlich dem Haushaltsplan 2026 zu." /></div><p>Mit einem Volumen von 185,5 Millionen Euro hat der Rat der Stadt Laatzen am Donnerstag, den 09. Oktober 2025 den st&auml;dtischen Haushalt f&uuml;r 2026 mit 20 zu 13 Stimmen und einer Enthaltung beschlossen. Gegen&uuml;ber dem von Laatzens B&uuml;rgermeister Kai Eggert im Mai eingebrachten Haushaltsplanentwurfs hat sich das Volumen um 8,8 Millionen Euro erh&ouml;ht.</p><p>Seit der Ratssitzung am 22. Mai 2025 hat die Stadtverwaltung 78 Haushaltspunkte angepasst, darunter 68 im Ergebnishaushalt und zehn im Finanzhaushalt. Aus den politischen Beratungen folgten zwei Auftr&auml;ge f&uuml;r die Stadtverwaltung, die sich auf den Haushaltsplan auswirken. Zum einen umfasst dies die Anschaffung eines station&auml;ren Geschwindigkeitsmessger&auml;ts f&uuml;r rund 185.000 Euro, zum anderen die Einrichtung eines Fu&szlig;g&auml;nger&uuml;berwegs in der Marktstra&szlig;e auf H&ouml;he des Erich K&auml;stner-Schulzentrums f&uuml;r rund 10.000 Euro.</p><h3>Drei Ver&auml;nderungen bei den Investitionen</h3><p>Die Stadt stellt f&uuml;r die Grundschule Rethen von 2026 bis 2028 j&auml;hrlich zus&auml;tzlich 800.000 Euro f&uuml;r Bauma&szlig;nahmen bereit. Gleichzeitig verschiebt die Stadt mehrere Tiefbauma&szlig;nahmen in die Folgejahre. Grund sind in erster Linie fehlende personelle Kapazit&auml;ten sowie Verz&ouml;gerungen durch Kartierungsma&szlig;nahmen und artenschutzrechtliche Pr&uuml;fungen zur Erlangung naturschutzrechtlicher Genehmigungen. Dagegen f&uuml;hren allgemeine Preissteigerungen im Tiefbausektor dazu, dass geplante Projekte deutlich teurer werden als urspr&uuml;nglich geplant. F&uuml;r 2026 plant die Stadtverwaltung mit zus&auml;tzlich rund 1,8 Millionen Euro und veranschlagt f&uuml;r die Jahre 2027 bis 2029 rund 15,2 Millionen Euro mehr als im Haushaltsplanentwurf vom Mai 2025. Der Umzug der im Rathaus verorteten Organisationseinheiten in das Dienstgeb&auml;ude in der Gutenbergstra&szlig;e 15 sowie der Umbau der dortigen B&uuml;ros und Fl&auml;chen erfordert Investitionen in H&ouml;he von einer Million Euro sowie zwei Millionen Euro Aufwendungen im Ergebnishaushalt.</p><h3>Kostentreiber f&uuml;r das Haushaltsjahr 2026</h3><p>Ab August 2026 startet der offene Ganztag an allen Laatzener Grundschulen. Die zus&auml;tzlichen Kosten liegen 2026 bei 1,63 Millionen Euro und summieren sich bis 2029 auf &uuml;ber 13 Millionen Euro. Auch die Sanierung des C-Trakts der Albert-Einstein-Schule belastet das Ergebnis in den kommenden Jahren, zun&auml;chst mit 1,5 Millionen Euro im Jahr 2026. Zudem senkt eine aktualisierte Gewerbesteuerprognose die Einnahmeerwartungen deutlich: 2,3 Millionen Euro weniger f&uuml;r 2026, gut 10 Millionen Euro bis 2029. Angepasste Gemeindeanteile an Einkommen- und Umsatzsteuer, die sich auf Basis der aktuellen regionalisierten Steuersch&auml;tzung berechnen, wirken sich mit einem Minus von 910.000 Euro f&uuml;r 2026 und insgesamt 2,7 Millionen Euro bis 2029 ebenfalls negativ aus.</p><h3>Zentrale Entlastungen f&uuml;r den Haushaltsplan</h3><p>Gleichzeitig mildern einige positive Effekte die Belastungen ab. Aufgrund der tats&auml;chlichen Tarifabschl&uuml;sse im &ouml;ffentlichen Dienst ergaben sich Anpassungen bei den Personalkostenans&auml;tzen. Gegen&uuml;ber dem Haushaltsplanentwurf aus dem Mai 2025 verringern sich die kalkulierten Personalkosten um 1,74 Millionen Euro. Bis 2029 f&uuml;hrt dies zu einer Entlastung des Haushalts von rund 7 Millionen Euro im Vergleich zum urspr&uuml;nglichen Entwurf. H&ouml;here Schl&uuml;sselzuweisungen des Landes, die auf die sinkende Steuerkraftprognose zur&uuml;ckgehen, verbessern das Ergebnis 2026 um 1,04 Millionen Euro. G&uuml;nstigere Zinsprognosen reduzieren die Zinslast sp&uuml;rbar: Statt mit 3,3 Prozent kalkuliert die Verwaltung nun mit 2,2 Prozent bei den Liquidit&auml;tskrediten, was eine Ersparnis von rund 900.000 Euro im Jahr 2026 ausmacht. Die Ber&uuml;cksichtigung der Zusch&uuml;sse des Landes f&uuml;r die Richtlinie &bdquo;Qualit&auml;t in Kitas 3&ldquo; f&uuml;hrt ebenfalls zu einer Verbesserung von gut 385.000 Euro im Jahr 2026.</p><p>Unter dem Strich bleibt ein Defizit von 38 Millionen Euro f&uuml;r das Jahr 2026. Das Ergebnis liegt damit rund neun Millionen Euro &uuml;ber dem Haushaltsplanentwurf vom Mai. Hauptgr&uuml;nde sind die Einf&uuml;hrung des offenen Ganztags an Grundschulen, r&uuml;ckl&auml;ufige Steuereinnahmen sowie einzelne Sach- und Investitionsentscheidungen. Gleichzeitig federn h&ouml;here Schl&uuml;sselzuweisungen des Landes, niedrigere Zinsen bei Liquidit&auml;tskrediten sowie interne Einsparungen die L&uuml;cke teilweise ab.</p><p>Aufgrund des Defizites ist 2026 wie in den Jahren zuvor ein Haushaltssicherungskonzept notwendig. Nach dem Ratsbeschluss stellt die Stadtverwaltung den Haushaltsplan zusammen und wird diesen der Region Hannover als Kommunalaufsicht zur Genehmigung vorlegen.</p><p>Der Haushaltsplan 2026 ist in K&uuml;rze <a href="http://www.laatzen.de/de/haushalt.html">hier</a> abrufbar.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/199447,1191/20251010_01_stadt_laatzen_st_dtischer_haushalt_2026_mehrheitlich_beschlossen.jpg" length="464938" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/rat-beschliesst-staedtischen-haushalt-fuer-2026.html]]></guid>
            <pubDate>Sat, 03 Jan 2026 01:00:01 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Laub, Kastanien, Beeren und Co.: Stadt Laatzen informiert über Laubbeseitigung]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/der-herbst-ist-da-2025.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/176626,1191/autumn_5621465_1280.jpg" border="0" alt="Kastanien und Blätter auf einem Weg" /></div><p>Im Stadtgebiet Laatzen ist die Reinigung der Geh- und Radwege, zu der auch die Entfernung von Laub, Kastanien, Beeren usw. geh&ouml;rt, per Satzung auf die Eigent&uuml;merinnen und Eigent&uuml;mer der an die &ouml;ffentlichen Stra&szlig;en, Wege und Pl&auml;tze angrenzenden Grundst&uuml;cke &uuml;bertragen. In den Stra&szlig;en, in denen keine st&auml;dtische Stra&szlig;enreinigung durchgef&uuml;hrt wird, erstreckt sich die Reinigung bis zur Mitte der Stra&szlig;e. Zur Stra&szlig;e geh&ouml;rt auch der Seitenstreifen, unabh&auml;ngig von der Art der Befestigung.</p><p>Oftmals wird &uuml;bersehen, dass das eigene Grundst&uuml;ck an mehreren Seiten an den &ouml;ffentlichen Stra&szlig;enraum grenzt. Irrt&uuml;mlich wird angenommen, dass nur die Seite des Zugangs zum Haus zu reinigen ist. Die Reinigung muss jedoch an allen Seiten, an denen das Grundst&uuml;ck an &ouml;ffentliche Wege oder Stra&szlig;en grenzt, durchgef&uuml;hrt werden. Keinesfalls darf das Laub in die Gosse gekehrt werden, da Laub den Wasserabfluss in der Gosse hemmt und Stra&szlig;en &uuml;bersp&uuml;lt werden k&ouml;nnen.&nbsp;Die Kehrmaschine nimmt in die Gosse gekehrtes Laub nicht auf.</p><p>Das anfallende Herbstlaub kann mit dem normalen Gr&uuml;nabfall in der Biotonne, auf dem Kompost oder den Wertstoffh&ouml;fen von aha entsorgt werden.</p><p>Ferner ist es m&ouml;glich Gr&uuml;nabf&auml;lle beim Kompostplatz der Stadt Laatzen, Hildesheimer Stra&szlig;e 305 in Rethen abzugeben. Dieser ist montags von 7:15 bis 12 Uhr und vom 01.04. bis 30.11. donnerstags von 13 bis 16 Uhr ge&ouml;ffnet.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/176626,1191/autumn_5621465_1280.jpg" length="246121" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/der-herbst-ist-da-2025.html]]></guid>
            <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 13:51:21 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[„Spielplatz-Alarm in Laatzen“]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/spielplatz-alarm-in-laatzen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/199166,1191/2025_stadt_laatzen_schulleitungen_der_laatzener_grundschulen_erhalten_kommunalpolitisches_kinderbuch_spielplatz_alarm.jpg" border="0" alt="Kommunalpolitik erklärt für Kinder: Fachbereichsleiter Ali Kara (hinten rechts) und Dr. Isabelle Köhler aus dem Team Kindertagesbetreuung (vorne rechts) übergeben Exemplare des Kinderbuchs „Spielplatz-Alarm in Laatzen“ an die Grundschulen. Hintere Reihe (v.l.): Karin Olbrich (Grundschule Rathausstraße), Katja Spörlein (Grundschule Gleidingen), Axel Paulig (Grundschule Pestalozzistraße), Bianca Bartel (Grundschule Grasdorf); vordere Reihe (v.l.): Tobias Ahlswehde (Grundschule Ingeln-Oesselse), Tanja Holtz (Grundschule Grasdorf), Kathrin Jackobs (Grundschule Rethen)" /></div><p>Wer entscheidet, welche Spielger&auml;te gebaut werden und wie k&ouml;nnen Kinder dabei mitreden? In der vergangenen Woche &uuml;bergab der Leiter des Fachbereichs Bildung Ali Kara, allen Laatzener Grundschulen jeweils zwei Exemplare des personalisierten Kinderbuches &bdquo;Spielplatz-Alarm in Laatzen&ldquo;.</p><p>In dem Buch entdecken Kinder anschaulich, wie kommunale Politik funktioniert. Ein Sturm hat einen Spielplatz in Laatzen zerst&ouml;rt! Ella, Nils und ihre Freundinnen und Freunde wollen ihn zur&uuml;ck und lernen auf ihrem Weg, wie W&uuml;nsche zu Pl&auml;nen werden, wie Verwaltung und Rat dar&uuml;ber beraten und abstimmen und wie Nachbarinnen und Nachbarn ihre Sicht einbringen. B&uuml;rgermeister Kai Eggert begleitet als handelnde Figur im Buch die Kinder und macht deutlich, wie Beteiligung vor Ort funktioniert. &bdquo;Wir h&ouml;ren auf eure W&uuml;nsche und Bed&uuml;rfnisse und nehmen diese ernst&ldquo;, mit diesem Versprechen wendet sich Kai Eggert im Vorwort an die jungen Leserinnen und Leser.</p><p>Herausgeber des Bandes ist das Netzwerk junger B&uuml;rgermeister*innen der Bundesrepublik Deutschland e.V., der das personalisierbare Buch im Rahmen seines Projekts &bdquo;Demokratie f&uuml;r Kinder&ldquo; initiiert hat. Publiziert wird das Buch vom Framily-Verlag.</p><p>Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler k&ouml;nnen &bdquo;Spielplatz-Alarm in Laatzen&ldquo; &uuml;ber die jeweiligen B&uuml;chereien ihrer Grundschule oder in der <a href="https://stadtbuecherei.laatzen.de/de/stadtbuecherei-laatzen-medienbestand.html">Stadtb&uuml;cherei</a> ausleihen.</p><p>Stadtrat J&ouml;rg Sporleder erkl&auml;rt: &bdquo;Mit diesem Buch und der Teilnahme an verschiedenen Projekten zur Demokratiebildung k&ouml;nnen Kinder schon fr&uuml;h entdecken, dass Politik und Beteiligung nicht abstrakt sind, sondern vor ihrer Haust&uuml;r stattfinden.&ldquo;</p><h3>So vielf&auml;ltig st&auml;rkt die Stadt Laatzen die Demokratiebildung</h3><p>Das Buch erg&auml;nzt die bestehenden Ma&szlig;nahmen der Stadt Laatzen, das Demokratieverst&auml;ndnis bei Kindern und Jugendlichen zu st&auml;rken. F&uuml;r das Jahr 2025 f&ouml;rdert die Stadt Demokratieprojekte mit 20.000 Euro, um auch nach dem Aus der Bundesf&ouml;rderung &bdquo;Demokratie leben!&ldquo; kontinuierlich zivilgesellschaftliches Engagement f&uuml;r ein vielf&auml;ltiges und demokratisches Miteinander zu sichern. Zu den gef&ouml;rderten Vorhaben z&auml;hlen das Planspiel &bdquo;Pimp</p><p>Your Town!&ldquo; und der Kinderrat. Beide Formate bringen Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in echte Rollen, lassen sie Antr&auml;ge entwickeln, beraten und dar&uuml;ber entscheiden. In den Sommerferien hat das Kinder- und Jugendb&uuml;ro gemeinsam mit weiteren Akteuren die &bdquo;Kinderstadt&ldquo; als Ferienpass-Aktion angeboten. Eine Woche lang gestalteten Kinder eine eigene Mini-Stadt, w&auml;hlten B&uuml;rgermeisterinnen und B&uuml;rgermeister, verwalteten Ressourcen und erlebten kommunale Prozesse unmittelbar. Am 13. November 2025 folgt eine Kinderkonferenz, bei der die Klassensprecherinnen und Klassensprecher aller Grundschulen W&uuml;nsche und Anliegen diskutieren und gemeinsam Impulse f&uuml;r die Stadtentwicklung formulieren.</p><p>Mit &bdquo;Spielplatz-Alarm in Laatzen&ldquo; erg&auml;nzt die Stadt ihr Angebot um eine erz&auml;hlerische, niedrigschwellige Perspektive auf lokale Demokratie und zeigt Kindern, wie sie vor der eigenen Haust&uuml;r mitreden und mitgestalten k&ouml;nnen.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/199166,1191/2025_stadt_laatzen_schulleitungen_der_laatzener_grundschulen_erhalten_kommunalpolitisches_kinderbuch_spielplatz_alarm.jpg" length="490060" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/spielplatz-alarm-in-laatzen.html]]></guid>
            <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 09:51:27 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Gastfamilien für spanische Erzieherinnen gesucht]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/gastfamilien-fuer-spanische-erzieherinnen-gesucht-aufruf.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/198846,1191/international_2681322_1920.jpg" border="0" alt="Symbolbild" /></div><p>Laatzen setzt auf internationale Fachkr&auml;fte in der fr&uuml;hkindlichen Bildung: Im Rahmen des Projekts &bdquo;Hola Kita&ldquo; gewinnt die Region Hannover gemeinsam mit dem Caritasverband qualifizierte Erzieherinnen aus Spanien. Ziel ist es, dem Fachkr&auml;ftemangel in den Kindertagesst&auml;tten langfristig entgegenzuwirken. Auch Laatzen beteiligt sich an diesem Programm und erwartet im Januar 2026 drei weitere neue Fachkr&auml;fte, die f&uuml;r mindestens ein Jahr in den st&auml;dtischen Kitas arbeiten werden. Im September sind bereits drei spanische Erzieherinnen in Laatzen gestartet. Alle Fachkr&auml;fte verf&uuml;gen &uuml;ber den spanischen Universit&auml;tsabschluss in fr&uuml;hkindlicher Bildung &bdquo;Grado en Education Infantil&ldquo; und bereiten sich mit intensiven Sprachkursen auf ihren Einsatz vor.</p><p>Erstmals besuchen die neuen Projektteilnehmerinnen im November zur Hospitation die st&auml;dtischen Kitas, kehren dann f&uuml;r wenige Wochen nach Spanien zur&uuml;ck, um dann im Januar regul&auml;r in den Einrichtungen zu arbeiten und den Anpassungslehrgang zu absolvieren.</p><p>Damit sich die Spanierinnen schnell einleben, sucht die Stadt Laatzen nun weitere Gastfamilien im Stadtgebiet, die bereit sind, ihnen f&uuml;r mindestens f&uuml;r drei Monate, ein Zimmer zur Verf&uuml;gung zu stellen.</p><p>Ali Kara, Leiter des Fachbereichs Bildung bei der Stadt Laatzen, erkl&auml;rt: &bdquo;Dieser Erfahrungsaustausch bietet nicht nur die M&ouml;glichkeit voneinander zu lernen, sondern st&auml;rkt auch die internationalen Beziehungen und f&ouml;rdert das interkulturelle Verst&auml;ndnis. Ich danke allen Beteiligten f&uuml;r ihre Unterst&uuml;tzung und freue mich darauf, gemeinsam neue Wege im Bildungsbereich zu bestreiten."</p><p>Interessierte Familien sollten &uuml;ber ein freies, m&ouml;bliertes Zimmer verf&uuml;gen. F&uuml;r ihre Unterst&uuml;tzung erhalten sie eine Aufwandsentsch&auml;digung. Wer sich engagieren m&ouml;chte, kann sich ab sofort per E-Mail an <a href="mailto:holakita@laatzen.de">holakita@laatzen.de</a> unter Angabe des Namens, der Anschrift sowie einer kurzen Beschreibung der Wohnsituation, auch mit Fotos, an die Stadt Laatzen wenden.</p><p>Die Erfolgsgeschichte des Projekts erz&auml;hlt die Wirtschaftfs- und Besch&auml;ftigungsf&ouml;rderung der Landeshauptstadt Hannover <a href="https://www.wirtschaftsfoerderung-hannover.de/de/Erfolgsgeschichten/region_hannover/Erfolgsgeschichte_Hola-Kita.php">hier</a>.</p><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/198846,1191/international_2681322_1920.jpg" length="661610" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/gastfamilien-fuer-spanische-erzieherinnen-gesucht-aufruf.html]]></guid>
            <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 10:00:02 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Gleichstellungsbericht der Stadt Laatzen 2025]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/gleichstellungsbericht-der-stadt-laatzen-2025.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/198608,1191/mockup_gleichstellungsbericht.png" border="0" alt="Bürgermeister Kai Eggert legt den Gleichstellungsbericht der Stadt Laatzen vor." /></div><p>Ma&szlig;nahmen f&uuml;r mehr Chancengleichheit in Verwaltung und Stadtgesellschaft, konkrete Handlungsbedarfe und eine Bilanz: B&uuml;rgermeister Kai Eggert hat am 18. September den Gleichstellungsbericht dem Rat vorgelegt.</p><p>B&uuml;rgermeister Kai Eggert betont die Rolle der Stadt als Vorbild: &bdquo;Die Gleichstellung von M&auml;nnern und Frauen ist keine Selbstl&auml;uferin &ndash; sie braucht klare Ziele, Engagement und den Willen zur Ver&auml;nderung. Bei der Stadt Laatzen haben wir all dies, denn wir sind fest &uuml;berzeugt, dass von einer Verwaltung, die chancengleich handelt, nicht nur unsere rund 940 Mitarbeitenden profitieren, sondern auch die rund 44.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Indem wir Gleichstellung in unseren eigenen Reihen vorantreiben, setzen wir ein Zeichen f&uuml;r die gesamte Stadtgesellschaft.&ldquo;</p><p>Gleichstellungsbeauftragte Nicole Hendrych erkl&auml;rt: &bdquo;In einer Zeit, in der wir zunehmend mit sozialen Ungleichheiten, demografischen Herausforderungen, Klimakrise und Digitalisierung konfrontiert sind, braucht es eine klare Vision f&uuml;r ein solidarisches Zusammenleben. In diesem Bericht dokumentieren wir, wo wir stehen, was wir gelernt haben &ndash; und welche Schritte als N&auml;chstes folgen sollten.&ldquo;</p><p>Die Verwaltung besch&auml;ftigt rund 940 Mitarbeitende, dabei ist der Frauenanteil insgesamt hoch, zugleich dominieren M&auml;nner in den oberen Besoldungs- und F&uuml;hrungsebenen. Zentrale Handlungsfelder bleiben die Vereinbarkeit von Beruf und Sorgearbeit sowie transparentere Aufstiegsm&ouml;glichkeiten. Die Personalstatistik weist einen Frauenanteil in der Gesamtbelegschaft von rund 70 Prozent aus, Frauen in F&uuml;hrungsfunktionen liegen unter 40 Prozent, M&auml;nner in Teilzeit unter 10 Prozent.</p><p>Im Rat der Stadt Laatzen betr&auml;gt der Frauenanteil aktuell rund 30 Prozent, in Ausschuss- und Vorsitzfunktionen dominieren nach wie vor M&auml;nner. Gesellschaftliche Herausforderungen wie Altersarmut, Pflegebedarf, Bildungsungleichheit, Migration und Gewalt betreffen insbesondere Frauen, Kinder und marginalisierte Gruppen &uuml;berproportional. Zugleich zeigt der Bericht eine breite Praxislandschaft, die Gleichstellung direkt oder indirekt st&auml;rkt &ndash; von der Frauenberatungsstelle &bdquo;Donna Clara&ldquo; &uuml;ber den queeren Jugendtreff &bdquo;AndersRoom&ldquo; bis zur &bdquo;Pr&auml;ventionskette Laatzen&ldquo;.&nbsp;</p><p>In ihrer Schlussfolgerung unterstreicht Hendrych, es m&uuml;sse pr&auml;ventiv und systemisch gedacht werden, statt erst zu handeln, wenn es zu sp&auml;t sei. Kurzfristige K&uuml;rzungen gef&auml;hrdeten langfristig die soziale Stabilit&auml;t. Kommunen m&uuml;ssten wieder handlungsf&auml;hig werden, um soziale Gerechtigkeit aktiv zu gestalten &ndash; Gleichstellungsarbeit, soziale Arbeit und Pr&auml;vention seien dabei keine &bdquo;Extras&ldquo;, sondern elementare Voraussetzungen einer solidarischen und zukunftsf&auml;higen Gesellschaft.</p><p>Der Bericht beinhaltet auch konkrete Ma&szlig;nahmenvorschl&auml;ge f&uuml;r die kommenden Jahre. Dazu z&auml;hlen unter anderem eine bessere Ausleuchtung bislang unsicherer Bereiche im Stadtgebiet, die Ber&uuml;cksichtigung genderinklusiver Sanit&auml;ranlagen bei Neubauten sowie sichtbare Zeichen f&uuml;r Vielfalt im &ouml;ffentlichen Raum wie beispielsweise ein queerer Zebrastreifen oder eine Diversity-Ampel. Ebenso sollen &bdquo;Zeit&ldquo; als gleichstellungsrelevante Ressource st&auml;rker in Nachhaltigkeitsstrategien verankert, Gleichstellungsthemen verbindlich in F&uuml;hrungskr&auml;ftefortbildungen ab Teamleiterebene integriert und eine intersektionale Perspektive als Querschnittsaufgabe in allen Bereichen festgeschrieben werden.</p><p>Der Gleichstellungsbericht ist online abrufbar unter <a href="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/198430,1191,1/gleichstellungsbericht_2025.pdf">www.laatzen.de/de/gleichstellung.html</a>.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/198608,1191/mockup_gleichstellungsbericht.png" length="991144" type="image/png" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/gleichstellungsbericht-der-stadt-laatzen-2025.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 09:23:29 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Haltestelle für „Elterntaxis“ im Praxistest]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/haltestelle-fuer-elterntaxis-im-praxistest.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/198541,1191/20250916_01_stadt_laatzen_einrichtung_der_elternhaltestelle_mit_der_klasse_4a_der_gs_pestalozzistra_e_schulbegleiterin_dr_se_lehrerin_die_el_klimaanpassungsmanager_eibich_und_schulleiter_paulig.jpg" border="0" alt="Haben die Elternhaltestelle gemeinsam eingerichtet: die Kinder der Klasse 4a der Grundschule Pestalozzistraße mit Schulbegleiterin Sabrina Dröse (v.l.), Lehrerin Angela Dießel, Klimaanpassungsmanager Jörg Eibich und Schulleiter Axel Paulig." /></div><p>Weniger Stau vor dem Schultor, mehr Bewegung und Selbstst&auml;ndigkeit f&uuml;r Kinder: Am Freitag, 19. September, testet die Grundschule Pestalozzistra&szlig;e gemeinsam mit der Stadt Laatzen eine tempor&auml;re Elternhaltestelle an der W&uuml;rzburger Stra&szlig;e. Von dort aus sollen die Kinder die letzten Meter zur Schule zu Fu&szlig; zur&uuml;cklegen &ndash; sicher, &uuml;bersichtlich und ohne Gedr&auml;nge im Wendehammer. Die Haltestelle f&uuml;r Elterntaxis ist ein Beitrag zu den Laatzener Mobilit&auml;tstagen, die in diesem Jahr erstmals stattfinden. Die entsprechende Beschilderung hat J&ouml;rg Eibich von der Stabstelle Nachhaltigkeit der Stadtverwaltung gemeinsam mit der Klasse 4a, Lehrerin Angela Die&szlig;el, Schulbegleiterin Sabrina Dr&ouml;se und Schulleiter Axel Paulig aufgestellt. Parallel &uuml;ben die Viertkl&auml;sslerinnen und Viertkl&auml;ssler im Rahmen einer schuleigenen Mobilit&auml;tswoche das sichere Radfahren im Stra&szlig;enverkehr.</p><p>&bdquo;Mit dieser Aktion sollen auch Kinder, die mit dem Auto zur Schule gebracht werden, die M&ouml;glichkeit bekommen, einen Teil des Schulweges eigenst&auml;ndig zur&uuml;ckzulegen&ldquo;, hei&szlig;t es in der Begleitinformation zur Aktion &bdquo;Elternhaltestelle&ldquo; des Umweltbundesamtes (UBA), die zum Programm der Europ&auml;ischen Mobilit&auml;tswoche geh&ouml;rt.</p><p>Stadt und Schule sensibilisieren Eltern zudem mit einem &bdquo;Tiefsehrohr&ldquo;, einem UBA-Leihger&auml;t, das Erwachsenen die Kinderperspektive zeigt. Wer durch das Rohr schaut, merkt schnell: &Uuml;ber Motorhauben oder parkende Autos hinweg ist f&uuml;r Kinder oft wenig zu sehen. Das f&ouml;rdert R&uuml;cksichtnahme. Eibich, der den Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern das &bdquo;Tiefsehrohr&ldquo; vorstellte, berichtet: &bdquo;Die Kinder sind begeistert, dass auf Ihre Situation im Stra&szlig;enverkehr hingewiesen wird.&ldquo;</p><p>Die Elternhaltestelle ist zun&auml;chst nur Freitag, den 19.September eingerichtet. Ein Test, der in Laatzen Schule machen k&ouml;nnte. Schulleiter Axel Paulig begr&uuml;&szlig;t den Test ausdr&uuml;cklich und spricht sich langfristig f&uuml;r eine feste L&ouml;sung aus. Denn er kennt die Situation morgens vor der Schule am Wendehammer der Pestalozzistra&szlig;e.</p><p>Die Elternhaltestelle ist Teil der Laatzener Mobilit&auml;tstage 2025 am 18. und 19. September. Unter dem Jahresmotto der Europ&auml;ischen Mobilit&auml;tswoche &bdquo;Mobilit&auml;t f&uuml;r alle, alle f&uuml;r Mobilit&auml;t&ldquo; veranstaltet die Stadt ein vielf&auml;ltiges Programm &ndash; von Er&ouml;ffnung, Fahrradversteigerung und Liveschalte mit den Partnerst&auml;dten am Donnerstag bis zu Aktionen auf und entlang der Marktstra&szlig;e am Freitag. F&uuml;r das Freiluft-Programm sperrt die Stadtverwaltung die Marktstra&szlig;e am Freitag von 7:30 bis 16 Uhr f&uuml;r den motorisierten Verkehr.</p><p>Auch weitere Laatzener Schulen machen mit: Das Erich-K&auml;stner-Schulzentrum und die Albert-Einstein-Schule beleben die gesperrte Marktstra&szlig;e mit Unterrichts- und Mitmachangeboten. Ziel ist es, nachhaltige Mobilit&auml;t erlebbar zu machen und die Chancen zu verdeutlichen, die sich ergeben, wenn der Autoverkehr nachrangig behandelt wird.</p><p>Mehr zu den Laatzener Mobilit&auml;tstagen 2025 gibt es <a href="http://www.laatzen.de/de/veranstaltungskalender/event/197588,1191/laatzener-mobilitaetstage-2025-18-09-2025.html">hier</a>.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/198541,1191/20250916_01_stadt_laatzen_einrichtung_der_elternhaltestelle_mit_der_klasse_4a_der_gs_pestalozzistra_e_schulbegleiterin_dr_se_lehrerin_die_el_klimaanpassungsmanager_eibich_und_schulleiter_paulig.jpg" length="750748" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/haltestelle-fuer-elterntaxis-im-praxistest.html]]></guid>
            <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 15:16:12 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Neue Bewegungen im Mauerwerk: „Alte Penne“ abgestützt]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/neue-bewegungen-im-mauerwerk-alte-penne-abgestuetzt.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/198521,1191/img_1222.jpg" border="0" alt="Das seit 2022 leerstehende Gebäude &quot;Alte Penne&quot; wird an den Giebelseiten durch Kantholz abgestützt." /></div><p>Die Stadt Laatzen hat den ehemaligen Kinder- und Jugendtreff &bdquo;Alte Penne&ldquo;, Gleidinger Stra&szlig;e 12 in Ingeln-Oesselse kurzfristig gesichert. Anfang September registrierte die Verwaltung erneut Bewegungen im Mauerwerk, die ein Herabfallen von Teilen an den Giebelw&auml;nden nicht ausschlossen.</p><p>Seit Sommer 2022 steht die &bdquo;Alte Penne&ldquo; leer. Ein Grund sind auch massive Mauerwerkssch&auml;den: Infolge von Erdbewegungen bildeten sich in W&auml;nden und Decken meterlange Risse. Nach einer ruhigeren Phase setzte zum Monatsbeginn erneut Bewegung in den Au&szlig;enmauern ein. Die Stadt reagierte umgehend und lies in Ansprache mit einem externen Statiker am 9. und 10. September die Giebelw&auml;nde mit Kantholz abst&uuml;tzen und sperrte den davorliegenden Fu&szlig;weg. Ein Behelfsfu&szlig;weg ist auf derselben Stra&szlig;enseite direkt neben dem bestehenden Gehweg angelegt und mit Baken deutlich gekennzeichnet. Zudem liegt ein kleiner Teil des Au&szlig;enbereichs der DRK-Kita innerhalb der Absperrung.</p><p>Die Stadt Laatzen erarbeitet derzeit ein Konzept f&uuml;r den mittelfristigen Umgang mit dem Geb&auml;ude. Dieses Konzept legt die Verwaltung den politischen Gremien zur Beratung vor und informiert anschlie&szlig;end &uuml;ber die n&auml;chsten Schritte.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/198521,1191/img_1222.jpg" length="401240" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/neue-bewegungen-im-mauerwerk-alte-penne-abgestuetzt.html]]></guid>
            <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 14:54:07 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Herbstferienprogramm]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/herbstferienprogramm.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/198417,1191/teenager_959125.jpg" border="0" alt="Teenagergruppe im Wald" /></div><p>Nachfolgend finden Sie eine kurze &Uuml;bersicht &uuml;ber die Herbstferienaktionen des Kinder- und Jugendb&uuml;ros:</p><p><a href="http://www.laatzen.de/de/ferienbetreuung.html">Ferienbetreuung</a><br>In den Herbstferien bieten wir eine Ferienbetreuung f&uuml;r Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren an. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen die Kinder von Montag bis Freitag, jeweils von 8:00 bis 16:00 Uhr, im Kinder- und Jugendzentrum.&nbsp;</p><p><a href="http://www.laatzen.de/de/veranstaltungen/event/184171,1191/jugendaktionswoche-13-10-2025.html?btp_event%5Bp_6_414_1191%5D=20">Jugendaktionswoche</a><br>In der ersten Herbstferienwoche laden wir Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren in die Juka&nbsp;zu einer Aktionswoche ein. Wir werden jeden Tag mit einem gemeinsamen Fr&uuml;hst&uuml;ck beginnen, um dann gest&auml;rkt in verschiedene Tagesaktionen zu starten.&nbsp;</p><p><a href="http://www.laatzen.de/de/veranstaltungen/event/185190,1191/herbstfreizeit-in-der-windmuehle-marienrode-20-10-2025.html?btp_event%5Bp_6_414_1191%5D=20">Kurzfreizeit f&uuml;r Kinder</a><br>In der zweiten Ferienwoche bieten wir vom 20. bis zum 23.10. eine viert&auml;gige Kurzfreizeit f&uuml;r Kinder im Alter von 8 bis 10 Jahren nach Marienrode (Hildesheim) an. Die Kosten belaufen sich auf 90&euro; inklusive &Uuml;bernachtung, Verpflegung und Programm.</p><p>Offene T&uuml;r<br>Der <a href="http://www.laatzen.de/de/kinder-und-jugendtreff-mitte-m6.html">Kinder- und Jugendtreff am Marktplatz</a> hat in den Herbstferien von <span>Montag bis Freitag, jeweils von 14:00 bis 16:30 Uhr f&uuml;r Kinder und von 16:30 bis 19:00 Uhr f&uuml;r Jugendliche</span> ge&ouml;ffnet.<br>Das<a href="http://www.laatzen.de/de/kinder-_und_jugendzentrum_kijuz.html"> Kinder- und Jugendzentrum</a> hat seine T&uuml;ren<span> f&uuml;r Jugendliche ebenfalls von Montag bis Freitag in der Zeit von 16:30 bis 19:00 Uhr</span> ge&ouml;ffnet.&nbsp;</p><p>F&uuml;r weiterf&uuml;hrende Informationen folgen Sie bitte den Verlinkungen. R&uuml;ckfragen beantworten wir wie immer gerne unter <a href="mailto:kinderundjugendbuero@laatzen.de">kinderundjugendbuero(at)laatzen.de</a> oder 0511 8205 5204.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/198417,1191/teenager_959125.jpg" length="965071" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/herbstferienprogramm.html]]></guid>
            <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 14:40:39 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Änderung bei Hundesteuermarken]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/aenderung-bei-hundesteuermarken.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/115226,1191/dsc_0150.jpg" border="0" alt="Information - rotes I beim Rathaus-Eingang" /></div><p>Seit dem 01.09.2025 werden bei der Stadt Laatzen keine Hundesteuermarken mehr ausgegeben.</p><p>In Zuge dessen entf&auml;llt auch die Pflicht zum st&auml;ndigen Mitf&uuml;hren der Hundesteuermarke. Sie k&ouml;nnen sich bei zuk&uuml;nftigen Hundebestandskontrollen mit Hilfe der Halterpersonalien sowie dem Ihnen zugewiesenen Kassenzeichen ausweisen. Eine Hundesteuermarke wird somit nicht mehr ben&ouml;tigt. Dementsprechend muss auch keine Ersatzmarke mehr bei einer verloren gegangenen oder besch&auml;digten Hundesteuermarke beantragt werden.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/115226,1191/dsc_0150.jpg" length="132479" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/aenderung-bei-hundesteuermarken.html]]></guid>
            <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 11:35:19 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Stadt Laatzen stellt kommunale Wärmeplanung vor]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/stadt-laatzen-stellt-kommunale-waermeplanung-vor.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/198051,1191/w_rmeplanung_mockup.jpg" border="0" alt="Symbolbild Erläuterungsbericht kommunale Wärmeplanung" /></div><p>Lohnt sich die Investition in eine Photovoltaikanlage mit W&auml;rmepumpe f&uuml;r mich oder kommt mein Quartier ans W&auml;rmenetz? Die kommunale W&auml;rmeplanung der Stadt Laatzen, die die enercity AG erstellt hat, liefert jetzt Antworten. Sie zeigt, wie Laatzen bis 2040 klimaneutral heizen kann, wo erneuerbare Potenziale liegen und wie sich Energie einsparen l&auml;sst.</p><p>B&uuml;rgermeister Kai Eggert betont: &bdquo;Die W&auml;rmeplanung ist ein bedeutender Schritt, um Laatzen zukunftsf&auml;hig zu machen und die Emissionen innerhalb von 15 Jahren auf Null zu reduzieren. Wir haben jetzt einen klaren Fahrplan, wo sich W&auml;rmenetze eignen und wo W&auml;rmepotenziale liegen. Dies gibt unserer Stadt und allen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern Richtung, Planungssicherheit und Tempo &ndash; f&uuml;r Klimaschutz und Lebensqualit&auml;t.&ldquo;</p><p>Stadtrat Hauke Schr&ouml;der, der auch den Fachbereich Bauen und Geb&auml;udemanagement verantwortet weist der Stadtverwaltung dabei eine klare Rolle zu: &bdquo;Wir verstehen uns als aktive Wegbereiterin der W&auml;rmewende, dazu geh&ouml;rt auch eine Vorbildfunktion bei eigenen Geb&auml;uden. Im Haushalt 2026 sind bereits die erforderlichen Mittel eingestellt, um ein Sanierungsmanagement zu vergeben, das die vorliegende W&auml;rmeplanung f&uuml;r Alt-Laatzen in die Umsetzung bringt.&ldquo;</p><p>Bis 2040 will das Land Niedersachsen treibhausgasneutral werden &ndash; f&uuml;nf Jahre fr&uuml;her als bundesweit vorgeschrieben. Um diese Ziele zu erreichen, schreibt das Nieders&auml;chsische Klimagesetz (NKlimaG) Kommunen wie Laatzen unter anderem die kommunale W&auml;rmeplanung vor. &bdquo;W&auml;rme verursacht einen erheblichen Anteil der bundesweiten CO&#8322;-Emissionen, gleichzeitig sind die Voraussetzungen in den Kommunen sehr unterschiedlich &ndash; von vorhandenen Netzen bis zu erneuerbaren Potenzialen wie Abw&auml;rme, Solar- oder Geothermie&ldquo;, erkl&auml;rt enercity-Kommunalmanager Aimo Wolniczak. &bdquo;Deshalb haben wir in einer umfangreichen Bestands- und Potenzialanalyse einen digitalen Zwilling von Laatzen erstellt, der auf verschiedenen interaktiven Kartenebenen den tats&auml;chlichen W&auml;rmebedarf, die W&auml;rmeerzeugung sowie die CO&#8322;-Emissionen bis auf Baublockebene abbildet.&ldquo;</p><p>Die Bestandsanalyse zeigt: Der Gesamtw&auml;rmebedarf &ndash; also die Energie f&uuml;r Heizung und Warmwasser &ndash; betrug 2022 in Laatzen 433 Gigawattstunden (GWh). 90 Prozent dieses Bedarfs wurden durch fossile Energietr&auml;ger gedeckt, davon allein 86 Prozent durch Erdgas. Entsprechend verursachten Wirtschaft, Bev&ouml;lkerung und Institutionen 112.850 Tonnen CO&#8322;-&Auml;quivalente. Bei einer j&auml;hrlichen Sanierungsrate von zwei Prozent sinken die Treibhausgasemissionen bis 2030 auf rund 57.000 Tonnen, bis 2035 auf etwa 29.000 Tonnen und erreichen 2040 Netto-Null. Durch W&auml;rmeschutzma&szlig;nahmen und anlagentechnische Verbesserungen l&auml;sst sich der W&auml;rmebedarf zugleich um rund ein F&uuml;nftel auf 344 GWh reduzieren; die Einsparung entspricht dem j&auml;hrlichen W&auml;rmeverbrauch von etwa 9.000 Wohnungen.</p><p>&bdquo;Das Ziel, bis 2040 im Geb&auml;udesektor klimaneutral zu werden, ist ehrgeizig, aber f&uuml;r Laatzen realistisch, denn die Auswertung der Geb&auml;udedaten hat gezeigt, dass viele Heizungen in den n&auml;chsten Jahren das Ende ihrer Lebensdauer erreichen. Dieser anstehende Heizungswechsel ist eine gro&szlig;e Chance f&uuml;r die W&auml;rmewende&ldquo;, erkl&auml;rt Georg Moxter, Klimaschutzmanager der Stadt Laatzen.</p><p>&nbsp;</p><h3>Zuk&uuml;nftige zentrale und dezentrale W&auml;rmeversorgung</h3><p>Im Zielszenario der kommunalen W&auml;rmeplanung setzen sich bei der Sanierung die jeweils wirtschaftlichsten Versorgungssysteme durch. Damit werden k&uuml;nftig rund 69 Prozent der W&auml;rme dezentral direkt am Geb&auml;ude &ndash; vor allem &uuml;ber Luft- und Sole-W&auml;rmepumpen erzeugt. Nahw&auml;rmenetze k&ouml;nnen 31 Prozent der Versorgung abdecken. In Eignungsgebieten k&ouml;nnen sich private wie gewerbliche Eigent&uuml;merinnen und Eigent&uuml;mer ans Netz anschlie&szlig;en, sie m&uuml;ssen es aber nicht. Die Gebiete zeigen lediglich die wirtschaftlich g&uuml;nstigste Versorgung. Solche Netze eignen sich &uuml;berwiegend f&uuml;r dichter bebaute Quartiere, etwa in Alt-Laatzen, Laatzen-Mitte, Grasdorf und Rethen. Bereits vorhanden sind neun Netze mit rund 7,4 Kilometern L&auml;nge und 228 Hausanschl&uuml;ssen, die gezielt verdichtet und erweitert werden k&ouml;nnen.</p><p>&nbsp;</p><h3>Erneuerbare W&auml;rme: Die Leine bietet gr&ouml;&szlig;tes Einzelpotenzial</h3><p>Gute Nachrichten: F&uuml;r eine treibhausgasneutrale Versorgung des prognostizierten W&auml;rmebedarfs von 344 GWh im Jahr 2040 stehen rund 1.381 GWh regenerative W&auml;rmepotenziale zur Verf&uuml;gung &ndash; davon etwa 646 GWh dezentral und rund 746 GWh zentral. Der gr&ouml;&szlig;te Hebel ist die Leine: &Uuml;ber eine Gro&szlig;w&auml;rmepumpe lie&szlig;en sich rund 373 GWh pro Jahr gewinnen. Erg&auml;nzend kommen Solarthermie-Freifl&auml;chen mit etwa 183 GWh pro Jahr sowie oberfl&auml;chennahe Geothermie f&uuml;r zentrale Systeme mit rund 173 GWh pro Jahr in Frage. Hinzu kommen Potenziale im Bereich Biomasse und Abw&auml;rme in Summe von rund 6,7 GWh.</p><p>&bdquo;Die vorliegende kommunale W&auml;rmeplanung bedeutet nicht, dass alle Potenzialgebiete auch mit einem Nahw&auml;rmenetz erschlossen werden. Vielmehr zeigt sie, wo dies wirtschaftlich sinnvoll ist. Als N&auml;chstes braucht es Machbarkeitsstudien und Partner z. B. aus Energie- und Wohnungswirtschaft, die die Projekte umsetzen, finanzieren und betreiben&ldquo;, erl&auml;utert Moxter.</p><p>&nbsp;</p><h3>Viel Potenzial f&uuml;r regenerative Stromerzeugung in Laatzen</h3><p>&Uuml;ber Photovoltaikanlagen auf D&auml;chern lassen sich im Jahr 2040 rund 187 GWh Strom erzeugen. Damit kann der prognostizierte Strombedarf der W&auml;rmepumpen &ndash; 79 GWh bei dezentralen L&ouml;sungen und 36 GWh bei zentralen &ndash; gedeckt werden. Zudem k&ouml;nnten sechs Windr&auml;der rund 93 GWh sauberen Strom beisteuern.</p><p>&nbsp;</p><h3>Die Kommune als Vorbild und Wegbereiterin der W&auml;rmewende</h3><p>Der vorliegende W&auml;rmeplan gibt den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern Klarheit dar&uuml;ber, wie k&uuml;nftig geheizt wird. Vor allem dort, wo eine zentrale L&ouml;sung als ungeeignet eingestuft ist, wissen Eigent&uuml;merinnen und Eigent&uuml;mer schon jetzt, dass sie selbst aktiv werden und eine individuelle Heizungsl&ouml;sung finden m&uuml;ssen. In vielen F&auml;llen ist dies eine W&auml;rmepumpe, die oft bereits ohne umfangreiche Geb&auml;udesanierung wirtschaftlich betrieben werden kann.</p><p>Parallel dazu fand &uuml;ber die Entwicklung der integrierten Quartierskonzepte seit Mai 2024 eine breite Beteiligung von B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern, Fachleuten und Politik statt, um einen transparenten Planungsprozess zu gew&auml;hrleisten und lokales Expertenwissen einzubinden. So konnten die f&uuml;r die Umsetzung notwendigen Akteure fr&uuml;hzeitig vernetzt werden, damit der Zeitverzug zwischen Planung und Umsetzung m&ouml;glichst gering bleibt.</p><p>Ausgehend vom Zielszenario empfiehlt enercity elf Umsetzungsma&szlig;nahmen, von denen mindestens f&uuml;nf innerhalb der n&auml;chsten f&uuml;nf Jahre begonnen werden sollen. Zentrale Bausteine sind die Erweiterung der Bestandsnetze, die Einrichtung einer Koordinierungsstelle in der Verwaltung sowie Beratungs- und Informationsangebote.</p><p>Auch die Stadt Laatzen selbst wird ihrer Vorbildfunktion gerecht und treibt die Treibhausgasneutralit&auml;t in den eigenen Liegenschaften voran. Aktuell l&auml;sst die Stadt einen Sanierungsfahrplan f&uuml;r s&auml;mtliche Geb&auml;ude erarbeiten und pr&uuml;ft im Rahmen des F&uuml;nf-Jahres-Solarplans, auf welchen Geb&auml;uden PV-Anlagen nachger&uuml;stet werden k&ouml;nnen &ndash; etwa auf dem Betriebshof, der Feuerwache Laatzen, dem Kinder- und Jugendtreff &bdquo;Buchte&ldquo; in Rethen und der Feuerwehr Rethen/Gleidingen. H&auml;ufig bilden &ouml;ffentliche Geb&auml;ude aufgrund h&ouml;herer W&auml;rmebedarfe den Anker f&uuml;r den Aus- und Neubau von W&auml;rmenetzen. In Laatzen werden bereits in mehreren Schulen &ndash; etwa der Albert-Einstein-Schule &ndash; Heizzentralen f&uuml;r W&auml;rmenetze betrieben. Welche weiteren Objekte diesem Beispiel folgen, l&auml;sst die Stadt pr&uuml;fen.</p><p>&nbsp;</p><h3>Politische Beratung soll ab September 2025 folgen</h3><p>Im Ausschuss f&uuml;r nachhaltige Stadtentwicklung und Feuerschutz am 2. September pr&auml;sentieren Georg Moxter und Dominique Diedrich, Fachgebietsleiter f&uuml;r W&auml;rmeplanung bei enercity die kommunale W&auml;rmeplanung. Am 18. September berichtet die Stadtverwaltung dem Rat. F&uuml;r alle interessierten Einwohnerinnen und Einwohner stellen Stadtverwaltung und Klimaschutzagentur Region Hannover die W&auml;rmepl&auml;ne im Detail am 15. Oktober um 18 Uhr im Forum der Albert-Einstein-Schule, W&uuml;lferoder Stra&szlig;e 46 vor. Anschlie&szlig;end liegen die Pl&auml;ne vier Wochen aus. In der Ratssitzung, voraussichtlich am 27. November soll die W&auml;rmeplanung beschlossen werden.</p><p>Schon jetzt ist der Erl&auml;uterungsbericht zur kommunalen W&auml;rmeplanung online im <a href="https://cms.laatzen.de/bi/vo0050.asp?__kvonr=9310">B&uuml;rgerinformationsportal</a> der Stadt Laatzen abrufbar. Die interaktiven W&auml;rmekarten finden Interessierte unter <a href="https://waermeplanungen.de/laatzen-basis/">waermeplanungen.de/laatzen-basis</a>.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/198051,1191/w_rmeplanung_mockup.jpg" length="187697" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/stadt-laatzen-stellt-kommunale-waermeplanung-vor.html]]></guid>
            <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 09:32:51 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Stadtempfang der Stadt Laatzen 2025]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/stadtempfang-der-stadt-laatzen-2025.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/197937,1191/20250824_01_stadt_laatzen_stadtempfang_volle_r_nge_vor_der_kulturb_hne_im_park_der_sinne.jpg" border="0" alt="200 Gäste folgen der EInladung von Bürgermeister Kai Eggert zum Stadtempfang." /></div><p>Am Sonntag, den 24. August 2025, hat die Stadt Laatzen zum traditionellen Stadtempfang in den Park der Sinne eingeladen. Zwischen Musik, Gru&szlig;worten und Auszeichnungen zeigte sich einmal mehr, was Laatzen ausmacht: eine lebendige B&uuml;rgerschaft, starkes Ehrenamt, beeindruckende sportliche Leistungen und gelebte europ&auml;ische Partnerschaften.</p><p>Rund 200 G&auml;ste aus Politik, Wirtschaft, Vereinen, Kirchen sowie viele interessierten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger folgten der Einladung. Unter ihnen: die B&uuml;rgermeisterin der Landeshauptstadt Hannover Monika Plate, Landtagsabgeordnete Dr. Silke Lesemann, Laatzens B&uuml;rgermeister a.D. J&uuml;rgen K&ouml;hne, Hemmingens B&uuml;rgermeister Jan Dingeldey, Sehndes B&uuml;rgermeister Olaf Kruse, Springes stellvertretender B&uuml;rgermeister Heinrich Freimann, Regionsdezernentin Cordula Drautz, die Mitglieder der Regionsversammlung Gundhild Fiedler-Dreyer und Christian Hinrichs, Gleidingens B&uuml;rgermeisterin Silke Rehmert, Ingeln-Oesselses B&uuml;rgermeister Heinrich Hennies, Rethens B&uuml;rgermeister Ernesto Nebot-Pomar, Mitglieder des Rates und des Verwaltungsvorstands der Stadt Laatzen. Aus den Partnerst&auml;dten begr&uuml;&szlig;te Laatzen Gubins B&uuml;rgermeister Zbigniew Bo&#322;oczko sowie aus Guben die 1. stellvertretende Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung, Monika Birkholz.</p><h3>Das Programm</h3><p>Er&ouml;ffnet wurde der Festakt um 11:35 Uhr musikalisch durch &bdquo;Das Taschengrammophon&ldquo;. Nach der Begr&uuml;&szlig;ung durch B&uuml;rgermeister Kai Eggert folgten weitere Musikbeitr&auml;ge, die Ehrung des Gleidinger Nactw&auml;chters Gerhard Mestwerdt mit der Amateurschauspielgruppe B&uuml;hnenTiKk, das gemeinsame Gru&szlig;wort der Partnerst&auml;dte Guben und Gubin durch B&uuml;rgermeister Zbigniew Bo&#322;oczko, ein Gru&szlig;wort von Monika Birkholz, Gubens stellv. erste Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung, Gr&uuml;&szlig;e aus der evangelischen und katholischen Kirche Laatzens durch Pastorin Dr. Katrin Dieckow, die Sportlerehrungen, die &Uuml;bergabe von Ehrenamtskarten &ndash; und schlie&szlig;lich die Verabschiedung durch den B&uuml;rgermeister.</p><h3>Rede des B&uuml;rgermeisters</h3><p>B&uuml;rgermeister Kai Eggert dankte zun&auml;chst all den Menschen, die Laatzen, zu dem machen, was sie ist &bdquo;eine Stadt mit Herz, Tatkraft und einer besonderen Gemeinschaft&ldquo;. Danach blickte er gemeinsam mit den G&auml;sten auf die gr&ouml;&szlig;ten Schlaglichter seit Jahresbeginn wie Schulbauprojekte, Veranstaltungen wie das Winzerfest, den Leinelauf, die traditionsreichen Sch&uuml;tzenfeste sowie die Ma&szlig;nahmen zum Klimaschutz. Dabei betonte Eggert: &bdquo;All das gelingt nicht durch den B&uuml;rgermeister allein. Es gelingt, weil wir in Laatzen ein starkes Miteinander haben &ndash; weil Sie alle Ihren Beitrag leisten, ob beruflich bei uns in der Verwaltung oder in den Betrieben, ehrenamtlich oder einfach als gute Nachbarinnen und Nachbarn. Daf&uuml;r sage ich heute von Herzen: Danke!&ldquo; Man habe viele Projekte wie das Quartiersmangement, den Ganztagsschulausbau oder auch den Bildungscampus angesto&szlig;en, sodass Laatzen nun optimistisch nach vorn schauen k&ouml;nne, so der B&uuml;rgermeister. &bdquo;Diese Initiativen tragen schon jetzt Fr&uuml;chte und in den kommenden Jahren werden wir noch deutlicher davon profitieren.&ldquo;</p><p>Weiter sprach er auch dar&uuml;ber, mit welchen Fragen sich Laatzen in der Zukunft besch&auml;ftigen m&uuml;sse, wie etwa die Entwicklung von Windkraft, die st&auml;rkere Positionierung von Laatzen als Stadt der Kultur, der Pflege und der medizinischen Versorgung oder auch wie sich ein moderates, aber kluges Wachstum bei Wohn- und Gewerbegebieten realisieren lasse. &bdquo;Das sind keine kleinen Themen, aber wir haben schon oft bewiesen, dass wir als Stadt bereit sind, neue Wege zu gehen&ldquo;, so der B&uuml;rgermeister. Zur Kommunalwahl 2026 sagte Eggert: &bdquo;Ich bin &uuml;berzeugt, dass wir sie nutzen werden, um unsere Demokratie zu st&auml;rken.&ldquo;</p><p>Pers&ouml;nlich freue sich der B&uuml;rgermeister Kai Eggert beim Stadtempfang auf die Ehrungen, denn: &bdquo;Heute geht es vor allem um die Menschen, die unsere Stadt durch ihren Einsatz, ihre Leidenschaft und ihr Engagement so besonders machen.&ldquo;</p><h3>Ehrung des Gleidinger Nachtw&auml;chters Gerhard Mestwerdt</h3><p>Als erstes ehrte B&uuml;rgermeister Kai Eggert den Nachtw&auml;chter Gerhard Mestwerdt, der als &bdquo;Christian Wullekopf&ldquo; seit 2023 Interessierte auf eine erlebnisreiche Reise nach Gleidingen ins Jahr 1720 nimmt. Mit ihm w&uuml;rdigte der B&uuml;rgermeister auch die Amateurtheatergruppe B&uuml;hnenTiKk, die den Nachtw&auml;chter bei seinen F&uuml;hrungen begleitet. Ende des Jahres verabschiedet sich Gerhard Mestwerdt in den Ruhestand. Wer sein Nachfolger wird, gibt die Stadt Laatzen im Herbst bekannt.</p><h3>Gru&szlig;worte der Partnerst&auml;dte und Kirchen</h3><p>F&uuml;r Gubins B&uuml;rgermeister Zbigniew Bo&#322;oczko, der f&uuml;r Laatzens Partnerst&auml;dte Guben und Gubin gemeinsame Gr&uuml;&szlig;e aus der Eurostadt &uuml;berbrachte, war es eine Premiere: Erstmals seit seinem Amtsantritt im April 2024 besuchte er Laatzen. Er &uuml;berbrachte auch im Namen seines Amtskollegen Fred Mahro aus Guben Gl&uuml;ckw&uuml;nsche zum 25-j&auml;hrigen Bestehen des Parks der Sinne, das F&ouml;rderverein, Stadtverwaltung und -gemeinschaft im Juni feierten: &bdquo;In Gubin und Guben wissen wir sehr gut, wie wichtig Gr&uuml;nfl&auml;chen im Herzen der Stadt sind. Wie gro&szlig; ihr Wert f&uuml;r die soziale Integration, die Gesundheit und die Lebensqualit&auml;t der Bewohner ist. Deshalb wissen wir Ihre Arbeit und Sorgfalt bei der Entwicklung dieses Ortes sehr zu sch&auml;tzen.&ldquo; Mit Blick auf die Entwicklung des Parks sagte er: &bdquo;Es ist bemerkenswert, dass eine ehemalige M&uuml;lldeponie in einen Ort verwandelt wurde, an dem die Sch&ouml;nheit der Natur mit allen Sinnen erlebt werden kann.&ldquo; Sein Schlusswort setzte ein deutliches Signal: &bdquo;M&ouml;ge die Freundschaft zwischen unseren St&auml;dten weiterleben und die Bande, die uns verbinden, immer st&auml;rker werden.&ldquo;</p><p>Die erste stellvertretende Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Guben, Monika Birkholz, berichtete in ihrer Rede von der feierlichen &Uuml;bergabe einer neuen B&uuml;rgermeisterkette an den B&uuml;rgermeister der Stadt Guben. Das urspr&uuml;ngliche Insigne war im Zweiten Weltkrieg verloren gegangen. Zudem informierte sie, dass das einst insolvente Naemi-Wilke-Stift als Gubener Krankenhaus mit dem Diakonissenhaus Teltow einen neuen Tr&auml;ger gefunden habe und damit die Weichen f&uuml;r die k&uuml;nftige medizinische Versorgung in Guben gestellt seien.</p><p>Die Pastorin der evangelisch-lutherischen Gesamtkirchengemeinde Laatzen, Dr. Katrin Dieckow, die zugleich f&uuml;r die katholische Kirche sprach, trug die j&uuml;dische Erz&auml;hlung &bdquo;Wann beginnt der Tag?&ldquo; vor. Darin erkl&auml;rt ein Rabbi seinem Sch&uuml;ler sinnbildlich, dass der Tag beginnt, &bdquo;wenn wir in den Gesichtern anderer Menschen unsere Schwester oder unseren Bruder erkennen&ldquo;. Abschlie&szlig;end betonte sie: &bdquo;Menschlichkeit ist etwas, das wir nur gemeinsam schaffen.&ldquo;</p><h3>Sportlerehrung: Spitzenleistungen bei der SpVg Laatzen und dem TSV Ingeln-Oesselse</h3><p>Gemeinsam mit Dirk Kr&ouml;ger vom Sportring Laatzen w&uuml;rdigte B&uuml;rgermeister Kai Eggert die herausragenden sportlichen Leistungen aus drei Sportarten. Die Leichtathletin Dorothea Gantert, Jahrgang 2006, von der Sportlichen Vereinigung Laatzen e.V. wurde erneut f&uuml;r ein beeindruckendes Wettkampfjahr im Hochsprung geehrt: mit einer pers&ouml;nlichen Bestleistung von 1,82 Metern, dem Landesmeistertitel in der Halle (Frauen) bei 1,82 Metern, Platz drei bei den Deutschen Meisterschaften U20 in der Halle sowie der Teilnahme an der Europ&auml;ischen Meisterschaft U20 in Finnland. Da Gantert turnierbedingt verhindert war, nahm ihre Familie die Auszeichnung entgegen.&nbsp;</p><p>F&uuml;r Beifall sorgten auch die Wasserball-Herren der SpVg Laatzen, die unter Trainer Andreas Schulze-Kopp nach einer starken Relegation den Aufstieg in die 2. Bundesliga perfekt machten: Im aquaLaatzium setzten sie sich Ende Juni mit 16:11 erfolgreich gegen den SV Blau-Wei&szlig; Bochum durch &ndash; die erste gewonnene Aufstiegsrunde seit zehn Jahren.</p><p>Den Ehrungsblock komplettierten die A-Juniorinnen des TSV Ingeln-Oesselse im Korbball, die sich zun&auml;chst mit 10:7 gegen den TSV Heiligenrode den Landesmeistertitel in der Altersklasse der 16- bis 19-j&auml;hrigen sicherten, erstmals seit 27 Jahren wieder an den Deutschen Meisterschaften teilnahmen und dort die Vizemeisterschaft errangen &ndash; betreut von den Trainerinnen Nadja Bollmann und Arabell Strenzel. Mit rund 140 Mitgliedern, davon rund 80 Prozent Jugendliche, stellt die Korbballabteilung in Niedersachsen zudem die gr&ouml;&szlig;te Abteilung ihrer Sportart.</p><p>Kr&ouml;ger empfahl zum Abschluss des Programmpunktes noch allen G&auml;sten, sich sportlich zu bet&auml;tigen. F&uuml;r jene, die sich nicht &uuml;berwinden k&ouml;nnen, hatte er einen Tipp: &bdquo;Im Verein geht es leichter.&ldquo;</p><h3>&Uuml;bergabe der Ehrenamtskarten</h3><p>Kai Eggert w&uuml;rdigte zudem vier Ehrenamtliche, die sich seit Jahren in der Freiwilligen Feuerwehr, in der Kinder- und Jugendarbeit sowie in der Betreuung von Ehrenamtlichen engagieren. B&uuml;rgermeister Kai Eggert &uuml;berreichte die Ehrenamtskarten an Katrin Hofmann von der Freiwilligen Feuerwehr Laatzen, an Frank Schaffert aus der Ehrenamtsbetreuung der Region Hannover, an Johanna Sch&ouml;nsee, die die Kinder- und Jugendzentren unterst&uuml;tzt, sowie an Ronja Ylvie W&ouml;ckener, die st&auml;dtische Freizeitangebote f&uuml;r 6- bis 14-J&auml;hrige mitbetreut.</p><p>Seit 2021 haben Ehrenamtliche in Laatzen insgesamt 206 Ehrenamtskarten beantragt beziehungsweise ausgeh&auml;ndigt bekommen &ndash; 60 davon bis einschlie&szlig;lich Juli 2025. Inhaberinnen und Inhaber profitieren landesweit von Verg&uuml;nstigungen; vor Ort unter anderem im aquaLaatzium, bei Fitness Factory, im Leine Laden und bei fairkauf.</p><h3>Laatzens neuer Chatbot hei&szlig;t LINA</h3><p>Bevor Kai Eggert zu seinen abschlie&szlig;enden Worten kam, gab er den Namen des neuen Chatbots bekannt, der k&uuml;nftig auf laatzen.de Fragen rund um die Stadtverwaltung und ihre Dienstleistungen beantworten wird. Aus 83 Namensvorschl&auml;gen, eingereicht &uuml;ber die sozialen Medien und eine verwaltungsinterne Umfrage, fiel die Entscheidung auf LINA. Lina steht f&uuml;r Laatzener Informations-Assistentin. Den Vorschlag eingereicht hatte Leyla Ilgic, Verwaltungsmitarbeiterin in der Kindertagespflege. Auf der B&uuml;hne gratulierte Eggert der Namensgeberin und pr&auml;sentierte die Visualisierung des Chatbots.</p><h3>Abschluss</h3><p>Mit einem herzlichen Dank an alle Beteiligten und die zahlreichen G&auml;ste endete der Stadtempfang gegen 12:45 Uhr. Den musikalischen Schlusspunkt setzte &bdquo;Das Taschengrammophon&ldquo; mit &bdquo;Mein kleiner gr&uuml;ner Kaktus&ldquo; von den Comedian Harmonists.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/197937,1191/20250824_01_stadt_laatzen_stadtempfang_volle_r_nge_vor_der_kulturb_hne_im_park_der_sinne.jpg" length="705207" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/stadtempfang-der-stadt-laatzen-2025.html]]></guid>
            <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 08:35:50 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Altpapiertonne für Mieter: aha startet zusätzliches Serviceangebot in der Region Hannover]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/altpapiertonne-fuer-mieter-aha-startet-zusaetzliches-serviceangebot-in-der-region-hannover.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/197801,1191/paper_bin_5498570_1280.jpg" border="0" alt="Symbolbild Blaue Tonnen" /></div><ul><li>aha erleichtert Altpapierentsorgung f&uuml;r Mieter in Hannover</li><li>&Uuml;ber 74% Anschlussquote: Region setzt auf fl&auml;chendeckende Altpa&shy;pierentsorgung</li></ul><p>Mit einem neuen Serviceangebot erm&ouml;glicht die Abfallwirt&shy;schaft Region Hannover (aha) nun auch Mieterinnen und Mietern eine Bestellung der Blauen Tonne zur Altpapierentsorgung &ndash; vorausgesetzt, auf dem Grundst&uuml;ck existiert bisher noch kein entsprechender Beh&auml;lter. Ziel ist es, eine m&ouml;glichst fl&auml;chendeckende Versorgung sicherzustellen, da lose bereitgestelltes Altpapier nicht mehr mitgenommen wird.</p><p>&bdquo;Die Altpapiertonne f&uuml;r Mieter ist ein zus&auml;tzlich f&uuml;r die kommenden Monate begrenztes An&shy;gebot von aha. Damit soll eine L&ouml;sungsm&ouml;glichkeit f&uuml;r Einzelf&auml;lle geschaffen werden, in denen der Vermieter bisher nicht t&auml;tig geworden ist&ldquo;, so aha-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Julia F&uuml;rst.</p><p><strong>Voraussetzung: Zustimmung des Vermieters erforderlich</strong></p><p>Eine Bestellung ist nur mit dem Einverst&auml;ndnis des Eigent&uuml;mers bzw. der Hausverwal&shy;tung m&ouml;glich. Wird der Aufstellung durch den Eigent&uuml;mer im Nachhinein widersprochen, zieht aha den Beh&auml;lter wieder ein.</p><p><strong>Ein Formular f&uuml;r Mieter &ndash; keine Mehrfachbestellungen m&ouml;glich</strong></p><p>Die Tonne wird gemeinschaftlich f&uuml;r das gesamte Geb&auml;ude aufgestellt. aha b&uuml;ndelt da&shy;bei eingehende Bestellungen je Liegenschaft und legt daraufhin die passende Tonnengr&ouml;&shy;&szlig;e fest. F&uuml;r die Bestellung wurde ein eigenes Formular eingerichtet. https://www.aha-region.de/bestellung-mieter-papiertonne</p><p><strong>Positive Resonanz auf neue Regelungen</strong></p><p>Seit dem Start der Kommunikationskampagne im Herbst 2024 ist der Anschlussgrad an die Altpapiertonne auf &uuml;ber 74 Prozent gestiegen &ndash; rund 191.000 Tonnen wurden be&shy;reits aufgestellt. Eine begleitende Informationskampagne unter dem Titel &bdquo;Der Kn&uuml;ller&ldquo; sowie Hauswurfsendungen und direkte Anschreiben an Eigent&uuml;mer unterst&uuml;tzten den &Uuml;bergang zur fl&auml;chendeckenden Einf&uuml;hrung der Altpapiertonne. Die blaue Tonne im 14&shy;t&auml;gigen Rhythmus ist kostenlos. Alternativ stehen mehr als 500 Wertstoffinseln und 20 Wertstoffh&ouml;fe in der Region Hannover zur Verf&uuml;gung.</p><p><strong>Auch Nachbarschaftstonnen m&ouml;glich</strong></p><p>Neben individuellen Tonnen gibt es weiterhin die M&ouml;glichkeit, gr&ouml;&szlig;ere Altpapierbeh&auml;lter als Nachbarschaftstonnen gemeinschaftlich zu nutzen &ndash; ein platzsparendes und sauberes Modell, das sich bereits in vielen Liegenschaften bew&auml;hrt hat.</p><p><strong>Abfuhr jetzt alle 14 Tage</strong></p><p>Die Altpapierabfuhr erfolgt seit dem 1. August 2025 im zweiw&ouml;chentlichen Rhythmus. Die jeweiligen Termine sind im aha-Abfuhrkalender oder &uuml;ber die aha-App abrufbar. Auf Wunsch ist gegen Geb&uuml;hr auch eine w&ouml;chentliche Leerung m&ouml;glich.</p><p>Weitere Informationen zur Altpapiertonne finden Sie unter: <br><a href="http://www.aha-region.de/altpapiertonne">www.aha-region.de/altpapiertonne</a>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/197801,1191/paper_bin_5498570_1280.jpg" length="175540" type="image/jpeg" />                        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/altpapiertonne-fuer-mieter-aha-startet-zusaetzliches-serviceangebot-in-der-region-hannover.html]]></guid>
            <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 11:53:38 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Stadtempfang der Stadt Laatzen am 24. August]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/stadtempfang-der-stadt-laatzen-am-24-august.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/197154,1191/einladung_stadtempfang_frao.png" border="0" alt="Einladung zum Stadtempfang" /></div><p>Ehrungen, Gru&szlig;worte und Musik: Mit einem feierlichen Programm l&auml;dt Laatzens B&uuml;rgermeister Kai Eggert alle interessierten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger am Sonntag, 24. August 2025, um 11:30 Uhr zum Stadtempfang an der Kulturb&uuml;hne im Park der Sinne ein.</p><p>Nach der Begr&uuml;&szlig;ung durch B&uuml;rgermeister Eggert blickt dieser auf wichtige Entwicklungen des bisherigen Jahres zur&uuml;ck und gibt einen Ausblick auf kommende Projekte. Anschlie&szlig;end spricht Regionspr&auml;sident Steffen Krach ein Gru&szlig;wort.</p><p>Ein besonderer Programmpunkt bildet die Ehrung des Nachtw&auml;chters Gerhard Mestwerdt f&uuml;r sein Engagement bei den beliebten Nachtw&auml;chterf&uuml;hrungen in Gleidingen. Zwei Termine im September und Oktober stehen noch aus, bevor sich Mestwerdt zum Jahresende in den Ruhestand verabschiedet. Auch die Amateurschauspielerinnen und -schauspieler des Vereins B&uuml;hnenTiKk e.V., die die historischen Rundg&auml;nge lebendig mitgestalten, werden gew&uuml;rdigt.</p><p>Weitere Gru&szlig;worte folgen, unter anderem von Zbiegniew Bo&#322;oczko, B&uuml;rgermeister der polnischen Partnerstadt Gubin.</p><p>Im weiteren Verlauf des Empfangs ehrt B&uuml;rgermeister Eggert herausragende Sportlerinnen und Sportler aus Laatzen, die durch besondere Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben. Als Zeichen der Wertsch&auml;tzung &uuml;berreicht er au&szlig;erdem pers&ouml;nlich Ehrenamtskarten an B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, die sich in besonderer Weise f&uuml;r das Gemeinwohl engagieren.</p><p>Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung vom Ensemble &bdquo;Das Taschengrammophon&ldquo;.</p><p>Da der Empfang im Freien stattfindet, wird wettergerechte Kleidung empfohlen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p>Im Anschluss an den Stadtempfang setzt sich das &bdquo;Fest der Sinne&ldquo; fort, das von Freitag, 22. August, bis einschlie&szlig;lich Sonntag, 24. August, im Park der Sinne gefeiert wird. Weitere Informationen sowie das vollst&auml;ndige Programm sind <a href="http://www.laatzen.de/de/veranstaltungskalender/event/174580,1191/fest-der-sinne-22-08-2025.html?sEvt=1&amp;region=&amp;searchwords=fest+der+sinne&amp;searchwords_btn=&amp;min_date=23.07.2025&amp;max_date=23.07.2026&amp;_csrf_token=21ad8567936c63fd0e4da16e6dbd4f85">hier</a> abrufbar.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/197154,1191/einladung_stadtempfang_frao.png" length="991973" type="image/png" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/stadtempfang-der-stadt-laatzen-am-24-august.html]]></guid>
            <pubDate>Wed, 23 Jul 2025 16:57:23 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Laatzen feiert das Fest der Sinne]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/laatzen-feiert-das-fest-der-sinne.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/197145,1191/stadt_laatzen_fest_der_sinne_2_c_ole_kruenkelfeld.jpg" border="0" alt="Kulturbühne beim Fest der Sinne" /></div><p>Von Freitag, 22. bis Sonntag, 24. August 2025 l&auml;dt die Stadt Laatzen wieder zum beliebten Fest der Sinne in den Park der Sinne ein. Drei Tage lang erwartet die Besucherinnen und Besucher ein buntes Programm mit Musik, Kunst, Vereinsleben und kulinarischen Gen&uuml;ssen &ndash; bei freiem Eintritt.</p><h3>Freitag, 22. August &ndash; Musik und Feuershow zum Auftakt</h3><p>Ab 18 Uhr er&ouml;ffnet Patrick Lueck aus Minden mit handgemachten Rock-, Pop- und Folk-Cover-Songs das Fest im kulinarischen Dorf. Um 20 Uhr &uuml;bernimmt die Galm Rock-Band Chicago Lane, Gewinner des Wettbewerbs &bdquo;local heroes Niedersachsen&ldquo; 2024, die Kulturb&uuml;hne. Die Band bringt frischen Wind in den Stil des L.A. Sunset Strip und sorgt f&uuml;r energiegeladene Stimmung. Den kr&ouml;nenden Abschluss des Abends bildet eine spektakul&auml;re Feuershow des Teams von Feuerflut.</p><h3>Samstag, 23. August &ndash; Kunsthandwerk, Vereinsleben und CCR-Tribute</h3><p>Ab 12 Uhr startet das Fest mit der beliebten Kombination aus Spiel- und Erlebniswelt und dem Sommerkaleidoskop. Rund 50 St&auml;nde von Laatzener Vereinen, Institutionen, K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstlern sowie Kunsthandwerkerinnen und -handwerkern laden zum Mitmachen und Entdecken ein. Ein abwechslungsreiches B&uuml;hnenprogramm mit Vorf&uuml;hrungen und Auftritten der Vereine begleitet den Tag. Am Abend, ab 20 Uhr, bringt die Green River Gang mit erdigem Sound und leidenschaftlicher Spielfreude die gr&ouml;&szlig;ten Hits von Creedence Clearwater Revival (CCR) und John Fogerty auf die B&uuml;hne. Zum Abschluss begeistert Feuerflut erneut &ndash; diesmal mit einer mitrei&szlig;enden LED-Show.</p><h3>Sonntag, 24. August &ndash; Gemeinschaft, Stadtempfang und Johnny Cash-Tribute</h3><p>Der Sonntag beginnt um 10 Uhr mit einem Gottesdienst der Gesamtkirchengemeinde Laatzen im kulinarischen Dorf. Um 11:30 Uhr l&auml;dt B&uuml;rgermeister Kai Eggert zum offiziellen Stadtempfang ein. Nach einer kurzen Umbaupause erwartet die G&auml;ste ab 14:30 Uhr ein musikalisches Highlight: Christian Bergmann und die Nordhessen Drei zollen mit ihrer Show &bdquo;Johnny CASH. &ndash; Pr&auml;sentiert von Christian Bergmann&ldquo; dem legend&auml;ren Musiker Tribut. Mit gro&szlig;em Wiedererkennungswert und charismatischem Entertainment lassen sie die Musik von Johnny Cash neu aufleben.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/197145,1191/stadt_laatzen_fest_der_sinne_2_c_ole_kruenkelfeld.jpg" length="567217" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/laatzen-feiert-das-fest-der-sinne.html]]></guid>
            <pubDate>Wed, 23 Jul 2025 10:20:11 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Delegationen der Partnerstädte zu Besuch in Laatzen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/delegationen-der-partnerstaedte-zu-besuch-in-laatzen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/196462,1191/20250626_01_stadt_laatzen_kai_eggert_durchtrennt_mit_fred_mahro_berit_kreisig_christelle_f_ron_g_nther_p_chhacker_und_anna_kapela_das_band_vor_dem_neuen_informationsschild.jpg" border="0" alt="Leineplatz heißt jetzt „Leineplatz – Platz der Städtepartnerschaften“: Gemeinsam mit den Vertreterinnen und Vertretern der Partnerstädte durchtrennt Bürgermeister Kai Eggert (mittig) das Band vor dem neuen Informationsschild. Mit dabei: Fred Mahro (v.l.) und Berit Kreisig aus Guben, Christelle Féron aus Grand Quevilly, Günther Pöchhacker aus Waidhofen a. d. Ybbs sowie Anna Kapela aus Gubin." /></div><p>Vom 20. bis 23. Juni 2025 empfing die Stadt Laatzen Delegationen aus allen vier Partnerst&auml;dten: Le Grand-Quevilly (Frankreich), Waidhofen an der Ybbs (&Ouml;sterreich), Gubin (Polen) und Guben (Deutschland). Gemeinsam mit B&uuml;rgermeister Kai Eggert, Ratsmitgliedern sowie Mitarbeitenden der Stadtverwaltung erlebten die G&auml;ste ein abwechslungsreiches und verbindendes Programm.</p><h3>Sportlicher Auftakt beim Leinelauf</h3><p>Die Begegnung begann am Freitagabend sportlich: Drei Vertreterinnen und Vertreter der Partnerst&auml;dte nahmen am beliebten Laatzener Leinelauf teil. Krzysztof Zdobylak lief f&uuml;r die Stadt Guben die 3,5 Kilometer-Strecke, w&auml;hrend Anna Kapela, stellvertretende B&uuml;rgermeisterin von Gubin, und Joanna Kwiecie&#324;, Koordinatorin f&uuml;r St&auml;dtepartnerschaften in Gubin, die 6,5 Kilometer Walking-Strecke erfolgreich absolvierten.</p><h3>Zukunftsthema: St&auml;dtepartnerschaften im Wandel</h3><p>Im Rahmen einer Arbeitssitzung am Samstagvormittag tauschten sich die Delegationen &uuml;ber die Zukunft der St&auml;dtepartnerschaften aus. Unter dem Titel &bdquo;St&auml;dtepartnerschaften fr&uuml;her &ndash; heute &ndash; zuk&uuml;nftig: Neue Impulse durch digitale L&ouml;sungen bei knappen kommunalen Haushalten&ldquo; lieferte Referent Julian Funke Impulse. Sein Vortrag zu Einsatzm&ouml;glichkeiten von K&uuml;nstlicher Intelligenz in der kommunalen Daseinsvorsorge stie&szlig; auf gro&szlig;es Interesse.</p><h3>Leineplatz erh&auml;lt Zusatz &bdquo;Platz der St&auml;dtepartnerschaften&ldquo;</h3><p>Mittelpunkt des Wochenendes war die feierliche Umbenennung des Leineplatzes. Um die St&auml;dtepartnerschaften sichtbarer im Stadtbild zu verankern, hatte der Ortsrat Laatzen Ende 2023 beschlossen, den Namen des Platzes offiziell zu erg&auml;nzen. Ab sofort hei&szlig;t er &bdquo;Leineplatz &ndash; Platz der St&auml;dtepartnerschaften&ldquo;. Begleitend wurden eine Hinweistafel mit QR-Codes zu den Partnerst&auml;dten sowie ein Wegweiser mit Entfernungsangaben (Luftlinien) installiert. Diese sichtbaren Zeichen der Verbundenheit w&uuml;rdigten die G&auml;ste aus den Partnerst&auml;dten gemeinsam mit den Gastgebern im Rahmen einer Feierlichkeit.</p><p>B&uuml;rgermeister Kai Eggert betonte: &bdquo;Die Namensgebung ist ein deutliches Zeichen, dass wir in Europa zusammenstehen. Ich freue mich immer sehr, die Delegationen hier pers&ouml;nlich begr&uuml;&szlig;en zu d&uuml;rfen &ndash; denn wir pflegen eine enge Zusammenarbeit. Die neue Beschilderung ist nicht nur eine W&uuml;rdigung unserer gewachsenen, freundschaftlichen Verbindungen, sondern auch ein Versprechen, diese Partnerschaften weiterhin aktiv zu gestalten.&ldquo;</p><p>Auch Fred Mahro, B&uuml;rgermeister der Partnerstadt Guben, zeigte sich beeindruckt:<br>&bdquo;Diese Beschilderung und die Namenserweiterung sind eine besondere Form der Wertsch&auml;tzung. Die Einigkeit, die wir hier erleben, w&uuml;nsche ich mir f&uuml;r ganz Europa.&ldquo;</p><p>G&uuml;nther P&ouml;chhacker aus Waidhofen an der Ybbs, Obmann des Vereins f&uuml;r St&auml;dtepartnerschaften und Ehrenb&uuml;rger von Laatzen lobte die Initiative als &bdquo;sehr positive Aktion&ldquo; und &auml;u&szlig;erte den Wunsch, ein &auml;hnliches Projekt auch in seiner Heimatstadt umzusetzen. Gubins stellvertretende B&uuml;rgermeisterin Anna Kapela hob besonders die zeitgem&auml;&szlig;e Integration der QR-Codes hervor. Ratsfrau Christelle Feron aus Grand Quevilly unterstrich: &bdquo;Gerade in Zeiten von Konflikten ist dieses Symbol der Freundschaft besonders wichtig.&ldquo; Im Laufe der Arbeitssitzung und w&auml;hrend des gesamten Wochenendes wurde zudem &uuml;ber zuk&uuml;nftige Projekte gesprochen. Alle sind sich einig, dass sichtbare und lebendige St&auml;dtepartnerschaften ein wichtiges Element f&uuml;r ein vereintes Europa sind.</p><p>Wer Interesse an einem Austausch mit den Partnerst&auml;dten hat, kann Katrin F&ouml;rster, Koordinatorin der St&auml;dtepartnerschaften der Stadt Laatzen, per E-Mail an katrin.foerster@laatzen.de oder unter der Telefonnummer 0511 8205-9930 kontaktieren.</p><p>Weitere Informationen zu Laatzens St&auml;dtepartnerschaften finden Sie <a href="http://www.laatzen.de/de/staedtepartnerschaften.html">hier</a>.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/196462,1191/20250626_01_stadt_laatzen_kai_eggert_durchtrennt_mit_fred_mahro_berit_kreisig_christelle_f_ron_g_nther_p_chhacker_und_anna_kapela_das_band_vor_dem_neuen_informationsschild.jpg" length="551247" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/delegationen-der-partnerstaedte-zu-besuch-in-laatzen.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 13:22:49 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Laatzen setzt Zeichen für nachhaltigen Umgang mit Wasser]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/laatzen-setzt-zeichen-fuer-nachhaltigen-umgang-mit-wasser.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/195228,1191/gooseberry_2345496_1280.jpg" border="0" alt="Symbolbild" /></div><p>Die Region Hannover hat auch in diesem Jahr eine Allgemeinverf&uuml;gung Bew&auml;sserung erlassen. In dieser sind zeitliche Einschr&auml;nkungen f&uuml;r die Beregnung bei Hitzeperioden festgelegt, um die knappen Wasserressourcen zu sch&uuml;tzen. Von Juni bis Ende September darf zwischen 11 und 17 Uhr und ab einer Temperatur von 27 Grad nicht mehr beregnet werden &ndash; das gilt f&uuml;r private G&auml;rten ebenso wie f&uuml;r &ouml;ffentliche Gr&uuml;nfl&auml;chen, landwirtschaftlich genutzte Fl&auml;chen und Sportanlagen.</p><p>Ausgenommen sind klimaangepasste Bew&auml;sserungstechniken sowie punktuelle Beet- und Baumbew&auml;sserungen &ndash; ein Punkt, auf den die Stadt Laatzen besonderes Augenmerk legt.</p><p><strong>St&auml;dtische Mitarbeitende handeln verantwortungsvoll</strong></p><p>Der st&auml;dtische Betriebshof in Laatzen wird die Vorgaben wie auch im vergangenen Jahr konsequent umsetzen. Gegossen werden punktuell ausschlie&szlig;lich Jungb&auml;ume oder besonders gef&auml;hrdete Standorte sowie Neuanpflanzungen in Beeten. &bdquo;Wir halten uns strikt an die Regeln der Region Hannover&ldquo;, betont Anja Wenzel, Teamleitung Betriebshof. &bdquo;Unsere Mitarbeitenden gie&szlig;en ausschlie&szlig;lich dort, wo eine Bew&auml;sserung aus Gr&uuml;nden des Baumschutzes und des Pflanzenaufwuchses notwendig ist.</p><p>Dar&uuml;ber hinaus hat die Stadtverwaltung in Laatzen alle Mitarbeitenden aufgefordert, im Arbeitsalltag nachhaltig und ressourcenschonend zu handeln &ndash; nicht nur beim Thema Wasser. &bdquo;Nachhaltigkeit ist eine Querschnittsaufgabe &ndash; ob Energieverbrauch, Materialeinsatz oder Mobilit&auml;t. Jeder Beitrag z&auml;hlt&ldquo;, erkl&auml;rt Stadtrat Hauke Schr&ouml;der.</p><p>Fragen und Antworten zur Allgemeinverf&uuml;gung finden sich <a href="https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Umwelt-Nachhaltigkeit/Wasser-Abwasser/Fragen-und-Antworten-rund-um-die-Allgemeinverf%C3%BCgung-%22Bew%C3%A4sserung%22">hier</a>.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/195228,1191/gooseberry_2345496_1280.jpg" length="295024" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/laatzen-setzt-zeichen-fuer-nachhaltigen-umgang-mit-wasser.html]]></guid>
            <pubDate>Tue, 27 May 2025 15:17:30 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Barsinghäuser Erklärung: Kommunen der Region Hannover richten Forderungen ans Land]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/barsinghaeuser-erklaerung-kommunen-der-region-hannover-richten-forderungen-ans-land.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/195211,1191/6a1f8503_1b47_45d9_a3ce_b5ad76a7b10f.jpg" border="0" alt="Hauptverwaltungsbeamte (HVB) in Barsinghausen" /></div><p>Barsinghausen. Nach einer zweit&auml;gigen Klausurtagung in Barsinghausen haben sich die 21 B&uuml;rgermeister*innen der St&auml;dte und Gemeinden in der Region Hannover und der Regionspr&auml;sident auf eine gemeinsame Erkl&auml;rung verst&auml;ndigt. Mit der sogenannten&nbsp;Barsingh&auml;user Erkl&auml;rung&nbsp;richten sie einen eindringlichen Appell vor allem an die Nieders&auml;chsische Landesregierung, aber auch die Bundesregierung.</p><p>&bdquo;Als St&auml;dte und Gemeinden stehen wir vor gewaltigen Herausforderungen. Wir brauchen jetzt klare Signale und konkrete finanzielle Unterst&uuml;tzung vor allem des Landes &ndash; sonst geraten zentrale Aufgaben der Daseinsvorsorge ins Wanken&ldquo;,&nbsp;warnt Mirko Heuer, B&uuml;rgermeister der Stadt Langenhagen.</p><p><strong>Diese Forderungen stellen die Kommunen auf:</strong></p><p><span>1.&nbsp;Mehr Geld f&uuml;r den Ganztag</span></p><p>Die Einf&uuml;hrung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung ab 2026 ist ein Kraftakt f&uuml;r alle Kommunen. Es fehlt an Personal, R&auml;umen und Finanzierungssicherheit. Die B&uuml;rgermeister*innen fordern eine&nbsp;dauerhafte und ausk&ouml;mmliche finanzielle Beteiligung des Landes, um hochqualitativ Ganztagsangebote f&uuml;r Kinder zu erm&ouml;glichen.</p><p><span>2.&nbsp;St&auml;rkung des &Ouml;ffentlichen Personennahverkehrs (&Ouml;PNV)</span></p><p>Angesichts steigender Mobilit&auml;tsanspr&uuml;che, der notwendigen Verkehrswende und einer Bev&ouml;lkerung von 1,2 Millionen Menschen in der Region muss der &Ouml;PNV konsequent ausgebaut und modernisiert werden.&nbsp;Die Kommunen fordern vom Land, deutlich mehr Mittel zur Verf&uuml;gung zu stellen f&uuml;r Betrieb, Infrastruktur und Tarifsysteme&nbsp;&ndash; insbesondere auch zur Umsetzung klimafreundlicher Mobilit&auml;tsl&ouml;sungen im l&auml;ndlichen Raum. Auch der Bund ist hier gefordert, wenn es beispielsweise um die Finanzierung des Deutschlandtickets geht.</p><p><span>3.&nbsp;Digitalisierung vor Ort erm&ouml;glichen</span></p><p>Von der digitalen Verwaltung bis zur Ausstattung von Schulen: Die Digitalisierung erfordert nicht nur strategische Konzepte, sondern auch Investitionen und qualifiziertes Personal. Die Kommunen appellieren an das Land,&nbsp;eine verl&auml;ssliche, langfristige F&ouml;rderung f&uuml;r kommunale Digitalprojekte&nbsp;bereitzustellen und B&uuml;rokratieh&uuml;rden abzubauen.</p><p><span>4.&nbsp;F&ouml;rderung und Qualit&auml;tssicherung in Kindertagesst&auml;tten</span></p><p>Die fr&uuml;hkindliche Bildung ist ein zentraler Baustein f&uuml;r Chancengleichheit und gesellschaftliche Teilhabe. Gleichzeitig geraten Kommunen durch steigende Betriebskosten, Fachkr&auml;ftemangel und notwendige Investitionen in Geb&auml;udesanierungen an ihre Grenzen. Die B&uuml;rgermeister*innen fordern daher eine umfassende Reform der Kita-Finanzierung, die sowohl den quantitativen Ausbau als auch die qualitative Weiterentwicklung sicherstellt. Um dem Fachkr&auml;ftemangel entgegenzuwirken, fordern die B&uuml;rgermeister*innen zudem eine Reform der Erzieher*innen-Ausbildung nach dem PiA-Modell, also eine praxisintegrierte Ausbildung mit tarifkonformer Bezahlung. Die Ausbildung wird attraktiver, wenn man nicht erst nach mehreren Jahren Ausbildung Geld verdient, sondern schon w&auml;hrenddessen. Andere Bundesl&auml;nder haben dies bereits eingef&uuml;hrt.</p><p><span>5.&nbsp;Zukunftssichere Krankenhausversorgung gew&auml;hrleisten</span></p><p>Die kommunalen Krankenh&auml;user in der Region Hannover sind tragende S&auml;ulen der medizinischen Versorgung. Im Zuge der bundesweiten Krankenhausreform warnen die B&uuml;rgermeister*innen vor einer weiteren finanziellen &Uuml;berlastung der kommunalen Tr&auml;ger wie dem Klinikum Region Hannover.&nbsp;Sie fordern vom Land Niedersachsen klare Zusagen zur Investitionsf&ouml;rderung, zur Standortsicherung und zur strukturellen Unterst&uuml;tzung kommunaler Kliniken.&nbsp;Die regionale Gesundheitsversorgung m&uuml;sse wohnortnah, verl&auml;sslich und hochqualitativ bleiben &ndash; auch im l&auml;ndlichen Raum.</p><p>&bdquo;Die Barsingh&auml;user Erkl&auml;rung ist ein starkes Signal kommunaler Geschlossenheit&ldquo;,&nbsp;betont Regionspr&auml;sident Steffen Krach.&nbsp;&bdquo;Die St&auml;dte und Gemeinden in der Region Hannover ziehen an einem Strang und wir wollen gemeinsam mit Bund und Land daran arbeiten, dass es fl&auml;chendeckend gute Lebensbedingungen f&uuml;r die Menschen gibt. Wir tun daf&uuml;r, was wir k&ouml;nnen, brauchen aber an manchen Stellen noch mehr R&uuml;ckendeckung durch die Bundes- und Landesregierung, insbesondere, wenn es um Investitionen geht. Es kommt jetzt darauf an, dass die beschlossenen und zugesagten Mittel schnell und unb&uuml;rokratisch zur Verf&uuml;gung gestellt werden.&ldquo;</p><p><strong>Kommunale Initiativen f&uuml;r die Weiterentwicklung der Region</strong></p><p>Neben den Forderungen an die Landespolitik haben sich die Kommunen mit der Region Hannover auf konkrete Ma&szlig;nahmen verst&auml;ndigt, um die Entwicklung in der Region aktiv zu gestalten:</p><p><span>1. Wohnungsmonitoring:</span> Die Region wird ein umfassendes Monitoring-System zur Wohnraumentwicklung einf&uuml;hren, um Wohnungsbedarfe fr&uuml;hzeitig zu erkennen und zielgerichtet darauf reagieren zu k&ouml;nnen &ndash; etwa bei Neubau, sozialem Wohnungsbau oder altersgerechtem Wohnen. So sollen k&uuml;nftige Planungen besser abgestimmt und Bedarfe vor Ort transparenter gemacht werden.</p><p><span>2. Pr&uuml;fung gemeinsamer Ma&szlig;nahmen zur Sauberkeit und Ordnung:</span> Konkret wird gepr&uuml;ft, ob eine koordinierte Video&uuml;berwachung an einzelnen Wertstoffinseln rechtlich und organisatorisch m&ouml;glich ist &ndash; als Reaktion auf zunehmenden Vandalismus und illegale M&uuml;llentsorgung.</p><p><span>3. Austausch von Best-Practice-Beispielen</span>: Erfolgreiche L&ouml;sungsans&auml;tze aus einzelnen Kommunen &ndash; etwa in der Bildungs-, Energie- oder Verwaltungsarbeit &ndash; sollen systematisch geteilt und nutzbar gemacht werden.</p><p>&bdquo;Wir erwarten nicht nur Unterst&uuml;tzung &ndash; wir zeigen auch, dass wir als kommunale Familie gemeinsam Verantwortung &uuml;bernehmen und dementsprechend handeln&ldquo;, so Ramona Schumann, B&uuml;rgermeisterin der Stadt Pattensen abschlie&szlig;end.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/195211,1191/6a1f8503_1b47_45d9_a3ce_b5ad76a7b10f.jpg" length="443018" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Region Hannover)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/barsinghaeuser-erklaerung-kommunen-der-region-hannover-richten-forderungen-ans-land.html]]></guid>
            <pubDate>Tue, 27 May 2025 13:28:45 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Vorfahrt für Infrastruktur und Gebäude]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/vorfahrt-fuer-infrastruktur-und-gebaeude.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/194800,1191/titel_haushaltseinbringung.png" border="0" alt="Haushaltsplanentwurf 2026" /></div><p>Neubau einer Grundschule und eines Feuerwehrgeb&auml;udes sowie die Sanierung von Wohnstra&szlig;en: In der Ratssitzung am Donnerstag, den 22. Mai 2025 hat B&uuml;rgermeister Kai Eggert den Haushaltsplanentwurf f&uuml;r 2026 vorgestellt. Mit dem fr&uuml;hen Einbringungstermin setzt die Stadt auf eine z&uuml;gige Haushaltsaufstellung, mit dem Ziel einen genehmigten Haushaltsplan bereits am ersten Tag des Jahres 2026 vorliegen zu haben und dadurch fr&uuml;hzeitig handlungsf&auml;hig zu sein</p><p>&bdquo;Mit dem Haushaltsplan wollen wir dort investieren, wo das Leben spielt &ndash; wo Kinder lernen, Menschen unterwegs sind oder auf Hilfe z&auml;hlen. Unser Entwurf enth&auml;lt zwar naturgem&auml;&szlig; viele Zahlen, stellt aber die Einwohnerinnen und Einwohner in den Vordergrund, die sich auf ein zukunftsf&auml;higes Laatzen verlassen d&uuml;rfen. Zugleich gilt: Wir handeln unter schwierigen Bedingungen. Die Haushaltslage ist weiterhin prek&auml;r und das bleibt eine gro&szlig;e Herausforderung&ldquo;, begr&uuml;ndet Eggert.</p><p>&nbsp;</p><h3>Investitionen in Grundschule, Feuerwehr und Stra&szlig;en</h3><p>&bdquo;Die Einf&uuml;hrung des offenen Ganztags in Grundschulen stellt eine der bedeutendsten bildungspolitischen Reformen der letzten Jahrzehnte in Niedersachsen dar. Ihre Umsetzung erfordert erhebliche Investitionen in Infrastruktur und Personal &ndash; dies sp&uuml;ren wir auch in Laatzen bei der Bestandsaufnahme und Ert&uuml;chtigung unserer Schulgeb&auml;ude deutlich&ldquo;, f&uuml;hrt der B&uuml;rgermeister in seiner Rede im Rat am Donnerstagabend aus. Mit 12,9 Millionen Euro ist der Neubau der Grundschule Im Langen Feld inklusive Sporthalle das gr&ouml;&szlig;te investive Einzelprojekt im Haushaltsplanentwurf f&uuml;r 2026. Als Gesamtbausumme wird mit 34 Millionen Euro gerechnet. Mit 4,5 Millionen Euro geht der Neubau des Feuerwehrgeb&auml;udes in Ingeln-Oesselse in 2026 in die Umsetzung bei einer Gesamtbausumme von rund 10,5 Millionen Euro. &bdquo;Von wem im Notfall schnelle Hilfe erwartet wird, muss sie auch gew&auml;hrleisten k&ouml;nnen &ndash; mit guter Ausstattung und zeitgem&auml;&szlig;en Standards&ldquo;, betont Eggert. Zus&auml;tzlich ist f&uuml;r die Freiwillige Feuerwehr ein Verm&ouml;genserwerb in Form von Fahrzeugen, Ger&auml;ten sowie des Inventars f&uuml;r den Neubau in H&ouml;he von 920.000 Euro vorgesehen.</p><p>Die Sanierung von Stra&szlig;en sowie die Erneuerung der jeweiligen Schmutz- und Regenwasserkan&auml;le bleibt auch in 2026 weiterhin ebenfalls im Fokus. &bdquo;Wir haben durch die Aufhebung der Stra&szlig;enausbaubeitr&auml;ge zu Gunsten der Eigent&uuml;merinnen und Eigent&uuml;mer immer noch Sanierungsstau&ldquo;, begr&uuml;ndet der B&uuml;rgermeister. Insgesamt sind rund 4,6 Millionen Euro f&uuml;r diese Ma&szlig;nahmen vorgesehen. Davon sollen auf die Bergstra&szlig;e 1.262.000 Euro, die Alte Rathausstra&szlig;e 331.600 Euro, die Heinrich-Sp&ouml;rl-Stra&szlig;e 192.100 Euro, den Kreuzweg 177.400 Euro, die Talstra&szlig;e 1.061.800 Euro flie&szlig;en. F&uuml;r die Erneuerung schadhafter Kanalabschnitte in Gleidingen, wie etwa in der Ritterstra&szlig;e, sind 433.200 Euro eingeplant. Weitere, kleinere Tiefbauma&szlig;nahmen sind im derzeitigen Entwurf mit 1.154.200 Euro einkalkuliert.</p><p>Zudem soll mit 335.100 Euro Teile der Stra&szlig;enbeleuchtung energetisch ert&uuml;chtigt auf energieeffiziente LED umger&uuml;stet werden.</p><p>Neben den Hoch- und Tiefbauprojekten, verfolgt die Stadt das Ziel, ihre eigenen Geb&auml;ude bis 2040 klimaneutral zu betreiben. Ein wichtiger Schritt ist dabei der Ausbau der erneuerbaren Energien. Deshalb sollen 250.000 Euro in Photovoltaikanlagen investiert werden.</p><p>&nbsp;</p><h3>Aufwendungen: Pflichtaufgaben &uuml;berwiegen</h3><p>Die Aufwendungen im Haushaltsplanentwurf 2026 belaufen sich auf rund 176,7 Millionen Euro (2025: 167,7 Millionen Euro), denen geplante Ertr&auml;ge von 147,7 Millionen Euro (2025: 139,5 Millionen Euro) gegen&uuml;berstehen. Daraus ergibt sich ein Defizit von knapp 29 Millionen Euro.</p><p>Auf der Ausgabenseite schlagen vor allem die tarifbedingt gestiegenen Personalkosten in H&ouml;he von 66,5 Millionen Euro (2025: 62,7 Mio. Euro) zu Buche sowie unter den Transferaufwendungen die Regionsumlage mit 25,6 Millionen Euro. Die langfristigen Schulden steigen auf 273 Millionen Euro (Planwert 2025: 260 Millionen Euro).</p><p>&nbsp;</p><h3>Laatzen muss die Ertragsseite erh&ouml;hen</h3><p>&bdquo;Der Grund f&uuml;r die steigenden Aufwendungen ist kein &Uuml;berma&szlig;, sondern die vermehrte Aufgaben&uuml;bertragung durch Land und Bund, investive Ma&szlig;nahmen sowie die Inflation&ldquo;, stellt Eggert vor dem Rat klar. Die Belastung sei strukturell gepr&auml;gt: Knapp 98 Prozent aller Ausgaben entfielen auf Pflichtaufgaben &ndash; nur noch rund zwei Prozent st&uuml;nden f&uuml;r freiwillige Leistungen zur Verf&uuml;gung wie etwa zus&auml;tzliche Fachkr&auml;fte in Kita-Gruppen mit hohem Migrationsanteil, die Kulturpflege oder die Unterst&uuml;tzung des aquaLaatziums.</p><h4>B&uuml;rgermeister Eggert fordert Bekennung zu Windkraft</h4><p>&bdquo;Laatzens M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Einsparungen sind begrenzt, daher braucht es vor allem mutige und innovative Ideen, die Ertragsseite zu erh&ouml;hen&ldquo;, argumentiert Kai Eggert. So fordert er vom Rat eine Entscheidung zum Umgang mit Windenergie in Laatzen. So k&ouml;nne die Windkraft ein entscheidender Hebel sein, um sowohl &ouml;kologische als auch wirtschaftliche Ziele zu erreichen. Neben dem Beitrag zur Klimaneutralit&auml;t er&ouml;ffnen sich f&uuml;r die Stadt konkrete Einnahmeperspektiven &ndash; etwa durch Pachteinnahmen, einer Akzeptanzabgabe von bis zu 30.000 Euro pro Anlage laut Region Hannover, zus&auml;tzlicher Gewerbesteuern sowie potenzieller Erl&ouml;se aus kommunaler Beteiligung oder Direktvermarktung.</p><h4>Laatzen braucht Bev&ouml;lkerungswachstum im Bereich der Gut- und Besserverdiener</h4><p>Gleichzeitig verweist der B&uuml;rgermeister auf eine weitere tragende S&auml;ule zur mittelfristigen Haushaltskonsolidierung: Laatzen m&uuml;sse seinen Wachstumspfad klar definieren und strategisch weiterentwickeln. &bdquo;Wir brauchen eine Entscheidung f&uuml;r eine konsequente Wachstumsstrategie &ndash; Laatzen muss attraktiver werden, auch f&uuml;r Gut- und Besserverdiener, die hier leben, arbeiten und investieren wollen&ldquo;, hebt Eggert hervor. Die Steuerquote, die angibt, welcher prozentuale Anteil der ordentlichen Aufwendungen durch die Ertr&auml;ge aus Steuern und &auml;hnlichen Abgaben gedeckt werden kann, liegt durch die Bev&ouml;lkerungsstruktur im Plan f&uuml;r 2026 bei nur knapp 39 Prozent &ndash; der Mittelwert anderer Kommunen ist mit rund 52 Prozent deutlich h&ouml;her.</p><h4>Tourismusf&ouml;rderung &ndash; Stadt des Tordenskiold</h4><p>Und schlie&szlig;lich stellt Eggert mit dem Konzept &bdquo;Laatzen &ndash; Stadt des Tordenskiold&ldquo; eine kulturell-touristische Zukunftsidee vor. Die Geschichte des d&auml;nisch-norwegischen Seehelden Peter Wessel Tordenskiold &ndash; ein Symbol f&uuml;r Mut, Weitsicht und Identit&auml;t &ndash; soll in Laatzen neu erz&auml;hlt werden: mit einem Museum, einem j&auml;hrlichen Festival, skandinavischen Partnerst&auml;dten, thematischen Stadtf&uuml;hrungen, Design- und Gastronomiekonzepten.</p><p>&bdquo;Laatzen liegt an der Hauptreiseroute skandinavischer Urlauber Richtung S&uuml;den &ndash; und k&ouml;nnte sich gezielt als Zwischenstation und Kulturort f&uuml;r G&auml;ste aus D&auml;nemark, Norwegen und Schweden positionieren. Unser Ziel ist es, damit langfristig zus&auml;tzliche Einnahmen zu generieren &ndash; durch G&auml;ste, die bei unseren Einzelh&auml;ndlern konsumieren, in Laatzener Hotels oder am Birkensee &uuml;bernachten und Veranstaltungen wie die historische Nachtw&auml;chterf&uuml;hrung in Gleidingen besuchen. Ein sp&uuml;rbarer Erfolg f&uuml;r die Laatzener Wirtschaft und somit f&uuml;r unseren Haushalt.&ldquo; Die Zahlen des TourismusMonitors Niedersachsen zeigen: D&auml;nemark liegt auf Rang drei der ausl&auml;ndischen Herkunftsl&auml;nder im nieders&auml;chsischen &Uuml;bernachtungstourismus &ndash; ein Trend, den Laatzen nach Auffassung des B&uuml;rgermeisters nutzen kann.</p><p>&nbsp;</p><h3>Beschluss im Rat f&uuml;r Oktober geplant</h3><p>Zun&auml;chst stellt der vorgelegte Haushaltsplan noch einen Entwurf dar. Die einzelnen Teilhaushalte stellen die Verantwortlichen in den Fachaussch&uuml;ssen und in den Klausuren der Politik vor und werden dort gemeinsam diskutiert. Nach den politischen Beratungen erfolgen noch &Auml;nderungen am Haushaltsentwurf. Die Verabschiedung des endg&uuml;ltigen Haushaltsplanes 2026 ist f&uuml;r den 9. Oktober vorgesehen. Auf der Zielgeraden legt die Stadt den Haushaltsplan einschlie&szlig;lich des Haushaltssicherungskonzepts der Region Hannover als Kommunalaufsicht zur Genehmigung vor.</p><p>Den vollst&auml;ndigen Haushaltsentwurf k&ouml;nnen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger auf der Internetseite der Stadt Laatzen unter <a href="http://www.laatzen.de/de/haushalt.html">https://www.laatzen.de/de/haushalt.html</a> abrufen.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/194800,1191/titel_haushaltseinbringung.png" length="1244749" type="image/png" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/vorfahrt-fuer-infrastruktur-und-gebaeude.html]]></guid>
            <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 19:15:11 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Neue Stadtsilhouette für Laatzen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/neue-stadtsilhouette-fuer-laatzen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/194946,1191/250509_laatzen_silhoutte_rz.png" border="0" alt="Stadtsilhouette" /></div><p>Die Stadt Laatzen pr&auml;sentiert eine neue Stadtsilhouette, die k&uuml;nftig als visuelles Aush&auml;ngeschild fungieren wird. Mit stilisierten Motiven aus allen Ortsteilen schafft die Grafik eine klare Identit&auml;t und einen hohen Wiedererkennungswert &ndash; nicht nur auf Werbeartikeln, sondern auch in Pr&auml;sentationen, Brosch&uuml;ren und digitalen Medien.</p><p>&bdquo;Stadtsilhouetten sind ein g&auml;ngiges und modernes Motiv f&uuml;r den Wiedererkennungswert einer Stadt und k&ouml;nnen auf vielf&auml;ltige Weise genutzt werden&ldquo;, betont B&uuml;rgermeister Kai Eggert. &bdquo;Unsere neue Silhouette vereint zentrale Bauwerke, pr&auml;gende Elemente und liebgewonnene Orte aus allen Teilen Laatzens &ndash; vom Doppeldorf Ingeln-Oesselse bis zur s&uuml;dlichsten Ortschaft Gleidingen.&ldquo;</p><p>Die grafische Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollst&auml;ndigkeit. Vielmehr vermittelt sie einen Querschnitt pr&auml;gnanter Wahrzeichen, die f&uuml;r viele B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger mit Heimat, Geschichte und Identifikation verbunden sind. Zu sehen sind unter anderem die Wohnscheibe in Laatzen-Mitte, Pferde als Symbol f&uuml;r die l&auml;ndlich gepr&auml;gten Ortsteile, der Tordenskiold-Gedenkstein sowie das Insektenauge im Park der Sinne.</p><p>Die Silhouette wird k&uuml;nftig f&uuml;r st&auml;dtische Werbematerialien sowie die interne und externe Kommunikation eingesetzt.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/194946,1191/250509_laatzen_silhoutte_rz.png" length="252186" type="image/png" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/neue-stadtsilhouette-fuer-laatzen.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 22 May 2025 15:23:22 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Startschuss für Neubau der Grundschule Im Langen Feld]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/startschuss-fuer-neubau-der-grundschule-im-langen-feld.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/194367,1191/20250509_01_stadt_laatzen_vertragsunterzeichnung_f_r_den_neubau_der_grundschule_im_langen_feld_mit_generalunternehmer_k_ster.jpg" border="0" alt="Gemeinsam auf dem Weg zum Schulneubau: Vor dem Schulgebäude der Grundschule Im Langen Feld versammelten sich (v.l.) die Stadträte Jörg Sporleder und Hauke Schröder, Projektleiterin Ulrike Balkenholl vom Team Hochbau, Thomas Kleine-Kalmer von der Köster GmbH, Köster-Geschäftsführer Andreas Wolke, Bürgermeister Kai Eggert, der Leiter des Fachbereichs Bildung Ali Kara und Schulleiter Wilhelm Cornelius zur Vertragsunterzeichnung." /></div><p>Mit der heutigen Vertragsunterzeichnung zwischen der Stadt Laatzen und der K&ouml;ster GmbH ist der offizielle Startschuss f&uuml;r den Neubau der Grundschule Im Langen Feld gefallen. Die Stadt investiert rund 34 Millionen Euro in dieses zukunftsweisende Bildungsprojekt.</p><p>&bdquo;Laatzen ist eine familienfreundliche Stadt &ndash; dazu geh&ouml;ren moderne Schulen, die Kindern echte Bildungschancen er&ouml;ffnen&ldquo;, erkl&auml;rt B&uuml;rgermeister Kai Eggert. &bdquo;In den 1970er Jahren hat Laatzen viele Schulgeb&auml;ude errichtet &ndash; heute sto&szlig;en diese Bauten leider zu fr&uuml;h gleichzeitig an ihre Grenzen. Trotz angespannter Haushaltslage investieren wir bewusst in die Zukunftsf&auml;higkeit unserer Bildungslandschaft.&ldquo;</p><p>Das neue Schulgeb&auml;ude entsteht voraussichtlich bis 2027 an der W&uuml;lferoder Stra&szlig;e in Laatzen-Mitte. Es wird aus drei Trakten bestehen und Platz f&uuml;r bis zu 416 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler bieten. Damit ist die Schule auf die steigenden Sch&uuml;lerzahlen vorbereitet &ndash; aktuell ist sie 3,5-z&uuml;gig bei knapp 290 Kindern. Der Neubau umfasst 16 Klassenr&auml;ume, R&auml;ume f&uuml;r den Ganztagsunterricht, eine moderne Mensa mit 196 Sitzpl&auml;tzen, die auch als Aula f&uuml;r 300 Personen dienen kann sowie eine neue Sporthalle. Die Nettonutzfl&auml;che betr&auml;gt rund 3.400 Quadratmeter &ndash; deutlich mehr als im Bestandsgeb&auml;ude. Zus&auml;tzlich entstehen Differenzierungsr&auml;ume und Fl&auml;chen f&uuml;r den Ganztagsbetrieb. Bisher wurde die Nachmittagsbetreuung &uuml;ber den Kindertreff &bdquo;Quatschkiste&ldquo; organisiert. Dieser Treff wird im zuk&uuml;nftigen Schulgeb&auml;ude in einem separaten Bereich integriert. Auch das Au&szlig;engel&auml;nde wird vollst&auml;ndig neugestaltet.</p><p>&bdquo;Die Sch&uuml;lerzahlen steigen seit Jahren kontinuierlich. Der Neubau ist deshalb ein zentraler Bestandteil unserer Schulentwicklungsplanung. Wir schaffen hier nicht nur mehr Platz, sondern auch neue p&auml;dagogische M&ouml;glichkeiten &ndash; insbesondere durch den Ganztagsbetrieb ab August 2026&ldquo;, betont Stadtrat J&ouml;rg Sporleder.</p><p>Die Schule wird k&uuml;nftig als offene Ganztagsschule gef&uuml;hrt. W&auml;hrend der Bauzeit bleibt der Altbau in Betrieb. Erst nach dem Umzug wird dieser abgerissen &ndash; auf seinem Platz entsteht die neue Sporthalle, die rund ein Jahr nach der Schule fertiggestellt werden soll. &Uuml;bergangsweise findet der Sportunterricht in der Sporthalle Am Kiefernweg statt.</p><p>Ein besonderer Fokus liegt auf Nachhaltigkeit: Geplant ist der Einsatz von Photovoltaik zur Stromgewinnung. Die Anlage mit einer Gesamtfl&auml;che von rund 2.600 Quadratmetern und einer Gesamtleistung von &uuml;ber 465 kWp wird durch einen Batteriespeicher erg&auml;nzt. Eine extensive Dachbegr&uuml;nung wird zur Verbesserung des Mikroklimas beitragen, Regenwasser zur&uuml;ckhalten und die D&auml;cher vor Aufheizung sch&uuml;tzen. Die L&uuml;ftungsger&auml;te mit W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung unterst&uuml;tzen die Energieeinsparung des Passivhausgeb&auml;udes. Nach einer Einlaufphase mit Monitoring unter Nutzung der Nahw&auml;rmeversorgung der benachbarten Albert-Einstein-Schule k&ouml;nnen dann notwendige W&auml;rmepumpen leistungsgerecht dimensioniert eingebaut werden.</p><p>&bdquo;Das neue Schulgeb&auml;ude ist komplex, mit hohen Anforderungen an Nachhaltigkeit, Funktionalit&auml;t und Zeitplanung&ldquo;, f&uuml;hrt Stadtrat Hauke Schr&ouml;der aus. &bdquo;Gemeinsam mit dem erfahrenen Generalunternehmer K&ouml;ster bringen wir dieses Projekt zielgerichtet auf den Weg &ndash; mit einem nachhaltigen Energiekonzept und einem durchdachten Raumkonzept f&uuml;r zeitgem&auml;&szlig;en Unterricht.&ldquo;</p><p>Der offizielle Baubeginn ist f&uuml;r Sommer 2025 vorgesehen. &bdquo;Mit den Abrissarbeiten in den Sommerferien beginnt die sichtbare Ver&auml;nderung auf dem Gel&auml;nde. Im Anschluss folgen die Erdbau- und Gr&uuml;ndungsarbeiten &ndash; dann nimmt das Projekt auch baulich richtig Fahrt auf. Unsere Aufgabe ist es, den engen Zeitplan einzuhalten und gleichzeitig die Qualit&auml;t im Blick zu behalten&ldquo;, berichtet Jessica Kau&szlig;en, Leiterin des Fachbereichs Bauen und Geb&auml;udemanagement.</p><p>&bdquo;Der Unterricht l&auml;uft w&auml;hrend der Bauphase weiter &ndash; durchdacht und mit gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glicher R&uuml;cksicht auf den Schulbetrieb&ldquo;, sagt Ali Kara, Leiter des Fachbereichs Bildung.<br>&bdquo;Wir stehen im engen Austausch mit der Schule, um eine reibungslose &Uuml;bergangszeit zu gew&auml;hrleisten.&ldquo;</p><p>Bei Schulleiter Wilhelm Cornelius kommt die Vertragsunterzeichnung gut an: &bdquo;Wir freuen uns sehr, dass es jetzt losgeht.&ldquo;</p><p>Die K&ouml;ster GmbH &uuml;bernimmt als Generalunternehmen die bauliche Umsetzung nach den Pl&auml;nen des Planungsb&uuml;ros Carsten Grobe Passivhaus. Die schl&uuml;sselfertige &Uuml;bergabe der Schule &ndash; inklusive des neu gestalteten Au&szlig;engel&auml;ndes &ndash; ist f&uuml;r 2027 vorgesehen.</p><p>&bdquo;Wir freuen uns, f&uuml;r Laatzen eine Schule zu bauen, die weit &uuml;ber das &Uuml;bliche hinausgeht&ldquo;, sagt K&ouml;ster-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Andreas Wolke. &bdquo;Wir bringen die Erfahrung aus zahlreichen Schulbauten mit &ndash; unser Ziel ist es, gemeinsam mit der Stadt ein funktionales und gleichzeitig inspirierendes Lernumfeld zu schaffen.&ldquo;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/194367,1191/20250509_01_stadt_laatzen_vertragsunterzeichnung_f_r_den_neubau_der_grundschule_im_langen_feld_mit_generalunternehmer_k_ster.jpg" length="727519" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/startschuss-fuer-neubau-der-grundschule-im-langen-feld.html]]></guid>
            <pubDate>Mon, 09 Jun 2025 13:00:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[8. Mai - Tag der Befreiung]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/8-mai-tag-der-befreiung.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/194174,1191/2025_tag_der_befreiung.jpg" border="0" alt="80 Jahre Kriegsende - Stellungnahme von Bürgermeister Kai Eggert" /></div><p>Am 8. Mai 2025, j&auml;hrt sich zum achtzigsten Mal das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa und damit die Befreiung vom Nationalsozialismus.</p><p>1945 endete ein sechs Jahre w&auml;hrender Vernichtungskrieg, der unvorstellbares Leid gebracht hat. An dem Friedensmal in Alt-Laatzen, k&ouml;nnen wir gemeinsam der Opfer von Krieg und Diktatur zu gedenken. Dieser Ort l&auml;dt uns auch dazu ein, innezuhalten und Dankbarkeit zu empfinden f&uuml;r jene, die im Zweiten Weltkrieg Widerstand geleistet haben, und f&uuml;r jene, die mit ihrem Leben f&uuml;r die Freiheit bezahlt haben.</p><p>Auch in Laatzen, einer Stadt, die in den vergangenen Jahrzehnten vielen Menschen Zuflucht und Neubeginn geboten hat, sp&uuml;ren wir immer wieder: Frieden ist kein Zustand, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Ein Prozess, der Offenheit, Solidarit&auml;t und den Mut erfordert, unsere Stimme unerschrocken und unerm&uuml;dlich gegen Intoleranz und Hass zu erheben. Unsere Werte &ndash; Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenw&uuml;rde &ndash; sind das kostbare Fundament, auf dem unser gesellschaftliches Zusammenleben ruht. Wir d&uuml;rfen diese nicht als gegeben hinnehmen, sondern m&uuml;ssen sie Tag f&uuml;r Tag verteidigen und leben. Denn Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg.</p><p>Deshalb d&uuml;rfen wir heute nicht nur zur&uuml;ckblicken, sondern m&uuml;ssen voller Zuversicht und Tatkraft nach vorn schauen: Nie wieder Krieg, nie wieder Diktatur, f&uuml;r ein Miteinander in Frieden und Respekt.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/194174,1191/2025_tag_der_befreiung.jpg" length="354069" type="image/jpeg" />                        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/8-mai-tag-der-befreiung.html]]></guid>
            <pubDate>Sat, 07 Jun 2025 06:00:04 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Wer wird neuer Nachtwächter in Gleidingen?]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/wer-wird-neuer-nachtwaechter-in-gleidingen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/193639,1191/nachtw_chter_christian_wullekopf_alias_gerhard_mestwerdt_hoch.jpg" border="0" alt="Nachtwächter &quot;Christian Wullekopf&quot; führt seit 2023 Gruppen durch Gleidingens historischen Ortskern." /></div><p>Mit Hellebarde, Signalhorn, Laterne und langem Umhang bringt Nachtw&auml;chter Gerhard Mestwerdt &ndash; alias Christian Wullekopf &ndash; die Geschichte Gleidingens lebendig auf die Stra&szlig;e. In stimmungsvollen Rundg&auml;ngen entf&uuml;hrt er Besucherinnen und Besucher in das Jahr 1720 und vermittelt dabei auf unterhaltsame Weise die d&uuml;stere Vergangenheit von Laatzens &auml;ltestem Ortsteil. Zum Ende der diesj&auml;hrigen Saison geht der Darsteller in den Ruhestand &ndash; nun sucht die Stadt Laatzen eine Nachfolge f&uuml;r die Rolle des Nachtw&auml;chters ab 2026.</p><p>Das historische F&uuml;hrungsformat erfreut sich seit 2023 gro&szlig;er Beliebtheit &ndash; die Touren sind regelm&auml;&szlig;ig ausgebucht. Zwischen Mai und Oktober finden die F&uuml;hrungen einmal im Monat statt &ndash; stets in Begleitung durch die Amateurschauspielerinnen und -schauspielern des Vereins B&uuml;hnenTiKk, die mit lebendigen Spielszenen f&uuml;r die historische Atmosph&auml;re sorgen. Auch f&uuml;r dieses Jahr sind bereits sechs Termine geplant: 6. Mai, 10. Juni, 8. Juli, 5. August, 9. September und 7. Oktober. Gerhard Mestwerdt wird die letzten Touren begleiten und bietet an, die neue Nachtw&auml;chterin oder den neuen Nachtw&auml;chter w&auml;hrend der Einarbeitung zu unterst&uuml;tzen.</p><p>F&uuml;r die Rolle braucht es keine Schauspielausbildung, kein Geschichtsstudium &ndash; die Stadt Laatzen sucht einen Menschen mit Herz, Humor und Freude daran, historische Geschichten lebendig zu erz&auml;hlen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Stadt zahlt f&uuml;r die T&auml;tigkeit eine kleine Aufwandsentsch&auml;digung. Interessierte Personen k&ouml;nnen sich bei Katrin F&ouml;rster telefonisch unter 0511 8205-9930 oder per E-Mail an katrin.foerster@laatzen.de melden.</p><p>F&uuml;r alle, die die Tour als Gast erleben m&ouml;chten, sind Tickets <a href="http://www.laatzen.de/de/nachtwaechter.html">hier</a> erh&auml;ltlich.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/193639,1191/nachtw_chter_christian_wullekopf_alias_gerhard_mestwerdt_hoch.jpg" length="598570" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/wer-wird-neuer-nachtwaechter-in-gleidingen.html]]></guid>
            <pubDate>Sat, 24 May 2025 10:00:03 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Die neue Marktstraße ist fertig]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/die-neue-marktstrasse-ist-fertig.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/193525,1191/img_5591.jpg" border="0" alt="Am Gründonnerstag eröffnete Bürgermeister Kai Eggert im Beisein der beteiligten Fachteams der Stadtverwaltung sowie der an Bau und Planung beteiligten Unternehmen die Marktstraße wieder." /></div><p>Nach gut einem Jahr Bauzeit und fr&uuml;her als geplant, haben Stadtverwaltung und Baubeteiligte am Nachmittag des 17. April 2025 den dritten und damit letzten Abschnitt der Marktstra&szlig;e zwischen der Albert-Schweitzer-Stra&szlig;e und der W&uuml;rzburger Stra&szlig;e wieder f&uuml;r den Verkehr freigegeben. Der Umbau der rund 720 Meter langen Marktstra&szlig;e ist nun vollst&auml;ndig abgeschlossen.</p><p>Die ehemals vierspurige Stra&szlig;e &ndash; einst ganz auf den Autoverkehr ausgelegt &ndash; hat sich zu einem Stra&szlig;enraum f&uuml;r alle entwickelt. Heute sind Menschen zu Fu&szlig;, mit dem Fahrrad und dem Auto gleichberechtigt im Stra&szlig;enraum unterwegs.</p><p>&bdquo;Die umgestaltete Marktstra&szlig;e bedeutet f&uuml;r uns alle sp&uuml;rbar mehr Lebensqualit&auml;t &ndash; mit gro&szlig;z&uuml;gigen Gehwegen, sicheren &Uuml;berwegen f&uuml;r Fu&szlig;g&auml;nger und insbesondere Familien und &auml;ltere Menschen sowie breiteren Radwegen. Damit wird Laatzen nicht nur sch&ouml;ner, sondern auch sicherer und unter anderem mit den Regenwasserspeichern nachhaltiger,&ldquo; freut sich B&uuml;rgermeister Kai Eggert.</p><p>Insgesamt entstanden im dritten Bauabschnitt rund 4.500&#8239;Quadratmeter neue Fahrbahnfl&auml;chen, etwa 550&#8239;Quadratmeter L&auml;ngsparkstreifen mit ca. 34 Stellpl&auml;tzen, ca. 3.800&#8239;Quadratmeter barrierefreie Geh- und Aufenthaltsfl&auml;che, zwei barrierefreie &Uuml;berg&auml;nge, davon einer mit Zebrastreifen, ein barrierefreier Ausbau der Bushaltestellen W&uuml;rzburger Stra&szlig;e mit Wartehallen sowie eine moderne LED-Stra&szlig;enbeleuchtung.</p><p>Im Bereich der Albert-Schweitzer-Stra&szlig;e verschm&auml;lerte die Stadt die Fahrbahn auf 3,25&#8239;Meter je Richtung, um Platz f&uuml;r Gehwege und Gr&uuml;nfl&auml;chen zu schaffen. Die Marktstra&szlig;e selbst wurde analog zu den vorigen Bauabschnitten ausgebaut &ndash; mit Mittelinseln, Radfahrstreifen, Pflasterfl&auml;chen und barrierefreier Ausstattung.</p><p>Besonders profitieren Autofahrende vom neuen Kreisverkehr mit 40&#8239;Metern Durchmesser, der die fr&uuml;here Ampelkreuzung ersetzt. Die Stadt reduzierte alle Zufahrten auf eine Spur, legte barrierefreie &Uuml;berwege an und f&uuml;hrte den Radverkehr &uuml;ber Schutz- und Radfahrstreifen sicher durch den Kreis. Um das &Uuml;berholen von Radfahrenden zu vermeiden, betr&auml;gt die Breite der Fahrbahn nur 4,5&#8239;Meter. Frei gewordene Fl&auml;chen wurden entsiegelt und begr&uuml;nt.</p><p>Jessica Kau&szlig;en, Leiterin des Fachbereichs Bauen und Geb&auml;udemanagement erkl&auml;rt: &bdquo;Tiefbau bedeutet heute weit mehr als eine Stra&szlig;e zu asphaltieren oder das Kanalnetz zu planen. Es geht auch darum, gemeinsam mit der Stadtplanung unter Ber&uuml;cksichtigung von Umwelt und Nachhaltigkeit ein Gesamtkonzept zu entwickeln, das langfristig funktioniert. Die neue Marktstra&szlig;e steht f&uuml;r diesen integrierten Ansatz: Sie verbindet Mobilit&auml;t, Aufenthaltsqualit&auml;t und Klimaanpassung &ndash; und zeigt, wie aus technischer Infrastruktur ein lebenswerter Stadtraum wird.&ldquo;</p><p>Mit Abschluss der Arbeiten an der Marktstra&szlig;e werde ein weiterer wichtiger Baustein des Sanierungsgebiets fertiggestellt, so Henning Dehn, Leiter des Teams Stadtplanung der Stadtverwaltung. &bdquo;Die umgestaltete Marktstra&szlig;e bildet mit den anliegenden zentrumsrelevanten Einrichtungen des Leinecenters, dem Marktplatz, dem Stadthaus, der Kirchen, Kindertagesst&auml;tten und dem zuk&uuml;nftigen Bildungscampus einen zentralen &ouml;ffentlichen Verteilerraum, der nach der Umgestaltung alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer angemessen ber&uuml;cksichtigt und somit die Abkehr von einer auf motorisierten Individualverkehr ausgelegten Stadtstruktur markiert.&ldquo;</p><h3>Klimaanpassung durch unterirdische Regenwasserspeicher</h3><p>Auf den ersten Blick unterscheidet sich der dritte Abschnitt nicht von den &uuml;brigen beiden &ndash; doch unter der Oberfl&auml;che setzt die Stadt Laatzen auf ein neues Entw&auml;sserungskonzept und setzt damit das Konzept der Schwammstadt um.</p><p>&bdquo;Im Gegensatz zum klassischen Entw&auml;sserungssystem des zweiten Bauabschnitts, bei dem das Niederschlagswasser &uuml;ber Rinnen und Stra&szlig;enabl&auml;ufe direkt in den Regenwasserkanal flie&szlig;t, lassen wir das Wasser im neuen Abschnitt vor Ort versickern oder verdunsten,&ldquo; erkl&auml;rt Anja Gnad, Ingenieurin und Projektleiterin im Team Tiefbau der Stadt.</p><p>Das Regenwasser von Gehwegen flie&szlig;t in flache Mulden am Rand, von Parkstreifen und Stra&szlig;en in bepflanzte Mittelstreifen und Bauminseln. Diese Bereiche liegen etwas tiefer und sind mit einem unterirdischen Speicher, einer sogenannten Rigole, ausgestattet. Diese f&auml;ngt auf nat&uuml;rliche Weise das Wasser auf und l&auml;sst es nicht nach unten versickern, damit die Pflanzen m&ouml;glichst lange davon profitieren k&ouml;nnen. &bdquo;Auf diese Weise halten wir das Wasser dort, wo es f&auml;llt &ndash; zum Nutzen von Natur und Stadtklima,&ldquo; so Gnad weiter. Gleichzeitig verhindere ein eingebautes Drainagesystem mit Kanalanschluss sch&auml;dliche Staun&auml;sse. F&auml;llt mehr Niederschlag als die Rigole aufnehmen kann, leiten Abl&auml;ufe das Wasser in den Regenwasserkanal ab.</p><h3>40 neue B&auml;ume und gut 1.000 Quadratmeter Staudenfl&auml;chen</h3><p>Im dritten Bauabschnitt der Marktstra&szlig;e hat die Stadt Laatzen die Freianlagen in drei Bereiche gegliedert: zwei Mittelinseln in der Marktstra&szlig;e und der Gutenbergstra&szlig;e (jeweils 3 bis 4,95&#8239;Meter breit), Baumscheiben an Querungsstellen und zwischen Stellpl&auml;tzen sowie zwei Hochbeete mit Sitzb&auml;nken an der Einm&uuml;ndung der Albert-Schweitzer-Stra&szlig;e.</p><p>Auf rund 980&#8239;Quadratmetern haben G&auml;rtner &ndash; analog zum zweiten Bauabschnitt &ndash; die insektenfreundlichen, klimaangepassten Staudenmischungen &bdquo;Bernburger Bl&uuml;tensteppe&ldquo;, &bdquo;Tanz der Gr&auml;ser&ldquo; und &bdquo;Silbersommer&ldquo; gepflanzt. Die ausgew&auml;hlten Pflanzen sind pflegeleicht, streusalzresistent und trockenheitsvertr&auml;glich.</p><p>Zudem hat die Stadt 40 neue B&auml;ume setzen lassen: 19 Traubeneichen und 21 Hopfenbuchen. Als gestalterisches Element erg&auml;nzen zwei Hochbeete aus Cortenstahl mit integrierten Sitzb&auml;nken das Umfeld an der Albert-Schweitzer-Stra&szlig;e. Sie sind mit Gr&auml;sern und Kleingeh&ouml;lzen bepflanzt.</p><p>Der Kreisverkehr W&uuml;rzburger Stra&szlig;e sowie angrenzende entsiegelte Fl&auml;chen und Versickerungsmulden entlang der Gehwege werden als insektenfreundliche Wiesen gestaltet. Diese Fl&auml;chen umfassen rund 2.800 Quadratmeter. Auf dem Kreisverkehrsplatz erg&auml;nzen Findlinge und Baumst&auml;mme das Angebot als nat&uuml;rlicher Lebensraum f&uuml;r Insekten.</p><h3>Kosten und F&ouml;rderung</h3><p>Die Gesamtkosten f&uuml;r den dritten Bauabschnitt der Marktstra&szlig;e belaufen sich auf rund 3,7 Millionen Euro brutto. Die Finanzierung dieser Ma&szlig;nahme erfolgt im Rahmen des St&auml;dtebauf&ouml;rderprogramms &bdquo;Sozialer Zusammenhalt&ldquo;. Der Bund und das Land Niedersachsen f&ouml;rdern das Projekt mit voraussichtlich 90&#8239;Prozent. Den Eigenanteil in H&ouml;he von etwa 535.000 Euro sowie die Kosten f&uuml;r den Kanalbau, die sich auf rund 164.000 Euro belaufen, tr&auml;gt die Stadt. Der Ausbau der Bushaltestellen, ebenfalls in den Gesamtkosten enthalten, wird durch die Landesnahverkehrsgesellschaft zu 75&#8239;Prozent und durch die Region Hannover zu 12,5&#8239;Prozent gef&ouml;rdert. Die Schlussrechnung liegt noch nicht vor, sodass die endg&uuml;ltigen Baukosten noch nicht beziffert werden k&ouml;nnen.</p><p>Die Bauarbeiten im dritten Abschnitt der Marktstra&szlig;e haben am 12. Februar 2024 begonnen und sind inzwischen abgeschlossen. Lediglich die Pflanzung von Blumenzwiebeln steht noch aus &ndash; sie ist f&uuml;r den Herbst 2025 vorgesehen.</p><h3>Historie: die einstige Marktstra&szlig;e als Relikt des &bdquo;Bau-Booms&ldquo; der 1970er Jahre</h3><p>Anfang der 1970er Jahre wurde die Marktstra&szlig;e als vierspurige Stra&szlig;e ausgebaut. Sie folgte damit der Gesamtplanung f&uuml;r den neuen Stadtteil Laatzen-Mitte. Urspr&uuml;nglich plante man den Stadtteil deutlich gr&ouml;&szlig;er, als er umgesetzt wurde. R&uuml;ckblickend zeigte sich, dass die Stra&szlig;e gr&ouml;&szlig;er gebaut wurde, als es der tats&auml;chliche Bedarf erforderte. Der eingez&auml;unte Mittelstreifen wirkte zus&auml;tzlich wie eine Barriere.</p><p>Im Rahmen des St&auml;dtebauf&ouml;rderprogramms &bdquo;Laatzen-Mitte wird top!&ldquo; entwickelte die Stadt einen st&auml;dtebaulichen Rahmenplan. Er ordnete den rund 30 Meter breiten Verkehrsraum neu: zwei Fahrspuren, breite Wege f&uuml;r Menschen, die zu Fu&szlig; oder mit dem Rad unterwegs sind, Stellpl&auml;tze und Gr&uuml;nfl&auml;chen. Die Kreuzungen mit der W&uuml;lferoder Stra&szlig;e und der W&uuml;rzburger Stra&szlig;e sollen zu Kreisverkehren umgebaut werden.</p><p>In diesem Zuge koppelte die Stadt die Stra&szlig;enerneuerung direkt mit der Kanalsanierung. Dabei entstanden etwa 450 Kubikmeter Stauraum zur R&uuml;ckhaltung von Regenwasser.</p><p>Die Stadt teilte das Gesamtprojekt in drei Bauabschnitte:</p><ol><li>Kreisverkehr W&uuml;lferoder Stra&szlig;e und Marktstra&szlig;e (zwischen W&uuml;lferoder Stra&szlig;e und Marktplatz, ehemals Robert-Koch-Stra&szlig;e) &ndash; Bau 2010-2011</li><li>Marktstra&szlig;e (zwischen Marktplatz und Albert-Schweitzer-Stra&szlig;e) &ndash; Bau 2020-2021</li><li>Marktstra&szlig;e (zwischen Albert-Schweitzer-Stra&szlig;e und W&uuml;rzburger Stra&szlig;e) und Kreisverkehr W&uuml;rzburger Stra&szlig;e &ndash; Bau 2024-2025</li></ol>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/193525,1191/img_5591.jpg" length="472942" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/die-neue-marktstrasse-ist-fertig.html]]></guid>
            <pubDate>Sun, 18 May 2025 14:00:04 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Grundschule Ingeln-Oesselse nicht bezugsbereit zum Schuljahr 2025/2026]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/grundschule-ingeln-oesselse-nicht-bezugsbereit-zum-schuljahr-20252026.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/193466,1191/dsc_7568.jpg" border="0" alt="Neubau der Grundschule Ingeln-Oesselse im April 2025" /></div><p>Beim Neubau der Grundschule Ingeln-Oesselse ist es w&auml;hrend der Bauphase im Verlauf der Herbst- und Wintermonate 2024/2025 im Dachgeschoss zu einer erheblichen Feuchtigkeitsentwicklung gekommen. Das dabei entstandene Tauwasser f&uuml;hrte in Teilen der Dachkonstruktion zu Schimmelbefall. Aufgrund dieser Sch&auml;den kann die Schulgemeinschaft das Geb&auml;ude zum Schuljahresstart 2025/2026 nicht wie geplant beziehen. Die Stadt Laatzen arbeitet derzeit gemeinsam mit dem beauftragten Bauunternehmen an einer L&ouml;sung, um die Grundschule schnellstm&ouml;glich fertigzustellen.</p><p>Die Stadt Laatzen hat im Zuge der Bauarbeiten ein unabh&auml;ngiges Gutachten zur Untersuchung von Bauteilen in den beiden Dachb&ouml;den auf Schimmelbefall und Empfehlungen zur Beseitigung des Befalls in Auftrag gegeben. Die Auswertung der Proben liegt der Stadt Laatzen seit dem 1. April vor. Das Gutachten best&auml;tigt das Vorkommen von Sporen, Zellteilen und den sichtbaren Bewuchs von Schimmelpilzen in einigen Bauteilen der Dachkonstruktion.</p><p>&bdquo;Wir nehmen das Gutachten und die Empfehlungen zum Gesundheitsschutz sehr ernst und stehen in engem Austausch mit dem ausf&uuml;hrenden Bauunternehmen, das derzeit einen Ma&szlig;nahmenplan erarbeitet. Erst nachdem s&auml;mtliche betroffene Bauteile saniert wurden, wird der Neubau schimmelfrei und baulich einwandfrei &uuml;bergeben,&ldquo; betont B&uuml;rgermeister Kai Eggert.</p><p>Aufgrund der notwendigen Sanierungsma&szlig;nahmen kann der geplante Einzug der Grundschule zum Schuljahr 2025/2026 leider nicht stattfinden. Die Schulcontainer bleiben daher weiterhin im Einsatz. Ein konkreter neuer Fertigstellungstermin steht noch nicht fest, da dieser ma&szlig;geblich vom Umfang der erforderlichen Ma&szlig;nahmen und deren Umsetzung durch das Bauunternehmen abh&auml;ngt.&nbsp;</p><p>Die Stadt Laatzen stellt klar: Kein Kind wird die neue Schule betreten, bevor ein unabh&auml;ngiger Gutachter die vollst&auml;ndige Schimmelfreiheit des Geb&auml;udes best&auml;tigt hat. Die Gesundheit der Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler sowie des Lehrpersonals hat f&uuml;r die Stadt oberste Priorit&auml;t.&nbsp;</p><p>Die Stadt Laatzen wird weiterhin transparent informieren und die &Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber alle weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden halten.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/193466,1191/dsc_7568.jpg" length="618598" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/grundschule-ingeln-oesselse-nicht-bezugsbereit-zum-schuljahr-20252026.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 16 May 2025 17:00:02 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[„Archivbilder im Blickpunkt“]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/archivbilder-im-blickpunkt.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/193303,1191/03_baeder_0003.jpg" border="0" alt="Um welche Badeanstalt handelt es sich? Wann könnte das Foto ca. aufgenommen worden sein?" /></div><p>Die Stadt Laatzen f&uuml;hrt eine neue digitale Archivplattform ein. Ab sofort k&ouml;nnen Laatzenerinnen und Laatzener Fotos aus dem Archiv auf der Website der Stadt kommentieren. Dies soll dabei helfen, die Fotodatenbank des Stadtarchivs weiter auszubauen.</p><p>Nach wie vor gibt es unz&auml;hlige Fotos im Stadtarchiv, die nicht beschriftet sind und deren Motive sich daher nur schlecht in die Geschichte Laatzens einordnen lassen. Aus diesem Grund f&uuml;hrt Stadtarchivar Manuel Schwanse bereits seit 2023 Foto-Caf&eacute;s durch, in denen interessierte B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger Fotos beschriften und damit ihre Erinnerungen festhalten k&ouml;nnen.</p><p>&bdquo;Mit dem neuen Online-Portal haben wir eine M&ouml;glichkeit geschaffen, das Foto-Caf&eacute; nach Hause zu bringen. Die historischen Fotografien k&ouml;nnen bequem online kommentiert werden&ldquo;, so Stadtarchivar Manuel Schwanse. &bdquo;Wir erhoffen uns, dass weitere &ndash; noch nicht zugeordnete Fotos &ndash; einen Hintergrund erhalten, den wir im Archiv festhalten k&ouml;nnen. Unser Ziel ist es, die Geschichte Laatzens lebendig zu halten und f&uuml;r zuk&uuml;nftige Generationen zu bewahren", erkl&auml;rt Schwanse. "Die digitale Plattform erm&ouml;glicht es uns, historische Sch&auml;tze mit der &Ouml;ffentlichkeit zu teilen und das Interesse an unserer Stadtgeschichte zu f&ouml;rdern."</p><p>Bisher sind im Foto-Caf&eacute; 2.556 Fotos beschriftet worden. Nach den Veranstaltungen werden die Fotos digitalisiert und mit den Beschriftungen archiviert. Im neuen Portal &bdquo;Archivbilder im Blick&ldquo; k&ouml;nnen Interessierte sich Fotos unterschiedlicher Rubriken, wie etwa Schwimmb&auml;der, Feuerwehr oder Ehrungen, ansehen und die Bilder direkt kommentieren. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, lediglich die Angabe des Namens und einer E-Mail-Adresse. So k&ouml;nnen bei Bedarf R&uuml;ckfragen gestellt werden.</p><p>Auch B&uuml;rgermeister Kai Eggert begr&uuml;&szlig;t den neuen Weg des Stadtarchivs st&auml;rker in die &Ouml;ffentlichkeit. &bdquo;Mit der digitalen Archivplattform schlagen wir ein neues Kapitel in der Aufarbeitung und Zug&auml;nglichkeit unserer Stadtgeschichte auf&ldquo;, erkl&auml;rt B&uuml;rgermeister Kai Eggert. &bdquo;Sie macht unser kulturelles Erbe f&uuml;r alle erlebbar und steht exemplarisch f&uuml;r unser Bestreben nach Offenheit, B&uuml;rgern&auml;he und dem bewussten Umgang mit unserer historischen Verantwortung.&ldquo;</p><p>Weitere Informationen zur digitalen Archivplattform finden Sie auf der offiziellen Website der Stadt Laatzen unter <a href="http://www.laatzen.de/de/archivbilder-im-blickpunkt.html">www.laatzen.de/de/archivbilder-im-blickpunkt.html</a></p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/193303,1191/03_baeder_0003.jpg" length="69295" type="image/jpeg" />            <author>ilka.hanenkamp-ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/archivbilder-im-blickpunkt.html]]></guid>
            <pubDate>Mon, 19 May 2025 10:00:03 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Spielplatz-Sperrungen zum Schutz der Erdbienen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/spielplatz-sperrungen-zum-schutz-der-erdbienen-2025.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/188673,1191/rope_1677960_1280.jpg" border="0" alt="Symbolbild Schaukel" /></div><p>Die Stadtverwaltung hat zwei Spielpl&auml;tze in Laatzen ganz oder in Teilen abgesperrt, um die sich dort befindenden Erdbienen zu sch&uuml;tzen<em>. </em></p><p>Die streng unter Artenschutz stehenden Tiere haben sich auf einzelnen Spielpl&auml;tzen angesiedelt. Es wird damit gerechnet, dass die benannten Bereiche vorerst bis zum Ende des Sommers gesperrt bleiben. Mitarbeitende des Betriebshofes &uuml;berpr&uuml;fen regelm&auml;&szlig;ig, ob Teilbereiche der Spielpl&auml;tze wieder freigegeben werden k&ouml;nnen.</p><p>Folgender Kinderspielplatz ist vollst&auml;ndig gesperrt:<br><br>Spielplatz Alte Sch&uuml;tzenwiese</p><p>Folgender Spielplatz ist in Teilfl&auml;chen gesperrt:<br><br>Spielplatz Zuckerstra&szlig;e</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Zur Erdbiene<br></strong>Erdbienen sind Einzelg&auml;nger und bilden keinen Staat. Offene und sch&uuml;tter bewachsene Sandfl&auml;chen bieten ideale Voraussetzungen f&uuml;r ihre Nistpl&auml;tze. Jedes Weibchen baut ein eigenes Nest, jedoch liegen die einzelnen Nistpl&auml;tze oft eng beieinander. Die Erdbiene gr&auml;bt bis zu 60 cm tiefe G&auml;nge in die Erde, worin sie im Fr&uuml;hling und im Sommer ihre Eier ablegt. Die Bauten sind deutlich erkennbar durch kleine Erdh&auml;ufchen mit einem Loch in der Mitte, aus denen jetzt an warmen Tagen die ersten Tiere ausfliegen. Erdbienen sind friedlich und greifen Menschen nicht an.</p><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/188673,1191/rope_1677960_1280.jpg" length="175948" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/spielplatz-sperrungen-zum-schutz-der-erdbienen-2025.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 12:30:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Systemfehler]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/systemfehler.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/115226,1191/dsc_0150.jpg" border="0" alt="Information - rotes I beim Rathaus-Eingang" /></div><p>Aufgrund eines Systemfehlers werden derzeit E-Mails aus dem Postfach des B&uuml;rgerb&uuml;ros mit dem Hinweis auf einen verpassten Termin versendet.</p><p>Die E-Mail hat folgenden Inhalt:</p>

]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/115226,1191/dsc_0150.jpg" length="132479" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/systemfehler.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 08:52:19 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Gebrauchte Schulranzen, Turnbeutel und Federmappen gesucht]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/gebrauchte-schulranzen-turnbeutel-und-federmappen-gesucht.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/188092,1191/20250324_01_stadt_laatzen_aktion_sch_tze_sammeln_mit_ermisch_oldeweme_und_fiedler_dreyer.jpg" border="0" alt="Wer hat nicht mehr benötigte Schulranzen und Co. zu Hause? Heike Ermisch (von links), Ludger Oldeweme und Gundhild Fiedler-Dreyer vom Runden Tisch gegen Kinderarmut rufen zum „Schätze sammeln“ auf." /></div><p>In vielen Familien sammeln sich &uuml;ber die Jahre mehr Schulmaterialien an, als tats&auml;chlich gebraucht werden. Im Sinne der Nachhaltigkeit sollen diese nun in der Aktion &bdquo;Sch&auml;tze sammeln&ldquo; zusammengetragen und Kindern erneut zur Verf&uuml;gung gestellt werden. Die Idee zu der Aktion ist beim Runden Tisch gegen Kinderarmut 2022 entstanden. Bereits 2022 fand eine erste Sammelaktion in Laatzen statt. Nun wird sie in diesem Jahr wiederholt.</p><p>Von Montag, 31.M&auml;rz bis Freitag, 11. April 2025 k&ouml;nnen alle, die mithelfen m&ouml;chten, gebrauchte Ranzen, Turnbeutel und Federmappen, f&uuml;r die sie keine Verwendung mehr haben, an verschiedenen Sammelstellen abgeben. Die gesammelten Sch&auml;tze werden anschlie&szlig;end desinfiziert und sortiert, bevor sie an Schulen und Laatzener Einrichtungen gespendet werden. Dort k&ouml;nnen diese dann von vielen Kindern weiterverwendet werden.</p><p>Die Sammelstellen sind im Leine-Laden in Alt-Laatzen, im Stadthaus in Laatzen-Mitte, im Familienzentrum in Rethen, bei Familie Fiedler-Dreyer in Ingeln-Oesselse (Hauptstra&szlig;e 23a in Ingeln) sowie in den Jugendzentren des Kinder- und Jugendb&uuml;ros der Stadt Laatzen.</p><p>&bdquo;Ein neuer Schulranzen, Turnbeutel und Federmappe &ndash; da kommen schnell &uuml;ber 200 Euro zusammen. Das ist f&uuml;r viele Familien kaum machbar. Dabei braucht es nicht immer Neues. In vielen Haushalten liegen gut erhaltene Schulsachen, die nicht mehr genutzt werden, aber noch voll funktionst&uuml;chtig sind. Mit unserer Aktion &sbquo;Sch&auml;tze sammeln&lsquo; schaffen wir ganz konkret Entlastung &ndash; nachhaltig, solidarisch und direkt vor Ort,&ldquo; so der Koordinator des Runden Tisches gegen Kinderarmut Ludger Oldeweme.</p><p>Wer die Aktion unterst&uuml;tzen m&ouml;chte, findet detaillierte Informationen zur Aktion sowie zu den Sammelstellen <a href="http://www.laatzen.de/de/schaetze-sammeln-2025-ranzen-turnbeutel-und-federmappen.html">hier</a>. Weitere Ausk&uuml;nfte erteilt Ludger Oldeweme, Koordinator des Runden Tisches gegen Kinderarmut telefonisch unter (0511) 8205-5901.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/188092,1191/20250324_01_stadt_laatzen_aktion_sch_tze_sammeln_mit_ermisch_oldeweme_und_fiedler_dreyer.jpg" length="658546" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/gebrauchte-schulranzen-turnbeutel-und-federmappen-gesucht.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 14:00:04 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[RMG - Abzug der gelben 1.100-Liter-Container]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/rmg-abzug-der-gelben-1100-liter-container.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/187661,1191/symbolbild_gelbe_tonnel.jpg" border="0" alt="Symboldbild gelber Container" /></div><p>Seit Jahresbeginn f&auml;hrt das Recyclingunternehmen Remondis die Leichtverpackungen, die in gelben Tonnen gesammelt werden, ab und l&ouml;st damit den Dienstleister RMG ab. Haushalte und Nutzungsgemeinschaften, bei denen der alte RMG-Container (nur 1.1000 Liter) f&uuml;r Leichtverpackungen noch nicht abgeholt wurde, sollten nun aufpassen.</p><p>Da nicht alle in Laatzen befindlichen Beh&auml;lter eingesammelt werden konnten, startet die Firma RMG Rohstoffmanagement GmbH mit einer weiteren Einsammlung der Beh&auml;lter zum <br>in der Kalenderwoche 13 (ab Montag, 24. M&auml;rz).</p><p>Bitte beachten Sie: Die Einsammlung der Beh&auml;lter ist nur m&ouml;glich, wenn diese gut sichtbar&nbsp; an der Stra&szlig;e bereitgestellt werden. Sollte ein Beh&auml;lter nicht bereitgestellt sein, kann der <br>Abzug leider nicht durchgef&uuml;hrt werden. Bitte stellen Sie die Beh&auml;lter ab Montag zur Einsammlung bereit</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/187661,1191/symbolbild_gelbe_tonnel.jpg" length="254062" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/rmg-abzug-der-gelben-1100-liter-container.html]]></guid>
            <pubDate>Sat, 19 Apr 2025 10:00:02 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Gastfamilien für spanische Erzieherinnen gesucht]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/gastfamilien-fuer-spanische-erzieherinnen-gesucht.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/187578,1191/international_2681322_1920.jpg" border="0" alt="Symbolbild" /></div><p>Laatzen setzt auf internationale Fachkr&auml;fte in der fr&uuml;hkindlichen Bildung: Im Rahmen des Projekts &bdquo;Hol&aacute; Kita&ldquo; gewinnt die Region Hannover gemeinsam mit dem Caritasverband qualifizierte Erzieherinnen aus Spanien. Ziel ist es, dem Fachkr&auml;ftemangel in den Kindertagesst&auml;tten langfristig entgegenzuwirken. Auch Laatzen beteiligt sich an diesem Programm und erwartet im August 2025 vier neue Fachkr&auml;fte, die f&uuml;r mindestens ein Jahr in den st&auml;dtischen Kitas arbeiten werden. Zum Jahresende k&ouml;nnten sogar noch bis zu drei weitere Fachkr&auml;fte hinzukommen. Alle Fachkr&auml;fte verf&uuml;gen &uuml;ber den spanischen Universit&auml;tsabschluss in fr&uuml;hkindlicher Bildung &bdquo;Grado en Education Infantil&ldquo; und bereiten sich mit intensiven Sprachkursen auf ihren Einsatz vor.</p><p>Damit sich die Spanierinnen schnell einleben, sucht die Stadt Laatzen nun Gastfamilien im Stadtgebiet, die bereit sind, ihnen f&uuml;r die Dauer ihres Aufenthalts &ndash; mindestens jedoch f&uuml;r drei Monate &ndash; ein Zimmer zur Verf&uuml;gung zu stellen. &bdquo;Eine Unterkunft in famili&auml;rer Atmosph&auml;re ist weit mehr als nur ein Zuhause auf Zeit &ndash; Gastfamilien sind Br&uuml;ckenbauer und Botschafter unserer Stadt. Mit ihrer Unterst&uuml;tzung erleichtern sie nicht nur das Ankommen in der deutschen Sprache und Kultur, sondern tragen auch dazu bei, dass sich die Fachkr&auml;fte in Laatzen wohlf&uuml;hlen. So steigt die Chance, dass sich die Spanierinnen langfristig f&uuml;r eine Besch&auml;ftigung in unseren Kitas entscheiden und wir gemeinsam ein positives Beispiel f&uuml;r gelungene Integration und den Erhalt unserer hohen Betreuungsqualit&auml;t setzen,&ldquo; so Laatzens B&uuml;rgermeister Kai Eggert.</p><p>Interessierte Familien sollten &uuml;ber ein freies, m&ouml;bliertes Zimmer verf&uuml;gen. F&uuml;r ihre Unterst&uuml;tzung erhalten sie eine Aufwandsentsch&auml;digung. Um offene Fragen zu kl&auml;ren, bietet die Stadt eine Informationsveranstaltung f&uuml;r alle potenziellen Gastfamilien an. Wer sich engagieren m&ouml;chte, kann sich ab sofort per E-Mail an holakita@laatzen.de unter Angabe des Namens, der Anschrift sowie einer kurzen Beschreibung der Wohnsituation, auch mit Fotos, an die Stadt Laatzen wenden.</p><p>Die Erfolgsgeschichte des Projekts erz&auml;hlt die Wirtschafrtfs- und Besch&auml;ftigungsf&ouml;rderung der Landeshauptstadt Hannover <a href="https://www.wirtschaftsfoerderung-hannover.de/de/Erfolgsgeschichten/region_hannover/Erfolgsgeschichte_Hola-Kita.php">hier</a>.</p><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/187578,1191/international_2681322_1920.jpg" length="661610" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/gastfamilien-fuer-spanische-erzieherinnen-gesucht.html]]></guid>
            <pubDate>Sun, 31 Aug 2025 10:00:06 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Zukunft des offenen Ganztags in Laatzen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/zukunft-des-offenen-ganztags-in-laatzen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/187443,1191/stadt_laatzen_stadtrat_j_rg_sporleder_begr_t_die_rund_120_teilnehmerinnen_und_teilnehmer_zum_austausch_zum_offenen_ganztag.jpg" border="0" alt="Stadtrat Jörg Sporleder begrüßt die rund 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Austausch zum offenen Ganztag" /></div><p>&Uuml;ber 120 Interessierte aus Schulen, Kitas, Vereinen, Verwaltung und Elternvertretungen trafen sich am 12. Februar im Forum der Albert-Einstein-Schule zu einem zweist&uuml;ndigen Workshop. Im Mittelpunkt stand der Austausch &uuml;ber die fl&auml;chendeckende Umwandlung von Grundschulen in offene Ganztagsschulen ab dem 1. August 2026.</p><p>&bdquo;Die Diskussion hat gezeigt, dass wir einen Ganztag gestalten wollen, der nicht nur Betreuung sichert, sondern echte Bildungschancen schafft. Die Vielfalt der Anregungen hilft uns, ein Modell zu entwickeln, das den Bed&uuml;rfnissen von Familien, Schulen und Tr&auml;gern gleicherma&szlig;en gerecht wird,&ldquo; so Stadtrat J&ouml;rg Sporleder.</p><p>Im Rahmen eines World Caf&eacute;s &ndash; eines partizipativen Veranstaltungsformats, das den offenen Austausch in wechselnden Kleingruppen f&ouml;rdert &ndash; diskutierten die Teilnehmenden zentrale Anliegen, Herausforderungen und L&ouml;sungsans&auml;tze. Themen waren Bildungschancen, Chancengerechtigkeit, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Qualit&auml;t der Ganztagsbetreuung sowie die Vielfalt der Nachmittagsangebote.</p><h3>Einigkeit &uuml;ber Qualit&auml;t und Flexibilit&auml;t</h3><p>In einem Punkt waren sich alle einig: Betreuung muss mehr als blo&szlig;e Sicherung sein &ndash; sie soll Bildung f&ouml;rdern. Die Mehrheit forderte feste Bezugspersonen, einen guten Betreuungsschl&uuml;ssel und interdisziplin&auml;re Teams. Eltern w&uuml;nschten sich kindgerechte R&auml;ume und abwechslungsreiche Nachmittagsangebote.</p><p>Auch Flexibilit&auml;t war ein wichtiges Thema. Viele bef&uuml;rworteten die Anpassung der Betreuungszeiten an feste Abholzeitfenster, um insbesondere Eltern im Schichtdienst entgegenzukommen. Zudem soll eine transparente Kommunikation fr&uuml;hzeitig &uuml;ber Angebote und Anmeldemodalit&auml;ten informieren.</p><h3>Unterschiedliche Perspektiven auf Kostenbeteiligung</h3><p>W&auml;hrend viele Teilnehmende daf&uuml;r pl&auml;dierten, dass m&ouml;glichst viele Angebote kostenfrei oder &ouml;ffentlich finanziert werden sollten, gab es auch Stimmen, die eine finanzielle Beteiligung der Eltern f&uuml;r vertretbar hielten. Offen blieb die Frage nach einer nachhaltigen Finanzierung, insbesondere f&uuml;r die Integration von Vereinen und externen Kooperationspartnern.</p><p>Widerspr&uuml;chliche Erwartungen bei Strukturen und Betreuungskonzepten</p><p>Bei der Frage nach der Struktur gingen die Meinungen auseinander: Einige bef&uuml;rworteten offene Konzepte, andere sprachen sich f&uuml;r feste Gruppen aus. Auch die Hausaufgabenbetreuung wurde kontrovers diskutiert &ndash; w&auml;hrend einige den Ganztag als hausaufgabenfreie Zeit sehen, w&uuml;nschen sich andere gezielte F&ouml;rderangebote am Nachmittag.</p><h3>Fortsetzung des Austauschs</h3><p>Trotz unterschiedlicher Meinungen und Erwartungen in einzelnen Punkten gibt es ein gemeinsames Ziel: Ein Ganztag, der allen Kindern &ndash; unabh&auml;ngig von sozialer Herkunft, Bildungsstand und individuellen Bed&uuml;rfnissen &ndash; die besten Chancen bietet. Die Stadt Laatzen steht nun vor der Herausforderung, eine Balance zwischen Struktur und Flexibilit&auml;t, Qualit&auml;t und Finanzierbarkeit zu finden. Die Ergebnisse des World Caf&eacute;s liefern wertvolle Impulse f&uuml;r die weitere Planung.</p><p>Die Stadt Laatzen wird die Anregungen in ihre weiteren Planungen einflie&szlig;en lassen und sich auch in Zukunft f&uuml;r eine konstruktive Zusammenarbeit aller Beteiligten einsetzen.</p><p>Der n&auml;chste Termin ist f&uuml;r den 3. Juni 2025 um 18:00 Uhr in der Albert-Einstein-Schule angesetzt. Im Fokus stehen dann die Vorstellung des Rahmenkonzepts sowie ein &Uuml;berblick &uuml;ber den aktuellen Stand des Prozesses. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/187443,1191/stadt_laatzen_stadtrat_j_rg_sporleder_begr_t_die_rund_120_teilnehmerinnen_und_teilnehmer_zum_austausch_zum_offenen_ganztag.jpg" length="308697" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/zukunft-des-offenen-ganztags-in-laatzen.html]]></guid>
            <pubDate>Wed, 16 Apr 2025 10:00:10 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Vernissage „Lebenselixier Wasser – jeder Tropfen zählt“]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/vernissage-lebenselixier-wasser-jeder-tropfen-zaehlt.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/186218,1191/20250214_01_stadt_laatzen_vernissage_lebenselixier_wasser_im_leine_center_ernesto_nebot_pomar_dr._marion_pusch_j_rg_eibich_sascha_twesten.jpg" border="0" alt="1)	Laatzens stellv. Bürgermeister Ernesto Nebot-Pomar (v.l.), Künstlerin Dr. Marion Pusch, Jörg Eibich von der Stabstelle Nachhaltigkeit der Stadt Laatzen und Center-Manager Sascha Twesten kamen bei der feierlichen Vernissage im Lichthof des Leine-Centers zusammen." /></div><p>77 kunstvoll gestaltete Wassertropfen schweben nun im Lichthof des Leine-Centers und sollen nun den Blick auf den Wert des Wassers lenken. Die hannoversche K&uuml;nstlerin Dr. Marion Pusch entwickelte das Beteiligungskunstwerk, das &uuml;ber 70 Passantinnen und Passanten w&auml;hrend der Wasserwoche Laatzen im August 2024 gestalteten. Die Stadt Laatzen mit der Stabstelle Nachhaltigkeit organisierte die Aktionswoche, das Leine-Center finanzierte das Kunstprojekt und stellt nun den dauerhaften Standort zur Verf&uuml;gung.</p><p>Drei gro&szlig;e Tropfen bilden das Zentrum der Installation. 74 weitere schweben frei beweglich in luftiger H&ouml;he. Passantinnen und Passanten formten die Tropfen aus Draht, Glaskugeln und verschiedenen Materialien direkt im Leine-Center. K&uuml;nstlerin Dr. Marion Pusch warb f&uuml;r mehr partizipative Kunst, denn diese st&auml;rke den gesellschaftlichen Zusammenhalt. &bdquo;Das Projekt &sbquo;Lebenselixier Wasser &ndash; jeder Tropfen z&auml;hlt, ist ein gemeinschaftliches Symbol, dass wir unser Wasser liebevoll sch&uuml;tzen.&ldquo;</p><p>Laatzens stellvertretender B&uuml;rgermeister Ernesto Nebot-Pomar betonte bei der feierlichen Vernissage: &bdquo;Wir greifen tagt&auml;glich auf das kostbare Element zur&uuml;ck &ndash; etwa beim W&auml;schewaschen, Duschen oder Z&auml;hneputzen oder indirekt beim Verzehr von Lebensmitteln oder dem Tragen einer Jeans. Doch wie oft halten wir tats&auml;chlich inne, um &uuml;ber den Wert dieses lebenswichtigen und allgegenw&auml;rtigen Elements nachzudenken? Nun, da die 77 Tropfen dauerhaft hier im Leine-Center schweben, erinnern sie uns jeden Tag daran: Wasser ist nicht nur eine Ressource, sondern die Grundlage jedes Lebens &ndash; ein vielseitiges Gut, das wir sch&uuml;tzen m&uuml;ssen.&ldquo;</p><p>Auch das Leine-Center betrachtet die Installation als Bereicherung. Center-Manager Sascha Twesten erkl&auml;rte: &bdquo;Kunst im &ouml;ffentlichen Raum inspiriert und regt zum Nachdenken an. Das Leine-Center ist nicht nur ein Ort des Einkaufens, sondern auch der Begegnung.&ldquo;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/186218,1191/20250214_01_stadt_laatzen_vernissage_lebenselixier_wasser_im_leine_center_ernesto_nebot_pomar_dr._marion_pusch_j_rg_eibich_sascha_twesten.jpg" length="476254" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/vernissage-lebenselixier-wasser-jeder-tropfen-zaehlt.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 10:00:03 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Engagiertes Kirchenmitglied: Ehrenmedaille für Sabine Vogel]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/engagiertes-kirchenmitglied-ehrenmedaille-fuer-sabine-vogel.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/186076,1191/ordensaush_ndigung_region_hannover_jens_palandt_sabine_vogel_ernesto_nebot_pomar.jpg" border="0" alt="Erster Regionsrat Jens Palandt (v.l.), Medaillenträgerin Sabine Vogel, Ernesto Nebot Pomar (stellvertretender Bürgermeister der Stadt Laatzen)" /></div><p>F&uuml;r ihr jahrelanges Engagement im Kirchenwesen hat Sabine Vogel aus Laatzen heute die Nieders&auml;chsische Medaille f&uuml;r vorbildliche Verdienste um den N&auml;chsten aus den H&auml;nden des Ersten Regionsrats Jens Palandt erhalten.</p><p>Sabine Vogel engagierte sich 12 Jahre lang in der Kirche. Von 2006 bis 2018 war sie Mitglied im Kirchenvorstand der Immanuel-Kirchengemeinde in Alt-Laatzen. In dieser Zeit war sie sechs Jahre lang (2006 bis 2012) Vorsitzende. Vogel hat ihr Amt und die damit verbundene Verant&shy;wor&shy;tung sehr ernst genommen und ihre Zeit und Kraft investiert, um Kon&shy;flikte innerhalb der Kirchengemeinde zu befrieden. Dabei hat sie nie die Menschen im Ort aus dem Blick verloren, f&uuml;r die sie sich als Kirchenvorsteherin verantwortlich f&uuml;hlte.&nbsp;Als Vorsitzende hat sie au&szlig;erdem dazu beigetragen, dass sich die Kirchengemeinde gesellschaftlichen Herausforderungen stellt. So war ihr beispielsweise die diakonische Ausrichtung der Kirchengemeinde stets ein Anliegen.</p><p>In der Kirchengemeinde hat sich Sabine Vogel beson&shy;ders in der Arbeit mit Kindern engagiert. Unter anderem unterst&uuml;tzte sie den zukunftsweisenden Umbau des p&auml;dagogischen Mittagstisches &bdquo;Kinderkantine" in einen &bdquo;Kindertreff", in dem Grundschulkinder mit und ohne Migrations&shy;ge&shy;schichte mit h&ouml;herem F&ouml;rderbedarf nach der Schule begleitet und gef&ouml;rdert wurden. Als ausgebildete Erzieherin brachte sie auch berufliche Kompeten&shy;zen mit, um Kinderbibeltage und -n&auml;chte zu ge&shy;stalten und die Gruppe im Team von Erwachsenen und Jugendlichen zu begleiten. Au&szlig;erdem zeichnete Frau Vogel &uuml;ber viele Jahre f&uuml;r das j&auml;hrliche Krippenspiel verantwortlich und begleitete Familienfreizeiten. Dar&uuml;ber hinaus hat Sabine Vogel dazu beigetragen, dass die jugendli&shy;chen Teamer*innen sich ausprobieren und erste Gruppenleitungserfahrungen sammeln konnten.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/186076,1191/ordensaush_ndigung_region_hannover_jens_palandt_sabine_vogel_ernesto_nebot_pomar.jpg" length="503135" type="image/jpeg" />                        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/engagiertes-kirchenmitglied-ehrenmedaille-fuer-sabine-vogel.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Bundestagswahl 2025]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/bundestagswahl-2025.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/115226,1191/dsc_0150.jpg" border="0" alt="Information - rotes I beim Rathaus-Eingang" /></div><p>Am 23. Februar 2025 findet die Wahl zum 21. Deutschen Bundestag statt. Wahlberechtigte Personen erhalten bis sp&auml;testens 2. Februar 2025 die Wahlbenachrichtigungskarten.</p><p>Die Briefwahlunterlagen k&ouml;nnen fr&uuml;hestens ab dem 6. Februar 2025 versendet werden. Wahlberechtigte Personen haben die M&ouml;glichkeit einen Antrag auf Erteilung eines Wahlscheins und die Ausstellung der Briefwahlunterlagen zu stellen. Dies kann ab dem 27. Januar 2025 &uuml;ber die offizielle Internetseite der Stadt Laatzen (<a href="http://www.laatzen.de">www.laatzen.de</a>) oder ab dem 3. Februar 2025 mittels R&uuml;cksendung der ausgef&uuml;llten Wahlbenachrichtigungskarten erfolgen. Die Wahlbenachrichtigungskarten k&ouml;nnen bei der Stadt Laatzen abgeben oder im frankierten Umschlag zur&uuml;ckgesendet werden.</p><p>Zudem besteht ab Montag, 10. Februar 2025 die M&ouml;glichkeit, die Briefwahlunterlagen in der Briefwahlstelle zu erhalten. Die Briefwahlstelle befindet sich in der achten Etage im Rathaus (Marktplatz 13, 30880 Laatzen). Der Zugang zur Briefwahlstelle ist barrierefrei m&ouml;glich. Die Briefwahlstelle kann zu folgenden &Ouml;ffnungszeiten aufgesucht werden:</p><p>Montag, Dienstag, Freitag:&nbsp;&nbsp;&nbsp; 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr</p><p>Mittwoch:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr</p><p>Donnerstag:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr</p><p>Am Freitag, dem 21. Februar 2025, hat die Briefwahlstelle abweichend von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr ge&ouml;ffnet.</p><p>Die Stadt Laatzen weist darauf hin, dass auf Grund des vorgezogenen Wahltermins der Zeitraum f&uuml;r die M&ouml;glichkeit der Briefwahl verk&uuml;rzt ist. Auch die Briefwahlstelle ist zu dieser Wahl nur zwei Wochen ge&ouml;ffnet. Alle Personen, die an der Briefwahl teilnehmen m&ouml;chten, werden gebeten, sich fr&uuml;hzeitig um die Beantragung des Wahlscheins und der Briefwahlunterlagen zu k&uuml;mmern. Briefw&auml;hlende haben eigenst&auml;ndig daf&uuml;r Sorge zu tragen, dass Ihre Briefwahlunterlagen sp&auml;testens am Wahltag um 18:00 Uhr bei der Kreiswahlleitung &ndash; Region Hannover (Hildesheimer Str. 20, 30169 Hannover) eingehen.</p><p>Antr&auml;ge auf Eintragung in das W&auml;hlerverzeichnis und Wahscheinantr&auml;ge f&uuml;r im Ausland lebende Deutsche (&sect; 12 Abs. 2 S. 1 Bundeswahlgesetz) sind bis zum 02.02.2025 an das Wahlteam der Stadt Laatzen zu richten. N&auml;here Informationen sowie die notwendigen Antr&auml;ge finden Sie auf der Internetseite der Bundeswahlleiterin (<a href="https://www.bundeswahlleiterin.de">https://www.bundeswahlleiterin.de</a>).</p><p>Bei R&uuml;ckfragen steht Ihnen das Wahlteam der Stadt Laatzen unter der Telefonnummer 0511 8205-3200 oder per Mail an <a href="mailto:briefwahl@laatzen.de">briefwahl@laatzen.de</a> zur Verf&uuml;gung.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/115226,1191/dsc_0150.jpg" length="132479" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/bundestagswahl-2025.html]]></guid>
            <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 10:12:59 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Bau einer zweiten Gemeinschaftsunterkunft in Rethen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/bau-einer-zweiten-gemeinschaftsunterkunft-in-rethen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/185755,1191/20250206_01_stadt_laatzen_vertragsunterzeichnung_mit_hermanns_hti_bau_f_r_gemeinschaftsunterkunft_in_rethen.jpg" border="0" alt="Bürgermeister Kai Eggert (2. v.r.) und Stadtrat Hauke Schröder (r.) unterschreiben mit den Prokuristen des Generalunternehmers Hermanns HTI-Bau Denis Eichmann (l.) und Axel Michalke den Vertrag für den Bau einer neuen Gemeinschaftsunterkunft in Rethen." /></div><p>Wohnraum f&uuml;r gefl&uuml;chtete und obdachlose Menschen bleibt in Laatzen eine zentrale Herausforderung. Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, entsteht in Rethen eine zweite Gemeinschaftsunterkunft &ndash; in gleicher Bauweise direkt neben der bestehenden Gemeinschaftsunterkunft an der Hildesheimer Stra&szlig;e. Mit der Unterzeichnung des Vertrags mit dem Generalunternehmen Hermanns HTI-Bau GmbH &amp; Co. KG aus Kassel ist nun der n&auml;chste Schritt getan. Der Baubeginn ist f&uuml;r M&auml;rz 2025 geplant, die Fertigstellung in der zweiten Jahresh&auml;lfte 2026.</p><p>&bdquo;Laatzen w&auml;chst mit seinen Aufgaben &ndash; und dazu geh&ouml;rt auch, Menschen in schwierigen Lebenslagen eine sichere Unterkunft zu bieten,&ldquo; betont B&uuml;rgermeister Kai Eggert. &bdquo;Das aktuelle volatile und komplexe Weltgeschehen zeigt, dass Krisen und ihre Auswirkungen auf Fluchtbewegungen immer schwerer vorherzusehen sind. Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine im Jahr 2022 hat verdeutlicht, dass solche Entwicklungen kaum planbar sind. Um dennoch handlungsf&auml;hig zu bleiben, schaffen wir in Laatzen neue Kapazit&auml;ten.&ldquo;</p><p>Die neue Unterkunft wird &uuml;ber 29 Wohneinheiten verf&uuml;gen und Platz f&uuml;r bis zu 130 Menschen bieten. Auf einer Bruttogeschossfl&auml;che von 2.535 Quadratmetern entstehen elf Appartements f&uuml;r zwei, zwei Wohnungen f&uuml;r vier, 14 Wohnungen f&uuml;r sechs sowie zwei Wohnungen f&uuml;r acht Personen.</p><p>&bdquo;Als kompetentes und engagiertes Bauunternehmen freuen wir uns, dass wir im Vergabeverfahren erfolgreich waren und dieses wichtige Projekt f&uuml;r Laatzen realisieren d&uuml;rfen. Es ist uns eine Ehre, mit unserer Arbeit einen Beitrag zur Schaffung von dringend ben&ouml;tigtem Wohnraum f&uuml;r gefl&uuml;chtete und obdachlose Menschen zu leisten,&ldquo; so Denis Eichmann und Axel Michalke, Prokuristen der Hermanns HTI-Bau GmbH &amp; Co. KG.</p><p>Architektonisch wird der Neubau an das bestehende Geb&auml;ude an der Hildesheimer Stra&szlig;e 305a angepasst und in gespiegelter Anordnung auf der angrenzenden Freifl&auml;che errichtet. W&auml;hrend sich das &auml;u&szlig;ere Erscheinungsbild nicht unterscheidet, bringt der Neubau technische Verbesserungen mit sich.</p><p>Besonderes Augenmerk liegt auf der energetischen Optimierung: Das Geb&auml;ude wird mit einer modernen Luft-Wasser-W&auml;rmepumpe beheizt, das Warmwasser &uuml;ber energieeffiziente Durchlauferhitzer bereitgestellt. Zudem wird nahezu die gesamte Dachfl&auml;che mit Photovoltaik-Modulen ausgestattet, die eine Leistung von 107 Kilowatt-Peak liefern werden.</p><p>Der Neubau ist - wie auch der Bestandsbau in der Hildesheimer Stra&szlig;e 305a &ndash; so konzipiert, dass vielf&auml;ltige Bedarfe abgedeckt werden k&ouml;nnen. Die Wohneinheiten sind &uuml;berwiegend barrierefrei und behindertenfreundlich, die Einheiten sind zudem unterschiedlich gro&szlig; und es wird einen zugangsbeschr&auml;nkten und gesicherten Bereich geben, in dem insbesondere Frauen sowie andere besonders schutzw&uuml;rdige Personen untergebracht werden k&ouml;nnen.</p><p>Das Gesamtbudget f&uuml;r den Bau betr&auml;gt 8,43 Millionen Euro. Die schl&uuml;sselfertige &Uuml;bergabe an den zuk&uuml;nftigen Betreiber ist f&uuml;r die zweite Jahresh&auml;lfte 2026 geplant.</p><p>Nach der Fertigstellung soll der Neubau gemeinsam mit dem bestehenden Geb&auml;ude an der Hildesheimer Stra&szlig;e als eine zusammenh&auml;ngende Einrichtung betrieben werden. Die Stadt Laatzen plant, den Betrieb und die Betreuung der untergebrachten Asylbewerberinnen, Asylbewerber, Gefl&uuml;chteten und obdachlosen Menschen neu auszuschreiben.</p><p>Die Ausstattung des Neubaus mit Mobiliar und K&uuml;chen ist Bestandteil des Betriebsvertrags und wird &ndash; wie bereits bei der Inbetriebnahme des bestehenden Geb&auml;udes im Jahr 2017 &ndash; im Rahmen der Ausschreibung festgelegt.</p><h3>Aufnahme von Gefl&uuml;chteten in Laatzen</h3><p>Seit Dezember 2022 hat die Stadt Laatzen insgesamt 394 Personen aufgenommen, darunter Asylbewerberinnen und Asylbewerber sowie Gefl&uuml;chtete aus der Ukraine. Die aktuelle Aufnahmequote ist derzeit erf&uuml;llt. Allerdings passt das Land Niedersachsen die Zuweisungsquoten turnusm&auml;&szlig;ig zum 1. April und 1. Oktober an, sodass sich die Situation kontinuierlich ver&auml;ndert.</p><p>Aktuell sind 277 Personen in den st&auml;dtischen Gemeinschaftsunterk&uuml;nften und Wohnungen untergebracht. Eine dieser Unterk&uuml;nfte wird direkt von der Stadt betrieben, w&auml;hrend zwei weitere externe Dienstleister verwalten. Zus&auml;tzlich hat die Stadt Laatzen in Ingeln-Oesselse eine Gemeinschaftsunterkunft sowie zwei Wohngeb&auml;ude angemietet.</p><p>Mit der Inbetriebnahme des Neubaus ersetzt die Stadt Laatzen die angemieteten Objekte, sofern die zus&auml;tzlichen Pl&auml;tze nicht mehr erforderlich sind. Die dort untergebrachten Personen werden dann in die neue Gemeinschaftsunterkunft umziehen. Da k&uuml;nftige Entwicklungen nicht absehbar sind, schafft die Stadt mit diesem Neubau vorausschauend zus&auml;tzliche Unterbringungskapazit&auml;ten in st&auml;dtischem Eigentum, um ihrer Aufnahmeverpflichtung auch weiterhin gerecht zu werden und um flexibler und schneller auf sich ver&auml;ndernde Unterbringungsbedarfe reagieren zu k&ouml;nnen.</p><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/185755,1191/20250206_01_stadt_laatzen_vertragsunterzeichnung_mit_hermanns_hti_bau_f_r_gemeinschaftsunterkunft_in_rethen.jpg" length="324501" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/bau-einer-zweiten-gemeinschaftsunterkunft-in-rethen.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 06 Mar 2025 10:00:01 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Investoren für Wohnbauprojekt gesucht]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/investoren-fuer-wohnbauprojekt-gesucht-gleidingen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/185655,1191/stadt_laatzen_hildesheimer_stra_e_513.jpg" border="0" alt="Investor gesucht: Die Stadt Laatzen verkauft ihr Grundstück an der Hildesheimer Straße 513" /></div><p>Sozial, nachhaltig, lebenswert: Mit diesen Grunds&auml;tzen sucht die Stadt Laatzen einen Investor f&uuml;r ein Wohnbauprojekt in Gleidingen. An der Ecke Immengarten/Hildesheimer Stra&szlig;e soll auf einem rund 2.100 Quadratmeter gro&szlig;en Grundst&uuml;ck neuer Wohnraum entstehen. Den Standort, auf dem sich das ehemalige Hotel 64 befindet, bietet die Stadt nun zum Verkauf an.</p><p>Das einstige Hotelgeb&auml;ude, das in unmittelbarer N&auml;he zur Stadtbahnhaltestelle Gleidingen liegt, wurde zuletzt als Unterkunft f&uuml;r Gefl&uuml;chtete genutzt. Nun soll es an den Investor gehen, der mit dem besten Konzept &uuml;berzeugt. Dabei legt die Stadtverwaltung besonderen Wert auf eine energieeffiziente Bauweise, eine hohe gestalterische Qualit&auml;t und ansprechende Au&szlig;enanlagen. Gem&auml;&szlig; den st&auml;dtischen Rahmenbedingungen muss das Vorhaben auch soziale Aspekte ber&uuml;cksichtigen: Mindestens 25 Prozent der neu entstehenden Wohnungen unterliegen einer Mietpreisbindung. Im Rahmen des Wohnraumf&ouml;rderprogramms der Region Hannover betr&auml;gt die aktuelle Mietobergrenze 5,60 Euro pro Quadratmeter.</p><p>Ob das Bestandsgeb&auml;ude an der Hildesheimer Stra&szlig;e 513 umgebaut oder zugunsten eines Neubaus ganz oder teilweise abgerissen wird, bleibt der k&uuml;nftigen Konzeptentwicklung &uuml;berlassen. Der Grundst&uuml;ckspreis ist mit 732.200 Euro vorgegeben und orientiert sich am Bodenrichtwert mit 350 Euro je Quadratmeter. Ausschlaggebend f&uuml;r die Vergabe ist ausschlie&szlig;lich das eingereichte Konzept.</p><p>Das Auswahlverfahren erfolgt in zwei Stufen. W&auml;hrend der Interessensbekundungsphase vom 5. Februar bis 31. M&auml;rz 2025 k&ouml;nnen sich interessierte Bewerber und Bewerbergemeinschaften formell registrieren. Auf der Grundlage ihrer Eignung w&auml;hlt die Stadt Laatzen f&uuml;r die zweite Stufe bis zu f&uuml;nf Bewerber aus. Diese erhalten anschlie&szlig;end weitere Unterlagen, um ein Konzept zur Grundst&uuml;cksentwicklung zu erarbeiten. Der Fokus liegt dabei auf der architektonischen Qualit&auml;t in Kombination mit einer nachhaltigen, energiesparenden Bauweise sowie der ansprechenden Gestaltung des Freiraums. Die Entscheidung &uuml;ber den Gewinnerentwurf sowie die politische Beschlussfassung ist f&uuml;r den Herbst des laufenden Jahres geplant.</p><p>Weitere Informationen zum Auswahlverfahren sowie zu den erforderlichen Bewerbungsunterlagen finden Interessierte <a href="http://www.laatzen.de/de/bekanntmachungen.html">hier</a>.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/185655,1191/stadt_laatzen_hildesheimer_stra_e_513.jpg" length="372668" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/investoren-fuer-wohnbauprojekt-gesucht-gleidingen.html]]></guid>
            <pubDate>Wed, 05 Mar 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[80. Jahrestag der Auschwitz-Befreiung]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/80-jahrestag-der-auschwitz-befreiung.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/184982,1191/20250127_01_kai_eggert.jpg" border="0" alt="Bürgermeister Kai Eggert spricht in der Albert-Einstein-Schule zum Projekt &quot;Erinnern. Gestern-heute-morgen.&quot;" /></div><p>"Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz. Heute, 80 Jahre sp&auml;ter blicken wir nicht nur in die Vergangenheit, um der Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken, sondern richten den Blick auch auf die Gegenwart.</p><p>Das Erstarken politischer Extreme, Angriffe auf die Grundlagen unserer Demokratie und eine wachsende gesellschaftliche Spaltung fordern uns heraus, Haltung zu zeigen und entschlossen f&uuml;r unsere Werte einzutreten.</p><p>Die Stadt Laatzen steht f&uuml;r Vielfalt, Toleranz und ein friedliches Miteinander. Unsere St&auml;rke liegt im Zusammenhalt und unsere Zukunft in einer offenen, demokratischen Gesellschaft.</p><p>Es ist gef&auml;hrlich, jene zu untersch&auml;tzen, die versuchen, unsere freiheitliche demokratische Grundordnung zu unterwandern. Wachsamkeit ist heute so notwendig wie damals, denn Erinnern bedeutet Handeln.</p><p>Die Frage, ob wir aus der Geschichte gelernt haben, stellt sich jetzt. Wir beweisen, dass wir die Lehren der Vergangenheit verstanden haben, indem wir unsere demokratischen Werte gegen jede Bedrohung sch&uuml;tzen.</p><p>Dies ist eine t&auml;gliche Aufgabe, die uns alle betrifft und die ich in meiner Funktion als B&uuml;rgermeister wahrnehme."</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/184982,1191/20250127_01_kai_eggert.jpg" length="235438" type="image/jpeg" />                        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/80-jahrestag-der-auschwitz-befreiung.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 10:00:21 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Jürgen Gansäuer zum Ehrenbürger der Stadt Laatzen ernannt]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/juergen-gansaeuer-zum-ehrenbuerger-der-stadt-laatzen-ernannt.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/184608,1191/1_20250119_01_stadt_laatzen_neujahrsempfang_verleihung_der_ehrenb_rgerrechte_bgm._kai_eggert_bergibt_die_urkunde_an_j_rgen_gans_uer.jpg" border="0" alt="Kai Eggert verleiht Jürgen Gansäuer beim Neujahrsempfang der Stadt Laatzen das Ehrenbürgerrecht - die höchste Auszeichnung der Stadt." /></div><p>Im Rahmen des Neujahrsempfangs der Stadt Laatzen am 19. Januar 2025 ehrte B&uuml;rgermeister Kai Eggert den langj&auml;hrigen Kommunalpolitiker J&uuml;rgen Gans&auml;uer und Nieders&auml;chsischen Landtagspr&auml;sidenten a.D. mit der Ehrenb&uuml;rgerw&uuml;rde &ndash; der h&ouml;chsten Auszeichnung, die die Stadt verleihen kann.</p><p>&bdquo;Herr Gans&auml;uer hat Laatzen nicht nur kommunalpolitisch im Rat der Stadt Laatzen, sondern auch weit &uuml;ber die Stadtgrenzen hinaus repr&auml;sentiert. Mit den Ehrenb&uuml;rgerrechten zeichnen wir heute mit Herrn Gans&auml;uer eine Pers&ouml;nlichkeit aus, die sich mit au&szlig;ergew&ouml;hnlichem Einsatz &uuml;ber Jahrzehnte f&uuml;r die positive Entwicklung unserer Stadt engagiert hat,&ldquo; erkennt B&uuml;rgermeister Eggert an.</p><p>J&uuml;rgen Gans&auml;uer pr&auml;gte die lokale Politik als Ratsmitglied von 1972 bis 1991, unter anderem als Fraktionsvorsitzender und Mitglied zahlreicher Aussch&uuml;sse wie Jugendpflege, Sport und Finanzen. Auch auf Kreisebene war er von 1974 bis 1994 aktiv und brachte seine Erfahrungen schlie&szlig;lich auf Landesebene ein, wo er von 2003 bis 2008 als Pr&auml;sident des Nieders&auml;chsischen Landtags das h&ouml;chste Amt des Landes innehatte.</p><p>In seiner Laudatio hob Ernesto Nebot-Pomar, Laatzens erster stellvertretender B&uuml;rgermeister, die politische Lebensleistung Gans&auml;uers hervor und zitierte eine von dessen pr&auml;genden Aussagen: &bdquo;Pflegende Angeh&ouml;rige m&uuml;ssen lernen, mit Tr&auml;nen in den Augen zu l&auml;cheln.&ldquo;</p><p>Sichtlich bewegt dankte J&uuml;rgen Gans&auml;uer seinen Wegbegleitern wie Horst Lecke, Laatzens B&uuml;rgermeister von 1980 bis 1991 (verstorben 2006). Ebenso richtete er die Worte an seine Frau, &bdquo;dem wichtigsten Menschen in meinem Leben&ldquo;. Gans&auml;uers Frau lebt in einem Laatzener Pflegeheim und nahm nicht an der Feierstunde teil. Besondere Anerkennung richtete der neue Ehrenb&uuml;rger an die Pflegekr&auml;fte, die sich um seine Frau k&uuml;mmern. &bdquo;Wenn es diese Menschen nicht geben w&uuml;rde, w&uuml;rde es den alten Menschen, denen wir den Wiederaufbau zu verdanken haben, um einiges schlechter gehen,&ldquo; so Gans&auml;uer. Im Folgenden mahnte er, mehr Achtung voreinander zu haben.</p><p>Weiter erinnerte an seine Kindheit, Jugend und Zeit seines Lebens, das er in Laatzen verbrachte, und beschrieb die Stadt als unverr&uuml;ckbaren Teil seines Lebens: &bdquo;Das Bekenntnis zu Laatzen ist ein elementarer Bestandteil meines Ichs geworden.&ldquo;</p><p>J&uuml;rgen Gans&auml;uer ist der zehnte Ehrenb&uuml;rger, seit Laatzen das Stadtrecht erhalten hat. Zuletzt verlieh Eggert G&uuml;nther P&ouml;chhaker aus der Partnerstadt Waidhofen an der Ybbs diese Auszeichnung im Jahr 2022 beim Stadtempfang im Park der Sinne.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/184608,1191/1_20250119_01_stadt_laatzen_neujahrsempfang_verleihung_der_ehrenb_rgerrechte_bgm._kai_eggert_bergibt_die_urkunde_an_j_rgen_gans_uer.jpg" length="266532" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/juergen-gansaeuer-zum-ehrenbuerger-der-stadt-laatzen-ernannt.html]]></guid>
            <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 10:00:03 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Bürgermeister Kai Eggert richtet Neujahrsempfang aus]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/buergermeister-kai-eggert-richtet-neujahrsempfang-aus-2025.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/184606,1191/1_20250119_01_stadt_laatzen_neujahrsempfang_bgm._kai_eggert_begr_t_die_g_ste.jpg" border="0" alt="Rund 330 Gäste begrüßte Laatzens Bürgermeister Kai Eggert zum Neujahrsempfang." /></div><p>Mit einem besonderen Festakt er&ouml;ffnete B&uuml;rgermeister Kai Eggert das neue Jahr in Laatzen. &Uuml;ber 330 G&auml;ste aus Politik, Wirtschaft und Stadtgesellschaft kamen im Forum der Albert-Einstein-Schule zusammen, um beim Neujahrsempfang auf die Geschehnisse des vergangenen Jahres zur&uuml;ckzublicken und gemeinsam nach vorn zu schauen.</p><h3>Ansprache von B&uuml;rgermeister Kai Eggert</h3><p>Mit dem Samba &bdquo;Brazil&ldquo; des Komponisten Ary Barroso stimmten die Musikerinnen und Musiker des Musikkreis Laatzen e.V. unter der Big-Band-Leitung von Phil Thrift musikalisch auf den Empfang ein. Anschlie&szlig;end griff B&uuml;rgermeister Kai Eggert nach einem herzlichen Gru&szlig; an die G&auml;ste in seiner Rede das bekannte Zitat aus Forrest Gump auf: &bdquo;Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen &ndash; man wei&szlig; nie, was man bekommt.&ldquo; Mit diesen Worten schlug er die Br&uuml;cke zu den Herausforderungen der heutigen Zeit, die er jedoch als Chance und Auftrag f&uuml;r die Stadtgesellschaft begreift: &bdquo;Daher m&ouml;chte ich innehalten und an mich oder vielmehr an uns alle den Appell richten, das Leben und die Zukunft als Pralinenschachtel zu verstehen, die &Uuml;berraschungen bringt, aber grunds&auml;tzlich als etwas Positives zu begreifen ist!&ldquo; Weiter f&uuml;hrte er aus, dass die Stadtverwaltung jede &bdquo;Praline&ldquo; bzw. Herausforderung mit den demokratischen Werten spiegeln, sie in die kulturelle Stadtvielfalt einordnen sowie mit best&auml;ndiger L&ouml;sungsorientierung und gemeinsam mit allen zu beteiligenden Gruppen angehen werde.</p><p>Themen des traditionellen R&uuml;ckblicks Eggerts etwa waren verschiedene Bauprojekte wie der Neubau der Grundschule Ingeln-Oesselse oder die Fertigstellung des Erich K&auml;stner-Schulzentrums. Daneben bildete die gelebte Freundschaft mit Partnerst&auml;dten wie etwa durch Verwaltungsaustausch mit dem brandenburgischen Guben oder den Fahrten ins &ouml;sterreichische Waidhofen an der Ybbs weitere Elemente seiner Ansprache.</p><p>F&uuml;r 2025 blickte Laatzens Stadtoberhaupt etwa auf die Entwicklung eines Ganztagskonzept f&uuml;r die Schulen, den Neubau der Grundschule Im Langen Feld, die Haushaltskonsolidierung sowie die geplante Umgestaltung der Stadtverwaltung in Richtung moderner Arbeitswelten.</p><h3>Gru&szlig;worte vom Jugendbeirat und en Partnerst&auml;dten</h3><p>Es folgte ein Gru&szlig;wort vom Jugendbeirat Laatzen &ndash; gesprochen von Janno Bruns und Tristan Sander, die allen ein erfolgreiches neues Jahr w&uuml;nschten und appellierten, gemeinsam eine Welt zu gestalten, die f&uuml;r alle nachhaltig und gerecht sei.</p><p>Anna Kapela, 1. Stellvertretende B&uuml;rgermeisterin von Gubin sprach in ihrem Gru&szlig;wort &uuml;ber die immer enger werdenden Bande der Freundschaft mit Laatzen.</p><p>Aus Guben sprach B&uuml;rgermeister Fred Mahro &uuml;ber das Auftaktspiel der Handball-Weltmeisterstadt der M&auml;nner und damit verbunden die F&ouml;rderung des Ehrenamtes im Sport. Au&szlig;erdem blicke er mit gro&szlig;er Erwartung auf den 23. Februar, dem Tag der Bundestagswahl und zitierte dazu Thomas Jefferson, den dritten Pr&auml;sidenten der Vereinigten Staaten: &bdquo;Schlechte Kandidaten werden von guten B&uuml;rgern gew&auml;hlt, die nicht zur Wahlurne gehen.&ldquo;</p><h3>Festvortrag &bdquo;Laatzen &ndash; Tradition und Moderne&ldquo;</h3><p>Auf die Privilegien der Demokratie und der Verpflichtung, diese Staatsform zu besch&uuml;tzen, ging auch Prof. Dr. Carl-Hans Hauptmeyer in seinem Festvortrag &bdquo;Laatzen &ndash; Tradition und Moderne&ldquo; ein. In seiner rund 25-min&uuml;tigen Ansprache w&uuml;rdigte er, immer wieder mit R&uuml;ckbezug zu den mittelalterlichen Vollmeierh&ouml;fen, den Hungersn&ouml;ten sowie dem Elend der Weltkriege, die Errungenschaften der vergangenen 80 Jahre und damit insbesondere die Demokratie. &bdquo;Wir k&ouml;nnen &ndash; Demokratie lebend &ndash; dazu beitragen, unsere Alltagsprobleme l&ouml;sen zu helfen,&ldquo; betonte Hauptmeyer weiter. Dies gel&auml;nge stets mit einer Mischung aus Disziplin und Taktgef&uuml;hl. Dabei griff er die Stra&szlig;enverkehrsordnung als Metapher auf und &uuml;bertrug sie auf das gesellschaftliche Leben. So ersetzte er im &sect;1 der Stra&szlig;enverkehrsordnung &bdquo;Teilnahme am Stra&szlig;enverkehr&ldquo; durch &bdquo;Teilnahme am gesellschaftlichen Leben&ldquo; und stellte nachfolgende Grundregeln vor: &bdquo;Die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben erfordert st&auml;ndige Vorsicht und gegenseitige R&uuml;cksicht. Wer am gesellschaftlichen Leben teilnimmt hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer gesch&auml;digt, gef&auml;hrdet oder mehr, als nach den Umst&auml;nden unvermeidbar, behindert oder bel&auml;stigt wird.&ldquo; Weiter betonte er die die Wichtigkeit der Kommunalpolitik im bundesdeutschen Kontext: &bdquo;Demokratie von unten leben ist unser Machtmittel&ldquo;.</p><h3>Ehrungen und Auszeichnungen</h3><p>Als H&ouml;hepunkt des Neujahrsempfangs folgte die Verleihung der Ehrenb&uuml;rgerrechte der Stadt Laatzen &bdquo;in Anerkennung seiner herausragenden Leistungen und seines unerm&uuml;dlichen Engagements&ldquo; an J&uuml;rgen Gans&auml;uer. Ernesto Nebot-Pomar, erster Stellvertretender B&uuml;rgermeister von Laatzen, w&uuml;rdigte Gans&auml;uers Verbundenheit mit Laatzen und sein langj&auml;hriges kommunalpolitisches Engagement in der Laudatio.</p><p>Der Couragepreis 2024 ging an Lukas-Jerome Bode und Josephine Puzin, die im Sommer 2023 bei einer Klassenfahrt einen Mitsch&uuml;ler erfolgreich reanimierten, nachdem dieser durch einen Sprung ins flache Wasser bewusstlos wurde. Die damals Aufsicht habende Lehrerin Loreen Waller sprach ein paar Worte, bevor Kai Eggert und Roland Einbrodt, Leiter des Polizeikommissariats Laatzen, gemeinsam die Auszeichnung &uuml;berreichten.</p><p>Erstmals ehrte die Stadt Laatzen beim Neujahrsempfang auch herausragende Auszubildende aus dem Stadtgebiet. F&uuml;r ihre sehr guten Leistungen wurden Ronja Westphal und Nils Pareigis, Kaufleute f&uuml;r B&uuml;romanagement bei der Deutschen Rentenversicherung, Max G&ouml;hmann, Parkettleger bei der U. G&ouml;hmann GmbH, Marius Dullien, Schornsteinfeger bei Schornsteinfegermeister Andreas Kr&uuml;mpel und Celine W&ouml;lk, Verwaltungsfachangestellte bei der Stadt Laatzen geehrt.</p><p>Im Anschluss an die Veranstaltung kamen die G&auml;ste in der Mensa der Albert-Einstein-Schule zusammen und lie&szlig;en den Neujahrsempfang bei deftigen wie s&uuml;&szlig;en Snacks und ausgiebigen Gespr&auml;chen ausklingen.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/184606,1191/1_20250119_01_stadt_laatzen_neujahrsempfang_bgm._kai_eggert_begr_t_die_g_ste.jpg" length="154319" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/buergermeister-kai-eggert-richtet-neujahrsempfang-aus-2025.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 10:00:14 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Neujahrsempfang der Stadt 2025]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/neujahrsempfang-der-stadt-2025.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/184260,1191/nje1.jpg" border="0" alt="Symbolbild Neujahrsempfang" /></div><p>Eine Teilnahme am diesj&auml;hrigen Neujahrsempfang am 19. Januar 2025 um 11:30 Uhr ist auch digital m&ouml;glich.</p><p>Wir &uuml;bertragen die Veranstaltung via Zoom-Meeting &uuml;ber folgenden Link</p><p><a href="https://eu02web.zoom.us/j/2241808047?pwd=UG9EdHNzT3dpS0hwU3FodHJZcGlkZz09">https://eu02web.zoom.us/j/2241808047?pwd=UG9EdHNzT3dpS0hwU3FodHJZcGlkZz09</a></p><p>Meeting-ID: 224 180 8047<br>Kenncode: 030880</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/184260,1191/nje1.jpg" length="498242" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/neujahrsempfang-der-stadt-2025.html]]></guid>
            <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 07:59:05 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Aus Sack wird Tonne]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/aus-sack-wird-tonne-2025.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/183745,1191/remondis.jpg" border="0" alt="Die Sackabfuhr endet: Ab dem 1.1.25 gehören Leichtverpackungen in die Gelbe Tonne." /></div><p>Seit Oktober hat das Recyclingunternehmen Remondis die neuen Gelben Tonnen in Laatzen verteilt. Ab dem neuen Jahr k&ouml;nnen Haushalte ihre Leichtverpackungen bequem &uuml;ber diese Tonnen entsorgen, die anschlie&szlig;end regelm&auml;&szlig;ig abgeholt werden.</p><h3>Wichtige &Auml;nderungen im &Uuml;berblick:</h3><p><strong>Abholrhythmus:</strong> Anders als die Gelben S&auml;cke, die bisher w&ouml;chentlich abgeholt wurden, werden die neuen Tonnen alle 14 Tage geleert. Den aktuellen Abfuhrkalender gibt's hier: <a href="https://www.aha-region.de/abholtermine/abfuhrkalender#formular">Abfuhrkalender ansehen</a>.</p><p><strong>Bereitstellung:</strong> Genau wie zuvor die S&auml;cke, m&uuml;ssen auch die Tonnen am Abfuhrtag am Fahrbahnrand bereitgestellt werden.</p><p><strong>Keine &Uuml;bergangsfrist:</strong> Ab 2025 werden Gelbe S&auml;cke nicht mehr abgeholt. Entsorgen Sie stattdessen Ihre Leichtverpackungen &uuml;ber die Gelbe Tonne.</p><p>Weitere Informationen zur Bereitstellung oder Abholung der Tonnen erhalten Sie direkt bei <a href="https://www.gelbetonne-region-hannover.de/">Remondis</a>.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/183745,1191/remondis.jpg" length="403025" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/aus-sack-wird-tonne-2025.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 30 Jan 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Silvester 2024 in Laatzen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/silvester-2024-in-laatzen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/183743,1191/fireworks_865104_1920.jpg" border="0" alt="Symbolbild Feuerwerk" /></div><p>Der Jahreswechsel steht vor der T&uuml;r mit vielen sch&ouml;nen Traditionen. Seit jeher wird das neue Jahr mit bunten Raketen und knallenden B&ouml;llern begr&uuml;&szlig;t. Mit R&uuml;cksicht auf das Klima und um den zus&auml;tzlichen Abfall zu vermeiden, regt die Stadt Laatzen auch in diesem Jahr zum Nachdenken an, ob an dieser Tradition im bisherigen Umfang festgehalten werden sollte.</p><p>Beim Z&uuml;nden von Feuerwerksk&ouml;rpern kommt es leider immer wieder zu kleineren und gr&ouml;&szlig;eren Br&auml;nden. Daher ist das Abbrennen von Feuerwerksk&ouml;rpern in unmittelbarer N&auml;he von Kirchen, Krankenh&auml;usern, Kinder- und Altenheimen sowie Reet- und Fachwerkh&auml;usern verboten, um L&auml;rmbel&auml;stigungen und Brandgefahren m&ouml;glichst gering zu halten. Das Z&uuml;nden von aufsteigenden Raketen ist im Umkreis von 200 Metern um Fachwerk- und Krankenh&auml;user sowie Altenheime verboten. B&ouml;ller und andere mit der Hand zu werfende Feuerwerksk&ouml;rper d&uuml;rfen im Umkreis von 30 Metern von Fachwerkh&auml;usern (Brandgefahr) und 200 Metern von Krankenh&auml;usern und Altenheimen (L&auml;rmschutz) nicht gez&uuml;ndet werden. Insbesondere in den alten Ortskernen von Alt-Laatzen, Grasdorf, Rethen, Gleidingen und Ingeln-Oesselse (meist im Bereich rund um die Kirchen) sind aufsteigende Raketen daher ebenfalls verboten.</p><p>Damit auch die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr einen ruhigen Jahreswechsel verbringen k&ouml;nnen, bittet die Stadt Laatzen au&szlig;erdem, Balkone und Au&szlig;enbereiche von nicht ben&ouml;tigtem und brennbaren Mobiliar zu befreien, um Br&auml;nde zu verhindern.</p><p>Die Stadt erinnert Einwohnerinnen und Einwohner daran, dass auch die R&uuml;ckst&auml;nde der Feuerwerksk&ouml;rper die Stra&szlig;en und Kanalisation verschmutzen und zeitnah entfernt werden m&uuml;ssen. Generell ist das Abbrennen von Feuerwerksk&ouml;rpern der Kategorie 2 nur durch vollj&auml;hrige Personen sowie ausschlie&szlig;lich am 31. Dezember und 1. Januar erlaubt. Verst&ouml;&szlig;e werden mit Geldbu&szlig;e geahndet.</p><p>Die Stadt Laatzen w&uuml;nscht allen Einwohnerinnen und Einwohnern einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr 2025.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/183743,1191/fireworks_865104_1920.jpg" length="848347" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/silvester-2024-in-laatzen.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 30 Jan 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Weihnachtsgruß des Bürgermeisters]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/weihnachtsgruss-des-buergermeisters-2024.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/183705,1191/dsc_3524_gru_wort_mitte_magazin.jpg" border="0" alt="Bürgermeister Kai Eggert" /></div><p>Liebe B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger,&nbsp;</p><p>ein bewegtes Jahr 2024 neigt sich dem Ende zu, und ich m&ouml;chte diese Gelegenheit nutzen, um Ihnen von Herzen f&uuml;r Ihr Engagement, Ihre Ideen und Ihr Vertrauen zu danken. Gemeinsam haben wir Herausforderungen gemeistert und wichtige Fortschritte erzielt, die unsere Stadt noch lebenswerter machen.&nbsp;</p><p><strong>Klimaschutz und Nachhaltigkeit&nbsp;</strong></p><p>Ein zentrales Thema in diesem Jahr war der Klimaschutz. Gemeinsam haben wir die Grundlage f&uuml;r eine nachhaltige Zukunft gelegt: Mit den energetischen Quartierskonzepten konnten wir neue Ma&szlig;st&auml;be setzen, um zuk&uuml;nftig ganze Stadtviertel energieeffizienter und klimafreundlicher zu gestalten. Durch diese Konzepte f&ouml;rdern wir die energetische Sanierung von Geb&auml;uden und setzen auf innovative L&ouml;sungen wie Gemeinschaftsenergieanlagen und nachhaltige Mobilit&auml;t.</p><p>Zudem haben wir mit der Einf&uuml;hrung der Starkregengefahrenkarte ein wichtiges Instrument geschaffen, um unsere Stadt besser vor den Folgen extremer Wetterereignisse zu sch&uuml;tzen. Diese Karte hilft uns, gef&auml;hrdete Gebiete zu identifizieren und gezielt Ma&szlig;nahmen zu ergreifen, um &Uuml;berschwemmungen vorzubeugen und die Sicherheit aller B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger zu gew&auml;hrleisten.</p><p>Dank Ihrer Unterst&uuml;tzung ist unsere Stadt auf einem guten Weg, ein Vorreiter in Sachen Klimaschutz zu werden!</p><p><strong>Gemeinsames Leben und Zusammenhalt</strong></p><p>Unsere Stadt lebt von den Menschen, die hier wohnen, und 2024 hat wieder gezeigt, wie stark unser Gemeinschaftsgef&uuml;hl ist. Ob beim Neujahrsempfang, bei dem wir den 50. Jahrestag der Gebietsreform gefeiert haben, oder bei den zahlreichen Festen und Nachbarschaftsaktionen, die unsere Ortsteile belebt und Menschen zusammengebracht haben &ndash; Ihr Engagement macht unsere Stadt besonders.</p><p>Besonders pr&auml;gend war der Einsatz vieler Freiwilliger bei den Hochwassereins&auml;tzen zu Jahresbeginn und w&auml;hrend der Weihnachtstage 2023, als extreme Wetterereignisse unser Handeln forderten. Die Unterst&uuml;tzung durch die Feuerwehr, den THW und zahlreiche Ehrenamtliche war &uuml;berw&auml;ltigend und hat gezeigt, wie sehr wir zusammenhalten, wenn es darauf ankommt.</p><p>Auch die Evakuierung von Ingeln-Oesselse aufgrund eines Bombenfunds war eine Herausforderung, die wir dank der Besonnenheit und Hilfsbereitschaft aller sicher bew&auml;ltigen konnten. Diese Momente haben uns als Stadt noch enger zusammengeschwei&szlig;t.</p><p><strong>St&auml;rkung unserer Verwaltung f&uuml;r die Zukunft</strong></p><p>Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt, der uns in diesem Jahr begleitet hat, war die Vorbereitung auf die umfassende Umstrukturierung unserer Stadtverwaltung, die zum 1. Januar 2025 in Kraft tritt. Mit diesen Ma&szlig;nahmen m&ouml;chten wir unsere Verwaltung zukunftsf&auml;hig gestalten, um noch besser auf die Bed&uuml;rfnisse unserer B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger eingehen zu k&ouml;nnen.</p><p>Ein zentrales Element ist die Schaffung des neuen Fachbereichs 9 Jugend, der k&uuml;nftig viele Aufgaben unter einem Dach b&uuml;ndeln wird. Ebenso werden neue Teams ihre Arbeit aufnehmen, darunter:</p><p>56 Wohngeld, Unterhaltsvorschuss und Elterngeld</p><p>57 Soziale Dienste</p><p>59 Gesellschaftliche Integration und Teilhabe</p><p>91 Allgemeiner Sozialer Dienst</p><p>92 Eingliederungshilfe und Jugendhilfe im Strafverfahren</p><p>93 Wirtschaftliche Jugendhilfe und Beistandschaften</p><p>Diese neuen Strukturen verbessern nicht nur die Schlagkraft unserer Verwaltung, sondern st&auml;rken auch die direkte Unterst&uuml;tzung f&uuml;r unsere B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in sozialen und famili&auml;ren Belangen.</p><p>Ich bin &uuml;berzeugt, dass wir durch diese Ver&auml;nderungen effizienter, moderner und b&uuml;rgern&auml;her werden. Ich danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung, die diese anspruchsvolle Umstellung engagiert und mit viel Einsatz vorangetrieben haben.</p><p><strong>Dank und Ausblick&nbsp;</strong></p><p>Ich danke Ihnen f&uuml;r Ihre Unterst&uuml;tzung, Ihre Anregungen und Ihre Kritik, die uns helfen, besser zu werden. Lassen Sie uns auch 2025 mit Tatkraft und Zusammenhalt angehen &ndash; f&uuml;r eine Stadt, die wir alle stolz unser Zuhause nennen k&ouml;nnen.&nbsp;</p><p>Ich w&uuml;nsche Ihnen und Ihren Familien ein frohes Fest, erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr!&nbsp;</p><p>Herzlichst,&nbsp;<br>Ihr B&uuml;rgermeister Kai Eggert</p><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/183705,1191/dsc_3524_gru_wort_mitte_magazin.jpg" length="384282" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/weihnachtsgruss-des-buergermeisters-2024.html]]></guid>
            <pubDate>Mon, 23 Dec 2024 11:18:24 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Laatzen bleibt Fairtrade-Stadt]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/laatzen-bleibt-fairtrade-stadt-2024.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/183639,1191/img_1872querjpg.jpg" border="0" alt="Überreichung der Urkunde" /></div><p>Seit dem 28.07.2018 tr&auml;gt die Stadt Laatzen den Titel "Fairtrade-Town" und setzt sich f&uuml;r den fairen Handel und Regionalit&auml;t ein. Nun wurde die Verl&auml;ngerung der Auszeichnung "Fairtrade Town" offiziell best&auml;tigt: Die Fairtrade-Initiative Laatzen &uuml;berreichte gemeinsam mit Edeka-Marktleiter Abd el Krim Ouakidi am 20. Dezember 2024 im Edeka in Alt-Laatzen die Urkunde an B&uuml;rgermeister Kai Eggert. Bis 2026 darf die Stadt Laatzen den Titel nun offiziell tragen.</p><p>Peter Hellemann und Wilfried Rabe, Mitglieder der Fairtrade-Initiative Laatzen, haben den Antrag zur Verl&auml;ngerung mit gro&szlig;em pers&ouml;nlichem Einsatz vorbereitet und eingereicht. Fairer Handel setzt auf gerechte Partnerschaften zwischen Produzentinnen und Produzenten sowie uns Kundinnen und Kunden. Dazu geh&ouml;ren faire Preise, langfristige Handelsbeziehungen und der Verzicht auf ausbeuterische Kinderarbeit. Gleichzeitig f&ouml;rdert der faire Handel &ouml;kologische Nachhaltigkeit und st&auml;rkt die Rechte aller Mitglieder in der Wertsch&ouml;pfungskette in den Anbaul&auml;ndern.</p><p>Die Fairtrade-Initiative Laatzen tr&auml;gt mit Aktionen und Veranstaltungen dazu bei, dieses Bewusstsein auch vor Ort in Laatzen zu st&auml;rken.</p><p>Die Fairtrade-Initiative Laatzen und B&uuml;rgermeister Kai Eggert freuen sich, dass die neue Verl&auml;ngerungsurkunde nun im Foyer des Edeka-Marktes in Alt-Laatzen einen prominenten Platz gefunden hat. </p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/183639,1191/img_1872querjpg.jpg" length="493645" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Steffen Koch)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/laatzen-bleibt-fairtrade-stadt-2024.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 13:04:01 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Städtischer Haushalt vom Rat beschlossen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/staedtischer-haushalt-vom-rat-beschlossen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/183306,1191/20241216_01_25._ratssitzung_haushaltsbeschluss_2.jpg" border="0" alt="Mit einem Volumen von 167,7 Millionen Euro hat der Rat der Stadt Laatzen am Montag, dem 16. Dezember 2024 den städtischen Haushalt für 2025 mit 24 zu 13 Stimmen und einer Enthaltung beschlossen." /></div><p>Mit einem Volumen von 167,7 Millionen Euro hat der Rat der Stadt Laatzen am Montag, dem 16. Dezember 2024 den st&auml;dtischen Haushalt f&uuml;r 2025 mit 24 zu 13 Stimmen und einer Enthaltung beschlossen. Der Haushaltsplan steht unter dem Zeichen finanzieller Herausforderungen und notwendiger Priorisierungen, um langfristig die Leistungsf&auml;higkeit der Stadt zu sichern und daf&uuml;r Sorge zu tragen, dass Laatzen mit Blick auf die Familienfreundlichkeit sowie die Bildungschancen zukunftsf&auml;hig bleibt.</p><p>&bdquo;Investitionen in Bildung, Klimaschutz und Digitalisierung d&uuml;rfen keine K&uuml;r sein, sondern sind eine Pflicht. Deshalb sparen wir trotz einer angespannten Haushaltslage nicht an der Zukunft unserer Stadt. Wer heute auf diese Investitionen verzichtet, gef&auml;hrdet den Anschluss und nimmt den jungen Menschen die Chancen, die sie f&uuml;r eine erfolgreiche Zukunft verdienen&ldquo;, so B&uuml;rgermeister Kai Eggert.</p><h3>Investitionen: Anpassungen im Katastrophenschutz und Klimaanpassung</h3><p>Nach intensiven Diskussionen zu 57 Vorlagen in den Fachaussch&uuml;ssen, davon sieben Antr&auml;gen aus der Politik sowie 21 &Auml;nderungen zum Haushalt abseits der Drucksachen, steht nun fest: W&auml;hrend der am 26. September 2024 durch B&uuml;rgermeister Kai Eggert im Rat eingebrachte Haushaltsentwurf Investitionen in H&ouml;he von 33 Millionen Euro vorsah, finden sich im endg&uuml;ltigen Haushalt nun nur noch Investitionen in H&ouml;he von 28,7 Millionen Euro. Wesentliche Ursachen daf&uuml;r stellt die Verschiebung von Tiefbauma&szlig;nahmen in H&ouml;he von 6,1 Millionen Euro in die Folgejahre dar. Stattdessen plant die Stadt 729.000 Euro in den Bau eines neuen Silos f&uuml;r Streugut auf dem Betriebshof sowie weitere 650.000 Euro in den Neubau eines Materiallagers f&uuml;r besondere Gefahrenlagen zu investieren. Zus&auml;tzlich beabsichtigt die Stadt im Rahmen ihres F&uuml;nf-Jahres-Solarplans mit 500.000 Euro st&auml;dtische Liegenschaften mit Photovoltaikanlagen auszustatten.</p><p>Die gr&ouml;&szlig;ten Investitionen des Haushalts f&uuml;r 2025 entfallen nach wie vor auf verschiedene Neubauprojekte. F&uuml;r den Neubau der Grundschule Im Langen Feld sind in 2025 7,8 Millionen Euro veranschlagt, f&uuml;r den Bau der Fl&uuml;chtlingsunterkunft in Rethen 6 Millionen Euro und f&uuml;r den Neubau des Feuerwehrhauses in Ingeln-Oesselse 2,2 Millionen Euro. F&uuml;r das Inventar und die technische Ausstattung in Schulen sind gut 1,5 Millionen Euro vorgesehen.</p><h3>Ergebnishaushalt: Weichen f&uuml;r Zukunft gestellt trotz Defizit</h3><p>Das Defizit im Ergebnishaushalt erh&ouml;ht sich um 3,9 Millionen Euro gegen&uuml;ber dem Entwurf und liegt nun bei 28,2 Millionen Euro.</p><p>Diese Entwicklung ist Ausdruck einer gezielten Schwerpunktsetzung in essenziellen Bereichen. So flie&szlig;en zus&auml;tzliche 548.000 Euro in die Digitalisierung, um die Stadtverwaltung zu modernisieren. F&uuml;r die Planung der Sanierung des C-Trakts der Albert-Einstein-Schule werden rund 327.000 Euro bereitgestellt, w&auml;hrend 300.000 Euro f&uuml;r die St&auml;dtebau-Ma&szlig;nahme &bdquo;Laatzen-Mitte wird top!&ldquo; eingeplant sind, insbesondere f&uuml;r den Abriss des Rathauses am Markplatz. Auch die Kinder- und Jugendhilfe wird gest&auml;rkt: Hier werden die Mittel um 807.000 Euro erh&ouml;ht, um den gestiegenen Anforderungen in diesem Bereich gerecht zu werden.</p><p>Zus&auml;tzlich belasten Steueranpassungen, niedrigere Schl&uuml;sselzuweisungen und die Regionsumlage den Ergebnishaushalt um rund 1,6 Millionen Euro. Trotz der Mehrbelastungen gibt es auch Entlastungen: Durch gesunkene Zinsen und einen voraussichtlich geringeren Kreditbedarf bis Ende 2024 k&ouml;nnen Zinsaufwendungen um rund 1,3 Millionen Euro reduziert werden. Der Kreditbestand der Stadt bel&auml;uft sich voraussichtlich Ende 2025 auf Schulden in H&ouml;he von 322,3 Millionen Euro, wobei rund 259,6 Millionen Euro auf Investitionen zur&uuml;ckfallen und gut 62,7 Millionen Euro auf Liquidit&auml;tskredite.</p><p>Aufgrund des Defizites ist 2025 wie in den Jahren zuvor ein Haushaltssicherungskonzept notwendig. Nach dem Ratsbeschluss stellt die Stadt den Haushaltsplan mit all seinen Anlagen zusammen und wird diesen der Region Hannover als Kommunalaufsicht zur Genehmigung vorlegen.</p><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/183306,1191/20241216_01_25._ratssitzung_haushaltsbeschluss_2.jpg" length="906852" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/staedtischer-haushalt-vom-rat-beschlossen.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 17 Jan 2025 10:00:05 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Neue Erkenntnisse bei den Kampfmittelsondierungen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/neue-erkenntnisse-bei-den-kampfmittelsondierungen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/183166,1191/d75_2087.jpg" border="0" alt="Symboldbild Kampfmittelsondierungsarbeiten" /></div><p>Die Kampfmittelsondierungen in der Leinemasch sind ein weiteres St&uuml;ck vorangekommen. Von insgesamt 20 Blindg&auml;ngerverdachtspunkten konnte an 13 Stellen endg&uuml;ltig Entwarnung gegeben werden. Sieben weitere Punkte erfordern noch Restarbeiten, um die abschlie&szlig;ende Kampfmittelfreigabe zu erhalten. Nach aktuellem Stand sind daf&uuml;r weder Evakuierungsma&szlig;nahmen noch Sperrungen notwendig.</p><p>An einem Blindg&auml;ngerverdachtspunkt in der Mergenthaler Stra&szlig;e in Laatzen-Mitte hat die mit der Sondierung beauftragte Fachfirma eine Anomalie in neun Meter Tiefe festgestellt. Nach n&auml;herer Untersuchung konnte auch hier ein Kampfmittelverdacht ausgeschlossen werden. Um was es sich bei der Anomalie tats&auml;chlich handelt, bleibt ungekl&auml;rt.</p><p>Bei den Verdachtspunkten in der Debberode sowie am dem Hausmeistergeb&auml;ude an der Grundschule im Langen Feld dauern die Sondierungsarbeiten nach wie vor an.&nbsp;&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/183166,1191/d75_2087.jpg" length="724867" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/neue-erkenntnisse-bei-den-kampfmittelsondierungen.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 17 Jan 2025 10:00:05 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Laatzen und weitere Kommunen schreiben ans Bundesministerium]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/laatzen-und-weitere-kommunen-schreiben-ans-bundesministerium.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/182749,1191/demokratie_leben.jpg" border="0" alt="Logo Demokratie leben!" /></div><p>Die St&auml;dte Laatzen, Bramsche, Vechta, Osterholz-Scharmbeck, die Samtgemeinde Bersenbr&uuml;ck sowie die Landkreise Grafschaft Bentheim und G&ouml;ttingen haben sich zusammengeschlossen, um die Fortsetzung des <a href="https://www.demokratie-leben.de/demokratie-leben-2025">Bundesprogramms &bdquo;Demokratie leben!&ldquo;</a> im Programmbereich Partnerschaft f&uuml;r Demokratie zu fordern. In einem gemeinsamen Schreiben an Bundesfamilienministerin Lisa Paus &auml;u&szlig;ern sie ihr Unverst&auml;ndnis &uuml;ber die unerwartete Ablehnung ihrer F&ouml;rderantr&auml;ge und betonen die Bedeutung des Programms f&uuml;r die St&auml;rkung demokratischer Strukturen vor Ort. Die Entscheidung, die F&ouml;rderungen ohne Begr&uuml;ndung einzustellen, sorgt f&uuml;r Unverst&auml;ndnis. Als Initiator des Briefes betont Laatzens B&uuml;rgermeister Kai Eggert die zentrale Rolle kommunaler Netzwerke f&uuml;r die St&auml;rkung demokratischer Werte und gesellschaftlichen Zusammenhalts.</p><p>&bdquo;Laatzen steht f&uuml;r ein offenes, demokratisches Miteinander. Es ist unverst&auml;ndlich, dass ein erfolgreiches Programm, das seit &uuml;ber einem Jahrzehnt positive Wirkung entfaltet, pl&ouml;tzlich beendet werden soll,&ldquo; so Eggert. &bdquo;Diese Entscheidung, gerade in Zeiten wachsender demokratiefeindlicher Tendenzen, sendet ein fatales Signal an all jene, die sich tagt&auml;glich f&uuml;r unsere demokratischen Grunds&auml;tze engagieren.&ldquo;</p><p>In Laatzen haben Mittel aus dem Programm zahlreiche Initiativen erm&ouml;glicht: So konnte mit &bdquo;Pimp your Town!&ldquo; ein innovatives Projekt realisiert werden, das Jugendlichen kommunalpolitische Prozesse auf kreative Weise n&auml;herbringt. Der &bdquo;Interkulturelle Garten&ldquo; in Laatzen bietet einen Begegnungsort, der den Austausch zwischen Menschen verschiedener Kulturen f&ouml;rdert, w&auml;hrend der &bdquo;Kinderrat Laatzen&ldquo; Grundsch&uuml;lerinnen und Grundsch&uuml;lern die M&ouml;glichkeit gibt, demokratische Entscheidungsprozesse aktiv mitzuerleben und eigene Ideen umzusetzen. Diese Projekte stehen nun durch den F&ouml;rderstopp vor dem Aus, ebenso wie viele andere etablierte Ma&szlig;nahmen in den beteiligten Kommunen.</p><p>Interessierte k&ouml;nnen den Brief &uuml;ber <a href="https://cms.laatzen.de/bi/getfile.asp?id=49720&amp;type=do">das B&uuml;rgerinformationsportal der Stadt Laatzen</a> aufrufen.</p><p>Mehr zum Projekt "Demokratie leben!" in Laatzen: <a href="https://demokratie.laatzen.de/">https://demokratie.laatzen.de/</a></p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/182749,1191/demokratie_leben.jpg" length="79027" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/laatzen-und-weitere-kommunen-schreiben-ans-bundesministerium.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 09 Jan 2025 10:00:14 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Table-Quiz unter Palmen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/table-quiz-unter-palmen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/182629,1191/20241121_01_stadt_laatzen_fairtrade_table_quiz_im_nachbarschaftshaus_quizmaster_mit_gewinnergruppe_01.jpg" border="0" alt="Table Quiz unter Palmen: Quizmaster Steffen (l.) und Maren (zweite v. r.) mit der Gewinnergruppe „Die fairen Genießer“." /></div><p>Spannende Fragen, fair gehandelte Produkte und eine Menge Spa&szlig;: Das Fairtrade Table Quiz, organisiert von der Fairtrade Initiative Laatzen, lockte am 21. November 2024 zahlreiche Quizbegeisterte ins Nachbarschaftshaus in Laatzen-Mitte. Durch den Abend f&uuml;hrten die bekannten Quizmaster Maren und Steffen, die passend zum Thema, in tropischen Hemden mit Bananen-Print gekleidet waren.</p><p>Unter aufblasbaren Palmen sowie S&uuml;dfr&uuml;chten und geselliger Atmosph&auml;re stellten sich die Gruppen den kniffligen Fragen zu Fairtrade und Umwelt, Promis, Spielen und Allgemeinwissen. Besonders erfolgreich war die Gruppe &bdquo;Die fairen Genie&szlig;er&ldquo;, die mit 59 Punkten und gro&szlig;em Abstand den Sieg davontrug. Den zweiten Platz sicherten sich &bdquo;Die drei Fragenzeichen&ldquo; mit 48 Punkten, mit 43 Punkten landete &bdquo;Hirntot&ldquo; auf dem dritten Platz und knapp dahinter &bdquo;Die Happys&ldquo; mit 42 Punkten.</p><p>Das Fairtrade Table Quiz bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mehr als nur einen unterhaltsamen Abend &ndash; es war auch eine Gelegenheit, mehr &uuml;ber die Bedeutung des fairen Handels zu erfahren.</p><p>Fairtrade steht f&uuml;r gerechte Bezahlung, den Verzicht auf Kinderarbeit und den Schutz von Ressourcen. Die Stadt Laatzen tr&auml;gt seit 2018 den Titel Fairtrade Town und gemeinsam mit der Fairtrade Initiative Laatzen thematisiert sie aktiv den fairen Handel und die fairen Produktionsbedingungen in der &Ouml;ffentlichkeit. Veranstaltungen wie das Fairtrade Table Quiz verdeutlichen, wie global verantwortungsbewusstes Handeln und Denken auf unterhaltsame Weise vermittelt werden k&ouml;nnen.</p><p><strong>Weitere Informationen</strong><br>Allgemeine Infos zur Fairtrade Initiative: <a href="https://www.fairtrade-town-laatzen.de/">https://www.fairtrade-town-laatzen.de/</a><br>Fairtrade Initiative auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/fairtradelaatzen">https://www.instagram.com/fairtradelaatzen</a><br>Allgemeine Infos zum Table Quiz: <a href="http://www.table-quiz.com">www.table-quiz.com</a><br>Table Quiz auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/table_quiz">https://www.instagram.com/table_quiz</a></p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/182629,1191/20241121_01_stadt_laatzen_fairtrade_table_quiz_im_nachbarschaftshaus_quizmaster_mit_gewinnergruppe_01.jpg" length="191470" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/table-quiz-unter-palmen.html]]></guid>
            <pubDate>Mon, 06 Jan 2025 10:00:03 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Grundsteuerreform: Mehrheit der Haushalte in Laatzen profitiert]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/grundsteuerreform-mehrheit-der-haushalte-in-laatzen-profitiert.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/182494,1191/dj_laatzen_mitte_0089.jpg" border="0" alt="Grundsteuerreform: Mehrheit der Haushalte in Laatzen profitiert" /></div><p>Die Grundsteuerreform in Niedersachsen tritt am 1. Januar 2025 in Kraft. Im Einklang mit dem neuen Fl&auml;chen-Lage-Modell hat der Rat der Stadt Laatzen die Hebes&auml;tze beschlossen: F&uuml;r land- und forstwirtschaftliche Betriebe (Grundsteuer A) liegt der Hebesatz k&uuml;nftig bei 600 Prozent, f&uuml;r bebaute und unbebaute Grundst&uuml;cke (Grundsteuer B) bei 860 Prozent.</p><p>W&auml;hrend die Reform bei der Grundsteuer B deutliche Entlastungen f&uuml;r die Mehrheit der Steuerpflichtigen mit sich bringt, bleibt die Grundsteuer A stabil, um eine &uuml;berproportionale Belastung der Landwirtinnen und Landwirte zu vermeiden. Damit erh&auml;lt die Stadt Laatzen das j&auml;hrliche Steueraufkommen von rund 12,37 Millionen Euro. Die Entscheidung dient der Umsetzung eines faireren und gerechteren Steuersystems &ndash; ein Anliegen, das auch das Bundesverfassungsgericht 2018 in den Mittelpunkt gestellt hatte.</p><p>Die Anpassung resultiert aus der neuen Berechnungsweise, die die tats&auml;chlichen Grundst&uuml;cks- und Geb&auml;udefl&auml;chen sowie die Lage der Immobilien st&auml;rker ber&uuml;cksichtigt.</p><h3>Steuerentlastung f&uuml;r die Mehrheit</h3><p>Die Reform bedeutet sp&uuml;rbare Vorteile f&uuml;r viele Einwohnerinnen und Einwohner: W&auml;hrend rund zwei Drittel von sinkenden Steuern profitieren, wird die Belastung f&uuml;r etwa 34 Prozent steigen. Besonders g&uuml;nstig f&auml;llt die &Auml;nderung f&uuml;r Menschen aus, die in Wohnungen leben, da ihre Abgaben &uuml;ber die Nebenkosten h&auml;ufig umgelegt werden.</p><h3>Unterschied zwischen Grundsteuer A und B</h3><p>Die Grundsteuer A betrifft ausschlie&szlig;lich land- und forstwirtschaftliche Betriebe und Grundst&uuml;cke. In Laatzen gibt es hierf&uuml;r rund 266 Steuerobjekte. Das Steueraufkommen wird 2025 bei etwa 49.800 Euro liegen. Die Anpassung ber&uuml;cksichtigt, dass Wohnh&auml;user auf landwirtschaftlichen Fl&auml;chen k&uuml;nftig der Grundsteuer B zugeordnet werden. Dadurch wird verhindert, dass Landwirtinnen und Landwirte &uuml;berm&auml;&szlig;ig belastet werden. Die Grundsteuer B dagegen umfasst s&auml;mtliche Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie unbebaute Grundst&uuml;cke. Mit 18.315 Steuerobjekten und einem j&auml;hrlichen Steueraufkommen von 12,37 Millionen Euro ist sie eine wesentliche Einnahmequelle f&uuml;r die Stadt Laatzen.</p><h3>Aufkommensneutralit&auml;t und transparente Berechnungsgrundlage</h3><p>Die Reform f&uuml;hrt keine generelle Steuererh&ouml;hung ein. Sie zielt auf eine sogenannte Aufkommensneutralit&auml;t ab: Das Grundsteueraufkommen, also die Summe der Grundsteuereinnahmen, bleibt f&uuml;r die Stadt Laatzen im Jahr 2025 gleich. F&uuml;r die einzelnen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler ist diese Neufestsetzung jedoch nicht aufkommensneutral. Ab 2025 werden die Steuerpflichtigen einen anderen Betrag zahlen als im Jahr 2024 &ndash; einige werden k&uuml;nftig mehr bezahlen, w&auml;hrend andere weniger zahlen m&uuml;ssen als zuvor.</p><p>Der gesetzlich zu ermittelnde aufkommensneutrale Hebesatz f&uuml;r die Grundsteuer B soll &ndash; gem&auml;&szlig; der Empfehlung des Landes &ndash; auf dem Planwert des Haushaltsansatzes f&uuml;r 2024 beruhen, der wie 2023 rund 11,73 Millionen Euro vorsah. Daf&uuml;r hat die Stadt Laatzen einen Hebesatz in H&ouml;he von 826 Prozent ermittelt. Tats&auml;chlich stiegen die Einnahmen in 2024 durch Neubewertungen von Immobilien durch das Finanzamt auf 12,4 Millionen Euro an. Der beschlossene Hebesatz von 860 Prozent entspricht daher einer aufkommensneutralen Anpassung an den Ist-Wert von 2024 und sichert der Kommunalverwaltung dieses Steueraufkommen auch f&uuml;r das Jahr 2025.</p><p>F&uuml;r Steuerpflichtige gibt es die M&ouml;glichkeit, die k&uuml;nftige Belastung eigenst&auml;ndig zu berechnen. Daf&uuml;r ist der im Grundsteuermessbescheid ausgewiesene Betrag des Finanzamts mit dem Hebesatz zu multiplizieren. Die neuen Steuerbescheide versendet die Stadtverwaltung ab dem 3. Januar 2025.</p><h3>Einspruchsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r Steuerpflichtige</h3><p>Grundlage der neuen Bewertung ist die von den Eigent&uuml;merinnen und Eigent&uuml;mern an das <a href="https://lstn.niedersachsen.de/steuer/finanzaemter/finanzamt-hannover-land-i-66908.html">Finanzamt Hannover-Land I</a> abgegebene Grundsteuererkl&auml;rung oder aber einer vom Finanzamt ersatzweise vorgenommene Sch&auml;tzung. Der daraus resultierende Grundsteuermessbescheid sowie die &Auml;quivalenzberechnung f&uuml;r die Objekte sollten alle Steuerpflichtigen bereits vom Finanzamt erhalten haben.</p><p>Dieser festgesetzte Grundsteuermessbetrag ist die Berechnungsgrundlage f&uuml;r die Grundsteuer der Objekte. Eine &Auml;nderung daran kann seitens der Stadt Laatzen nicht erfolgen, da eine gesetzliche Bindungswirkung an den Grundsteuermessbescheid besteht</p><p>B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, die mit den neu festgelegten Grundsteuermessbetr&auml;gen ihres Grundst&uuml;cks nicht einverstanden sind, haben die M&ouml;glichkeit, Einspruch beim zust&auml;ndigen Finanzamt einzulegen. Die Messbetr&auml;ge werden ausschlie&szlig;lich vom Finanzamt ermittelt und sind Grundlage f&uuml;r die Berechnung der Grundsteuer. Die Stadt Laatzen wendet die durch das Finanzamt &uuml;bermittelten Daten lediglich an und hat keine Befugnis, diese zu &auml;ndern. Wichtig ist, dass Einspr&uuml;che direkt nach Erhalt des Bescheides eingelegt werden, da diese keine aufschiebende Wirkung haben und die Steuerpflicht zun&auml;chst weiterhin besteht.</p><p>Die h&auml;ufigsten Fragen und Antworten rund um die Grundsteuerreform zum 1. Januar 2025 stellt die Stadtverwaltung in K&uuml;rze im Internet auf laatzen.de zur Verf&uuml;gung.</p>

]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/182494,1191/dj_laatzen_mitte_0089.jpg" length="255283" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/grundsteuerreform-mehrheit-der-haushalte-in-laatzen-profitiert.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 15:06:55 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Online-Beteiligungsverfahren zum neuen Nahverkehrsplan]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/online-beteiligungsverfahren-zum-neuen-nahverkehrsplan.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/182390,1191/dj_gleidingen_0062.jpg" border="0" alt="dj gleidingen 0062" /></div><p>Region Hannover. Millionen Menschen in der Region Hannover nutzen regelm&auml;&szlig;ig den &Ouml;PNV. Damit Busse, Bahnen und innovative Verkehrsmittel wie der On-Demand-Service &bdquo;Sprinti&ldquo; weiterhin zuverl&auml;ssig, nachhaltig und bedarfsgerecht unterwegs sind, gleicht die Region Hannover in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden in einem Online-Beteiligungsverfahren das bestehende Angebot mit den Bed&uuml;rfnissen der Fahrg&auml;ste ab. Daraus entsteht der sogenannte Nahverkehrsplan.</p><p>Dieser dient als zentrales Planungsinstrument, um das bestehende Angebot kontinuierlich zu verbessern. Im Mittelpunkt stehen dabei der barrierefreie Ausbau, die Anpassung an Fahrgastbed&uuml;rfnisse sowie die Ziele der Mobilit&auml;tswende. Neben einem attraktiven Liniennetz, optimierten Anschl&uuml;ssen und einer st&auml;rkeren Vernetzung mit anderen Verkehrsmitteln werden auch Themen wie Fahrzeugkomfort, Haltestellengestaltung, Fahrgastinformationen und Tarife abgefragt. Neben den Verkehrsexpert*innen der Kommunen und Interessenvertretungen sind auch die Fahrg&auml;ste selbst eingeladen, ihre Expertise einzubringen.</p><p>Verkehrsdezernent Ulf-Birger Franz sagt: &bdquo;Der &Ouml;PNV in der Region Hannover sticht aus dem bundesdeutschen Durchschnitt positiv heraus. Das ist nicht nur ein subjektives Gef&uuml;hl, sondern auch Ergebnis des j&uuml;ngsten Kundenbarometers &ndash; da steht die Region Hannover auf dem dritten Platz. Das liegt auch daran, dass wir unser bestehendes System immer m&ouml;glichst nah an den Nutzenden orientieren. Das wollen wir auch nun wieder tun, um auch in Zukunft ein Top-Angebot anbieten zu k&ouml;nnen.&ldquo;</p><p><strong>Ab sofort bis zum 15. Januar 2025 k&ouml;nnen Interessierte eine kurze Befragung (Bearbeitungszeit etwa f&uuml;nf Minuten) zur aktuellen Qualit&auml;t des &Ouml;PNV ausf&uuml;llen und auf einer interaktiven Dialogkarte ihre Ideen einbringen.</strong></p><p>Mit wenigen Klicks lassen sich beispielsweise neue Linien, Bahnh&ouml;fe oder Haltestellen vorschlagen sowie bestehende Verbindungen optimieren. Die Vorschl&auml;ge anderer Teilnehmender k&ouml;nnen kommentiert und bewertet werden.</p><p>In diesem Jahr gibt es erstmal die M&ouml;glichkeit f&uuml;r alle Interessierte, sich anhand einer <a href="https://senf.app/projects/q4D2b75daAlEE38zDkn4/info">Online- Beteiligungsplattform</a> einzubringen. Hier finden sich auch ausf&uuml;hrliche Informationen zum Nahverkehrsplan und den Planungszielen.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/182390,1191/dj_gleidingen_0062.jpg" length="354291" type="image/jpeg" />            <author>presse@region-hannover.de (Region Hannover)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/online-beteiligungsverfahren-zum-neuen-nahverkehrsplan.html]]></guid>
            <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 10:00:17 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Modernisierung des Fahrzeugparks abgeschlossen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/modernisierung-des-fahrzeugparks-abgeschlossen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/181925,1191/schl_ssel_bergabe_in_rethen_neue_fahrzeuge_gehen_in_den_dienst.jpg" border="0" alt="Schlüsselübergabe an die Zukunft: Stadtbrandmeister Sebastian Osterwald, Stefan Hampel und Stadtrat Hauke Schröder präsentieren stolz die neuen Einsatzfahrzeuge. (v.l.n.r.)." /></div><p>Mit der feierlichen &Uuml;bergabe von zwei hochmodernen Einsatzfahrzeugen hat die Ortsfeuerwehr Rethen am vergangenen Freitag, den 15. November 2024, einen bedeutenden Schritt gemacht: Mit dem neuen Einsatzleitwagen (ELW 1) und einem L&ouml;schgruppenfahrzeug (LF 10) gilt die Modernisierung des Fahrzeugparks nun als abgeschlossen.</p><p><strong>Feierliche &Uuml;bergabe mit vielen G&auml;sten</strong></p><p>Die Einsatzabteilung der Ortsfeuerwehr Rethen mit ihrer Alters- und Ehrenabteilung sowie der Kinder- und Jugendfeuerwehr war gemeinsam mit zahlreichen weiteren G&auml;sten aus Verwaltung, Politik, Stadtkommando, Regionsfeuerwehr, Ortsfeuerwehren sowie befreundeten Wehren bei der offiziellen &Uuml;bergabe der Fahrzeuge im Feuerwehrhaus Gleidingen/Rethen anwesend.&nbsp;</p><p>In den Gru&szlig;worten von Stadtrat Hauke Schr&ouml;der und Ernesto Nebot Pomar, Ortsb&uuml;rgermeister von Rethen, wurde die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements der Feuerwehr hervorgehoben.&nbsp;</p><p>&bdquo;Dass wir uns diese Ausstattung als Stadt Laatzen leisten, hat einen guten Grund: Der Dienst, den Sie hier in der Freiwilligen Feuerwehr leisten, ist f&uuml;r uns unverzichtbar. Sie sind f&uuml;r die Menschen in unserer Stadt da, und zwar dann, wenn es darauf ankommt und jede Minute z&auml;hlt. Es ist Ihr ehrenamtliches Engagement, Ihre Bereitschaft, Tag und Nacht auszuhelfen, dass unsere Stadt sicher macht. F&uuml;r uns sind Sie damit das Herzst&uuml;ck unseres st&auml;dtischen Sicherheitsnetzes. Diese Aufgabe verdient den Respekt und die Anerkennung der ganzen Stadtgesellschaft,&ldquo; erkl&auml;rte Stadtrat Hauke Schr&ouml;der.&nbsp;</p><p>Ernesto Nebot Pomar betonte zudem die wachsende Bedeutung der Feuerwehren in der Bek&auml;mpfung von Naturkatastrophen und die Notwendigkeit bestm&ouml;glicher Ausr&uuml;stung.&nbsp;</p><p>Stadtbrandmeister Sebastian Osterwald hob hervor, dass die Anschaffung der beiden Fahrzeuge die Zukunftsf&auml;higkeit und Agilit&auml;t der Feuerwehr der Stadt Laatzen erneut unterstreicht: &bdquo;Wir wissen nicht, was die Zukunft f&uuml;r Herausforderungen in den n&auml;chsten Jahren an die Technik stellt, aber wir haben noch genug freien Platz, den wir bedarfsgebunden gestalten und ausr&uuml;sten k&ouml;nnen.&ldquo;&nbsp;</p><p>Sein Dank galt auch der Politik auf Landes- und Regionsebene sowie dem Rat der Stadt Laatzen. Das Land Niedersachsen hat das L&ouml;schgruppenfahrzeug (LF 10) im Jahr 2022 mit einer Bedarfszuweisung in H&ouml;he von 315.000 Euro unterst&uuml;tzt.</p><p><strong>Fahrzeuge schlie&szlig;en die Modernisierung des Fahrzeugparks ab</strong></p><p>Beide Fahrzeuge, die speziell auf die Anforderungen der Ortsfeuerwehr abgestimmt wurden, wurden nach einer Lieferzeit von zwei bzw. drei Jahren ausgeliefert.&nbsp;</p><p>Das L&ouml;schgruppenfahrzeug (LF 10) wurde f&uuml;r eine Einsatzgruppe von neun Personen konzipiert und dient der Brandbek&auml;mpfung sowie der technischen Hilfeleistung. Es ersetzt das Tankl&ouml;schfahrzeug 16/24, Baujahr 1993, das der Ukraine gespendet wurde. Bereits bei diversen Eins&auml;tzen, zuletzt bei einem Strohballenbrand am 5. September in Gleidingen, konnte das LF 10 seine Leistungsf&auml;higkeit unter Beweis stellen.&nbsp;</p><p>Der Gesamtauftragswert des L&ouml;schgruppenfahrzeugs bel&auml;uft sich auf 400.491 Euro. Zur Unterst&uuml;tzung der Beschaffung erhielt die Stadt Laatzen im Jahr 2022 eine Bedarfszuweisung des Landes Niedersachsen in H&ouml;he von 315.000 Euro.&nbsp;</p><p>Parallel zur Ortsfeuerwehr Laatzen erhielt die Ortsfeuerwehr einen Einsatzleitwagen 1 (ELW 1), der essenziell f&uuml;r die Erkundung und F&uuml;hrung der taktischen Einheiten eines Zuges ist. Nach einer Bauzeit von circa drei Jahren finden derzeit Fahrzeugeinweisungen und spezielle Ausbildungen statt, bevor das Fahrzeug in den Einsatzdienst integriert wird.&nbsp;</p><p>Insgesamt stehen im gemeinsamen Feuerwehrhaus Gleidingen/Rethen nun sieben Feuerwehrfahrzeuge zur Verf&uuml;gung.&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/181925,1191/schl_ssel_bergabe_in_rethen_neue_fahrzeuge_gehen_in_den_dienst.jpg" length="441174" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/modernisierung-des-fahrzeugparks-abgeschlossen.html]]></guid>
            <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 12:31:03 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Vergabe von Lesekarten]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/vergabe-von-lesekarten.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/180343,1191/j_rg_schiereck_filialdirektor_der_hannoverschen_volksbank_und_kai_eggert_verteilen_die_le_sekarten_an_die_klasse_2a_der_grundschule_grasdorf_hp.jpg" border="0" alt="Grasdorfer Klasse in der Stadtbücherei" /></div><p>Am heutigen Freitag, den 8. November 2024, konnten sich Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der Klasse 2A der Grundschule Grasdorf &uuml;ber Lesekarten freuen. Gesponsert wurden diese durch die Hannoversche Volksbank.</p><p>15 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der Grundschule Grasdorf haben sich heute Morgen zu einer Piratenf&uuml;hrung in der Stadtb&uuml;cherei eingefunden. Auf spielerische Art lernten die Kinder w&auml;hrend der F&uuml;hrung den Bestand der B&uuml;cherei kennen.</p><p>Bevor es jedoch mit der Suche losging, begr&uuml;&szlig;ten B&uuml;rgermeister Kai Eggert und J&ouml;rg Schiereck, Filialdirektor der Hannoverschen Volksbank eG, die Klasse und verteilten Lesekarten an die anwesenden Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler &ndash; so haben nun alle Kinder der Klasse eine Lesekarte und k&ouml;nnen sich auf die Suche nach spannendem Lesestoff machen.</p><p>J&ouml;rg Schiereck liegt diese Aktion besonders am Herzen. &bdquo;Ich freue mich, wenn viele Kinder aus Laatzen die B&uuml;cherei kennenlernen und wir so einen Teil zur F&ouml;rderung der Lesekompetenz beitragen,&ldquo; so Schiereck.</p><p>Auch Kai Eggert betont, &bdquo;dass die spendierten Lesekarten ihren Beitrag zur Chancengleichheit beitragen. So k&ouml;nnen alle Kinder Laatzens das Programm unserer Stadtb&uuml;cherei nutzen und werden hoffentlich zu richtigen &bdquo;Leseratten&ldquo;, die uns auch nach ihrer Grundschulzeit als treue Leserinnen und Leser erhalten bleiben.&ldquo;</p><p>Nach der F&uuml;hrung konnten dann die ersten B&uuml;cher mit der eigenen Lesekarte ausgeliehen werden. Einige Kinder hatten bereits im Vorfeld ihre Wunschliste an Titeln erstellt &ndash; besonders hoch im Kurs war dabei die &bdquo;Schule der magischen Tiere&ldquo;.</p><p>Bereits seit 2021 schenkt die Hannoversche Volksbank den Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern der Grundschulen in Laatzen-Mitte sowie der Grundschule Rathausstra&szlig;e in Alt-Laatzen Lesekarten. Seit Beginn der Aktion sind weit mehr als 700 Karten verteilt worden. Mit den Karten k&ouml;nnen die Kinder den umfangreichen Bestand der Stadtb&uuml;cherei an Kinder- und Jugendmedien (u.a. B&uuml;cher, Spiele, H&ouml;rb&uuml;cher) ausleihen.</p><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/180343,1191/j_rg_schiereck_filialdirektor_der_hannoverschen_volksbank_und_kai_eggert_verteilen_die_le_sekarten_an_die_klasse_2a_der_grundschule_grasdorf_hp.jpg" length="519221" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/vergabe-von-lesekarten.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 08 Nov 2024 14:35:07 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Für ein sauberes Laatzen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/fuer-ein-sauberes-laatzen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/180268,1191/garbage_1713776_1920.jpg" border="0" alt="Die Stadt Laatzen organisiert jährlich stadtweite Müllsammelaktionen mit engagierten Einwohnerinnen und Einwohnern." /></div><p>Anl&auml;sslich einer Petition zum Umgang mit M&uuml;ll im Stadtgebiet, die am 7. November 2024 durch Mitglieder des Rates beraten wurde, nimmt die Stadt Laatzen Stellung und informiert umfassend &uuml;ber die bereits etablierten Ma&szlig;nahmen zur M&uuml;llreduzierung im Stadtgebiet. &bdquo;Es ist uns wichtig, auf mehreren Ebenen anzusetzen, um die Sauberkeit in Laatzen nachhaltig zu gew&auml;hrleisten,&ldquo; erkl&auml;rt B&uuml;rgermeister Kai Eggert. &bdquo;Durch die Kombination von Pr&auml;vention, Aufkl&auml;rung und gezielter Pflege sind wir stetig bem&uuml;ht, die Sauberkeit in Laatzen und insbesondere in Laatzen-Mitte zu erh&ouml;hen.&ldquo;</p><h3>M&uuml;lleimer &ndash; Standorte und Leerungsintervalle</h3><p>Die Stadt Laatzen unterh&auml;lt aktuell rund 390 M&uuml;lleimer. Seit 2018 arbeitet die Stadt an einem umfassenden Konzept, das sowohl die Erneuerung als auch die Erweiterung der M&uuml;lleimer im Stadtgebiet umfasst. Ziel ist es, einheitliche und tiergesicherte Modelle zu verwenden, die zudem Missbrauch, etwa die Entsorgung von Hausm&uuml;ll, verhindern. So wurden beispielsweise Modelle mit kleinen Einwurf&ouml;ffnungen eingef&uuml;hrt.</p><p>In 2023 hat die Stadtverwaltung 13 Standorte mit neuen M&uuml;lleimern ausger&uuml;stet, 2024 bislang 14. Bevor die Stadtverwaltung einen neuen M&uuml;lleimer mit Betonfundament fest verbauen l&auml;sst, testet sie den Standort &uuml;ber eine mobile L&ouml;sung. Erst wenn sich der wilde M&uuml;ll im Nahbereich reduziert, wird der Standort verstetigt.</p><p>In diesem Jahr hat die Stadtverwaltung in Alt-Laatzen an der Hildesheimer Stra&szlig;e 61-63 dauerhaft einen M&uuml;lleimer aufgestellt, nachdem die Testphase erfolgreich war. Zwei weitere Abfalleimer stehen nun in Grasdorf am Bootsanleger in der Ohestra&szlig;e und Am S&uuml;dtor an der neuen Bank am B&uuml;cherregal. Drei weitere neue Beh&auml;lter befinden sich in Laatzen-Mitte an der Grand-Quevilly-Passage sowie am Pinienweg im Bereich der Wendeschleife der Stadtbahn. An der W&uuml;rzburger Stra&szlig;e H&ouml;he des Eingangs zum Mastbruchholz steht seit einigen Wochen ein tempor&auml;rer M&uuml;lleimer zu Testzwecken. In Rethen haben Passantinnen und Passanten nun auch die M&ouml;glichkeit, ihren Abfall in der Braunschweiger Stra&szlig;e am Parkhaus sowie in der Greifswalder Stra&szlig;e zu entsorgen. An letzterer Adresse wird der Standort &uuml;ber einen mobilen Beh&auml;lter derzeit erprobt. Gleidingen hat ebenfalls zwei neue M&uuml;lleimer erhalten. Sie stehen an der Hildesheimer Stra&szlig;e Ecke Leinkamp sowie in der Maschstra&szlig;e auf H&ouml;he der Pumpstation. In Ingeln-Oesselse hat die Stadt Laatzen Auf der Meine, in der Bergstra&szlig;e am Stromh&auml;uschen und in der Rotdornallee vor dem B&auml;cker neue Abfallk&ouml;rbe installiert. Ein br&uuml;chiger M&uuml;llkorb hat der Betriebshof Am Holzweg ersetzt.</p><p>In 2024 sind 5.000 Euro Budgetinvestitionen im Geb&uuml;hrenhaushalt Stra&szlig;enreinigung vorgesehen. Es ist zu beachten, dass zus&auml;tzlich zu den Anschaffungskosten dauerhaft Kosten f&uuml;r die regelm&auml;&szlig;ige Entleerung und Wartung der M&uuml;lleimer anfallen.</p><p>Die M&uuml;lleimer rund um das Leine-Center werden jeden Morgen geleert. Die &uuml;brigen M&uuml;lleimer werden einmal pro Woche geleert, bis auf wenigen Ausnahmen, die zweimal w&ouml;chentlich geleert werden. Es kommt vor, dass Menschen ihren Hausm&uuml;ll in den &ouml;ffentlichen M&uuml;lleimern entsorgen, wenn diese frisch geleert sind, sodass der Eindruck entstehen kann, dass diese nicht regelm&auml;&szlig;ig gereinigt werden.</p><h3>M&uuml;llsammelaktionen</h3><p>Zur kontinuierlichen Verbesserung des Stadtbildes f&uuml;hrt Laatzen seit Jahren regelm&auml;&szlig;ig M&uuml;llsammeltage durch, die immer auf rege Beteiligung sto&szlig;en. Bei der diesj&auml;hrigen Aktion 16. M&auml;rz haben 260 Menschen mit angefasst und rund 200 M&uuml;lls&auml;cke gef&uuml;llt, die der st&auml;dtische Betriebshof eingesammelt und der Abfallentsorger aha abgefahren hat. Bereits an den Tagen zuvor sammelten rund 420 Kinder, Jugendliche und Erwachsene der Schulen und Kindertagesst&auml;tten Unrat ein.</p><p>Dar&uuml;ber hinaus unterst&uuml;tzt die Stadt ganzj&auml;hrig Eigeninitiativen von Schulen, Vereinen wie Rethen rockt und Ingeln-Oesselse aktiv, B&uuml;rgergruppen und Unternehmen wie notebooksbilliger.de oder Avacon, die auf Anfrage kostenlos M&uuml;lls&auml;cke und Zangen bereitgestellt bekommen. Auch einzelne Einwohnerinnen und Einwohner erhalten bei Nachfrage das n&ouml;tige Equipment zum Saubermachen.</p><h3>Pflege &ouml;ffentlicher Fl&auml;chen und Gr&uuml;nanlagen</h3><p>F&uuml;r die zentrale Pflege hat das Rathaus in 2022 ein Stadtbildpfleger mit elektrischem Lastenrad angestellt, der regelm&auml;&szlig;ig die Ortsteile durchf&auml;hrt und Unrat aufliest. Dieses Pilotprojekt hat sich bereits bew&auml;hrt, sodass langfristig drei Personen im Konzept vorgesehen sind, die die das gesamte Stadtgebiet bestreifen sollen.</p><p>Die Gr&uuml;npflege erh&auml;lt ebenfalls besondere Aufmerksamkeit, mit dem Ziel, das Erscheinungsbild der bepflanzten Fl&auml;chen in Laatzen zu verbessern. &bdquo;Angesichts der personellen Lage und der sehr w&uuml;chsigen Wetterverh&auml;ltnisse ist es eine Herausforderung, den gepflegten Zustand unserer Gr&uuml;nfl&auml;chen durchgehend sicherzustellen. Erfreulicherweise konnten wir die Pflege der Rosenbeete in diesem Jahr sp&uuml;rbar verbessern. F&uuml;r 2025 planen wir, die Gr&uuml;nfl&auml;chenpflege im gesamten Stadtgebiet weiter zu intensivieren&ldquo;, f&uuml;hrt Eggert aus.</p><p>Erh&auml;lt die Stadtverwaltung, etwa &uuml;ber das Portal &bdquo;Sag&rsquo;s uns einfach&ldquo; Meldungen &uuml;ber unsachgem&auml;&szlig; abgestellte Einkaufswagen, werden diese kurzfristig an den jeweiligen Supermarkt oder Discounter weitergeleitet.</p><h3>Bildung von Arbeitsgruppen - Strategischer Umgang mit M&uuml;ll in der Verwaltung</h3><p>Bis zum Beginn der Corona-Pandemie war die Arbeitsgruppe &bdquo;Picobello&ldquo; des Stadtteilb&uuml;ros in Laatzen-Mitte sehr aktiv. Bis 2020 organisierte die Arbeitsgruppe regelm&auml;&szlig;ige Begehungen zur Kartierung typischer M&uuml;llpl&auml;tze und arbeitete mit dem Kommunalen Ordnungsdienst sowie der Polizei zusammen, um diese Orte zu erfassen und pr&auml;ventiv zu kennzeichnen. So wurden etwa Sperrm&uuml;llschilder an stark frequentierten Pl&auml;tzen angebracht, die auf die kostenfreie Entsorgungsm&ouml;glichkeit bei aha hinweisen. Au&szlig;erdem entwickelte die &bdquo;Picobello&ldquo; ein M&uuml;lltrennungsplakat, das sowohl in Hauseing&auml;ngen als auch an &ouml;ffentlichen M&uuml;llpl&auml;tzen auf das Thema aufmerksam machte. Seit 2015 wird j&auml;hrlich eine M&uuml;llsammelaktion durchgef&uuml;hrt, die in den Corona-Jahren ausgesetzt werden musste. Erg&auml;nzend dazu wurden 2013 Containerstandorte sowie 2020 alle Abfallbeh&auml;lter kartiert.</p><p>In der Vergangenheit wurden sowohl durch die Stadtverwaltung als auch durch das Abfallunternehmen aha schon mehrfach mehrsprachige Flyer an die Haushalte und Hausverwaltungen verteilt. Ebenso haben das Stadtteilb&uuml;ro der Stadt Laatzen und Grundst&uuml;ckseigent&uuml;merinnen und -eigent&uuml;mer bereits mehrfach Flyer zur Entsorgung von (Sperr)m&uuml;ll verteilt, die allerdings wenig Erfolge erzielten.</p><p>Aktuell plant eine neue Arbeitsgruppe mit Menschen aus dem Quartier &ndash; unterst&uuml;tzt durch das Stadtteilmanagement &ndash; kreative Ma&szlig;nahmen zur M&uuml;llvermeidung. Hierzu geh&ouml;ren mehrsprachige Infozettel, die Auflistung von Geldstrafen sowie Haust&uuml;rbesuche in stark belasteten Wohngebieten, um die Bewohnerinnen und Bewohner gezielt zu sensibilisieren. Ein Aktionstag f&uuml;r M&uuml;llsammeln und die Versch&ouml;nerung des Wohnumfelds wird angestrebt und langfristig ist in Anlehnung an die etablierte &bdquo;Wasserwoche&ldquo; die Einf&uuml;hrung einer &bdquo;M&uuml;llwoche&ldquo; in Kooperation mit dem Team Nachhaltigkeit geplant.</p><p>Mit diesen vielf&auml;ltigen Ma&szlig;nahmen bekr&auml;ftigt die Stadt Laatzen ihr Engagement f&uuml;r ein sauberes und lebenswertes Stadtbild. Die Stadt setzt auf eine umfassende Strategie, die Pr&auml;vention, Kooperation und regelm&auml;&szlig;ige Pflege vereint, um das M&uuml;llproblem nachhaltig anzugehen. &bdquo;Ein sauberes Laatzen ist nur durch das Engagement aller m&ouml;glich. Die Stadtverwaltung wird weiterhin entschlossen daran arbeiten, diese Entwicklung zu f&ouml;rdern und die Zusammenarbeit mit den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern zu intensivieren&ldquo;, betont B&uuml;rgermeister Eggert.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/180268,1191/garbage_1713776_1920.jpg" length="402254" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/fuer-ein-sauberes-laatzen.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 10:00:04 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Region Hannover bringt Starkregenportal an den Start]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/region-hannover-bringt-starkregenportal-an-den-start.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/177744,1191/vorstellung_starkregenportal_foto_philipp_schr_der.jpg" border="0" alt="Vorstellung Starkregenportal" /></div><p>Region Hannover. Der Klimawandel zeigt auch in der Region Hannover zunehmend seine Auswirkungen: L&auml;ngere Trockenperioden vor allem in den warmen Monaten und vermehrte Niederschl&auml;ge in der k&uuml;hleren Zeit sind eher Regel als Ausnahme. Ein weiterer Effekt des Klimawandels ist die H&auml;ufung von Starkregenereignissen, die pl&ouml;tzlich und ohne nennenswerte Vorwarnzeit auftreten. Fachleute gehen davon aus, dass Starkregenereignisse in 50 Jahren dreimal so h&auml;ufig auftreten k&ouml;nnten wie heute. Die extremen Regenf&auml;lle f&uuml;hren zu erheblichen &Uuml;berflutungsrisiken f&uuml;r bebaute Fl&auml;chen und Infrastruktur.</p><p>Die Region Hannover hat nun als erster Kreis in Niedersachsen ein umfassendes Starkregenportal eingef&uuml;hrt. Regionspr&auml;sident Steffen Krach erkl&auml;rt: &bdquo;Der Klimawandel ist mittlerweile so weit vorangeschritten, dass wir die Folgen auch in Deutschland deutlich sp&uuml;ren. Das Weihnachtshochwasser im vergangenen Jahr hat uns nochmal klar vor Augen gef&uuml;hrt, wie wichtig es ist, uns jetzt auf Extremwetter vorzubereiten. Mit dem Starkregenportal unterst&uuml;tzt die Region Hannover alle Kommunen und ihre Einwohner*innen ab sofort dabei, die Gefahren durch Starkregen rechtzeitig zu erkennen und Vorsorgema&szlig;nahmen zu treffen.&ldquo;</p><p><strong>So funktioniert das Starkregenportal der Region Hannover</strong></p><p>Im Portal sind sogenannte &bdquo;Hinweiskarten Starkregengefahren&ldquo; f&uuml;r alle 21 St&auml;dte und Gemeinden abrufbar. F&uuml;r Laatzen, Langenhagen, Hannover, Hemmingen, Neustadt a. Rbge., Seelze und Springe lagen bereits eigene Analysen vor, die im Starkregenportal verlinkt sind. F&uuml;r die &uuml;brigen 14 Kommunen hat die Region ein au&szlig;ergew&ouml;hnliches Starkregenereignis mit maximal 45 Millimetern Niederschlag pro Quadratmeter in einer Stunde simulieren lassen, wie es nach heutigem Stand durchschnittlich alle 50 Jahre auftritt. Zum Vergleich: Die langj&auml;hrige, durchschnittliche Regenmenge betr&auml;gt in Hannover 55 Millimeter pro Quadratmeter im Monat. Die Simulation zeigt dann, wie sich Wasser bei einem au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Starkregen auf der Oberfl&auml;che verteilt und an welchen tiefgelegenen Punkten es sich sammelt.</p><p>Unter <a href="https://www.arcgis.com/apps/dashboards/a31877a622594a41bdacaacbfddb437e">Starkregenkarte Region Hannover</a> k&ouml;nnen Interessierte ab sofort einsehen, welche Bereiche einer Kommune im jeweils simulierten Szenario von hohen Wasserst&auml;nden betroffen w&auml;ren. &bdquo;Das Portal ist damit eine wichtige Erstinformation f&uuml;r die Kommunen, um gef&auml;hrdete Gebiete zu identifizieren. Auf Basis der Daten k&ouml;nnen sie weitere Szenarien untersuchen und Vorsorgema&szlig;nahmen treffen&ldquo;, berichtet Jens Palandt, Dezernent f&uuml;r Umwelt, Klima, Planung und Bauen der Region Hannover.</p><p>Einwohner*innen erm&ouml;glicht das Tool eine erste Einsch&auml;tzung, ob der eigene Stra&szlig;enzug von &Uuml;berflutung durch Starkregen betroffen sein k&ouml;nnte. Infotexte liefern passende Ansprechpersonen bei den Kommunen, die f&uuml;r weitere Fragen und Detailausk&uuml;nfte, beispielsweise zu einzelnen Grundst&uuml;cken, zur Seite stehen.</p><p>Das Starkregenportal wurde unter dem Eindruck der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal als neuer Baustein in das Klimaanpassungskonzept der Region Hannover aufgenommen. Die Umsetzung des Projekts haben innerhalb der Regionsverwaltung die Teams Gew&auml;sserschutz und Klimaanpassung &uuml;bernommen. &bdquo;Wir haben uns eng mit den Kommunen abgestimmt, denn dort kommen die Fragen der Einwohner*innen an und dort m&uuml;ssen am Ende auch die Schl&uuml;sse aus den Ergebnissen gezogen werden&ldquo;, berichtet Carsten Lange, Leiter des Teams Gew&auml;sserschutz Ost.&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Hintergrund: Zust&auml;ndigkeit f&uuml;r den Hochwasserschutz</strong></p><p>Gesetzlich sind die Kommunen f&uuml;r den Hochwasserschutz zust&auml;ndig. Auch Starkregen z&auml;hlt als Hochwasserereignis und f&auml;llt somit in die Verantwortung der St&auml;dte und Gemeinden. Konkret bedeutet das, dass die Kommunen in ihren Fl&auml;chennutzungs- und Bebauungspl&auml;nen das Thema ber&uuml;cksichtigen m&uuml;ssen. Weiterhin sind die Grundst&uuml;ckseigent&uuml;mer*innen selbst verpflichtet, Vorsorge zu treffen. Das kann bedeuten, R&uuml;ckstauklappen einzubauen und Kellerfenster vor eindringendem Wasser zu sichern. Eigent&uuml;mer*innen m&uuml;ssen auch sicherstellen, dass abflie&szlig;endes Wasser keine Nachbargrundst&uuml;cke beeintr&auml;chtigt.</p><div class="alert alert-info">Unter <a href="http://www.laatzen.de/de/starkregenkarte.html">https://www.laatzen.de/de/starkregenkarte.html</a> hat das Team Tiefbau der Stadt Laatzen eine Gesamt&uuml;bersicht f&uuml;r das Stadtgebiet angelegt. Auf dieser Seite finden Sie auch den Direktlink zur Regionskarte f&uuml;r Laatzen.</div>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/177744,1191/vorstellung_starkregenportal_foto_philipp_schr_der.jpg" length="235212" type="image/jpeg" />                        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/region-hannover-bringt-starkregenportal-an-den-start.html]]></guid>
            <pubDate>Mon, 04 Nov 2024 15:53:17 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Neues Gesicht für Inklusion in Laatzen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/neues-gesicht-fuer-inklusion-in-laatzen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/177435,1191/img_3626.jpg" border="0" alt="Bettina Weidler ist seit September Laatzens erste hauptamtliche Beauftragte für Menschen mit Behinderungen" /></div><p>Seit dem 1. September 2024 hat die Stadt Laatzen eine neue zentrale Ansprechpartnerin f&uuml;r Menschen mit Behinderungen: Bettina Weidler. Als erste hauptamtliche Behindertenbeauftragte &uuml;bernimmt sie diese Position in Teilzeit. In ihrem B&uuml;ro im Stadthaus ist sie die neue Schnittstelle zwischen der Stadtverwaltung, Betroffenen und verschiedenen Beratungsstellen.</p><h3>Wer ist Bettina Weidler?</h3><p>Bettina Weidler ist 40 Jahre alt und kommt urspr&uuml;nglich aus Hildesheim. Zun&auml;chst studierte sie dort Kommunikationsdesign im Bachelor und Master. W&auml;hrenddessen half sie &auml;lteren Menschen bei t&auml;glichen Besorgungen. Nach dem Abschluss arbeitete Weidler zun&auml;chst als Designerin im Bereich Social Media. Doch der soziale Bereich lie&szlig; sie nie los: Sie entschied sich f&uuml;r ein berufsbegleitendes Fernstudium in Sozialer Arbeit und fasste schlie&szlig;lich im sozialen Bereich Fu&szlig;. In den vergangenen sechs Jahren erweiterte sie ihre Expertise in der Eingliederungshilfe, wo sie Menschen mit verschiedensten Behinderungen (psychische, k&ouml;rperliche, kognitive und intellektuelle) ambulant und station&auml;r bei der Bew&auml;ltigung des Alltags begleitete.</p><p>&bdquo;Mein Kommunikationsdesign-Studium unterst&uuml;tzt mich in meiner Arbeit mit Menschen mit Behinderungen, weil ich dadurch oft neue Perspektiven einbringen kann&ldquo;, erz&auml;hlt die Hildesheimerin. Den Blickwinkel zu wechseln, ist dabei besonders wichtig. Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen erleben ihre Umwelt aus vielf&auml;ltige Weise und begegnen Herausforderungen, die f&uuml;r Menschen ohne Behinderungen oft unsichtbar bleiben. &bdquo;Genau diese unterschiedlichen Perspektiven m&uuml;ssen wir ber&uuml;cksichtigen, um eine inklusive Stadt zu werden. Es geht nicht nur um physische H&uuml;rden, sondern auch um das Verst&auml;ndnis und die Sensibilit&auml;t f&uuml;r die Bed&uuml;rfnisse jeder einzelnen Person.&ldquo;</p><h3>Ihre Arbeit in Laatzen</h3><p>Die Schaffung dieser hauptamtlichen Stelle geht auf den Initiativkreis f&uuml;r Menschen mit Behinderungen zur&uuml;ck, der diese Position im Ausschuss f&uuml;r Gesellschaft, Soziales, Kultur und Sport kurz &bdquo;Gesa&ldquo; der Stadt beantragte. Seit ihrem Start nimmt Bettina Weidler an den regelm&auml;&szlig;igen Treffen mit dem Initiativkreis teil, um sich auszutauschen und zu vernetzen. Sie arbeitet eng mit verschiedenen Akteuren, wie etwa der Beauftragten f&uuml;r Menschen mit Behinderungen der Region Hannover, Sylvia Thiel, zusammen, um die Anliegen der Betroffenen voranzubringen.</p><p>Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist das Thema Barrierefreiheit &ndash; sowohl im baulichen als auch im gesellschaftlichen Sinne. &bdquo;Es ist mir wichtig, dass alle Menschen, unabh&auml;ngig von ihren individuellen Bed&uuml;rfnissen, aktiv mit einbezogen werden. Oft fehlt in Bauvorschriften die menschliche Perspektive&ldquo;, betont sie. Ihr erkl&auml;rtes Ziel: Laatzen langfristig baulich inklusiver zu gestalten und Bewusstsein f&uuml;r Barrierefreiheit zu st&auml;rken.</p><p>Aktuell befindet sich Frau Weidler noch in der Bestandsaufnahme: Wer sind die Menschen, die ihre Unterst&uuml;tzung brauchen? Welche Bed&uuml;rfnisse haben sie? Wie kann die Stadt diesen Menschen bestm&ouml;glich helfen? Dabei spielt die Vernetzung mit anderen Beratungsstellen eine zentrale Rolle.</p><h3>Beratend und vernetzend: So erreicht man Bettina Weidler</h3><p>Die Laatzener Einwohnerinnen und Einwohner k&ouml;nnen Bettina Weidler per <a href="mailto:bettina.weidler@laatzen.de">E-Mail</a> und telefonisch unter (0511) 8502-5405 erreichen. Aufgrund ihrer Teilzeitstelle und wechselnder Arbeitszeiten gibt es keine festen Sprechzeiten, aber wenn sie vor Ort ist, steht ihre T&uuml;r immer offen. Ein besonderes Anliegen von Frau Weidler ist es, jede Person individuell zu beraten und im Bedarfsfall an weitere Beratungsstellen wie die Erg&auml;nzende unabh&auml;ngige Teilhabeberatung (EUTB) weiterzuvermitteln. Eine Sache ist ihr besonders wichtig: &bdquo;Jeder, der Unterst&uuml;tzung braucht, ist bei mir willkommen. Ich unterst&uuml;tze auch Menschen, die zum Beispiel mit einem Rollator unterwegs sind und gebe Tipps zur Beantragung von F&ouml;rdermitteln, etwa f&uuml;r barrierefreies Wohnen oder kl&auml;re &uuml;ber Mobilit&auml;tshilfen etwa bei der &Uuml;stra auf.&ldquo;</p><h3>Ein wichtiger Schritt in Richtung Inklusion</h3><p>Mit Bettina Weidler als erster hauptamtlicher Behindertenbeauftragten setzt die Stadt Laatzen ein starkes Zeichen f&uuml;r Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe.</p><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/177435,1191/img_3626.jpg" length="583004" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/neues-gesicht-fuer-inklusion-in-laatzen.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 10:00:05 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[60 Kinder debattieren bei Laatzens erster Kinderkonferenz]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/60-kinder-debattieren-bei-laatzens-erster-kinderkonferenz.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/177496,1191/20241024_01_stadt_laatzen_kinderkonferenz_karla_und_jonathan_stellen_stellvertretend_f_r_ihre_gruppe_ihre_ideen_f_r_den_klimaschutz_vor_02.jpg" border="0" alt="Weniger Autos, mehr Windräder: Jonathan und Karla von der Grundschule Rethen stellen die Ideen ihrer Gruppe für den Klimaschutz vor." /></div><p>Am 24. Oktober 2024 fand im Kinder- und Jugendzentrum der Stadt Laatzen die erste Kinderkonferenz statt. &Uuml;ber 60 Klassensprecherinnen und Klassensprecher der dritten und vierten Klassen aus allen sieben Laatzener Grundschulen kamen zusammen, um in verschiedenen Workshops &uuml;ber Themen zu debattieren, die ihre Lebenswelt direkt betreffen. Organisiert wurde die Konferenz von den st&auml;dtischen schulischen Jugendsozialarbeiterinnen der Grundschulen, unterst&uuml;tzt von der Schulsozialarbeit des Landes Niedersachsen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kinder- und Jugendb&uuml;ros der Stadt Laatzen.</p><p>Die Kinderkonferenz steht im Zeichen der UN-Kinderrechtskonvention, die den J&uuml;ngsten Schutz-, F&ouml;rder- und Beteiligungsrechte garantiert. Ziel der Konferenz war es, Demokratie f&uuml;r die Kinder erlebbar zu machen. Die jungen Teilnehmenden diskutierten unter anderem &uuml;ber Umwelt- und Klimaschutz, die Gestaltung von kindgerechten Orten in Laatzen, gesundes Leben sowie ihre &bdquo;Traumschule&ldquo;.</p><p>B&uuml;rgermeister Kai Eggert, der die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer begr&uuml;&szlig;te hob die Bedeutung der Kinderkonferenz hervor: &bdquo;Diese Konferenz ist ein wichtiger Schritt, den Kindern und ihren W&uuml;nschen eine Plattform zu bieten, die ihnen Geh&ouml;r verschafft.&ldquo;</p><h3>Weniger Autos, mehr Spielpl&auml;tze: Die W&uuml;nsche der Kinder</h3><p>In vier Workshops brachten die Kinder ihre W&uuml;nsche und Ideen ein. Die Gruppe &bdquo;Umwelt und Klimaschutz&ldquo; wurde von Karla und Jonathan von der Grundschule Rethen geleitet. Ihre Vorschl&auml;ge: mehr B&auml;ume pflanzen, weniger Autos in der Stadt und mehr Solarb&auml;nke sowie Windr&auml;der.</p><p>Armant von der Grundschule Im Langen Feld pr&auml;sentierte die Ideen der Gruppe &bdquo;Orte f&uuml;r Kinder in Laatzen&ldquo;. Die Kinder w&uuml;nschten sich unter anderem mehr Abenteuerspielpl&auml;tze, einen weiteren Skatepark, ein Eisstadion zum Schlittschuhlaufen.</p><p>Die Gruppe &bdquo;Gesund leben&ldquo; wurde von Sinan aus Gleidingen sowie Leni und Amelie von der Grundschule Grasdorf vertreten. Ihre Hauptforderungen: maximal 30 Minuten Hausaufgaben pro Tag, mehr Sportangebote und keine Gewalt mehr.</p><p>In der Gruppe &bdquo;Traumschule&ldquo; setzten sich Frieda von der Grundschule Rethen und Toprak von der Grundschule Im Langen Feld gemeinsam mit ihren Mitsch&uuml;lerinnen und Mitsch&uuml;lern daf&uuml;r ein, dass die Schulen mehr Freiheiten bei der Wahl von AGs erm&ouml;glichen. Zudem sprachen sie sich f&uuml;r saubere Toiletten, klasseninterne Streitschlichter und einen Ruheraum aus.</p><p>Die st&auml;dtische Schulsozialarbeiterin Simone Braun unterstrich die Bedeutung der Veranstaltung: Kinder haben eine eigene, ganz besondere Sicht auf ihre Umgebung. Gerade in der p&auml;dagogischen Arbeit ist es entscheidend, ihre Perspektiven ernst zu nehmen und sie aktiv in Entscheidungsprozesse einzubeziehen.</p><h3>Abstimmung und Pr&auml;sentation der Ergebnisse</h3><p>Nach der Vorstellung der Gruppenarbeit w&auml;hlten die Kinder &uuml;ber Klebepunkte jeweils ihre vier Lieblingsvorschl&auml;ge aus. Die wichtigsten Anliegen der Dritt- und Viertkl&auml;ssler waren iPads statt B&uuml;chern, saubere Toiletten, mehr Abenteuerspielpl&auml;tze, weniger Autos, l&auml;ngere Pausen und ein Indoor-Pausenraum.</p><p>Anschlie&szlig;end stellten die Kinder diese Ergebnisse Stadtrat J&ouml;rg Sporleder und Fachbereichsleiter f&uuml;r Jugend und Soziales Thomas Schrader vor.</p><p>J&ouml;rg Sporleder betonte: &bdquo;Es ist wichtig, dass wir eure Vorschl&auml;ge heute geh&ouml;rt haben. Wir nehmen eure Bed&uuml;rfnisse sehr ernst und werden sie an die Politik weitergeben. Schlie&szlig;lich entscheidet nicht die Verwaltung alleine &uuml;ber das, was in Laatzen passiert.&ldquo;</p><p>Mit einem Augenzwinkern wies Thomas Schrader die Kinder darauf hin, dass der Wunsch nach l&auml;ngeren Pausen bei den Schulleitungen Geh&ouml;r finden m&uuml;sse. Zudem lud er die Kinder ein, im kommenden Fr&uuml;hjahr an einer Dorferkundung in Ingeln-Oesselse teilzunehmen: &bdquo;Wir werden gemeinsam auch die Spielpl&auml;tze unter die Lupe nehmen &ndash; dabei k&ouml;nnt ihr uns genau sagen, welche Ger&auml;te gut funktionieren und was noch fehlt.&ldquo;</p><p>Die Kinderkonferenz hat gezeigt, wie ernst Laatzen die Partizipation seiner j&uuml;ngsten Einwohnerinnen und Einwohner nimmt. Dank der engagierten Unterst&uuml;tzung durch die Schulsozialarbeit, Lehrkr&auml;fte und das Team des Kinder- und Jugendb&uuml;ros wird die Stadt auch k&uuml;nftig die Ideen der Kinder in die Weiterentwicklung der Stadt einbeziehen.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/177496,1191/20241024_01_stadt_laatzen_kinderkonferenz_karla_und_jonathan_stellen_stellvertretend_f_r_ihre_gruppe_ihre_ideen_f_r_den_klimaschutz_vor_02.jpg" length="370890" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/60-kinder-debattieren-bei-laatzens-erster-kinderkonferenz.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 10:00:05 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Austausch von Stadt und Kirchen in Laatzen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/austausch-von-stadt-und-kirchen-in-laatzen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/177494,1191/20241002_01_stadt_laatzen_kirche_stadt_gespr_ch_in_der_arche_thomasgemeinde_mit_kellner_dieckow_eggert_straeck_wening_sporleder_schrader_so_dorf_und_straeck.jpg" border="0" alt="Jugendarbeit, Stadtempfang und Zukunftsvisionen: Beim jährlicher Austausch von Kirche und Stadt kamen Pfarrer Thomas Kellner (v.l.), Pastorin Katrin Dieckow, Bürgermeister Kai Eggert, Pastorin Ilka Straeck, Pastor Jens Wening, Stadtrat Jörg Sporleder, Fachbereichsleiter Thomas Schrader, kirchliche Sozialpädagogin Martina Soßdorf und Pastor Burkhard Straeck ins Gespräch." /></div><p>Am 2. Oktober 2024 fand in der Arche in Laatzen der j&auml;hrliche Austausch zwischen Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Laatzen und evangelischen und katholischen Kirchen statt. Dieser bew&auml;hrte Dialog dient dazu, aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen zu er&ouml;rtern und gemeinsame L&ouml;sungsans&auml;tze zu entwickeln. Im Fokus standen in diesem Jahr die Stadtentwicklung, kirchliche Umstrukturierungen und der Ausbau der Jugendarbeit. Eine zentrale Frage war, wie sich die Kirchen zuk&uuml;nftig aufstellen, um den Bed&uuml;rfnissen der Laatzener B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger gerecht zu werden.</p><p>Pastor Burkhard Straeck von der St. Marienkirche in Grasdorf er&ouml;ffnete den Austausch mit einer Erntedankgeschichte &uuml;ber den fiktiven Ali aus Bagdad, der die Vielfalt seiner Stadt an die W&auml;nde malt &ndash; ein Bild, das sowohl die Gemeinschaft in Laatzen als auch die zunehmende religi&ouml;se und kulturelle Vielfalt symbolisierte.</p><h3>Kirchliche Ver&auml;nderungen: Zusammenwachsen der Gemeinden</h3><p>Pastorin Dr. Katrin Dieckow, Vorsitzende des neuen Gesamtkirchenvorstands der evangelischen Gemeinden in Laatzen, berichtete &uuml;ber die Entwicklungen der neu gegr&uuml;ndeten Gesamtkirchengemeinde, die am 1. Januar 2024 aus den zuvor f&uuml;nf eigenst&auml;ndigen Gemeinden hervorging. Sie betonte die positiven Erfahrungen der ersten Monate: &bdquo;Mit einer ausgewogenen Mischung aus neuen und erfahrenen Mitgliedern im Kirchenvorstand haben wir eine starke Basis f&uuml;r die kommenden Herausforderungen geschaffen. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Ortsteile funktioniert sehr gut und ich freue mich besonders &uuml;ber die Jugendvertreterinnen und -vertreter.&ldquo;</p><p>Einer der n&auml;chsten gro&szlig;en Schritte sei die Zusammenlegung der Gemeindeb&uuml;ros. &bdquo;Ein zentrales Gemeindeb&uuml;ro in der Arche wird ab 2025 die Arbeit erleichtern und die Erreichbarkeit f&uuml;r unsere Mitglieder verbessern. Eine Au&szlig;enstelle wird es auch weiterhin in Laatzens &auml;ltester Ortschaft, Gleidingen, geben&ldquo;, erl&auml;uterte Dieckow.</p><p>Auch die katholische Gemeinde befasst sich intensiv mit Ver&auml;nderungen. Pfarrer Dr. Thomas Kellner berichtete von der laufenden Immobilienfrage, die seit zwei Jahren im Fokus der Gemeinde steht. &bdquo;Wir rechnen in den kommenden Jahren mit einem erheblichen Verlust an hauptamtlich Mitarbeitenden. Zugleich wird es mehr Quereinsteiger geben, die nicht aus kirchlichen Kontexten stammen. Das stellt uns vor Herausforderungen, insbesondere beim Onboarding neuer Mitarbeitender, die mit dem geistlichen Rahmen oft weniger vertraut sind&ldquo;, so Kellner.</p><p>Ein weiterer Schritt, der bereits erfolgreich umgesetzt wurde, sind regelm&auml;&szlig;ige Wort-Gottes-Feiern am Sonntag, die von Laien durchgef&uuml;hrt werden. &bdquo;Es haben sich inzwischen so viele Interessierte f&uuml;r die Leitung dieser Gottesdienstform gefunden, dass ich Schwierigkeiten habe, sie alle im Gottesdienstplan unterzubringen. Ein echtes Luxusproblem&ldquo;, meint Kellner mit einem Augenzwinkern.</p><p>Von gro&szlig;er Relevanz sei auch die bevorstehende Volksentscheidung am 17. November 2024, so der Pfarrer. An diesem Tag werde die katholische Gemeinde dar&uuml;ber abstimmen, welche Kirche Zukunft haben soll, St. Oliver oder St. Mathilde. &bdquo;Alle rund 5.000 Haushalte in der Gemeinde wurden informiert, und Wahlberechtigte ab 16 Jahren k&ouml;nnen ihre Stimme abgeben. Diese Entscheidung wird bindend sein &ndash; es wird keine Kirche abgerissen, aber nach dem Entscheid werden keine Investitionen mehr in den Standort erfolgen, der nicht ausgew&auml;hlt wurde. F&uuml;r diesen Standort werden wir uns um eine neue Nutzung k&uuml;mmern&ldquo;, erkl&auml;rte Kellner. &bdquo;Es wird eine emotionale Entscheidung der Gemeinde sein, bei der objektive Kriterien wie Sanierungsbedarf und Anbindung an den &ouml;ffentlichen Nahverkehr eine Rolle spielen.&ldquo;</p><h3>St&auml;dtische Herausforderungen und Kooperation von Stadt und Kirche in der Jugendarbeit</h3><p>Kai Eggert, B&uuml;rgermeister der Stadt Laatzen, berichtete &uuml;ber die aktuellen Herausforderungen in der Haushaltsplanung. &bdquo;Der st&auml;dtische Haushalt weist ein Minus von 24,3 Millionen Euro auf. Die Spielr&auml;ume sind begrenzt &ndash; nur 2,1 Prozent aller Leistungen fallen in den Bereich der freiwilligen Leistungen. Trotz dieser Einschr&auml;nkungen setzen wir weiterhin auf Investitionen in Bildung, insbesondere vor dem Hintergrund des Ganztagsbetriebs&ldquo;, erkl&auml;rte Eggert. Eine gro&szlig;e Herausforderung sei die personelle Absicherung der Horte, vor allem in Kombination mit dem Ganztag. &bdquo;Auch die Vereine sind in Sorge. Wenn die Kinder am Nachmittag in der Schule sind, wann bleibt dann noch Zeit f&uuml;r Vereinsangebote? Wir arbeiten jedoch bereits an L&ouml;sungen, damit die Vereine das Ganztagsangebot mitgestalten k&ouml;nnen&ldquo;, f&uuml;hrte Eggert weiter aus.</p><p>Ein weiteres zentrales Thema des Austauschs war die Jugendarbeit in Laatzen. Fachbereichsleiter f&uuml;r Jugend du Soziales Thomas Schrader hob die Bedeutung von jugendgerechten Treffpunkten hervor: &bdquo;Jugendliche brauchen Orte, an denen sie sich frei entfalten k&ouml;nnen. Der Jugendtreff M6 ist mit t&auml;glich 60 bis 80 Jugendlichen ein lebendiger Treffpunkt.&ldquo; B&uuml;rgermeister Eggert erg&auml;nzte: &bdquo;Wir m&uuml;ssen dort sein, wo die Jugendlichen sind. Unsere Aufgabe als Stadt ist es, daf&uuml;r zu sorgen, dass wir ggf. auch gemeinsam mit den Kirchen attraktive Angebote in allen Ortsteilen schaffen.&ldquo;</p><p>Auch die katholische Kirche muss sich in der Jugendarbeit umstellen. Pfarrer Thomas Kellner von der St.-Oliver-Gemeinde berichtete von der Herausforderung, Firmungsangebote an den Ganztag anzupassen. &bdquo;Firmvorbereitung w&auml;hrend der Woche wird immer schwieriger, da die Jugendlichen erst sp&auml;t nach Hause kommen&ldquo;, so Kellner.</p><p>Besonders stolz zeigte sich Dr. Jens Wening, Pastor der Rethener Gemeinde, &uuml;ber den Umbau des Kirchenraums der St. Petri Kirche. &bdquo;Jetzt haben wir nicht nur eine einladende Kirche mit flexibler Bestuhlung statt der alten Kirchenb&auml;nke, sondern auch neue Veranstaltungsformate wie den Zirkus Regenbogen, Konzerte und Kinogottesdienste&ldquo;, so Wening. F&uuml;r die Jugendr&auml;ume der T-Stube, die beim letzten Hochwasser besch&auml;digt wurden, seien sie mit Umplanungen besch&auml;ftigt, um geeignete R&auml;ume f&uuml;r die Jugendarbeit im Gemeindehaus bereitzustellen.</p><h3>Religi&ouml;se Vielfalt und Zukunftsvisionen</h3><p>Das Thema interreligi&ouml;ser Dialog spielte ebenfalls eine Rolle. Pastorin Ilka Straeck bemerkte: &bdquo;In den letzten Jahren gab es wenig institutionelle Gespr&auml;che mit anderen Religionsgemeinschaften. Es ist Zeit, den interreligi&ouml;sen Austausch wieder aufleben zu lassen.&ldquo; Zudem wurde die Bedeutung der kirchlichen Kulturarbeit hervorgehoben. Magdalena Andrulewicz, Kantorin der Immanuelkirche, berichtete &uuml;ber die Orgelentdecker-Tage, die seit zwei Jahren f&uuml;r Grundschulkinder ausgerichtet werden.</p><p>Der Austausch endete mit einem Ausblick auf die &ouml;kumenische Zusammenarbeit beim Stadtempfang im n&auml;chsten Jahr. Thomas Kellner sagte abschlie&szlig;end: &bdquo;Der gemeinsame Gottesdienst im Park der Sinne w&auml;re eine wunderbare Gelegenheit, das friedliche Miteinander unserer verschiedenen Religionen zu feiern.&ldquo;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/177494,1191/20241002_01_stadt_laatzen_kirche_stadt_gespr_ch_in_der_arche_thomasgemeinde_mit_kellner_dieckow_eggert_straeck_wening_sporleder_schrader_so_dorf_und_straeck.jpg" length="308045" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/austausch-von-stadt-und-kirchen-in-laatzen.html]]></guid>
            <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 10:00:01 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Umgebungslärm reduzieren]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/aktualisierter-laermaktionsplan-veroeffentlicht.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/177112,1191/4._l_rmaktionsplan_lden_stand_23_12.jpg" border="0" alt="Stadt Laatzen stellt aktualisierten Lärmaktionsplan vor." /></div><p>Die Stadt Laatzen ist verpflichtet, einen L&auml;rmaktionsplan gem. &sect; 47d Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) auf Grundlage der EU-Umgebungsl&auml;rmrichtlinie (Richtlinie 2002/49/EG des Europ&auml;ischen Parlaments und des Rates vom 25.06.2002) aufzustellen und in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden zu aktualisieren.</p><p>Auf Basis dessen haben das Nieders&auml;chsische Ministerium f&uuml;r Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz sowie das zust&auml;ndige Staatliche Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim die Stadt Laatzen aufgefordert, mit der 4. Stufe des L&auml;rmaktionsplanes eine erneute Aktualisierung durchzuf&uuml;hren.</p><p>Die Zentrale Unterst&uuml;tzungsstelle Luftreinhaltung, L&auml;rm, Gefahrstoffe und St&ouml;rfallvorsorge (ZUS LLGS) stellte dazu den betroffenen Gemeinden die L&auml;rmkartierungen mit den entsprechenden Erhebungsdaten zur Verf&uuml;gung. Diese wurden im Rahmen des L&auml;rmaktionsplans 4. Stufe in Belastungsstufen aufgeteilt und ausgewertet. Das Ergebnis ist eine tabellarische Bewertung der Anzahl von L&auml;rm betroffenen Personen sowie die daraus abgeleitete Angabe von L&auml;rmproblemen und verbesserungsbed&uuml;rftigen Situationen.&nbsp;&nbsp;</p><p>Grunds&auml;tzlich lassen sich in allen Ortsteilen au&szlig;er Ingeln-Oesselse grenz&uuml;berschreitende L&auml;rmwerte verzeichnen. Besonders im Verlauf der Hildesheimer Stra&szlig;e und Erich-Panitz-Stra&szlig;e sind aufgrund hoher Verkehrsfrequenzen erh&ouml;hte L&auml;rm-Immissionen erfasst worden.</p><p>Auf Basis dieser Werte und unter Ber&uuml;cksichtigung geltender Grenzwerte werden im L&auml;rmaktionsplan 4. Stufe bereits vorhandene Ma&szlig;nahmen zur L&auml;rmminderung sowie neue Ma&szlig;nahmenvorschl&auml;ge bzw. geplante Ma&szlig;nahmen zur L&auml;rmminderung f&uuml;r die n&auml;chsten f&uuml;nf Jahre geschildert. Zu diesen Ma&szlig;nahmen z&auml;hlen beispielsweise:</p><h3>L&auml;rmmindernde Stra&szlig;enraumgestaltung/Geschwindigkeitskonzept</h3><p>Abgesehen von der bereits erfolgten gro&szlig;fl&auml;chigen Einf&uuml;hrung von Tempo 30-Zonen und verkehrsberuhigten Bereichen im Stadtgebiet, sollen auf verschiedenen l&auml;rmbelasteten inner&ouml;rtlichen Stra&szlig;enabschnitten zumindest n&auml;chtliche Zielgeschwindigkeiten von 30 km/h zwischen 22 und 6 Uhr aus Gr&uuml;nden des L&auml;rmschutzes angestrebt werden. Zudem sind die Erfordernisse und M&ouml;glichkeiten einer Parkraumbewirtschaftung, also der zielgerichteten Steuerung des Parkplatzsuchverkehrs im &ouml;ffentlichen Stra&szlig;enraum zu ermitteln und ggf. entsprechende Regeln aufzustellen.</p><h3>L&auml;rmschutzw&auml;nde und ruhige Gebiete</h3><p>Bez&uuml;glich der L&auml;rmbelastung durch den Schienenverkehr wurden in Gleidingen im Rahmen der L&auml;rmsanierung bereits L&auml;rmschutzw&auml;nde entlang der Bahntrasse errichtet sowie L&auml;rmschutzfenster in den besonders l&auml;rmbetroffenen Bereich eingebaut. Es ist weiterhin zu empfehlen, L&auml;rmschutzw&auml;nde und -w&auml;lle zu pr&uuml;fen und ggf. zu erh&ouml;hen. Dies betrifft insbesondere den L&auml;rmschutzwall an der Westseite der B 6 H&ouml;he ADAC-Verkehrssicherheitszentrum.</p><p>Zur weiteren &Uuml;berpr&uuml;fung und Erarbeitung wurde der Entwurf des L&auml;rmaktionsplans vom 27.05.2024 bis 23.06.2024 &ouml;ffentlich ausgelegt. Verschiedenste Anmerkungen und W&uuml;nsche wurden erg&auml;nzend aufgenommen.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/177112,1191/4._l_rmaktionsplan_lden_stand_23_12.jpg" length="297047" type="image/jpeg" />                        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/aktualisierter-laermaktionsplan-veroeffentlicht.html]]></guid>
            <pubDate>Wed, 11 Dec 2024 10:00:58 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Infrastruktur hat Priorität]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/infrastruktur-hat-prioritaet.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/176636,1191/haushaltseinbringung_im_rat_durch_b_rgermeister_kai_egger.jpg" border="0" alt="Haushaltseinbringung" /></div><p>Die langfristige Leistungsf&auml;higkeit der Stadtverwaltung sicherstellen, eine fortschrittliche Stadtentwicklung voranzubringen sowie die Generationenverantwortung im Blick zu haben sind die Ziele, die trotz angespannter Finanzen an erster Stelle stehen m&uuml;ssen. Diese Punkte hat B&uuml;rgermeister Kai Eggert am Donnerstagabend, 26. September, bei der Einbringung des Haushaltsplanentwurfes 2025 in den Fokus gestellt und gleichzeitig &uuml;ber die Herausforderungen gesprochen, die das Jahr 2025 mit einem weiterhin angespannten Haushalt bringen wird.</p><p>Der Haushaltsplanentwurf 2025 stellt die st&auml;dtische Infrastruktur in den Mittelpunkt: Neubauten, Stra&szlig;en sowie die Digitalisierung in den Schulen. Stadtoberhaupt Kai Eggert legt einen klaren Fokus auf dringende und verpflichtende Projekte. Sanierung von Stra&szlig;en, Neubauten von Schulen und Engagement in sozialen Projekten, die ohne die Gelder der Stadt nicht zu verwirklichen w&auml;ren. &bdquo;Diese Projekte haben einen direkten Einfluss auf die Lebensqualit&auml;t in unserer Stadt und haben damit absoluten Vorrang&ldquo;, macht Eggert deutlich. &bdquo;Zwar werden s&auml;mtliche Bau- und Sanierungsprojekte von &ouml;ffentlichen Geb&auml;uden und insbesondere Schulen die Stadtkasse auch in den n&auml;chsten Jahren noch extrem beanspruchen, aber diese Investitionen werden langfristig die Generationenverantwortung und eine gute Bildung f&uuml;r Laatzens Kinder und Jugendliche sichern. Dies geh&ouml;rt zu einer der wichtigsten Aufgabe der kommunalen Daseinsvorsorge,&ldquo; so Eggert weiter.</p><p><strong>Investitionen in Bauten und Stra&szlig;ensanierungen haben Priorit&auml;t</strong></p><p>Die gr&ouml;&szlig;ten Investitionen ben&ouml;tigen nach dem aktuellen Plan verschiedenen Neubauten. Mit 7,8 Millionen Euro ist der Neubau der Grundschule Im Langen Feld, mit 6 Millionen der Bau der Fl&uuml;chtlingsunterkunft Rethen sowie mit 2,2 Millionen Euro der Neubau der Feuerwache Ingeln-Oesselse veranschlagt. Die Erneuerung von Schmutzwasserkan&auml;len f&auml;llt mit den Stra&szlig;ensanierungen zusammen. So werden etwa die Druckleitung in der Peiner Stra&szlig;e f&uuml;r rund 2,3 Millionen Euro, der Wanderweg Bruchriede inklusive Schmutzwasserkanalerneuerung f&uuml;r rund 2,1 Millionen Euro und die Talstra&szlig;e f&uuml;r rund 1,2 Millionen Euro saniert. F&uuml;r die technische Ausstattung in Schulen im Hinblick auf die Digitalisierung sind gut 1,5 Millionen Euro vorgesehen.</p><p><strong>Das Defizit bleibt</strong></p><p>Die verwaltungsinterne Haushaltsaufstellung erfolgte aufgrund des Eckwertes 2025, der vom Rat der Stadt Laatzen im Dezember des Vorjahres zusammen mit der Haushaltssatzung f&uuml;r das Haushaltsjahr 2024 beschlossen wurde.</p><p>F&uuml;r das Jahr 2025 sah der Eckwert ein Ergebnis von gut -19 Millionen Euro vor. Innerhalb des seit Dezember 2023 vergangenen Zeitraumes haben verwaltungsinterne Bem&uuml;hungen zu einer Defizitreduzierung von 2,3 Millionen Euro gef&uuml;hrt. Im zweiten Schritt der Planung haben jedoch wirtschaftliche Ver&auml;nderungen und notwendige Ma&szlig;nahmen das Ergebnis f&uuml;r 2025 oberhalb des Eckwertes verfestigt. Ertr&auml;gen in H&ouml;he von rund 139 Millionen Euro stehen rund 163,3 Millionen Euro an Aufwendungen entgegen, sodass sich das geplante Jahresergebnis des Haushaltes 2025 auf ein Minus von rund 24,3 Millionen Euro bel&auml;uft. Damit hat sich das Defizit gegen&uuml;ber dem Eckwert um 5,2 Millionen Euro erh&ouml;ht.</p><p>&bdquo;Dies ist haupts&auml;chlich eine Folge unserer aktuellen turbulenten Rahmenbedingungen und eine Best&auml;tigung unseres Signals f&uuml;r die im letzten Jahr prognostizierten Entwicklungen: Bereits im letzten Jahr gab es den Hinweis, dass die Zinsbelastungen und die &Uuml;bertragung von Aufgaben durch Bund und Land an die kommunalen Tr&auml;ger ohne ausreichend Finanzierung zu schwer kalkulierbaren Gr&ouml;&szlig;en geh&ouml;ren. Wir streben stets einen ausgeglichenen Haushalt an, aber die aktuellen Planwerte entfernen uns trotz diverser Anstrengungen von diesem Ziel&ldquo;, betont Kai Eggert.</p><p><strong>Blick in die Zukunft</strong></p><p>F&uuml;r die Jahre 2025 bis 2028 sind weitere rund 25,9 Millionen Euro im Finanzplan f&uuml;r die Bildungseinrichtungen Laatzens vorgesehen.</p><p>Die Themen Nachhaltigkeit, Klimaschutz und W&auml;rmewende m&uuml;ssen mitgedacht werden, die Stadtverwaltung mit allen Anspruchsgruppen die Natur und die Menschen in Laatzen sch&uuml;tzen &ndash; auch dies als eine Facette der kommunalen Daseinsversorgung. Bis zum Jahresende werden f&uuml;r die Laatzener Quartiere energetische Konzepte erstellt, um Energiebedarfe und -quellen sowie Potenziale zu ermitteln und in einer langfristigen Strategie zusammenzuf&uuml;hren.</p><p>&bdquo;Sowohl die Investition in den Klimaschutz auf kommunaler Ebene, als auch die im Bildungssektor sichern langfristig Laatzens Leistungsf&auml;higkeit und damit die Zukunft der Stadt. Wir brauchen in allen Bereichen Innovationen, um Neues zu erschaffen und somit den Fortschritt anzukurbeln. Viel wichtiger als Zusatz zu diesen Bem&uuml;hungen ist noch: Wir brauchen eine Strategie f&uuml;r die weitere Stadtentwicklung von Laatzen&ldquo;, erl&auml;utert der B&uuml;rgermeister. &bdquo;Andere Kommunen machen es vor. Klar definierte Wachstumsbereiche werden in Form von Fl&auml;chen ausgeschrieben, qualitatives Wachstum wird zusammen mit einer flexibel dehn- und anpassbaren Infrastruktur mitgedacht, imageorientierte Projekte und die F&ouml;rderung von Wirtschaft und Tourismus durch Kultur- und Netzwerkpflege werden als kommunalaufsichtsrechtlich anerkannte Leistungen forciert. Wachstum ist vielleicht kein Allheilmittel f&uuml;r jede Kommune, aber im Kontext unserer Haushaltsplanungen meines Erachtens die einzig richtige Orientierung, die uns noch bleibt. Eckpfeiler f&uuml;r dieses Wachstum, wie die von mir beispielhaft skizzierten Windkraft-Projekte, werden wir gemeinsam erarbeiten und in einem Mehrjahresprogramm fixieren m&uuml;ssen&ldquo;, so Eggert weiter.</p><p>Die einzelnen Teilhaushalte stellen die Verantwortlichen in den Fachaussch&uuml;ssen und in den Klausuren der Politik vor und werden dort diskutiert. Nach den politischen Beratungen erfolgen &Auml;nderungen am Haushaltsentwurf. Die Verabschiedung des endg&uuml;ltigen Haushaltsplanes 2025 ist f&uuml;r den 16. Dezember vorgesehen. Abschlie&szlig;end legt die Stadt den Haushaltsplan einschlie&szlig;lich des Haushaltssicherungskonzepts der Region Hannover als Kommunalaufsicht zur Genehmigung vor.</p><p>Den vollst&auml;ndigen Haushaltsplanentwurf k&ouml;nnen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger <a href="http://www.laatzen.de/de/haushalt.html">unter folgendem Link</a> aufrufen.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/176636,1191/haushaltseinbringung_im_rat_durch_b_rgermeister_kai_egger.jpg" length="300988" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/infrastruktur-hat-prioritaet.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 12:40:33 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Stadt saniert Wege im Park der Sinne]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/stadt-saniert-wege-im-park-der-sinne.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/175511,1191/luftbildaufnahme_h_he_teich.jpg" border="0" alt="Blick von Süden über den Park der Sinne" /></div><p>Vom 16. bis zum 20. September 2024 f&uuml;hrt die Stadt Laatzen Sanierungsarbeiten im s&uuml;dlichen Bereich des Parks der Sinne durch. Dabei wird in dem genannten Parkabschnitt die wassergebundene Decke zahlreicher Wege erneuert, um die Aufenthaltsqualit&auml;t f&uuml;r die Besucherinnen und Besucher zu erhalten.</p><p>Aufgrund der Bauarbeiten bleiben die beiden s&uuml;dlichen Eingangstore des Parks am Expo Weg w&auml;hrend des genannten Zeitraums ganzt&auml;gig geschlossen. Die Wege rund um das Spiel der Farben sowie den Treffpunkt am Wasser sind nicht begehbar. Die Parkg&auml;ste k&ouml;nnen jedoch weiterhin &uuml;ber die Eing&auml;nge an der Karlsruher Stra&szlig;e und Am Holze in den Park gelangen.</p><p>Auf dem Parkplatz "Park der Sinne" an der Gutenbergstra&szlig;e werden w&auml;hrend der Sanierungsarbeiten mehrere Parkpl&auml;tze gesperrt, die der Baufirma als Lagerplatz f&uuml;r Materialen dienen.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/175511,1191/luftbildaufnahme_h_he_teich.jpg" length="529024" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/stadt-saniert-wege-im-park-der-sinne.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 10 Oct 2024 09:09:42 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Richtfest in Ingeln-Oesselse]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/richtfest-in-ingeln-oesselse.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/175503,1191/20240905_01_stadt_laatzen_grundschule_ingeln_oesselse_feiert_richtfest.jpg" border="0" alt="Richtfest in Ingeln-Oesselse: Grundschulleiter Tobias Ahlswehde (v.l.) und Bürgermeister Kai Eggert freuen sich auf den Neubau." /></div><p>Stromleitungen werden verlegt, Fenster sind gr&ouml;&szlig;tenteils verbaut und der Dachstuhl steht: Zeit, das Richtfest zu feiern. Am Nachmittag des 4. September, viereinhalb Monate nach der Grundsteinlegung des Grundschulneubaus von Ingeln-Oesselse, trafen sich Laatzens B&uuml;rgermeister Kai Eggert, Ortsb&uuml;rgermeister Heinrich Hennies, Stadtverwaltung, Schulgemeinschaft, Politik und Baubeteiligte, um das Erreichen des n&auml;chsten Meilensteins im Bauprojekt zu w&uuml;rdigen.</p><p>&nbsp;&bdquo;Mit dem Richtfest feiern wir heute einen wichtigen Etappensieg auf dem Weg zu einer modernen und zukunftsf&auml;higen Lernumgebung f&uuml;r die derzeit rund 170 Grundsch&uuml;lerinnen und Grundsch&uuml;ler aus dem Doppeldorf. Doch mit der Zielstrebigkeit d&uuml;rfen wir nicht nachlassen, damit hier schon in einem Jahr Kinder das Lesen und Schreiben lernen k&ouml;nnen&ldquo;, betonte Eggert, bevor er allen einen &bdquo;sicheren und unfallfreien Bauverlauf&ldquo; w&uuml;nschte.</p><p>Auch der Schulleiter Tobias Ahlswehde zeigte sich erfreut &uuml;ber den Baufortschritt: &bdquo;In direkter Nachbarschaft zur Baustelle konnten wir in den vergangenen Monaten miterleben, wie mit jedem Tag und jedem Stein unsere neue Schule w&auml;chst. Das Richtfest ist ein toller Anlass, um hoffnungsvoll in die Zukunft zu schauen.&ldquo;</p><p>So geht es weiter: Als n&auml;chstes wird der zuk&uuml;nftige Lernort ged&auml;mmt und seine Fassade verklinkert. In zwei Geschossen und auf rund 3.500 Quadratmetern Nutzfl&auml;che, mehr als dreimal so viel wie im ehemaligen Altbau oder der derzeit genutzten mobilen Rauml&ouml;sung, entstehen hier etwa eine Mensa f&uuml;r 60 Kinder, acht allgemeine Unterrichtsr&auml;ume, f&uuml;nf Differenzierungsr&auml;ume, Fachr&auml;ume f&uuml;r Musik, Werken sowie Natur und Technik. Dazu kommen eine Lehrk&uuml;che mit vier Kochinseln sowie R&auml;umlichkeiten f&uuml;r den Hort und Ergotherapie.</p><p>Die schl&uuml;sselfertige &Uuml;bergabe durch das ausf&uuml;hrende Bauunternehmen K&uuml;mper und Schwarze an die Stadt soll im Juli 2025 erfolgen. F&uuml;r die Planung, den Bau sowie die Einrichtung sieht die Stadt Laatzen rund 16,07 Millionen Euro im Haushalt vor.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/175503,1191/20240905_01_stadt_laatzen_grundschule_ingeln_oesselse_feiert_richtfest.jpg" length="613621" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/richtfest-in-ingeln-oesselse.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 17 Oct 2024 10:00:08 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Die Gelbe Tonne kommt]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/die-gelbe-tonne-kommt.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/175415,1191/garbage_cans_7290247_1920.jpg" border="0" alt="Austeilung der Gelben Tonnen erfolgt im September 2024." /></div><p>Ab dem 9. September beginnt ein Entsorgungsunternehmen damit, Gelbe Tonnen im Umland der Region Hannover zu verteilen, in denen ab Januar 2025 Leichtverpackungen gesammelt werden sollen. Die Verteilung der Tonnen an die Haushalte soll bis Ende Dezember 2024 abgeschlossen sein</p><p><a href="https://www.gelbetonne-region-hannover.de/fileadmin/user_upload/gelbe_tonne_hannover/downloads/Verteilplan_Gelbe_Tonnen_Region_Hannover.pdf">Voraussichtliche Auslieferung</a> der Tonnen in Laatzen:</p><ul><li>120 und 240 Liter: Kalenderwochen 41-42 (7.-19. Oktober 2024)</li><li>1100 Liter: Kalenderwochen 50-51 (9.-22. Dezember 2024)</li></ul><p>Remondis weist darauf hin, dass es aus unterschiedlichen Gr&uuml;nden immer wieder zu Verschiebungen kommen kann.</p><p>Ab dem 1. Januar 2025 &uuml;bernimmt dann das Unternehmen auch die regelm&auml;&szlig;ige Leerung der Tonnen, die im 14-t&auml;glichen Rhythmus erfolgen wird. Das Familienunternehmen aus dem westf&auml;lischen L&uuml;nen hat die entsprechende Ausschreibung der Dualen Systeme Deutschland gewonnen.</p><p>Mit der Einf&uuml;hrung der Gelben Tonne wird auch die bisherige w&ouml;chentliche Sammlung von Leichtverpackungen in S&auml;cken eingestellt. Die neuen Tonnen m&uuml;ssen, wie zuvor die S&auml;cke, zur Abholung am Fahrbahnrand bereitgestellt werden. Eine Leerung der Gelben Tonnen findet erst ab Januar 2025 statt!</p><p>Weitere Informationen etwa zur Bereitstellung oder Abholung der Tonnen erhalten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger direkt bei Remondis:</p><ul><li>Per E-Mail an <a href="mailto:gelbe-tonne-hannover@remondis.de">gelbe-tonne-hannover@remondis.de</a></li><li>&Uuml;ber die <a href="http://www.gelbetonne-region-hannover.de">Website</a></li><li>Telefonisch &uuml;ber die Hotline 0800 / 122 32 55</li></ul><p>Weitere Informationen zur Gelben Tonne finden Interessierte auch auf der <a href="https://www.aha-region.de/service/presse/presse0/pressemitteilung?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=874&amp;cHash=6d427edb85d8756ccc82389fd9e5f258">Website von aha.</a></p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/175415,1191/garbage_cans_7290247_1920.jpg" length="323046" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/die-gelbe-tonne-kommt.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 10:00:07 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Wie fahrradfreundlich ist Laatzen?]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/wie-fahrradfreundlich-ist-laatzen-2024.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/175283,1191/_fkt24_keyvisual_1200x675_stoerer.jpg" border="0" alt="Fahrradklima-Test 2024" /></div><p>Die Umfrage zum gro&szlig;en ADFC-Fahrradklima-Test 2024 hat begonnen. Radfahrerinnen und Radfahrer aus ganz Laatzen sind eingeladen, bei der Online-Umfrage auf www.fkt.adfc.de beispielsweise das Sicherheitsgef&uuml;hl, die Breite der Radwege und die Erreichbarkeit der Ziele mit dem Rad zu bewerten. Schwerpunktthema ist in diesem Jahr das Miteinander im Verkehr.&nbsp; Die Ergebnisse helfen das Angebot f&uuml;r Radfahrende weiter zu verbessern.</p><p>&bdquo;Fahrr&auml;der sind in der geplanten Verkehrswende in der Region Hannover ein wichtiges Verkehrsmittel. Eine fahrradfreundliche Stadt ist daher f&uuml;r alle attraktiv. Meine Bitte an alle Radfahrerinnen und Radfahrer "Machen Sie mit beim ADFC-Fahrradklima-Test!" Die Ergebnisse helfen uns ein Bild von den noch zus&auml;tzlich erforderlichen Angeboten f&uuml;r Radfahrende zu gewinnen. Wo ist unser Angebot bereits gut? Wo k&ouml;nnen wir noch nachbessern? Nehmen Sie sich zehn Minuten Zeit und machen Sie mit beim ADFC-Fahrradklima-Test 2024!&ldquo; so B&uuml;rgermeister Kai Eggert.</p><p><strong>Jetzt abstimmen beim ADFC-Fahrradklima-Test 2024</strong></p><p>Seit dem 1. September bis 30. November 2024 l&auml;uft die Umfrage auf www.fkt.adfc.de. Das Beantworten der 27 Fragen dauert nur rund zehn Minuten. Im Anschluss besteht die M&ouml;glichkeit, sich f&uuml;r einen Newsletter anzumelden, um &uuml;ber die Ergebnisse der Umfrage informiert zu werden.</p><p><strong>Schwerpunktthema: Das Miteinander im Verkehr</strong></p><p><strong>&nbsp;</strong>Neben den Basisfragen gibt es beim ADFC-Fahrradklima-Test 2024 Zusatzfragen zum Miteinander im Verkehr. Hier geht es darum, wie Radfahrende das Verhalten von anderen Verkehrsteilnehmenden bewerten, beispielsweise ob es r&uuml;cksichtsvoll zugeht und ausreichend &Uuml;berholabstand eingehalten wird.</p><p><strong>F&ouml;rderung durch das Bundesverkehrsministerium </strong></p><p>Der ADFC f&uuml;hrt den Test alle zwei Jahre durch &ndash; in diesem Jahr zum elften Mal. Das Bundesministerium f&uuml;r Digitales und Verkehr f&ouml;rdert den ADFC-Fahrradklima-Test 2024 aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/175283,1191/_fkt24_keyvisual_1200x675_stoerer.jpg" length="279857" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/wie-fahrradfreundlich-ist-laatzen-2024.html]]></guid>
            <pubDate>Tue, 03 Sep 2024 10:03:36 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Frauen für Kommunalpolitik gewinnen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/frauen-fuer-kommunalpolitik-gewinnen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/174764,1191/design_ohne_titel.jpg" border="0" alt="design ohne titel" /></div><p>Die Kommunalwahl 2026 r&uuml;ckt immer n&auml;her. &bdquo;Ein guter Zeitpunkt, sich politisch in Position zu bringen, denn f&uuml;r die eigenen Interessen einzustehen und sich politisch zu engagieren ist von gro&szlig;er demokratischer Bedeutung. Vor allem in Zeiten von schwindenden Ressourcen und verfestigender Ungleichverteilung, lohnt es sich einzumischen&ldquo;, so Nicole Hendrych, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Laatzen.</p><p>Die nieders&auml;chsischen Kommunalparlamente sind im Durchschnitt nur zu 31 Prozent weiblich besetzt. In der Stadt Laatzen liegt der Frauenanteil mit 36 Prozent etwas h&ouml;her.</p><p>Mit dem Mentoring-Programm &bdquo;Frau.Macht.Demokratie." m&ouml;chte das Nieders&auml;chsische Ministerium f&uuml;r Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung einen Beitrag zur St&auml;rkung der politischen Partizipation im Vorfeld der Kommunalwahlen im Herbst 2026 leisten. Im Rahmen des Programms wird eine interessierte Frau (Mentee) von einer erfahrenen Politikerin oder einem erfahrenen Politiker (Mentorin/Mentor) auf ihrem Weg in die Kommunalpolitik individuell begleitet &ndash; sie erh&auml;lt einen vertieften Einblick in den politischen Alltag, profitiert von Netzwerkm&ouml;glichkeiten und Erfahrungen und kann so aktiv ihr eigenes politisches Profil entwickeln. Das Mentoring-Programm ist jetzt offiziell gestartet. Bewerbungen sind ab September online &uuml;ber <a href="http://www.frau-macht-demokratie.de">www.frau-macht-demokratie.de</a> m&ouml;glich.</p><p>Das Mentoring-Programm wird bereits zum 7. Mal von der Vernetzungsstelle f&uuml;r Gleichberechtigung e.V. durchgef&uuml;hrt und beginnt mit einer Kick-Off Veranstaltung in Hannover am 24. Januar 2025. Drei &uuml;berregionale Fachveranstaltungen erg&auml;nzen das Programm ebenso wie eine regionale Unterst&uuml;tzung durch kommunale Gleichstellungsbeauftragte wie Nicole Hendrych in Laatzen. Bewerbungen von interessierten Frauen sowie von aktiven Mandatstr&auml;gerinnen und Mandatstr&auml;gern sind im September und Oktober unter der angegebenen Internetadresse m&ouml;glich.</p><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/174764,1191/design_ohne_titel.jpg" length="102156" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/frauen-fuer-kommunalpolitik-gewinnen.html]]></guid>
            <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 10:00:43 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Semistationärer Blitzer ab Ende August im Einsatz]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/semistationaerer-blitzer-ab-ende-august-im-einsatz.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/174700,1191/img_9941.jpg" border="0" alt="Seit Ende August im Einsatz: der semistationäre Blitzer." /></div><p>Den flie&szlig;enden Verkehr &uuml;berwachen und die Verkehrssicherheit im Stadtgebiet erh&ouml;hen sind zwei wichtige Aufgaben des Teams Sicherheit und Ordnung der Stadt Laatzen. Auf Wunsch des Rates testet die Verwaltung nun den Einsatz einer semistation&auml;ren Geschwindigkeitsmessanlage. Der Blitzeranh&auml;nger verbleibt &uuml;ber mehrere Tage an einem Ort und f&uuml;hrt autonom Geschwindigkeitsmessungen durch. Im Gegensatz zu einer station&auml;ren Geschwindigkeitsmessanlage ist der Aufstellort flexibel w&auml;hlbar. Ab Ende August 2024 will die Stadt Laatzen in einem dreimonatigen Testzeitraum ermitteln, ob die Anlage zur Erh&ouml;hung der Verkehrssicherheit, insbesondere an Schulen, Kinderg&auml;rten und Unfallschwerpunkten, beitr&auml;gt. Die &Uuml;berwachung von Geschwindigkeitsbeschr&auml;nkungen aus L&auml;rmschutzgr&uuml;nden ist ebenso ein weiteres Ziel.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/174700,1191/img_9941.jpg" length="804480" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/semistationaerer-blitzer-ab-ende-august-im-einsatz.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 10:00:11 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Stadtempfang der Stadt Laatzen 2024]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/stadtempfang-der-stadt-laatzen-2024.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/174336,1191/20240818_01_stadt_laatzen_regen_zum_stadtempfang.png" border="0" alt="Stadtempfang bei Regen im Park der Sinne" /></div><p>Am Sonntag, den 18. August 2024, hat bei Regen im Park der Sinne der Stadtempfang der Stadt Laatzen stattgefunden. B&uuml;rgermeister Kai Eggert begr&uuml;&szlig;te knapp 100 Laatzenerinnen und Laatzener sowie G&auml;ste aus Politik, Wirtschaft sowie der Vereinslandschaft und ehrte zwei Sportlerinnen sowie Ehrenamtliche der Jugendarbeit, der Kirchengemeinde und des Vereinssports.</p><p>Viele Repr&auml;sentanten des &ouml;ffentlichen Lebens waren zugegen, darunter die stellvertretende Regionspr&auml;sidentin Michaela Michalowitz, B&uuml;rgermeister a.D. und Regionspr&auml;sident a.D. Hauke Jagau und der ehemalige Stadtrat Albrecht D&uuml;rr. Neben dem erster stellvertretenden B&uuml;rgermeister Ernesto Nebot Pomar und der zweite stellvertretende B&uuml;rgermeisterin Mona Hosseini waren auch Ratsvorsitzende Friederike Otte und die Gleidinger Ortsb&uuml;rgermeisterin Silke Rehmert anwesend. Eggerts Allgemeine Stellvertreterin Silke Pohl sowie zahlreiche Abgeordnete des Rates nahmen an der Feierlichkeit teil. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Matthias Miersch und Regionsabgeordnete Gundhild Fiedler-Dreyer fanden sich auch am Veranstaltungsort ein. Aus den Nachbarkommunen lie&szlig;en sich Algermissens B&uuml;rgermeister Frank Thomas Schmidt, Sehndes B&uuml;rgermeister Olaf Kruse, Pattensens stellvertretender B&uuml;rgermeister Matthias Friedrichs sowie Wennigsens stellvertretende B&uuml;rgermeisterin Angelika Schwarzer-Riemer in Empfang nehmen.</p><p>Das 32-k&ouml;pfige Orchester des Musikkreis Laatzen e.V. er&ouml;ffnete den Festakt musikalisch mit dem &bdquo;March from Scipio&ldquo;.</p><p>B&uuml;rgermeister Kai Eggert begr&uuml;&szlig;te die G&auml;ste und warf anschlie&szlig;end einen Blick auf Vergangenes und auf Zuk&uuml;nftiges. Dabei ging Eggert zun&auml;chst auf die zahlreichen Schulneubauprojekte ein wie die Fertigstellung des Erich K&auml;stner-Schulzentrums sowie das bevorstehende Richtfest bei dem Neubau der Grundschule Ingeln-Oesselse. Auch erinnerte er an das Hochwasser der Weihnachtstage und die Kampfmittelbeseitigungsma&szlig;nahme im Doppeldorf: &bdquo;Das Jahr 2024 hat uns in vielerlei Hinsicht gefordert und gleichzeitig gezeigt, wie stark wir in Laatzen sind, wenn wir gemeinsam an einem Strang ziehen.&ldquo;</p><p>Ein weiteres Ereignis, das Eggert bewegt habe, seien die Ergebnisse der Europawahl gewesen: &bdquo;Statt der w&uuml;nschenswerten hundertprozentigen Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Demokratie und Vielfalt haben sich in ganz Laatzen rund 85 Prozent der W&auml;hlerinnen und W&auml;hler daf&uuml;r entschieden. Besonders besorgniserregend ist, dass in Laatzen-Mitte sogar weniger als 80 Prozent der Menschen diese Werte unterst&uuml;tzt haben.&ldquo; Diese Zahlen machten deutlich, dass die gemeinsamen Anstrengungen zur F&ouml;rderung von Demokratie und Toleranz verst&auml;rkt werden m&uuml;ssten. Als lebendige Beispiele europ&auml;ischer Freundschaft f&uuml;hrte Laatzens B&uuml;rgermeister unter anderem einen Sch&uuml;leraustausch mit dem Fr&uuml;hjahr mit Grand Quevilly auf sowie die Schenkung eines Tankl&ouml;schfahrzeugs an Gubins ukrainische Partnerstadt Pervomajskyi.</p><p>In den folgenden Minuten fanden auch die Verl&auml;ngerung der Stadtbahnlinie 2 nach Gleidingen Erw&auml;hnung sowie Stra&szlig;enverkehrsma&szlig;nahmen: &bdquo;Ich wei&szlig;, dass der t&auml;gliche Weg zur Arbeit oder zur Schule durch Baustellen oft zu einer Geduldsprobe wurde. Doch ich bin &uuml;berzeugt, dass diese tempor&auml;ren Unannehmlichkeiten sich langfristig auszahlen werden und wir alle von einer modernisierten und besser vernetzten Infrastruktur profitieren werden.&ldquo;</p><p>Wichtige Themen der n&auml;chsten Zeit w&uuml;rden die Entwicklung energetischer Quartierskonzepte, die kommunale W&auml;rmeplanung sowie der Umzug der Stadtverwaltung in neue R&auml;umlichkeiten sein.</p><p>Zum Abschluss seiner Ansprache lobte er nochmals das Gemeinschaftsgef&uuml;hl in der Stadt: &bdquo;Laatzen zeigt sich immer wieder als eine Stadt, in der Menschen f&uuml;reinander da sind und gemeinsam L&ouml;sungen finden.&ldquo;</p><p>Nach der Begr&uuml;&szlig;ung ehrte das Stadtoberhaupt zwei junge Sportlerinnen f&uuml;r ihre Leistungen. Leichtathletin Dorothea Gantert (Jahrgang 2006) von der Sportlichen Vereinigung Laatzen von 1894 e.V. und Judoka Emily Plich (Jahrgang 2008) vom VfL Grasdorf, vertreten durch ihren Vater sowie ihre j&uuml;ngere Schwester, konnten sich &uuml;ber die Auszeichnung freuen. &bdquo;Die beiden sind gro&szlig;artige Botschafterinnen des Sports und der Laatzener Sportvereine. Im Namen der Stadt und aller Anwesenden danke ich ihnen f&uuml;r ihr Engagement und w&uuml;nsche alles Gute auf ihrem sportlichen Weg&ldquo;, so Kai Eggert zum Abschluss der Sportlerinnenehrung.</p><p>Nach dem &bdquo;Radetzky March&ldquo; durch den Musikkreis Laatzen &uuml;berbrachte stellvertretende Regionspr&auml;sidentin Michaela Michalowitz den G&auml;sten Gr&uuml;&szlig;e im Namen der Region Hannover. &nbsp;</p><p>F&uuml;r die evangelisch-lutherische Kirchengemeinden in Laatzen sprach Pastor Hagen G&uuml;nter und lobte in seinem Gru&szlig;wort die Arbeit in den Kindertagesst&auml;tten sowie die Kinder-, Jugend- und Seniorenarbeit in Laatzen.</p><p>Ihre Ehrenamtskarten konnten zwei Frauen und M&auml;nner entgegennehmen, die sich seit vielen Jahren f&uuml;r die Laatzener Gesellschaft in Kirche und Sport engagieren. Julia Beerbom unterst&uuml;tzt als Jugendleiterin beim Konfirmantenunterricht, Peter Braun engagiert sich beim Bistum Hildesheim als Chorleitung und bei der Durchf&uuml;hrung von Bestattungen. Sabine Hillbrecht trainiert Kinder und Erwachsene beim TSV Ingeln-Oesselse im Korbball und Frederick Wenzl ist ehrenamtlich beim SV Germania Grasdorf e.V. als Fu&szlig;balltrainer aktiv.</p><p>Nach einer musikalischen Unterbrechung &uuml;bergab Michael Asendorf, Vorsitzender des F&ouml;rdervereins Park der Sinne, dem B&uuml;rgermeister ein neues Sinnesobjekt &ndash; die Stele &bdquo;Fledermaus/Vogelwelt&ldquo;, die nun in der Schlucht im Park der Sinne Kindern und Erwachsenen die Tiere n&auml;herbringen soll.</p><p>Mit einem Dank an alle Akteure auf der B&uuml;hne &ndash; besonders an den Musikkreis Laatzen &ndash; sowie den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die dem Wetter zum Trotz der Einladung gefolgt sind, endete der Stadtempfang nach einer Stunde. Zum Abschluss gaben die Musikerinnen und Musiker den Marsch &bdquo;Pomp and Circumstances&ldquo; zum Besten.</p>

]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/174336,1191/20240818_01_stadt_laatzen_regen_zum_stadtempfang.png" length="6544640" type="image/png" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/stadtempfang-der-stadt-laatzen-2024.html]]></guid>
            <pubDate>Wed, 18 Sep 2024 10:00:05 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Tanzen, Gaming, Jugendcafé: „KiJuZ“ feiert neue Angebote]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/tanzen-gaming-jugendcaf-kijuz-feiert-neue-angebote.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/174269,1191/20240815_01_stadt_laatzen_mitarbeitende_vor_dem_jugendzentrum_kijuz.jpg" border="0" alt="Joyleen Meinecke (v.l.), Lukas Wildhagen und Melisa Werner bilden das neue Team des Kinder- und Jugendzentrums „KiJuZ“ und begleiten unterschiedlichste Angebote für Kinder ab sechs und Jugendliche ab 13 Jahren." /></div><p>Das Kinder- und Jugendzentrum (&bdquo;KiJuZ&ldquo;) in der Pestalozzistra&szlig;e 25 ist nach einer Modernisierungs- und Umstrukturierungsphase wieder regelm&auml;&szlig;ig f&uuml;r Kinder und Jugendliche aus Laatzen ge&ouml;ffnet. Montags bis freitags von 14 bis 19 Uhr &ouml;ffnet das Jugendcaf&eacute; ab sofort f&uuml;r alle Besucherinnen und Besucher ab 13 Jahren. Im Bistro nebst angrenzendem Billardraum erhalten die Jugendlichen Snacks und Getr&auml;nke zu Taschengeldpreisen und k&ouml;nnen bei Musik und freier WLAN Nutzung Billard oder Kicker spielen.</p><p>In der neuen Kinderzeit k&ouml;nnen Sechs- bis Zw&ouml;lfj&auml;hrige in den Themenr&auml;umen spielen, tanzen, kreativ gestalten, kochen oder auch mal einen Film im Kino schauen. Das Angebot gilt ab September jeweils montags bis freitags zwischen 15 und 18 Uhr.</p><p>Zus&auml;tzlich zum t&auml;glichen Betrieb wird es feste w&ouml;chentliche Termine f&uuml;r Tischtennis, Gaming und Tanzen sowie monatliche Angebote wie Kistenklettern geben. Diese Angebote werden gemeinsam mit den verschiedenen Alters- und Zielgruppen entwickelt und auf der Internetseite des <a href="https://kinderundjugendbuero.laatzen.de/">Kinder- und Jugendb&uuml;ros&nbsp;</a> sowie vor Ort bekanntgegeben.</p><p>Beim Tag der offenen T&uuml;r am Freitag, den 6. September 2024 von 15 bis 18 Uhr k&ouml;nnen Interessierte die Einrichtung, ihr neues Team und die frischen Angebote kennenlernen. Neben einem Einblick in alle R&auml;ume gibt es Kaffee und Kuchen im Bistro, einen Kurzfilm im Kino, ein Kreativangebot im Kunstraum sowie eine H&uuml;pfburg und Kinderschminken.</p><p>Zuk&uuml;nftig stellt das Kinder- und Jugendb&uuml;ro auch Vereinen und Verb&auml;nden aus Laatzen R&auml;ume im KiJuZ, je nach Verf&uuml;gbarkeit, f&uuml;r zielgruppenorientierte Projekte, Veranstaltungen oder Workshops zur Verf&uuml;gung.</p><p>Das Kinder- und Jugendzentrum ist telefonisch unter 0511-825912 sowie per E-Mail an <a href="mailto:jugendzentrum@laatzen.de">jugendzentrum@laatzen.de</a> erreichbar. Das Kinder- und Jugendb&uuml;ro kann unter 0511-8205 5204 kontaktiert werden.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/174269,1191/20240815_01_stadt_laatzen_mitarbeitende_vor_dem_jugendzentrum_kijuz.jpg" length="494772" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/tanzen-gaming-jugendcaf-kijuz-feiert-neue-angebote.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 19 Sep 2024 10:00:02 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Erweiterungsgebäude der Grundschule Rethen ist bezogen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/erweiterungsgebaeude-der-grundschule-rethen-ist-bezogen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/173927,1191/dsc_5418.jpg" border="0" alt="Feierlich eingeweiht: Projektleiter Stefan Franke (Stadt Laatzen), Architekt Karl Butz, Konrektorin Kathrin Jackobs, Bürgermeister Kai Eggert und Stadtrat Hauke Schröder" /></div><p>Am 6. August 2024 haben Stadtverwaltung, Schulgemeinschaft, Politik und Baubeteiligte das neue Geb&auml;ude der Grundschule Rethen feierlich er&ouml;ffnet. Die Erweiterung bietet dringend ben&ouml;tigten Platz und moderne Ausstattung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler sowie ihre Lehrkr&auml;fte.</p><p>&bdquo;Wir freuen uns sehr, dass wir heute dieses wichtige Projekt abschlie&szlig;en k&ouml;nnen. Trotz der baubedingten Verz&ouml;gerungen sind wir zufrieden mit dem Ergebnis und danken allen Beteiligten f&uuml;r ihre Geduld und ihren Einsatz. Die Erweiterung ist ein gro&szlig;er Gewinn f&uuml;r unsere Schulgemeinschaft und die Stadt Laatzen. Doch unsere Arbeit h&ouml;rt hier nicht auf. In K&uuml;rze werden weitere Ma&szlig;nahmen folgen, wie der Einbau eines Aufzugs zur vollst&auml;ndigen Barrierefreiheit sowie die bauliche Aufwertung der Mensa, um den Bed&uuml;rfnissen unserer wachsenden Schulgemeinschaft gerecht zu werden.&ldquo;</p><p>Konrektorin Kathrin Jackobs berichtet: &bdquo;Mit gro&szlig;er Freude k&ouml;nnen wir heute die neuen R&auml;ume in Betrieb nehmen. Wir m&ouml;chten, dass diese neuen R&auml;ume ein Ort des Wachstums, der Neugier und der Kreativit&auml;t sind. Ein Ort, an dem sich alle wohlf&uuml;hlen. Ein Ort an dem die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler dazu ermutigt werden, Fragen zu stellen, Herausforderungen zu meistern und ihre eigenen Ideen zu entwickeln.&ldquo;</p><p>Das dreigeschossige Erweiterungsgeb&auml;ude hat eine Nutzfl&auml;che von rund 1.530 Quadratmetern (Brutto-Grundfl&auml;che: 1913 m&sup2;). Im Erdgeschoss befinden sich das Lehrerzimmer, Verwaltungsr&auml;ume, das Schulbuchlager, ein Werkraum sowie ein Krankenzimmer. Die sieben allgemeinen Unterrichtsr&auml;ume haben eine Nutzfl&auml;che von 460 Quadratmetern und umfassen jeweils rund 65 Quadratmeter, w&auml;hrend die Differenzierungsr&auml;ume jeweils 20 Quadratmeter gro&szlig; sind.</p><p>Im Obergeschoss befinden sich vier Klassenr&auml;ume mit dazwischenliegenden Differenzierungsr&auml;umen, Toiletten, Pflege- und Behinderten-WC sowie weitere R&auml;ume f&uuml;r Therapie und Sozialarbeit. Das Dachgeschoss bietet neben der Technikzentrale drei weitere allgemeine Unterrichtsr&auml;ume und einen Differenzierungsraum. Die neuen Differenzierungsr&auml;ume, die sich jeweils zwei Klassen teilen, sowie die Sitzm&ouml;glichkeiten in den G&auml;ngen und die Besprechungsr&auml;ume f&uuml;r Schulbegleiter und p&auml;dagogische Mitarbeiter sind weitere Vorteile des Erweiterungsgeb&auml;udes.</p><p>&bdquo;Die Lernr&auml;ume mit offeneren Strukturen zu multifunktionellen Bereichen sind geeignet zum Spielen, Lernen, Kommunizieren und Interagieren. Diese Konzepte erm&ouml;glichen es, Lernaktivit&auml;ten an verschiedene Bed&uuml;rfnisse anzupassen&ldquo;, erkl&auml;rt Architekt Karl Butz von der Butz + W&ouml;lbern Planungsgesellschaft m.b.H. aus Hannover. Neben den p&auml;dagogischen Aspekten erf&uuml;llten die neuen Lernr&auml;ume auch funktionale Anforderungen wie wirksame Akustikdecken, die den Sprech- und H&ouml;rkomfort verbesserten. Auch seien die Klassenr&auml;ume nach Norden ausgerichtet, um das ruhige Nordlicht zu nutzen, w&auml;hrend auf der sonnenzugewandten Seite Nebenr&auml;ume, Flure und Verwaltungsbereiche l&auml;gen, die durch Au&szlig;enjalousien gesch&uuml;tzt w&uuml;rden. Unterst&uuml;tzt werde dies durch eine flexible LED-Beleuchtung, die eine helle und konzentrationsf&ouml;rdernde Umgebung schaffe.</p><p>Die Grundsteinlegung f&uuml;r das Erweiterungsgeb&auml;ude fand im Mai 2022 statt, nachdem der politische Beschluss aufgrund von Platzmangel und dem Bedarf an R&auml;umen f&uuml;r Kinder mit F&ouml;rderbedarf bereits 2019 gefasst wurde. Urspr&uuml;nglich war die Einweihung f&uuml;r das Schuljahr 2023/2024 vorgesehen, doch Verz&ouml;gerungen beim Bau f&uuml;hrten zur Verschiebung des Termins.</p><p>Die Gesamtkosten f&uuml;r das Projekt einschlie&szlig;lich der sich noch in Planung befindlichen Neuerungen wie etwa des Aufzugs werden von der Stadt Laatzen mit rund neun Millionen Euro veranschlagt. Die Finanzierung erfolgt gr&ouml;&szlig;tenteils durch die Stadt Laatzen, w&auml;hrend der Bund den Bau mit 1,6 Millionen Euro f&ouml;rdert.</p><p>Die Grundschule Rethen ist eine von sieben Grundschulen im Stadtgebiet und wird von etwa 270 Kindern besucht. Die Grundschule ist stabil dreiz&uuml;gig.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/173927,1191/dsc_5418.jpg" length="461094" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/erweiterungsgebaeude-der-grundschule-rethen-ist-bezogen.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 05 Sep 2024 10:00:09 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Feierliche Eröffnung: Linie 2 fährt jetzt bis Gleidingen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/feierliche-eroeffnung-linie-2-faehrt-jetzt-bis-gleidingen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/173878,1191/gleidingen_er_ffnung_bfa021181_stra_arp.jpg" border="0" alt="Stadtbahnfahrer Dennis Zgoba (v.l.), Regionspräsident Steffen Krach, Bürgermeister Kai Eggert, Üstra-Vorstandsmitglied Elke van Zadel, Regions-Verkehrsdezernent Ulf-Birger Franz, Infra-Geschäftsführer Christian Weske, Regionsabgeordnete Gundhild Fiedler-Dreyer, Ortsbürgermeisterin Silke Rehmert und Regionsabgeordneter Christian Hinrichs" /></div><p>Hannover/Gleidingen. Der Ausbau des &Ouml;ffentlichen Personennahverkehrs in der Region Hannover geht immer weiter voran. Ab heute f&auml;hrt die Linie 2 nicht mehr nur bis zum bisherigen Endpunkt in Rethen, sondern weiter bis nach Gleidingen. Um 9:52 Uhr fuhr die erste Bahn der Linie 2, gefahren von Dennis Zgoba, in Gleidingen ein. Nachdem dort bereits im Mai dieses Jahres die barrierefreie Haltestelle mit Hochbahnsteigen in Betrieb genommen wurde, ist nun auch das Gleichrichterwerk fertiggestellt, das den Nahverkehr mit Energie versorgt. Die neue Haltestelle ist dreigleisig und wird von nun an von der Stadtbahnlinie 1 und der Linie 2 jeweils im 20-Minuten-Takt angefahren. Damit wird f&uuml;r Fahrg&auml;ste in Laatzen die Fahrtenh&auml;ufigkeit der Stadtbahn mit sechs Fahrten pro Stunde und Richtung deutlich erh&ouml;ht. Die Einweihung der verl&auml;ngerten Linie haben Region Hannover, Stadt Laatzen, &Uuml;STRA und infra mit einem gro&szlig;en Fest f&uuml;r die Einwohnerinnen und Einwohner gefeiert.</p><p>F&uuml;r Regionspr&auml;sident Steffen Krach ist die Verl&auml;ngerung von gro&szlig;er Bedeutung: &bdquo;Wenn die Verkehrswende gelingen soll, d&uuml;rfen wir nicht nur den Verkehr in den Innenst&auml;dten in den Blick nehmen. Wir m&uuml;ssen uns vor allem auf die kleineren St&auml;dte und Ortschaften fokussieren und sie an den &Ouml;PNV anbinden. Die Linienverl&auml;ngerung nach Gleidingen ist ein gutes Beispiel daf&uuml;r und es zeigt, welche Vorteile die Verkehrswende mit sich bringt. Wir haben heute einen gro&szlig;en Schritt gemacht und ich bin zuversichtlich, dass diese Verbesserungen das Leben der Menschen in Gleidingen sp&uuml;rbar erleichtern.&ldquo;</p><p>Das Bauprojekt wurde z&uuml;gig umgesetzt, berichtet der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der infra Infrastrukturgesellschaft, Christian Weske: &bdquo;In nur eineinhalb Jahren Bauzeit entstand im Norden von Gleidingen eine barrierefreie Umsteigeanlage mit zwei Hochbahnsteigen und drei Bahnsteigkanten f&uuml;r die Stadtbahnlinien 1 und 2 sowie zwei Bushaltepunkten f&uuml;r die Linie 390. Mit dem heutigen Tag ist der neue Endpunkt &bdquo;Gleidingen&ldquo; nun vollumf&auml;nglich in Betrieb und damit sind alle Haltestellen der Linie 2 erstmals komplett barrierefrei&ldquo;.</p><p>Von Januar 2023 bis zum Juni 2024 wurde der Hochbahnsteig gebaut, bis zum August wurde das Gleichrichterwerk fertiggestellt. In diesem wandeln Transformatoren Wechselstrom in Gleichstrom um. Ohne das Gleichrichterwerk kann der zus&auml;tzliche Energiebedarf f&uuml;r Linie 2 nicht gedeckt werden. Die Gesamtkosten f&uuml;r den bereits im Mai er&ouml;ffneten Hochbahnsteig und die Einrichtung des Gleichrichterwerks belaufen sich auf 13,9 Millionen Euro. Das Land Niedersachsen unterst&uuml;tzt mit 7,9 Millionen Euro, der Anteil der Region Hannover betr&auml;gt 6 Millionen Euro. Verkehrsdezernent Ulf-Birger Franz dazu: &bdquo;Ich freue mich dar&uuml;ber, dass wir dieses wichtige Projekt gemeinsam mit starken Partnern erfolgreich umgesetzt haben. Der &Ouml;PNV ist ein zentrales Mittel, um Teilhabe zu erm&ouml;glichen und das Klima zu schonen. Umso wichtiger ist es, weitere Investitionen in den &Ouml;PNV zu sichern.&ldquo;</p><p>&nbsp;</p><h3>Mehr Barrierefreiheit und Attraktivit&auml;t f&uuml;r den &Ouml;PNV in Gleidingen</h3><p>Die Zahl der Fahrg&auml;ste wird sich in Folge der Ma&szlig;nahmen vermutlich weiter erh&ouml;hen, wie Elke van Zadel, Vorst&auml;ndin der &Uuml;STRA, erl&auml;utert: &bdquo;Durch die Verl&auml;ngerung der Linie 2 hat Gleidingen nun Anschluss an gleich zwei Stadtbahnlinien der &Uuml;STRA. Das macht das &Ouml;PNV-Angebot f&uuml;r die Menschen in dem Ort und in ganz Laatzen noch attraktiver. Mit 700 Ein- und 800 Aussteigenden war die alte Haltestelle Gleidingen/Orpheusweg in der Vergangenheit bereits gut frequentiert. In Zukunft werden sicherlich noch mehr Fahrg&auml;ste von den neuen Anschlussm&ouml;glichkeiten Gebrauch machen, zumal es mit den besonderen Hochbahnsteigen - ein Mittel- und ein Seitenhochbahnsteig &ndash; nun einen barrierefreien Zugang gibt. Dass zudem noch ein neues Gleichrichterwerk in Betrieb genommen werden kann, rundet die guten Nachrichten ab.&ldquo;</p><p>Mit der h&ouml;heren Taktung gehen f&uuml;r Kai Eggert, B&uuml;rgermeister der Stadt Laatzen, viele praktische Vorteile f&uuml;r den Alltag der Menschen einher: "Der Hochbahnsteig in Gleidingen ist ein bedeutender Meilenstein, denn damit ist endlich ein weiterer Ortsteil mit &uuml;ber 4000 Einwohnerinnen und Einwohnern barrierefrei und mit einer h&ouml;heren Taktung angeschlossen. Gleidingen ist nun &uuml;ber zwei Stadtbahnlinien in Richtung Hannover und nach Laatzen Zentrum und zur&uuml;ck angebunden. Zudem k&ouml;nnen die Menschen ohne Umsteigen zum Schwimmen ins aquaLaatzium oder f&uuml;r medizinischen Anliegen ins Klinikum Agnes-Karll fahren. Diese Ma&szlig;nahme erh&ouml;ht den Komfort, die Barrierefreiheit und die Attraktivit&auml;t des &ouml;ffentlichen Nahverkehrs und tr&auml;gt zu einem nachhaltigeren und inklusiveren Laatzen bei". Gleidingens Ortsb&uuml;rgermeisterin Silke Rehmert freut sich &uuml;ber die zunehmende Barrierefreiheit im &Ouml;PNV: &bdquo;Der neue Hochbahnsteig bedeutet f&uuml;r Bewegungseingeschr&auml;nkte eine deutliche Verbesserung der Anbindung an Hannover. Mit der Einweihung der weiteren Linie ist der &Ouml;PNV f&uuml;r Gleidingen deutlich attraktiver geworden.&ldquo;</p><p>&nbsp;</p><h3>Hintergrund zur Bauma&szlig;nahme</h3><p>Das Vorhaben, die Stadtbahnlinie 2 nach Gleidingen zu verl&auml;ngern, hat sich ab 2017 aus der Ma&szlig;nahme des barrierefreien Ausbaus der ehemaligen Haltestellen Rethen und Rethen/Nord ergeben. Beide Haltestellen wurden durch die neue Haltestelle Rethen/Pattenser Stra&szlig;e ersetzt, die im Mai dieses Jahres in Betrieb ging. In diesem Zuge musste die bisherige Wendeschleife Rethen, in der die Linie 2 endete, aufgegeben und nach einer alternativen Kehranlage f&uuml;r die Linie 2 gesucht werden. Im Rahmen einer Machbarkeitsuntersuchung ergab sich, dass ein barrierefreier Ausbau der Haltestelle Gleidingen/Orpheusweg mit drei Gleisen und drei Bahnsteigkanten die beste L&ouml;sung darstellt, bei der Gleidingen von der Verl&auml;ngerung der Linie 2 profitiert, weil die Fahrg&auml;ste &uuml;ber einen Mittelhochbahnsteig und einen Seitenhochbahnsteig sowohl die Linie 1 als auch die neu hinzukommende Linie 2 nutzen k&ouml;nnen. Dies wurde von den zust&auml;ndigen Regionsgremien beschlossen.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/173878,1191/gleidingen_er_ffnung_bfa021181_stra_arp.jpg" length="421916" type="image/jpeg" />            <author>presse@region-hannover.de (Region Hannover)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/feierliche-eroeffnung-linie-2-faehrt-jetzt-bis-gleidingen.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 05 Sep 2024 10:00:09 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Vom 12. bis 18. August ist Wasserwoche in Laatzen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/vom-12-bis-18-august-ist-wasserwoche-in-laatzen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/173680,1191/stadt_laatzen_wasserwoche_bne_beuaftragte_der_laatzener_schulen.jpg" border="0" alt="Wasserwoche in Laatzen: Angela Dießel (v.l.) von Grundschule Pestalozzistraße, Moritz Menking vom Erich Kästner Gymnasium, Nachhaltigkeitsmanager Jörg Eibich von der Stadt Laatzen, Christina Blabl-Heukmann vom Erich Kästner Gymnasium, Bürgermeister Kai Eggert, Schulleiterin Claudia Weber der Grundschule Grasdorf, Annika Alberts von der Grundschule Grasdorf, Vanessa Jäkel-Khatib von der Albert-Einstein-Schule und Matthias Brinkmann von der Stadt Laatzen präsentieren die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen." /></div><p>Vom Biber-Mobil f&uuml;r Kinder bis zum wissenschaftlichen Vortrag zu wassersensibler Stadtentwicklung und der Pr&auml;sentation der Starkregengefahrenkarte: Anl&auml;sslich der Wasserwoche vom 12. bis zum 18. August hat die Stadt Laatzen ein umfangreiches Programm f&uuml;r die breite &Ouml;ffentlichkeit bekannt gegeben.</p><p>Die Wasserwoche, die an verschiedenen Orten im Stadtgebiet stattfindet, soll das Bewusstsein f&uuml;r die Bedeutung des Wassers st&auml;rken, insbesondere angesichts der j&uuml;ngsten Klimaextreme. Interessierte k&ouml;nnen an Workshops, Vortr&auml;gen und Ausstellungen teilnehmen, um mehr &uuml;ber Wasser und dessen nachhaltige Nutzung zu lernen. Die Themen umfassen etwa Wasser als Lebensraum und seine Bedeutung f&uuml;r die Biodiversit&auml;t, Techniken zur Wasseraufbereitung und -einsparung, die globalen Auswirkungen des Klimawandels auf den Wasserhaushalt, kulturhistorische Perspektiven auf das Wasser, Praktische Ans&auml;tze zum &Uuml;berflutungsschutz bei Hochwasser und Starkregen und k&uuml;nstlerische Aspekte mit einem Gemeinschaftsprojekt.</p><p>J&ouml;rg Eibich, Nachhaltigkeitsmanager bei der Stadt Laatzen erkl&auml;rt: &bdquo;Wir freuen uns auf eine interessante Woche mit vielen gro&szlig;en und kleinen staunenden Besucherinnen und Besuchern, die das Bewusstsein f&uuml;r nachhaltigen Umgang mit Wasser f&ouml;rdern wird. Viele Veranstaltungen sind nur dank der Unterst&uuml;tzung des Leine-Centers m&ouml;glich, die daf&uuml;r die R&auml;umlichkeiten zur Verf&uuml;gung stellt."</p><p>Center-Manager Sascha Twesten freut sich: &bdquo;Die Wasserwoche bietet eine gro&szlig;artige Gelegenheit, die Bedeutung von Wasser f&uuml;r unsere Umwelt und unser t&auml;gliches Leben zu entdecken. Deshalb unterst&uuml;tzen wir diese Initiative, so dass u.a. viele der Veranstaltungen im Leine-Center stattfinden k&ouml;nnen. Besonders freue ich mich auf das Gemeinschaftskunstprojekt, das ab dem Herbst f&uuml;r einige Wochen bei uns gezeigt wird."</p><p>Alle Veranstaltungen aus der Reihe ver&ouml;ffentlicht die Stadt Laatzen auf <a href="http://www.laatzen.de/de/wasserwoche.html">www.laatzen.de/wasserwoche</a>.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/173680,1191/stadt_laatzen_wasserwoche_bne_beuaftragte_der_laatzener_schulen.jpg" length="795075" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/vom-12-bis-18-august-ist-wasserwoche-in-laatzen.html]]></guid>
            <pubDate>Sun, 01 Sep 2024 10:00:08 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Start der Beherbergungssteuer zum 1. Juli]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/start-der-beherbergungssteuer-zum-1-juli.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/172241,1191/bed_4416515_1920.jpg" border="0" alt="Die Stadt Laatzen erhebt am dem 1. Juli 2024 eine Beherbergungssteuer." /></div><p>Zum 1. Juli 2024 ist es soweit und es startet die Erhebung der Beherbergungssteuer in der Stadt Laatzen. Hotels, Ferienwohnungen, Pensionen und andere Beherbergungsbetriebe m&uuml;ssen ab diesem Zeitpunkt f&uuml;r jede &Uuml;bernachtung f&uuml;nf Prozent des Brutto&uuml;bernachtungspreises an die Stadt Laatzen abf&uuml;hren. Dies hat der Rat der Stadt Laatzen am 23. November 2023 beschlossen.</p><p>Die Steuer gilt ab dem Stichtag f&uuml;r s&auml;mtliche nach dem 1. April dieses Jahres gebuchten &Uuml;bernachtungen von Privatpersonen und Gesch&auml;ftsreisenden im Stadtgebiet. Beherbergungsbetriebe k&ouml;nnen eigenst&auml;ndig entscheiden, ob sie diesen Steuersatz an die G&auml;ste weitergeben oder selbst begleichen. &Uuml;bernachtungsnebenkosten wie beispielsweise ein Parkplatz, die Verpflegung oder ein Haustierzuschlag sind von der Aufwandssteuer ausgenommen.</p><p>Die Beherbergungssteuersatzung sowie die h&auml;ufigsten Fragen und Antworten rund um die Einf&uuml;hrung und Erhebung der Beherbergungssteuer zum 1. Juli als auch praktische Berechnungsbeispiele finden die Steuerpflichtigen seit Jahresbeginn <a href="http://www.laatzen.de/de/was-erledige-ich-wo-leistung/leistung/679/wohnort/469/zustaendigestellen/70/beherbergungssteuer.html">hier</a>. Dort stehen nun auch das zur Erfassung der Steuerpflicht einmalig auszuf&uuml;llende Stammdatenblatt sowie das quartalsweise auszuf&uuml;llende Steuererkl&auml;rungsformular zur Verf&uuml;gung.</p><p>Alle Beherbergungsbetriebe in Laatzen sind aufgefordert, das Stammdatenblatt zur Beherbergungssteuerpflicht vollst&auml;ndig ausgef&uuml;llt bei der Stadt Laatzen, Team Steuern und Abgaben, bis sp&auml;testens 10. Oktober 2024 postalisch oder elektronisch einzureichen.</p><p>Die Steuererkl&auml;rungen zur Beherbergungssteuer m&uuml;ssen der Stadt Laatzen erstmalig nach Ende des dritten Quartals 2024, also ab dem 1. Oktober bis sp&auml;testens 10. Oktober 2024 zugehen. Zu ber&uuml;cksichtigen sind dabei alle Beherbergungen, die in der Zeit vom 1. Juli bis 30. September 2024 erfolgt sind.</p><p>Wichtig: Die Abgabe der Steuererkl&auml;rung ist f&uuml;r alle Steuerpflichtigen in jedem Quartal verpflichtend. Wenn es innerhalb des Steuererkl&auml;rungszeitraumes, etwa im dritten Quartal 2024, keine Beherbergungen in dem Beherbergungsbetrieb gab, ist eine sogenannte Nullmeldung an die Stadt Laatzen erforderlich.</p><p>Bei Fragen zur Beherbergungssteuer ist das Team Steuern und Abgaben behilflich. Die Stadt Laatzen weist darauf hin, dass bei Anliegen rund um die Abf&uuml;hrung der Umsatzsteuer das zust&auml;ndige Finanzamt Auskunft erteilt.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/172241,1191/bed_4416515_1920.jpg" length="418955" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/start-der-beherbergungssteuer-zum-1-juli.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 25 Jul 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Laatzen hat wieder einen Stadtrat für den Baubereich]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/laatzen-hat-wieder-einen-stadtrat-fuer-den-baubereich.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/171918,1191/20240613_01_hauke_schr_der_zum_neuen_stadtrat_gew_hlt_silke_rehmert_hauke_schr_der_kai_eggert.jpg" border="0" alt="Bürgermeister Kai Eggert (r.) und SPD-Fraktionsvorsitzende Silke Rehmert gratulieren dem neuen Stadtrat Hauke Schröder zur Wahl." /></div><p>Der Rat der Stadt Laatzen ist in der Ratssitzung, am 13. Juni 2024, dem Vorschlag von B&uuml;rgermeister Kai Eggert gefolgt und hat Hauke Schr&ouml;der mit 27 Stimmen f&uuml;r die Dauer von acht Jahren zum Stadtrat gew&auml;hlt.</p><p>Der diplomierte Wirtschaftsingenieur ist seit Oktober 2022 als Fachbereichsleiter Bauen und Geb&auml;udemanagement f&uuml;r die Stadtverwaltung t&auml;tig. Schnellstm&ouml;glich wird er nun als Stadtrat die Fachbereiche Stadtentwicklung, Bauen und Geb&auml;udemanagement sowie Ordnung und B&uuml;rgerservice verantworten.</p><p>Hauke Schr&ouml;der freut sich &uuml;ber das Ergebnis: &bdquo;Ich bedanke mich ehrlich und aufrichtig f&uuml;r das Votum. Es macht Spa&szlig;, die Projekte in Laatzen vorw&auml;rts zu bringen. Im Sinne der Meinungsvielfalt in der Demokratie begr&uuml;&szlig;e ich den angeregten und konstruktiven politischen Austausch. Wir sind es den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern schuldig, einen Konsens zu finden und Projekte voranzubringen. Ich bin &uuml;berzeugt, dass uns das gelingen wird.&ldquo;</p><p>Seit dem Jahreswechsel, als sich der vorherige Amtsinhaber Axel Gr&uuml;ning zum Ende seiner Amtszeit in den Ruhestand verabschiedete, hatte B&uuml;rgermeister Kai Eggert die Amtsgeschicke &uuml;bernommen.</p><p>Mit der Amtseinf&uuml;hrung von Hauke Schr&ouml;der ist die Verwaltungsspitze der Stadt Laatzen wieder vollst&auml;ndig. Den Verwaltungsvorstand bilden B&uuml;rgermeister Kai Eggert, seine Allgemeine Stellvertreterin Silke Pohl, Stadtrat J&ouml;rg Sporleder, der die Bereiche Finanzangelegenheiten, Bildung sowie Jugend und Soziales f&uuml;hrt sowie in K&uuml;rze Hauke Schr&ouml;der, der als neuer Stadtrat die gro&szlig;en Bau- und Stadtentwicklungsprojekte federf&uuml;hrend steuern wird.</p><p>Die Stadt schreibt die Position der Fachbereichsleitung f&uuml;r Bauen und Geb&auml;udemanagement in K&uuml;rze neu aus.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/171918,1191/20240613_01_hauke_schr_der_zum_neuen_stadtrat_gew_hlt_silke_rehmert_hauke_schr_der_kai_eggert.jpg" length="469394" type="image/jpeg" />            <author>sonja.westphal@laatzen.de (Sonja Westphal)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/laatzen-hat-wieder-einen-stadtrat-fuer-den-baubereich.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 26 Jul 2024 10:00:19 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Region stellt Regeln für Bewässerung an heißen Tagen auf]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/region-stellt-regeln-fuer-bewaesserung-an-heissen-tagen-auf.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/171177,1191/garden_3664278_1280.jpg" border="0" alt="Gartenbewässerung" /></div><p>Region Hannover. Die Region Hannover sch&uuml;tzt das Grundwasser auch in diesem Jahr mit zeitlichen Einschr&auml;nkungen der Bew&auml;sserung an besonders hei&szlig;en Tagen. Von 1. Juni bis 30. September in der Zeit von 11 bis 17 Uhr und ab einer Temperatur von 27 Grad d&uuml;rfen land- und forstwirtschaftlich genutzte Fl&auml;chen, &ouml;ffentliche und private Gr&uuml;nfl&auml;chen wie Parks und G&auml;rten sowie Sportanlagen wie Fu&szlig;ball-, Hockey-, Tennis-, Reit- oder Golfpl&auml;tze nicht bew&auml;ssert werden. Die Grenzwerte f&uuml;r das Inkrafttreten der Allgemeinverf&uuml;gung werden im Vergleich zum Vorjahr angepasst: 2023 galt von 11 bis 18 Uhr ein Temperaturgrenzwert von 24 Grad. Ma&szlig;geblich f&uuml;r das Inkrafttreten bleiben die Temperaturdaten der Flughafen-Wetterstation Langenhagen.</p><p>Grund f&uuml;r die Einschr&auml;nkungen ist die trotz des Hochwassers im Winter weiterhin kritische Grundwasser-Gesamtsituation in der Region Hannover. Umweltdezernent Jens Palandt erkl&auml;rt: &bdquo;Anders als im vergangenen Jahr herrscht in der Region aktuell keine D&uuml;rre. Das &auml;ndert aber nichts daran, dass wir seit Jahrzehnten eine negative Wasserbilanz haben. Die Grundwasserk&ouml;rper sind durch vielf&auml;ltige Nutzungen &uuml;berlastet und teilweise ersch&ouml;pft. Das Grundwasserdargebot, also die vorhandene Grundwassermenge, erholt sich durch ein einmaliges Hochwasserereignis nicht nachhaltig, sondern befindet sich weiterhin auf niedrigem Niveau. Wir sorgen vor, handeln verantwortungsvoll und denken langfristig: Jeder Liter Wasser, den wir heute nicht verschwenden, hilft uns, wenn sich die Situation mit dem fortschreitenden Klimawandel weiter versch&auml;rft.&ldquo;</p><p>Regionspr&auml;sident Steffen Krach betont: &bdquo;Wir w&uuml;rden keine Vorgaben machen, wenn sie aus unserer Sicht nicht zwingend notwendig w&auml;ren. Das Thema Wasserknappheit wird uns in den kommenden Jahren und Jahrzehnten leider begleiten. Wir nehmen lieber jetzt moderate Einschr&auml;nkungen in Kauf, als irgendwann festzustellen, dass nicht mehr genug Wasser f&uuml;r alle da ist.&ldquo;</p><p>Dialog mit allen Beteiligten</p><p>In den vergangenen Monaten hat die Region wissenschaftliche Daten sowie die Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr ausgewertet. Zudem haben zahlreiche Gespr&auml;che mit Vertreter*innen von Landwirtschaft und Sportverb&auml;nden stattgefunden, um die Bed&uuml;rfnisse der Betroffenen nach M&ouml;glichkeit zu ber&uuml;cksichtigen. &bdquo;Jetzt steht ein Ergebnis, von dem wir sagen k&ouml;nnen: Die Einschr&auml;nkungen sind f&uuml;r die Nutzungsgruppen so vertr&auml;glich wie m&ouml;glich, aber so konsequent wie n&ouml;tig. An extrem hei&szlig;en Tagen ist es &ouml;kologisch und &ouml;konomisch nicht sinnvoll, in den Mittags- und Nachmittagsstunden zu bew&auml;ssern, wenn die Verdunstungsverluste am gr&ouml;&szlig;ten sind&ldquo;, so Krach. Unabh&auml;ngig von Tageszeit und Temperatur erlaubt bleiben klimaangepasste Bew&auml;sserungstechniken in der Landwirtschaft, etwa Tr&ouml;pfchenbew&auml;sserung oder D&uuml;senwagen. Auch die Nutzung von gespeichertem Regenwasser, etwa aus Zisternen, und das punktgenaue Bew&auml;ssern mit Gie&szlig;kannen oder Eimern ist jederzeit m&ouml;glich.</p><p>Verst&ouml;&szlig;e gegen die Vorgaben zur Bew&auml;sserung k&ouml;nnen als Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbu&szlig;e geahndet werden. &bdquo;Wir setzen wie im vergangenen Jahr auf Aufkl&auml;rung. Unser Ziel ist es, die lebenswichtige Ressource Wasser in der Region langfristig zu sichern. Das geht nur, wenn wir f&uuml;r gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Akzeptanz sorgen und zusammenarbeiten&ldquo;, sagt Palandt. Mit den Betroffenen will die Region deshalb auch in den kommenden Wochen im engen Austausch bleiben. Die Regeln zur Bew&auml;sserung sollen als Teil der Wasserstrategie der Region Hannover voraussichtlich in den kommenden Jahren gelten.</p><p>Umfangreiche FAQ zum Thema Bew&auml;sserungs-Einschr&auml;nkung gibt es unter <a href="http://www.hannover.de/wassernutzung.de">www.hannover.de/wassernutzung.de</a>&nbsp;</p><p>Hintergrund</p><p>Auch die Nachbarlandkreise der Region Hannover reagieren auf den fortschreitenden Klimawandel mit Einschr&auml;nkungen der Bew&auml;sserung: Der Landkreis Celle und der Heidekreis haben in den Erlaubnissen zur Feldberegnung eine Nebenbestimmung aufgenommen, die eine Bew&auml;sserung ab 28 Grad grunds&auml;tzlich untersagt. Die Landkreise Nienburg und Peine planen nach heutigem Kenntnisstand ebenfalls, in diesem Jahr Regeln aufzustellen.</p><p>Um Sportvereine bei der Anpassung an den Klimawandel zu unterst&uuml;tzen, f&ouml;rdert die Region Hannover seit April unter anderem die Anschaffung von Regenwasserspeichern, smarten Bew&auml;sserungsanlagen oder Sportplatzbel&auml;gen, die nicht gew&auml;ssert werden m&uuml;ssen, mit bis zu 50.000 Euro. Weitere Informationen dazu erhalten Interessierte per Mail an <a href="mailto:klimaanpassung@region-hannover.de">klimaanpassung@region-hannover.de</a>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/171177,1191/garden_3664278_1280.jpg" length="645344" type="image/jpeg" />                        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/region-stellt-regeln-fuer-bewaesserung-an-heissen-tagen-auf.html]]></guid>
            <pubDate>Wed, 29 May 2024 15:23:26 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Wir feiern 75 Jahre Grundgesetz am 23. Mai 2024]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/wir-feiern-75-jahre-grundgesetz-am-23-mai-2024.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/170911,1191/the_basic_law_2454404_1920.jpg" border="0" alt="Wir feiern 75 Jahre Grundgesetz." /></div><p>Liebe Mitb&uuml;rgerinnen und Mitb&uuml;rger,</p><p>am 23. Mai feiern wir ein ganz besonderes Jubil&auml;um: Das Grundgesetz unserer Bundesrepublik wird 75 Jahre alt. Diese Verfassung gibt uns seit jeher nicht nur rechtlichen Halt, sondern sichert auch unsere demokratischen Werte und Freiheiten. Anders gesagt: Unser Grundgesetz und mit ihm die 19 Grundrechte besch&uuml;tzen uns.</p><p>Es garantiert unsere Rechte und Pflichten und stellt sicher, dass wir in einer gerechten, solidarischen und demokratischen Gesellschaft leben k&ouml;nnen.</p><p>Unsere Demokratie ist stark, weil das Grundgesetz uns einen stabilen Rahmen bietet. Es sichert unsere Freiheit, unsere W&uuml;rde und unser Recht auf Mitbestimmung. Es sorgt daf&uuml;r, dass alle Stimmen geh&ouml;rt werden und niemand aufgrund seiner Meinung, Herkunft oder Religion diskriminiert wird. Ende Februar haben hier in Laatzen auf dem Marktplatz mehrere hundert Menschen f&uuml;r Demokratie und Vielfalt demonstriert. Diese Meinungsfreiheit und Demonstrationsfreiheit erm&ouml;glicht uns allein unser Grundgesetz &ndash; seit 75 Jahren. Doch derzeit greift der politische Extremismus unsere Demokratie an.</p><p>In diesem Zusammenhang m&ouml;chte ich Sie auch an die anstehende Europawahl am 9. Juni 2024 erinnern. Diese Wahl bietet uns die M&ouml;glichkeit, unsere demokratischen Rechte auszu&uuml;ben und die Zukunft Europas aktiv mitzugestalten. Ihre Stimme z&auml;hlt, und Ihre Beteiligung ist ein wichtiger Beitrag zur St&auml;rkung unserer Demokratie. Und auch dies ist im Grundgesetz, genauer gesagt im Artikel 20 festgehalten: &bdquo;Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausge&uuml;bt." Dieser Artikel erinnert uns daran, dass unsere Demokratie vom Volk getragen wird und dass wir alle die Verantwortung haben, aktiv daran teilzunehmen und sie zu gestalten.</p><p>In diesen Zeiten ist es wichtiger denn je, sich an die Prinzipien unseres Grundgesetzes zu erinnern und sie zu verteidigen. Demokratie und Freiheit sind keine Selbstverst&auml;ndlichkeit, sondern Errungenschaften, die wir t&auml;glich pflegen und sch&uuml;tzen m&uuml;ssen.</p><p>Lasst uns gemeinsam diesen besonderen Tag feiern und das Grundgesetz w&uuml;rdigen, das uns seit 75 Jahren begleitet und sch&uuml;tzt. Es liegt in unserer Verantwortung, es auch f&uuml;r zuk&uuml;nftige Generationen zu bewahren.</p><p>Ihr Kai Eggert</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/170911,1191/the_basic_law_2454404_1920.jpg" length="347963" type="image/jpeg" />                        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/wir-feiern-75-jahre-grundgesetz-am-23-mai-2024.html]]></guid>
            <pubDate>Sun, 23 Jun 2024 10:00:20 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Stadt Laatzen und enercity treiben Energiewende mit konkreten Maßnahmen in Laatzen voran]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/stadt-laatzen-und-enercity-treiben-energiewende-mit-konkreten-massnahmen-in-laatzen-voran.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/170823,1191/laatzen_002.jpg" border="0" alt="enercity-Vorstandsmitglied Dr. Marc Hansmann (v.l.) und Laatzens Bürgermeister Kai Eggert weihen die neue öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektromobilität ein." /></div><p>Die Stadt Laatzen und das Energieunternehmen <a href="https://www.enercity.de/">enercity</a> gehen gemeinsam einen bedeutenden Schritt in Richtung Energiewende. Am Dienstag, den 21. Mai 2024 haben B&uuml;rgermeister Kai Eggert und enercity-Vorstand Dr. Marc Hansmann im Beisein der Projektbeteiligten symbolisch die neue Ladeinfrastruktur f&uuml;r Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen. Gleichzeitig gaben sie auch den Startschuss f&uuml;r die Entwicklung energetischer Quartierskonzepte. Die beiden W&auml;rme- und Mobilit&auml;tsprojekte sind wichtige Bausteine, damit die Kommune langfristig klimaneutral wird.</p><h3>20 neue Ladepunkte f&uuml;r Elektrofahrzeuge</h3><p>Zehn neue Ladestationen mit jeweils zwei Ladepunkten sind in Betrieb genommen worden, die ersten im &ouml;ffentlichen Stra&szlig;enraum der Stadt Laatzen. Die Ladeleistung betr&auml;gt 22 kWh. Zwei Lades&auml;ulen befinden sich in Alt Laatzen in der Alten Rathausstra&szlig;e. Weitere Standorte sind in der Mannheimer Stra&szlig;e, der Mergenthalerstra&szlig;e, der St&uuml;ckenfeldstra&szlig;e und am Rethener Winkel. In Rethen kann in der Braunschweiger Stra&szlig;e, der Doktor-Alex-Sch&ouml;nberg-Stra&szlig;e und Zum Holzfeld geladen werden. In Gleidingen steht eine Lades&auml;ule in der Hildesheimer Stra&szlig;e zur Verf&uuml;gung. Alle Stationen befinden sich in Gebieten mit &uuml;berwiegend Mehrfamilienh&auml;usern, die keine privaten Wallboxen installieren k&ouml;nnen.</p><h4>Standortauswahl geht auf B&uuml;rgerbefragung zur&uuml;ck</h4><p>Die Standortauswahl basiert auf den Ergebnissen einer B&uuml;rgerbefragung, die die Stadt im Jahr 2021 durchgef&uuml;hrt hat. 263 Personen haben online oder pers&ouml;nlich teilgenommen. Von den 150 Teilnehmenden, die sich vorstellen k&ouml;nnen, in Zukunft ein Elektroauto anzuschaffen, gaben mehr als die H&auml;lfte an, dass sie auf &ouml;ffentliche Ladestationen angewiesen w&auml;ren. Zulassungszahlen belegen zudem den wachsenden Bedarf an fl&auml;chendeckender Ladeinfrastruktur: Zum 31. Dezember 2019 waren in der Gemeinde Laatzen 44 Elektrofahrzeuge und 213 Hybridfahrzeuge angemeldet. Diese Zahl ist zum 31. M&auml;rz 2024 auf 700 Elektrofahrzeuge und 1.239 Hybridfahrzeuge gestiegen. In Niedersachsen sind 2024 insgesamt 152.134 PKWs mit Elektroantrieb registriert.</p><h4>E-Mobilit&auml;t muss so einfach und attraktiv wie m&ouml;glich sein</h4><p>&bdquo;Die steigende Zahl der Elektrofahrzeuge in Laatzen zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Diese neue Ladeinfrastruktur ist ein entscheidender Schritt, um die Elektromobilit&auml;t f&uuml;r unsere Einwohnerinnen und Einwohner alltagstauglich zu machen. Mit enercity haben wir einen kompetenten Partner, der uns bei der Umsetzung unterst&uuml;tzt. Unser Ziel ist es, den Zugang zu nachhaltiger Mobilit&auml;t so einfach und attraktiv wie m&ouml;glich zu gestalten, &ldquo; betont B&uuml;rgermeister Kai Eggert.</p><p>&bdquo;Der Bedarf an Ladem&ouml;glichkeiten f&uuml;r E-Fahrzeuge wird immer gr&ouml;&szlig;er, auch im l&auml;ndlichen Raum. Im Fr&uuml;hjahr 2024 waren auf Niedersachsens Stra&szlig;en 152.000 Elektroautos unterwegs. T&auml;glich werden es mehr. Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit der Gemeinde Laatzen einen wichtigen Schritt in Richtung emissionsfreier Mobilit&auml;t zu gehen&ldquo;, sagt enercity-Vorstand Dr. Marc Hansmann.</p><p>&nbsp;</p><h3>Startschuss f&uuml;r energetische Quartierskonzepte</h3><p>Parallel zur Einweihung der Ladeinfrastruktur starten die Stadt Laatzen und enercity die Planungen f&uuml;r energetische Quartierskonzepte. Dies sind umfassende Planungen, die darauf abzielen, die Energieversorgung und den Energieverbrauch eines gesamten Stadtviertels oder Quartiers nachhaltig zu gestalten. Dabei werden sowohl bauliche als auch infrastrukturelle Ma&szlig;nahmen ber&uuml;cksichtigt, um die Energieeffizienz zu steigern und den CO2-Aussto&szlig; zu reduzieren. Ziel der Konzepte ist, die Lebensqualit&auml;t und Zukunftsf&auml;higkeit eines Stadtquartiers zu sichern, indem es f&uuml;r die Anforderungen des Klimawandels ger&uuml;stet wird. Energetische Quartierskonzepte sind somit ein wesentlicher Baustein der kommunalen W&auml;rmewende und tragen ma&szlig;geblich zur nachhaltigen Entwicklung und Klimaschutz in St&auml;dten und Gemeinden bei.</p><h4>Quartierskonzepte decken etwa 80 Prozent der Stadtfl&auml;che von Laatzen ab</h4><p>Mit der Unterst&uuml;tzung der Klimaschutzagentur hat die Stadt Laatzen 2023 F&ouml;rderantr&auml;ge f&uuml;r vier energetische Quartierskonzepte bei der KfW und der NBank gestellt, die noch im selben Jahr F&ouml;rdermittel in H&ouml;he von einer halben Million Euro bewilligt haben. Mitte Februar wurde nach einer europaweiten Ausschreibung die enercity AG sowie die <a href="https://e-eff.de/">EnergieEffizienz GmbH</a> beauftragt.</p><p>Diese Quartierskonzepte decken etwa 80 Prozent der Stadtfl&auml;che von Laatzen ab und erf&uuml;llen die gesetzlich verpflichtenden Anforderungen an eine kommunale W&auml;rmeplanung. enercity bearbeitet hierbei die kommunale W&auml;rmeplanung f&uuml;r das gesamte Stadtgebiet, w&auml;hrend die EnergieEffizienz GmbH vier spezifische Quartierskonzepte f&uuml;r Laatzen-Mitte, Alt-Laatzen, Rethen und Ingeln-Oesselse entwickelt. Abschlie&szlig;end sollen die Konzepte konkrete Ma&szlig;nahmen aufzeigen, wie eine Umstellung von fossiler Energie auf regenerative Energie auf Quartiersebene gelingen kann. Energie, Klimaanpassungen wie Entsiegelung sowie Hitzeschutzinseln und Mobilit&auml;t werden in einer ganzheitlichen Betrachtung miteinander verkn&uuml;pft. Der Projektzeitraum betr&auml;gt zw&ouml;lf Monate, wobei die Fertigstellung im ersten Quartal 2025 erfolgen soll. Die Konzepterstellung wird zeitlich parallel zur kommunalen W&auml;rmeplanung durchgef&uuml;hrt.</p><h4>N&auml;chste Schritte im Klimaschutz- und Sanierungsprojekt</h4><p>Der st&auml;dtische Klimaschutz- und Sanierungsmanager Georg Moxter erkl&auml;rt, wie es jetzt weitergeht: &bdquo;Die n&auml;chsten Schritte umfassen die Erhebung relevanter Daten zu allen Geb&auml;uden, wie Bautyp, Baualtersklassen, beheiztes Geb&auml;udevolumen sowie Energietr&auml;g er und -verbrauch. Dazu versenden wir in Zusammenarbeit mit der EnergyEffizienz GmbH einen Fragebogen an alle Hauseigent&uuml;merinnen und -eigent&uuml;mer der betroffenen Quartiere.&ldquo;</p><p>Der Aufwand lohnt sich: Wer den Fragebogen ausf&uuml;llt, erh&auml;lt einen individuellen und detaillierten energetischen Steckbrief &uuml;ber den Zustand der eigenen Immobilie einschlie&szlig;lich m&ouml;glicher Sanierungspotenziale, kostenlos.</p><p>Die Stadtverwaltung gewinnt &uuml;ber diese Geb&auml;udedaten in erster Linie dringend ben&ouml;tigte, verl&auml;ssliche und fl&auml;chendeckende Informationen &uuml;ber die Geb&auml;udezust&auml;nde und Sanierungserfordernisse. Anschlie&szlig;end werden durch enercity und die EnergyEffizienz GmbH zentrale und dezentrale treibhausgasneutrale Energieversorgungsm&ouml;glichkeiten gepr&uuml;ft und entsprechende Empfehlungen ausgesprochen.</p><h4>Auf dem Weg zu einer nachhaltigen und sicheren W&auml;rmeversorgung</h4><p>&bdquo;Mit der Entwicklung energetischer Quartierskonzepte und der kommunalen W&auml;rmeplanung setzen die Stadt Laatzen und enercity ein klares Zeichen f&uuml;r eine nachhaltige und zukunftsorientierte Stadtentwicklung. Wir als Unternehmen bringen das n&ouml;tige Knowhow und auch die Expertise f&uuml;r die Umsetzung dieses Gro&szlig;projekts mit.&ldquo;, erkl&auml;rt enercity-Vorstand Dr. Marc Hansmann.</p><p>&bdquo;Die energetischen Quartierskonzepte bieten uns die M&ouml;glichkeit, gemeinsam mit den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern von Laatzen die Weichen f&uuml;r eine nachhaltige und klimagerechte Zukunft zu stellen. Ich appelliere an alle B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, sich aktiv an der Befragung zu beteiligen. Nur so kann die Stadt Laatzen ihre B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger auf dem Weg zu einer stabilen und sicheren W&auml;rmeversorgung unterst&uuml;tzen,&ldquo; betont Eggert.</p><p>Interessierte erhalten weitere Informationen zu den energetischen Quartierskonzepten bei einer <a href="http://www.laatzen.de/de/veranstaltungskalender/event/170100,1191/auftaktveranstaltung-energetische-quartierskonzepte-22-05-2024.html">Info-Auftaktveranstaltung am 22. Mai um 18 Uhr</a> in der Albert-Einstein-Schule, W&uuml;lferoderstra&szlig;e 46. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/170823,1191/laatzen_002.jpg" length="729722" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/stadt-laatzen-und-enercity-treiben-energiewende-mit-konkreten-massnahmen-in-laatzen-voran.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 21 Jun 2024 15:00:04 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Englische Fliegerbombe in Oesselse entschärft]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/englische-fliegerbombe-in-oesselse-entschaerft.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/170031,1191/20240428_01_stadt_laatzen_der_kampfmittelbeseitigungsdienst_hat_die_englische_fliegerbombe_durch_mechanisches_ent_fernen_des_z_nders_entsch_rft.jpg" border="0" alt="Der Kampfmittelbeseitigungsdienst hat die englische Fliegerbombe durch mechanisches Entfernen des Zünders entschärft." /></div><p>Der Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Niedersachsen hat in Laatzens Ortsteil Oesselse erfolgreich einen Blindg&auml;nger aus dem Zweiten Weltkrieg unsch&auml;dlich gemacht. Die f&uuml;nf Zentner schwere englische Fliegerbombe konnte erfolgreich um 13:55 Uhr durch mechanisches Entfernen des Aufschlagz&uuml;nders entsch&auml;rft werden. &nbsp;</p><p>Heute Morgen um 9 Uhr hatten 2.578 Personen aus Laatzens Ortsteil Oesselse ihre Wohnungen und H&auml;user verlassen m&uuml;ssen. Der rasche Abschluss der Ma&szlig;nahme sei auch dem Umstand zu verdanken, dass sich, anders als bei Bombenr&auml;umung im M&auml;rz 2023, keine Unbefugten Zutritt zum Sperrgebiet verschafft haben. &bdquo;Die Einwohnerinnen und Einwohner haben sich vorbildlich verhalten&ldquo;, so B&uuml;rgermeister Kai Eggert. &bdquo;Vielen Dank f&uuml;r die Kooperationsbereitschaft der Bev&ouml;lkerung. Ein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten wie der Freiwilligen Feuerwehr, dem Deutschen Roten Kreuz, dem Technischen Hilfswerk, der Polizei, dem Kampfmittelbeseitigungsdienst und den Mitarbeitenden der Stadtverwaltung&ldquo;. &nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/170031,1191/20240428_01_stadt_laatzen_der_kampfmittelbeseitigungsdienst_hat_die_englische_fliegerbombe_durch_mechanisches_ent_fernen_des_z_nders_entsch_rft.jpg" length="174287" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/englische-fliegerbombe-in-oesselse-entschaerft.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 31 May 2024 23:01:05 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Bürgermeister legt Grundstein für Grundschulneubau in Ingeln-Oesselse]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/buergermeister-legt-grundstein-fuer-grundschulneubau-in-ingeln-oesselse.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/169770,1191/20240419_01_stadt_laatzen_grundsteinlegung_des_grundschulneubaus_in_ingeln_oesselse_mit_b_rgermeister_kai_eggert_01.jpg" border="0" alt="Bürgermeister Kai Eggert (r.) versenkt mit Schulleiter Tobias Ahlswehde (v.l.), Daniel Keizers von Kümper und Schwarze und Architekt Johannes Fricke die feierliche die Zeitkapsel im Gemäuer." /></div><p>Nachdem das alte Grundschulgeb&auml;ude in Ingeln-Oesselse im Herbst letztes Jahr abgerissen wurde, sind die Arbeiten an Bodenplatte und Rohbau des Erdgeschosses nun soweit fortgeschritten, dass am Freitagmittag der Grundstein f&uuml;r den Neubau gelegt werden konnte. Laatzens B&uuml;rgermeister Kai Eggert begr&uuml;&szlig;te die G&auml;ste aus Kommunalpolitik, Stadtverwaltung und Schulgemeinschaft sowie die Verantwortlichen des Generalunternehmers und des Architekturb&uuml;ros.</p><p>&bdquo;Seit der Gr&uuml;ndung 1974 hat sich die Grundschule Ingeln-Oesselse kontinuierlich weiterentwickelt, um den Bed&uuml;rfnissen der j&uuml;ngsten unserer Gemeinschaft gerecht zu werden. Doch vor wenigen Jahren sind wir an einem Punkt angelangt, an dem eine Erweiterung nicht mehr ausreichte. Ich bin etwas traurig, dar&uuml;ber, dass meine Grundschule aus Kindheitstagen entfernt wurde, aber ich freue mich darauf, dass wir hier einen modernen Lernort schaffen, der den Anspr&uuml;chen an eine p&auml;dagogisch wertvolle ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung gerecht wird&ldquo;, so Eggert. Nach einem kurzen R&uuml;ckblick auf die Entwicklung der Entscheidungen und Planungen in den letzten Jahren zum Neubau sowie einem Dank f&uuml;r die Geduld, w&uuml;nschte das Stadtoberhaupt den Bauleuten einen sicheren und unfallfreien Bauverlauf.</p><p>In einem feierlichen Akt bef&uuml;llte Eggert die traditionelle Zeitkapsel mit einer tagesaktuellen Ausgabe der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung, den Baupl&auml;nen, einem Satz Eurom&uuml;nzen sowie einem Stoffartikel mit dem Schullogo, die er dann gemeinsam mit Schulleiter Tobias Ahlswehde in die Grundmauer herablie&szlig; und einmauerte. &Uuml;ber den Baufortschritt &auml;u&szlig;ert sich Ahlswehde erfreut: &bdquo;Wir sind dankbar f&uuml;r die Bem&uuml;hungen die vergangenen Monate, beeindruckt vom Eifer, mit dem unsere neue Schule gegenw&auml;rtig aufgebaut wird und voller Vorfreude auf die zuk&uuml;nftige gemeinsame Lern- und Lebenszeit, die wir im neuen Geb&auml;ude verbringen werden.&ldquo;</p><p>Auch Hochbau-Abteilungsleiter Daniel Keizers des ausf&uuml;hrenden Bauunternehmens K&uuml;mper + Schwarze aus Wolfenb&uuml;ttel freue sich, an so einem bedeutenden Projekt wie dem Bau einer neuen Grundschule teilhaben zu d&uuml;rfen. &bdquo;Es ist eine besondere Ehre, dass wir ein St&uuml;ck weit daran beteiligt sind, f&uuml;r die zuk&uuml;nftige Generation einen tollen Ort zum Lernen und Entdecken zu erschaffen. Nach ein paar anf&auml;nglichen Schwierigkeiten im Erdbau, am Jahresanfang, wo das Wetter leider nicht so mitgespielt hat, sind wir allerdings nun mit dem Rohbau voll im Zeitplan."</p><p>Bis der Generalunternehmer K&uuml;mper + Schwarze Baubetriebe GmbH das Geb&auml;ude der Stadt schl&uuml;sselfertig &uuml;bergeben kann, werden 92 Wochen vergangen sein. Die Fertigstellung des zweigeschossigen Grundschulneubaus ist f&uuml;r den Sommer 2025 geplant. Anschlie&szlig;end erfolgt die M&ouml;blierung der acht neuen Klassenzimmer mit vier Differenzierungsr&auml;umen, der spezifischen Unterrichtsr&auml;ume f&uuml;r Musik, Werken und Naturwissenschaften sowie die Einrichtung weiterer Bereiche wie f&uuml;r Freizeit, Ergotherapie, Verwaltung, Lehrkr&auml;fte und der Mensa.</p><p>Mit dem neuen kindgerechten Geb&auml;ude ist der Lernort zuk&uuml;nftig auch f&uuml;r die ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung ausgelegt. Architekt und Stadtplaner Johannes Fricke von der Projektservice Planen und Bauen GmbH fasst die Vision des Geb&auml;udeentwurfs f&uuml;r die Anwesenden zusammen: &bdquo;Ein Dorf, eine Landschaft, ein Kind, die Gemeinschaft &ndash; die neue Schule.&ldquo;</p><p>Die veranschlagten Baukosten f&uuml;r den Neubau liegen derzeit bei rund 13 Millionen Euro - Planungs- und Einrichtungskosten noch nicht inbegriffen. Die Finanzierung erfolgt vollst&auml;ndig durch die Stadt Laatzen.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/169770,1191/20240419_01_stadt_laatzen_grundsteinlegung_des_grundschulneubaus_in_ingeln_oesselse_mit_b_rgermeister_kai_eggert_01.jpg" length="306400" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/buergermeister-legt-grundstein-fuer-grundschulneubau-in-ingeln-oesselse.html]]></guid>
            <pubDate>Wed, 22 May 2024 11:00:01 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Erich Kästner-Schulzentrum ist fertig]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/erich-kaestner-schulzentrum-ist-fertig.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/169406,1191/20240404_01_stadt_laatzen_02_offizielle_einweihung_nach_vier_jahren_bauzeit_mit_stefan_feldschnieders_ulrike_mensching_michael_truthmann_kai_eggert_und_sven_hinzpeter.jpg" border="0" alt="Symbolische Schlüsselübergabe mit Stefan Feldschnieders von FK-Architekten (v.l.), Gymnasialschulleiterin Ulrike Mensching, Geschäftsführer der Industriebau Wernigerode GmbH Michael Truthmann, Bürgermeister Kai Eggert und Oberschulleiter Sven Hinzpeter." /></div><p>Vielseitig ausgestattete Fachr&auml;ume, abwechslungsreiche Lernlandschaften f&uuml;r Individual- und Gruppenarbeit und noch mehr Platz f&uuml;r die Gemeinschaft: Der Neubau des Erich K&auml;stner-Schulzentrums in Laatzen-Mitte ist fertig, bezogen und eingeweiht. Am Nachmittag des 4. April kamen Schulgemeinschaft, Stadt, Politik, Architekturb&uuml;ro und Bauunternehmer zur Einweihungsfeier zusammen. Nach rund vier Jahren Bauzeit ist das umfangreichste Bauprojekt in der Geschichte der Stadtverwaltung abgeschlossen. &Uuml;ber 1700 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler sowie rund 150 Lehrkr&auml;fte d&uuml;rfen sich nun &uuml;ber einen Ort freuen, an dem zukunftsorientiertes Lernen und Unterrichten m&ouml;glich ist.</p><p>&bdquo;Die Fertigstellung dieses Schulzentrums markiert einen historischen Moment f&uuml;r Laatzen", hebt B&uuml;rgermeister Kai Eggert hervor. &bdquo;Es ist nicht nur das gr&ouml;&szlig;te Bauprojekt in der Geschichte unserer Stadt, sondern auch ein weiterer Beleg f&uuml;r unser Engagement f&uuml;r die Bildung unserer Jugendlichen. Wir glauben fest daran, dass Bildung der Schl&uuml;ssel zu einer erfolgreichen Zukunft ist, und dieses neue Schulzentrum wird unseren Kindern und Jugendlichen die bestm&ouml;gliche Umgebung f&uuml;r zukunftsorientiertes Lernen bieten."</p><p>Oberschulleiter Sven Hinzpeter geht in seiner Ansprache auch auf die steigenden Sch&uuml;lerzahlen ein, die einer der Gr&uuml;nde f&uuml;r den Neubau des Schulzentrums waren und fasst zusammen: &bdquo;Die Schule w&auml;chst und wir wachsen an unseren Aufgaben.&ldquo;</p><p>W&auml;hrend f&uuml;r die Schulgemeinschaft mit der offiziellen Einweihung ein neues Kapitel beginnt, kommt f&uuml;r Michael Truthmann, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Industriebau Wernigerode GmbH, die als Totalunternehmer das Gro&szlig;projekt umgesetzt hat, ein Projekt zum Abschluss: &bdquo;Wir sehen die Fertigstellung des neuen Schulzentrums mit einem weinenden und einem lachenden Auge.</p><p>Seit dem Beginn der &ouml;ffentlichen Ausschreibung des Bauprojektes im Jahr 2018, waren wir nun &uuml;ber 5 Jahre mit der Planung und Ausf&uuml;hrung befasst. In dieser Zeit w&auml;chst etwas zusammen und wir erfuhren eine sehr partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Stadt Laatzen sowie allen Baubeteiligten.&ldquo; Dies habe ma&szlig;geblich zur termingerechten Einweihung der neuen Schule beigetragen. Au&szlig;erdem w&uuml;nsche Truthmann allen Sch&uuml;lern eine erfolgreiche Zukunft in diesem modernen und gro&szlig;artigen Umfeld.</p><p>Das neue Schulzentrum verf&uuml;gt &uuml;ber eine Brutto-Geschossfl&auml;che von etwa 19.700 Quadratmetern auf der sich98 Unterrichtsr&auml;ume verteilen. Davon befinden sich 24 allgemeine Unterrichts- und 11 Fachr&auml;ume im Trakt der Oberschule. Das Gymnasium erh&auml;lt 44 allgemeine Unterrichts- und 19 Fachr&auml;ume. S&auml;mtliche Klassenzimmersind mit digitalen Tafeln und einem innovativen Beleuchtungskonzept ausgestattet. Letzteres sorgt daf&uuml;r, dass je nach Unterrichtssituation wie etwa Frontalunterricht, Einzelarbeit, Gruppenarbeit oder beim Einsatz von modernen Medien die Beleuchtung entsprechend angepasst werden kann. Die Fachunterrichtsr&auml;ume sind entsprechend der F&auml;cher Naturwissenschaften, Kunst, Werken, Textiles Gestalten, Informatik, Musik sowie Darstellendes Spiel ausgelegt. Technisch interessierte Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler k&ouml;nnen sich im Maschinenraum des Werkbereichs, der auch mit einem 3D-Drucker ausgestattet ist, ausprobieren. Eine Lehrk&uuml;che ist ebenfalls vorhanden. Des Weiteren teilen sich je zwei Klassen einen Differenzierungsraum, in dem jeweils ein Kind, das ein besonderes Ruhebed&uuml;rfnis hat, ungest&ouml;rt oder mit einer Assistenz arbeiten kann. Au&szlig;erdem verwirklichen auf den Fluren Nischen und Lernzonen zum freien Arbeiten das Konzept des offenen Lernens &ndash; getrennt nach einzelnen Jahrg&auml;ngen. Zus&auml;tzlich f&uuml;r den Ganztagsbetrieb befindet sich je Schulform ein Lesezentrum im entsprechenden Geb&auml;udeteil.</p><p>Dank Aufz&uuml;gen in jedem Geb&auml;udeteil, einem taktilen Leitsystem sowie einer Braille-Beschriftung ist das Schulzentrum vollst&auml;ndig barrierefrei. Auf Wunsch der Oberschule hat die Stadt Laatzen zus&auml;tzlich zum Schulgarten des Gymnasiums, in dem zuk&uuml;nftig wieder Bienenv&ouml;lker einen Platz finden sollen, einen weiteren Garten anlegen lassen, der Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern die Entstehung von Lebensmitteln und deren Verarbeitung nahebringen soll und insbesondere die Bed&uuml;rfnisse von Kindern mit F&ouml;rderbedarf in der geistigen Entwicklung ber&uuml;cksichtigt.</p><p>Die abwechslungsreiche Architektur des Neubaus setzt sich auf dem Au&szlig;engel&auml;nde fort. Ein Au&szlig;enklassenzimmer in Form eines Atriums erlaubt den Outdoor-Unterricht. Zudem bieten H&auml;ngematten, Tischtennisplatten, Soccercourts, Trampoline, verschiedene Kletterm&ouml;glichkeiten sowie Sitzgelegenheiten allen Altersgruppen den bevorzugten Raum f&uuml;r die Pausengestaltung. Die Bewegungsm&ouml;glichkeiten setzen sich im Geb&auml;ude der Oberschule im ersten Obergeschoss mit Boulderw&auml;nden fort.</p><p>Die Klinkerfassade sowie die Massivbauweise mit Betondecken und Kalksandsteinw&auml;nden machen das Geb&auml;ude besonders langlebig &ndash; zudem bieten die Materialien einen guten Schallschutz. Ulrike Mensching, Schulleiterin des Erich K&auml;stner-Gymnasiums freut sich: &bdquo;Ein Haus zu bauen, fordert viel Einsatz und Verantwortung. Nachhaltigkeit war in den 70er Jahren nicht von Bedeutung - die Zeiten &auml;ndern sich.&ldquo; F&uuml;r ein nachhaltiges Klima sind Teile der Fassade vom Boden aus begr&uuml;nt. Au&szlig;erdem ist das Geb&auml;ude im KFW-Energiestandard 55 erbaut. Eine extensive Begr&uuml;nung der Dachfl&auml;che verbessert das Stadtklima, entlastet bei Starkregen die Kanalisation und bieten obendrein Insekten einen Lebensraum. Zus&auml;tzlich liefert eine Photovoltaik-Anlage mit 70 Kilowatt-Peak regenerative Energie f&uuml;r den Schulbetrieb.</p><p>Der mehr als 200 Meter lange Geb&auml;uderiegel pr&auml;gt das Bild der Marktstra&szlig;e ma&szlig;geblich. Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Bremer Architekturb&uuml;ros FK ARCHITEKTEN Feldschnieders + Kamprolf PartGmbB Stefan Feldschnieders erkl&auml;rt: &bdquo;Mich hat bei dem Schulprojekt in Laatzen immer die st&auml;dtebauliche Wucht der Neukonzeption imponiert. Es gab in den letzten 25 Jahren selten ein Projekt, das eine solch klare st&auml;dtebauliche Neuordnung erfordert hat. Die neue Geb&auml;udekomposition schafft als Dreiklang eine imposante Kulisse f&uuml;r die Neuordnung des st&auml;tischen Raumes und r&uuml;ckt den Bildungsort sichtbar in den neu zu schaffenden Kontext."</p><p>Die Kosten f&uuml;r das Gesamtprojekt betragen inklusive des Abrisses und der Ausstattung etwa rund 70 Millionen Euro.</p><p>&nbsp;</p><h4>Hintergrund</h4><p>Steigende Sch&uuml;lerzahlen, ein sanierungsbed&uuml;rftiger Altbau und Ergebnisse einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung, die einen vollst&auml;ndigen Neubau des Schulzentrums an der Marktstra&szlig;e nahegelegt haben, haben den Weg zum entsprechenden Ratsbeschluss im M&auml;rz 2017 geebnet. Um den Raumbedarf und die Umsetzungsm&ouml;glichkeiten der p&auml;dagogischen Konzepte zu ermitteln, bildete die Stadt Laatzen gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Schulgemeinschaft sowie Mitgliedern des Rates im Juni 2017 eine Lenkungsgruppe. Diesen Schritt tauften die Verantwortlichen die &bdquo;Phase Null&ldquo;. Die Beteiligten dieses Dialogformats besuchten niedersachsenweit f&uuml;nf unterschiedliche Schulstandorte. In mehreren Workshops erarbeiteten die Lehrkr&auml;fte zukunftsorientierte p&auml;dagogische Konzepte. In einem separaten Workshop &bdquo;Eure Vision, Euer Traum von Schule&ldquo; hatten Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler die Gelegenheit, ihre W&uuml;nsche und Vorstellungen einzubringen. So sehnten sich die Teilnehmenden etwa nach Orten, die das mit- und voneinander lernen f&ouml;rdern. Ferner w&uuml;nschten sich die Kinder und Jugendlichen ausreichende Fachr&auml;ume mit verschiedenen Angeboten, die &uuml;ber die bisherigen F&auml;cher hinausgehen wie etwa Handwerk, Maschinenbau, Kochen, Architektur, Astronomie, Finanzen, kreatives oder praktisches Arbeiten.</p><p>Im M&auml;rz 2018 hat der Rat der Stadt Laatzen schlie&szlig;lich &uuml;ber die Neubaufl&auml;che entschieden. Gute anderthalb Jahre sp&auml;ter, im Dezember 2019, unterzeichnete der damalige B&uuml;rgermeister J&uuml;rgen K&ouml;hne den Vertrag mit dem Totalunternehmer Industriebau Wernigerode GmbH. Unmittelbar danach begannen die Abrissarbeiten am ersten Geb&auml;ude und es folgte die feierliche Grundsteinlegung im Juli 2020. Die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der Oberschule konnten im Dezember 2021 als erstes ihre neuen R&auml;umlichkeiten beziehen. Als zweiter Bauabschnitt war der Gymnasialtrakt im Fr&uuml;hjahr 2023 bezugsfertig. Den Abschluss bildete der Mittelbau, der nun planm&auml;&szlig;ig nach rund vier Jahren Bauzeit als dritter Bauabschnitt im Fr&uuml;hjahr 2024 f&uuml;r die Verwaltung fertiggestellt wurde. Dieser Abschnitt verbindet alle drei Geb&auml;udeteile.</p><p>Mit der Einweihung findet nun ein herausforderndes Bauprojekt seinen Abschluss. Die Umsetzung des Projektes stellte die Bauverantwortlichen vor zahlreiche Herausforderungen: die Bestandsanbindung, der sukzessive Abriss der alten Geb&auml;udeteile, um das Baufeld freizubekommen, der laufende Schulbetrieb mit Pr&uuml;fungsphasen, den Ungewissheiten des Ukrainekriegs und die Corona-Pandemie.</p><p>Mit diesem Gro&szlig;bauprojekt hat die Stadt einen bedeutenden Meilenstein in ihrer Bildungsinfrastruktur gesetzt. Doch auf dem angrenzenden Gel&auml;nde geht es noch weiter. In der Zukunft wird sich dort durch den Bau einer dritten Grundschule in Laatzen-Mitte sowie mehrerer Sporthallen ein Bildungscampus entwickeln. Dies beschloss der Rat der Stadt erst k&uuml;rzlich bei seiner letzten Sitzung Ende Februar 2024.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/169406,1191/20240404_01_stadt_laatzen_02_offizielle_einweihung_nach_vier_jahren_bauzeit_mit_stefan_feldschnieders_ulrike_mensching_michael_truthmann_kai_eggert_und_sven_hinzpeter.jpg" length="510282" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/erich-kaestner-schulzentrum-ist-fertig.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 09 May 2024 15:00:02 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Zum Schutz der Erdbienen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/zum-schutz-der-erdbienen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/169382,1191/dsc_0143.jpg" border="0" alt="Zum Schutz der Erdbienen" /></div><p>Die streng unter Artenschutz stehenden Tiere haben sich an einzelnen Spielpl&auml;tzen angesiedelt. Grunds&auml;tzlich rechnet die Verwaltung damit, dass diese Bereiche vorerst bis Ende des Sommers gesperrt bleiben. Mitarbeitende des Betriebshofes &uuml;berpr&uuml;fen aber regelm&auml;&szlig;ig, ob Teilbereiche der Spielpl&auml;tze wieder freigegeben werden k&ouml;nnen.</p><p>Folgende Kinderspielpl&auml;tze sind vollgesperrt:</p><ul><li>Spielplatz Alte Sch&uuml;tzenwiese (Grasdorf)</li><li>Spielplatz Leinerandstra&szlig;e (Alt-Laatzen)</li><li>Spielplatz Lindenplatz (Alt-Laatzen)</li><li>Spielplatz Zuckerstra&szlig;e (Rethen)</li></ul><p>Erdbienen sind Einzelg&auml;nger und bilden keinen Staat. Offene und sch&uuml;tter bewachsene Sandfl&auml;chen bieten ideale Voraussetzungen f&uuml;r ihre Nistpl&auml;tze. Jedes Weibchen baut ein eigenes Nest, jedoch liegen die einzelnen Nistpl&auml;tze oft eng beieinander. Die Erdbiene gr&auml;bt bis zu 60 Zentimeter tiefe G&auml;nge in die Erde, worin sie im Fr&uuml;hling und im Sommer ihre Eier ablegt. Die Bauten sind deutlich erkennbar durch kleine Erdh&auml;ufchen mit einem Loch in der Mitte, aus denen jetzt an warmen Tagen die ersten Tiere ausfliegen. Erdbienen sind friedlich und greifen Menschen nicht an.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/169382,1191/dsc_0143.jpg" length="432066" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/zum-schutz-der-erdbienen.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 26 Jul 2024 10:00:19 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Brut- und Setzzeit beginnt am 1. April]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/brut-und-setzzeit-beginnt-am-1-april-2024.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/168745,1191/dog_3226922_1920.jpg" border="0" alt="dog 3226922 1920" /></div><p>Vom 1. April bis zum 15. Juli sollen Wildtiere vor Beunruhigung durch freilaufende Hunde gesch&uuml;tzt werden, um ungest&ouml;rt der Brut und Aufzucht ihrer Jungen nachgehen zu k&ouml;nnen. Hundehalterinnen und -halter m&uuml;ssen daher ihre Hunde w&auml;hrend der so genannten Brut- und Setzzeit im Wald und in der freien Landschaft anleinen. Ausgenommen von der Leinenpflicht sind unter anderem ausgebildete Blindenf&uuml;hrhunde oder Hunde, die zur rechtm&auml;&szlig;igen Jagdaus&uuml;bung eingesetzt werden.</p><p>In Naturschutz- und Wildschongebieten wie etwa im Mastbruchholz oder der Leinemasch besteht au&szlig;erdem eine ganzj&auml;hrige Anleinpflicht. Auch in Parkanlagen, auf M&auml;rkten, bei Umz&uuml;gen, Aufz&uuml;gen, Volksfesten und &auml;hnlichen Veranstaltungen mit Personenansammlungen sowie innerhalb eines Abstandes von f&uuml;nfzig Metern zu Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie Schulen sind nach der <a href="download/7167/32_hundehaltungsverordnung.pdf">&bdquo;Verordnung &uuml;ber das Halten von Hunden in der Stadt Laatzen&ldquo; (HundeVO)</a> die Vierbeiner an einer h&ouml;chstens zwei Meter langen Hundeleine zu f&uuml;hren. Sofern Personen gegen die Anleinpflicht versto&szlig;en, handeln diese ordnungswidrig und k&ouml;nnen mit Geldbu&szlig;en bis zu 5.000 Euro bestraft werden.</p><p>Aber auch Personen, die einen angeleinten Hund f&uuml;hren, k&ouml;nnen unter Umst&auml;nden rechtswidrig handeln &ndash; n&auml;mlich dann, wenn die Leinen zu lang sind und sich die Tiere nicht hinreichend in ihrem Einflussbereich befinden. Die Stadt Laatzen empfiehlt an dieser Stelle ausdr&uuml;cklich eine Hundeleine von maximal zwei Meter L&auml;nge zu verwenden.</p><p>Die Stadt Laatzen weist au&szlig;erdem alle hundehaltenden Personen darauf hin, dass Hundekot Abfall im Sinne des Abfallgesetzes ist, der ordnungsgem&auml;&szlig; entsorgt werden muss. Die Verwaltung bittet, die &bdquo;Hinterlassenschaften&ldquo; der Hunde etwa mit einer Plastikt&uuml;te aufzunehmen und in ein Abfallbeh&auml;ltnis zu entsorgen. Das Zahlen der Hundesteuer entbindet nicht von dieser Pflicht, da es sich hierbei nicht um eine Reinigungsgeb&uuml;hr handelt. Verst&ouml;&szlig;e sind Ordnungswidrigkeiten und k&ouml;nnen ebenfalls mit Geldbu&szlig;en geahndet werden.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/168745,1191/dog_3226922_1920.jpg" length="697817" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/brut-und-setzzeit-beginnt-am-1-april-2024.html]]></guid>
            <pubDate>Mon, 15 Jul 2024 10:00:01 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Wasserwoche in Laatzen: Stadt und Schulen haben das Ziel 6 im Blick]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/wasserwoche-in-laatzen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/168933,1191/20240112_01_logo_laatzener_wasserwoche_fst_002_.jpg" border="0" alt="20240112 01 logo laatzener wasserwoche fst 002 " /></div><p>Wasser ist die Grundlage allen Lebens. In den vergangenen D&uuml;rrejahren wurde die Verwundbarkeit unserer Gesellschaft auch in Laatzen deutlich, wenn der Regen &uuml;ber viele Jahre nicht in dem Ma&szlig;e f&auml;llt, wie wir gewohnt sind. Und dann kam &uuml;ber viele Monate mehr Wasser, als der Boden aufnehmen konnte. Das Klima &auml;ndert sich, und das Bewusstsein &uuml;ber unser Wasser wird sich &auml;ndern m&uuml;ssen. Darum haben sich die Laatzener Schulen und die Stadt Laatzen zusammengetan und organisieren die &bdquo;Laatzener Wasserwoche&ldquo;.</p><p>Die Beauftragten f&uuml;r Bildung f&uuml;r nachhaltige Entwicklung (BNE) an den Laatzener Schulen treffen sich regelm&auml;&szlig;ig, um gemeinsam Themen zu bearbeiten. In diesem Jahr fokussieren sich die Akteurinnen und Akteure auf das Thema &bdquo;Wasser&ldquo;. &bdquo;In den 17 Zielen der Nachhaltigkeit taucht das Thema Wasser gleich zweimal auf: Ziel 6 &ndash; sauberes Wasser und Sanit&auml;reinrichtungen und Ziel 14 &ndash; Leben unter Wasser.&ldquo;, wei&szlig; Matthias Brinkmann von der Stabstelle Nachhaltigkeit in der Laatzener Stadtverwaltung. &bdquo;Dieses Thema ist vielf&auml;ltig: Ob Plastik in den Meeren, Nitrat im Grundwasser oder eine wassersensible Stadtentwicklung. Wasser spielt bei der Klimaanpassung eine bedeutende Rolle, auf die wir aufmerksam machen wollen.&ldquo;</p><p>Laatzens B&uuml;rgermeister Kai Eggert betont: &bdquo;Gesunde Gew&auml;sser sind von entscheidender Bedeutung f&uuml;r das soziale, wirtschaftliche und &ouml;kologische Wohlergehen einer Stadt und m&uuml;ssen entsprechend gesch&uuml;tzt und erhalten werden. Die 'Wasserwoche' bietet eine gute Gelegenheit, diese Werte zu vermitteln und das Bewusstsein f&uuml;r die Bedeutung eines nachhaltigen Umgangs mit Wasser zu sch&auml;rfen."</p><p>Vom 12. bis zum 18. August bekommen die Laatzener Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler die M&ouml;glichkeit, sich in Workshops, Vortr&auml;gen und Ausstellungen zu informieren.</p><p>In der Zeit wird im Leine-Center mindestens eine Ausstellung zu sehen sein bzw. werden einige Workshops angeboten. &bdquo;Alle Schulen n&auml;hern sich diesem Thema zudem auf ganz unterschiedliche Weise. Ob Projekttage, Projektwoche oder punktuell im Unterricht &ndash; alle Schulen wollen dabei sein.&ldquo;, erl&auml;utert Vanessa J&auml;kel-Khatib, BNE-Beauftragte der Albert-Einstein-Schule.</p><p>Flankiert wird das Angebot f&uuml;r die Schulen von Veranstaltungen und Vortr&auml;gen f&uuml;r Interessierte aus der Stadtgesellschaft. Leibniz-Universit&auml;t, enercity und sealife haben sich ebenso angek&uuml;ndigt wie Laatzener Akteure mit dem Naturschutzbund (NABU), der &Ouml;kologischen Station Mittleres Leinetal e.V. (&Ouml;SML) und der Kinder- und Jugendkreativschule &bdquo;JuKuS&ldquo;. Mit weiteren Vereinen und Verb&auml;nden laufen noch Gespr&auml;che.</p><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/168933,1191/20240112_01_logo_laatzener_wasserwoche_fst_002_.jpg" length="103887" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/wasserwoche-in-laatzen.html]]></guid>
            <pubDate>Sun, 01 Sep 2024 10:00:08 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Saubere Sache]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/saubere-sache.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/168838,1191/20240316_01_stadt_laatzen_motiv_6_gemeinschaftlicher_fr_hjahrsputz_am_samstag_den_16._m_rz_befreien_freiwillige_laatzens_stra_en_und_gr_nanlagen_von_m_ll.jpg" border="0" alt="Ausgestattet mit Säcken, Warnwesten und Müllzangen machten sich am Samstag die rund 260 Müllsammlerinnen und -sammler an die Arbeit." /></div><p>Fr&uuml;hjahrsputz in Laatzen: Am Samstag, den 16. M&auml;rz trafen sich Vereine, Freiwillige Feuerwehren, B&uuml;rgerinitiativen sowie Privatpersonen, um wildem M&uuml;ll im Stadtbild ein Ende zu setzen. &Uuml;ber 260 Menschen haben am Tag selbst mit angefasst und rund 200 M&uuml;lls&auml;cke gef&uuml;llt, die der st&auml;dtische Betriebshof direkt abgefahren hat. Bereits an den Tagen zuvor sammelten rund 420 Kinder, Jugendliche und Erwachsene der Schulen und Kindertagesst&auml;tten Unrat ein.</p><p>B&uuml;rgermeister Kai Eggert, der selbst in Gleidingen mitsammelte, freut sich &uuml;ber den gro&szlig;en Zuspruch der Aktion: &bdquo;Die rege Beteiligung am M&uuml;llsammeltag zeigt, dass unseren B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern ein sauberes Stadtbild am Herzen liegt. Vielen Dank an alle, die diese Aktion tatkr&auml;ftig unterst&uuml;tzt haben!&ldquo;</p><p>Ausgestattet mit Warnweste, M&uuml;llzange und S&auml;cken zogen am vergangenen Samstag rund 264 Menschen &shy;&ndash; unter ihnen auch viele Kinder - los, um in ihren Ortsteilen f&uuml;r Sauberkeit zu sorgen. In Alt-Laatzen beteiligten sich 48 Menschen, in Grasdorf 38, in Laatzen-Mitte 37, in Rethen 22, in Ingeln-Oesselse 49 und in Gleidingen rund 70 an der Aufr&auml;umaktion. Sogar der Bootsclub Laatzen war mit seinen Mitgliedern unterwegs, um vom Kanu aus die Ufer der Leine von M&uuml;ll zu befreien.</p><p>Bereits in den Tagen vor der eigentlichen M&uuml;llsammelaktion beteiligten sich Schulen und Kindertagesst&auml;tten an dem gemeinschaftlichen Fr&uuml;hjahrsputz. So lasen bereits 152 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der Albert-Einstein-Schule sowie etwa 50 vom Erich-K&auml;stner-Schulzentrum Unrat auf Wegen und Gr&uuml;nstreifen auf. Auch die Grundschule Grasdorf schickte 150 Kinder der ersten bis vierten Klasse sowie 20 Erwachsene los, um den Randbereich der Leinemasch von Plastik und Co. zu befreien. Sogar die Kleinsten halfen mit: Aus den Kindertagesst&auml;tten Alte Rathausstra&szlig;e und Sudewiesenstra&szlig;e fanden 50 Kinder viel Abfall.</p><p>Zu den kuriosesten Funden z&auml;hlen in diesem Jahr etwa eine Campingtoilette, ein Schuh, ein Gebiss, K&uuml;chenutensilien, eine T&uuml;te voller D&ouml;ner, mehrere Holzpaletten, ein kleines Metallregal, eine Zeltplane sowie ein Regenschirm.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/168838,1191/20240316_01_stadt_laatzen_motiv_6_gemeinschaftlicher_fr_hjahrsputz_am_samstag_den_16._m_rz_befreien_freiwillige_laatzens_stra_en_und_gr_nanlagen_von_m_ll.jpg" length="758885" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/saubere-sache.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Mikrozensus 2024]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/mikrozensus-2024.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/168649,1191/fragebogen.png" border="0" alt="fragebogen" /></div><p>Das Statistische Bundesamt f&uuml;hrt auch in diesem Jahr wieder den Mikrozensus durch, eine wichtige bundesweite Erhebung zur Ermittlung von Arbeits- und Lebensbedingungen. Der Mikrozensus, auch bekannt als "kleine Bev&ouml;lkerungsz&auml;hlung" liefert unverzichtbare Informationen f&uuml;r politische Entscheidungen, Planungen und Statistiken.<br>Auch in Laatzen werden &uuml;ber das Jahr verteilt einzelne Haushalte stichprobenartig ausgew&auml;hlt, um an dieser Befragung teilzunehmen.</p><p>Weitere Informationen zum Mikrozensus liefert das Statistische Bundesamt <a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Haushalte-Familien/Methoden/mikrozensus.html?fbclid=IwAR3bNcAZfTDWXG4-kFHoBO-BzbhRJCXcJR9PRL9kGg7fTNkN6KbpWH-EFz4#445710">hier</a>.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/168649,1191/fragebogen.png" length="2187288" type="image/png" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/mikrozensus-2024.html]]></guid>
            <pubDate>Sat, 13 Apr 2024 10:00:09 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Neue Lesementoren für Laatzens Kinder gefunden]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/neue-lesementoren-fuer-laatzens-kinder-gefunden.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/168509,1191/books_3482286_1280.jpg" border="0" alt="books 3482286 1280" /></div><p>&Uuml;ber 60 Interessierte nahmen an der Informationsveranstaltung "Laatzen liest &ndash; Wir werden Lesementoren!" im vergangenen Monat teil, die der Runde Tisch gegen Kinderarmut in Kooperation mit dem Verein MENTOR &ndash; Die Leselernhelfer Hannover e.V. ausgerichtet hat.</p><p>&bdquo;Wir sind &uuml;berw&auml;ltigt von der positiven Resonanz&ldquo;, so Tabea B&ouml;ttger, Organisatorin des Runden Tischs gegen Kinderarmut. Zus&auml;tzlich zu den 30 angemeldeten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern kamen am Abend selbst 35 weitere Kurzentschlossene zur Informationsveranstaltung. Bereits jetzt haben sich 20 neue Lesementoren bei MENTOR angemeldet, um zuk&uuml;nftig in Laatzen Kinder beim Lesen zu unterst&uuml;tzen.</p><p>In Bezug auf die beispiellose Unterst&uuml;tzung der Laatzener Gemeinschaft &auml;u&szlig;erte sich B&ouml;ttger weiter: &bdquo;Wir sind immer wieder begeistert von der gro&szlig;en Bereitschaft der Stadtgesellschaft zu helfen. Sei es durch Spenden wie bei unseren Spendenaktionen &sbquo;Sch&auml;tze sammeln&lsquo; in der Vergangenheit oder wie jetzt durch ehrenamtliches Engagement. Ein ganz herzliches Dankesch&ouml;n!&ldquo;</p><p>Das Einf&uuml;hrungsseminar f&uuml;r die neuen Leselernhelferinnen und -helfer findet am Freitag, 5. April von 9:30 bis 14 Uhr im Stadthaus statt. Es gibt noch einige freie Pl&auml;tze. Interessierte k&ouml;nnen sich bei MENTOR e.V. in Hannover &uuml;ber das Kontaktformular im Internet auf <a href="https://www.mentor-hannover.de/kontakt">mentor-hannover.de/kontakt</a> anmelden.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>&Uuml;ber MENTOR e.V.</strong></p><p>MENTOR e.V. ist eine bundesweite Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Lesekompetenz und die Freude am Lesen bei Kindern und Jugendlichen zu f&ouml;rdern. Hierzu vermittelt der Verein ehrenamtliche Lesementoren, die regelm&auml;&szlig;ig mit Kindern lesen und ihnen somit beim Aufbau ihrer Lese- und Sprachf&auml;higkeiten helfen und somit auch ihr Selbstbewusstsein st&auml;rken.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/168509,1191/books_3482286_1280.jpg" length="250621" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/neue-lesementoren-fuer-laatzens-kinder-gefunden.html]]></guid>
            <pubDate>Sun, 07 Apr 2024 10:00:08 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Bürgermeister Kai Eggert richtet Neujahrsempfang aus]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/buergermeister-kai-eggert-richtet-neujahrsempfang-aus.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/168227,1191/dsc_3966.jpg" border="0" alt="dsc 3966" /></div><p>&Uuml;ber 400 G&auml;ste aus Politik, Wirtschaft und Stadtgesellschaft folgten der Einladung von Laatzens B&uuml;rgermeisters Kai Eggert zum Neujahrsempfang der Stadt in die R&auml;ume der Deutschen Rentenversicherung Hannover-Braunschweig. Anders als in den Jahren zuvor fanden die diesj&auml;hrigen Feierlichkeiten nicht traditionell am dritten Sonntag im Januar statt, sondern am Freitag, den 1. M&auml;rz. Anlass f&uuml;r dieses Datum ist der 50. Jahrestag der Gebietsreform von 1974. Damals schlossen sich die Gemeinden Gleidingen, Ingeln, Oesselse und Rethen/Leine mit der Stadt Laatzen zusammen.</p><p>Die Musiker des hannoverschen Ensembles &bdquo;Das Taschengrammpohon&ldquo; er&ouml;ffneten den Festakt musikalisch mit Liedern aus 1974 etwa mit &bdquo;Waterloo&ldquo; von ABBA. Mit einem herzlichen Gru&szlig; an die G&auml;ste und einem R&uuml;ckblick auf die Gebietsreform begann B&uuml;rgermeister Kai Eggert seine Ansprache. Damals sei die Bev&ouml;lkerung &uuml;ber Nacht von 20.000 auf 30.000 gewachsen, so Eggert. Bei nicht allen sei die Eingemeindung auf Begeisterung gesto&szlig;en. &bdquo;Aber kaum etwas pr&auml;gt unsere Stadt so fundamental wie Integrationsprozesse&ldquo;, erkl&auml;rte das Stadtoberhaupt. Mittlerweile lebten in Laatzen &uuml;ber 44.000 Menschen, ein Plus von fast 50 Prozent in 50 Jahren. Fast 9.000 von ihnen h&auml;tten einen ausl&auml;ndischen Pass.</p><p>&bdquo;Durch die Integration verschiedener kultureller Hintergr&uuml;nde erleben wir einen kulturellen Austausch, der unsere Stadt an vielen Stellen bereichert. Gleichzeitig d&uuml;rfen wir nicht die sozialen Dynamiken und Probleme ignorieren, die mit der Integration einhergehen k&ouml;nnen. Wir brauchen klare Regeln f&uuml;r das Miteinander, die in der Praxis auch durchgesetzt werden. Noch wichtiger ist es aber, Spannungen und Vorurteile anzusprechen und aktiv daran zu arbeiten, eine inklusive Gesellschaft aufzubauen, in der jeder Einzelne die M&ouml;glichkeit hat, sein volles Potenzial zu entfalten&ldquo;, so der B&uuml;rgermeister. Weiter betonte Eggert wie unerl&auml;sslich es sei, Kinder und junge Menschen zu f&ouml;rdern: &bdquo;Es ist unsere gemeinsame Verantwortung, eine Stadt zu schaffen, die f&uuml;r alle Menschen ein Zuhause ist und jedes Kind, unabh&auml;ngig vom sozialen Hintergrund die gleichen Chancen hat. Lassen Sie uns vor allem politisch interfraktionell zusammenarbeiten, um eine Zukunft zu gestalten, die von Vielfalt, Respekt und Zusammenhalt gepr&auml;gt ist.&ldquo;</p><p>Ebenfalls thematisierte Eggert die wichtigsten st&auml;dtischen Investitionen im Sozialbereich f&uuml;r das laufende Jahr wie etwa den Neubau der Grundschule im Langen Feld inklusive der Sporthalle, den Neubau der Grundschule Grasdorf, die Erweiterung der Grundschule Ingeln-Oesselse sowie die Fertigstellung des Erich K&auml;stner-Schulzentrums mit Sanierung des Sportplatzes. Bei den infrastrukturellen Projekten seien etwa der dritte Bauabschnitt der Marktstra&szlig;e, die neue Fu&szlig;- und Radwegeverbindung zwischen W&uuml;rzburger Stra&szlig;e und W&uuml;lferoder Stra&szlig;e, die Herstellung eines Wanderwegs an der Bruchriede in Rethen inklusive einer Kanalerneuerung und umfangreiche Regenwasser-Kanalerneuerungen in Gleidingen fest im Programm. Ebenfalls schreite die Erstellung energetischer Quartierskonzepte zur klimaneutralen Energieversorgung voran sowie der Entwicklung eines Entsiegelungskatasters, um die Durchl&auml;ssigkeit der versiegelten Fl&auml;chen im Stadtgebiet abzubauen.</p><p>Anschlie&szlig;end begr&uuml;&szlig;te Rentenversicherungs-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Jan Miede die G&auml;ste. Es folgte eine Rede von Regionspr&auml;sident Steffen Krach. &bdquo;Anfangs von vielen kleinen Gemeinden &sbquo;gef&uuml;rchtet&lsquo;, schuf die Gebietsreform ein Gef&uuml;hl des neuen Zusammenhalts. Auch wenn sich viele Einwohnerinnen und Einwohner mit ihrem Ortsteil verbunden f&uuml;hlen, so identifizieren sie sich auch mit ihrer Kommune&ldquo;, betont Krach. Auch J&uuml;rgen Gans&auml;uer, Landtagspr&auml;sident a. D., hob als Hauptredner in seinem Vortrag die positiven Effekte der Gebietsreform von 1974 hervor. Aus Laatzens Partnerst&auml;dten sprach Gubens B&uuml;rgermeister Fred Mahro.</p><p>Es folgte die traditionelle Verleihung des Courage-Preises. Preistr&auml;gerin f&uuml;r 2023 ist die Schriftstellerin und Projektk&uuml;nstlerin Corinna Luedtke, die einen bedeutenden Beitrag zur F&ouml;rderung der j&uuml;dischen Kultur und zur Bek&auml;mpfung von Hass und Vorurteilen in der Stadtgemeinschaft geleistet hat. Eggert sprach die Laudatio, bevor er und Roland Einbrodt, Leiter des Polizeikommissariats Laatzen, gemeinsam den Preis &uuml;bergaben.</p><p>Im Anschluss an die Veranstaltung kamen die G&auml;ste in dem Betriebsrestaurant der Deutschen Rentenversicherung zusammen und lie&szlig;en den Neujahrsempfang bei weiterer musikalischer Begleitung durch das &bdquo;Das Taschengrammophon&ldquo; ausklingen.</p><p>Eine Bildergalerie mit vielen Fotos des Abends findet sich unter <a href="http://www.laatzen.de/de/bildergalerie-neujahrsempfang.html">https://www.laatzen.de/de/bildergalerie-neujahrsempfang.html</a></p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/168227,1191/dsc_3966.jpg" length="342982" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/buergermeister-kai-eggert-richtet-neujahrsempfang-aus.html]]></guid>
            <pubDate>Tue, 02 Apr 2024 10:00:21 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Corinna Luedtke erhält Couragepreis]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/corinna-luedtke-erhaelt-couragepreis.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/168225,1191/20240301_01_stadt_laatzen_neujahrsempfang_couragepreis_eggert_luedtke_einbrodt.jpg" border="0" alt="Für ihren Einsatz gegen Antisemitismus ausgezeichnet: Corinna Luedtke erhält den Couragepreis der Stadt Laatzen von Bürgermeister Kai Eggert (l.) und Leiter des Polizeikommissariats Roland Einbrodt (r.)." /></div><p>Im Rahmen des Neujahrsempfangs am Freitag, den 1. M&auml;rz 2024 &uuml;berreichte Laatzens B&uuml;rgermeister Kai Eggert gemeinsam mit Roland Einbrodt, Leiter des Polizeikommissariats Laatzen, den Couragepreis 2023. Preistr&auml;gerin ist die Schriftstellerin und Projektk&uuml;nstlerin Corinna Luedtke. Die Laatzenerin erh&auml;lt die Auszeichnung f&uuml;r ihren bedeutenden Beitrag zur F&ouml;rderung der j&uuml;dischen Kultur und zur Bek&auml;mpfung von Hass und Vorurteilen in der Stadtgemeinschaft.</p><p>Luedtkes Mission begann vor mehr als einem Jahrzehnt mit dem Langzeitprojekt "Schreiben gegen das Vergessen" an der Albert-Einstein-Schule. Ihr fortw&auml;hrendes Engagement gegen Antisemitismus wurde sie bereits 2010 gemeinsam mit einer Schulklasse mit dem Couragepreis der Stadt Laatzen gew&uuml;rdigt. Trotz zahlreicher Herausforderungen und Gefahren blieb Luedtke unbeirrt in ihrem Einsatz. Selbst pers&ouml;nliche Bedrohungen konnten die Laatzenerin nicht davon abhalten, sich f&uuml;r die Erinnerung und die Anerkennung der j&uuml;dischen Kultur einzusetzen.</p><p>Auch au&szlig;erhalb Laatzens wurde Luedtkes Engagement gew&uuml;rdigt. 2013 zeichnete die Gesellschaft f&uuml;r Christlich-J&uuml;dische Zusammenarbeit in Hannover ihr Projekt mit Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern der Integrierten Gesamtschule Kronsberg mit der Abraham-Plakette aus. Luedtkes j&uuml;ngste Projekte wie "Erinnern f&uuml;r die Zukunft" an der Leine-Volkshochschule erforderten sogar Polizeischutz. Doch Luedtke lie&szlig; sich nicht einsch&uuml;chtern und setzte ihre Arbeit unbeirrt fort.</p><p>Insbesondere die jetzige Zeit mit den Kriegen zeige, wie wichtig so ein Engagement sei, so die Preistr&auml;gerin. &bdquo;Es freut mich besonders, dass ich auch junge Menschen dazu bewegen kann, sich mit Antisemitismus und Rassismus zu besch&auml;ftigen.&ldquo;</p><p>Eggert dankte der Preistr&auml;gerin f&uuml;r ihren Mut und sprach ihr seine Anerkennung aus: &bdquo;Corinna Luedtke ist nicht nur eine K&auml;mpferin f&uuml;r die Erinnerung und die Anerkennung der j&uuml;dischen Kultur, sondern auch ein Leitbild der Zivilcourage in unserer Stadtgemeinschaft. Ihre Standhaftigkeit und Entschlossenheit sind ein leuchtendes Beispiel f&uuml;r uns alle.&ldquo;</p><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/168225,1191/20240301_01_stadt_laatzen_neujahrsempfang_couragepreis_eggert_luedtke_einbrodt.jpg" length="237479" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/corinna-luedtke-erhaelt-couragepreis.html]]></guid>
            <pubDate>Mon, 01 Apr 2024 20:00:10 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Neue Beherbergungssteuer für Laatzen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/neue-beherbergungssteuer-fuer-laatzen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/167725,1191/bed_4416515_1920.jpg" border="0" alt="Die Stadt Laatzen erhebt Beherbergungssteuer erstmals ab dem 1. Juli 2024" /></div><p>Hotels, Ferienwohnungen, Pensionen und andere Beherbergungsbetriebe m&uuml;ssen ab dem 1. Juli dieses Jahres f&uuml;r jede &Uuml;bernachtung f&uuml;nf Prozent des Brutto&uuml;bernachtungspreises an die Stadt Laatzen abf&uuml;hren. Dies hat der Rat der Stadt Laatzen am 23. November 2023 beschlossen.</p><p>Die Steuer gilt ab dem Stichtag f&uuml;r s&auml;mtliche &Uuml;bernachtungen von Privatpersonen und Gesch&auml;ftsreisenden im Stadtgebiet &ndash; unabh&auml;ngig von dem Zeitpunkt der Buchung. Beherbergungsbetriebe k&ouml;nnen eigenst&auml;ndig entscheiden, ob sie diesen Steuersatz an die G&auml;ste weitergeben oder selbst begleichen. &Uuml;bernachtungsnebenkosten wie beispielsweise ein Parkplatz, die Verpflegung oder ein Haustierzuschlag sind von der Aufwandssteuer ausgenommen.</p><p>B&uuml;rgermeister Kai Eggert betont: &bdquo;Die Beherbergungssteuer haben wir nach sorgf&auml;ltiger Pr&uuml;fung der regionsweiten geplanten Entwicklung als Ma&szlig;nahme zur St&auml;rkung der Haushaltslage ausgew&auml;hlt, da wir diese Steuer als indirekte Steuer erheben k&ouml;nnen. Das bedeutet, der Steuerschuldner ist nicht identisch mit dem Steuertr&auml;ger. Diese Ma&szlig;nahme kommt den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern zugute.&ldquo;</p><p>Die h&auml;ufigsten Fragen und Antworten rund um die Einf&uuml;hrung und Erhebung der Beherbergungssteuer zum 1. Juli 2024, praktische Berechnungsbeispiele sowie ein Formular zur Abgabe der Steuererkl&auml;rung bez&uuml;glich der Beherbergungssteuer stellt die Stadtverwaltung im Internet auf <a href="http://www.laatzen.de/de/was-erledige-ich-wo-leistung/leistung/679/zustaendigestelle/70/beherbergungssteuer.html">laatzen.de</a> zur Verf&uuml;gung. Die Stadt Laatzen ermutigt alle Steuertr&auml;ger, sich &uuml;ber die offiziellen Kan&auml;le wie laatzen.de auf dem Laufenden zu halten.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/167725,1191/bed_4416515_1920.jpg" length="418955" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/neue-beherbergungssteuer-fuer-laatzen.html]]></guid>
            <pubDate>Sat, 16 Mar 2024 11:00:01 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Sommer-Ferienpass 2024 - Beteiligungsaufruf]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/sommer-ferienpass-2024-beteiligungsaufruf.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/167504,1191/umbrella_6586840_1280.jpg" border="0" alt="Sonnenschirm" /></div><p>F&uuml;r die Sommerferien vom 24. Juni bis zum 02. August 2024 organisiert das Kinder- und Jugendb&uuml;ro der Stadt Laatzen wieder ein Ferienprogramm f&uuml;r Laatzener Kinder und Jugendliche von 6 bis 17 Jahren.</p><p>Unter der Internetadresse <a href="http://www.ferien-laatzen.de">www.ferien-laatzen.de</a> wird der Ferienpass der Stadt Laatzen online angeboten.</p><p>Ortsans&auml;ssige Vereine, Verb&auml;nde, Kirchengemeinden und andere Institutionen sind aufgerufen, sich aktiv am Programm zu beteiligen. Mit attraktiven Angeboten k&ouml;nnen diese dazu beitragen, Kindern und Jugendlichen abwechslungsreiche und nachhaltige Ferienerlebnisse vor Ort zu erm&ouml;glichen. Gleichzeitig erhalten die Veranstalterinnen und Veranstalter eine gute Gelegenheit sich selbst und die eigenen Ziele bekannter zu machen und so neue Mitglieder oder Sympathisanten zu gewinnen.</p><p>Wer mit einem oder mehreren Angeboten zu einem bunten Ferienprogramm beitragen m&ouml;chte, kann ab sofort bis zum 07. April 2024 Veranstaltungen &uuml;ber den Veranstaltenden-Login auf <a href="http://www.ferien-laatzen.de">www.ferien-laatzen.de</a> melden. Bereits bestehende Zugangsdaten behalten ihre G&uuml;ltigkeit. Neue Zugangsdaten sind jederzeit beim Kinder- und Jugendb&uuml;ro erh&auml;ltlich.</p><p>Das Team des Kinder- und Jugendb&uuml;ros freut sich auf viele Beitr&auml;ge und ist per Mail an <a href="mailto:kinderundjugendbuero@laatzen.de">kinderundjugendbuero@laatzen.de</a> oder telefonisch unter 0511 8205-5203 zu erreichen. &nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/167504,1191/umbrella_6586840_1280.jpg" length="279211" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/sommer-ferienpass-2024-beteiligungsaufruf.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 08 Feb 2024 15:41:30 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Stadt Laatzen investiert für besondere Gefahrenlagen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/stadt-laatzen-investiert-fuer-besondere-gefahrenlagen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/167102,1191/mobile_warnsirenen.jpg" border="0" alt="Mobile Warnsirenen" /></div><p>Die Stadt Laatzen verf&uuml;gt seit November &uuml;ber einen mobilen Stromerzeuger und drei mobile Warnsirenen. Insbesondere f&uuml;r l&auml;nger andauernde Stromausf&auml;lle und zur Warnung und Information der Bev&ouml;lkerung bei besonderen Gefahrenlagen im Stadtgebiet Laatzen soll die Technik eingesetzt werden.</p><p>Der mobile Stromerzeuger mit einer Leistung von 125 kVA kann im Bedarfsfall sowohl Geb&auml;ude, als auch mobile Verbrauchsstellen wie etwa Zeltheizungen, Beleuchtungstechnik oder Arbeitsger&auml;te mit Strom versorgen. Mit Antriebsmotor, Kraftstofftank und Zubeh&ouml;r ist der Stromerzeuger auf einem Anh&auml;nger montiert und kann komplett autark eingesetzt werden. Den Betrieb &uuml;bernimmt die Feuerwehr.</p><p>Die Warnsirenen k&ouml;nnen zuk&uuml;nftig zur Warnung und Information der Bev&ouml;lkerung mittels Sprachdurchsagen und Warnt&ouml;nen eingesetzt werden.</p><p>Eine Sirene besteht aus einem Kugelkopflautsprecher und einer Steuereinheit. Aufgrund dieser Bauart k&ouml;nnen die Sirenen an beliebigen Standorten flexibel eingesetzt werden. Die Durchsagen oder Ausl&ouml;sung von Warnt&ouml;nen erfolgt mit einem Schalldruckpegel von circa 130 dB(A).</p><p>Die Technik erg&auml;nzt die bisherigen Kommunikationsm&ouml;glichkeiten wie beispielsweise das B&uuml;rgertelefon, die Homepage der Stadt Laatzen sowie die Warn-App KATWARN, welche bei Bedarf durch die Stadt Laatzen genutzt werden. Zuletzt waren derartige Warnungen und Informationen der Bev&ouml;lkerung bei der Kampfmittelbeseitigungsma&szlig;nahme im M&auml;rz 2023 und bei der Trinkwasserverunreinigung in Gleidingen im Jahr 2022 erfolgt.&nbsp;</p><p>&bdquo;Ich bin froh, dass wir nun nach einer Lieferzeit von zw&ouml;lf Monaten auf die neue Ausstattung im Notfall zur&uuml;ckgreifen k&ouml;nnen. Wie wir in den letzten zwei Jahren und zuletzt beim Hochwasser zum Jahreswechsel gesehen haben, k&ouml;nnen schnell Situationen entstehen, in denen die Bev&ouml;lkerung gewarnt werden muss&ldquo;, so B&uuml;rgermeister Kai Eggert. &bdquo;Diese vorausschauenden Investitionen f&uuml;r Gefahrenlagen dienen unserer aller Sicherheit.&ldquo;</p><p>Die Kosten des mobilen Stromerzeugers belaufen sich auf 115.000 Euro, die der mobilen Warnsirenen auf 21.000 Euro.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/167102,1191/mobile_warnsirenen.jpg" length="96365" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/stadt-laatzen-investiert-fuer-besondere-gefahrenlagen.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 25 Jan 2024 13:48:41 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Jugend-Aktiv-Park erhält Beleuchtung]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/jugend-aktiv-park-erhaelt-beleuchtung.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/167046,1191/2024012201_01_stadt_laatzen_jugend_aktiv_platz_erhaelt_led_beleuchtung_2.jpg" border="0" alt="Beleuchtung für den Jugend-Aktiv-Park: Bürgermeister Kai Eggert (r.) sowie Stadtmitarbeitende Thomas Grüneberg und Chiara Nickel (l.) nehmen mit Parkour-Sportlern die neue Lichtanlage in Betrieb." /></div><p>Seit der Einweihung des Jugend-Aktiv-Parks im November 2021, waren die Nutzerinnen und Nutzer auf das Tageslicht angewiesen, wollten sie am Parkour trainieren oder den Pumptrack befahren. Dies hat sich nun ge&auml;ndert: Die Stadt Laatzen hat rund 17.000 Euro in die Ert&uuml;chtigung und Umr&uuml;stung der bestehenden Beleuchtungsanlage investiert. Damit k&ouml;nnen Jugendliche sich ab sofort auch nach Einbruch der Dunkelheit sicher sportlich bet&auml;tigen. &Uuml;ber einen Schalter l&auml;sst sich die Beleuchtung bei Bedarf selbst an- und ausschalten. Am Montag, den 22. Januar haben die Verantwortlichen der Stadtverwaltung gemeinsam mit einigen Parkour-Sportlern die neue Anlage erstmals in Betrieb genommen.</p><p>B&uuml;rgermeister Kai Eggert ist &uuml;berzeugt: &bdquo;Vor drei Jahren haben wir mit dem Umbau des ehemaligen Tennisplatzes zum Trendsportplatz endlich den lang ersehnten Treffpunkt f&uuml;r Laatzens Jugend geschaffen. Die Ert&uuml;chtigung der bestehenden Masten sowie die Umr&uuml;stung auf langlebige LED ist ein leuchtendes Symbol f&uuml;r unser Engagement, Jugendlichen Raum f&uuml;r Entfaltung zu bieten und ihre sportlichen Aktivit&auml;ten auch nach Einbruch der D&auml;mmerung und in den Abendstunden zu unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p><p>Die Beleuchtung des Trendsportplatzes wird zuk&uuml;nftig &uuml;ber eine Zeitschaltuhr gesteuert und kann von den Jugendlichen per Knopf vor Ort angeschaltet werden. Die Beleuchtung ist so programmiert, dass sie &uuml;ber einen D&auml;mmerungssensor fr&uuml;hestens um 16 Uhr anschalten l&auml;sst und sich nach einer Stunde Beleuchtung automatisch abschaltet. Ein Erneutes Anschalten ist nach f&uuml;nf Minuten m&ouml;glich, dies bedingt die Abk&uuml;hlzeit der LED-Leuchten. Die Beleuchtung endet automatisch um 22 Uhr.</p><p>Chiara Nickel, im Rathaus verantwortlich f&uuml;r Spielpl&auml;tze im Stadtgebiet, freut sich &uuml;ber die Weiterentwicklung der Anlage: &bdquo;Die bedarfsorientierte Steuerung der Beleuchtung durch die Jugendlichen selbst, ist ein tolles Feature, das ich in der Form noch von keinem anderen Trendsportplatz f&uuml;r Jugendliche kenne. Die hohe Nutzungsfrequenz durch Jugendliche zeigt, dass wir durch das aufwendige Beteiligungsverfahren vor einigen Jahren einen Ort mit hoher Aufenthaltsqualit&auml;t und sportlichem Mehrwert schaffen konnten, der jetzt sogar unabh&auml;ngig von der fr&uuml;hen D&auml;mmerung im Winter genutzt werden kann.&ldquo;</p><p>Stadtmitarbeiter und verantwortliche Elektrofachkraft Thomas Gr&uuml;neberg erl&auml;utert den Ablauf der Umr&uuml;stung: &bdquo;Weil der Jugend-Aktiv-Park auf dem ehemaligen Tennisplatz entstanden ist, waren zwar Masten f&uuml;r die Flutlichtanlage vorhanden, allerdings ben&ouml;tigte dieser vollst&auml;ndig neue Elektrik. Anschlie&szlig;end haben wir die alten Leuchtmittel durch umweltfreundlichere LEDs ersetzt. Diese verbrauchen etwa 70 Prozent weniger Energie haben eine lange Lebensdauer.&ldquo;</p><p>In die Umr&uuml;stung auf LED und die elektrische Ert&uuml;chtigung der Beleuchtungsanlage des Jugend-Aktiv-Parks hat die Stadt Laatzen rund 17.000 Euro investiert. F&uuml;r weitere rund 21.000 Euro hat die Stadtverwaltung auch die Fluchtlichtanlage des Sportplatzes an der Gutenbergstra&szlig;e 1 auf LED umger&uuml;stet und Ende November mit Vertretern des SV Germania Grasdorf in Betrieb genommen. Beide Ma&szlig;nahmen f&ouml;rdert die Zukunft-Umwelt-Gesellschaft gGmbH aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums f&uuml;r Wirtschaft und Klimaschutz mit insgesamt rund 15.000 Euro. Von dem verbleibenden st&auml;dtischen Anteil f&uuml;r den Trendsportplatz, etwa 10.000 Euro, kann das Rathaus voraussichtlich gut 7.000 Euro St&auml;dtebauf&ouml;rderungsmittel &uuml;ber das Programm &bdquo;Sozialer Zusammenhalt&ldquo; geltend machen.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/167046,1191/2024012201_01_stadt_laatzen_jugend_aktiv_platz_erhaelt_led_beleuchtung_2.jpg" length="581517" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/jugend-aktiv-park-erhaelt-beleuchtung.html]]></guid>
            <pubDate>Sat, 24 Feb 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Newsticker Hochwasser]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/newsticker-hochwasser.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/165851,1191/dsc_3568.jpg" border="0" alt="Das mobile Hochwasserschutzsystem in Grasdorf soll vor dem ausuferndem Wasser schützen." /></div><p><strong>Hochwasser-Lage in Laatzen: Stand, 05.02.23, 15:15 Uhr</strong></p><p>Aktuelle Sperrungen: Der Wehrkamp zwischen Br&uuml;cke Ohestra&szlig;e und Verl&auml;ngerung Reinekamp sowie ein Teilst&uuml;ck Neue Wiesen sind noch gesperrt.</p><p><strong>Hochwasser-Lage in Laatzen: Stand, 23.01.23, 13:45 Uhr</strong></p><p>Diese Wege sind offiziell wieder freigegeben: Plinkengang, Kiebitzweg, Bemeroder Bleek, Peterskamp, Steinbrink.</p><p><strong>Hochwasser-Lage in Laatzen: Stand, 22.01.23, 13:00 Uhr</strong></p><p>Wir haben die Ohestra&szlig;e in Grasdorf und die Verl&auml;ngerung am Meyerkamp in Gleidingen wieder freigegeben.</p><p><strong>Hochwasser-Lage in Laatzen: Stand, 18.01.23, 11:00 Uhr</strong></p><p>Wir haben auch die ICE-Unterf&uuml;hrung an der Maschstra&szlig;e in Gleidingen gepr&uuml;ft und den Weg wieder freigegeben.</p><p>Diese Wege haben wir bereits &uuml;berpr&uuml;ft und freigeben: Fugenwinkel bis zum Wiesendachhaus; Uithuizermeedenweg von der Unterf&uuml;hrung B6 und Erbenholz, Weg an der Bruchriede zwischen Koldinger Stra&szlig;e und Br&uuml;cke Sportweg.</p><p>Diese Wege sind nach wie vor gesperrt:</p><p><span><span>Alt-Laatzen:</span></span> Verl&auml;ngerung Am Steinbrink (hinter dem Hotel Kraushaar), Wege rund um das Wiesendachhaus (Ausnahme Fugenwinkel)</p><p><span>Grasdorf:</span> Am Hohen Ufer, Wasserwerkbr&uuml;cke inkl. umgebende Wege, Ohestra&szlig;e, Weg hinter dem Bouleplatz an der Leine entlang<br>Hermann-L&ouml;ns-Stra&szlig;e (Br&uuml;cke Buchriede), Weg vom VFL Grasdorf Richtung Rodelberg</p><p><span>Rethen:</span> Meineckestra&szlig;e und Verl&auml;ngerung Richtung Am Meyerkamp, Sch&uuml;tzenhaus (ab Koldingerstra&szlig;e Richtung Masch), Park Rethen (Br&uuml;cke am Eingang Schmiedestra&szlig;e)</p><p><span>Gleidingen</span>: Am Meyerkamp von den Plantagen bis zur Bahn-Br&uuml;cke</p><p><strong>Hochwasser-Lage in Laatzen: Stand, 15.01.23, 16:00 Uhr</strong></p><p>Der Pegel ist nun mit 2,90 Metern in Koldingen wieder unterhalb der Meldestufe 1. Die ersten Stra&szlig;en und Wege sind wieder freigegeben: Fugenwinkel bis zum Wiesendachhaus; Uithuizermeedenweg von der Unterf&uuml;hrung B6 und Erbenholz, Weg an der Bruchriede zwischen Koldinger Stra&szlig;e und Br&uuml;cke Sportweg. Die Kontrollen der &uuml;brigen Wege und Stra&szlig;en setzen wir heute fort.</p><p><strong>Hochwasser-Lage in Laatzen: Stand, 08.01.23, 16:15 Uhr</strong></p><p>Der Pegel der Leine ist seit der letzten Meldung weiter gesunken und liegt nun bei 4,65 Metern wieder im Bereich der Meldestufe 2.</p><p><strong>Hochwasser-Lage in Laatzen: Stand, 05.01.23, 08:30 Uhr</strong></p><p>Langsam aber stetig sinkt der Leinepegel. Heute morgen hat die Messstelle in Koldingen 4,78 Meter gemeldet.</p><p><strong>Hochwasser-Lage in Laatzen: Stand, 04.01.23, 08:45 Uhr</strong></p><p>4,82 Meter betr&auml;gt der Wasserstand der Leine an der Messstelle Koldingen. Damit ist dieser von gestern Abend (ca. 22 Uhr) um zwei Zentimeter gefallen. Die &Uuml;berschwemmungswarnung f&uuml;r einzelne Stra&szlig;enz&uuml;ge erhalten wir derzeit noch aufrecht. Anfang der n&auml;chsten Woche werden wir die Lage diesbez&uuml;glich neu bewerten.</p><p><strong>Hochwasser-Lage in Laatzen: Stand, 02.01.23, 16:15 Uhr</strong></p><p>Durch die Regenprognosen der n&auml;chsten Tage rechnen wir damit, dass der Pegel weiter leicht steigen wird. Stand heute (02.01.2023, 15:30 Uhr) gehen wir aber nicht davon aus, dass der Maximalpegel von 4,95 Metern vom 26.12/27.12.2023 nochmal erreicht wird. Aktuell &uuml;berpr&uuml;fen wir die den Sommerdeich zweimal pro Tag &ndash; einmal am Vormittag und einmal nachmittags.</p><p>Au&szlig;erdem m&ouml;chten wir erneut darauf hinweisen, dass gesperrte Stra&szlig;en und Wege nicht betreten werden d&uuml;rfen. Auch, wenn das Wasser ggfs. schon zur&uuml;ckgegangen ist, sind die B&ouml;den durchweicht und es besteht die Gefahr umst&uuml;rzender B&auml;ume.</p><p><strong>Hochwasser-Lage in Laatzen: Stand, 02.01.23, 09:00 Uhr</strong></p><p>Die Leine an der Messstelle in Koldingen sinkt sehr langsam: aktueller Wasserstand 4,83 Meter. Wir behalten die Lage - insbesondere am Sommerdeich in Grasdorf - weiter im Blick. Unter Ber&uuml;cksichtigung der aktuellen Regenprognosen ist davon auszugehen, dass der Pegel in K&uuml;rze wieder etwas ansteigen wird.</p><p><strong>Hochwasser-Lage in Laatzen: Stand, 31.12.23, 10:45 Uhr</strong></p><p>Die Leine an der Messstelle in Koldingen misst "nur" noch 4,85 Meter. Die regelm&auml;&szlig;igen Kontrollen an den neuralgischen Punkten im Stadtgebiet finden statt rund um die Uhr nun nur noch tags&uuml;ber ab 9 Uhr statt.</p><p><strong>Hochwasser-Lage in Laatzen: Stand, 30.12.23, 10:45 Uhr</strong></p><p>Nachdem der Pegel in Koldingen gestern Abend kurzzeitig auf 4,87 Meter gesunken ist, steht die Leine jetzt wieder auf 4,89 Metern. Es gibt keine neuen &Uuml;berflutungen, die Wegesperrungen erhalten wir aufrecht, da das Wasser noch nicht zur&uuml;ckgegangen ist. Wir behalten die Lage weiterin im Blick und k&ouml;nnen nichts Neues vermelden.</p><p><strong>Hochwasser-Lage in Laatzen: Stand, 29.12.23, 09:45 Uhr</strong></p><p>Der f&uuml;r Laatzen ausschlaggebende Pegel in Koldingen zeigt einen Wasserstand von 4,89 Metern an, damit ist das Hochwasser leicht zur&uuml;ckgegangen, aber gleichwohl noch auf einem hohen Niveau. Wir behalten die Lage weiterhin Blick.</p><p><strong>Hochwasser-Lage in Laatzen: Stand, 28.12.23, 13 Uhr</strong></p><p>Der Pegel stagniert. Die Stadt h&auml;lt alle aktuellen Ma&szlig;nahmen wie Wegesperrungen und st&uuml;ndliche Kontrollen der neuralgischen Punkte im Stadtgebiet sowie des Hochwasserschutzsystems aufrecht.<strong><br></strong></p><p><strong>Hochwasser-Lage in Laatzen: Stand, 27.12.23, 10 Uhr</strong></p><p>Die Leine erreicht einen Pegel von 4,94 Metern an der Messstelle Koldingen. Die Stadt spricht &Uuml;berschwemmungswarnung f&uuml;r einzelne Stra&szlig;en aus:</p><p><span>Alt-Laatzen:</span> Steinbrink, Auf der Dehne, Zum Fugenwinkel, Talstra&szlig;e<br><span>Grasdorf:</span> Ohestra&szlig;e, Am S&uuml;dtor, Am Hohen Ufer, Reinekamp<br><span>Rethen/Leine:</span> Koldinger Stra&szlig;e, Schmiedestra&szlig;e, Thiestra&szlig;e, An der Bruchriede, Meskenwiese, Steinweg, Zur Sehlwiese,&nbsp;<br><span>Gleidingen:</span> Maschstra&szlig;e, Am Meyerkamp, G&auml;nsewiese, Ritterstra&szlig;e</p><p>Mehr dazu <a href="http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/leinepegel-erreicht-kritische-marke-von-494-meter.html">hier</a>.</p><p><strong>Hochwasser-Lage in Laatzen: Stand, 26.12.23, 17:20 Uhr</strong></p><p>Am heutigen Dienstag, den 26. Dezember 2023 wurde zum Schutz vor dem steigenden Wasser der Leine das mobile Hochwasserschutzsystem der Stadt in Grasdorf entlang des Fu&szlig;wegs an der Ohestra&szlig;e verlegt. Auf 300 Meter sch&uuml;tzt das System vor &Uuml;berschwemmungen. Die Freiwillige Feuerwehr, Mitarbeitende des Betriebshofs und Ehrenamtliche des Technischen Hilfswerks errichten haben vor Ort geholfen. Au&szlig;erdem wurde der Sommerdeich mithilfe von Sands&auml;cken um 20 Zentimeter erh&ouml;ht.</p><p>Mehr dazu <a href="http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/mobiles-hochwasserschutzsystem-in-grasdorf-eingerichtet.html">hier</a>.</p><p><strong>Hochwasser-Lage in Laatzen: Stand, 26.12.23, 14:30 Uhr</strong></p><p>Die Pegel sind leicht gestiegen und die Wassermassen haben weitere Wege und Stra&szlig;en &uuml;bersp&uuml;lt. Folgende Wege hat die Stadt Laatzen neu gesperrt oder waren bereits gesperrt:</p><p><span>Alt-Laatzen:</span> Verl&auml;ngerung Am Steinbrink (hinter dem Hotel Kraushaar), Wege rund um das Wiesendachhaus (alle Richtungen)</p><p><span>Grasdorf:</span> Am Hohen Ufer, Wasserwerkbr&uuml;cke inkl. umgebende Wege, Ohestra&szlig;e, Weg hinter dem Bouleplatz an der Leine entlang<br>Hermann-L&ouml;ns-Stra&szlig;e (Br&uuml;cke Buchriede), Weg vom VFL Grasdorf Richtung Rodelbergsch</p><p><span>Rethen:</span> Meineckestra&szlig;e und Verl&auml;ngerung Richtung Am Meyerkamp, Sch&uuml;tzenhaus (ab Koldingerstra&szlig;e Richtung Masch), Park Rethen (Eingang Schmiedestra&szlig;e sowie der untere Parkbereich inkl. Spielplatz),Unterf&uuml;hrung am Uithuizermeedenweg, Weg von den Tennispl&auml;tzen Richtung B6, Koldinger Stra&szlig;e am Sch&uuml;tzenhaus in die Leinemasch</p><p><span>Gleidingen:</span> Am Meyerkamp von den Plantagen bis zur Bahn-Br&uuml;cke, Maschstra&szlig;e ab Bahn-Unterf&uuml;hrung</p><p><strong>Hochwasser-Lage in Laatzen: Stand, 25.12.23, 11:00 Uhr</strong></p><p>Nach aktuellen Stand rechnen wir mit einer Stagnierung der Pegel. Bisher halten sich die Sch&auml;den auf Stadtebene in Grenzen. Die Leinemasch wird in weiteren Teilen abgesperrt. Eine aktuelle Liste der Sperrungen folgt. Die Feuerwehr macht darauf aufmerksam, dass die Absperrungen nicht umwandert werden sollen. Bitte gehen Sie nicht in die &uuml;berschwemmten Gebiete!</p><p><strong>Hochwasser-Lage in Laatzen: Stand, 24.12.23, 14:15 Uhr</strong></p><p>Erste Wege sind aufgrund des Hochwassers nicht mehr begehbar.: Fu&szlig;weg an der Br&uuml;cke am Wasserwerk, Hermann-L&ouml;ns-Stra&szlig;e Br&uuml;cke Buchriede, NABU Ohestra&szlig;e Br&uuml;cke, Weg vom VFL Grasdorf Richtung Rodelberg. Der Betriebshof der Stadt Laatzen sperrt derzeit die Wege ab.</p><p><strong>Hochwasser-Lage in Laatzen: Stand, 24.12.23, 12:45 Uhr</strong></p><p>Die Stadtverwaltung Laatzen und die Freiwilligen Feuerwehren der Stadt beobachten st&auml;ndig die Hochwasserlage und treffen entsprechende Vorkehrungen. Mit Erreichen der Warnstufe M3 kontrollieren wir die neuralgischen Punkte engmaschiger als bislang. Im Bereich der Leine sind derzeit keine zus&auml;tzlichen Ma&szlig;nahmen erforderlich. Grunds&auml;tzlich ist weniger das Hochwasser ein Problem, als vielmehr die anhaltenden Regenf&auml;lle. Durch den Regen sind sowohl die Regenr&uuml;ckhaltebecken als auch die Regenwasserkan&auml;le bis zur Schacht&ouml;ffnung gef&uuml;llt. Bei einer Ver&auml;nderung der Lage, melden wir uns mit aktuellen Informationen.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/165851,1191/dsc_3568.jpg" length="671395" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/newsticker-hochwasser.html]]></guid>
            <pubDate>Tue, 06 Feb 2024 13:50:14 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Menschenmenge attackiert Einsatzkräfte der Feuerwehr]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/menschenmenge-attackiert-einsatzkraefte-der-feuerwehr.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/165874,1191/20240101_01_stadt_laatzen_beschaedigungen_einsatzfahrzeug_5.jpg" border="0" alt="Die Menschenmenge beschädigte das Fahrzeug erheblich." /></div><p>W&auml;hrend die meisten Menschen in Laatzen friedlich den Jahreswechsel feierten und die Einsatzkr&auml;fte der Freiwilligen Feuerwehr nur vereinzelt ausr&uuml;cken mussten, kam es in Laatzen-Mitte zu einem besonders schwerwiegenden Vorfall.</p><p>Gegen 00:20 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand auf dem Zebrastreifen Am Wehrbusch gerufen. Als die Einsatzkr&auml;fte eintrafen, st&uuml;rmten etwa 40 Unbekannte auf das Fahrzeug zu und attackierten es mit Steinen und Eisenstangen. Die Ehrenamtlichen brachen daraufhin den Einsatz ab und riefen die Polizei zur Unterst&uuml;tzung hinzu. Das L&ouml;schfahrzeug wurde bei dem Angriff an der Windschutzscheibe und der Fahrert&uuml;r besch&auml;digt. Weitere Angaben, auch zur Schadensh&ouml;he, sind zum aktuellen Zeitpunkt nicht m&ouml;glich.</p><p>B&uuml;rgermeister Kai Eggert verurteilt die Taten: &bdquo;Die rohe Gewalt, die unseren ehrenamtlichen Einsatzkr&auml;ften der Freiwilligen Feuerwehr entgegengeschlagen ist, schockiert mich zutiefst. Dieses respektlose Verhalten gegen&uuml;ber denen, die uns zu jeder Tages- und Nachtzeit sch&uuml;tzend zur Seite stehen, ist inakzeptabel. Die Sicherheit unserer Einsatzkr&auml;fte hat h&ouml;chste Priorit&auml;t und wir werden alles tun, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.&ldquo;</p><p>Auch Stadtbrandmeister sowie Fachbereichsleiter Sicherheit und B&uuml;rgerservice Sebastian Osterwald verdeutlicht: &bdquo;Ein vergleichbarer Angriff in einem &auml;hnlichen Ausma&szlig; ist mir nicht bekannt. Hier wurden unsere Kameradinnen und Kameraden scheinbar in eine Falle gelockt. In meinen Augen war das kein spontaner Angriff, sondern ein geplanter Hinterhalt. Das macht ihn besonders niedertr&auml;chtig. Derartige Angriffe auf unsere Einsatzkr&auml;fte sind unentschuldbar.&ldquo;</p><p>Die Stadt Laatzen hat Strafanzeige erstattet. Zeugen werden gebeten, Hinweise zum Vorfall und den mutma&szlig;lichen Tatverd&auml;chtigen beim Polizeikommissariat Laatzen zu melden.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/165874,1191/20240101_01_stadt_laatzen_beschaedigungen_einsatzfahrzeug_5.jpg" length="355160" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/menschenmenge-attackiert-einsatzkraefte-der-feuerwehr.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 01 Feb 2024 10:00:05 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Silvester 2023 in Laatzen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/silvester-2023-in-laatzen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/165844,1191/fireworks_865104_1280.jpg" border="0" alt="Feuerwerk" /></div><p>Der Jahreswechsel steht vor der T&uuml;r mit vielen sch&ouml;nen Traditionen. Seit jeher wird das neue Jahr mit bunten Raketen und knallenden B&ouml;llern begr&uuml;&szlig;t. Mit R&uuml;cksicht auf das Klima und um den zus&auml;tzlichen Abfall zu vermeiden, regt die Stadt Laatzen auch in diesem Jahr zum Nachdenken an, ob an dieser Tradition im bisherigen Umfang festgehalten werden sollte.</p><p>Beim Z&uuml;nden von Feuerwerksk&ouml;rpern kommt es leider immer wieder zu kleineren und gr&ouml;&szlig;eren Br&auml;nden. Daher ist das Abbrennen von Feuerwerksk&ouml;rpern in unmittelbarer N&auml;he von Kirchen, Krankenh&auml;usern, Kinder- und Altenheimen sowie Reet- und Fachwerkh&auml;usern verboten, um L&auml;rmbel&auml;stigungen und Brandgefahren m&ouml;glichst gering zu halten. Das Z&uuml;nden von aufsteigenden Raketen ist im Umkreis von 200 Metern um Fachwerk- und Krankenh&auml;user sowie Altenheime verboten. B&ouml;ller und andere mit der Hand zu werfende Feuerwerksk&ouml;rper d&uuml;rfen im Umkreis von 30 Metern von Fachwerkh&auml;usern (Brandgefahr) und 200 Metern von Krankenh&auml;usern und Altenheimen (L&auml;rmschutz) nicht gez&uuml;ndet werden. Insbesondere in den alten Ortskernen von Alt-Laatzen, Grasdorf, Rethen, Gleidingen und Ingeln-Oesselse (meist im Bereich rund um die Kirchen) sind aufsteigende Raketen daher ebenfalls verboten.</p><p>Damit auch die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr einen ruhigen Jahreswechsel verbringen k&ouml;nnen, bittet die Stadt Laatzen au&szlig;erdem, Balkone und Au&szlig;enbereiche von nicht ben&ouml;tigtem und brennbaren Mobiliar zu befreien, um Br&auml;nde zu verhindern.</p><p>Die Stadt erinnert B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger daran, dass auch die R&uuml;ckst&auml;nde der Feuerwerksk&ouml;rper die Stra&szlig;en und Kanalisation verschmutzen und zeitnah entfernt werden m&uuml;ssen. Generell ist das Abbrennen von Feuerwerksk&ouml;rpern der Kategorie 2 nur durch vollj&auml;hrige Personen sowie ausschlie&szlig;lich am 31. Dezember und 1. Januar erlaubt. Verst&ouml;&szlig;e werden mit Geldbu&szlig;e geahndet.</p><p>Die Stadt Laatzen w&uuml;nscht allen Einwohnerinnen und Einwohnern einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr 2024.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/165844,1191/fireworks_865104_1280.jpg" length="379829" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/silvester-2023-in-laatzen.html]]></guid>
            <pubDate>Sun, 28 Jan 2024 11:00:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Leinepegel erreicht kritische Marke von 4,94 Meter]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/leinepegel-erreicht-kritische-marke-von-494-meter.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/165835,1191/20231227_083435.jpg" border="0" alt="20231227 083435" /></div><p>Die Leine in Laatzen hat den kritischen Pegel von 4,94 Meter erreicht. Aufgrund von prognostizierten Wettervorhersagen sowie einer Zuf&uuml;hrung von Wasser aus den Talsperren des Harzes und spricht die Stadt Laatzen eine Warnung f&uuml;r Teile der Bewohnerinnen und Bewohner in Alt-Laatzen, Grasdorf sowie Rethen/Leine und Gleidingen aus.</p><p>&bdquo;Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen unserer Feuerwehr sowie der st&auml;dtischen Mitarbeitenden. Wir beobachten die Lage kontinuierlich und haben erste Ma&szlig;nahmen ergriffen&ldquo;, betont B&uuml;rgermeister Kai Eggert. &bdquo;Bitte sichern Sie Ihre Keller und &uuml;berpr&uuml;fen Sie vorsichtshalber die R&uuml;ckstauklappen im Keller, schalten Sie elektrische Ger&auml;te in R&auml;umen, die volllaufen k&ouml;nnen vorsichtshalber ab und dichten Sie tiefliegende Fenster und T&uuml;ren ab. Beachten Sie au&szlig;erdem die Absperrungen und betreten bzw. befahren Sie &uuml;berflutete oder teil&uuml;berflutete Stra&szlig;en nicht&ldquo;, so Eggert weiter.</p><p>Folgende Stra&szlig;en sind im Stadtgebiet gef&auml;hrdet:</p><p><strong>Alt-Laatzen</strong></p><p>Steinbrink<br>Auf der Dehne<br>Zum Fugenwinkel<br>Talstra&szlig;e<br>&nbsp;</p><p><strong>Grasdorf</strong></p><p>Ohestra&szlig;e<br>Am S&uuml;dtor<br>Am Hohen Ufer<br>Reinekamp<br>&nbsp;</p><p><strong>Rethen/Leine</strong></p><p>Koldinger Stra&szlig;e <br>Schmiedestra&szlig;e<br>Thiestra&szlig;e<br>An der Bruchriede<br>Meskenwiese<br>Steinweg<br>Zur Sehlwiese</p><p><strong>Gleidingen</strong></p><p>Maschstra&szlig;e <br>Am Meyerkamp<br>G&auml;nsewiese<br>Ritterstra&szlig;e<br>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/165835,1191/20231227_083435.jpg" length="620916" type="image/jpeg" />            <author>hanenkamp@ley.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/leinepegel-erreicht-kritische-marke-von-494-meter.html]]></guid>
            <pubDate>Sat, 27 Jan 2024 10:00:13 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Mobiles Hochwasserschutzsystem in Grasdorf eingerichtet]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/mobiles-hochwasserschutzsystem-in-grasdorf-eingerichtet.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/165830,1191/deichsicherung_durch_den_thw_hp.jpg" border="0" alt="Deichsicherung" /></div><p>Am heutigen Dienstag, den 26. Dezember 2023 wurde zum Schutz vor dem steigenden Wasser der Leine das mobile Hochwasserschutzsystem der Stadt in Grasdorf entlang des Fu&szlig;wegs an der Ohestra&szlig;e verlegt. Auf 300 Meter sch&uuml;tzt das System vor &Uuml;berschwemmungen. Zahlreiche Kameradinnen und Kameraden der st&auml;dtischen Feuerwehren haben mit Unterst&uuml;tzung des Betriebshofes der Stadt Laatzen das System verlegt und mit Wasser gef&uuml;llt.</p><p>Als weitere Ma&szlig;nahme wurde der Deich im weiteren Verlauf der Leine auf einer L&auml;nge von 300 Metern mit Sands&auml;cken gesichert. Mithilfe der THW-Ortsverb&auml;nde Hannover-Langenhagen, Ronnenberg und Springe und der st&auml;dtischen Feuerwehren wurden 5.000 Sands&auml;cke gef&uuml;llt und in einer H&ouml;he von 20 Zentimetern zum Schutz auf den Deich verbracht.</p><p>&bdquo;Ich danke allen Helferinnen und Helfern, dass sie sich f&uuml;r den Schutz der Bev&ouml;lkerung in den betroffenen Gebieten eingesetzt und Hand in Hand miteinander gearbeitet haben.</p><p>Die Schutzma&szlig;nahmen bleiben bis zum Erreichen des normalen Pegels der Leine bestehen&ldquo;, so B&uuml;rgermeister Kai Eggert.</p><p>Noch immer gilt, besonders in den Bereichen des Deiches und auch des Fu&szlig;weges an der Ohestra&szlig;e ein Verbot, die Wege zu nutzen.</p><p>&bdquo;Bitte meiden Sie unbedingt die gesperrten Wege und Stra&szlig;en. Sie begeben sich in Lebensgefahr und binden somit auch unsere Einsatzkr&auml;fte, die bereits an anderen Stellen im Gebiet der Leinemasch ben&ouml;tigt werden,&ldquo; so Eggert weiter.</p><p>Alle Informationen zum Stand des Hochwasser erhalten Sie &uuml;ber die Homepage der Stadt unter <a href="http://www.laatzen.de">www.laatzen.de</a> sowie &uuml;ber Instagram und Facebook.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/165830,1191/deichsicherung_durch_den_thw_hp.jpg" length="471397" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/mobiles-hochwasserschutzsystem-in-grasdorf-eingerichtet.html]]></guid>
            <pubDate>Tue, 26 Dec 2023 17:26:29 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Aktualisierung der Wegesperrungen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/aktualisierung-der-wegesperrungen-26-12-23.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/165828,1191/414695501_754384953388551_2907027200888984155_n.jpg" border="0" alt="Meineckestraße in Richtung Am Meyerkamp (Verlängerung)" /></div><p>Die Pegel sind leicht gestiegen und die Wassermassen haben weitere Wege und Stra&szlig;en &uuml;bersp&uuml;lt. Deshalb hat die Stadt Laatzen weitere Wege gesperrt:</p><p><strong>Rethen</strong></p><ul><li>Meineckestra&szlig;e und Verl&auml;ngerung Richtung Am Meyerkamp</li><li>Sch&uuml;tzenhaus: Ab Koldingerstra&szlig;e Richtung Masch</li><li>Park Rethen: Eingang Schmiedestra&szlig;e sowie der untere Parkbereich inkl. Spielplatz</li></ul><p><strong>Gleidingen</strong></p><ul><li>Am Meyerkamp von den Plantagen bis zur Bahn-Br&uuml;cke</li></ul><p>Die Sperrungen der letzten Tage halten wir weiter aufrecht. Folgende Stra&szlig;enabschnitte und Fu&szlig;wege sind aufgrund des Hochwassers bereits gesperrt:</p><p><strong>Alt-Laatzen<br></strong></p><ul><li>Verl&auml;ngerung Am Steinbrink (hinter dem Hotel Kraushaar)</li><li>Wege rund um das Wiesendachhaus (alle Richtungen)</li></ul><p><strong>Grasdorf</strong></p><ul><li>Am Hohen Ufer</li><li>Wasserwerkbr&uuml;cke inkl. umgebende Wege</li><li>Ohestra&szlig;e</li><li>Weg hinter dem Bouleplatz an der Leine entlang</li><li>Hermann-L&ouml;ns-Stra&szlig;e: Br&uuml;cke Buchriede</li><li>Weg vom VFL Grasdorf Richtung Rodelberg</li></ul><p><strong>Rethen</strong></p><ul><li>Unterf&uuml;hrung am Uithuizermeedenweg</li><li>Weg von den Tennispl&auml;tzen Richtung B6</li><li>Koldinger Stra&szlig;e am Sch&uuml;tzenhaus in die Leinemasch</li><li>Park Rethen</li></ul><p><strong>Gleidingen</strong></p><ul><li>Maschstra&szlig;e ab Bahn-Unterf&uuml;hrung</li></ul>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/165828,1191/414695501_754384953388551_2907027200888984155_n.jpg" length="469290" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/aktualisierung-der-wegesperrungen-26-12-23.html]]></guid>
            <pubDate>Mon, 26 Feb 2024 11:30:01 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Aktualisierung der Wegesperrungen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/aktualisierung-der-wegesperrungen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/165821,1191/img_20231225_wa0048.jpg" border="0" alt="Gesperrter Weg Richtung Rodelberg" /></div><p>In der Leinemasch werden weitere Wege gesperrt. Besonders betroffen sind die Wanderwege rund um und zum Wiesendachhaus sowie alle Wege rund um die Wasserwerkbr&uuml;cke.</p><p>Die Feuerwehr macht darauf aufmerksam, dass das Gebiet kein Sightseeing-Gebiet ist und sich Spazierg&auml;nger in Lebensgefahr begegben, wenn sie die Sperrungen &uuml;berschreiten. <br>Alle Kameradinnen und Kameraden arbeiten ununterbrochen f&uuml;r die Sicherheit der Laatzenerinnen und Laatzener. Durch leichtsinniges Verhalten begeben sich sowohl Passanten als auch die Einstzkr&auml;fte bei der Bergung in Gefahr.</p><p>Aktuelle Sperrungen im Einzelnen: <br><br>Verl&auml;ngerung Am Steinbrink (hinter dem Hotel Kraushaar)<br>- Wege rund um das Wiesendachhaus (alle Richtungen)<br>- Am Hohen Ufer<br>- Wasserwerkbr&uuml;cke inkl. umgebende Wege<br>- Ohestra&szlig;e</p><p><br>(Stand 25.12.2023, 14:30 Uhr)<br><br></p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/165821,1191/img_20231225_wa0048.jpg" length="525863" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/aktualisierung-der-wegesperrungen.html]]></guid>
            <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 15:04:14 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Aktuelle Sperrungen aufgrund des Hochwassers]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/aktuelle-sperrungen-aufgrund-des-hochwassers.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/165819,1191/img_20231225_wa0000.jpg" border="0" alt="Weg an der Ohestraße in Grasdorf" /></div><p>Folgende Wege sind gesperrt. Die Sperrungen der Wege dienen der Sicherheit der Passanten und d&uuml;rfen nicht &uuml;bertreten werden.</p><p><strong>Grasdorf</strong><br>- Weg hinter dem Bouleplatz an der Leine entlang<br>- Alle Sperrungen von gestern sind selbstverst&auml;ndlich nach wie vor g&uuml;ltig.</p><p><strong>Rethen</strong><br>- Unterf&uuml;hrung am Uithuizermeedenweg<br>- Weg von den Tennispl&auml;tzen Richtung B6<br>- Koldinger Stra&szlig;e am Sch&uuml;tzenhaus in die Leinemasch<br>- Park Rethen Eingang Schmiedestra&szlig;e</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/165819,1191/img_20231225_wa0000.jpg" length="1109789" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/aktuelle-sperrungen-aufgrund-des-hochwassers.html]]></guid>
            <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 12:17:12 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Aktuelle Informationen zum Hochwasser]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/aktuelle-informationen-zum-hochwasser-zwei.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/165817,1191/img_20231225_wa0001.jpg" border="0" alt="Aktueller Wasserstand an der Ohestraße, 25.12., 9:00 Uhr" /></div><p>Nach aktuellen Stand rechnen wir mit einer Stagnierung der Pegel. Bisher halten sich die Sch&auml;den auf Stadtebene in Grenzen.</p><p>Die Leinemasch wird in weiteren Teilen abgesperrt. Eine aktuelle Liste der Sperrungen folgt.</p><p>Die Feuerwehr macht darauf aufmerksam, dass die Absperrungen nicht umwandert werden sollen. Bitte gehen Sie nicht in die &uuml;berschwemmten Gebiete!</p><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/165817,1191/img_20231225_wa0001.jpg" length="714095" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/aktuelle-informationen-zum-hochwasser-zwei.html]]></guid>
            <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 11:17:05 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Sperrungen von Wegen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/sperrungen-von-wegen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/165813,1191/road_construction_7530778_1280.jpg" border="0" alt="Barken an einer Baustelle" /></div><p>Folgende Wege sind aufgrund des Hochwassers nicht mehr begehbar.</p><p>- Fu&szlig;weg an der Br&uuml;cke am Wasserwerk<br>- Hermann-L&ouml;ns-Stra&szlig;e: Br&uuml;cke Buchriede<br>- NABU Ohestra&szlig;e Br&uuml;cke<br>- Weg vom VFL Grasdorf Richtung Rodelberg</p><p>Der Betriebshof der Stadt Laatzen sperrt derzeit die Wege ab.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/165813,1191/road_construction_7530778_1280.jpg" length="126328" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/sperrungen-von-wegen.html]]></guid>
            <pubDate>Sun, 24 Dec 2023 14:16:29 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Aktuelle Informationen zum Hochwasser]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/aktuelle-informationen-zum-hochwasser.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/165811,1191/rain_3954273_1280.jpg" border="0" alt="Regen" /></div><p>Die Stadtverwaltung Laatzen und die Freiwilligen Feuerwehren der Stadt beobachten st&auml;ndig die Hochwasserlage und treffen entsprechende Vorkehrungen.</p><p>Mit Erreichen der Warnstufe M3 kontrollieren wir die neuralgischen Punkte engmaschiger als bislang. Im Bereich der Leine sind derzeit keine zus&auml;tzlichen Ma&szlig;nahmen erforderlich.</p><p>Grunds&auml;tzlich ist weniger das Hochwasser ein Problem, als vielmehr die anhaltenden Regenf&auml;lle.</p><p>Durch den Regen sind sowohl die Regenr&uuml;ckhaltebecken als auch die Regenwasserkan&auml;le bis zur Schacht&ouml;ffnung gef&uuml;llt.</p><p>Bei einer Ver&auml;nderung der Lage, melden wir uns mit aktuellen Informationen.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/165811,1191/rain_3954273_1280.jpg" length="395664" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/aktuelle-informationen-zum-hochwasser.html]]></guid>
            <pubDate>Sun, 24 Dec 2023 12:52:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Energiebericht der Stadt Laatzen veröffentlicht]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/energiebericht-der-stadt-laatzen-veroeffentlicht.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/165729,1191/energiebericht_pm.jpg" border="0" alt="Titel des Energerichtes 2022" /></div><p>Erstmalig ver&ouml;ffentlicht die Stadt Laatzen zum 31. Dezember 2023 ihren Energiebericht f&uuml;r das Kalenderjahr 2022. Der Bericht beinhaltet eine &Uuml;bersicht &uuml;ber den Verbrauch von Heizenergie, Strom und Wasser in kommunalen Liegenschaften inklusive der entstandenen Kosten und CO&#8322;-Emissionen. Zuk&uuml;nftig wird der Bericht in einem Zeitraum von drei aufeinanderfolgenden Jahren fortgeschrieben.</p><p>Was verbrauchen die st&auml;dtischen Geb&auml;ude an Strom, Wasser und Heizenergie? Und wie k&ouml;nnen diese Werte verbessert werden, um energieeffizienter zu haushalten? Dies sind die Fragen, die aktuell und zuk&uuml;nftig in den kommunalen Energieberichten beantwortet werden. Mit der Verabschiedung des nieders&auml;chsischen Klimasgesetzes (NKlimaG) vom 10. Dezember 2020 hat sich das Land Niedersachsen dazu verpflichtet, einen angemessenen und wirksamen Beitrag zur Erreichung der internationalen, europ&auml;ischen und nationalen Klimaschutzziele zu erbringen. Das Gesetz enth&auml;lt Regelungen f&uuml;r Ma&szlig;nahmen zur Anpassung an den Klimawandel, um dessen Folgen zu mindern. Eine dieser Ma&szlig;nahmen beinhaltet die Verpflichtung der Kommunen erstmalig zum 31. Dezember 2023 und im Folgenden alle drei Jahre einen Energiebericht f&uuml;r kommunale Liegenschaften vorzulegen.</p><p>&bdquo;Der Klimaschutz und die Energiewende geh&ouml;ren mit zu den gr&ouml;&szlig;ten gesellschaftlichen Aufgaben unserer Zeit. Die Folgen der weltweit hohen CO&#8322;-Emissionen und des Klimawandels sind l&auml;ngst sp&uuml;rbar und so sind wir gerne bereit, mit der Erstellung des Energieberichtes einen Schritt zur Bew&auml;ltigung dieser Aufgaben zu gehen&ldquo;, so Kai Eggert, B&uuml;rgermeister der Stadt Laatzen.</p><p>Anhand des Energieverbrauchs und insbesondere der einzelnen Kennwerte kann der energetische und damit bauliche und technische Zustand der Liegenschaften bewertet werden. Mit den Verbrauchskennwerten sind die Liegenschaften untereinander sowie mit &auml;hnlichen Liegenschaften in anderen Kommunen vergleichbar. Aus den Vergleichskennwerten ergeben sich objektive Kriterien f&uuml;r die Priorit&auml;tensetzung bei Modernisierungs- und Sanierungsma&szlig;nahmen in der Geb&auml;udesanierung.</p><p>&bdquo;Durch ein strategisches Energiemanagement lassen sich die Energieeffizienz und damit auch die Energiekosten in den kommunalen Liegenschaften transparent abbilden und vergleichbar machen. In der Folge ergeben sich Ansatzpunkte f&uuml;r Ma&szlig;nahmen zur Einsparung und Optimierung des Energieverbrauchs&ldquo;, betont Hauke Schr&ouml;der, Fachbereichsleiter Bauen und Geb&auml;udemanagement. &bdquo;Auf der Grundlage des Berichts wird es zuk&uuml;nftig m&ouml;glich sein, sinnvolle Ma&szlig;nahmen zur Einsparung oder Senkung der Energieverbr&auml;uche im Bestand zu identifizieren. Weiterhin k&ouml;nnen wichtige Ansatzpunkte f&uuml;r energetische Sanierungsma&szlig;nahmen gewonnen werden. Vor der Umsetzung konkreter Ma&szlig;nahmen ist selbstverst&auml;ndlich in diesen Liegenschaften eine Vor-Ort-Analyse mit technischen und wirtschaftlichen Ausarbeitungen einzelner Einsparma&szlig;nahmen erforderlich&ldquo;, informiert Schr&ouml;der.</p><p>Der Energiebericht 2022 ist auf der Startseite der st&auml;dtischen Homepage zu finden.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/165729,1191/energiebericht_pm.jpg" length="42317" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/energiebericht-der-stadt-laatzen-veroeffentlicht.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 21 Mar 2024 10:00:07 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Rat stimmt städtischen Haushaltsentwurf zu]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/rat-stimmt-staedtischen-haushaltsentwurf-zu.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/165908,1191/eggert.jpg" border="0" alt="Ratssitzung am 19.12.2023" /></div><p>Nach zahlreichen Gespr&auml;chen und intensiven Debatten hat der Rat der Stadt Laatzen am Dienstag, den 19. Dezember 2023 den Haushaltsentwurf f&uuml;r 2024 mit 25 zu 14 Stimmen beschlossen. Die Stadtverwaltung plant nun f&uuml;r das n&auml;chste Jahr mit einem Etat von 156 Millionen Euro bei einem Defizit von etwa 23 Millionen Euro &ndash; vorbehaltlich der Genehmigung durch die Region Hannover als Kommunalaufsicht.</p><p>Die gr&ouml;&szlig;ten Investitionsprojekte der Stadtverwaltung sind weiterhin der Neubau des Erich K&auml;stner Schulzentrums, die Erweiterung der Grundschule in Ingeln-Oesselse, der Neubau der Grundschule Im Langen Feld, der Erg&auml;nzungsbau der Gemeinschaftsunterkunft in Rethen sowie der Bau der Feuerwache Ingeln-Oesselse. Insgesamt sind im Vergleich zum Haushaltsplanentwurf rund 25 Vollzeitstellen zus&auml;tzlich vorgesehen. 19 von ihnen sollen im Kita-Bereich geschaffen werden, weitere Stellen sieht die Stadtverwaltung vor allem f&uuml;r den Bereich der Kinder- und Jugendhilfe vor. Zus&auml;tzlich plant die Stadt mit 100.000 Euro die Beregnungsanlage der beiden Naturrasenpl&auml;tze der Sportanlage Ohestra&szlig;e in Grasdorf wieder zu ert&uuml;chtigen. Zudem soll die Beherbergungssteuer, die f&uuml;nf Prozent des &Uuml;bernachtungspreises betragen soll und die die Stadt Laatzen erstmalig ab 01.07.2024 erhebt, die j&auml;hrlichen Einnahmen ab 2025 um etwa eine Million Euro erh&ouml;hen.</p><p>Gegen&uuml;ber dem urspr&uuml;nglichen Haushaltsplanentwurf vom 21. September 2023 verschlechtert sich das Defizit von rund 21,7 Millionen Euro um weitere etwa 1,2 Millionen Euro. Unter Ber&uuml;cksichtigung der Investitionen steigt damit die Gesamtverschuldung zum Ende des Jahres 2024 auf voraussichtlich 280 Millionen Euro. Aufgrund des Defizites ist in 2024 erneut ein Haushaltssicherungskonzept notwendig. Die Ma&szlig;nahmen des Konzeptes sollen das Defizit um etwa 1,6 Millionen Euro reduzieren. Den Gr&ouml;&szlig;ten Teil der Einsparungen sollen durch einen pauschalen Konsolidierungsbetrag von einem Prozent der Gesamtaufwendungen ausmachen. Nach dem Ratsbeschluss stellt die Stadt den Haushaltsplan mit all seinen Anlagen nun zusammen und wird diesen der der Region Hannover zur Genehmigung vorlegen.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/165908,1191/eggert.jpg" length="869920" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/rat-stimmt-staedtischen-haushaltsentwurf-zu.html]]></guid>
            <pubDate>Sat, 20 Jan 2024 10:00:11 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[„Demokratie leben!“ – neue Projekte in 2024]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/demokratie-leben-neue-projekte-in-2024.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/159978,1191/image2.jpeg" border="0" alt="Schüler bei der Wanderung im Harz" /></div><p>Im Rahmen des Bundesprogramms &bdquo;Demokratie leben!&ldquo; erh&auml;lt die Stadt Laatzen im Jahr 2024 F&ouml;rdermittel in H&ouml;he von bis zu 160.000,00 Euro. Freie Tr&auml;ger k&ouml;nnen Projekte durchf&uuml;hren, die der F&ouml;rderung des zivilen Engagements, des demokratischen Verhaltens und der gesellschaftlichen Vielfalt dienen.</p><p>Der Gesamtbetrag ist in die nachfolgend genannten Einzelfonds unterteilt, um die sich alle interessierten gesellschaftlichen Organisationen und Institutionen (auch in Form von Kooperationsgemeinschaften) mit ihren Einzelprojekten bewerben k&ouml;nnen:</p><p><strong>Aktions- und Initiativfonds</strong></p><p>Im Rahmen des Aktions- und Initiativfonds, ausgestattet mit 135.000,00 &euro;,</p><p>f&uuml;r Projekte ohne jeweilige Begrenzung.</p><p><strong>Jugendfonds</strong></p><p>Der Jugendfonds ist ausgestattet mit 10.000,00 &euro; f&uuml;r Einzelma&szlig;nahmen, die vom</p><p>Jugendbeirat bewilligt und durch einen Tr&auml;ger verwaltet werden.</p><p><strong>&Ouml;ffentlichkeits-, Partizipations- u. Vernetzungsarbeit und Coaching</strong></p><p>Der Fonds f&uuml;r &Ouml;ffentlichkeits-, Partizipations- u. Vernetzungsarbeit sowie Coaching ist ausgestattet mit 15.000,00 &euro;.</p><p>Die Eigenbeteiligung soll &uuml;ber die Eigenanteile durch die jeweiligen Projekttr&auml;ger erfolgen. Der Eigenanteil betr&auml;gt bei einer F&ouml;rdersumme in H&ouml;he von bis zu 160.000,00 &euro; insgesamt 17.777,77 &euro; und verteilt sich anteilig auf die jeweiligen Fonds.</p><p><strong>Folgende Zielgruppen sollen erreicht werden:</strong></p><ul><li>Kinder (auch im Vorschulalter)</li><li>Jugendliche und junge Erwachsene bis 27 Jahre</li><li>Eltern, p&auml;dagogische Fachkr&auml;fte</li><li>Lehrkr&auml;fte</li><li>weitere Multiplikatorinnen und Multiplikatoren</li><li>sowie lokal einflussreiche zivilgesellschaftliche Akteure.<br>&nbsp;</li></ul><p>Es k&ouml;nnen vorrangig Projekte und Ma&szlig;nahmen gef&ouml;rdert werden, die folgenden</p><p>Zielsetzungen entsprechen:</p><ul><li>Probleme beim Zusammenleben&nbsp;</li><li>Alltagsrassismus/Alltagsdiskriminierung</li><li>Fr&uuml;hkindliche Bildung Demokratie</li><li>Begegnungen von bereits in Laatzen lebenden und neu ankommenden Menschen mit Fluchterfahrungen.</li></ul><p>Die Stadt Laatzen ruft alle interessierten gesellschaftlichen Organisationen und Institutionen auf, Projektantr&auml;ge einzureichen. Diese k&ouml;nnen ab sofort bis Mittwoch, den 31.01.2024, der Stadt Laatzen digital an folgende E-Mailadresse: <a href="mailto:soziale-projekte@laatzen.de">soziale-projekte@laatzen.de</a> und postalisch an Stadt Laatzen, Ilse Engelke, Marktplatz 13, 30880 Laatzen zugesandt werden. Das Antragsformular kann auf der Homepage <a href="http://www.demokratie.laatzen.de">www.demokratie.laatzen.de</a> unter Downloads heruntergeladen werden. Weitere Informationen zur Antragstellung und individuelle Beratungstermine erhalten Interessierte bei der st&auml;dtischen Projektkoordinatorin Ilse Engelke, <a href="mailto:engelke@laatzen.de">engelke@laatzen.de</a>, Tel.: 0511 8205-5006.</p><p>&Uuml;ber die Bewilligung der fristgerecht eingegangenen Projektantr&auml;ge wird der f&uuml;r das Programm eingerichtete Begleitausschuss, dem jeweils ein Mitglied der im Rat vertretenen Parteien und zehn benannte Laatzener Einwohnerinnen und Einwohner angeh&ouml;ren, im April 2024 entscheiden</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/159978,1191/image2.jpeg" length="297153" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/demokratie-leben-neue-projekte-in-2024.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 14 Dec 2023 15:19:17 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[„Sag’s uns einfach“]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/sags-uns-einfach-pm.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/165403,1191/sags_uns_einfach_aussendienst_nun_mit_visitenkarte_unterwegs.jpg" border="0" alt="Außendienst nun auch mit Visitenkarten unterwegs" /></div><p>Wilder Sperrm&uuml;ll an der Stra&szlig;enecke, wucherndes Stra&szlig;enbegleitgr&uuml;n auf dem Fu&szlig;weg oder defekte Laternen, die nicht mehr leuchten &ndash; diese und viele weitere Meldungen werden &uuml;ber das Meldeportal der Stadt Laatzen &bdquo;Sag&rsquo;s uns einfach&ldquo; eingereicht.</p><p>Seit April 2016 bietet die Stadt Laatzen das Meldeportal f&uuml;r ihre B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger an. Bisher sind knapp 11.000 Meldungen &uuml;ber das Portal eingegangen und von den entsprechenden Fachteams bearbeitet worden.</p><p>&bdquo;An dieser Zahl an Meldungen sehen wir, dass die Einf&uuml;hrung eines Meldeportals notwendig war und den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern hilft, auf schnellem Weg Missst&auml;nde im &ouml;ffentlichen Raum zu melden&ldquo;, so B&uuml;rgermeister Kai Eggert.</p><p>Dem System &bdquo;Sag&rsquo;s uns einfach&ldquo; k&ouml;nnen s&auml;mtliche Belange im &ouml;ffentlichen Raum gemeldet werden. Nach dem Eingang werden die Meldungen in die entsprechenden Fachteams weitergeleitet. Es findet jedoch weder eine ausf&uuml;hrliche Antwort oder R&uuml;ckmeldung &uuml;ber das System statt. Der Status der Meldung kann jederzeit auf der Homepage oder direkt unter www.laatzen.sagsunseinfach.de eingesehen werden.</p><p>&bdquo;Bitte bedenken Sie auch, dass der Status &bdquo;Abgeschlossen&ldquo; nicht zeitgleich &bdquo;Erledigt&ldquo; bedeutet. Die Meldung wurde jedoch aufgenommen. Bei einigen M&auml;ngelbeseitigungen sind wir auf die Arbeit von weiteren Dienstleistern - und vor allem auf deren Zeitpl&auml;ne - angewiesen. Da bitten wir um die Geduld der Bev&ouml;lkerung.&ldquo;</p><p>Um den Service auch &bdquo;auf die Stra&szlig;e zu tragen&ldquo;, haben die Mitarbeitenden im Au&szlig;endienst seit kurzem Visitenkarten dabei, die mit einem Klick zum Sag&rsquo;s uns einfach-Portal f&uuml;hren.</p><p>&bdquo;Damit m&ouml;chten wir den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern, die auf der Stra&szlig;e ins Gespr&auml;ch mit den st&auml;dtischen Kolleginnen und Kollegen kommen, die M&ouml;glichkeit geben, Meldungen schnell &uuml;ber ihr Smartphone zu melden. Sprechen Sie die Mitarbeitenden also jederzeit gerne an, wenn Sie Hilfe ben&ouml;tigen&ldquo;, so Eggert.</p><div class="alert alert-info">Bitte Meldungen m&ouml;glichst mit Fotos versehen. Bitte jedoch keine Namen und keine privaten Daten Dritter melden.</div><div class="alert alert-info">Bei Meldungen von defekten Stra&szlig;enlaternen bitte einen genauen Standort angeben, Adresse inklusive Hausnummern. Eine Markierung in der Karte sollte mit aufgenommen werden.</div><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/165403,1191/sags_uns_einfach_aussendienst_nun_mit_visitenkarte_unterwegs.jpg" length="326589" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/sags-uns-einfach-pm.html]]></guid>
            <pubDate>Wed, 13 Dec 2023 16:53:48 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Gemeinsam Laatzen!]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/gemeinsam-laatzen-pm.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/165401,1191/leitbild.jpg" border="0" alt="Titel des Leitbildes" /></div><p>Mit dem Slogan &bdquo;Gemeinsam Laatzen!&ldquo; pr&auml;sentiert sich das neue Leitbild der Stadt Laatzen. Vorgestellt wurde das Leitbild in den st&auml;dtischen Dienst- und Personalversammlungen.</p><p>Eine Projektgruppe hat in einem l&auml;ngeren Prozess unter Mithilfe zahlreicher Mitarbeitenden das Leitbild entwickelt. Ein wichtiges Ziel war, das Leitbild f&uuml;r alle Kolleginnen und Kollegen zu gestalten &ndash; so haben das Leitbild nicht nur Mitarbeitende aus der Verwaltung, sondern auch Kolleginnen und Kollegen vom Betriebshof und der st&auml;dtischen Kindertagesst&auml;tten entwickelt. Im Entwicklungsprozess verankert waren sowohl eine Befragung aller Mitarbeitenden zum Thema als auch eine &ouml;ffentliche Pr&auml;sentation des Leitbild-Entwurfs auf dem Betriebshof, an der alle Interessierten teilnehmen und &uuml;ber das Entwickelte diskutieren konnten.</p><p>&bdquo;Ich bin sehr froh, dass sich viele Mitarbeitende an diesem Prozess beteiligt haben. Die st&auml;dtische Verwaltung mit den unterschiedlichen Aufgabenfeldern ist sehr vielf&auml;ltig &ndash; und diese Vielfalt spiegelt sich auch in den Berufsgruppen wider &ndash; und nun auch in unserem neuen Leitbild&ldquo;, so B&uuml;rgermeister Kai Eggert. &bdquo;Selbstverst&auml;ndlich ist uns bewusst, dass ein Leitbild immer den Idealzustand darstellt &ndash; und wir es nun gemeinsam mit Leben f&uuml;llen m&uuml;ssen.&ldquo;</p><p>Der dazugeh&ouml;rige Slogan &bdquo;Gemeinsam Laatzen!&ldquo; gilt sowohl innerhalb der st&auml;dtischen Aufgabengebiete als auch au&szlig;erhalb im Kontakt mit den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern. &bdquo;Gemeinsam arbeiten die Mitarbeitenden aller Bereiche f&uuml;r die Stadt und die Bev&ouml;lkerung. Das Leitbild beschreibt unser Selbstverst&auml;ndnis im Miteinander und dient als Orientierung f&uuml;r unser t&auml;gliches Wirken&ldquo;, so Katrin F&ouml;rster, Projektgruppenleiterin. &bdquo;Gemeinsam wollen wir in allen Bereichen das Beste f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, aber auch im Miteinander erreichen&ldquo;, betont Claudia M&uuml;ller, Mitglied der Projektgruppe.&nbsp;</p><p>&bdquo;Die neuen Arbeitswelten bringen viele neue Anforderungen, die mit in das Leitbild geflossen sind. So haben wir etwa Themen wie die Digitalisierung, die Nachhaltigkeit, aber auch die Vernetzung untereinander, aufgenommen&ldquo;, so Eggert weiter. &bdquo;Nun werden wir nach und nach mit verschiedenen Aktionen das Leitbild etablieren und bekannt machen.&ldquo;</p><p>Das komplette Leitbild steht unter <a href="http://www.laatzen.de/de/leitbild-der-stadt-laatzen.html">https://www.laatzen.de/de/leitbild-der-stadt-laatzen.html</a> zum Download zur Verf&uuml;gung.&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/165401,1191/leitbild.jpg" length="80291" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/gemeinsam-laatzen-pm.html]]></guid>
            <pubDate>Wed, 13 Dec 2023 16:50:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Grundschule in Ingeln-Oesselse vollständig abgerissen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/grundschule-in-ingeln-oesselse-vollstaendig-abgerissen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/165196,1191/img_6595.jpg" border="0" alt="Große Teile der Grundschule Gleidingen sind bereits demontiert (Datum der Aufnahme: Ende November 2023)." /></div><p>Vom Siebzigerjahre-Bau ist bald nichts mehr zu sehen: Nachdem in den Herbstferien das Abrissunternehmen mit der Betondemontage des alten Grundschulgeb&auml;udes in Ingeln-Oesselse begonnen hat, ist die Bausubstanz St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck dem Bagger gewichen. Noch vor den Weihnachtsferien werden die Abrissarbeiten nach aktuellem Stand abgeschlossen sein.</p><p>&Uuml;ber die Feiertage ruhen die Arbeiten auf dem Gel&auml;nde. Erst im neuen Jahr geht es wieder weiter. Dann richtet der von der Stadt Laatzen beauftragte Generalunternehmer K&uuml;mper + Schwarze aus Wolfenb&uuml;ttel die Baustelle f&uuml;r die n&auml;chste Phase ein. Dazu geh&ouml;rt die Aufstellung von Containern auf der Parkfl&auml;che in der Lessingstra&szlig;e vor dem Schulgrundst&uuml;ck. Der Bereich des Parkplatzes, der zum Sportverein geh&ouml;rt und derzeit den Kindern als Interims-Schulhof dient, bleibt davon unber&uuml;hrt. Ebenso errichtet der Generalunternehmer zwei Baukr&auml;ne, jeweils am n&ouml;rdlichen und s&uuml;dlichen Grundst&uuml;cksende. In Abh&auml;ngigkeit von der Witterung folgen anschlie&szlig;end noch im Januar der Bodenabtrag im Bereich des Bauk&ouml;rpers, im Februar schlie&szlig;t der Bodenauftrag f&uuml;r die Gr&uuml;ndungsarbeiten des neuen Geb&auml;udes an, bevor im M&auml;rz die Arbeiten am Fundament der neuen Grundschule beginnen.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/165196,1191/img_6595.jpg" length="549125" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/grundschule-in-ingeln-oesselse-vollstaendig-abgerissen.html]]></guid>
            <pubDate>Mon, 08 Jan 2024 14:00:02 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Aktionstag „Häusliche Gewalt gegen Frauen und Mädchen“]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/aktionstag-haeusliche-gewalt-gegen-frauen-und-maedchen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/164889,1191/20231124_01_stadt_laatzen_aktionstag_gegen_haeusliche_gewalt_an_frauen_und_maedchen_waldmann__eggert__augustin__stendel__wesche__hendrych.jpg" border="0" alt="Donna Clara-Mitarbeiterin Nicole Waldmann (hinten v. l.), Bürgermeister Kai Eggert, AES-Schulleiter Christian Augustin, Ratsfrau Hannelore Stendel, Schülerin Kira Wesche (vorne v.l.) und Gleichstellungsbeauftragte Nicole Hendrych machen auf den Aktionstag „Gegen häusliche Gewalt gegen Frauen und Mädchen“ aufmerksam." /></div><p>H&auml;usliche Gewalt findet im privaten Raum statt und ist dadurch h&auml;ufig unsichtbar. Deshalb st&auml;rkt das Gleichstellungsb&uuml;ro der Stadt Laatzen seit vielen Jahren das &ouml;ffentliche Bewusstsein f&uuml;r die Thematik und informiert &uuml;ber Hilfsangebote f&uuml;r Betroffene. Welche Formen h&auml;uslicher Gewalt vorkommen k&ouml;nnen, welche Ausl&ouml;ser es gibt, und wo betroffene Frauen und M&auml;dchen Hilfe erhalten, haben nun Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der Albert-Einstein-Schule (AES) in Seminaren in Kooperation mit der Stadt Laatzen erarbeitet.</p><p>Lehrerin Maria Fernand&eacute;z berichtet von hartn&auml;ckigen Mythen und Vorurteilen, die sie gemeinsam mit den Teilnehmenden w&auml;hrend der Unterrichtseinheit abgebaut hat: &bdquo;Vielen Jugendlichen war zu Beginn des Seminars nicht bewusst, dass Gewalt gegen junge Frauen in der Beziehung mehr als ein blaues Auge ist.&ldquo; H&auml;ufig beginne die Gewalt bei psychischer Misshandlung wie etwa Drohungen, Dem&uuml;tigungen oder Einsch&uuml;chterungen. Auch Eifersucht und Kontrolle w&uuml;rden dazugeh&ouml;ren. Etwa, wenn der Partner darauf bestehe, alle Passw&ouml;rter zu kennen und zu erfahren, mit wem die Freundin ausgehe. &bdquo;Das war f&uuml;r viele eine zentrale und wichtige Erkenntnis&ldquo;, so Fernand&eacute;z.</p><p>Anl&auml;sslich des anstehenden Aktionstages gegen Gewalt an Frauen am 25. November haben nun die Teilnehmenden eine Bank auf dem Pausenhof lila gestrichen und an ihrer Lehne eine Plakette mit der Rufnummer und einem QR-Code des bundesweiten Hilfetelefons &bdquo;Gewalt gegen Frauen&ldquo; angebracht. Die Idee einer farbigen Bank geht dabei auf die Aktion &bdquo;Orange the World&ldquo; zur&uuml;ck, bei der beispielsweise im &ouml;ffentlichen Raum in der Signalfarbe gestrichene B&auml;nke als Symbol gegen h&auml;usliche Gewalt aufgestellt werden. Neun weiteren Sitzgelegenheiten auf dem Schulgel&auml;nde der kooperativen Gesamtschule statten die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler ebenfalls zeitnah mit diesen Plaketten aus.</p><p>&Uuml;ber 30 weitere von ihnen bringt der st&auml;dtische Betriebshof im Stadtgebiet an B&auml;nken im Park der Sinne, auf Spielpl&auml;tzen oder auf Mitfahrb&auml;nken an. &bdquo;Die B&auml;nke stehen scheinbar wahllos an den unterschiedlichsten Orten, aber &uuml;ber das gesamte Stadtgebiet verteilt. Denn h&auml;usliche Gewalt gegen M&auml;dchen und Frauen folgt ebenfalls keinem Muster &ndash; sie kommt in allen Altersgruppen und sozialen Schichten vor&ldquo;, erkl&auml;rt Gleichstellungsbeauftragte Nicole Hendrych die Idee. &bdquo;Es ist von zentraler Bedeutung, auf die gravierenden Auswirkungen h&auml;uslicher Gewalt f&uuml;r Betroffene aufmerksam zu machen, solidarisch f&uuml;r ihre Rechte einzutreten und gesellschaftliche Aufkl&auml;rungsarbeit zu leisten", so Hendrych weiter.</p><p>159 F&auml;lle von akuter h&auml;uslicher Gewalt (BISS) verzeichnete die Donna Clara Beratungsstelle f&uuml;r Frauen und M&auml;dchen in Gewaltsituationen e.V. im vergangenen Jahr in Laatzen. Der Gro&szlig;teil dieser F&auml;lle meldete die Polizei nach Eins&auml;tzen, die &uuml;brigen meldeten die Betroffenen direkt der Beratungsstelle. Regionsweit erhielt der BISS&#8208;Verbund Region Hannover Kenntnis von insgesamt 1.674 F&auml;llen h&auml;uslicher Gewalt, davon betrafen 1.413 Frauen. Es ist davon auszugehen, dass die Dunkelziffer weitaus h&ouml;her liegt.</p><p>Die Entwicklung der Fallzahlen, Interventionsma&szlig;nahmen, den Ausbau von Beratungsangeboten und den Fortschritt der Aufkl&auml;rungsarbeit bespricht f&uuml;r Laatzen der Runde Tisch gegen h&auml;usliche Gewalt regelm&auml;&szlig;ig. Derzeit geh&ouml;ren diesem Gremium Vertreterinnen und Vertreter des Frauenzentrums, der Polizei, der Arbeiterwohlfahrt Region Hannover, der Lebensberatungsstelle der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, sowie der st&auml;dtischen Kindertagespflege, des Gleichstellungsb&uuml;ros sowie der Kinder- und Jugendhilfe an.</p><p>B&uuml;rgermeister Kai Eggert betont: &bdquo;An diesem Tag r&uuml;ckt das Thema besonders in den Vordergrund &ndash; das liegt in der Natur eines Aktionstages. Wir d&uuml;rfen das Thema aber auch an all den anderen Tagen im Jahr nicht aus den Augen verlieren. Gewalt gegen Frauen und M&auml;dchen ist keine Privatangelegenheit.&ldquo;</p><p>Wie im letzten Jahr l&auml;sst die Stadt die Flaggen mit der Nummer des Hilfetelefons am Marktplatz vor dem Rathaus und vor den Schulen wehen. Au&szlig;erdem liegen derzeit im Foyer des Rathauses auff&auml;llige Sattelschoner mit dem Hinweis auf das Hilfetelefon gegen Gewalt an Frauen aus &ndash; eine Aktion der Arbeitsgemeinschaft der Gleichstellungsbeauftragten der Region Hannover.</p><p>&nbsp;</p><h3>&Uuml;ber das bundesweite Hilfetelefon &bdquo;Gewalt gegen Frauen&ldquo;</h3><p>Das bundesweite Hilfetelefon &bdquo;Gewalt gegen Frauen&ldquo;, ist rund um die Uhr, in 18 Sprachen und an 365 Tagen im Jahr erreichbar. Unter der Rufnummer 116 016 und &uuml;ber die Online-Beratung unter www.hilfetelefon.de k&ouml;nnen sich Betroffene, aber auch Menschen aus dem sozialen Umfeld der Betroffenen und Fachkr&auml;fte beraten lassen &ndash; anonym, kostenlos und barrierefrei.</p><p>&nbsp;</p><h3>&Uuml;ber den Aktionstag</h3><p>Der 25. November legt jedes Jahr einen besonderen Fokus auf Frauen: Es ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. In zahlreichen L&auml;ndern der Erde finden Aktivit&auml;ten und Kundgebungen statt, die Solidarit&auml;t mit gewaltbetroffenen Frauen bekunden. Ursprung dieses Aktionstages ist der 25. November 1960, an dem die Schwestern Mirabal Opfer eines diktatorischen Mordanschlages wurden. Sie hatten sich f&uuml;r den Sturz des Diktators Rafael Trujillo in der Dominikanischen Republik eingesetzt. UN-Women setzt seit 2008 die Kampagne "Orange the World - F&auml;rb die Welt orange, um Gewalt gegen Frauen zu beenden".</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/164889,1191/20231124_01_stadt_laatzen_aktionstag_gegen_haeusliche_gewalt_an_frauen_und_maedchen_waldmann__eggert__augustin__stendel__wesche__hendrych.jpg" length="787156" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/aktionstag-haeusliche-gewalt-gegen-frauen-und-maedchen.html]]></guid>
            <pubDate>Sun, 24 Dec 2023 11:00:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Neue Kehrmaschine nimmt den Dienst auf]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/neue-kehrmaschine-nimmt-den-dienst-auf.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/164558,1191/20231113_01_stadt_laatzen_01_mike_beyersdorf_vom_betriebshof_kehrt_taeglich_rund_30_kilometer_fahrbahn_.jpg" border="0" alt="Ist täglich im Stadtgebiet unterwegs: Mike Beyersdorf vom Betriebshof der Stadt Laatzen kehrt täglich rund 30 Kilometer Fahrbahn." /></div><p>Die regelm&auml;&szlig;ige Reinigung der &ouml;ffentlichen Stra&szlig;en ist nur eine von vielen Aufgaben, die die Stadtverwaltung f&uuml;r Laatzens B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger durchf&uuml;hrt. Nun hat zum Monatsbeginn eine neue Kehrmaschine ihren Dienst aufgenommen und damit ihre in die Jahre gekommene und zuletzt reparaturintensive Vorg&auml;ngerin abgel&ouml;st.</p><p>Laub und Schmutz verunreinigen die Fahrbahn &ndash; das sieht nicht nur unsch&ouml;n aus, sondern kann sogar eine Gefahrenquelle im Stra&szlig;enverkehr darstellen. Deshalb fahren Mitarbeitende des st&auml;dtischen Betriebshofs mit der Kehrmaschine die mehr als 400 Stra&szlig;en im Stadtgebiet regelm&auml;&szlig;ig ab &ndash; mit etwa acht Stundenkilometern. Rund 30 solcher Kehr-Kilometer schafft Betriebshofmitarbeiter Mike Beyersdorf an einem Tag &ndash; Fahrten zur Entleerung kommen noch oben drauf.</p><p>&bdquo;Da ich einen regelm&auml;&szlig;igen Kehrplan abfahre, wissen die allermeisten Anwohnerinnen und Anwohner schon genau, wann wieder ihre Stra&szlig;e an der Reihe ist und parken ihre Autos vorsorglich um&ldquo;, erkl&auml;rt Beyersdorf. &bdquo;Denn dort, wo Autos am Stra&szlig;enrand parken, kann die Maschine nicht kehren.&ldquo; Deshalb appelliert er: &bdquo;Wer uns die Arbeit erleichtern m&ouml;chte und Wert auf eine gekehrte Fahrbahn legt, parkt das Auto rechtzeitig um.&ldquo; Nicht alle Fahrzeughalterinnen und -halter kennen seine Routen, deshalb hinterl&auml;sst Beyersdorf gelegentlich eine Kurzinfo mit den jeweiligen Kehrtagen an parkenden Autos. Seit zehn Jahren ist der 44-J&auml;hrige nun schon so im Stadtgebiet unterwegs und h&auml;lt die Stra&szlig;en sauber.</p><p>Wie f&uuml;r Kehrmaschinen &uuml;blich, handelt es sich auch bei der st&auml;dtischen Neuanschaffung um einen Rechtslenker. Dieses Modell kann sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite kehren. Eine Walze in der Mitte f&uuml;hrt das Laub der jeweiligen Kehrseite zu. Dank des separaten Betriebs vom Motor f&uuml;r das Fahren und der Turbine f&uuml;r die Reinigung ist das Fahrzeug spritsparender als vergleichbare Modelle. 250 Pferdest&auml;rken bewegen den rund 15 Tonnen schweren Stra&szlig;enkreuzer. Mit einem Fassungsverm&ouml;gen von sechseinhalb Kubikmetern kann die neue Kehrmaschine sogar rund zehn Prozent mehr Schmutz und Laub als ihre Vorg&auml;ngerin aufnehmen. Rund 296.000 Euro hat die Stadt in das Fahrzeug der Firma Bucher investiert.</p><p>Anders als bei den &ouml;ffentlichen Stra&szlig;en, sind in Laatzen f&uuml;r die Reinigung der Geh- und Radwege, zu der auch die Entfernung von Laub, Kastanien, Eicheln usw. geh&ouml;rt, die Eigent&uuml;merinnen und Eigent&uuml;mer der an die &ouml;ffentlichen Stra&szlig;en, Wege und Pl&auml;tze angrenzenden Grundst&uuml;cke verantwortlich. In den Stra&szlig;en, in denen keine st&auml;dtische Stra&szlig;enreinigung durchgef&uuml;hrt wird, erstreckt sich der zu kehrende Bereich bis zur Mitte der Stra&szlig;e. Ebenfalls eingeschlossen sind die Seitenstreifen unabh&auml;ngig von ihrer Befestigung.</p><p>&bdquo;Irrt&uuml;mlich wird angenommen, dass nur die Seite des Zugangs zum Haus zu reinigen ist. Die Reinigung muss jedoch an allen Seiten, an denen das Grundst&uuml;ck an &ouml;ffentliche Wege oder Stra&szlig;en grenzt, durchgef&uuml;hrt werden. Keinesfalls darf das Laub in die Gosse gekehrt werden, da Laub den Wasserabfluss in der Gosse hemmt und Stra&szlig;en &uuml;bersp&uuml;lt werden k&ouml;nnen&ldquo;, kl&auml;rt Beyersdorf auf. Die Kehrmaschine nimmt in die Gosse gekehrtes Laub nicht auf. Das anfallende Herbstlaub k&ouml;nnen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger mit dem normalen Gr&uuml;nabfall entsorgen oder unter anderem auf dem Kompostplatz der Stadt Laatzen, Hildesheimer Stra&szlig;e 305 in Rethen abgeben.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/164558,1191/20231113_01_stadt_laatzen_01_mike_beyersdorf_vom_betriebshof_kehrt_taeglich_rund_30_kilometer_fahrbahn_.jpg" length="598435" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/neue-kehrmaschine-nimmt-den-dienst-auf.html]]></guid>
            <pubDate>Mon, 15 Jan 2024 10:00:05 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Jährlicher Austausch zwischen Stadt und Kirche]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/jaehrlicher-austausch-zwischen-stadt-und-kirche.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/164306,1191/20231102_01_stadt_laatzen_01_kirche_stadt_gespraech_alle_teilnehmenden.jpg" border="0" alt="Schaffen Stadt und Kirche bald ein ziviles Notfallnetzwerk für den Kinderschutz? Diese Frage stellten sich die 16 Teilnehmenden des alljährlichen Kirche-Stadt-Gesprächs zu denen auch Bürgermeister Kai Eggert, Pfarrer Thomas Kellner, Pastor Burkard Straeck, Kirchenkreis Superintendent Andreas Brummer und Pastorin Ilka Straeck zählten." /></div><p>Vertreterinnen und Vertreter von Stadt und Kirchengemeinden haben sich am 2. November zum allj&auml;hrlichen Austausch getroffen &ndash; in diesem Jahr erstmals im neuen Nachbarschaftshaus. Neben den Geb&auml;udekonzepten der unterschiedlichen Gemeinden sowie der Stadt thematisierten Laatzens B&uuml;rgermeister Kai Eggert, Pastorin Ilka Straeck, Pfarrer Thomas Kellner, Pastor Burkhard Straeck und die weiteren rund 12 Teilnehmenden, unter denen sich auch Regionalbisch&ouml;fin Dr. Petra Bahr befand, vor allem den Umgang mit Krisen einschlie&szlig;lich ihrer sozialen Herausforderungen.</p><p>Eggert fand f&uuml;r die Beschreibung der derzeitigen Situation in den Teams der Stadtverwaltung, die sich vor allem um die sozialen Belange k&uuml;mmern, eindringliche Worte: &bdquo;Derzeit wird die Krise zur Daueraufgabe. Wir ben&ouml;tigen von Bund und Land nicht nur finanzielle Unterst&uuml;tzung, etwa um Unterk&uuml;nfte f&uuml;r Gefl&uuml;chtete bereitzustellen, sondern auch, um unsere personellen Ressourcen aufzustocken in Form zus&auml;tzlicher Sozialarbeiterinnen und -arbeiter, die sich um den steigenden Bedarf von Fl&uuml;chtlingen, der mit steigenden Quoten einhergeht, k&uuml;mmern.&ldquo; Den meisten Gespr&auml;chsstoff aber lieferte der Vorschlag der Stadt, ein Notfallnetzwerk im Kinderschutz aufzubauen &ndash; mit Unterst&uuml;tzung der Kirchen.</p><p>Arne Bungeroth, Teamleiter der st&auml;dtischen Kinder- und Jugendhilfe informierte die Gespr&auml;chsrunde &uuml;ber &bdquo;unaufl&ouml;sbare Probleme&ldquo; im Kinderschutz: &bdquo;Bei akuter Kindeswohlgef&auml;hrdung ist eine sofortige Inobhutnahme unausweichlich, da zeigen sich auch die Erziehungsberechtigten einsichtig. Allerdings gibt es landesweit immer weniger Tr&auml;ger, die diese Kinder und Jugendlichen kurzfristig aufnehmen k&ouml;nnen. Insbesondere vor dem Wochenende kommt es vor, dass wir ganz Norddeutschland abtelefonieren m&uuml;ssen.&ldquo; Weiter warnt Bungeroth, dass der Tag komme, an dem f&uuml;r ein akut gef&auml;hrdetes Kind keine Unterbringung gefunden werde. Deshalb wirbt er f&uuml;r die Idee, pr&auml;ventiv eine &bdquo;zivilgesellschaftliche freiwillige Notfallstruktur&ldquo; ins Leben zu rufen, in der Familien in solchen F&auml;llen f&uuml;r eine Nacht oder ein Wochenende, ein Kind bei sich aufnehmen k&ouml;nnen. Gl&uuml;cklicherweise k&auml;men solche H&auml;rtef&auml;lle aber nicht allzu h&auml;ufig vor, beschwichtigt Bungeroth, &bdquo;eher ein- bis zweimal im Jahr&ldquo;, und bringt es auf den Punkt: &bdquo;Beim Kinderschutz gibt es keine Alternativen&ldquo;. Da sind sich auch alle am Gespr&auml;ch Beteiligten einig. Wie geht es nun mit dem Vorsto&szlig; der Stadt weiter? Kellner schl&auml;gt vor, gemeinschaftlich eine Veranstaltung in den Kirchengemeinden durchzuf&uuml;hren und darin zu informieren, welche Auflagen an derartige Notfall-Pflegestellen gestellt w&uuml;rden, was auf die Familien im Detail zuk&auml;me und forderte die Entwicklung eines konkreten Ablaufplans f&uuml;r den Fall der F&auml;lle.</p><p>Weitere Themen seitens der Stadt waren die Investitionen in neue Schulgeb&auml;ude, die Schulentwicklungsplanung, das Haushaltssicherungskonzept, die Leine VHS sowie die Gewinnung von Fachkr&auml;ften.</p><p>Superintendent Andreas Brummer sprach &uuml;ber die Herausforderungen des Kirchenkreises Laatzen-Springe: &bdquo;Der Kirchenkreis stellt sich der Aufgabe, den derzeitigen Geb&auml;udebestand zu konzentrieren. Hintergrund ist, dass wir diesen Bestand nicht dauerhaft unterhalten und energetisch so ert&uuml;chtigen k&ouml;nnen, dass die Klimaziele der Evangelischen Kirche f&uuml;r 2035 erreicht werden. In diesem Zusammenhang werden die Kirchengemeinden in den vier Kommunen des Kirchenkreises regionale Konzepte entwickeln, welche Geb&auml;ude k&uuml;nftig f&uuml;r die kirchlich-diakonische Arbeit vorgehalten werden und wo eventuell auf alternative Nutzungen zugegangen werden soll.&ldquo; Von &auml;hnlichen anstehenden Entscheidungen berichtet auch Pfarrer Thomas Kellner aus den katholischen Gemeinden, die von der Ank&uuml;ndigung des Bistums Hildesheim, jedes zweite Geb&auml;ude zu ver&auml;u&szlig;ern, betroffen sind. Au&szlig;erdem lobte Kellner das wieder wachsende Interesse von gefirmten Jugendlichen und Firmbewerbern am Glauben.</p><p>Die evangelischen Gemeinden, &uuml;ber die Pastor Burkard Straeck informierte, befassten sich derzeit mit der anstehenden Gr&uuml;ndung der Gesamtkirchengemeinde zum 1. Januar 2024 und der damit verbundenen Umstrukturierung des Kirchenvorstands. Pastorin Ilka Straeck besch&auml;ftige sich intensiv mit der Frage, wie die Kirche f&uuml;r die Menschen in Laatzen wieder attraktiver w&uuml;rde und lobte die Vielfalt und Kreativit&auml;t bei der Schaffung neuer Formate des Gottesdienstes wie etwa des Musikgottesdienstes. Au&szlig;erdem stellte sich die Sozialarbeiterin des Kirchenkreises Laatzen-Springe Jennifer Schewell vor, die seit wenigen Wochen f&uuml;r den Kreis t&auml;tig ist.</p><p>Nach zwei Stunden endete das Kirche-Stadt-Gespr&auml;ch planm&auml;&szlig;ig und alle Teilnehmenden bedankten sich f&uuml;r den Austausch, lobten die wertvollen Impulse und die geplanten Projekte.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/164306,1191/20231102_01_stadt_laatzen_01_kirche_stadt_gespraech_alle_teilnehmenden.jpg" length="600803" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/jaehrlicher-austausch-zwischen-stadt-und-kirche.html]]></guid>
            <pubDate>Wed, 20 Dec 2023 10:00:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Abstellen des Wassers auf den städtischen Friedhöfen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/abstellen-des-wassers-auf-den-staedtischen-friedhoefen-pm.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/164072,1191/dsc_0571.jpg" border="0" alt="Gießkannen auf dem Friedhof." /></div><p>Die Wasserleitungen auf den st&auml;dtischen Friedh&ouml;fen werden ab dem 13. November 2023 aufgrund der bevorstehenden Frostperiode abgestellt. Alle Nutzenden der Grabst&auml;tten m&ouml;gen dies bei der Planung der Winterbepflanzung ber&uuml;cksichtigen.&nbsp;</p><p>Die Abstellung des Wassers gilt auch f&uuml;r die Toiletten in den Kapellen auf den Friedh&ouml;fen Rethen, Ahornstra&szlig;e, Ingeln-Oesselse und Gleidingen. In der Frostperiode sind diese nicht nutzbar.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/164072,1191/dsc_0571.jpg" length="433086" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/abstellen-des-wassers-auf-den-staedtischen-friedhoefen-pm.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 03 Nov 2023 12:36:10 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Ortsfeuerwehr Ingeln-Oesselse erhält neuen Transporter]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/ortsfeuerwehr-ingeln-oesselse-erhaelt-neuen-transporter.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/163784,1191/20231020_01_stadt_laatzen_stadtverwaltung_uebergibt_mannschaftstransportfahrzeug_an_die_fw_ingeln_oesselse_v.l_osterwald__bezdiak__eggert.jpg" border="0" alt="Feierliche Übergabe des neuen Mannschaftstransportfahrzeugs an die Ortsfeuerwehr Ingeln-Oesselse mit Stadtbrandmeister Sebastian Osterwald (v.l.), Ortsbrandmeister Frank Bedziak und Laatzens Bürgermeister Kai Eggert." /></div><p>Modernste Funk- und Kommunikationstechnologie, Blaulicht und acht Sitzpl&auml;tze: Die Stadt Laatzen hat in die Ausstattung der Freiwilligen Feuerwehr Laatzen investiert und ein neues Mannschaftstransportfahrzeug f&uuml;r die Ortsfeuerwehr in Ingeln-Oesselse beschafft. Am vergangenen Freitag hat B&uuml;rgermeister Kai Eggert dem Ortsbrandmeister Frank Bezdiak im feierlichen Rahmen die Schl&uuml;ssel f&uuml;r das neue Mehrzweckfahrzeug, ein VW Crafter, &uuml;berreicht.</p><p>Zuk&uuml;nftig wird das Mannschaftstransportfahrzeug Feuerwehrm&auml;nner und -frauen an den Einsatzort bringen und in der Kinder- und Jugendfeuerwehr als Transportfahrzeug dienen. Ausgestattet mit einem Funkarbeitsplatz und Laptop kann der Kastenwagen bei Bedarf bei kleineren Gefahrenlagen zum Einsatzleitfahrzeug werden, bei Gro&szlig;eins&auml;tzen l&auml;sst sich aus dem Fahrzeug die Einsatzabschnittsleitung koordinieren. Dar&uuml;ber hinaus kann die Freiwillige Feuerwehr Laatzen den Kastenwagen als Zugf&uuml;hrungsfahrzeug in der Regionsfeuerwehrbereitschaft einsetzen.</p><p>&bdquo;Wir freuen uns sehr, dass die Stadt Laatzen ihre Aufgabe ernst nimmt und die Technik der Freiwilligen Feuerwehr auf dem neusten Stand h&auml;lt&ldquo;, lobt Ortsbrandmeister Frank Bezdiak das Rathaus. Eggert unterstreicht: &bdquo;Die Sicherheit unserer B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger hat ebenso wie die Gesundheit der Kameradinnen und Kameraden oberste Priorit&auml;t. Deshalb ist uns auch sehr daran gelegen, das geplante Zeitfenster f&uuml;r den Bau des neuen Feuerwehrhauses in Ingeln-Oesselse einzuhalten und bis Ende 2026 fertigzustellen sowie weiterhin stets die aktuelle Infrastruktur bereitzustellen.&ldquo;</p><p>Die Kosten des neuen Kraftfahrzeugs belaufen sich inklusive des Ausbaus, der Blaulicht- und Funkanlage sowie der Beladung auf rund 98.000 Euro. &bdquo;Ein gro&szlig;er Dank gilt der Politik f&uuml;r die zur Zurverf&uuml;gungstellung der finanziellen Mittel und ich freue mich, dass wir einen weiteren Schritt in Richtung der Modernisierung der Feuerwehr gegangen sind&ldquo;, so Fachbereichsleiter Ordnung und B&uuml;rgerservice sowie Stadtbrandmeister Sebastian Osterwald. Die Ausstattung der Feuerwehr ist auch in Zukunft noch im Fokus der Stadtverwaltung: Der Haushaltsplanentwurf 2024 sieht 590.000 Euro f&uuml;r Fahrzeuge und Ger&auml;tschaften der Feuerwehr vor.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/163784,1191/20231020_01_stadt_laatzen_stadtverwaltung_uebergibt_mannschaftstransportfahrzeug_an_die_fw_ingeln_oesselse_v.l_osterwald__bezdiak__eggert.jpg" length="383887" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/ortsfeuerwehr-ingeln-oesselse-erhaelt-neuen-transporter.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 23 Nov 2023 11:00:06 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Solidarität mit Israel]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/buergermeister-kai-eggert-ruft-zur-solidaritaet-mit-israel-auf.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/163708,1191/dsc_3179_solidaritaet_mit_israel.jpg" border="0" alt="Bürgermeister Kai Eggert spricht Israel seine Solidarität aus" /></div><p>Der seit dem 7. Oktober andauernde Gro&szlig;angriff der radikalislamischen Hamas auf die zivile j&uuml;dische Bev&ouml;lkerung in Israel schockiert mich zutiefst. Die unaussprechlichen Vergehen an J&uuml;dinnen und Juden aller Altersklassen sind von beispiellosem Hass gepr&auml;gt und die Trauer und die Angst der j&uuml;dischen Gemeinschaft weltweit sind kaum vorstellbar. Ich verurteile die menschenverachtenden Kriegshandlungen der Hamas zutiefst. Deshalb spreche ich hiermit meine Solidarit&auml;t mit Israel, seiner Bev&ouml;lkerung und allen Angeh&ouml;rigen der j&uuml;dischen Glaubensgemeinschaft aus.</p><p>Die Menschen in Israel sind unsere Freunde. Unsere Partnerstadt Grand Quevilly pflegt seit vielen Jahren freundschaftliche Beziehungen mit dem s&uuml;dlich von Tel Aviv gelegenen Ness Ziona. Auch in Laatzen denken viele Mitglieder der Kirchengemeinde und ehemalige Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler nur zu gerne an die Besuche, Kontakte und Erfahrungen mit Israel zur&uuml;ck. Es ist ein Trugschluss anzunehmen, dass die Spannungen im Nahen Osten an den Landesgrenzen von Israel enden. Seit Jahrzehnten d&uuml;rfen sich die J&uuml;dinnen und Juden weder in Israel noch sonst auf der Welt sicher f&uuml;hlen. Die Zeiten des Antisemitismus sind leider auch in Deutschland noch nicht vorbei. Deshalb verbinde ich mit dem Bekenntnis zur Solidarit&auml;t mit Israel auch einen Hinweis, die Quellen der medialen Berichterstattung zu pr&uuml;fen und das Augenmerk auf die seri&ouml;sen Quellen und pers&ouml;nliche Verbindungen zu legen. Der Krieg findet nicht nur am Boden und in der Luft statt, sondern auch mit den Informationen im Internet.</p><p>Es liegt in unserer Verantwortung, unaufhaltsam f&uuml;r Solidarit&auml;t einzustehen und Antisemitismus und Antizionismus keinen Platz in unserer Gemeinschaft einzur&auml;umen. Alle Beteiligten m&uuml;ssen f&uuml;r Friedensbem&uuml;hungen einstehen! Meine tief empfundene Anteilnahme gilt allen Menschen in der Region, die von dem Terror betroffen sind, Familie, Freundinnen und Freunde verloren haben oder um das Leben ihrer Angeh&ouml;rigen f&uuml;rchten m&uuml;ssen.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/163708,1191/dsc_3179_solidaritaet_mit_israel.jpg" length="679029" type="image/jpeg" />                        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/buergermeister-kai-eggert-ruft-zur-solidaritaet-mit-israel-auf.html]]></guid>
            <pubDate>Wed, 20 Mar 2024 10:00:08 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Nachtwächterführungen im November und Dezember buchbar]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/nachtwaechterfuehrungen-im-november-und-dezember-buchbar.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/163705,1191/d75_1186.jpg" border="0" alt="Nachtächterführungen durch das historische Gleidingen" /></div><p>Die n&auml;chsten Termine f&uuml;r die begehrten <a href="http://www.laatzen.de/de/nachtwaechter.html">Gleidinger Nachtw&auml;chterf&uuml;hrungen</a> stehen fest und sind ab sofort online &uuml;ber den Veranstaltungskalender der Stadt Laatzen buchbar. Die Touren, an denen sich neben dem Nachtw&auml;chter auch viele Amateurdarstellerinnen und -darsteller der Schauspielgruppe B&uuml;hnenTiKk beteiligen, sind k&uuml;nftig nicht mehr kostenfrei. F&uuml;r die F&uuml;hrungen am <a href="http://www.laatzen.de/de/veranstaltungskalender/event/163515,1191/nachtwaechterfuehrung-gleidingen-14-11-2023.html?sEvt=1&amp;region=&amp;searchwords=nachtw%C3%A4chter&amp;searchwords_btn=&amp;min_date=20.10.2023&amp;max_date=20.10.2024&amp;_csrf_token=5893c170ce5ebd5208794216f4bd7e4e">14. November</a> und <a href="http://www.laatzen.de/de/veranstaltungskalender/event/163539,1191/nachtwaechterfuehrung-gleidingen-12-12-2023.html?sEvt=1&amp;region=&amp;searchwords=nachtw%C3%A4chter&amp;searchwords_btn=&amp;min_date=20.10.2023&amp;max_date=20.10.2024&amp;_csrf_token=5893c170ce5ebd5208794216f4bd7e4e">12. Dezember</a> bietet die Stadt die Tickets mit einem Einf&uuml;hrungspreis von f&uuml;nf Euro f&uuml;r Erwachsene und drei Euro mit Erm&auml;&szlig;igung an. Berechtigt f&uuml;r den Erwerb der erm&auml;&szlig;igten Karten sind Schulklassen inklusive ihrer Betreuungspersonen, Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler, Auszubildende, Studierende, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sowie Inhabende der Ehrenamtskarte.</p><p>An beiden Tagen der Nachtw&auml;chtertouren 2023 &ouml;ffnet zus&auml;tzlich die Heimatstube Gleidingen ihre T&uuml;ren. Im Anschluss k&ouml;nnen alle Interessierten, auch unabh&auml;ngig von einer Teilnahme an der F&uuml;hrung, zwischen 19 und 20:30 Uhr die Tordenskiold-Ausstellung in den R&auml;umlichkeiten in der Hildesheimer Stra&szlig;e 564 besichtigen. Nach einer Winterpause starten die historischen Spazierg&auml;nge wieder im Mai 2024. Ab dann gilt der volle Preis von zehn bzw. f&uuml;nf Euro.</p><h3>Aufruf: Stadt Laatzen sucht weitere Nachtw&auml;chter</h3><p>Die ersten F&uuml;hrungen im September und Oktober 2023 waren innerhalb weniger Tage ausgebucht. Eine lange Warteliste und weiterhin eingehende Buchungsanfragen zeigen das Interesse an derartigen Angeboten &ndash; auch in anderen Ortsteilen Laatzens. Daher sucht die Stadtverwaltung weitere Personen, die sich vorstellen k&ouml;nnen, als Nachtw&auml;chter bzw. Nachtw&auml;chterin aktiv zu werden. Hierbei werden auch Personen gesucht, die Touren in Englisch halten. Das Angebot soll k&uuml;nftig auch von internationalen G&auml;sten in Anspruch genommen werden k&ouml;nnen.</p><p>Wer Interesse an dieser T&auml;tigkeit hat, erh&auml;lt Informationen bei Katrin F&ouml;rster, Mitarbeiterin der Stadt Laatzen, per E-Mail an <a href="mailto:katrin.foerster@laatzen.de">katrin.foerster@laatzen.de</a> oder telefonisch unter (0511) 8205-9930.</p><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/163705,1191/d75_1186.jpg" length="825472" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/nachtwaechterfuehrungen-im-november-und-dezember-buchbar.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 20 Oct 2023 13:39:01 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Neubau der Grundschule in Ingeln-Oesselse]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/neubau-der-grundschule-in-ingeln-oesselse.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/163634,1191/391586954_711040734389640_2008416873624458615_n.jpg" border="0" alt="Endgültiger Startschuss für den Neubau der Grundschule Ingeln-OesselseBürgermeister Kai Eggert und Dieter Schwarze des Baubetriebs Kümper   Schwarze unterzeichnen den Vertrag." /></div><p>Die Arbeiten zum Bau der neuen Grundschule in Ingeln-Oesselse starten noch in den Herbstferien. Nachdem der Rat der Stadt Laatzen durch einen Beschluss politisch den Weg geebnet und Laatzens B&uuml;rgermeister Kai Eggert am 6. Oktober durch seine Unterschrift auf dem Auftrag des Generalunternehmers auf dem Papier den Startschuss gegeben hat, geht es nun auf dem Gel&auml;nde der Grundschule in Laatzens Doppeldorf auch mit schwerem Ger&auml;t vorw&auml;rts. Ab Montag, den 23. Oktober 2023 beginnt der Generalunternehmer K&uuml;mper + Schwarze Baubetriebe auf dem Schulgrundst&uuml;ck in der Lessingstra&szlig;e mit der Einrichtung der Baustelle. Zun&auml;chst z&auml;unt das Unternehmen aus Wolfenb&uuml;ttel das Gel&auml;nde mit Bauz&auml;unen ein, bevor die eigentlichen Abrissarbeiten am Geb&auml;ude Anfang November starten. Diese dauern etwa vier bis sechs Wochen an. Dabei wird die alte Geb&auml;udesubstanz St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck abgetragen.</p><p>F&uuml;r die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler, die ohnehin seit Anfang des Jahres ihre Klassenzimmer in dem vollausgestatteten und klimatisierten Containerverbund nebenan haben, wird nach den Herbstferien der Rasenplatz des benachbarten Sportvereins zum Pausenhof. Trotz der Bauarbeiten m&uuml;ssen die Kinder nicht auf den Schulsport verzichten: Die Sporthalle der Grundschule steht auch w&auml;hrend der Bauarbeiten weiterhin f&uuml;r den Schul- sowie Vereinssport zur Verf&uuml;gung. Der Zugang zu Umkleiden und Halle erfolgt &uuml;ber den seitlichen Eingang des Tennisvereins.</p><p>Der Generalunternehmer K&uuml;mper + Schwarze, die auch in Rethen das Erweiterungsgeb&auml;ude f&uuml;r die Grundschule errichten, wird den Neubau schl&uuml;sselfertig inklusive aller Anlagen des Au&szlig;engel&auml;ndes im Laufe des Jahres 2025 an die Stadt &uuml;bergeben.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/163634,1191/391586954_711040734389640_2008416873624458615_n.jpg" length="254041" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/neubau-der-grundschule-in-ingeln-oesselse.html]]></guid>
            <pubDate>Sat, 18 Nov 2023 14:00:03 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Männergesangsverein Grasdorf]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/maennergesangsverein-grasdorf-pm.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/163430,1191/f258.png" border="0" alt="Festakt auf dem Hofe Diers anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Männergesangsvereins Grasdorf 1963." /></div><p>Vor 160 Jahren, am 18. Oktober 1863 wurde der erste Grasdorfer Verein gegr&uuml;ndet. Grund genug, diesem besonderen Datum und der Geschichte des Vereins einen Archivfund zu widmen. Der M&auml;nnergesangsverein konnte auf eine 140j&auml;hrige Geschichte zur&uuml;ckblicken, als er vor genau 20 Jahren, am 18. Oktober 2003, aufgel&ouml;st wurde.</p><p>Gleichzeitig ist der Fund zum M&auml;nnergesangsverein auch das letzte Archivale, das im Archivfund des Monats vorgestellt wird. Nach knapp drei Jahren endet diese Reihe aus unserem Stadtarchiv.</p><p>Am 18. Oktober 1863 wurde der Verein von f&uuml;nf M&auml;nnern gegr&uuml;ndet: Dem Lehrer Ferdinand Heuer, dem Vorsteher und Vollk&ouml;thner Heinrich Meyer, dem Gastwirt Fritz Haase und dessen gleichnamigen Sohn sowie August Flohr. Der Name M&auml;nnergesangsverein Grasdorf ist bis zu seiner Aufl&ouml;sung unver&auml;ndert geblieben. Die Vereinssatzung gibt einen interessanten Einblick in die Anf&auml;nge des Vereins. &bdquo;Der Zweck des Vereins war die Pflege des Gesanges und der geselligen Erheiterung&ldquo;, so Stadtarchivar Manuel Schwanse. &bdquo;Aus den Satzungen k&ouml;nnen verschiedene Aspekte des Vereinslebens erschlossen werden, nicht nur der Zweck wird erl&auml;utert, auch &uuml;ber die Summe der Vereinsbeitr&auml;ge oder die Gesangszeiten wird informiert&ldquo;, so Schwanse weiter. Besonders der Punkt P&uuml;nktlichkeit wurde ausf&uuml;hrlich dargelegt und war den Gr&uuml;nderv&auml;tern augenscheinlich besonders wichtig. &bdquo;Die Gesangs&uuml;bungen geschehen vorl&auml;ufig zweimal in der Woche, abends von 7 &frac12; bis 9 &frac12; Uhr. Jedes Mitglied hat sich rechtzeitig einzufinden. Zusp&auml;tkommen wird mit 5 Pfg., g&auml;nzliches Fehlen mit 10 Pfg. bestraft, wenn der Entschuldigungsgrund nicht gen&uuml;gend ist.&ldquo;</p><p>&bdquo;Die Geschichte des Vereins k&ouml;nnen wir heute so gut nachvollziehen, da seine Geschichte dokumentiert und die &Uuml;berlieferung gesichert ist: Unterlagen, Fotos und Gegenst&auml;nde im Umfang von sechs Archivschachteln fanden nach der Aufl&ouml;sung des M&auml;nnergesangsvereins Ende 2003 einen Platz im Stadtarchiv Laatzen&ldquo;, so Schwanse. &bdquo;Heute ist dies ein echtes Gl&uuml;ck: denn so k&ouml;nnen wir &uuml;ber verschiedenen Stationen des Vereins genau informieren &ndash; etwa wenn es um Mitgliederzahlen oder Veranstaltungen geht, an denen der Gesangsverein teilgenommen hat. Aber auch die Verluste an S&auml;ngern durch die Weltkriege wird genau dokumentiert. Neben den Tiefen erf&auml;hrt man aber ebenso vieles &uuml;ber die H&ouml;hen im Vereinsleben. Wie etwa 1963, als der M&auml;nnergesangsverein zum 100j&auml;hrigen Jubil&auml;um in Grasdorf ein Fest mit &uuml;ber 1000 S&auml;ngern auf die Beine stellte. Zugleich wurde dem Verein zu diesem Jubil&auml;um auch eine gro&szlig;e Ehre zuteil. F&uuml;r die &bdquo;Verdienste f&uuml;r die Pflege der Chormusik und des deutschen Volksliedes&ldquo; verlieh Bundespr&auml;sident Heinrich L&uuml;bke die begehrte Zelter-Plakette.</p><p>Bereits in den 1970iger Jahre wurde erkennbar, dass offenbar gerade unter den jungen Menschen das Interesse am Chorgesang stark zur&uuml;ckging. Auch ein Zusammenschluss 1984 mit dem M&auml;nnerchor des Volkschores Grasdorf konnte diesen Trend nicht aufhalten. Ende 2022 gab es zwar noch 26 Mitglieder im Verein, jedoch keine aktiven S&auml;nger mehr. Daher h&ouml;rte der M&auml;nnergesangsverein 140 Jahre nach seiner Gr&uuml;ndung am 18. Oktober 2003 auf zu existieren.</p><p>Im Hinblick auf die gut dokumentierte Vereinsgeschichte des M&auml;nnergesangsvereins l&auml;dt Stadtarchivar Schwanse alle Vereine ein, &bdquo;ihre Unterlagen an das Stadtarchiv abzugeben. Interessant sind vor allem Informationen zur Geschichte des Vereins in aggregierter Form, etwa in Festschriften, Chroniken, Jahresberichten oder Vereinszeitschriften. Und auch wenn Sie die Unterlagen aktuell noch ben&ouml;tigen, behalten Sie das Stadtarchiv bitte f&uuml;r die Zukunft im Hinterkopf,&ldquo; wirbt Schwanse f&uuml;r eine Abgabe im Archiv.</p><p>Der Archivfund des Monats ist &ndash; wie auch alle Vorg&auml;ngerfunde &ndash; in der Reihe &bdquo;Archivale des Monats&ldquo; auf der Homepage der Stadt Laatzen unter dem Link <a href="http://www.laatzen.de/de/stadtarchiv.html">https://www.laatzen.de/de/stadtarchiv.html</a> zu finden. Dieser Archivfund ist der letzte Fund in der Reihe.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/163430,1191/f258.png" length="1289473" type="image/png" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/maennergesangsverein-grasdorf-pm.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 13 Oct 2023 10:01:43 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Archivfund: Bayerischer Ministerpräsident Franz Josef Strauß in Laatzen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/bayerischer-ministerpraesident-franz-josef-strauss-in-laatzen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/162878,1191/strauss_in_laatzen.png" border="0" alt="Franz Josef Strauß trägt sich ins Goldene Buch der Stadt Laatzen ein. Dahinter stehen Hel-muth Schroeder, Bürgermeister Horst Lecke, Bodo Gumboldt, Polizeihauptmeister Karl Grotehenne und CDU-Landtagskandidat Jürgen Gansäuer (von links nach rechts)." /></div><p>&nbsp;&bdquo;Eine lebende Legende im Wahlkampf f&uuml;r Gans&auml;uer&ldquo; &ndash; so titelte das Amtliche Mitteilungsblatt &bdquo;Unsere Stadt&ldquo; in der Ausgabe vom 11. Juni 1986 &uuml;ber den Besuch des CSU-Vorsitzenden und Bayerischen Ministerpr&auml;sidenten Franz Josef Strau&szlig; in Laatzen. Im Stadtarchiv finden sich zu diesem Ereignis Fotos sowie das damalige Gastgeschenk &ndash; Grund genug, diesen Besuch als Archivfund des Monats n&auml;her zu betrachten.</p><p>Auf Einladung des CDU-Landtagskandidaten J&uuml;rgen Gans&auml;uer besuchte Strau&szlig; am 5. Juni 1986 die Stadt Laatzen. Die Einladung erfolgte zur Unterst&uuml;tzung im Wahlkampf zur Landtagswahl am 15. Juni. J&uuml;rgen Gans&auml;uer, Landtagspr&auml;sident a.D., erinnert sich heute noch sehr gut an den Besuch des Bayerischen Ministerpr&auml;sidenten: &bdquo;Als ich mit ihm in M&uuml;nchen &uuml;ber meine Heimatstadt Laatzen sprach, hat er sofort eingewilligt, unserer Stadt einen kurzen Besuch zu machen. Auch unser damaliger SPD-B&uuml;rgermeister Horst Lecke ist davon begeistert gewesen.&ldquo;</p><p>Der Besuch von Strau&szlig; erfolgte eine Stunde nach dem Besuch des damaligen ersten B&uuml;rgermeisters der Hansestadt Hamburg, Klaus von Dohnanyi, der von der SPD zum Wahlkampf nach Laatzen eingeladen worden war. Dohnanyi versicherte w&auml;hrend seines Laatzener Aufenthaltes, dass jeder, der mit dem Bayerischen Ministerpr&auml;sidenten ins Gespr&auml;ch kommen w&uuml;rde, &bdquo;eine sehr am&uuml;sante Unterhaltung&ldquo; h&auml;tte.</p><p>Diesen Eindruck teilt auch Stadtarchivar Manuel Schwanse: &bdquo;Der Besuch scheint recht am&uuml;sant gewesen zu sein. Zun&auml;chst trug sich Strau&szlig; in das Goldene Buch der Stadt Laatzen ein. Dabei gab es offensichtlich einiges zu Lachen, wie Fotos im Bestand des Stadtarchivs zeigen. Anschlie&szlig;end &uuml;berreichte Strau&szlig; dem Laatzener B&uuml;rgermeister Horst Lecke (SPD) seinen Bayerischen Staats-Zinnteller. Dieser Zinnteller wird auch heute noch im Stadtarchiv Laatzen aufbewahrt.&ldquo;</p><p>Anschlie&szlig;end hielt Strau&szlig; vor dem Rathauseingang eine kurze Rede. Zun&auml;chst ging er auf die Einleitung seines Gastgebers J&uuml;rgen Gans&auml;uer ein, um dann auf aktuelle politische Themen zu sprechen zu kommen und um gegen die politischen Gegner &ndash; vor allem die Gr&uuml;nen &ndash; auszuteilen.&nbsp; Ich sehe mich nicht in der Lage, eine Partei als demokratische Partei anzuerkennen, die die Farbe Gr&uuml;n, die mir lieb ist, missbraucht&ldquo;. Die Befolgung der &bdquo;Parolen&ldquo; der &bdquo;Gr&uuml;nen&ldquo; w&uuml;rde, so Strau&szlig;&lsquo; &Uuml;berzeugung, &bdquo;weitere neue Arbeitslosigkeit bedeuten [&hellip;] und unserem Land die dritte Katastrophe in diesem Jahrhundert bescheren&ldquo;. Bei den Landtagswahlen ging es laut Strau&szlig; darum, die &bdquo;Fortsetzung einer guten Politik zu erm&ouml;glichen, eine langfristig angelegte Politik zu sichern, Kontinuit&auml;t in die Politik zu bringen.&ldquo;</p><p>Auch auf das Thema Atomenergie kam Strau&szlig; aus gegebenem Anlass zu sprechen. Eineinhalb Monate vor dem Besuch des Bayerischen Ministerpr&auml;sidenten ereignete sich die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl. Zudem erreichten die Demonstrationen und Ausschreitungen um den Bau der Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf im bayerischen Landkreis Schwandorf in der Oberpfalz ihren H&ouml;hepunkt. Strau&szlig; positionierte sich klar pro Atomenergie: &bdquo;Wenn wir unsere Anlagen stilllegen w&uuml;rden, w&uuml;rden doch die Russen ihre Anlagen trotzdem weiter betreiben. Unsere Lage w&auml;re um kein Haar anders.&ldquo; Bei einem Ausstieg aus der Kernkraftgewinnung w&uuml;rde man, so Strau&szlig;, ins &bdquo;industrielle Mittelalter&ldquo; versinken.</p><p>&bdquo;Diese Zeitzeugnisse bilden eine wichtige Grundlage im Laatzener Stadtarchiv &ndash; in jeder Archivarbeit. Bei diesem Ereignis kommt noch der gl&uuml;ckliche Umstand hinzu, dass sich der Laatzener Gans&auml;uer, den ich pers&ouml;nlich befragen konnte, noch sehr gut an den Besuch erinnert,&ldquo; so Schwanse.</p><p>Nach dem Besuch im Laatzener Rathaus begleitete Strau&szlig; J&uuml;rgen Gans&auml;uer auf eine Wahlkampfveranstaltung der CDU in Hannover vor dem Neuen Rathaus. Dort begr&uuml;&szlig;te erneut Gans&auml;uer in seiner damaligen Funktion als CDU-Bezirksvorsitzender den Bayerischen Ministerpr&auml;sidenten. Der Nieders&auml;chsische Ministerpr&auml;sident Ernst Albrecht hatte sich beharrlich geweigert, Strau&szlig; pers&ouml;nlich willkommen zu hei&szlig;en. Das Verh&auml;ltnis der beiden Ministerpr&auml;sidenten war, so Gans&auml;uer, &bdquo;von einer extremen Antipathie gepr&auml;gt.&ldquo;</p><p>Der Archivfund des Monats ist &ndash; wie auch alle Vorg&auml;ngerfunde &ndash; in der Reihe &bdquo;Archivale des Monats&ldquo; auf der Homepage der Stadt Laatzen unter dem Link <a href="http://www.laatzen.de/de/stadtarchiv.html">https://www.laatzen.de/de/stadtarchiv.html</a> zu finden. Dieser Archivfund wird jedoch der vorletzte Fund in der Reihe sein.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/162878,1191/strauss_in_laatzen.png" length="2830129" type="image/png" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/bayerischer-ministerpraesident-franz-josef-strauss-in-laatzen.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 28 Sep 2023 11:41:49 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Kindertagespflegepersonen schließen Aufbauqualifizierung ab]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/kindertagespflegepersonen-schliessen-aufbauqualifizierung-ab.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/162882,1191/20230925_01_stadt_laatzen_kindertagespflegepersonen_schliessen_aufbauqualifizierung_ab.jpg" border="0" alt="Haben ihre Aufbauqualifizierung in der Kindertagespflege erfolgreich absolviert: Doreen Rätzel, Marlen Rätzel, Julia Stepanov und Sandy Köster mit Dozentin Uschi Drude von der Werk-statt-Schule e.V. (oben v.l.) und Leiterin der städtischen Kinderbetreuung Babett Fandrich sowie Dozentin Michaela Linkhof von der Werk-statt-Schule mit Seray Ucucu, Melani Voigt, Katrin Friederike Benke, Dilara Mohammadi, Stefanie Kubitzke (unten v.l.)." /></div><p>Kindertagespflegestellen sind f&uuml;r viele Eltern eine Alternative zu st&auml;dtischen, kirchlichen oder privaten Kindertagesst&auml;tten. 26 dieser privaten Betreuungspersonen sind derzeit in Laatzen t&auml;tig. Zehn von ihnen haben sich in den vergangenen drei Jahren mit finanzieller Unterst&uuml;tzung der Stadt Laatzen umfangreich weitergebildet und nun ihre Aufbauqualifizierung erfolgreich abgeschlossen.</p><p>Durchgef&uuml;hrt hat die Weiterbildungsma&szlig;nahme der anerkannte Verein Werk-statt-Schule, der &uuml;ber das &bdquo;G&uuml;tesiegel des Landes Niedersachsen f&uuml;r Qualifizierungsma&szlig;nahmen in der Fr&uuml;hkindlichen Bildung&ldquo; verf&uuml;gt. In der 400 Stunden umfassenden Weiterbildung haben die Teilnehmerinnen in 16 Modulen ihr Wissen etwa in der Gesundheitsf&ouml;rderung, der Entwicklungspsychologie, der Gestaltung einer lernanregenden Umgebung und im Bereich der Inklusion erweitert.</p><p>&bdquo;Die Kindertagespflege ist ein wichtiger Bestandteil der Kinderbetreuung in Laatzen&ldquo;, verdeutlicht Babett Fandrich, die bei der Stadt Laatzen die Kindertagesbetreuung verantwortet. &bdquo;Sie wird von vielen zwar h&auml;ufig nicht als attraktive Alternative zur Krippe verstanden, dabei bietet sie praktische Vorteile wie eine individuelle Vereinbarung der Betreuungszeiten und kleine Gruppengr&ouml;&szlig;en&ldquo;, f&uuml;hrt Fandrich weiter aus. Bei der Abschlussveranstaltung mit der &Uuml;bergabe der Zertifikate bedankte sich die Leiterin der Kindertagesbetreuung bei allen Teilnehmerinnen der Aufbauqualifizierung: &bdquo;Ich freue mich, dass sich hier zehn Tagespflegepersonen &uuml;ber den langen Zeitraum von drei Jahren weitergebildet haben, um den Kindern in Laatzen noch bessere Entwicklungs- und Bildungschancen zu bieten.&ldquo;</p><p>Die Kosten der Aufbauqualifizierung belaufen sich auf rund 33.000 Euro. Diese f&ouml;rdert das Land Niedersachsen zu 90 Prozent. F&uuml;r die Zwischenfinanzierung und den &uuml;brigen Teil &ndash; gut 3.300 Euro &ndash; kommt die Stadt Laatzen auf.</p><p>Wer als Kindertagespflegeperson arbeiten darf, ist landesweit und bundesweit geregelt. So muss diese Personengruppe beim &ouml;rtlichen Kinder- und Jugendamt beispielsweise ihre p&auml;dagogische Qualifikation nachweisen &ndash; diese Voraussetzung ist mit einer 160 Stunden umfassenden Grundausbildung bei einem staatlich anerkannten Tr&auml;ger erf&uuml;llt. Mit der Erlaubnis, die auf f&uuml;nf Jahre befristet ist, darf eine Tagespflegeperson bis zu f&uuml;nf gleichzeitig anwesende fremde Kinder betreuen. In Laatzen bieten derzeit 26 solcher Kindertagespflegepersonen, davon zwei Gro&szlig;tagespflegestellen mit zehn Pl&auml;tzen, ihre Dienste an. Insgesamt werden derzeit so bis zu 130 Betreuungspl&auml;tze erm&ouml;glicht. Die Pl&auml;tze bzw. die Kontakte zu Tagespflegepersonen vermittelt das Familienserviceb&uuml;ro der Stadt Laatzen und empfiehlt anhand der Anforderungen der Eltern wie Betreuungsumfang, Ort und Altersgruppen eine geeignete Tagespflegeperson.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/162882,1191/20230925_01_stadt_laatzen_kindertagespflegepersonen_schliessen_aufbauqualifizierung_ab.jpg" length="570328" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/kindertagespflegepersonen-schliessen-aufbauqualifizierung-ab.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 16 Nov 2023 14:33:50 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Defibrillatoren für städtische Sporthallen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/defibrillatoren-fuer-staedtische-sporthallen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/162874,1191/20230927_01_stadt_laatzen_defibrillator_in_der_sporthalle_des_erich_kaestner_schulzentrums_02.jpg" border="0" alt="In allen städtischen Sporthallen hängen seit September Defibrillatoren wie hier im Eingangsbereich der Sporthalle des Erich Kästner Schulzentrums." /></div><p>St&auml;dtische Sportst&auml;tten sind nun noch ein wenig sicherer: Die vom Rat beschlossenen Defibrillatoren wurden nun durch die Stadt installiert. Auch die Vereine sind bereits informiert.</p><p>Seit Mitte September sind die Sporthallen der Albert-Einstein-Schule, die des Erich-K&auml;stner Schulzentrums sowie die Turnhallen der Grundschulen Pestalozzistra&szlig;e, Rethen, Gleidingen, Rathausstra&szlig;e, Im Langen Feld, Grasdorf und Ingeln-Oesselse mit jeweils einem Defibrillator ausgestattet. Die Ger&auml;te h&auml;ngen zentral und gut sichtbar in Griffh&ouml;he etwa 1,2 Meter &uuml;ber den Boden. Die Bedienung ist im Notfall einfach und unkompliziert: Sprachansagen leiten den Helfenden Schritt f&uuml;r Schritt durch den Defibrillationsvorgang.</p><p>Die Anschaffungskosten der elf Defibrillatoren betragen einmalig rund 16.000 Euro. Weitere etwa rund 1.800 Euro werden jedes Jahr f&uuml;r die Wartung der Defibrillatoren f&auml;llig.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/162874,1191/20230927_01_stadt_laatzen_defibrillator_in_der_sporthalle_des_erich_kaestner_schulzentrums_02.jpg" length="382681" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/defibrillatoren-fuer-staedtische-sporthallen.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 16 Nov 2023 14:34:17 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Bürgersprechstunde mit Laatzens Bürgermeister Kai Eggert]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/buergersprechstunde-mit-laatzens-buergermeister-kai-eggert.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/162800,1191/20230926_01_stadt_laatzen_buergermeister_kai_eggert_verlegt_seine_naechste_buergersprechstunde_am_16._oktober_nach_ingeln_oesselse.jpg" border="0" alt="Unterwegs in den Ortsteilen: Bürgermeister Kai Eggert verlegt seine nächste Bürgersprech-stunde am 16. Oktober nach Ingeln-Oesselse." /></div><p>Mehr Angebote f&uuml;r Seniorinnen und Senioren, weniger M&uuml;ll in Mitte oder ganz neue Ideen f&uuml;r die Stadtentwicklung: Jeden dritten Montag im Monat haben B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger die Gelegenheit, in der B&uuml;rgersprechstunde ihre Anliegen ganz pers&ouml;nlich und direkt mit B&uuml;rgermeister Kai Eggert zu besprechen. In Eggerts Amtszeit fanden diese Termine bislang immer im Rathaus statt. Dies soll sich nun einmal im Quartal &auml;ndern.</p><p>Eggert erkl&auml;rt, warum ihm der Ortswechsel wichtig ist: &bdquo;Ich m&ouml;chte mit den Menschen in allen Ortsteilen ins Gespr&auml;ch kommen. Das muss nicht immer Laatzen-Mitte, sondern kann auch Grasdorf, Rethen oder Gleidingen sein. Durch den Ortswechsel verspreche ich mir, noch n&auml;her an den Bed&uuml;rfnissen und Anliegen unserer B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger zu sein und allen eine Teilnahme zu erm&ouml;glichen.&ldquo;</p><p>Deshalb verlegt das Stadtoberhaupt seine n&auml;chste B&uuml;rgersprechstunde am 16. Oktober 2023 nach Ingeln-Oesselse. Zwischen 15:15 und 17:15 Uhr k&ouml;nnen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger den B&uuml;rgermeister Kai Eggert im St&uuml;mpelhof treffen. Weitere Gespr&auml;chstermine sind am 27. November 2023, 18. Dezember 2023, 15. Januar 2024 geplant. Die Veranstaltungsorte gibt die Stadt Laatzen kurzfristig &uuml;ber ihren Veranstaltungskalender auf laatzen.de bekannt. Eine Anmeldung zur B&uuml;rgersprechstunde ist erforderlich. Die Frist hierf&uuml;r ist jeweils der Mittwoch der Vorwoche. Interessierte B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger k&ouml;nnen sich telefonisch unter (0511) 8205-9920 oder per E-Mail an <a href="mailto:vorstandssekretariat@laatzen.de">vorstandssekretariat@laatzen.de</a> anmelden.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/162800,1191/20230926_01_stadt_laatzen_buergermeister_kai_eggert_verlegt_seine_naechste_buergersprechstunde_am_16._oktober_nach_ingeln_oesselse.jpg" length="1101461" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/buergersprechstunde-mit-laatzens-buergermeister-kai-eggert.html]]></guid>
            <pubDate>Wed, 27 Sep 2023 11:11:43 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Nachbarschaftshaus beim Stadtteilfest eingeweiht]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/nachbarschaftshaus-beim-stadtteilfest-eingeweiht.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/162717,1191/20230923_01_stadt_laatzen_02_einweihung_nachbarschaftshaus_v.l._kruse__fruth__quell__gleixner__eggert.jpg" border="0" alt="Symbolische Schlüsselübergabe nach anderthalb Jahren Bauzeit: Jens Kruse vom Architekturbüro Haslob Kruse   Partner, Koordinatorin des Netzwerks für Flüchtlinge in Laatzen e.V. Mareike Fruth, Leiterin des städtischen Kinder- und Jugendbüros Kristina Gleixner und Bürgermeister Kai Eggert freuen sich über die Fertigstellung des Nachbarschaftshauses." /></div><p>Integration und Vielfalt f&ouml;rdern, Gemeinwesenarbeit unterst&uuml;tzen: Nach anderthalb Jahren Bauzeit haben Laatzens B&uuml;rgermeister Kai Eggert, Projektbeteiligte sowie B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger das neue Nachbarschaftshaus am Marktplatz 6 am Samstag, den 23. September 2023 im Rahmen des Stadtteilfestes in Laatzen-Mitte eingeweiht.</p><p>Das von Februar 2022 bis Juli 2023 errichtete Geb&auml;ude mit Holzfassade und markanten Fenstern f&uuml;gt sich baulich neben dem Stadthaus und der Kindertagesst&auml;tte Marktplatz als dritter Kubus ein. Von hier aus koordinieren ab sofort das Kinder- und Jugendb&uuml;ro der Stadt Laatzen, das Stadtteilb&uuml;ro sowie das Netzwerk f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge in Laatzen e.V. ihre Gemeinwesenarbeit f&uuml;r die umliegenden Wohnviertel. Bislang waren diese Akteure zwar auch schon in Geb&auml;uden um den Marktplatz verteilt, aber befanden sich nicht zentral an einem Ort. Dies hat sich nun mit dem Nachbarschaftshaus ge&auml;ndert.</p><p>B&uuml;rgermeister Eggert betont die Bedeutung dieser Einrichtung f&uuml;r eine starke Gesellschaft von Laatzen: &bdquo;Mit dieser sozialen Anlaufstelle soll und wird Integration zu einem erreichbaren Ziel und unser soziales Zentrum mit Stadthaus und Kita komplettiert. Denn das Nachbarschaftshaus schafft die notwendige Infrastruktur, um Menschen dabei zu unterst&uuml;tzen, sich in ihre neue Gemeinschaft einzuf&uuml;gen und aktiv an der Nachbarschaft teilzunehmen.&ldquo;</p><p>Maren Quell, Stadtteil-Managerin von der Arbeiterwohlfahrt Region Hannover, freut sich auf den Besuch aller B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger aus dem Quartier: &bdquo;Hier sind alle Menschen willkommen, die Lust haben sich an dem Leitgedanken &sbquo;Laatzen-Mitte wird top!&lsquo; zu beteiligen. Ob dies Ideen oder auch Probleme in ihrer direkten Wohnumgebung und Nachbarschaft oder Ideen zur st&auml;dtebaulichen Struktur im gr&ouml;&szlig;eren Umfang betrifft, spielt keine Rolle.&ldquo; Auch die Koordinatorin des Netzwerks f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge in Laatzen e.V. Mareike Fruth wirbt f&uuml;r das Angebot ihrer Initiative: &bdquo;Menschen, die sich ehrenamtlich um Angebote f&uuml;r Menschen mit Migrationsgeschichte k&uuml;mmern m&ouml;chten, haben mit uns im Nachbarschaftshaus eine Anlaufstelle. Das B&uuml;ro am Marktplatz 3 besteht weiterhin f&uuml;r Menschen, die einen Weg in den Beruf suchen.&ldquo; Auch die Leiterin des st&auml;dtischen Kinder- und Jugendb&uuml;ros Kristina Gleixner freut sich &uuml;ber die Er&ouml;ffnung: &bdquo;Mit dem Nachbarschaftshaus sind wir endlich wieder mittendrin und freuen uns, den Bereich hier auf dem Marktplatz mit Leben zu f&uuml;llen.&ldquo; Die Einrichtung des Kinder- und Jugendtreffs im Erdgeschoss des Nachbarschaftshauses folgt in den n&auml;chsten Wochen. Das Kinder- Jugendzentrum &bdquo;KiJuZ&ldquo; in der Pestalozzistra&szlig;e 25 bleibt weiterhin bestehen. &bdquo;Damit ist das Nachbarschaftshaus eines der herausragenden Projekte der Sanierungsma&szlig;nahme &sbquo;Laatzen-Mitte wird top!&lsquo;&ldquo;, unterstreicht Eggert.</p><p>Entworfen wurde das Geb&auml;ude von Architektinnen der Stadt Laatzen sowie dem Bremer Architekturb&uuml;ro Haslob Kruse + Partner Architekten BDA, koordiniert von den Teams Stadtentwicklung sowie Hochbau der Stadt und gebaut von der Reinhold Burghardt Bauunternehmung GmbH.</p><p>Die Kosten f&uuml;r Bau und Einrichtung einschlie&szlig;lich aller Nebenkosten belaufen sich auf rund 5,1 Millionen Euro. Etwa 4,1 Millionen Euro kann die Stadt Laatzen &uuml;ber den Integrationsfonds des Landes sowie die St&auml;dtebauf&ouml;rderprogramme &bdquo;Soziale Stadt&ldquo; und &bdquo;Sozialer Zusammenhalt&ldquo; von Bund und Land finanzieren, sodass der Eigenanteil der Stadt Laatzen nur etwa eine Million Euro umfasst. Aufgrund der F&ouml;rderung unterliegt das Nachbarschaftshaus einer Zweckbindung, die im Fall des Integrationsfonds mindestens zw&ouml;lf Jahre, im Fall der St&auml;dtebauf&ouml;rderung 25 Jahre betr&auml;gt. Das bedeutet, dass B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger oder Vereine die R&auml;umlichkeiten &ndash; anders als im angrenzenden Stadthaus &ndash; nicht f&uuml;r individuelle Veranstaltungen buchen k&ouml;nnen. Das Geb&auml;ude dient allein der Nachbarschaftsarbeit.</p><p>Das Nachbarschaftshaus ist f&uuml;r B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr sowie nach Vereinbarung ge&ouml;ffnet. &Ouml;ffnungszeiten des Kinder- und Jugendtreffs folgen.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/162717,1191/20230923_01_stadt_laatzen_02_einweihung_nachbarschaftshaus_v.l._kruse__fruth__quell__gleixner__eggert.jpg" length="580197" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/nachbarschaftshaus-beim-stadtteilfest-eingeweiht.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 16 Nov 2023 14:35:07 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Laatzens Bürgermeister Kai Eggert stellt Haushaltsplanentwurf 2024 vor]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/laatzens-buergermeister-kai-eggert-stellt-haushaltsentwurf-2024-vor.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/162640,1191/20230921_01_stadt_laatzen_fokus_auf_schulen_und_sozialprojekte_buergermeister_eggert_stellt_haushaltsentwurf_vor.jpg" border="0" alt="Fokus auf Schulen und Sozialprojekte: Bürgermeister Kai Eggert stellte am 21. September seinen Haushaltsentwurf dem Rat im Forum der Albert-Einstein-Schule vor." /></div><p>Die langfristige Leistungsf&auml;higkeit der Stadtverwaltung sicherstellen, Laatzen zukunftsf&auml;hig gestalten und der sozialen Verantwortung gerecht werden &ndash; bei angespannter Finanzpolitik: B&uuml;rgermeister Kai Eggert hat am Donnerstagabend, 21. September in der Ratssitzung seinen Haushaltsplanentwurf f&uuml;r das kommende Jahr vorgestellt, &uuml;ber die Herausforderungen gesprochen und eine Idee zur St&auml;rkung der st&auml;dtischen Einnahmen vorgestellt.</p><p>Der Haushaltsplanentwurf 2024 stellt weiterhin den Schul- und Sozialbereich in den Mittelpunkt. Stadtoberhaupt Kai Eggert unterstreicht die Bedeutung der Investitionen im Schul- und Sozialbereich und verweist auf die Generationengerechtigkeit: &bdquo;Im Hinblick auf die strategische Zielsetzung von Laatzen, als familienfreundliche, &ouml;kologisch nachhaltige Stadt aufzutreten und dabei attraktive Wohnumfelder und hohe Bildungschancen zu gew&auml;hrleisten, sind diese finanziellen Aufwendungen folgerichtig und zukunftsorientiert. Die angespannte Haushaltslage darf nicht auf dem R&uuml;cken der nachfolgenden Generationen ausgetragen werden.&ldquo;</p><h3>Investitionen in Schulen und Sozialprojekte haben Priorit&auml;t</h3><p>Die gr&ouml;&szlig;ten Investitionen kommen nach dem aktuellen Plan dem Schulbereich zu Gute. Mit rund 17,1 Millionen Euro sind die Ma&szlig;nahmen zum Neubau des Erich K&auml;stner Schulzentrums inklusive der Sanierung des Sportplatzes die gr&ouml;&szlig;te Investition der Stadtverwaltung. Fast ein Drittel (31,5 Prozent) des Gesamtinvestitionsvolumens macht dieses Projekt aus. 8,4 Millionen Euro sind f&uuml;r die Finanzierung weiterer Bauma&szlig;nahmen an Laatzens Grundschulen vorgesehen: Davon entfallen im derzeitigen Haushaltsentwurf 5 Millionen auf die Erweiterung der Grundschule in Ingeln-Oesselse, 2,2 Millionen auf den Neubau der Grundschule in Grasdorf und 1,2 Millionen auf den Neubau der Grundschule Im Langen Feld. F&uuml;r die Weiterf&uuml;hrung des Projektes &bdquo;Laatzen Mitte wird top!&ldquo; sieht der Haushaltsentwurf rund 2,8 Millionen Euro vor. F&uuml;r 2,2 Millionen Euro soll ein wichtiger Schmutzwasserkanal in Rethen verl&auml;ngert und gleichzeitig der angrenzende Wanderweg an der Bruchriede erneuert werden. Mit weiteren rund 1,5 Millionen Euro will die Stadt Schulm&ouml;bel und Informatik-Ausstattung f&uuml;r die Schulen beschaffen. F&uuml;r neue Feuerwehrfahrzeuge und -ger&auml;tschaften sieht der Haushaltsentwurf 590.000 Euro vor.</p><h3>Das Defizit bleibt</h3><p>Die verwaltungsinterne Haushaltsaufstellung erfolgte aufgrund des Eckwertes 2024, der vom Rat der Stadt Laatzen im Dezember des Vorjahres zusammen mit der Haushaltssatzung f&uuml;r das Haushaltsjahr 2023 beschlossen wurde. F&uuml;r das Jahr 2024 sah der Eckwert ein Ergebnis von rund -23,3 Millionen Euro vor. Innerhalb des rund neunmonatigen Zeitraumes zwischen Beschluss des Eckwertes und Einbringung des Haushaltsplanes haben die Bem&uuml;hungen zur Defizitreduzierung dazu gef&uuml;hrt, dass das nunmehr geplante Ergebnis 2024 unterhalb des urspr&uuml;nglichen Eckwertes liegt. Den Ertr&auml;gen in H&ouml;he von rund 126,8 Millionen Euro stehen rund 148,6 Millionen Euro an Aufwendungen entgegen, sodass sich das geplante Jahresergebnis des Haushaltes 2024 auf ein Minus von rund 21,7 Millionen Euro bel&auml;uft. Damit hat sich das Defizit gegen&uuml;ber dem Eckwert um knapp 1,6 Millionen Euro verringert. Eggert betont: &bdquo;Dies kann als erster kleiner Schritt zu einer dauerhaften Defizitbegrenzung verstanden werden. Wobei ein ausgeglichener Haushalt immer unser Ziel ist, aber davon sind die Werte leider weit entfernt.&ldquo; W&auml;hrend das Jahresendergebnis 2022 rund -133,6 Millionen Euro betrug, soll sich das Schuldenvolumen f&uuml;r das kommende Jahr nach Plan auf rund 268 Millionen Euro verdoppeln.</p><p>Bei der Relation von Pflichtaufwendungen zu freiwilligen Aufwendungen von rund 98 Prozent zu rund zwei Prozent sieht das Stadtoberhaupt kaum noch Einsparm&ouml;glichkeiten: &bdquo;Im Rahmen des Haushaltssicherungskonzeptes sind wir dazu angewiesen, jede Ausgabe erneut auf den Pr&uuml;fstand zu stellen. Wenn wir unsere Ausgaben nicht weiter reduzieren k&ouml;nnen, m&uuml;ssen wir neue Ideen entwickeln, um langfristige Einnahmequellen zu generieren.&ldquo; Eine Idee stellte Eggert am Donnerstagabend dem Rat vor.</p><h3>Laatzens Entwicklungsspielraum ist gro&szlig;</h3><p>Wer Laatzens Entwicklungspotenzial untersuchen wolle, m&uuml;sse sich mit Laatzens St&auml;rken besch&auml;ftigen, so Eggert. Laatzens Leuchtt&uuml;rme seien das aquaLaatzium, das Naherholungsgebiet Leinemasch, das Klinikum Agnes-Karll, der Park der Sinne, verkehrstechnisch sei Laatzen gut zu erreichen und auch die N&auml;he zur Landeshauptstadt tue der Kommune etwa bei kulturellen Veranstaltungen gut. Wie diese St&auml;rken ihr Potenzial entfalten k&ouml;nnten, erl&auml;u-tert Eggert: &bdquo;Laatzen k&ouml;nnte staatlich anerkannter Erholungsort werden.&ldquo; Dies f&ouml;rdere den Tourismus, steigere die Anzahl der ans&auml;ssigen Gewerbebetriebe und sogar das Leine-Center k&ouml;nne sonntags &ouml;ffnen und so sogar Menschen aus Hannover nach Laatzen zum Einkaufen locken &ndash; dies w&uuml;rde direkt die Einnahmen lokaler Betriebe st&auml;rken und so auch die Gewerbesteuereinnahmen f&uuml;r die Stadt erh&ouml;hen. Mit der Premiere dieser Idee verbindet der B&uuml;rgermeister eine Botschaft: &bdquo;Ob Laatzen nun tats&auml;chlich Erholungsort wird oder eine andere langfristige Einnahmequelle findet &ndash; mir ist vor allem eines wichtig. Laatzen kann noch mehr. Und mit dieser ersten Idee m&ouml;chte ich einen Impuls geben und alle Beteiligten zum Nachdenken anregen. Ich bin fest &uuml;berzeugt, dass noch viele andere spannende Vorschl&auml;ge von B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern sowie Mitgliedern des Rates folgen werden.&ldquo;</p><p>Wie geht es nun mit dem Haushaltsplanentwurf weiter? Die einzelnen Teilhaushalte stellen die Verantwortlichen in den Fachaussch&uuml;ssen und in den Klausuren der Politik vor und werden dort gemeinsam diskutiert. Nach den politischen Beratungen erfolgen noch &Auml;nderungen am Haushaltsentwurf. Die Verabschiedung des endg&uuml;ltigen Haushaltsplanes 2024 ist f&uuml;r den 19. Dezember vorgesehen. Abschlie&szlig;end legt die Stadt den Haushaltsplan einschlie&szlig;lich des Haushaltssicherungskonzepts der Region Hannover als Kommunalaufsicht zur Genehmigung vor.</p><p>Den vollst&auml;ndigen Haushaltsplanentwurf k&ouml;nnen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger auf der Internetseite der Stadt Laatzen <a href="http://www.laatzen.de/de/haushalt-haushaltsplanentwurf-2024.html">hier</a> aufrufen.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/162640,1191/20230921_01_stadt_laatzen_fokus_auf_schulen_und_sozialprojekte_buergermeister_eggert_stellt_haushaltsentwurf_vor.jpg" length="176765" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/laatzens-buergermeister-kai-eggert-stellt-haushaltsentwurf-2024-vor.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 16 Nov 2023 14:35:53 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Fassadenbegrünung: Stadt und Brainhouse247 planen Bildungsprojekt mit Laatzens Schulzentren]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/fassadenbegruenung-stadt-und-brainhouse247-planen-bildungsprojekt-mit-laatzens-schulzentren.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/162384,1191/20230908_01_stadt_laatzen_02_fassadenbegruenung_als_bildungsprojekt_eggert__varga__augustin_und_mensching.jpg" border="0" alt="Fassadenbegrünung als Bildungsprojekt: Bürgermeister Kai Eggert und Brainhouse CEO Susanne Varga (vorne) gewinnen Schulleitungen Ulrike Mensching (Erich Käster Gymnasi-um) und Christian Augustin (Albert-Einstein-Schule) als Kooperationspartner." /></div><p>Ein echter Klimasch&uuml;tzer: Vertikale Begr&uuml;nung k&uuml;hlt das Geb&auml;ude, verbessert das Wohnumfeld und das Mikroklima. Doch welche Pflanzenarten eignen sich daf&uuml;r besonders gut und wie wirkt sich das Fassadengr&uuml;n auf den Energieverbrauch des Geb&auml;udes aus?</p><p>Um diesen Bereich der Stadtbegr&uuml;nung weiter zu erforschen, stellt der B&uuml;rofl&auml;chen-Anbieter Brainhouse247 einen Teil seiner Fassade zur Verf&uuml;gung und will gemeinsam mit der Stadtverwaltung, der Albert-Einstein-Schule, dem Erich K&auml;stner Gymnasium und dem Schulbiologiezentrum Hannover ein Berliner Pilotprojekt nach Laatzen holen. Am Freitag, den 8. September trafen sich alle Beteiligten und besiegelten ihr Vorhaben in einer gemeinsamen Absichtserkl&auml;rung.</p><p>Laatzens B&uuml;rgermeister Kai Eggert wertet das gemeinsame Projekt als wichtiges Zeichen f&uuml;r den urbanen Klimaschutz: &bdquo;Die innovative Gestaltung des Geb&auml;udeinneren von Brainhouse247 wird man in Zukunft also auch von au&szlig;en sehen k&ouml;nnen. Die Forschungsergebnisse, die im Rahmen dieses Pilotprojekts ermittelt werden, werden m&ouml;glicherweise wegweisend f&uuml;r den weiteren Umgang mit Fassadenbegr&uuml;nung in Laatzen sein.&ldquo;</p><p>Doch nicht die Fassadenbegr&uuml;nung an sich ist besonders, sondern die Bauweise. Matthias Brinkmann, Leiter der Stabsstelle Nachhaltigkeit der Stadt Laatzen kl&auml;rt auf: &bdquo;Wer an Fassadenbegr&uuml;nung denkt, dem kommt oft der unkontrolliert wuchernde wilde Wein oder der gemeine Efeu in den Sinn. Diese Begr&uuml;nung ist zwar sehr ansehnlich und gut f&uuml;r unser Klima, aber leider greifen die Ranker das Mauerwerk an oder lassen sich mindestens nicht r&uuml;ckstandslos entfernen. Das schreckt viele ab. Deshalb freue ich mich, dass es nun eine schonende L&ouml;sung gibt, die aber nicht weniger klimafreundlich ist.&ldquo;</p><p>Die Technische Universit&auml;t (TU) Berlin hat ein pflegeoptimiertes Begr&uuml;nungssystem entwickelt, das der Hauswand vorgelagert ist. Eine Rankhilfe aus Drahtseilen ist &uuml;ber wenige Ankerpunkte mit der Fassade verbunden. Die verwendeten Pflanzen &ndash; Feuerbohne und Hopfen &ndash; greifen die Au&szlig;enwand nicht an und lassen sich &uuml;ber ein Zugsystem bequem vom Boden aus einmal im Jahr ernten. Gleichzeitig soll dieses Projekt auf einem rund 72 Quadratmeter gro&szlig;en Abschnitt der Brainhouse-Fassade, f&uuml;r die Bildungsarbeit mit der Albert-Einstein-Schule und dem Erich K&auml;stner Gymnasium genutzt werden. Albert-Einstein-Schulleiter Christian Augustin sieht schon zahlreiche Einsatzszenarien f&uuml;r alle Jahrgangsstufen: &bdquo;Die Pflanzgef&auml;&szlig;e k&ouml;nnen im Werkunterricht gebaut, die Pflanzenaufzucht im Biologieunterricht begleitet werden.&ldquo;</p><p>Susanne Varga, CEO der Brainhouse247 Holding AG, betont den Mehrwert der Bildungsarbeit: &bdquo;Die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler lernen so den ganzen Kreislauf einer kompostierbaren Fassadenbegr&uuml;nung kennen: vom Anpflanzen, &uuml;ber die Ernte, bis zur Verwertung der Biomasse.&ldquo; Selbst bei den wissenschaftlichen Auswertungen der Sensordaten, die etwa die Luftfeuchtigkeit, Licht, Luft- und Wandtemperatur und weitere Daten messen, k&ouml;nnen die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler mitarbeiten. Wissenschaftlich betreut werden die Lehrkr&auml;fte bei der entsprechenden Unterrichtsgestaltung durch ein Team des Unabh&auml;ngigen Instituts f&uuml;r Umweltfragen und der TU Berlin.</p><p>Die Laufzeit des Projektes betr&auml;gt zw&ouml;lf bis 36 Monate und startet im n&auml;chsten Fr&uuml;hjahr.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/162384,1191/20230908_01_stadt_laatzen_02_fassadenbegruenung_als_bildungsprojekt_eggert__varga__augustin_und_mensching.jpg" length="262908" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/fassadenbegruenung-stadt-und-brainhouse247-planen-bildungsprojekt-mit-laatzens-schulzentren.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 16 Nov 2023 14:36:21 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Bombenräumung am 8. Oktober abgesagt]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/bombenraeumung-am-8-oktober-abgesagt.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/162058,1191/fund_brandbombe_am_quellwasser.jpg" border="0" alt="Fund der Brandbombe" /></div><p>Die auf den 8. Oktober 2023 datierte Evakuierung im Zuge eines potenziellen Kampfmittelfundes ist abgesagt. Weitere Sondierungen konnten den Verdachtspunkt im Sumpfgebiet &bdquo;Quellwasser&ldquo; in Alt-Laatzen genauer bestimmen. Dabei wurde in circa zwei Meter Tiefe an unterschiedlichen Stellen neben zahlreichen metallischen Gegenst&auml;nden auch eine britische Brandbombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden. Diese wurde durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen geborgen und verwahrt.</p><p>An den weiteren sondierten Punkten haben sich keine Verdachtspunkte erh&auml;rtet.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/162058,1191/fund_brandbombe_am_quellwasser.jpg" length="619333" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/bombenraeumung-am-8-oktober-abgesagt.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 07 Sep 2023 10:25:28 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Mobile Fahrradwerkstatt, fairer Kaffee, Solarenergie vom Balkon:]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/mobile-fahrradwerkstatt-fairer-kaffee-solarenergie-vom-balkon.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/161858,1191/2022_markt_d_moeglichkeiten_foto_stadt_laatzen.jpg" border="0" alt="Markt der Möglichkeiten 2022" /></div><p>Wie viel Energie liefert eigentlich ein Solar-Panel f&uuml;r den Balkon? &Uuml;ber welche Wildstauden freuen sich die Insekten in meinem Garten besonders? Wo finden regionale Bauernm&auml;rkte statt? Auf diese und &auml;hnliche Fragen zu einem nachhaltigeren Leben finden Interessierte beim Markt der M&ouml;glichkeiten am Samstag, den 2. September von 14 bis 18 Uhr am Stadthaus, Marktplatz 2, in Laatzen eine Antwort. &nbsp;</p><p>Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung im vergangenen Jahr im Park der Sinne, laden die Laatzener Initiative &bdquo;Konsum mit Herz und Verstand&ldquo; und die Stabsstelle Nachhaltigkeit der Stadt Laatzen nun zum zweiten Mal ein. Neben den Organisatoren werden rund 17 Betriebe, Initiativen und Vereine ihre vielseitigen Ideen, Projekte und Produkte rund um eine nachhaltige Lebensweise pr&auml;sentieren.</p><p>Bei TogoColor aus Hannover stehen fair und nachhaltig produzierte afrikanische Mode zum Verkauf. Das famili&auml;re Start-up Luvine aus Sachsenhagen bietet Kaffee und Eis aus Lupinen an. Eine Auswahl insektenfreundlicher Pflanzen sind bei der hannoverschen Wildstauden-G&auml;rtnerei erh&auml;ltlich. Bio-Produkte aus regionaler und solidarischer Landwirtschaft verkauft der Kampfelder Hof aus Hemmingen-Hiddestorf. Wer sein Baby windelfrei abhalten m&ouml;chte, findet Info-Material am Stand von Windelfrei-Coach Wiebke Gaude. Das Netzwerk Fl&uuml;chtlingshilfe Laatzen kommt mit einer mobilen Fahrradwerkstatt und unterst&uuml;tzt bei kleinen Reparaturen. Die Initiative &bdquo;Konsum mit Herz und Verstand&ldquo; stellt einen Solar-Ofen vor und verteilt solidarische Stadtkarten von Hannover. Welche Vorteile eine Balkon-Solaranlage hat und wie die Ausleihe eines Hannah-Lastenrads funktioniert, erkl&auml;rt ein Team der Stadt Laatzen.</p><p>Ebenfalls vor Ort sind der Bund f&uuml;r Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Naturschutzbund (NABU), die Fairtrade-Initiative Laatzen, der Leine-Laden von der Volkshochschule, das Repair Caf&eacute; Laatzen, der Werkstatt-Treff Mecklenheide und der Eine-Welt-Laden der Arche Thomasgemeinde. Au&szlig;erdem informieren die Eine-Welt-AG und das Nachhaltigkeits-Team der Albert-Einstein-Schule an einem Stand. Neben der Ausstellung wartet ein kurzweiliges Programm mit Workshops, Vortr&auml;gen und Musik auf die Besucherinnen und Besucher.</p><p>Kinder und Erwachsene k&ouml;nnen in dem Workshop &bdquo;Defekte Bohne&ldquo; von Mulembe Kaffee aus Hannover ihr Kaffeewissen erweitern. Anhand von Vergleichsbildern bewerten die gro&szlig;en und kleinen Teilnehmer die Sch&auml;den an den Kaffeebohnen und erfahren nebenbei, wie sich der Klimawandel auf den Zustand der Kaffeeplantagen auswirkt. In einem anderen Workshop schafft die G&auml;rtnerin und Psychologin Katja Blume von der Bio-G&auml;rtnerei &bdquo;Solawi EngelsBlume&ldquo; ein Bewusstsein f&uuml;r die Kraft des therapeutischen G&auml;rtners und erkl&auml;rt, wie der Kontakt zur Natur die eigene Resilienz st&auml;rken kann.</p><p>Die Stabsstelle Nachhaltigkeit der Stadt Laatzen gibt in zwei 20-min&uuml;tigen Vortr&auml;gen einen &Uuml;berblick, welche globalen Folgen der Klimawandel verursacht und wie die Stadt Laatzen das Thema W&auml;rmeplanung angeht. Die Workshops und Vortr&auml;ge sind kostenlos.</p><p>F&uuml;r musikalische Unterhaltung sorgt eine vierk&ouml;pfige Jugend-Band aus Laatzen zwischendurch mit einem Repertoire aus Jazz und jazzverwandter Musik.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/161858,1191/2022_markt_d_moeglichkeiten_foto_stadt_laatzen.jpg" length="1708209" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/mobile-fahrradwerkstatt-fairer-kaffee-solarenergie-vom-balkon.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 16 Nov 2023 14:36:52 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Stadt Laatzen begrüßt Verwaltungs-Nachwuchs]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/stadt-laatzen-begruesst-verwaltungs-nachwuchs.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/161120,1191/stadt_laatzen_02_neue_auszubildende_starten_am_1._august_d75_1613.jpg" border="0" alt="Von der Schule in den Dienst der Stadt: Die allgemeine Vertreterin des Bürgermeisters Silke Pohl (v.l.) und die Ausbildungsleiterin Maike Korf haben die neuen Auszubildenden und Anwärterinnen Alicia Dreblow (Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten), Leana Gioia (dua-les Studium), Cathrin Segert-Wust (Ausbildung zur Fachangestellten für Medien- und Infor-mationsdienste), Lina Hoffmann und Emma Bertram (beide duales Studium) sowie Aylin Bekler (Ausbildung Verwaltungsfachangestellte) begrüßt. Nicht im Bild: Auszubildender Fachinformatiker für Systemintegration." /></div><p>Von der Schule in den st&auml;dtischen Dienst: Am 1. August 2023 begr&uuml;&szlig;te die allgemeine Stellvertreterin des B&uuml;rgermeisters Silke Pohl sieben junge Menschen zum ersten Tag ihrer Verwaltungslaufbahn.</p><p>In diesem Jahr starten drei Stadtinspektor-Anw&auml;rterinnen im dualen Studium mit den Schwerpunkten Allgemeine Verwaltung und Verwaltungsbetriebswirtschaft sowie zwei angehende Verwaltungsfachangestellte und ein Auszubildender zum Fachinformatiker f&uuml;r Systemintegration. Au&szlig;erdem ist in diesem Jahr wieder eine zuk&uuml;nftige Fachangestellte f&uuml;r Medien- und Informationsdienste in der B&uuml;cherei dabei. Hier bietet die Stadt nur alle drei Jahre einen Ausbildungsplatz an. &nbsp;</p><p>Trotz unterschiedlicher Ausbildungsberufe oder Studienschwerpunkten haben die angehenden Nachwuchskr&auml;fte eine Gemeinsamkeit: Sie haben im Bewerbungsprozess &uuml;berzeugt. Ausbildungsleiterin Maike Korf freut sich: &bdquo;In diesem Jahr konnten wir alle Ausbildungs- und Studienpl&auml;tze im ersten Durchgang besetzen. 2022 mussten wir beim dualen Studium in die zweite Bewerbungsrunde gehen, um letztendlich die qualifizierten Kandidatinnen und Kandidaten zu finden, die wir uns gew&uuml;nscht haben. Insgesamt haben aber alle Azubis und Studentinnen einen Job gesucht, der Sinn stiftet und den bekommen sie bei der Stadt Laatzen.&ldquo;&nbsp;</p><p>Nicht nur eine T&auml;tigkeit mit Sinn, sondern auch mit Perspektive. Am Ende der Ausbildung wartet in den allermeisten F&auml;llen eine sichere und unbefristete Anstellung im st&auml;dtischen Dienst. Fast allen Absolventinnen und Absolventen unterbreitet die Stadt ein &Uuml;bernahmeangebot. Viele von ihnen bleiben der Stadt auch Jahre sp&auml;ter treu. Von 35 Absolventinnen und Absolventen der dualen Studieng&auml;nge und der Ausbildungen der letzten zehn Jahre sind noch 29 weiterhin f&uuml;r Laatzens Verwaltung t&auml;tig. Pohl zieht eine positive Bilanz: &bdquo;Das ist eine sehr erfreuliche Zahl, die &ndash; insbesondere vor dem Hintergrund des Fachkr&auml;ftemangels, den wir auch in der Verwaltung sp&uuml;ren &ndash; belegt, dass wir viel richtigmachen und die Stadt Laatzen f&uuml;r junge Menschen eine attraktive Arbeitgeberin ist.&ldquo;</p><p>Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler, die im n&auml;chsten Jahr ihren Abschluss machen, k&ouml;nnen sich ab sofort auf die Ausbildungs- und Studienpl&auml;tze f&uuml;r 2024 bewerben. Mehr Informationen finden Interessierte <a href="http://www.laatzen.de/ausbildung-studium.html">hier</a>.</p><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/161120,1191/stadt_laatzen_02_neue_auszubildende_starten_am_1._august_d75_1613.jpg" length="333380" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/stadt-laatzen-begruesst-verwaltungs-nachwuchs.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 16 Nov 2023 14:37:46 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Olaf Lies besucht Ehrenamtliche in Laatzen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/olaf-lies-besucht-ehrenamtliche-in-laatzen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/160920,1191/20230718_01_stadt_laatzen_olaf_lies_im_stadtteilladen_02.jpg" border="0" alt="Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies (3. von rechts) war zu Besuch im Stadtteilladen in Alt-Laatzen und wurde von Laatzens Stadtplaner Berthold Gruben, Bürgermeister Kai Eg-gert den Ehrenamtlichen der Nachbarschaftsarbeit Irene Wirszins, Dr. Gunnar Barovic, Anne-lie Lampe und Susanne Müller sowie AWO-Quartiersmanager Udo Hetmeier, der stellv. AWO-Fachbereichsleiterin Diana Jäger und AWO Vorstand Gordon Braun begrüßt." /></div><p>Am Dienstag, den 18. Juli machte Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies im Rahmen seiner Sommertour auch Station in Laatzen, um sich &uuml;ber die Gemeinwesenarbeit zu informieren. Dazu besuchte er den Stadtteilladen an der Hildesheimer Stra&szlig;e, der mit der Initiative &bdquo;Alt-Laatzen verbindet sich&ldquo; seit 2022 vom Land gef&ouml;rdert wird. Laatzens Stadtoberhaupt Kai Eggert, AWO-Quartiersmanager Udo Hetmeier, Vertreter der AWO Region Hannover und vier Ehrenamtliche empfingen den Minister und gaben einen &Uuml;berblick &uuml;ber den Projektfortschritt.</p><p>Wie baut man eigentlich Nachbarschaft auf? Wie nimmt man die Menschen mit? Und warum war Uwe Seeler regelm&auml;&szlig;ig in Laatzen? Mit und dank des Quartiersmanagements, das Udo Hetmeier hauptamtlich betreut, gibt es jetzt auf diese und &auml;hnliche Fragen eine Antwort. &bdquo;So erfahren die Menschen, dass Uwe Seeler fr&uuml;her als Vertreter f&uuml;r Adidas regelm&auml;&szlig;ig im Laatzener Sportartikelgesch&auml;ft unterwegs war. Geschichte stellt Nachbarschaft her&ldquo;, erkl&auml;rt Hetmeier, der selbst seit 1969 mit kleinen Unterbrechungen in Laatzen lebt und arbeitet.</p><p>Der besondere Bedarf eines Quartiersmanagements ergibt sich in Alt-Laatzen aus der Bev&ouml;lkerungs- und Wohnraumstruktur. Stadtplaner Berthold Gruben erkl&auml;rt: &bdquo;Alt-Laatzen ist ein sehr heterogener Stadtteil. Zum einen ist das Stadtbild zur Leinemasch im Westen durch Einfamilienh&auml;user mit einkommensst&auml;rkeren Bev&ouml;lkerungsschichten gepr&auml;gt, mit zum anderen sind im Osten zur Bahntrasse Geschosswohnungen mit eher einkommensschw&auml;cheren Bev&ouml;lkerungsschichten Mehrparteienh&auml;user vorhanden. Getrennt wird beides durch die Verkehrsader Hildesheimer Stra&szlig;e. Deshalb m&uuml;ssen wir das &sbquo;Wir-Gef&uuml;hl&lsquo; st&auml;rken.&ldquo;</p><p>Etwa 6.500 Menschen leben in Laatzens n&ouml;rdlichstem Stadtteil. Jeder von ihnen hat seit Januar mit dem Stadtteilladen an der Hildesheimer Stra&szlig;e eine Anlaufstelle und findet mit seinen Ideen Geh&ouml;r bei Hetmeier. Einer von ihnen ist Dr. Gunnar Barovic vom christlichen Seniorenbund. Barovic lebt seit vielen Jahren in Alt-Laatzen und engagiert sich ehrenamtlich f&uuml;r seine Nachbarschaft: &bdquo;Mir liegt insbesondere das Wohl anderer Seniorinnen und Senioren am Herzen. Deshalb initiiere ich in der Nachbarschaft Ged&auml;chtnistrainings, eine Computerwerkstatt und mache auf Internetkriminalit&auml;t aufmerksam.&ldquo; Hier wird schnell klar: Die Projekte werden nicht von oben durchgeplant, sondern die Anst&ouml;&szlig;e kommen direkt von den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern. Und das ist auch Hetmeier wichtig, wenn er &uuml;ber seine Rolle als Quartiersmanager spricht: &bdquo;Ich vermittle zwar, aber die Menschen organisieren sich selbst.&ldquo; So entstehen im Laufe der Zeit au&szlig;erdem etwa eine Geschichtswerkstatt, eine AG f&uuml;r Gr&uuml;nfl&auml;chen, eine Pflanzentauschb&ouml;rse, B&uuml;rgerfr&uuml;hst&uuml;cke, Flohm&auml;rkte und eine Infotafel, an der die n&auml;chsten Veranstaltungen des Stadtteilprojekts angeschlagen sind. &bdquo;Die Menschen sind stolz darauf, sich einzubringen&ldquo;, freut sich Hetmeier.</p><p>Minister Lies lobt die Qualit&auml;t der Nachbarschaftsarbeit als &bdquo;beispielhaft in Niedersachsen&ldquo;. Und unterstreicht die Bedeutung derartiger Projekte: &bdquo;Nicht alle B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger k&ouml;nnen es sich wirtschaftlich leisten, ins Caf&eacute; zu gehen. Deshalb sind diese R&auml;ume, wie die B&uuml;rgerfr&uuml;hst&uuml;cke, die die Quartiersarbeit schafft, so wichtig. Gute Nachbarschaftsarbeit kann die Lebensqualit&auml;t der Menschen verbessern.&ldquo;</p><p>Das Projekt &bdquo;Alt Laatzen verbindet sich&ldquo; wurde 2021 von der Stadt Laatzen angesto&szlig;en und wird seit Juni des letzten Jahres im Rahmen des Landesf&ouml;rderprogramms &bdquo;Gemeinwesenarbeit und Quartiersmanagement &ndash; Gute Nachbarschaft&ldquo; bis Mai 2025 finanziell unterst&uuml;tzt. Das Land tr&auml;gt die Gesamtkosten in H&ouml;he von 240.000 Euro zu 75 Prozent, die Stadt Laatzen kommt f&uuml;r den Rest auf und hat sich die Dienstleistung des Quartiersmanagements bei der AWO eingekauft.&nbsp;</p><p>B&uuml;rgermeister Eggert ist dankbar f&uuml;r die finanzielle Unterst&uuml;tzung: &bdquo;Ohne die F&ouml;rderung vom Land k&ouml;nnten wir das Projekt in seinem aktuellen Umfang nicht realisieren. Ich hoffe, dass die F&ouml;rderung auch &uuml;ber die aktuelle Dauer von den drei Jahren hinausgeht. Die positiven Auswirkungen des aktiven Quartiersmanagements sind schon jetzt zu sp&uuml;ren und ich bin &uuml;berzeugt davon, dass die Zahl der engagierten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger weiter zunimmt und der Zusammenhalt im Stadtteil nachhaltig gest&auml;rkt wird.&ldquo; Auch Lies erkennt an: &bdquo;Quartiersarbeit ist nicht in drei Jahren F&ouml;rderdauer beendet. Das ist ein Dauerjob.&ldquo;</p><p>Bevor es f&uuml;r den Wirtschaftsminister zur n&auml;chsten Station der Sommertour geht, bedankt sich Lies bei allen Ehrenamtlichen und Verantwortlichen der Initiative.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/160920,1191/20230718_01_stadt_laatzen_olaf_lies_im_stadtteilladen_02.jpg" length="364327" type="image/jpeg" />            <author>hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/olaf-lies-besucht-ehrenamtliche-in-laatzen.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 16 Nov 2023 14:38:11 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Der Laatzener NS-Bürgermeister Heinrich Neelmeier]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/der-laatzener-ns-buergermeister-heinrich-neelmeier-pm.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/160498,1191/29_archivale_des_monats_ausschnitt_film_einweihung_des_kriegerdenkmals_1934.png" border="0" alt="Ausschnitt Film Einweihung des Kriegerdenkmals 1934" /></div><p>Der Archivfund des Monats Juli befasst sich mit Heinrich August Neelmeier, der w&auml;hrend des &bdquo;Dritten Reiches&ldquo; B&uuml;rgermeister in Laatzen gewesen ist. Stadtarchivar Manuel Schwanse zeigt an Funden aus dem Archiv den Werdegang Neelmeiers. Viele Fragen bleiben aber offen und so wird nach Zeitzeugen gesucht.</p><p>"In vergangenen Beitr&auml;gen der Reihe "Archivale des Monats" zu Themen aus der NS-Zeit ist ein Name immer wieder aufgetaucht: Heinrich August Neelmeier. Neelmeier war von 1933 bis 1945 B&uuml;rgermeister der Gemeinde Laatzen&ldquo;, so Manuel Schwanse. &bdquo;Aus diesem Grund versuche ich nachfolgend besonders auf seine Herkunft und seinen Werdegang einzugehen. Viele interessante Fragen bleiben aber offen, denn die Quellen im Laatzener Stadtarchiv schweigen dazu. Daher verbinde ich dieses Archivale des Monats mit einem Aufruf an die Laatzener Bev&ouml;lkerung: Gibt es Zeitzeugen, die sich an Heinrich Neelmeier erinnern k&ouml;nnen? Wer mit Fotos, Dokumenten oder pers&ouml;nlichen Erinnerungen helfen kann, melde sich gerne unter 0511 8205-1515 oder per E-Mail an manuel.schwanse@laatzen.de," so die Bitte Schwanses.</p><p>&bdquo;Zusammenfassend bleibt festzuhalten, da&szlig; Laatzen bis 1933 politisch fest in den H&auml;nden der SPD geblieben ist und die NSDAP nur sehr schwer Fu&szlig; fassen konnte. Bis 1936 ist es der Partei schlie&szlig;lich gelungen, das ehemals &sbquo;rote&lsquo; Laatzen auf nationalsozialistischen Kurs zu bringen. Treibende Kraft dabei war der &sbquo;r&uuml;hrige&lsquo; B&uuml;rgermeister und Ortsgruppenleiter Neelmeier,&ldquo; so beschreibt Klaus Ohle, fr&uuml;herer Stadtarchivar Laatzens, in der ortshistorischen Schrift &bdquo;Von Lathusen zu Laatzen. Beitr&auml;ge zur Stadtgeschichte&ldquo; den Einfluss Neelmeiers.</p><p>Heinrich Neelmeier war anders als viele seiner Vorg&auml;nger und Nachfolger als B&uuml;rgermeister kein geb&uuml;rtiger Laatzener. Er wurde als Heinrich August Wilhelm Neelmeier am 04.01.1898 in Str&uuml;cken geboren. Die ehemals eigenst&auml;ndige Gemeinde ist heute ein Ortsteil der Stadt Rinteln im Landkreis Schaumburg. Wie es dazu kam, dass Neelmeier nach Laatzen zog, l&auml;sst sich nur spekulieren. Eventuell zogen ihn, als Kaufmann, berufliche Gr&uuml;nde nach Laatzen. Aber auch sein Onkel, Ziegeleiarbeiter Heinrich Wilhelm Neelmeier, lebte in Laatzen. Meldeb&uuml;chern ist zu entnehmen, dass er zun&auml;chst in Hannover lebte, aber 1922 nach Laatzen zog, wo er heiratete und nach einem weiteren Wohnaufenthalt in Hannover-Linden, 1926 erneut nach Laatzen zur&uuml;ckzog. Bis 1945 blieb er in Laatzen &ndash; um dann aber rechtzeitig vor dem Einmarsch der Amerikaner an seinen Geburtsort Str&uuml;cken zur&uuml;ckzukehren.</p><p>&nbsp;</p><p>Wie es dazu kam, dass der Str&uuml;ckener Heinrich August Neelmeier zum NSDAP-Ortsgruppenleiter, Laatzener B&uuml;rgermeister und zur treibenden Kraft wurde, die die einst &bdquo;rote&ldquo; Gemeinde Laatzen auf den nationalsozialistischen Kurs brachte, l&auml;sst sich nicht l&uuml;ckenlos nachvollziehen &ndash; auch wird aus den vorliegenden Quellen nicht deutlich, wann und warum sich Neelmeier auf die Ideologie des Nationalsozialismus einlie&szlig;. Zur offiziellen Gr&uuml;ndung einer selbstst&auml;ndigen NSDAP-Ortsgruppe, zu der allerdings noch die Ortschaften Hemmingen und Wilkenburg geh&ouml;rten, kam es in Laatzen am 01.07.1932.</p><p>Bei der Gemeindewahl im M&auml;rz 1933 ist Heinrich Neelmeier noch nicht auf dem Stimmzettel f&uuml;r die &bdquo;Nationale Einheitsliste&ldquo; (Zusammenschluss der Kandidaten der b&uuml;rgerlichen Parteien mit den Kandidaten der NSDAP) zu finden. Erstmals kann in den Protokollen zu den Gemeindeausschusssitzungen im Mai 1933 von Heinrich Neelmeier gelesen werden und zwar direkt in bedeutender Rolle. Er wird im Gemeindeausschuss zum 1. Beigeordneten gew&auml;hlt. Und bereits im Juni 1933 wurde Neelmeier, als Leiter der NSDAP-Ortsgruppe Laatzen zum B&uuml;rgermeister ernannt.</p><p>&bdquo;In den n&auml;chsten knapp zw&ouml;lf Jahren ist Heinrich Neelmeier als Absender und Empf&auml;nger vieler im Laatzener Stadtarchiv befindlichen Schreiben zu finden. Vieles deutet daraufhin, dass er ein &uuml;berzeugter Nationalsozialist war, andernfalls h&auml;tte er sich vermutlich nicht w&auml;hrend der ganzen Zeit des Dritten Reiches im Amt halten k&ouml;nnen. Viel mehr ist &uuml;ber das politische und administrative Wirken des Laatzener NS-B&uuml;rgermeisters allerdings nicht bekannt&ldquo;, so Schwanse nach seiner Recherche im Archiv.</p><p>In den Gemeinderatsprotokollen wird Heinrich Neelmeier letztmals am 24.12.1944 genannt. Der Gemeinderat tagte erst nach Ende des Zweiten Weltkrieges am 20.06.1945 wieder. Die Leitung der Sitzung &uuml;bernahm der Stellvertretende B&uuml;rgermeister Fritz Bock &ndash; zu einem Zeitpunkt, zu dem sich Neelmeier bereits nicht mehr vor Ort befunden hat.</p><p>Heinrich August Wilhelm Neelmeier starb am 18.08.1960 im Alter von 62 Jahren in Hohenrode.</p><p>Der Archivfund des Monats ist &ndash; wie auch alle Vorg&auml;ngerfunde &ndash; in der Reihe &bdquo;Archivale des Monats&ldquo; auf der Homepage der Stadt Laatzen unter dem Link <a href="http://www.laatzen.de/de/stadtarchiv.html">https://www.laatzen.de/de/stadtarchiv.html</a> zu finden.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/160498,1191/29_archivale_des_monats_ausschnitt_film_einweihung_des_kriegerdenkmals_1934.png" length="2996428" type="image/png" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/der-laatzener-ns-buergermeister-heinrich-neelmeier-pm.html]]></guid>
            <pubDate>Mon, 17 Jul 2023 14:58:12 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Internationaler Austausch zu Tourismus- und Wirtschaftsförderung]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/internationaler-austausch-zu-tourismus-und-wirtschaftsfoerderung.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/160130,1191/20230617_01_foto_01_europaeische_freundschaft_leben_laatzen_begruesste_am_vergangenen_wochenende_14_delegierte_aus_den_partnerstaedten.jpg" border="0" alt="Europäische Freundschaft leben: Laatzen begrüßte am vergangenen Wochenende 14 Dele-gierte aus den Partnerstädten." /></div><p>Am vergangenen Wochenende empfingen B&uuml;rgermeister Kai Eggert mit Ratsmitgliedern die Delegierten der Partnerst&auml;dte Laatzens zu einem Wochenende mit Arbeitssitzung und einem bunten Rahmenprogramm aus Sport und Kultur. Aus allen vier Partnerst&auml;dten waren 14 Delegierte zu Gast in Laatzen. An der Reise nahmen nicht nur B&uuml;rgermeister, sondern auch Ratsmitglieder und Verwaltungsmitarbeiter sowie Vertreter f&uuml;r St&auml;dtepartnerschaften und internationale Beziehungen teil. Zusammen mit den Ratsmitgliedern aus Laatzen, der Koordinatorin f&uuml;r St&auml;dtepartnerschaften und Mitgliedern der AG Partnerschaften tauschten sie sich von Freitagmittag bis Sonntagabend nicht nur zu aktuellen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Themen aus, sondern auch dar&uuml;ber wie B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger die Freundschaft mit den Partnerst&auml;dten erleben k&ouml;nnen.</p><p>&nbsp;</p><h3>Besucherinnen und Besucher aus den Partnerst&auml;dten</h3><p>Aus Grand Quevilly, der &auml;ltesten Partnerstadt Laatzens, reisten B&uuml;rgermeister Nicolas Rouly, Ratsfrau Christelle F&eacute;ron, zust&auml;ndig f&uuml;r internationale Beziehungen und Anna Mendy, Verwaltungsmitarbeiterin mit Zust&auml;ndigkeit f&uuml;r internationale Beziehungen und Veranstaltungen an.</p><p>Das &ouml;sterreichische Waidhofen an der Ybbs repr&auml;sentierten G&uuml;nther P&ouml;chhacker, Vorsitzender des St&auml;dtepartnerschaftsvereins und Ehrenb&uuml;rger Laatzens sowie sein Stellvertreter Peter Taschner.</p><p>Aus der deutsch-polnischen Doppelstadt Guben-Gubin kam f&uuml;r Gubin B&uuml;rgermeister Bart&#322;omiej Bartczak zusammen mit Krzysztof Dziurdziewicz, dem Leiter der Europ&auml;ischen Abteilung sowie Anna Marek, Mitarbeiterin der Investitionsabteilung und Joanna Kwiecien. F&uuml;r Guben waren Monika Birkholz, stellvertretende Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung, Kerstin Geilich, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Marketing und Tourismus Guben e.V. sowie die Verwaltungsmitarbeiter der Wirtschaftsf&ouml;rderung Krzysztof Zdobylak, des Veranstaltungsmanagements Marta Szponarska-Stolzmann und des Kulturbereichs Michaela Kanig zu Gast. <br><br>Gastgeber und B&uuml;rgermeister Kai Eggert erkl&auml;rt, warum die Besuche mit den Partnerst&auml;dten f&uuml;r ihn etwas ganz Besonderes und auch nicht wegzudenken sind: &bdquo;Jeder pers&ouml;nliche Besuch festigt die Partnerschaft aufs Neue und ruft die gemeinsamen Projekte wieder auf die Agenda. Diese Treffen sind eine unvergleichbare M&ouml;glichkeit des Erfahrungsaustauschs, von dem alle profitieren.&ldquo;</p><p>&nbsp;</p><h3>Programm des Partnerschaftswochenendes</h3><p>Nach einem sportlichen Empfang am Freitagnachmittag beim Leine-Lauf, bei dem auch vier Delegierte aus Grand Quevilly, Guben und Gubin mitliefen, starteten die Delegierten den Samstagmorgen mit einer Arbeitssitzung zur Frage: Wie schafft man die ideale Vereinbarkeit zwischen Wirtschafts- und Tourismusf&ouml;rderung?</p><p>Auf die Frage findet jede Stadt ihre eigene Antwort. So werbe Grand Quevilly beispielsweise mit der landesweiten Plakatkampagne ihrer Nachbarstadt Rouen, die in &auml;hnlicher Entfernung l&auml;ge wie Hannover zu Laatzen, f&uuml;hrte Rouly aus. Die Plakatmotive liefen unter dem Leitspruch &bdquo;#Rouencarr&eacute;mentbarr&eacute;&ldquo; zu Deutsch &bdquo;Rouen ist geradezu verboten&ldquo; und n&auml;hmen dabei typische Klischees &uuml;ber Rouen aufs Korn. P&ouml;chhacker erz&auml;hlte, in Waidhofen biete man historische Stadtf&uuml;hrungen an und veranstalte Gartentage, bei denen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger ihr pers&ouml;nliches Kleinod f&uuml;r Lesungen und F&uuml;hrungen zur Verf&uuml;gung stellten. Er erg&auml;nzte, dass Waidhofen, wie Grand Quevilly, eine Treuepunkt-Aktion unterhielte, um den lokalen Einzelhandel anzukurbeln. Birkholz und Bartczak berichteten, dass die Doppelstadt ein beliebtes Ziel f&uuml;r Radwanderungen an der Nei&szlig;e sei. Au&szlig;erdem h&auml;tten sie eine kreative Antwort auf den Fachkr&auml;ftemangel gefunden. Mit der Kampagne &bdquo;Guben tut gut&ldquo; buhle die Eurostadt um heimatverbundene R&uuml;ckkehrer &ndash; mit Erfolg.</p><p>Weiteren Gespr&auml;chsstoff lieferten die j&uuml;ngsten Kontakte zwischen den St&auml;dten. So wussten etwa Rouly und Eggert zu berichten, dass sich der Jugendbeirat in Laatzen und ihr Pendant in Grand Quevilly im Fr&uuml;hjahr 2023 per Video &uuml;ber aktuelle Themen wie den Kampf gegen Diskriminierung austauschten. Weitere deutsch-franz&ouml;sische Begegnungen der Volleyballvereine und der Schachvereine seien konkret in Planung, so die Stadtoberh&auml;upter.</p><p>Anschlie&szlig;end besuchten die Delegationen das Winzerfest im Park am alten Rathaus. Am Sonntag reisten die Teilnehmer ins Jahr 1720 &ndash; zumindest im &uuml;bertragenen Sinne. Gerd Mestwerdt erz&auml;hlte in seiner Rolle als Nachtw&auml;chter Christian Wullekopf die ein oder andere &uuml;berlieferte Begebenheit aus dem historischen Gleidingen nach. Im Mittelpunkt seines Programms steht das ber&uuml;hmte Duell des d&auml;nisch-norwegischen Vizeadmirals Tordenskiold und seines schwedischen Herausforderers Oberst Jacob Axel Sta&euml;l. Die Amateurschauspielgruppe B&uuml;hnenTikk stellte an einigen Orten einzelne Szenen der Gleidinger Geschichte lebhaft und humorvoll nach. Dass Gleidingen in Zukunft eine historische Nachtw&auml;chterf&uuml;hrung anbietet, ist kein Zufall. G&uuml;nther P&ouml;chhacker, der in Waidhofen selbst als Nachtw&auml;chter t&auml;tig ist, hat die Stadtverwaltung in Laatzen f&uuml;r das Thema erw&auml;rmt. &Ouml;ffentliche Touren finden am 5. September und 10. Oktober statt. Weitere Informationen finden Interessierte im Netz auf <a href="http://www.laatzen.de/nachtwaechter.html">laatzen.de/nachtwaechter.html</a>. Nachmittags besuchte eine Kleingruppe der Delegation den NABU in Laatzen und paddelte im Kanu von Grasdorf nach Hannover. Eine andere Delegation fuhr in die Landeshauptstadt, um nach einer &bdquo;schr&auml;gen&ldquo; Liftfahrt von der Kuppel des neuen Rathauses einen spektakul&auml;ren Ausblick bis nach Laatzen zu genie&szlig;en.</p><p>&nbsp;</p><h3>Zukunft der Partnerschaften</h3><p>Nach einem gemeinsamen Abschlussessen verabschiedeten sich die Delegationen der befreundeten Kommunen am Sonntagabend und nehmen neue Projektideen mit in ihre Heimatst&auml;dte wie etwa die Musikschulen zwischen Grand Quevilly und Laatzen zu vernetzen, B&uuml;rgerfahrten nach Waidhofen zu organisieren oder den Kontakt zwischen den Sportvereinen aus der Eurostadt Guben-Gubin mit Laatzen herzustellen.</p><p>So unterschiedlich die Projekte auch sein m&ouml;gen, sehen sich doch alle Delegierten vor der selben Herausforderung: Das Interesse der B&uuml;rger wecken und die Eigeninitiative aktivieren. P&ouml;chhacker spricht aus Erfahrung: &bdquo;Die anspruchsvollste Aufgabe ist, die B&uuml;rger erstmal zu motivieren. Wenn dann alle an einer Veranstaltung im Rahmen der St&auml;dtepartnerschaft teilnehmen, dann ist jeder und jede begeistert.&ldquo; Einig sind sich alle Delegationsteilnehmenden in dem Punkt, dass die Eigeninitiative der B&uuml;rger und Vereine unabdingbar ist, um die St&auml;dtepartnerschaften in die Breite zu tragen. Rouly veranschaulicht dies: &bdquo;Das Rathaus ist ein wichtiger Treiber f&uuml;r eine lebendige St&auml;dtepartnerschaft und stellt gerne bei Bedarf einen Kontakt her, aber ich sehe auch die Vereine in der Verantwortung, den Austausch selbst voranzutreiben. Auch, damit nicht jedes Mal der B&uuml;rgermeister ans Telefon kommen muss.&ldquo; Eggert unterstreicht: &bdquo;Es braucht die Freundschaften, die sich &uuml;ber die Zeit tragen und Personen, die das auch auf Vereinsebene weitergeben. Ich werde nicht m&uuml;de, diese St&auml;dtepartnerschaften zu repr&auml;sentieren und f&uuml;r europ&auml;ische Freundschaft zu werben.&ldquo;</p><p>&nbsp;</p>

]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/160130,1191/20230617_01_foto_01_europaeische_freundschaft_leben_laatzen_begruesste_am_vergangenen_wochenende_14_delegierte_aus_den_partnerstaedten.jpg" length="595057" type="image/jpeg" />            <author>sonja.hoefter@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/internationaler-austausch-zu-tourismus-und-wirtschaftsfoerderung.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 16 Nov 2023 14:40:06 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[55 Jahre Stadt Laatzen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/55-jahre-stadt-laatzen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/159989,1191/Uebergabe_der_urkunde.png" border="0" alt="Der Niedersächsische Innenminister Richard Lehners übergibt Bürgermeister Georg Heuer und dem damaligen Gemeinde- und künftigen Stadtdirektor Erich Panitz die Ernennungsur-kunde/Stadtarchiv Laatzen" /></div><p>Der Archivfund im Juni befasst sich mit der Stadtwerdung Laatzens. Das entscheidende Datum war der 21. Juni 1968. An diesem Tag konnten Mitglieder der Verwaltung die Ernennungsurkunde entgegennehmen.</p><p>Am 21. Juni 2023 j&auml;hrt sich die Stadtwerdung Laatzens zum 55. Mal. Der damalige Nieders&auml;chsische Innenminister Richard Lehners &uuml;bergab B&uuml;rgermeister Georg Heuer und dem damaligen Gemeinde- und k&uuml;nftigen Stadtdirektor Erich Panitz am 21. Juni 1968 die Urkunde, durch die Laatzen das Recht erhielt, sich fortan &bdquo;Stadt&ldquo; zu nennen. Richard Lehners machte in seiner Ansprache deutlich, dass er dem Wunsch Laatzens nach der Bezeichnung Stadt entsprach, &bdquo;um die zielstrebige und in jeder Weise erfolgreiche kommunalpolitische Arbeit des Rates und der Verwaltung am Aufbau eines modernen Gemeinwesens zu w&uuml;rdigen.&ldquo;</p><p>F&uuml;r B&uuml;rgermeister Georg Heuer war der Tag gar ein &bdquo;bedeutungsvoller Markstein in der Geschichte unserer Gemeinde&ldquo;. Die einst schwer vom Zweiten Weltkrieg getroffenen Ortsteile Laatzen und Grasdorf seien kaum wiederzuerkennen. Baustelle reiht sich an Baustelle, Wohnungen, Betriebsst&auml;tten und neue &ouml;ffentliche Bauten wie Schulen entstanden oder entstehen &ndash; &bdquo;Laatzen gibt sich ein neues Gesicht&ldquo;. Der B&uuml;rgermeister beteuerte, beim Streben nach der Verleihung der Bezeichnung &bdquo;Stadt&ldquo; vor allem &bdquo;das Wohl des B&uuml;rgers im Vordergrund unseres Denkens gehabt&ldquo; zu haben. Zudem k&ouml;nne damit die &bdquo;politische Aussagekraft&ldquo; einer Gemeinde wesentlich erh&ouml;ht werden.</p><p>Aber auch das damalige Streitthema, die anstehende Gebiets- und Verwaltungsreform mit einer drohenden Eingemeindung nach Hannover warf in den Festreden bereits ihre Schatten voraus. So f&uuml;hrte Heuer aus, dass &bdquo;Eingemeindungen, die auch in der Vergangenheit nur begrenzte Erfolge hatten, kein geeignetes Mittel mehr zur L&ouml;sung der Stadt-Umland-Probleme bedeuten&ldquo;. Zudem w&uuml;rden &bdquo;die innerst&auml;dtischen Probleme der Landeshauptstadt einschlie&szlig;lich ihrer eigenen finanziellen Sorgen kaum eine Chance bieten, neu hinzukommende Stadtteile im gleichen Umfang wie bisher zu f&ouml;rdern und zu entwickeln&ldquo;. Stattdessen m&uuml;ssten andere L&ouml;sungen erarbeitet werden. Laatzen jedenfalls sei &bdquo;auf wirtschaftlichem, finanziellem und verwaltungsm&auml;&szlig;igem Gebiet so entwickelt, da&szlig; [&hellip;] unsere zuk&uuml;nftigen Aufgaben auch mit Blick auf das Jahr 2000&ldquo; erf&uuml;llt werden k&ouml;nnten&ldquo;, betonte Heuer.</p><p>Die damals drohende Gebiets- und Verwaltungsreform ist f&uuml;r Stadtarchivar Manuel Schwanse der besondere Aspekt des Archivfundes. &bdquo;Zwar wurde Laatzen als Ganzes nicht eingemeindet, doch wurden wenige Jahre sp&auml;ter Laatzener Gebietsteile nach Hannover ausgegliedert. Diesen Umstand werde ich im Archivfund des Monats August noch einmal besonders beleuchten.&ldquo;, erkl&auml;rt Schwanse. &bdquo;Aber auch die Wandlung des herk&ouml;mmlichen St&auml;dtebegriffs zeichnet sich ab&ldquo;, so Schwanse weiter. Lehners bringt es wie folgt auf den Punkt: &bdquo;Laatzen hatte nicht das klassische &bdquo;st&auml;dtische Gepr&auml;ge&ldquo;, welches laut Nieders&auml;chsischer Gemeindeordnung die Voraussetzung f&uuml;r die Verleihung der Bezeichnung &bdquo;Stadt&ldquo; war. Doch m&uuml;sste der herk&ouml;mmliche Stadtbegriff f&uuml;r gr&ouml;&szlig;ere verwaltungsstarke Gemeinden in verst&auml;dterten Ballungszentren &uuml;berpr&uuml;ft werden. Der hergebrachte Gegensatz von Stadt und Land habe an Bedeutung verloren. Daher war es f&uuml;r den Nieders&auml;chsischen Innenminister letztlich nur folgerichtig, &bdquo;der in dieser Stadtlandschaft liegenden [...] Gemeinde Laatzen das Attribut &sbquo;Stadt&lsquo; zu verleihen und damit die heutige Wirklichkeit anzuerkennen&ldquo;.</p><p>Der Archivfund des Monats ist &ndash; wie auch alle Vorg&auml;ngerfunde &ndash; in der Reihe &bdquo;Archivale des Monats&ldquo; auf der Homepage der Stadt Laatzen unter dem Link <a href="http://www.laatzen.de/de/stadtarchiv.html">https://www.laatzen.de/de/stadtarchiv.html</a> zu finden.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/159989,1191/Uebergabe_der_urkunde.png" length="1979588" type="image/png" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/55-jahre-stadt-laatzen.html]]></guid>
            <pubDate>Tue, 20 Jun 2023 10:53:19 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Partnerstädte besuchen Laatzen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/partnerstaedte-besuchen-laatzen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/159892,1191/2022_staedtepartner_3.jpg" border="0" alt="Partnerschaftswochenende 2022" /></div><p>Nachdem B&uuml;rgermeister Kai Eggert und weitere Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung am ersten Juniwochenende dem &bdquo;Fr&uuml;hling an der Nei&szlig;e&ldquo; in Guben und Gubin beiwohnten, steht an diesem Wochenende der Gegenbesuch an. Das Rathaus hei&szlig;t vom 16. bis zum 19. Juni 2023 Delegationen aus dem brandenburgischen Guben, dem polnischen Gubin, dem franz&ouml;sischen Grand Quevilly sowie dem &ouml;sterreichischen Waidhofen an der Ybbs in Laatzen willkommen. Zu Gast sind neben Gubins B&uuml;rgermeister Bart&#322;omiej Bartczak, Gubens stellvertretende Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung Monika Birkholz, B&uuml;rger-meister Nicolas Rouly aus Grand Quevilly und G&uuml;nther P&ouml;chhacker, dem Vorsitzenden des Partnerschaftsvereins Waidhofen und Ehrenb&uuml;rger von Laatzen zehn Delegierte aus den befreundeten Kommunen.</p><p>In den letzten Jahren reisten die Delegationen h&auml;ufig zur Weihnachtszeit nach Laatzen, in 2022 wurde der Termin wieder in den Sommer verlegt. Die warme Jahreszeit bietet viele Op-tionen bei der Programmgestaltung. Neben abwechslungsreichen Ausfl&uuml;gen und Aktivit&auml;ten aus den Bereichen Sport, Naturkunde, Kulinarik und Historik fokussiert sich die Arbeitssitzung auf die Frage nach der Vereinbarkeit von Wirtschafts- und Tourismusf&ouml;rderung. Am Freitag, 16. Juni, gibt B&uuml;rgermeister Kai Eggert mit den G&auml;sten den Startschuss f&uuml;r den Leinelauf. Anschlie&szlig;end besucht die Gruppe das Winzerfest am alten Rathaus. Interessierte B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger haben hier die M&ouml;glichkeit, mit den Vertreterinnen und Vertretern der Delegationen in Kontakt zu treten. Dolmetschende f&uuml;r Polnisch und Franz&ouml;sisch sind vor Ort.</p><p>Am Samstag, 17. Juni, ist die Arbeitssitzung im Rathaus angesetzt. In diesem Jahr steht die Herausforderung der Vereinbarkeit von Tourismus- und Wirtschaftsf&ouml;rderung auf der Tages-ordnung. Dabei soll der Austausch &uuml;ber vergangene und geplante gemeinschaftliche Vorhaben nicht zu kurz kommen. Das j&uuml;ngste gemeinsame Projekt mit dem brandenburgischen Guben ist etwa ein sogenannter &bdquo;Verwaltungsaustausch&ldquo;. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung k&ouml;nnen f&uuml;r eine Arbeitswoche nach Guben reisen und dort hinter die Kulissen schauen &ndash; und umgekehrt. Um 17 Uhr wird das Stadtoberhaupt ein Gru&szlig;wort auf dem Winzerfest ausbringen.</p><p>Wie hat der Biber zur&uuml;ck in die Leinemasch gefunden und wie wirkt sich die R&uuml;ckkehr seiner Art auf die Natur um Laatzen aus? Am Sonntag, 18. Juni, erhalten die Delegierten beim NA-BU eine Einf&uuml;hrung in die Welt von Europas gr&ouml;&szlig;tem Nagetier. Bei einer F&uuml;hrung durch Gleidingen, die die Entwicklung von Laatzens &auml;ltestem Dorf im Wandel der Epochen beleuchtet, erz&auml;hlt ein Nachtw&auml;chter unter anderem die Tordenskiold-Geschichte nach. Amateurschauspielerinnen und -schauspieler des Kunstkreises Laatzen e.V. schl&uuml;pfen in die Rolle von historischen Pers&ouml;nlichkeiten und erwecken die Geschichte zum Leben. Die F&uuml;hrung ist nicht &ouml;ffentlich, &auml;hnliche Veranstaltungen f&uuml;r B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger werden aber in K&uuml;rze angeboten. Am fr&uuml;hen Nachmittag geht es zu Wasser per Kanu von Grasdorf nach Hannover.</p><p>Eggert freut sich auf das baldige Wiedersehen mit seinen Amtskolleginnen und -kollegen: &bdquo;Die St&auml;dtepartnerschaften sind f&uuml;r Laatzen schon immer mehr als ein Blatt Papier. &Uuml;ber die Coronapandemie hinweg hat sich der Austausch mit unseren Partnern nochmal intensiviert. Wir haben angefangen, jeden Monat eine Videokonferenz zu schalten. Dabei entstehen immer wieder neue Ideen und Impulse und deshalb behalten wir das Format bei.&ldquo;</p><p>Katrin F&ouml;rster, verantwortlich im Rathaus f&uuml;r internationale Beziehungen, erl&auml;utert die Bedeutung derartiger Besuche: &bdquo;Partnerst&auml;dte spielen eine wichtige Rolle in der internationalen Zusammenarbeit und dem kulturellen Austausch. Es ist wichtig, dass der Austausch nicht nur unter den Delegationsteilnehmerinnen und -teilnehmern stattfindet, sondern auch bei den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern.&ldquo; Deshalb f&ouml;rdert die Stadt Jugendaustausche und bietet in diesem Sommer &uuml;ber das Kinder- und Jugendb&uuml;ro eine Fahrt in die Partnerstadt Guben an. Vom 8. bis 10. August k&ouml;nnen Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren Laatzens Partnerstadt Guben besuchen und dort im Jugendzentrum &uuml;bernachten. Infos und Anmeldungen auf www.kijub-laatzen.de, telefonisch unter (0511) 8205-5204, per E-Mail an <a href="mailto:KinderundJugendbuero@laatzen.de">KinderundJugendbuero@laatzen.de</a>.</p><p>Informationen und Unterst&uuml;tzung bei der Kontaktaufnahme mit den Partnerst&auml;dten erhalten Sie bei Katrin F&ouml;rster per E-Mail an <a href="mailto:katrin.foerster@laatzen.de">katrin.foerster@laatzen.de</a> oder telefonisch unter (0511) 8205-9930.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/159892,1191/2022_staedtepartner_3.jpg" length="479370" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Sonja Höfter)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/partnerstaedte-besuchen-laatzen.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 16 Nov 2023 14:41:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Stadt Laatzen radelt erneut für ein gutes Klima!]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/stadt-laatzen-radelt-erneut-fuer-ein-gutes-klima.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/159167,1191/werbung_fuer_das_stadtradeln_sven_achtermann__sammy_rehbock__kai_eggert_und_matthias_brinkmann.jpg" border="0" alt="Werbung für das Stadtradeln: Sven Achtermann, Team Nachhaltigkeit, Sammy Rehbock, Bürgermeister Kai Eggert und Matthias Brinkmann, Team Nachhaltigkeit." /></div><p>Ob auf dem Arbeitsweg, bei Eink&auml;ufen und Erledigungen oder in der Freizeit, z.B. bei einer sch&ouml;nen Fahrradtour in der Heimat oder im Urlaub &ndash; ab 4. Juni werden in der Region Hannover wieder f&uuml;r 3 Wochen Kilometer gesammelt. Die Fahrradkampagne &bdquo;Stadtradeln&ldquo; steht vor der T&uuml;r und Laatzen nimmt inzwischen traditionell daran teil. &bdquo;Bewegung an der frischen Luft auf den Alltagswegen verbindet das Gesunde mit dem N&uuml;tzlichen: Mit dem Fahrrad leben wir klimaschonender und tun auch noch was f&uuml;r Herz und Kreislauf&ldquo;, wirbt B&uuml;rgermeister Kai Eggert f&uuml;r die Aktion. Seit nun mehr 15 Jahren treten deutschlandweit Menschen bei der Kampagne STADTRADELN des Klima-B&uuml;ndnis f&uuml;r mehr Klimaschutz und Radverkehr in die Pedale.</p><p>Die Stadt Laatzen hat sich seit 2015 jedes Jahr in der Anzahl der Mitfahrenden und vor allem in den erreichten Kilometern in der Tendenz gesteigert. Mit einer Bestleistung von 126.726 Kilometern und 429 Radelnden war 2021 das bislang erfolgreichste Jahr. Im vergangenen Jahr ist die Fahrleistung mit 117.165 Kilometer etwas geringer ausgefallen. Das soll Ansporn sein, in diesem Jahr wieder &bdquo;eine Schippe draufzulegen&ldquo;. Vom 04. bis 24. Juni 2023 tritt die Region Hannover f&uuml;r 21 Tage, und hoffentlich noch lange dar&uuml;ber hinaus, f&uuml;r ein besseres Klima in die Pedale und spart damit CO2 ein.</p><p>Ab sofort gibt es die M&ouml;glichkeit, sich auf www.STADTRADELN.de anzumelden. Teilnehmende aus den letzten Jahren k&ouml;nnen sich mit ihren Daten einfach wieder anmelden und den Account reaktivieren. Nach der Anmeldung kann man sich einem Team zuordnen oder ein neues Team gr&uuml;nden.</p><p>Alle Interessierten k&ouml;nnen sich schon jetzt zu den &Ouml;ffnungszeiten der Information im Rathausfoyer einen Sattel&uuml;berzug und ein Hosenclipband mit der Aufschrift &bdquo;Stadtradeln&ldquo; kostenlos abholen. Damit zeigt man deutlich: ich bin dabei!</p><p>F&uuml;r Fragen zur Aktion, zur Anmeldung k&ouml;nnen Sie sich an Sven Achtermann, <a href="mailto:achtermann@laatzen.de">achtermann@laatzen.de</a>, 0511 82059951, oder Matthias Brinkmann, <a href="mailto:brinkmann@laatzen.de">brinkmann@laatzen.de</a>, 0511 8205-9911 wenden.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/159167,1191/werbung_fuer_das_stadtradeln_sven_achtermann__sammy_rehbock__kai_eggert_und_matthias_brinkmann.jpg" length="493633" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/stadt-laatzen-radelt-erneut-fuer-ein-gutes-klima.html]]></guid>
            <pubDate>Mon, 15 May 2023 15:20:47 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Freizeiten und Ausflüge für Jugendliche in den Sommerferien]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/freizeiten-und-ausfluege-fuer-jugendliche-in-den-sommerferien.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/159099,1191/youngsters_g1d8da2d9f_1920.jpg" border="0" alt="Gruppe Jugendlicher" /></div><p>Das Kinder- und Jugendb&uuml;ro der Stadt Laatzen hat f&uuml;r die Sommerferien ein abwechslungsreiches Programm f&uuml;r Jugendliche zusammengestellt.</p><p>Am 13.07. findet eine Fahrt auf eine <a href="http://www.laatzen.de/de/veranstaltungen/event/158826,1191/paintball-battlefields-13-07-2023.html">Paintball-Anlage</a> f&uuml;r 16 bis 19-j&auml;hrige Teilnehmerinnen und Teilnehmer statt. Hier erh&auml;lt man unter anderem die M&ouml;glichkeit, seine taktischen F&auml;higkeiten in Teams zu trainieren.&nbsp;</p><p>Vom 17. bis 21.07. findet eine <a href="http://www.laatzen.de/de/veranstaltungen/event/158802,1191/jugendaktionstage-17-07-2023.html">Jugendaktionswoche</a> f&uuml;r 13 bis 16-j&auml;hrige Jugendliche im Kinder- und Jugendtreff Alt-Laatzen statt. An den f&uuml;nf aufeinanderfolgenden Tagen geht es darum, mit anderen Jugendlichen Spa&szlig; bei Ausfl&uuml;gen und Aktionen zu haben. Die Tage beginnen jeweils um 9:30 Uhr mit einem gemeinsamen Fr&uuml;hst&uuml;ck und enden gegen 17:00 Uhr am Jugendtreff.</p><p>Am 25.07. k&ouml;nnen sich actionbegeisterte Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren f&uuml;r eine <a href="http://www.laatzen.de/de/veranstaltungen/event/158838,1191/erlebnistag-solling-25-07-2023.html">Tagesfahrt in den Solling</a> anmelden. Auf dem Programm steht ein Besuch im Hochseilgarten und anschlie&szlig;end wartet ein Escaperoom in einem Bergwerkstollen auf die L&ouml;sungsstrategien der Teilnehmenden.</p><p>Sportliche Jugendliche und solche, die es werden wollen sprechen die <a href="http://www.laatzen.de/de/veranstaltungen/event/158815,1191/paddeltage-auf-der-weser-31-07-2023.html">Paddeltage auf der Weser</a> vom 31.07. bis 04.08. an. Auf dieser Kanufreizeit wird von Hannoversch M&uuml;nden bis Hameln auf der Weser gepaddelt und jeden Abend auf einem anderen Campingplatz &uuml;bernachtet.</p><p>Zum Abschluss bietet das Kinder- und Jugendb&uuml;ro vom 08.08. bis 10.08. noch eine <a href="http://www.laatzen.de/de/veranstaltungen/event/158849,1191/staedtetour-nach-guben-08-08-2023.html">Kurzfreizeit f&uuml;r Jugendliche</a> zwischen 14 und 17 Jahren in Laatzens Partnerstadt Guben an. &Uuml;bernachtet wird dort im Jugendzentrum.</p><p>Anmeldeschluss f&uuml;r alle Veranstaltungen ist der 23. Juni 2023</p><p>&nbsp;</p><p>Weitere Informationen zu den Aktionen und Kosten, sowie das Anmeldeformular erhalten Interessenten unter <a href="http://www.laatzen.de/de/jugendaktionstage.html">www.kijub-laatzen.de</a> sowie im Kinder- und Jugendb&uuml;ro unter 0511 8205-5204 oder per E-Mail unter KinderundJugendbuero@laatzen.de.</p><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/159099,1191/youngsters_g1d8da2d9f_1920.jpg" length="898101" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/freizeiten-und-ausfluege-fuer-jugendliche-in-den-sommerferien.html]]></guid>
            <pubDate>Wed, 17 May 2023 14:31:59 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Demokratie leben: Bewilligung der Projekte]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/demokratie-leben-bewilligung-der-projekte.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/158922,1191/demokratieleben_copyright_junker.jpg" border="0" alt="Die anhängenden Fotos aus dem bereits durchgeführten Projekt „Hass ist keine Meinung“" /></div><p>Der Begleitausschuss&nbsp;f&uuml;r das Bundesprogramm &bdquo;Demokratie leben!&ldquo; in Laatzen hat&nbsp;insgesamt 12 Projekte f&uuml;r das F&ouml;rderjahr 2023 bewilligt. Das Gesamtvolumen&nbsp;betr&auml;gt bis zu 177.777,77 Euro. &Uuml;ber das&nbsp;Programm &bdquo;Demokratie leben!&ldquo; des&nbsp;Bundesministeriums f&uuml;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend erh&auml;lt die Stadt Laatzen&nbsp;im Jahr 2023 F&ouml;rdermittel in H&ouml;he von bis zu 160.000,00 Euro. Die&nbsp;Eigenbeteiligung durch die Tr&auml;ger betr&auml;gt 17.777,77 Euro.</p><p>Bewilligt&nbsp;wurden folgende Projekte:</p><p>1.&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;Auf dem Weg&nbsp;zur demokratischen Haltung (Projekttr&auml;ger: ContRa e.V.)<br>F&ouml;rdersumme:&nbsp;22.710,42 &euro; (plus 2.523,38 &euro; Eigenanteil)</p><p>2.&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;Creative-Future-Lab:&nbsp;Wie wollen wir leben? &ndash; Was k&ouml;nnen wir tun? (Projekttr&auml;ger: Schreberjugend&nbsp;Niedersachsen e.V.)<br>F&ouml;rdersumme:&nbsp;15.687,00 &euro; (plus 1.743,00 &euro; Eigenanteil)</p><p>3.&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;Demokratie&nbsp;inklusive (Projekttr&auml;ger: People&rsquo;s Theater e.V.)</p><p>F&ouml;rdersumme:&nbsp;4.790,00 &euro; (plus 533,00 &euro; Eigenanteil)</p><p>4.&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;Denk-ma(h)l&nbsp;&ndash; die Picknickstation f&uuml;r Neugierige (Projekttr&auml;ger: Point of Smile -&nbsp;Interdisziplin&auml;re Kunst und Kultur e. V.)<br>F&ouml;rdersumme:&nbsp;13.968,00 &euro; (plus 1.552,00 &euro; Eigenanteil)</p><p>5.&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich kann&nbsp;was tun (Projekttr&auml;ger: F&ouml;rderverein der Grundschule Im Langen Feld)<br>F&ouml;rdersumme:&nbsp;15.421,50 &euro; (plus 1.713,50 &euro; Eigenanteil)</p><p>6.&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;Kinderrat!&nbsp;Laatzen 2023 (Projekttr&auml;ger: Politik zum Anfassen e.V.)<br>F&ouml;rdersumme:&nbsp;4.702,99 &euro; (plus 522,60 &euro; Eigenanteil)</p><p>7.&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&Ouml;ffentlichkeitsarbeit&nbsp;2023 (Projekttr&auml;ger: Leine-VHS gGmbH)<br>F&ouml;rdersumme:&nbsp;15.360,93 &euro; (plus 1.706,77 &euro; Eigenanteil)</p><p>8.&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;Oh, eine&nbsp;Dummel! Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit in Karikatur und Satire&nbsp;(Projekttr&auml;ger: Arbeiterwohlwahrt Region Hannover e.V.)<br>F&ouml;rdersumme:&nbsp;4.050,00 &euro; (plus 450,00 &euro; Eigenanteil)</p><p>9.&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;Religi&ouml;se&nbsp;Vielfalt in der Demokratie - Was hat das mit mir zu tun? (Projekttr&auml;ger: Global&nbsp;Partnership e.V.)<br>F&ouml;rdersumme:&nbsp;11.917,80 &euro; (plus 1.324,20 &euro; Eigenanteil)</p><p>10.&nbsp;&nbsp;Wer braucht Feminismus? (Projekttr&auml;ger: Jukus&nbsp;e.V.)<br>F&ouml;rdersumme:&nbsp;3.402,00 &euro; (plus 378,00 &euro; Eigenanteil)</p><p>11.&nbsp;&nbsp;10 Jahre Interkultureller Garten Laatzen:&nbsp;Begegnungen-Veranstaltungen-Wissenstransfer (Projekttr&auml;ger: Jukus e.V.)<br>F&ouml;rdersumme:&nbsp;13.410,00 &euro; (plus 1.490,00 &euro; Eigenanteil)</p><p>12.&nbsp;&nbsp;Hass ist keine Meinung (Projekttr&auml;ger:&nbsp;F&ouml;rderverein Erich K&auml;stner Oberschule)<br>F&ouml;rdersumme:&nbsp;7.710,75 &euro; (plus 856,75 &euro; Eigenanteil)</p><p>(Das Projekt wurde bereits vorab per Umlaufbeschluss bewilligt und in der Zeit vom 17.-19.04.2023 erfolgreich an der Erich-K&auml;stner-Oberschule durchgef&uuml;hrt)</p><p>Die Eigenbeteiligung erfolgt &uuml;ber die Eigenanteile durch die&nbsp;jeweiligen Projekttr&auml;ger. Der Eigenanteil betr&auml;gt bei einer F&ouml;rdersumme in H&ouml;he&nbsp;bis zu 160.000,00 &euro; insgesamt 17.777,77 &euro;.&nbsp;</p><p>Die Projekte sollen der F&ouml;rderung des zivilen Engagements,&nbsp;des demokratischen Verhaltens und der gesellschaftlichen Vielfalt dienen und folgenden&nbsp;Zielsetzungen entsprechen:<br><br>&bull; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Probleme beim Zusammenleben<br>&bull; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Alltagsrassismus/Alltagsdiskriminierung<br>&bull; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Fr&uuml;hkindliche Bildung Demokratie<br>&bull; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Begegnungen von bereits in Laatzen&nbsp;lebenden und neu ankommenden Menschen mit Fluchterfahrungen.</p><p>Folgende Zielgruppen sollen erreicht werden:&nbsp;<br><br>&bull; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Kinder (auch im Vorschulalter)<br>&bull; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Jugendliche und junge Erwachsene bis 27&nbsp;Jahre<br>&bull; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Eltern, p&auml;dagogische Fachkr&auml;fte&nbsp;<br>&bull; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Lehrkr&auml;fte<br>&bull; &nbsp; &nbsp; &nbsp; weitere Multiplikatorinnen und&nbsp;Multiplikatoren&nbsp;<br>&bull; &nbsp; &nbsp; &nbsp; sowie lokal einflussreiche&nbsp;zivilgesellschaftliche Akteure.</p><p>Dem Begleitausschuss geh&ouml;ren jeweils ein Mitglied der im Rat der Stadt Laatzen vertretenen&nbsp;Parteien und zehn benannte Laatzener Einwohnerinnen und Einwohner an.</p><p>Weitere Informationen zu den Projekten erhalten Sie auf unserer Internetseite unter <a href="https://demokratie.laatzen.de/">https://demokratie.laatzen.de/</a> sowie bei der st&auml;dtischen&nbsp;Projektkoordinatorin Ilse Engelke, <a href="mailto:engelke@laatzen.d">engelke@laatzen.de</a>, Tel.: 0511 8205-5006.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/158922,1191/demokratieleben_copyright_junker.jpg" length="737103" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Daniel Junker)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/demokratie-leben-bewilligung-der-projekte.html]]></guid>
            <pubDate>Tue, 09 May 2023 13:43:42 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Willkommens-Frühstück]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/willkommens-fruehstueck.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/158893,1191/begruessung_der_neugeborenen_in_laatzen.jpg" border="0" alt="Bürgermeister Kai Eggert begrüßt mit Maria Jakob, Koordinatorin der Frühen Hilfen, die jüngsten Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Laatzen." /></div><p>Alle drei Monate werden Neugeborene mit ihren Familien von der Stadt Laatzen als neue Einwohnerinnen und Einwohner begr&uuml;&szlig;t. Dieses Mal wurden die Babys mit ihren Eltern pers&ouml;nlich von B&uuml;rgermeister Kai Eggert in den R&auml;umen des LeineLino empfangen.</p><p>Maria Jakob, Koordinatorin der Fr&uuml;hen Hilfen der Stadt Laatzen l&auml;dt regelm&auml;&szlig;ig Familien mit ihren Neugeborenen zum Fr&uuml;hst&uuml;ck ein. Geladen sind immer die kleinen Laatzenerinnen und Laatzener, die im letzten Vierteljahr geboren worden sind. Bei dem Treffen, das am Donnerstag, den 4. Mai stattfand, waren die Kinder der Monate Dezember bis M&auml;rz dabei. Sieben Familien sind der Einladung gefolgt und wurden von Kai Eggert und Maria Jakob begr&uuml;&szlig;t.</p><p>&bdquo;Ich freue mich, dass sie an unserem Willkommens-Fr&uuml;hst&uuml;ck teilnehmen. Gerade f&uuml;r Familien bietet Laatzen eine Menge an. Unsere Angebote f&uuml;r Familien fangen bei den ganz Kleinen an und setzen sich bis ins Alter fort,&ldquo; so Kai Eggert in seiner Begr&uuml;&szlig;ung. &bdquo;Wir freuen uns, sie mit unseren Angeboten zu unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p><p>Mit einem Begr&uuml;&szlig;ungslied stellten sich die Familien mit ihren Kindern vor. Maria Jakob f&uuml;hrte gemeinsam mit weiteren Fachkr&auml;ften durch den Vormittag. Die Eltern konnten sich neben Maria Jakob die Angebote der Stadt von Beatrice Radtke (Familienkinderkrankenschwester), Zeliha Erdal (Stadtteilmutter) sowie Renate Rode (Heilp&auml;dagogische Fr&uuml;hf&ouml;rderung) erl&auml;utern lassen.</p><p>Das Willkommens-Fr&uuml;hst&uuml;ck kann, wie viele andere Veranstaltungen der Fr&uuml;hen Hilfen, dank einer Kooperation im LeineLino stattfinden. Die vielf&auml;ltigen Veranstaltungen der Stadt Laatzen f&uuml;r Familien finden sich unter Laatzen, eine Stadt f&uuml;r alle Generationen.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/158893,1191/begruessung_der_neugeborenen_in_laatzen.jpg" length="353774" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/willkommens-fruehstueck.html]]></guid>
            <pubDate>Mon, 08 May 2023 15:09:36 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Auf dem Rathausdach war es am coolsten]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/auf-dem-rathausdach-war-es-am-coolsten.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/158574,1191/zukunftstag_bei_der_stadtverwaltung.jpg" border="0" alt="20 Schülerinnen und Schüler erleben das Rathaus live am Zukunftstag. Gruppenfoto mit Bürgermeister Kai Eggert und Stadtrat Jörg Sporleder." /></div><p>20 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler haben am gestrigen Donnerstag, den 27. April, am Zukunftstag im Rathaus teilgenommen. Auf vielen Stationen und mit unterschiedlichen Aktionen lernten sie die Aufgabenbereiche der Verwaltung kennen.</p><p>Eine bunt gemischte Sch&uuml;lerschar der Klassenstufen f&uuml;nf bis neun aus Laatzen, Hemmingen, Sarstedt, Lehrte und Hannover wurde von B&uuml;rgermeister Kai Eggert im Rathaus begr&uuml;&szlig;t. Eggert erz&auml;hlte von seinem Arbeitsalltag und der Bedeutung der Verwaltung f&uuml;r alle B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger der Stadt Laatzen.</p><p>Nach der Begr&uuml;&szlig;ung stellten Auszubildende der Stadt die Arbeit im Rathaus vor, bevor es f&uuml;r die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in die verschiedenen Teams ging. Sie lernten die hauseigene Druckerei des Rathauses kennen und konnten im B&uuml;ro des B&uuml;rgermeisters das Gewicht der Amtskette pr&uuml;fen und am Schreibtisch des B&uuml;rgermeisters Platz nehmen. Nach einem Besuch auf dem Rathausdach und einem Blick &uuml;ber Laatzen von oben wurden die Teams im Dienstgeb&auml;ude Gutenbergstra&szlig;e besucht. Mit einer Rallye durch den Park der Sinne und einer Abschluss-Runde mit Stadtrat J&ouml;rg Sporleder endete der Tag. Der Stadtrat bedankte sich f&uuml;r das Interesse am Zukunftstag der Anwesenden und betonte &bdquo;Ich hoffe, Ihr habt einen guten Einblick bekommen, wie die st&auml;dtische Verwaltung funktioniert und was wir f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in der t&auml;glichen Arbeit tun. Wir freuen uns sehr, wenn wir vielleicht einige von Euch als Auszubildende bei uns begr&uuml;&szlig;en k&ouml;nnen.&ldquo;</p><p>Auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer &auml;u&szlig;erten sich zum Tag im Rathaus: &bdquo;Ich fand den Tag cool. Am coolsten den Blick vom Rathausdach&ldquo;, so Helen, 12 Jahre. F&uuml;r Max B. war das Highlight des Tages der Einblick ins Ordnungsamt und dessen vielf&auml;ltige Aufgaben.</p><p>Geplant und durchgef&uuml;hrt wurde der Zukunftstag von einer jahrgangs&uuml;bergreifenden Projektgruppe Auszubildender und Anw&auml;rter der Stadt Laatzen.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/158574,1191/zukunftstag_bei_der_stadtverwaltung.jpg" length="517397" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/auf-dem-rathausdach-war-es-am-coolsten.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 28 Apr 2023 13:33:50 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Seniorenbeirat präsentiert sich im Leine Center]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/seniorenbeirat-praesentiert-sich-im-leine-center.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/158533,1191/seniorenbeirat_infostand_im_leine_center.jpg" border="0" alt="Infostand des Seniorenbeirats" /></div><p>Viel Zulauf hatten die Mitglieder des Seniorenbeirats der Stadt Laatzen an ihrem Infostand im Leine Center am vergangen Freitag, den 21.04.2023. &bdquo;Was macht denn eigentlich der Seniorenbeirat?&ldquo; war eine h&auml;ufig zu h&ouml;rende Frage an diesem Tag. Hintergrund des Auftritts der ehrenamtlich t&auml;tigen Mitglieder des Gremiums ist die anstehende Seniorenbeiratswahl im Sommer, f&uuml;r die noch Frauen und M&auml;nner gesucht werden, die kandidieren wollen.</p><p>Voraussetzung f&uuml;r die Kandidatur ist die Zugeh&ouml;rigkeit zur Gruppe der Senioren &Uuml;60, d. h. das Erreichen des Alters 60 im Jahr 2023. Weitere Voraussetzung ist ein Wohnsitz in Laatzen und eine EU-Staatsb&uuml;rgerschaft. Auch wenn das Ehrenamt und die ihm geb&uuml;hrende Wertsch&auml;tzung in diesen Zeiten in aller Munde ist und auch im Rat der Stadt Laatzen diskutiert wird, bleibt es eine anspruchsvolle Aufgabe, B&uuml;rger und vor allem B&uuml;rgerinnen daf&uuml;r zu gewinnen.</p><p>Die Aufgaben, denen die Mitglieder des Seniorenbeirats nachgehen, sind vielf&auml;ltig. Vorrangig ist die Beratung der Stadt, also des Rates und seiner Aussch&uuml;sse wie auch des B&uuml;rgermeisters und seiner Verwaltung, in allen Angelegenheiten, die Senioren betreffen. Im direkten Kontakt mit den Senioren in Laatzen bietet der Seniorenbeirat w&ouml;chentlich eine Sprechstunde im Stadthaus an und organsiert jeden ersten Montag im Monat (au&szlig;er an Feiertagen) das PC-Caf&eacute; im Bistro des Stadthauses, bei dem ohne Termin und Anmeldung Fragen rund um die digitale Welt beantwortet werden &ndash; vom PC bis zum Smartphone.</p><p>Auf erhebliches Interesse der Besucher ist die Veranstaltung zur 1. Hilfe gesto&szlig;en, die der Seniorenbeirat am 11. Mai im Stadthaus veranstaltet, bei der ein erfahrener Rettungssanit&auml;ter die wichtigsten Ma&szlig;nahmen zur Erstversorgung vorstellen wird. Dazu Vera Lia Viebrans aus dem Seniorenbeirat: &bdquo;Wir sind froh, dass es uns gelungen ist, einen so gefragten Referenten gewinnen zu k&ouml;nnen. Ich bin sicher, dass er uns allen viel mit auf den Weg geben wird!&ldquo;</p><p>Constanze Pathmaperuma aus Gleidingen, Sprecherin des Seniorenbeirats, stellt fest, dass die Kandidaten und Kandidatinnen der ausgefallenen Beiratswahl als Mitarbeitende intensiv in die Arbeit eingebunden werden konnten. &bdquo;Wir arbeiten alle gerne eng und vertrauensvoll zusammen.&ldquo;</p><p>Thomas Horn aus Rethen, Sprecher des Seniorenbeirats, lobt die Zusammenarbeit mit der Stadt Laatzen bei der Erstellung der neuen Satzung des Seniorenbeirats: &bdquo;Dadurch haben wir mehr und modernere M&ouml;glichkeiten zur Entfaltung bei unserer T&auml;tigkeit.&ldquo;</p><p>Alle weiteren Informationen sind unter <a href="http://www.laatzen.de/de/seniorenbeirat.html">Seniorenbeirat (laatzen.de)</a> zu finden.&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/158533,1191/seniorenbeirat_infostand_im_leine_center.jpg" length="571864" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Seniorenbeirat Laatzen)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/seniorenbeirat-praesentiert-sich-im-leine-center.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 27 Apr 2023 13:41:32 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Tag der offenen Kita-Tür]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/tag-der-offenen-kita-tuer.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/158408,1191/Uebergabe_der_buechergutscheine._thomas_schrader__fachbereichsleitung_jugend__bildung_und_soziales_links_ueberreicht_mit_praxismentorin_susanne_grothe_rechts_die_buechergutscheine_an_die_gewinnerinnen..jpg" border="0" alt="Übergabe der Büchergutscheine. Thomas Schrader, Fachbereichsleitung Jugend, Bildung und Soziales (links) überreicht mit Praxismentorin Susanne Grothe (rechts) die Büchergutscheine an die Gewinnerinnen." /></div><p>Die Laatzener Kindertagesst&auml;tten haben am Freitag, dem 24.02.2023 zum Tag der offenen T&uuml;r eingeladen. Alle Besucherinnen und Besucher der KiTas konnten vor Ort an einem Gewinnspiel teilnehmen. Beim Besuch von drei ge&ouml;ffneten Einrichtungen konnten Begriffe gesucht und Stempel gesammelt werden.</p><p>Einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit und nahmen am Gewinnspiel teil. Am 20. M&auml;rz wurden die Gewinner und Gewinnerinnen ausgelost.</p><p>Am gestrigen Donnerstag, dem 20. April 2023 konnten drei B&uuml;chergutscheine im Wert von 50, 30 und 20 Euro durch Fachbereichsleitung Jugend, Bildung und Soziales Thomas Schrader und Praxismentorin Susanne Grothe &uuml;berreicht werden.</p><p>In diesem Jahr nahmen alle st&auml;dtischen Kindertagesst&auml;tten, sowie die DRK-KiTa Ingeln-Oesselse, die KiTa Pinienweg (Johanniter), die KiTa St. Mathilde (kath. Kirche) und die AWO KiTa in der Langen Weihe am Tag der offenen T&uuml;r teil. Insgesamt haben circa 50 Interessierte die Gelegenheit ergriffen, die KiTas in Laatzen als Arbeitgeberinnen kennenzulernen.&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/158408,1191/Uebergabe_der_buechergutscheine._thomas_schrader__fachbereichsleitung_jugend__bildung_und_soziales_links_ueberreicht_mit_praxismentorin_susanne_grothe_rechts_die_buechergutscheine_an_die_gewinnerinnen..jpg" length="545758" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/tag-der-offenen-kita-tuer.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 21 Apr 2023 14:32:50 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Technische Störung besteht weiterhin]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/technische-stoerung-des-telefonanbieters.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/115226,1191/dsc_0150.jpg" border="0" alt="Information - rotes I beim Rathaus-Eingang" /></div><p>Die telefonische Erreichbarkeit der Stadtverwaltung &uuml;ber die Telefonnummer 0511 8205-0 ist leider gest&ouml;rt. Die Telefonzentrale ist nur &uuml;ber die Telefonnummer 0511 8205-1000 zu erreichen. Die Durchwahl zu den Mitarbeitenden ist auch gew&auml;hrleistet.&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/115226,1191/dsc_0150.jpg" length="132479" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/technische-stoerung-des-telefonanbieters.html]]></guid>
            <pubDate>Tue, 28 Mar 2023 16:06:56 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Stadtverwaltung sucht Jugendschöffinnen und Jugendschöffen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/stadtverwaltung-sucht-jugendschoeffinnen-und-jugendschoeffen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/115227,1191/dsc_0154.jpg" border="0" alt="Wappen und Schriftzug" /></div><p>F&uuml;r die kommende Gerichtsperiode vom 1.1.2024 bis zum 31.12.2028 werden Jugendsch&ouml;ffinnen und Jugendsch&ouml;ffen am Amts- oder Landgericht f&uuml;r Strafsachen f&uuml;r Laatzen gesucht. Die Stadt Laatzen sammelt Vorschl&auml;ge, die dann vom Ausschuss f&uuml;r Kinder- und Jugendhilfeanagelegenheiten werden. Die Bewerberinnen und Bewerber f&uuml;r Laatzen m&uuml;ssen in Laatzen wohnen und am 1.1.2024 mindestens 25 und h&ouml;chstens 69 Jahre alt sein werden. W&auml;hlbar sind deutsche Staatsangeh&ouml;rige, die die deutsche Sprache ausreichend beherrschen.</p><p>Sch&ouml;ffinnen und Sch&ouml;ffen sind ehrenamtliche Richterinnen und Richter, die als Beisitzerin oder Beisitzer in der Hauptverhandlung im Strafprozess in voller richterlicher Unabh&auml;ngigkeit und mit gleichem Stimmrecht wie die Berufsrichter oder -richterinnen mitwirken. Das verantwortungsvolle Amt verlangt in hohem Ma&szlig;e Unparteilichkeit, Selbstst&auml;ndigkeit und Reife des Urteils, aber auch geistige Beweglichkeit und &ndash; wegen des anstrengenden Sitzungsdienstes &ndash; gesundheitliche Eignung. Jugendsch&ouml;ffen f&uuml;r Jugendstrafsachen sollten zudem &uuml;ber besondere Erfahrung in der Jugenderziehung verf&uuml;gen. Juristische Kenntnisse irgendwelcher Art sind f&uuml;r das Amt nicht erforderlich.</p><p>Arne Bungeroth, Teamleiter der Kinder- und Jugendhilfe wirbt f&uuml;r eine Bewerbung als Jugendsch&ouml;ffe oder -sch&ouml;ffin: &bdquo;Junge Menschen haben es in der heutigen Zeit nicht immer leicht. Als Jugendsch&ouml;ffe k&ouml;nnen Sie in der Rechtsprechung in Jugendstrafsachen ihre Lebens- und Berufserfahrung einbringen - und so an einer lebensnahen Rechtsfindung beitragen - eine echte Chance also, sich f&uuml;r die Jugend einzusetzen.&ldquo;</p><p>Die in Laatzen beschlossenen Vorschl&auml;ge werden an den Ausschuss beim Amtsgericht weitergeleitet, der anschlie&szlig;end die &bdquo;ehrenamtlichen Richterinnen und Richter&ldquo; w&auml;hlt.</p><p>F&uuml;r Interessierte mit Fragen zum Jugendsch&ouml;ffenamt steht das Team Kinder- und Jugendhilfe (Tel.: 0511 8205-5101; E-Mail: <a href="mailto:jugendhilfe@laatzen.de">jugendhilfe@laatzen.de</a>) zur Verf&uuml;gung.</p><p>Weitere Informationen sind auch unter <a href="http://www.schoeffenwahl.de">www.schoeffenwahl.de</a> zu finden.</p><p>Ein Antragsformular f&uuml;r alle Bewerberinnen und Bewerber gibt es online auch unter <a href="https://serviceportal.laatzen.de/buergerservice/dienstleistungen/ehrenamtliche-taetigkeit-bestellung-als-jugendschoeffe-in-900000274-0.html?myMedium=1&amp;auswahl=0">Ehrenamtliche T&auml;tigkeit Bestellung als Jugendsch&ouml;ffe/in | Serviceportal Laatzen</a></p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/115227,1191/dsc_0154.jpg" length="239377" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/stadtverwaltung-sucht-jugendschoeffinnen-und-jugendschoeffen.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 10:16:30 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Elternkurs „Starke Eltern - Starke Kinder“ im Generationentreff Rethen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/elternkurs-starke-eltern-starke-kinder-im-generationentreff-rethen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/152503,1191/aktuelles.jpg" border="0" alt="aktuelles" /></div><p>Die Stadt Laatzen l&auml;dt vom 13. April bis zum 15. Juni 2023 interessierte M&uuml;tter und V&auml;ter zu einem mehrw&ouml;chigen Elternkurs "Starke Eltern - Starke Kinder" ein. An 8 Donnerstagabenden geht es von 19:00 bis 21:15 Uhr u.a. um Werte und Bed&uuml;rfnisse, Konflikte in der Erziehung, um Grenzsetzung und Konsequenzen, um Kommunikation und Fragen der teilnehmenden Eltern.</p><p>Kinder auf dem Weg zu selbstst&auml;ndigen, verantwortungsbewussten und zufriedenen Menschen zu begleiten, ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Viele Eltern f&uuml;hlen sich unsicher und manchmal &uuml;berfordert. Der Kurs &bdquo;Starke Eltern - Starke Kinder&ldquo; des Deutschen Kinderschutzbundes gibt den Eltern mehr Sicherheit und tr&auml;gt zu einem entspannteren Familienalltag bei.</p><p>Der Elternkurs vermittelt keine Patentrezepte. Vielmehr bietet er "Werkzeuge" an, mit deren Hilfe M&uuml;tter und V&auml;ter in verfahrenen und eskalierenden Situationen besser reagieren k&ouml;nnen. Wie dr&uuml;cken Eltern Bed&uuml;rfnisse und Gef&uuml;hle aus? Wie setzen Eltern Grenzen? Wie k&ouml;nnen Eltern besser auf ihr Kind eingehen? Ziel des Kurses ist es, den Eltern wieder mehr Freude und weniger Stress im Erziehungsalltag zu erm&ouml;glichen. Durch den Austausch in der Gruppe erfahren die Kursteilnehmenden, dass auch andere Eltern nicht perfekt sind und sich mit ganz &auml;hnlichen Problemen herumschlagen. Diese Erkenntnis ist f&uuml;r viele sehr entlastend. Teilnehmen k&ouml;nnen alle Eltern - unabh&auml;ngig vom Alter ihrer Kinder.</p><p>Anmeldungen f&uuml;r den Kurs (30 &euro;) nimmt die Stadt Laatzen unter (0511) 8205-5401 oder per Email <a href="mailto:stadthaus@laatzen.de">stadthaus@laatzen.de</a> entgegen.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/152503,1191/aktuelles.jpg" length="723121" type="image/jpeg" />            <author>wegener@laatzen.de (Bastian Wegener)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/elternkurs-starke-eltern-starke-kinder-im-generationentreff-rethen.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 14 Apr 2023 07:16:06 +0200</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Eisenbahn-Bundesamt startet Umfrage]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/eisenbahn-bundesamt-startet-umfrage.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/157399,1191/rails_g21ba80480_1920.jpg" border="0" alt="Schienen" /></div><p>Seit dem vergangenen Montag, dem 13. M&auml;rz 2023, k&ouml;nnen sich B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in einer Umfrage zum Schienenl&auml;rm &auml;u&szlig;ern. Die Umfrage, die vom Eisenbahn-Bundesamt angeboten wird, geh&ouml;rt zur ersten Phase der &Ouml;ffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen einer L&auml;rmaktionsplanung.</p><p>In den kommenden sechs Wochen k&ouml;nnen auch alle Laatzenerinnen und Laatzener, die sich durch Schienenl&auml;rm gest&ouml;rt f&uuml;hlen, an der L&auml;rmaktionsplanung des Bundes mitwirken und sich bis Montag, den 24. April 2023 zu ihren L&auml;rmproblemen &auml;u&szlig;ern.</p><p>Das Eisenbahn-Bundesamt bietet zu diesem Zweck folgenden Umfrage-Link an: L&auml;rmaktionsplanung (<a href="https://www.laermaktionsplanung-schiene.de/survey123/share/3a6d66cc8552489b87d7cf2a36f559ab">www.laermaktionsplanung-schiene.de</a>)</p><p>Die L&auml;rmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes sieht zwei Beteiligungsphasen vor. In der ersten Beteiligungsphase wird sowohl B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern als auch Kommunen die M&ouml;glichkeit gegeben, ausf&uuml;hrlich ihre L&auml;rmsituation an den Schienenwegen des Bundes darzustellen.</p><p>Nach der Auswertung der ersten Beteiligungsphase ver&ouml;ffentlicht das Eisenbahn-Bundesamt Ende des Jahres 2023 den Entwurf seines L&auml;rmaktionsplanes. Daran anschlie&szlig;end findet die zweite Beteiligungsphase statt. In dieser Phase der &Ouml;ffentlichkeitsbeteiligung k&ouml;nnen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger den Entwurf bewerten und eine R&uuml;ckmeldung zum Verfahren geben.</p><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/157399,1191/rails_g21ba80480_1920.jpg" length="1212963" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/eisenbahn-bundesamt-startet-umfrage.html]]></guid>
            <pubDate>Tue, 21 Mar 2023 06:30:40 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Sammelaktion fällt aus]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/sammelaktion-faellt-aus.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/115226,1191/dsc_0150.jpg" border="0" alt="Information - rotes I beim Rathaus-Eingang" /></div><p>Die Sammelaktion f&auml;llt heute aus.&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/115226,1191/dsc_0150.jpg" length="132479" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/sammelaktion-faellt-aus.html]]></guid>
            <pubDate>Sat, 11 Mar 2023 11:25:14 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[12. Sitzung des Rates der Stadt Laatzen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/12-sitzung-des-rates-der-stadt-laatzen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/156190,1191/motiv1.jpg" border="0" alt="Symbolbild Hybridsitzung" /></div><p>Am heutigen Donnerstag, 18 Uhr, tritt der Rat der Stadt Laatzen zu seiner 12. Sitzung zusammen.</p><p>Eine Teilnahme ist auch Online via ZOOM unter folgendem Link m&ouml;glich:</p><p><a href="https://eu02web.zoom.us/j/68266984059?pwd=MmN2MzhrdDhnK3owNENTN1ZXcU1JZz09">Onlineteilnahme an der 12. Ratssitzung</a></p><p>Meeting-ID: 682 6698 4059</p><p>Kenncode: 030880</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/156190,1191/motiv1.jpg" length="579478" type="image/jpeg" />            <author>wegener@laatzen.de (Bastian Wegener)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/12-sitzung-des-rates-der-stadt-laatzen.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 10 Mar 2023 09:40:08 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Mutmaßliche Betrüger unterwegs]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/mutmassliche-betrueger-unterwegs.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/115226,1191/dsc_0150.jpg" border="0" alt="Information - rotes I beim Rathaus-Eingang" /></div><p>Im ehemaligen Sperrgebiet der Bombenr&auml;umung vom vergangenen Sonntag sind mutma&szlig;lich Betr&uuml;ger unterwegs. Sie geben sich als Gutachter im Auftrag der Stadt Laatzen aus und versuchen, sich Zutritt zu H&auml;usern und Wohnungen zu verschaffen.</p><p>Bitte niemanden in Wohnungen und H&auml;user hineinlassen. Sollten sich die mutma&szlig;lichen Gutachter melden, verst&auml;ndigen Sie die Polizei.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>&#350;&uuml;pheli doland&#305;r&#305;c&#305;lara dikkat<br></strong><strong>Laatzen &#351;ehri herhangi bir uzman g&ouml;revlendirmedi</strong></p><p>Ge&ccedil;ti&#287;imiz pazar g&uuml;n&uuml; bomba temizleme i&#351;leminin yap&#305;ld&#305;&#287;&#305; b&ouml;lgede, &#351;&uuml;pheli doland&#305;r&#305;c&#305;lar hareket halinde.</p><p>Stadt Laatzen ad&#305;na uzman gibi davran&#305;p evlere ve apartmanlara girmeye &ccedil;al&#305;&#351;&#305;yorlar. L&uuml;tfen kimseyi daire ve evlere sokmay&#305;n&#305;z. &#350;&uuml;pheli uzmanlar size ulairsa, polise haber verin.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Suspected scammers on the move.</strong><br><strong>The city of Laatzen has not commissioned any experts.</strong></p><p>In the former restricted area of &#8203;&#8203;&#8203;&#8203;the bomb clearance last Sunday, suspected scammers are on the move. They pretend to be experts on behalf of the city of Laatzen and try to gain access to houses and apartments.<br><br>Please do not let anyone into apartments and houses. If the suspected experts get in touch, notify the police.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>&#1054;&#1089;&#1090;&#1086;&#1088;&#1086;&#1078;&#1085;&#1086;, &#1087;&#1086;&#1076;&#1086;&#1079;&#1088;&#1077;&#1074;&#1072;&#1077;&#1084;&#1099;&#1077; &#1074; &#1084;&#1086;&#1096;&#1077;&#1085;&#1085;&#1080;&#1095;&#1077;&#1089;&#1090;&#1074;&#1077; &#1076;&#1077;&#1081;&#1089;&#1090;&#1074;&#1091;&#1102;&#1090; &#1074; &#1075;&#1086;&#1088;&#1086;&#1076;&#1077;</strong></p><p><strong>&#1043;&#1086;&#1088;&#1086;&#1076; &#1051;&#1072;&#1072;&#1090;&#1094;&#1077;&#1085; &#1085;&#1080;&#1082;&#1086;&#1075;&#1086; &#1085;&#1077; &#1087;&#1086;&#1088;&#1091;&#1095;&#1072;&#1083; &#1087;&#1088;&#1086;&#1074;&#1077;&#1076;&#1077;&#1085;&#1080;&#1077;&#1084; &#1101;&#1082;&#1089;&#1087;&#1077;&#1088;&#1090;&#1080;&#1079;</strong></p><p>&#1042; &#1073;&#1099;&#1074;&#1096;&#1077;&#1081; &#1079;&#1086;&#1085;&#1077; &#1101;&#1074;&#1072;&#1082;&#1091;&#1072;&#1094;&#1080;&#1080; &#1087;&#1088;&#1086;&#1096;&#1083;&#1086;&#1075;&#1086; &#1074;&#1086;&#1089;&#1082;&#1088;&#1077;&#1089;&#1077;&#1085;&#1100;&#1103;, &#1087;&#1088;&#1077;&#1076;&#1087;&#1086;&#1083;&#1086;&#1078;&#1080;&#1090;&#1077;&#1083;&#1100;&#1085;&#1086; &#1076;&#1077;&#1081;&#1089;&#1090;&#1074;&#1091;&#1102;&#1090; &#1084;&#1086;&#1096;&#1077;&#1085;&#1085;&#1080;&#1082;&#1080;. &#1054;&#1085;&#1080; &#1087;&#1088;&#1080;&#1090;&#1074;&#1086;&#1088;&#1103;&#1102;&#1090;&#1089;&#1103; &#1101;&#1082;&#1089;&#1087;&#1077;&#1088;&#1090;&#1072;&#1084;&#1080; &#1086;&#1090; &#1080;&#1084;&#1077;&#1085;&#1080; &#1075;&#1086;&#1088;&#1086;&#1076;&#1072; &#1051;&#1072;&#1072;&#1090;&#1094;&#1077;&#1085;&#1072; &#1080; &#1087;&#1099;&#1090;&#1072;&#1102;&#1090;&#1089;&#1103; &#1087;&#1088;&#1086;&#1085;&#1080;&#1082;&#1085;&#1091;&#1090;&#1100; &#1074; &#1082;&#1074;&#1072;&#1088;&#1090;&#1080;&#1088;&#1099; &#1080; &#1076;&#1086;&#1084;&#1072;.</p><p>&#1055;&#1086;&#1078;&#1072;&#1083;&#1091;&#1081;&#1089;&#1090;&#1072;, &#1085;&#1077; &#1087;&#1091;&#1089;&#1082;&#1072;&#1081;&#1090;&#1077; &#1085;&#1080;&#1082;&#1086;&#1075;&#1086; &#1074; &#1082;&#1074;&#1072;&#1088;&#1090;&#1080;&#1088;&#1099; &#1080; &#1076;&#1086;&#1084;&#1072;. &#1045;&#1089;&#1083;&#1080; &#1089; &#1042;&#1072;&#1084;&#1080; &#1074;&#1089;&#1090;&#1091;&#1087;&#1103;&#1090; &#1074; &#1082;&#1086;&#1085;&#1090;&#1072;&#1082;&#1090; &#1083;&#1086;&#1078;&#1085;&#1099;&#1077; &#1101;&#1082;&#1089;&#1087;&#1077;&#1088;&#1090;&#1099; - &#1086;&#1073;&#1088;&#1072;&#1090;&#1080;&#1090;&#1077;&#1089;&#1100; &#1074; &#1087;&#1086;&#1083;&#1080;&#1094;&#1080;&#1102;.</p><p></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/115226,1191/dsc_0150.jpg" length="132479" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/mutmassliche-betrueger-unterwegs.html]]></guid>
            <pubDate>Wed, 08 Mar 2023 16:00:41 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Positive Bilanz für Evakuierung am 5. März]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/positive-bilanz-fuer-evakuierung-am-5-maerz.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/157156,1191/signal_2023_03_06_08_35_36_116_1.jpg" border="0" alt="Nach der Sprengung" /></div><p>Von den in Laatzen aufgefundenen Fliegerbomben mussten zwei gesprengt werden, eine konnte entsch&auml;rft werden. Trotz des entstandenen Schadens zieht der Verwaltungsvorstand eine durchweg positive Bilanz.</p><p>In Laatzen-Mitte und Rethen wurden am Sonntag, dem 05. M&auml;rz, im Rahmen einer Kampfmittelr&auml;umung an insgesamt drei Verdachtspunkten Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Keines der Kampfmittel konnte auf normalem Wege entsch&auml;rft werden. Zwei 10-Zentner-Bomben mussten vor Ort kontrolliert gesprengt werden, bei einer 5-Zentner-Bombe wurde der defekte Z&uuml;nder mit einem Wasserstrahlger&auml;t abgeschnitten.</p><p>Die Detonationen an der Erich-Panitz-Stra&szlig;e sowie am Rande der B443 haben erhebliche Stra&szlig;ensch&auml;den bzw. Sch&auml;den am Gleisbett verursacht. Dennoch konnten durch die ausgezeichnete Arbeit des Kampfmittelbeseitigungsdienstes gr&ouml;&szlig;ere Sch&auml;den an der unmittelbar anliegenden Wohnbebauung verhindert werden.</p><p>B&uuml;rgermeister Kai Eggert dankt den betroffenen Menschen: &bdquo;Mein gro&szlig;er Dank geht an den weit &uuml;berwiegenden Gro&szlig;teil der Bev&ouml;lkerung, der sich kooperativ verhalten und morgens z&uuml;gig das Sperrgebiet verlassen hat. Ich danke Ihnen vor allem, dass Sie an diesem langen und f&uuml;r alle Beteiligten anstrengenden Tag geduldig bis zum Ende der Ma&szlig;nahmen ausgeharrt haben.&ldquo;</p><p>Auch Roland Einbrodt und Vanessa Lehmann, Verantwortliche f&uuml;r den Polizeieinsatz anl&auml;sslich der Bombenr&auml;umung, bedanken sich ausdr&uuml;cklich bei den Einwohnerinnen und Einwohnern, die den Evakuierungsaufforderungen bis auf wenige Einzelf&auml;lle nachgekommen sind.</p><p>&bdquo;Trotzdem kam es unter anderem bedingt durch einige uneinsichtige Menschen, die sich entgegen der Anweisungen der Einsatzkr&auml;fte in den Sperrbereichen aufhielten, zu Verz&ouml;gerungen bei den Evakuierungsma&szlig;nahmen. Diese Personen haben nicht nur sich selbst in Gefahr gebracht, sondern auch die Arbeiten behindert. Dies ist nicht nur unzumutbar f&uuml;r die Menschen, die stundenlang darauf warten mussten, wieder in ihre eigenen vier W&auml;nde zur&uuml;ckzukehren, sondern auch f&uuml;r alle Einsatzkr&auml;fte, die unerm&uuml;dlich bis in die sp&auml;te Nacht im Einsatz waren&ldquo;, so Einbrodt.</p><p>Alle Personen mussten um 7:00 Uhr das Evakuierungsgebiet rund um die drei Verdachtspunkte verlassen. Schon nach kurzer Zeit wirkten die betroffenen Bereiche wie ausgestorben, lediglich Einsatzkr&auml;fte der Feuerwehr und der Polizei kontrollierten Stra&szlig;en, H&auml;user und Wohnungen auf verbliebene Personen. Auch Drohnen mit W&auml;rmebildkamera sowie der Polizeihubschrauber &bdquo;Phoenix&ldquo; kamen zum Einsatz. Es konnten jedoch nicht alle Personen aufgesp&uuml;rt werden, so dass sich im Laufe des Tages immer wieder Menschen im Sperrgebiet und insbesondere in der N&auml;he der Fundstellen bewegten. Jedesmal musste der Kampfmittelbeseitigungsdienst sofort seine Arbeit unterbrechen. Ein Team der Polizei wurde angefordert und musste die Personen aus dem Sperrgebiet entfernen. Das Unterbrechen der Arbeiten f&uuml;hrte zu erheblichen Zeitverz&ouml;gerungen, die allen Mitwirkenden wie auch der wartenden Bev&ouml;lkerung einen umso l&auml;ngeren Abend bescherte.</p><p>Axel Gr&uuml;ning, Stadtrat und Leiter des Krisenstabs, zeigt sich gegen&uuml;ber allen Mitwirkenden, insbesondere den Ehrenamtlichen, anerkennend: &bdquo;Bei allen Beteiligten bedanke ich mich herzlich f&uuml;r die professionelle, konzentrierte und disziplinierte Zusammenarbeit. Alle haben ihre Aufgaben mit hohem Engagement &uuml;bernommen und erfolgreich zu Ende gef&uuml;hrt.&ldquo;</p><p>In Hinblick auf den langen Zeitraum der Ma&szlig;nahmen erg&auml;nzt Gr&uuml;ning: &bdquo;Leider kam es zu unvorhersehbaren Verz&ouml;gerungen, da keine der Fliegerbomben leicht entsch&auml;rft werden konnte. Dies hat nicht nur die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger belastet, sondern auch die Arbeit im Stab. Hinzu kamen die Unbelehrbaren und R&uuml;cksichtslosen, die mit ihrem egoistischen Fehlverhalten im Sperrgebiet zu erheblichen Verz&ouml;gerungen im Ablauf beigetragen haben.&ldquo;</p><p>Doch trotz des langen und f&uuml;r viele Menschen sicherlich beklemmenden Ereignisses verliefen die restlichen Ma&szlig;nahmen, wie die Evakuierung der Alten- und Pflegeheime, &uuml;berwiegend sehr gut nach Plan. Insgesamt wurden 997 Krankentransporte durch Einsatzkr&auml;fte der Hilfsorganisationen Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Technisches Hilfswerk durchgef&uuml;hrt. Die letzten Transporte fanden am Montag bis 20:00 Uhr statt.</p><p>Gut 517 Menschen, davon 67 liegend Versorgte, suchten die Notunterkunft in der Blauen Schule auf. Rund 2.000 Anruferinnen und Anrufer informierten sich &uuml;ber das B&uuml;rgertelefon. Nahezu 1.000 Kr&auml;fte der Feuerwehr, Polizei, und Einsatzkr&auml;fte der Hilfsorganisationen DRK, JUH und THW, sowie der Stadtverwaltung waren insgesamt im Einsatz.</p><p>Ab jetzt beginnen die Nacharbeiten der Sprengung. Neben der Reinigung der Standorte rund um die Bombenkrater m&uuml;ssen Energieversorger sowie Sachverst&auml;ndige in Hoch- und Tiefbau die jeweilige Umgebung weiterhin auf eventuelle Sch&auml;den pr&uuml;fen. Stromausf&auml;lle oder defekte Versorgungsleitungen der umliegenden Wohngeb&auml;ude sind bislang nicht bekannt. An der Erich-Panitz-Stra&szlig;e m&uuml;ssen der Regenwasserkanal, das Gleisbett der Stra&szlig;enbahn sowie die Gleise und Oberleitungen wiederhergestellt werden. Die Stra&szlig;enbahnlinie 1 wird bis auf weiteres in diesem Bereich nicht fahren, sondern als Schienenersatzverkehr umgeleitet. Auch mindestens die s&uuml;dlichen Fahrbahnen der Stra&szlig;e m&uuml;ssen erneuert werden.</p><p>Die Fahrbahn der B443 wurde ebenfalls stark besch&auml;digt und bleibt an dieser Stelle weiterhin gesperrt.</p><p>&bdquo;Trotz der Sch&auml;den bleibt festzuhalten, dass das Vorgehen insgesamt nach Plan verlaufen und der Zeitverzug durch nicht prognostizierbare Einfl&uuml;sse entstanden ist. Wir sind sehr glimpflich und vor allem ohne Personenschaden durch die herausfordernde Situation gekommen &ndash; das ist das Wichtigste&ldquo;, fasst B&uuml;rgermeister Kai Eggert zusammen.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/157156,1191/signal_2023_03_06_08_35_36_116_1.jpg" length="653671" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Anke Weisbrich)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/positive-bilanz-fuer-evakuierung-am-5-maerz.html]]></guid>
            <pubDate>Wed, 08 Mar 2023 07:31:26 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Zwei Fliegerbomben kontrolliert gesprengt]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/zwei-fliegerbomben-kontrolliert-gesprengt.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/157047,1191/20230306_krater_eps.jpg" border="0" alt="Krater der Detonation Erich-Panitz-Straße" /></div><p>Zwei der drei gefundenen Fliegerbomben an der B443 und der Erich-Panitz-Stra&szlig;e wurden kontrolliert gesprengt. Die Weltkriegsbombe an der Fundstelle B443 wurde am 05. M&auml;rz um 23:20 Uhr gesprengt, die Bombe an der Erich-Panitz-Stra&szlig;e in den fr&uuml;hen Morgenstunden des 06. M&auml;rz um 0:15 Uhr. Nun folgen Kontrollen der Geb&auml;ude durch Statiker, der Versorgungsleitungen durch das Technische Hilfswerk und der Oberleitungen durch Sachverst&auml;ndige der Enercity AG.</p><p>Mehrfach hatten sich die Evakuierungsma&szlig;nahmen stark verz&ouml;gert, da immer wieder Personen im Sperrgebiet angetroffen werden, die sich verbotenerweise dort aufhielten.</p><p>In der Zwischenzeit erstellten der Kampfmittelbeseitigungsdienst gemeinsam mit dem Technischen Hilfswerk (THW) umfangreiche Schutzvorrichtungen, um Sch&auml;den durch die Detonationen m&ouml;glichst gering zu halten. Nach endg&uuml;ltiger Herstellung der Sicherheit wurden mit knapp einer Stunde Abstand beide 10-Zentner-Fliegerbomben gesprengt.</p><p>Die 5-Zentner-Bombe, die auf einem Privatgrundst&uuml;ck an der Debberode gefunden worden war, konnte zuvor erfolgreich vom Kampfmittelbeseitigungsdienst entsch&auml;rft werden.</p><p>Die R&uuml;ckkehr der Bev&ouml;lkerung in H&auml;user und Wohnungen startet derzeit.</p><p>Die entstandenen Sch&auml;den werden im Laufe des Montages begutachtet und erfasst.</p><p>Das Gleisbett der Stra&szlig;enbahnlinie 1 ist stark besch&auml;digt und wird am Montag, 06. M&auml;rz, noch nicht wieder nutzbar sein. Die Erich-Panitz-Stra&szlig;e kann im Abschnitt zwischen W&uuml;rzburger Stra&szlig;e und W&uuml;lferoder Stra&szlig;e in beiden Richtungen wegen Stra&szlig;ensch&auml;den ebenfalls nicht genutzt werden.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/157047,1191/20230306_krater_eps.jpg" length="230787" type="image/jpeg" />            <author>weisbrich@laatzen.de (Anke Weisbrich)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/zwei-fliegerbomben-kontrolliert-gesprengt.html]]></guid>
            <pubDate>Mon, 06 Mar 2023 01:12:54 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Fliegerbombe in Debberode entschärft]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/fliegerbombe-in-debberode-entschaerft.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/156867,1191/verfuegung.jpg" border="0" alt="Karte zur Verfügung" /></div><p>Zwei der drei gefundenen Fliegerbomben an der B443 und der Erich-Panitz-Stra&szlig;e werden in K&uuml;rze kontrolliert gesprengt.</p><p>Die 5-Zentner-Bombe, die auf einem Privatgrundst&uuml;ck an der Debberode gefunden worden war, konnte mittlerweile erfolgreich vom Kampfmittelbeseitigungsdienst entsch&auml;rft werden.</p><p>Nun folgt erneut eine Kontrolle des Sperrgebiets durch den Polizeihubschrauber Phoenix, mit der sichergestellt werden soll, dass sich wirklich keine Personen mehr dort aufhalten.</p><p>ACHTUNG &ndash; Es besteht Gefahr f&uuml;r Leib und Leben!</p><p>Bereits mehrfach verz&ouml;gern sich die Evakuierungsma&szlig;nahmen, da immer abermals Personen im Sperrgebiet angetroffen werden, die sich verbotenerweise dort aufhalten.</p><p>Nach Sicherstellung werden kurz aufeinander eine Sprengung beider 10-Zentner-Fliegerbomben an den Fundstellen B443 sowie Erich-Panitz-Stra&szlig;e erfolgen. Beide Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg k&ouml;nnen nicht entsch&auml;rft werden, der Kampfmittelbeseitigungsdienst (KBD) hat die kontrollierte Sprengung angeordnet.</p><p>Es wird alles unternommen, um die Sch&auml;den gering zu halten. Um die Sprengorte werden umfangreiche Schutzvorrichtungen errichtet, um die Umgebung ausreichend zu sch&uuml;tzen.</p><p>Eine R&uuml;ckkehr der Bev&ouml;lkerung in H&auml;user und Wohnungen wird erst in der Nacht m&ouml;glich sein. In der Blauen Schule wird f&uuml;r die Verpflegung und Betreuung weiterhin gesorgt. Die Bev&ouml;lkerung wird um Geduld gebeten.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/156867,1191/verfuegung.jpg" length="149705" type="image/jpeg" />            <author>weisbrich@laatzen.de (Anke Weisbrich)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/fliegerbombe-in-debberode-entschaerft.html]]></guid>
            <pubDate>Sun, 05 Mar 2023 22:20:03 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Evakuierung: Eltern entscheiden über Schulbesuch]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/evakuierung-eltern-entscheiden-ueber-schulbesuch.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/115226,1191/dsc_0150.jpg" border="0" alt="Information - rotes I beim Rathaus-Eingang" /></div><p>Die Evakuierungsma&szlig;nahmen in Laatzen-Mitte, Grasdorf und Teile von Rethen dauern voraussichtlich noch bis in die Nacht an. Eltern von schulpflichtigen Kindern des Grundschulen Pestalozzistra&szlig;e, Im Langen Feld und Grasdorf entscheiden am Montag,&nbsp;06. M&auml;rz, selbst &uuml;ber den Schulbesuch der Kinder.</p><p>Die Fliegerbomben an der B443 und der Erich-Panitz-Stra&szlig;e m&uuml;ssen kontrolliert gesprengt werden. Aufgrund dessen verz&ouml;gert sich die R&uuml;ckkehr der Bev&ouml;lkerung in Laatzen-Mitte, Grasdorf und Teilen von Rethen voraussichtlich bis in die Nacht.</p><p>Eltern, die ihre schulpflichtigen Kinder am morgigen Sonntag, dem 06. M&auml;rz, nicht zur Schule senden m&ouml;chten, schreiben bitte lediglich eine Entschuldigung. Die Schulen werden durch die Verwaltung informiert.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/115226,1191/dsc_0150.jpg" length="132479" type="image/jpeg" />            <author>weisbrich@laatzen.de (Anke Weisbrich)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/evakuierung-eltern-entscheiden-ueber-schulbesuch.html]]></guid>
            <pubDate>Sun, 05 Mar 2023 21:44:25 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Verdachtspunkte als Kampfmittel bestätigt  – Sprengungen werden vorbereitet]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/verdachtspunkte-als-kampfmittel-bestaetigt-sprengungen-werden-vorbereitet.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/155794,1191/info_803717_1280.png" border="0" alt="Info I" /></div><p><em>In Laatzen haben sich alle drei Verdachtspunkte als Kampfmittelfunde best&auml;tigt. Die Fliegerbomben an der B443 und der Erich-Panitz-Stra&szlig;e m&uuml;ssen kontrolliert gesprengt werden.</em></p><p>Der Kampfmittelbeseitigungsdienst hat den Verdacht auf Kampfmittel best&auml;tigt. An der Fundstelle B443 wurde ebenso wie an der Eric-Panitz-Stra&szlig;e jeweils eine 10-Zentner-Bombe mit Langzeitz&uuml;nder vorgefunden. Beide Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg k&ouml;nnen nicht entsch&auml;rft werden, der Kampfmittelbeseitigungsdienst (KBD) hat die kontrollierte Sprengung angeordnet.</p><p>Es wird alles unternommen, um die Sch&auml;den gering zu halten. Um die Sprengorte werden umfangreiche Schutzvorrichtungen errichtet, um die Umgebung ausreichend zu sch&uuml;tzen.</p><p>An der Debberode wurde eine 5-Zentner-Bombe aufgefunden. Hier wird die Entsch&auml;rfung weiter vorbereitet.</p><p>Eine R&uuml;ckkehr der Bev&ouml;lkerung in H&auml;user und Wohnungen wird erst in den Abendstunden m&ouml;glich sein. In der Blauen Schule wird f&uuml;r die Verpflegung und Betreuung weiterhin gesorgt. Die Bev&ouml;lkerung wird um Geduld gebeten.</p><p>B&uuml;rgermeister Kai Eggert bittet: <em>&bdquo;Liebe B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, bitte bewahren Sie Ruhe. Die Einsatzkr&auml;fte sorgen daf&uuml;r, dass die Betreuung in den Unterk&uuml;nften weiterhin sichergestellt ist. Leider m&uuml;ssen wir alle erforderlichen Ma&szlig;nahmen zwingend durchf&uuml;hren, bevor Sie wieder in Ihr Zuhause zur&uuml;ckkehren k&ouml;nnen.&ldquo;</em></p><p>Die Evakuierungsma&szlig;nahmen verz&ouml;gern sich erheblich, da immer wieder Personen im Sperrgebiet angetroffen werden, die sich verbotenerweise dort aufhalten.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/155794,1191/info_803717_1280.png" length="309528" type="image/png" />            <author>weisbrich@laatzen.de (Anke Weisbrich)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/verdachtspunkte-als-kampfmittel-bestaetigt-sprengungen-werden-vorbereitet.html]]></guid>
            <pubDate>Sun, 05 Mar 2023 21:42:34 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Öffentliche Bekanntmachung - Allgemeinverfügung]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/oeffentliche-bekanntmachung-allgemeinverfuegung-kampfmittel.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/115226,1191/dsc_0150.jpg" border="0" alt="Information - rotes I beim Rathaus-Eingang" /></div><p>Die Stadt Laatzen erl&auml;sst aufgrund der &sect;&sect; 1, 2, 17 Nieders&auml;chsisches Polizei- und Ordnungsbeh&ouml;rdengesetz (NPOG)[1] in Verbindung mit &sect; 1 Abs. 1 Nieders&auml;chsisches Verwaltungsverfahrensgesetz (NVwVfG)[2] und &sect; 35 S. 2 Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG)[3] folgende Allgemeinverf&uuml;gung:</p><p><strong>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Am Sonntag, den 05. M&auml;rz 2023, wird ab 7 Uhr f&uuml;r Teile der Stadt Laatzen ein Betretungs- und Aufenthaltsverbot verh&auml;ngt. Das Betretungs- und Aufenthaltsverbot gilt f&uuml;r die an dem Tag eingerichtete Sperrzone. Die Sperrzone misst einen Radius von jeweils 1.000 Metern um die Fundorte der Kampfmittelverdachtspunkte. Die Kampfmittelverdachtspunkte und die Sperrzone sind der Anlage der Allgemeinverf&uuml;gung zu entnehmen, welche Bestandteil der Allgemeinverf&uuml;gung ist.</strong></p><p><strong>In der Sperrzone ist insbesondere der Aufenthalt innerhalb und au&szlig;erhalb von Geb&auml;uden, sowie auf Stra&szlig;en, Wegen und Pl&auml;tzen verboten.</strong></p><p><strong>Das Betretungs- und Aufenthaltsverbot gilt nicht f&uuml;r an der Evakuierung und Entsch&auml;rfung beteiligten Personen, sowie f&uuml;r Einsatzkr&auml;fte der Polizei, der Feuerwehr und des Rettungsdienstes in Absprache mit der Einsatzleitung oder mit der Einsatzleitung beauftragten Personen.</strong></p><p><strong>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die sofortige Vollziehung der Nummer 1 dieser Allgemeinverf&uuml;gung wird angeordnet.</strong></p><p><strong>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sofern der Allgemeinverf&uuml;gung zu Nummer 1 nicht nachgekommen wird, wird das Zwangsmittel des unmittelbaren Zwangs angedroht.</strong></p><p><strong>4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Abschluss der Kampfmittelbeseitigungsma&szlig;nahme und die Aufhebung der Sperrzone wird auf der offiziellen Internetseite der Stadt Laatzen (https://www.laatzen.de/), auf den offiziellen sozialen Netzwerken der Stadt Laatzen sowie &uuml;ber die Warnapp KATWARN bekanntgegeben.</strong></p><p><strong>5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Diese Allgemeinverf&uuml;gung gilt mit dem auf ihre Bekanntmachung folgenden Tag als bekannt gegeben. Nach der Bekanntgabe der Aufhebung der Sperrzone gem&auml;&szlig; Nummer 4 tritt die Allgemeinverf&uuml;gung au&szlig;er Kraft.</strong></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Begr&uuml;ndung:&nbsp;</strong></p><p><strong>Zu Nr. 1:</strong></p><p>Bei Sondierungsarbeiten auf der Erich-Panitz-Stra&szlig;e in Laatzen, auf der Bundesstra&szlig;e 443 sowie in der Stra&szlig;e Debberode wurden durch Luftbildauswertungen des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Niedersachsen mehrere Objekte im Erdreich ausfindig gemacht. Die Objekte weisen von ihrer Art und ihrem Ausma&szlig; die Eigenschaft von Fliegerbomben auf, welche nach dem Abwurf im zweiten Weltkrieg nicht detoniert zu sein scheinen, sodass die Objekte insgesamt als Kampfmittelverdachtspunkte einzustufen und als Kampfmittel zu bergen sind.</p><p>Grundlage f&uuml;r den Erlass des Betretungs- und Aufenthaltsverbots der Allgemeinverf&uuml;gung ist &sect; 17 Abs. 1, 2 NPOG. F&uuml;r die Erteilung eines Betretungs- und Aufenthaltsverbots und den Erlass dieser Allgemeinverf&uuml;gung ist die Stadt Laatzen nach &sect;&sect; 97 Abs. 1 und 100 Abs. 1 NPOG zust&auml;ndig. Nach &sect; 28 Abs. 2 Nr. 4 VwVfG kann von der Durchf&uuml;hrung einer Anh&ouml;rung nach &sect; 28 Abs. 1 VwVfG abgesehen werden, wenn sie nach den Umst&auml;nden des Einzelfalls nicht geboten ist, insbesondere wenn die Beh&ouml;rde eine Allgemeinverf&uuml;gung erlassen will. Mit der Allgemeinverf&uuml;gung soll eine Mehrzahl von Adressaten erreicht werden, welche u.a. Ihren gew&ouml;hnlichen Aufenthaltsort innerhalb der Sperrzone haben. Die Verfahrenspraxis gew&auml;hrt es bei einer Sperrung und R&auml;umung von Geb&auml;uden wegen der Entsch&auml;rfung eines Blindg&auml;ngers von der Anh&ouml;rung abzusehen.&nbsp;</p><p>Nach &sect; 17 Abs. 1 NPOG k&ouml;nnen die Verwaltungsbeh&ouml;rde und die Polizei zur Abwehr einer Gefahr jede Person vor&uuml;bergehend von einem Ort verweisen oder ihr vor&uuml;bergehend das Betreten eines Ortes verbieten. Soweit die Ma&szlig;nahme eine Wohnung betrifft, ist sie gem&auml;&szlig; &sect; 17 Abs. 2 NPOG gegen den erkennbaren oder mutma&szlig;lichen Willen der berechtigten Person nur zur Abwehr einer gegenw&auml;rtigen, erheblichen Gefahr zul&auml;ssig. Danach sind Eingriffe in die Unverletzlichkeit der Wohnung und die Freiheit der Person zur Verh&uuml;tung gegenw&auml;rtiger, erheblicher Gefahren f&uuml;r die &ouml;ffentliche Sicherheit und Ordnung zul&auml;ssig.</p><p>Eine solche gegenw&auml;rtige, erhebliche Gefahr f&uuml;r Leben und Gesundheit von Menschen liegt vor. Eine Gefahr liegt nach &sect; 2 Nr. 1 NPOG vor, wenn eine Sachlage besteht, bei der die hinreichende Wahrscheinlichkeit besteht, dass in absehbarer Zeit ein Schaden f&uuml;r die &ouml;ffentliche Sicherheit oder Ordnung eintreten wird. Diese Gefahr ist nach &sect; 2 Nr. 2 NPOG gegenw&auml;rtig, wenn die Einwirkung des sch&auml;digenden Ereignisses bereits begonnen hat oder bei der diese Einwirkung unmittelbar oder in aller n&auml;chster Zeit mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit bevorsteht. Sie ist gem&auml;&szlig; &sect; 2 Nr. 3 NPOG erheblich, wenn Rechtsg&uuml;ter wie Leben und Gesundheit oder nicht unwesentliche Verm&ouml;genswerte betroffen sein k&ouml;nnen.</p><p>W&auml;hrend des notwendigen Kampfmittelbeseitigungsvorgangs besteht die Gefahr der Explosion der Sprengk&ouml;rper, die das Leben und die Gesundheit von Menschen innerhalb und au&szlig;erhalb von baulichen Anlagen, sowie die Sicherheit von Geb&auml;uden im Einwirkungsbereich einer Explosion der Sprengk&ouml;rper erheblich gef&auml;hrdet. Diese Gefahr erh&ouml;ht sich, wenn durch den Kampfmittelbeseitigungsdienstes Niedersachsen festgestellt wird, dass nur eine Sprengung der Fliegerbombe in Betracht kommt. Die Sperrzone, die von einer m&ouml;glichen Explosion betroffen sein k&ouml;nnte, wurde nach fachlicher Einsch&auml;tzung des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Niedersachsen in Abstimmung mit der Stadt Laatzen festgelegt. Die R&auml;umung der Sperrzone ist daher zwingend notwendig, um die w&auml;hrend der Ma&szlig;nahmen drohenden Gefahr f&uuml;r das Leben und die Gesundheit von Menschen im Einwirkungsbereich abzuwenden.</p><p>Das der Stadt Laatzen obliegende Ermessen wurde nach &sect; 40 VwVfG pflichtgem&auml;&szlig; ausge&uuml;bt. Mit der R&auml;umung der Sperrzone wird das Ziel erreicht, das Leben und die Gesundheit der Menschen zu sch&uuml;tzen. Die Anordnung der R&auml;umung der Sperrzone ist geeignet, erforderlich und angemessen, um die gegenw&auml;rtige, erhebliche Gefahr abzuwehren. Die Sperrzone wurde unter Ber&uuml;cksichtigung der m&ouml;glichen Gr&ouml;&szlig;e der Objekte und eines m&ouml;glichen Einwirkungsbereiches im Falle einer Explosion durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen ermittelt. Ein in gleicher Weise geeigneter Eingriff zur Abwehr der mit der Untersuchung der m&ouml;glichen Sprengk&ouml;rper verbundenen Gefahr, der mit einer geringeren Beeintr&auml;chtigung der Betroffenen verbunden w&auml;re, ist nicht ersichtlich. Im Rahmen der gebotenen Abw&auml;gung kommt den zu sch&uuml;tzenden Rechtsg&uuml;tern wie die k&ouml;rperliche Unversehrtheit der in dem erw&auml;hnten Bereich mutma&szlig;lich betroffenen Personen eine &auml;u&szlig;erst hohe Bedeutung zu, welche die Interessen dieser Personen am Verbleib in ihren Wohnungen oder am Aufenthalt im R&auml;umungsbereich &uuml;berwiegen. Daher verbleibt als geeignete Schutzma&szlig;nahme nur das ausgesprochene Aufenthaltsverbot. Die Ma&szlig;nahme findet nur w&auml;hrend des Zeitraums des Kampfmittelbeseitigungsvorgangs statt und ist daher auch in zeitlicher Hinsicht verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Zu Nr. 2:</strong></p><p>Die Anordnung der sofortigen Vollziehung nach &sect; 80 Abs. 2 S. 1 Nr. 4 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO)[4] ist erforderlich, da eine Klage gegen diese Allgemeinverf&uuml;gung grunds&auml;tzlich aufschiebende Wirkung h&auml;tte. Im Falle der Klageerhebung kann mit der R&auml;umung der in Nummer 1 festgelegten Sperrzone nicht bis zu einer Entscheidung &uuml;ber m&ouml;gliche Rechtsbehelfe gewartet werden, da sich hierdurch die Abwendung der f&uuml;r die im betroffenen Bereich anwesenden Personen bestehende Gefahr w&auml;hrend der notwendigen Entsch&auml;rfung der Sprengk&ouml;rper unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig verz&ouml;gern w&uuml;rde. Hierdurch k&auml;me es zu einer Erh&ouml;hung des Gef&auml;hrdungspotenziales f&uuml;r die Allgemeinheit und f&uuml;r die Rechtg&uuml;ter der jeweils Betroffenen. Aus diesen Gr&uuml;nden ist die Anordnung der sofortigen Vollziehung im &ouml;ffentlichen Interesse geboten, da hier der Schutz der Belange der Allgemeinheit die Interessen der einzelnen Betroffenen am Verbleib in dem gef&auml;hrdeten Gebiet &uuml;berwiegt.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Zu Nr. 3:</strong></p><p>Nach &sect;&sect; 64 Abs. 1, 65 Abs. 1 Nr. 3, 69 NPOG sind die Verwaltungsbeh&ouml;rden und die Polizei berechtigt, die Regelung dieser Allgemeinverf&uuml;gung mittels Zwangsmitteln durchzusetzen, wenn die Allgemeinverf&uuml;gung unanfechtbar geworden ist oder ein Rechtsbehelf keine aufschiebende Wirkung hat. Die Androhung des unmittelbaren Zwangs erfolgt auf Grund &sect;&sect; 70, 74 NPOG. Die Anwendung anderer Zwangsmittel lassen keinen zweckentsprechenden und rechtzeitigen Erfolg erkennen. Insbesondere w&uuml;rde die Durchsetzung im Wege des Zwangsgeldes zu einer nicht hinnehmbaren Verz&ouml;gerung der Entsch&auml;rfung f&uuml;hren. Somit liegt ein im geringeren Ma&szlig;e beeintr&auml;chtigendes, gleich wirksames Zwangsmittel nicht vor und die Anwendung des unmittelbaren Zwangs ist verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Zu Nr. 4:</strong></p><p>Der offizielle Abschluss der Kampfmittelbeseitigungsma&szlig;nahme und die Aufhebung der Sperrzone kann vor dem Erlass der Allgemeinverf&uuml;gung und mit in Kraft treten dieser nicht vorhergesagt werden. Der Umfang der Kampfmittelbeseitigungsma&szlig;nahme ist erst im Laufe des Tages, am 05. M&auml;rz 2023, bestimmbar. Aus diesem Grund erfolgt die Bekanntgabe mit Abschlusses der Kampfmittelbeseitigungsma&szlig;nahme sowie die Aufhebung der Sperrzone auf der offiziellen Internetseite der Stadt Laatzen (https://www.laatzen.de/), auf den offiziellen sozialen Netzwerken der Stadt Laatzen sowie &uuml;ber die Warnapp KATWARN.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Zu Nr. 5:</strong></p><p>Die Allgemeinverf&uuml;gung gilt einen Tag nach ihrer Ver&ouml;ffentlichung als bekannt gegeben (&sect;&sect; 1 Abs. 1 NVwVfG, 43 Abs. 1, 41 Abs. 4 VwVfG). Sie tritt nach der Bekanntgabe &uuml;ber den Abschluss der Kampfmittelbeseitigungsma&szlig;nahme sowie der Aufhebung der Sperrzone gem&auml;&szlig; Nummer 4 au&szlig;er Kraft.</p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Rechtsbehelfsbelehrung:</strong></span></p><p>Gegen diese Verf&uuml;gung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Klage beim Verwaltungsgericht Hannover, Leonhardtstr. 15, 30175 Hannover, erhoben werden.</p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Hinweise:</strong></span></p><p>W&auml;hrend der Kampfmittelbeseitigungsma&szlig;nahme wird f&uuml;r die Bewohnenden der Sperrzone, die keine andere Aufenthaltsm&ouml;glichkeit haben, folgende Anschrift als Aufenthaltsm&ouml;glichkeit zur Verf&uuml;gung gestellt:</p><p>Nebenstelle der IGS Kronsberg (Blaue Schule)</p><p>Friedrich-Wulfert-Platz 1</p><p>30539 Hannover</p><p>Sollten Bewohnende von der Unterbringungsm&ouml;glichkeit Gebrauch machen und Haustiere mitbringen, so ist die Versorgung der Haustiere durch die haltenden Personen eigenverantwortlich sicherzustellen. Weitere und aktuelle Informationen sind auf der offiziellen Internetseite der Stadt Laatzen (<a href="http://www.laatzen.de/de/evakuierung.html">https://www.laatzen.de/</a>) abrufbar.</p><p>Auf Antrag kann das Verwaltungsgericht Hannover, Leonhardtstr. 15, 30175 Hannover, die aufschiebende Wirkung der Klage ganz oder teilweise wiederherstellen.</p><p>Die Zuwiderhandlung gegen das Betretungs- und Aufenthaltsverbot nach Nummer 1 der Allgemeinverf&uuml;gung stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, welche nach &sect;&sect; 17, 49 a Abs. 1 S. 2 NPOG mit einer Geldbu&szlig;e bis zu 5.000,00 &euro; geahndet werden kann.</p><p>&nbsp;</p><p>Im Auftrag</p><p>Osterwald</p><p>Laatzen, den 15.02.2023</p><p>322001</p><p>[1] Nieders&auml;chsisches Polizei und Ordnungsbeh&ouml;rdengesetz (NPOG) in der Fassung vom 19. Januar 2005 (Nds. GVBI. S. 9), zuletzt durch Gesetz ge&auml;ndert am 17. Dezember 2019 (Nds. GVBI. S. 428)<br>[2] Nieders&auml;chsisches Verwaltungsverfahrensgesetz (NVwVfG) in der Fassung vom 03. Dezember 1976 (Nds. GVBI. S. 311), zuletzt durch Gesetz ge&auml;ndert am 22. September 2022 (Nds. GVBI. S. 589)<br>[3] Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) in der Fassung vom 23. Januar 2003 (BGBl. I S. 102), zuletzt durch Gesetz ge&auml;ndert am 25. Juni 2021 (BGBI. I S. 2154)<br>[4] Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) in der Fassung vom 19. M&auml;rz 1991 (BGBI I S. 686) zuletzt durch Gesetz ge&auml;ndert am 08. Oktober 2021 (BGBI. I S. 4650)</p><p>&nbsp;</p><p></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Anlage:</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/115226,1191/dsc_0150.jpg" length="132479" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/oeffentliche-bekanntmachung-allgemeinverfuegung-kampfmittel.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 03 Mar 2023 19:16:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Laatzen räumt auf! Wir packen`s an!]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/laatzen-raeumt-auf-wir-packens-an-2023.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/156573,1191/dsc_0145.jpg" border="0" alt="Müllaktion in Laatzen" /></div><p>Wilder M&uuml;ll in den Stra&szlig;en und auf den Wegen unserer Natur st&ouml;rt Mensch und Tier gleicherma&szlig;en. An manchen Ecken wird das Stadtbild durch Papierstapel, Plastikt&uuml;ten und achtlos entsorgter M&uuml;llteile getr&uuml;bt. Um auch in diesem Jahr ein besonderes Zeichen zu setzen, l&auml;dt B&uuml;rgermeister Kai Eggert zu der gro&szlig;en, stadtweiten M&uuml;llsammelaktion</p><p><strong>&bdquo;Laatzen r&auml;umt auf! Wir packen&rsquo;s an!&ldquo; am 11. M&auml;rz 2023 ein.</strong><br><br>Um 11:00 Uhr treffen sich die Menschen in den Ortsteilen und beginnen mit der Sammlung.</p><p>Treffpunkte werden sein:<br><br>Laatzen-Mitte: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stadthaus, Marktplatz 2</p><p>Alt-Laatzen:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Seniorentreff Alt-Laatzen, Wiesenstra&szlig;e 22A</p><p>Grasdorf: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; NABU Naturschutzzentrum &bdquo;Alte Feuerwache&ldquo;, Ohestra&szlig;e</p><p>Rethen: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Familienzentrum, Braunschweiger Stra&szlig;e 2 D</p><p>Gleidingen: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Grundschule, Oesselser Stra&szlig;e 12</p><p>Ingeln-Oesselse: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Grundschule, Lessingstra&szlig;e 2 <br><br>Gesammelt wird in den jeweiligen Ortsteilen. Den Teilnehmenden werden vorher die verschiedenen M&uuml;llsorten und die richtige Entsorgung erl&auml;utert. Alle Sammelnden bekommen Handgreifer, Handschuhe und M&uuml;lls&auml;cke. Zur Sicherheit wird empfohlen, sich Warnwesten mitzubringen, um f&uuml;r die Verkehrsteilnehmer weithin sichtbar zu sein.<br><br>Der gesammelte M&uuml;ll wird anschlie&szlig;end an mehreren Sammelpunkten im Ortsteil abgeholt.</p><p>Besonders hervorzuheben ist die diesj&auml;hrige Unterst&uuml;tzung der Laatzener Vereine und Institutionen. Mit dabei sind RETHEN ROCKT!, die Interessengemeinschaft Gleidinger Vereine, Alt-Laatzen verbindet sich, das Stadtteilb&uuml;ro, der NABU und Ingeln-Oesselse aktiv e.V..</p><p>&bdquo;Mein gro&szlig;er Dank geht an die Vereine, die sich dieses Jahr bereit erkl&auml;rt haben, in ihren Ortsteilen die Sammlungen zu koordinieren und die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger beim Sammeln unterst&uuml;tzen. Mit dieser ehrenamtlichen Hilfe ist das gute Gelingen der Aktion bereits sicher und ich w&uuml;rde mich &uuml;ber eine Verstetigung &uuml;ber das Jahr hinweg sehr freuen&ldquo;, so Kai Eggert, B&uuml;rgermeister der Stadt Laatzen.</p><p>Das Stadtteilb&uuml;ro in Laatzen-Mitte ist bereits seit Jahren ein fester Bestandteil der Aktion Laatzen r&auml;umt auf! Wir packen`s an! &bdquo;Seit 2015 helfen engagierte B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger bereits dabei, Laatzen-Mitte f&uuml;r den Fr&uuml;hling herauszuputzen. Wir hoffen auch in diesem Jahr auf tatkr&auml;ftige Unterst&uuml;tzung und viele helfende H&auml;nde," so Frau Maren Quell, Quartiersmanagerin aus dem Stadtteilb&uuml;ro Laatzen-Mitte.</p><p>Als ein neuer Organisator ist &bdquo;Ingeln-Oesselse aktiv e.V bei der Aktion dabei. Gute Erfahrungen macht der Verein bereits mit seiner Aktion &ldquo;Sauberes DINGeln-Oesselse&ldquo;. &bdquo;Da wir ohnehin ganzj&auml;hrig engagierten Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern das &ldquo;M&uuml;llsammeln&ldquo; f&uuml;r einen sauberen Ort unter dem Motto &ldquo;Sauberes DINGeln-Oesselse&ldquo; anbieten, haben wir nicht lange gez&ouml;gert und sofort zugesagt, als die Stadtverwaltung an uns herangetreten ist&ldquo;, so Martin Br&uuml;tting, zweiter Vorsitzender vom Verein Ingeln-Oesselse aktiv e.V. &nbsp;&bdquo;Die Aktion &bdquo;Laatzen r&auml;umt auf! Wir packen&acute;s an!&ldquo; kn&uuml;pft wunderbar an das Portfolio unseres bestehenden Engagements f&uuml;r den Ort an und wir freuen uns, die Organisation vor Ort durchzuf&uuml;hren,&ldquo; betont Br&uuml;tting.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/156573,1191/dsc_0145.jpg" length="394987" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/laatzen-raeumt-auf-wir-packens-an-2023.html]]></guid>
            <pubDate>Wed, 01 Mar 2023 13:26:13 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Zugangsdaten Hybridsitzung]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/zugangsdaten-hybridsitzung-rat20230309.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/156190,1191/motiv1.jpg" border="0" alt="Symbolbild Hybridsitzung" /></div><p>Zu seiner 12. Sitzung tritt der Rat der Stadt Laatzen am</p><p><strong>Donnerstag, dem 9. M&auml;rz 2023, 18:00 Uhr,</strong></p><p><strong>im Forum der Albert-Einstein-Schule, W&uuml;lferoder Stra&szlig;e 46,</strong></p><p><strong>30880 Laatzen,</strong></p><p>zusammen.</p><p>Die Onlineteilnahme ist unter folgendem Link m&ouml;glich:<br><a href="https://eu02web.zoom.us/j/68266984059?pwd=MmN2MzhrdDhnK3owNENTN1ZXcU1JZz09">Onlineteilnahme Rat der Stadt Laatzen</a></p><p>Meeting-ID: 682 6698 4059<br>Kenncode: 030880</p><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/156190,1191/motiv1.jpg" length="579478" type="image/jpeg" />            <author>wegener@laatzen.de (Bastian Wegener)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/zugangsdaten-hybridsitzung-rat20230309.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 10 Mar 2023 08:00:15 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Zugangsdaten Hybridsitzung]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/zugangsdaten-hybridsitzung-rathausneubau.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/156192,1191/motiv3.jpg" border="0" alt="Symbolbild Hybridsitzung" /></div><p>Zu seiner 7. Sitzung tritt der Ausschuss Rathausneubau am</p><p><strong>Mittwoch, dem 22. Februar 2023, 18:00 Uhr,</strong></p><p><strong>im Rathaus, Sitzungszimmer 503, 5. OG, Marktplatz 13, 30880 Laatzen,</strong></p><p>zusammen.</p><p>Die Onlineteilnahme ist unter folgendem Link m&ouml;glich:<br><a href="https://eu02web.zoom.us/j/67214192573?pwd=dUxaYjZqYnIyWm0xM3dXWmgxdmIydz09">Onlineteilnahme Ausschuss Rathausneubau</a></p><p>Meeting-ID: 672 1419 2573<br>Kenncode: 030880</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/156192,1191/motiv3.jpg" length="528514" type="image/jpeg" />            <author>wegener@laatzen.de (Bastian Wegener)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/zugangsdaten-hybridsitzung-rathausneubau.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 23 Feb 2023 08:00:13 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Zugangsdaten Hybridsitzung]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/oeffentliche-bekanntmachung-kiju-20230221.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/156191,1191/motiv2.jpg" border="0" alt="Symbolbild Hybridsitzung" /></div><p>Zu seiner 7. Sitzung tritt der Ausschuss f&uuml;r Kinder- und Jugendhilfeangelegenheiten am</p><p>Dienstag, dem 21. Februar 2023, 18:00 Uhr,</p><p>im Rathaus, Sitzungszimmer 503, 5. OG, Markplatz 13, 30880 Laatzen</p><p>Die Onlineteilnahme ist unter folgendem Link m&ouml;glich:<br><a href="https://eu02web.zoom.us/j/64433870955?pwd=NGJ5Wk0vVjRSQkUwRDFJd2hoU3V0Zz09">Onlineteilnahme Ausschuss f&uuml;r Kinder- und Jugendangelegenheiten</a></p><p>Meeting-ID: 644 3387 0955<br>Kenncode: 030880</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/156191,1191/motiv2.jpg" length="550216" type="image/jpeg" />            <author>wegener@laatzen.de (Bastian Wegener)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/oeffentliche-bekanntmachung-kiju-20230221.html]]></guid>
            <pubDate>Wed, 22 Feb 2023 08:00:06 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Evakuierung: Notunterkunft und Krankentransport am 5. März]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/evakuierung-notunterkunft-und-krankentransport-am-5-maerz.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/115226,1191/dsc_0150.jpg" border="0" alt="Information - rotes I beim Rathaus-Eingang" /></div><p>Ab sofort k&ouml;nnen Kranken- und Rollstuhltransporte zur Notunterkunft in der Blauen Schule in Bemerode &uuml;ber eine Hotline des DRK angemeldet werden.</p><p>Am Sonntag, dem 05. M&auml;rz, m&uuml;ssen im Rahmen einer Kampfmittelr&auml;umung alle Personen bis 7:00 Uhr das Evakuierungsgebiet rund um die zwei Verdachtspunkte verlassen. Dies betrifft auch Menschen, die h&auml;uslich versorgt werden.</p><p>Achtung: Deren Unterbringung in einer Kurzzeitpflege und der Transport dorthin m&uuml;ssen durch Angeh&ouml;rige selbst organisiert werden.</p><p>F&uuml;r alle Menschen, die nicht selbst einen Aufenthaltsort gefunden haben, bietet die Stadt Laatzen in der &bdquo;Blauen Schule&ldquo; in Bemerode (IGS Kronsberg Nebenstelle), Friedrich-Wulfert-Platz, 30539 Hannover eine Notunterkunft an.</p><p>Am Tag der Evakuierung stehen ab 7:00 Uhr morgens im gesamten Evakuierungsgebiet kostenfrei Busse der &Uuml;STRA zur Verf&uuml;gung, die zur Unterkunft fahren. Da nur wenige Parkpl&auml;tze bei der Unterkunft zur Verf&uuml;gung stehen, werden alle Anreisenden gebeten, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen.</p><p>Pflegebed&uuml;rftige oder stark eingeschr&auml;nkte Personen, die selbst nicht mobil und auf einen speziellen Transport angewiesen sind, k&ouml;nnen ab sofort f&uuml;r einen Liegend- oder Rollstuhl-Transport angemeldet werden. Der Transport wird ausschlie&szlig;lich zur Notunterkunft und nach Ende der Ma&szlig;nahmen wieder zur&uuml;ck nach Hause durchgef&uuml;hrt.</p><p>Um Transportkapazit&auml;ten rechtzeitig zu planen, melden sich Pflegende bitte bis Freitag, 03. M&auml;rz, mit Informationen zum Zustand des zu Transportierenden beim Deutschen Roten Kreuz (DRK).</p><p>Die Transport-Hotline ist rund um die Uhr erreichbar.</p><p>Transport-Hotline: 0511 - 3673 9979</p><p>Eine Evakuierung von Menschen aus Pflegeeinrichtungen wird durch die Stadtverwaltung gesondert organisiert.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/115226,1191/dsc_0150.jpg" length="132479" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Anke Weisbrich)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/evakuierung-notunterkunft-und-krankentransport-am-5-maerz.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 17 Feb 2023 14:08:29 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Info-Brief für Einwohner zur Evakuierung]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/info-brief-fuer-einwohner-zur-evakuierung.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/115226,1191/dsc_0150.jpg" border="0" alt="Information - rotes I beim Rathaus-Eingang" /></div><p>In den kommenden Tagen erhalten alle Haushalte in Laatzen-Mitte sowie in Teilen von Rethen und Grasdorf einen Info-Brief zur Evakuierung am 5. M&auml;rz.</p><p>Wichtige Informationen zu den Evakuierungsma&szlig;nahmen am Sonntag, dem 05. M&auml;rz, werden ab der Kalenderwoche 7 (13.-17. Februar) an alle Haushalte und Einrichtungen versendet, die im Radius zum Verdachtspunkt in Laatzen-Mitte sowie Teilen von Grasdorf und Rethen liegen. An diesem Tag werden zwei Bereiche sondiert, in denen sich m&ouml;glicherweise Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg befinden. Diese werden gegebenenfalls ger&auml;umt oder unsch&auml;dlich gemacht.</p><p>Um eine Gef&auml;hrdung der Bev&ouml;lkerung zu vermeiden, werden vor der endg&uuml;ltigen &Ouml;ffnung der Verdachtspunkte die Bewohnerinnen und Bewohner in einem Radius von jeweils einem Kilometer um die Verdachtspunkte evakuiert. Sie m&uuml;ssen ihre Wohnungen und H&auml;user am Sonntag, 05. M&auml;rz, bis sp&auml;testens 7:00 Uhr verlassen.</p><p>Der Brief beantwortet neben dem Hinweis auf den anstehenden Termin zun&auml;chst die wesentlichen Fragen rund um die Evakuierung. Darunter befinden sich Antworten darauf, wann und wie das Evakuierungsgebiet zu verlassen ist und wie sich die Einwohnerinnen und Einwohner auf den Tag vorbereiten sollten. Wichtig ist, dass sich alle Personen m&ouml;glichst selbstst&auml;ndig ihre Abfahrt und R&uuml;ckfahrt sowie einen Aufenthaltsort organisieren.</p><p>F&uuml;r alle Personen, die keinen Aufenthaltsort gefunden haben, bietet die Stadt eine Notunterkunft an. Weitere Informationen hierzu folgen in K&uuml;rze.</p><p>&bdquo;Wenn Sie es einrichten k&ouml;nnen und eine &Uuml;bernachtungsm&ouml;glichkeit au&szlig;erhalb des Evakuierungsbereiches finden, verlassen Sie das Gebiet m&ouml;glichst schon am Samstag&ldquo;, empfiehlt B&uuml;rgermeister Kai Eggert. &bdquo;So vermeiden wir gemeinsam ein erh&ouml;htes Verkehrsaufkommen und Sie k&ouml;nnen am Sonntag noch ein bisschen l&auml;nger ausschlafen.&ldquo;</p><p>F&uuml;r alle Menschen, die am Sonntag zur Unterkunft fahren m&ouml;chten, stehen kostenfrei Busse der &Uuml;STRA zur Verf&uuml;gung. Menschen, die einen Rollstuhl-Transport zur Notunterkunft ben&ouml;tigen, k&ouml;nnen diesen ab Mitte Februar &uuml;ber eine gesonderte, kostenfreie Transport-Hotline anfordern.</p><p>Die Unterbringung von h&auml;uslich versorgten Personen in einer Kurzzeitpflege sowie der Transport dorthin m&uuml;ssen selbst organisiert werden.</p><p>S&auml;mtliche Informationen rund um die Evakuierung sind auf einer eigenen Website der Stadt zu finden und werden laufend auf aktuellem Stand gehalten.</p><p>Bereits im Vorfeld richtet die Stadtverwaltung au&szlig;erdem ein B&uuml;rgertelefon ein, auf das ebenfalls im Schreiben hingewiesen wird. Personen, die keinen Zugang zur Website der Stadt oder weitergehende Fragen haben, erhalten hier Informationen. Erreichbar ist das B&uuml;rgertelefon ab 23. Februar unter der Rufnummer 0511 - 8205 4444.</p><p>Das B&uuml;rgertelefon ist zu folgenden Zeiten erreichbar:</p><p>23.02. &ndash; 02.03.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 8:00 &ndash; 18:00 Uhr</p><p>03.03. &ndash; 04.03.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 7:00 &ndash; 20:00 Uhr</p><p>05.03.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ab 6:00 Uhr bis zum Ende der Ma&szlig;nahmen</p><p>B&uuml;rgermeister Kai Eggert bittet alle Menschen in Laatzen um Mithilfe: &bdquo;Sprechen Sie bitte auch Ihre Nachbarn und Bekannten an. &Uuml;berlegen Sie, ob es in Ihrer Nachbarschaft Personen gibt, die Hilfe ben&ouml;tigen und bieten Sie ihnen Unterst&uuml;tzung an. So k&ouml;nnen wir alle Menschen rechtzeitig erreichen und sicherstellen, dass niemand gef&auml;hrdet wird.&ldquo;</p><p>&nbsp;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/115226,1191/dsc_0150.jpg" length="132479" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Anke Weisbrich)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/info-brief-fuer-einwohner-zur-evakuierung.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 10 Feb 2023 06:51:02 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Angebots- und Netzwerkkarte (AnNe)]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/angebots-und-netzwerkkarte-anne.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/155713,1191/anne_laatzen.png" border="0" alt="Angebots- und Netzwerkkarte Laatzen" /></div><p>Im November 2021 wurde die die <a href="https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1x8L8LgsBoaREwhbafFjAktRE1XFR0Z2e&amp;ll=52.29716513007343%2C9.84227185&amp;z=12">Angebots- und Netzwerkkarte (AnNe)</a> der Stadt Laatzen ver&ouml;ffentlicht. Seitdem wurde die Karte bereits &uuml;ber 20.000 Mal von Nutzerinnen und Nutzern angeklickt und die Online-Angebote f&uuml;r Familien aufgerufen. Die AnNe ist ein digitaler Stadtplan, auf dem alle Institutionen in Laatzen, die Angebote f&uuml;r Familien anbieten, zentral zusammengetragen und schnell durch einen Klick unter Laatzener Angebots- und Netzwerkkarte aufrufbar sind.</p><p>Nach einem guten Jahr in der Anwendung wurde ein Relaunch der Karte durchgef&uuml;hrt. Eine noch detaillierte Auflistung von einzelnen Kategorien soll die Suche noch schneller und zielf&uuml;hrender machen. Tabea B&ouml;ttger, Koordinatorin der Pr&auml;ventionsketten Laatzen und Redakteurin der Netzwerkkarte zum Erfolg der AnNe: "Ich bin ganz begeistert, wie gut die AnNe in Laatzen angenommen wird und hoffe, dass der Relaunch sie noch attraktiver f&uuml;r alle machen wird. Besonders gl&uuml;cklich bin ich &uuml;ber die tolle Zusammenarbeit mit den Einrichtungen, so dass wir die Daten in der AnNe gemeinsam aktuell halten und auch immer um neue Angebote erg&auml;nzen k&ouml;nnen."</p><p><strong>Wof&uuml;r ist die AnNe nutzbar?</strong></p><p>Der abrufbare Stadtplan ist nach Kategorien, wie zum Beispiel Schulen und Kindertagesbetreuung gegliedert. Informationen k&ouml;nnen gefiltert und gezielt aufgerufen oder weggelassen werden. In einer Drop-down-Liste sind die verschiedenen Anbieterinnen und Anbieter mit ihren Kontaktdaten auffindbar.</p><p><strong>Die beste Nutzung?</strong></p><p>Eine Nutzung auf einem Computer oder Laptop wird empfohlen, da es dort besonders benutzerfreundliche Optionen, wie zum Beispiel die Drop down-Liste gibt.</p><p><strong>Welche Vorteile bringt AnNe?</strong></p><p>Durch Nutzung der <a href="https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1x8L8LgsBoaREwhbafFjAktRE1XFR0Z2e&amp;ll=52.29716513007343%2C9.84227185&amp;z=12">Angebots- und Netzwerkkarte (AnNe)</a> ist auf einen Blick zu erkennen, welche Fachkr&auml;fte und Ehrenamtliche, Einrichtungen und Beh&ouml;rden in Laatzen Angebote f&uuml;r Familien bereit halten und wie sie erreichbar sind. Eine Einzelsuche nach Kontaktdaten ist somit nicht mehr n&ouml;tig.</p><p>Bei Fragen und Informationsbedarf k&ouml;nnen Sie sich gerne an Frau Tabea B&ouml;ttger unter der 0511 8205-5411 oder per E-Mail an <a href="mailto:tabea.boettger@laatzen.de">tabea.boettger@laatzen.de</a> wenden.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/155713,1191/anne_laatzen.png" length="375125" type="image/png" />            <author>celine.woelk@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/angebots-und-netzwerkkarte-anne.html]]></guid>
            <pubDate>Mon, 13 Feb 2023 16:17:28 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Feuerwehr Laatzen im neuen Licht]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/feuerwehr-laatzen-im-neuen-licht.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/155393,1191/2023_fw_laatzen_beleuchtung_neu_s_wenger_fahrzeughalle.jpg" border="0" alt="Feuerwehrwache Fahrzeughalle" /></div><p>Hohe Kosten f&uuml;r Material und Energie:</p><p>Die Beleuchtungsanlage war insgesamt veraltet und zeigte Materialerm&uuml;dung, hatte eine hohe Ausfallrate einzelner Leuchten-Komponenten und entsprach in Teilen schon nicht mehr den Arbeitsst&auml;ttenrichtlinien. Neben den hohen Kosten f&uuml;r Energie fielen auch Wartungskosten in Form von Lohn und Material ins Gewicht. Ohnehin d&uuml;rfen ab September 2023 keine Leuchtstofflampen mehr in den Verkehr gebracht werden.</p><p>Ineffiziente Lichtsteuerung und mangelnder Sehkomfort:</p><p>Nicht zuletzt zeigte sich im t&auml;glichen Betrieb, insbesondere bei Eins&auml;tzen, die ineffiziente Lichtsteuerung. Kameradinnen und Kameraden mussten trotz des Zeitdrucks in s&auml;mtlichen Fluren Lichtschalter bet&auml;tigen. W&auml;hrend der Eins&auml;tze brannte dann oft unn&ouml;tig im Feuerwehrhaus das Licht. Davon betroffen war auch die Arbeitssicherheit, denn wenn auf einer Flurseite in der Hektik der Schalter ausgeschaltet wurde, lief auf der anderen Seite vielleicht eine Person ins Dunkle.</p><p>Doch nicht nur Umkleiden und Flure waren betroffen, auch die Atemschutzwerkstatt sowie die gro&szlig;e Auto-Werkstatt, Toiletten und B&uuml;ros wurden nur schwach und unwirksam beleuchtet.</p><p>Heiko Gloza, Elektrotechniker und Projektleiter der Stadt Laatzen, berichtet von der Entscheidung f&uuml;r eine Neuanlage: &bdquo;Im Sommer haben wir uns entschieden, die komplette Beleuchtung im gesamten Geb&auml;ude gegen LED-Beleuchtung auszutauschen. Seit November 2022 wird die vorhandene Beleuchtung nach und nach demontiert, diverse Elektro-Leitungen werden erneuert und neue Leuchten wieder montiert. Geplant ist der Austausch von ca. 240 unterschiedlichen Leuchten.&ldquo;</p><p>Neben den Hauptbereichen Fahrzeughalle und Sitzungssaal, werden auch die B&uuml;ros, die Werkst&auml;tten, der Eingangsbereich mit Fluren und diverse Nebenr&auml;ume neu ausgestattet. Zus&auml;tzlich werden so genannte Pr&auml;senzmelder eingesetzt, die das Licht im Durchgang nur bei Bedarf einschalten. Damit wird der Energieverbrauch zus&auml;tzlich gesenkt. &bdquo;Gleichzeitig installieren wir eine nachhaltige Anlage, die auf ca. zehn Jahre kaum Wartung erfordert, bei weniger Energie eine verbesserte Effizienz hat und Ressourcen im Sinne von Rohstoffen und CO&sup2; einspart. Damit werden Klima und Umwelt entlastet&ldquo;, sagt Gloza.</p><p>Mit dem Ergebnis ist er au&szlig;erordentlich zufrieden: &bdquo;Lichttechnische Berechnungen zeigen jetzt beispielsweise in der Fahrzeughalle eine gleichm&auml;&szlig;ige und angemessene Beleuchtungsst&auml;rke. Die LED-Beleuchtung erzeugt au&szlig;erdem keine Blindleistung, daher ist auch keine Kompensation mehr erforderlich. Die eingesparten Kosten flie&szlig;en direkt in das neue Licht.&ldquo;</p><p>Sven Wenger, Ortsbrandmeister der Feuerwache Laatzen, ist begeistert von den bereits jetzt neu installierten Leuchten: &bdquo;F&uuml;r uns Feuerwehrleute ist das eine 100-prozentige Steigerung. Man merkt die Erleichterung insbesondere in den Arbeitsschutzbereichen wie der Atemschutzwerkstatt oder den Fluren. In Bereichen, die bisher richtig dunkel waren, k&ouml;nnen wir jetzt vern&uuml;nftig arbeiten.&ldquo;</p><p>Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 60.000,- Euro. &bdquo;Wir erwarten, unter Ber&uuml;cksichtigung der Wartungskosten, eine Amortisation der Ausgaben bereits nach ungef&auml;hr drei Jahren&ldquo;, betont Heiko Gloza. &bdquo;Ziel der Ma&szlig;nahme ist in erster Linie eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen, da jetzt in allen Bereichen normgerechtes Licht vorhanden ist. Dar&uuml;ber hinaus wird zus&auml;tzlich das Wohlbefinden der Menschen am Arbeitsplatz erh&ouml;ht und damit auch die Motivation.&ldquo;</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/155393,1191/2023_fw_laatzen_beleuchtung_neu_s_wenger_fahrzeughalle.jpg" length="440960" type="image/jpeg" />                        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/feuerwehr-laatzen-im-neuen-licht.html]]></guid>
            <pubDate>Wed, 01 Feb 2023 15:39:14 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Aufruf für Sommer-Ferienpass 2023]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/aufruf-fuer-sommer-ferienpass-2023.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/155051,1191/2023_01_20_ferienpass_2023_postkarte_pink_1.jpg" border="0" alt="Ferienpass 2023" /></div><p>Veranstalterinnen und Veranstalter sind aufgerufen, sich mit Angeboten zu beteiligen. | Anmeldung bis 16. April.</p><p>F&uuml;r die Sommerferien vom 06. Juli bis zum 16. August 2023 organisiert das Kinder- und Jugendb&uuml;ro der Stadt Laatzen wieder ein Ferienprogramm f&uuml;r Laatzener Kinder und Jugendliche von 6 bis 17 Jahren. Unter der Internetadresse www.ferien-laatzen.de wird der Ferienpass der Stadt Laatzen online angeboten.</p><p>Ortsans&auml;ssige Vereine, Verb&auml;nde, Kirchengemeinden und andere Institutionen sind aufgerufen, sich aktiv am Programm zu beteiligen. Mit attraktiven Angeboten k&ouml;nnen diese dazu beitragen, Kindern und Jugendlichen vielseitige und sch&ouml;ne Ferienerlebnisse zu bieten. Gleichzeitig erhalten die Veranstalterinnen und Veranstalter eine gute Gelegenheit, sich selbst und die eigenen Ziele bekannter zu machen und so neue Mitglieder oder Interessenten zu gewinnen.</p><p>Wer mit einem oder mehreren Angeboten zu einem bunten Ferienprogramm beitragen m&ouml;chte, kann ab sofort bis zum 16. April 2023 Veranstaltungen &uuml;ber den Veranstalter-Login melden.</p><p>Sollten noch keine Zugangsdaten vorhanden sein, sind diese per E-Mail an <a href="mailto:kinderundjugendbuero@laatzen.de">kinderundjugendbuero@laatzen.de</a> kurzfristig erh&auml;ltlich.</p><p>Auskunft erteilt das Kinder- und Jugendb&uuml;ro unter dieser E-Mailadresse oder telefonisch unter 0511 8205-5203.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/155051,1191/2023_01_20_ferienpass_2023_postkarte_pink_1.jpg" length="93095" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/aufruf-fuer-sommer-ferienpass-2023.html]]></guid>
            <pubDate>Mon, 23 Jan 2023 12:54:33 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Natur und Technik: Zertifizierung für Kita Sudewiesenstraße]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/natur-und-technik-zertifizierung-fuer-kita-sudewiesenstrasse.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/154951,1191/Uebergabe_zertifizierung_kita_sudewiesen.jpg" border="0" alt="Übergabe des Zertifikats" /></div><p>Laatzen. Wie entstehen Tornados? Warum ist der Himmel blau? Und wie schwimmen Schiffe auf dem Meer? Mit Experimenten und anschaulichem Arbeitsmaterial macht die vom Bund gef&ouml;rderte Stiftung &bdquo;Haus der kleinen Forscher&ldquo; spielerisch Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) begreifbar. In Fortbildungen lernen Fachkr&auml;fte von Kindertageseinrichtungen, wie sie den Forscherdrang bei Kindern wecken und altersgerecht begleiten k&ouml;nnen. Unter dem Titel &bdquo;Forscher-Kids Region Hannover&ldquo; ist die Region Hannover Kooperationspartnerin der Stiftung, organisiert die Fortbildungen, finanziert die Personal- und Sachkosten und zertifiziert die beteiligten <br>Kindertageseinrichtungen. <br><br>Aktuell hat sich die Laatzener Kita Sudewiesenstra&szlig;e zum &bdquo;Haus der kleinen Forscher&ldquo; zertifiziert. Laatzens B&uuml;rgermeister Kai Eggert und Alexandra Igel-Br&eacute;e, Netzwerkkoordinatorin der Forscher-Kids Region Hannover, &uuml;berreichten heute (17. Januar) die Zertifizierungsplakette. In Laatzen sind inzwischen zw&ouml;lf Kindertageseinrichtungen sowie eine Grundschule im Netzwerk &bdquo;Forscher-Kids Region Hannover&ldquo; aktiv. &bdquo;Neugier kann man nie genug haben&ldquo;, ist B&uuml;rgermeister Kai Eggert &uuml;berzeugt. &bdquo;Ich freue mich sehr mit der Kita Sudewiesenstra&szlig;e &uuml;ber diese Auszeichnung, die auch zeigt, welche hervorragende Arbeit diese Kita leistet. Daf&uuml;r ein gro&szlig;es Dankesch&ouml;n!&ldquo;<br><br>&bdquo;Wir geben den Kindern viel Raum f&uuml;r das Forschen. Sie sollen naturwissenschaftliche Ph&auml;nomene entdecken und aktiv experimentieren&ldquo;, erkl&auml;rt die Leiterin der Kita, Karin Ulbricht. &bdquo;Die regelm&auml;&szlig;igen Fortbildungen helfen uns, immer neue Angebote in den KitaAlltag zu integrieren.&ldquo;<br><br>Alexandra Igel-Br&eacute;e: &bdquo;Beim gemeinsamen Forschen und Experimentieren entwickeln die Kinder nicht nur ein naturwissenschaftliches Verst&auml;ndnis, sie lernen auch den sprachlichen Austausch miteinander &ndash; die Basis f&uuml;r erfolgreiches Lernen. Es ist sch&ouml;n zu sehen, dass die Kita den Forscherdrang der Kinder unterst&uuml;tzt.&ldquo;<br><br>Die Region Hannover ist mit dem Netzwerk &bdquo;Forscher-Kids Region Hannover&ldquo; lokale Partnerin der Stiftung &bdquo;Haus der kleinen Forscher&ldquo;: Sie ber&auml;t die p&auml;dagogischen Fachkr&auml;fte und Kitas in allen 21 Kommunen der Region Hannover und bietet ThemenFortbildungen mit speziell ausgebildeten Trainerinnen und Trainern an. Seit dem Auftakt des Netzwerkes &sbquo;Forscher-Kids Region Hannover&lsquo; im Februar 2015 haben 3.084 Fachund Lehrkr&auml;fte die Bildungsangebote genutzt. Derzeit sind 462 Einrichtungen aus allen 21 Kommunen der Region Hannover aktiv an dem Programm beteiligt.<br><br>Die Stiftung &bdquo;Haus der kleinen Forscher&ldquo; engagiert sich seit 2006 in ganz Deutschland, gef&ouml;rdert wird sie vom Bundesministerium f&uuml;r Bildung und Forschung. Die gemeinn&uuml;tzige Stiftung unterst&uuml;tzt mit ihren Angeboten die naturwissenschaftliche Bildung von Kindern in Kitas und Grundschulen, die teilnehmenden Einrichtungen k&ouml;nnen sich als &bdquo;Haus der kleinen Forscher&ldquo; zertifizieren lassen. Die Zertifizierung wird nach bundesweit einheitlich festgelegten Qualit&auml;tskriterien vergeben, die sich am Deutschen Kindergarten G&uuml;tesiegel und f&uuml;r Schulen nach den &bdquo;Prozessbezogenen Qualit&auml;tskriterien f&uuml;r den naturwissenschaftlichen Unterricht&ldquo; orientieren. Sie wird f&uuml;r zwei Jahre verliehen, dann k&ouml;nnen sich die Einrichtungen neu bewerben.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/154951,1191/Uebergabe_zertifizierung_kita_sudewiesen.jpg" length="469980" type="image/jpeg" />                        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/natur-und-technik-zertifizierung-fuer-kita-sudewiesenstrasse.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 20 Jan 2023 15:37:43 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Parkdeck Rethen ist eröffnet]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/parkdeck-rethen-ist-eroeffnet.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/154948,1191/2023_eroeffnung_parkdeck_rethen.jpg" border="0" alt="Steffen Dreblow, Ortsbrandmeister der Feuerwehr Gleidingen, und Yannick Diekmann, Ortsbrandmeister der Feuerwehr Rethen, freuen sich gemeinsam mit Ortsbürgermeister Ernesto Nebot Pomar, Stadtrat Axel Grüning und Architekt Stefan Franke darüber, das fertiggestellte Parkdeck ab sofort nutzen zu können." /></div><p>Nicht nur Besucherinnen und Besucher des Familienzentrums oder der Sporthalle Rethen k&ouml;nnen nun aufatmen, dass sich die Parkplatzsituation in der Braunschweiger Stra&szlig;e entspannt. Insbesondere f&uuml;r die Einsatzkr&auml;fte der Freiwilligen Feuerwehren Gleidingen und Rethen steht in Zukunft mehr Platz zur Verf&uuml;gung, wenn sie mit dem Auto zur Wache kommen.</p><p><em>&bdquo;Mit der Freigabe des Parkdecks schaffen wir eine erhebliche Entlastung der angespannten Verkehrssituation in der vielbefahrenen Braunschweiger Stra&szlig;e.&ldquo;<br></em>Stadtrat Axel Gr&uuml;ning</p><p>Bereits in der Bauphase der Feuerwehr f&uuml;r die Wehren Gleidingen und Rethen regte der Verwaltungsvorstand an, zus&auml;tzlichen Parkraum f&uuml;r die Einrichtungen Sporthalle und Familienzentrum zu schaffen. Bei Veranstaltungen in diesen Einrichtungen kam es immer wieder zu Problemen im Parkplatzangebot und im Verkehrsfluss in der Braunschweiger Stra&szlig;e. Der Entwurf des Hochbauteams der Stadt Laatzen sollte die Geb&auml;udeflucht der Stra&szlig;e aufnehmen und sich in der H&ouml;he eher zur&uuml;cknehmen. Durch den H&ouml;henunterschied von der Hildesheimer Stra&szlig;e zur Braunschweiger Stra&szlig;e von 2,50 m, kann der Autoverkehr von der Braunschweiger Stra&szlig;e aus jetzt fast ebenerdig einfahren. Entwurf und Planung des Parkdecks wurden unter Regie von Architekt Stefan Franke aus dem Team Hochbau umgesetzt.</p><p>Die obere Parkplatzebene dient der Feuerwehr f&uuml;r Parkplatz- und &Uuml;bungsfl&auml;chen. Hier sind 38 Stellpl&auml;tze f&uuml;r die Feuerwehrleute reserviert. Die Zufahrt ist mit einer Schranke versehen, damit nur Berechtigte diese Ebene nutzen.</p><p>Das Unterdeck ist zum Parken f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit freigegeben. Hier gibt es nun 22 Parkpl&auml;tze f&uuml;r Autos, sowie ein Abstellbereich f&uuml;r Motorr&auml;der. Auch ein Behindertenparkplatz ist vorhanden und der Zugang behindertengerecht. Der Abstellbereich f&uuml;r Fahrr&auml;der wird weiterhin vor der Turnhalle und nicht im Parkdeck sein, um Gef&auml;hrdungen zwischen Autofahrern und Radfahrern zu vermeiden.</p><p><em>&bdquo;Die Sporthalle und das Familienzentrum werden sehr gut angenommen und bieten viele Veranstaltungen an. Hier ist also Bedarf f&uuml;r &ouml;ffentliche Parkpl&auml;tze. Aber auch die Kameradinnen und Kameraden m&uuml;ssen z&uuml;gig zu ihren Eins&auml;tzen kommen und ben&ouml;tigen daf&uuml;r ausreichend Parkpl&auml;tze &ndash; insbesondere, weil sich hier zwei Wehren ein Geb&auml;ude teilen.&ldquo;&nbsp;<br></em>Ortsb&uuml;rgermeister Ernesto Nebot Pomar</p><p>Dass sich die Er&ouml;ffnung um einige Monate verz&ouml;gerte, ist &uuml;berwiegend den mittlerweile erheblichen Lieferschwierigkeiten bei Baumaterial geschuldet. Doch auch die Feuerwehr trat mit dem Wunsch an die Stadt heran, dass auch schwere Fahrzeuge das obere Geschoss befahren k&ouml;nnen. So musste die Statik noch einmal ver&auml;ndert werden.</p><p>Die Rohbauarbeiten begannen im September 2021 und wurden zum Jahresanfang 2022 fertiggestellt. Im Winter 2021 und Fr&uuml;hjahr 2022 mussten die Abdichtungsarbeiten jedoch f&uuml;r drei Monate ruhen, da die Bauteiltemperaturen unter 7&deg;C keine Verarbeitung der Materialien zulie&szlig;en. Falsch gelieferte Abflussrinnen und ein versp&auml;teter Einbau der Rampenasphaltfl&auml;che verl&auml;ngerten die Bauzeit. Im Dezember 2022 konnte das Parkdeck schlie&szlig;lich fertiggestellt werden.</p><p><em>&bdquo;Das Parkdeck sollte sich von der Architektur in der Stra&szlig;engestaltung eher zur&uuml;cknehmen und nicht so wuchtig aussehen, sowie in der Gestaltung der Stra&szlig;enfassade das Klinkermauerwerk vom Familienzentrum aufnehmen. So f&uuml;gt es sich gut in die Nachbarschaft ein. Es ist au&szlig;erdem offen und hell gestaltet, damit sich alle Nutzerinnen und Nutzer sicher f&uuml;hlen. Im Fr&uuml;hjahr werden wir noch die Gr&uuml;nfl&auml;chen um das Parkdeck herum bepflanzen lassen.&ldquo;&nbsp;<br></em>Stefan Franke, Architekt der Stadt Laatzen</p><p>Die Baukosten belaufen sich auf insgesamt 1.420.000 Euro. Hierin enthalten ist der Einbau einer Rigole zur Abflussminderung als Auflage f&uuml;r den Gew&auml;sserschutz. Von den Gesamtkosten werden 370.000,- Euro vom Land Niedersachsen gef&ouml;rdert.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/154948,1191/2023_eroeffnung_parkdeck_rethen.jpg" length="533215" type="image/jpeg" />            <author>weisbrich@laatzen.de (Anke Weisbrich)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/parkdeck-rethen-ist-eroeffnet.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 20 Jan 2023 14:55:34 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Evakuierung wegen Kampfmittelsondierungen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/evakuierung-wegen-kampfmittelsondierungen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/115227,1191/dsc_0154.jpg" border="0" alt="Wappen und Schriftzug" /></div><p>Bei den im September durchgef&uuml;hrten ersten Kampfmittelsondierungen wurden in den Bereichen Erich-Panitz-Stra&szlig;e und B443 jeweils Auff&auml;lligkeiten festgestellt. M&ouml;glicherweise befinden sich an diesen Stellen Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg. Daher werden die Bereiche Anfang M&auml;rz ge&ouml;ffnet, die Umgebung auf einen Kampfmittelfund und damit verbundene potenzielle Entsch&auml;rfungs- oder Sprengma&szlig;nahmen vorbereitet.</p><p>Um eine m&ouml;gliche Gef&auml;hrdung zu vermeiden, wird die Bev&ouml;lkerung am Tag der Kampfmittelr&auml;umung in einem Radius von einem Kilometer um die Verdachtspunkte herum evakuiert. Betroffen sind insgesamt 12.287 Haushalte mit ca. 20.000 Personen. Eine Karte sowie eine Stra&szlig;enliste zu den betroffenen Gebieten liegt dieser Meldung bei.</p><p>F&uuml;r den Verdachtspunkt an der B443 ist die Nieders&auml;chsische Landesbeh&ouml;rde f&uuml;r Stra&szlig;enbau und Verkehr (NLStBV) Stra&szlig;enbaulasttr&auml;gerin. Im Verdachtspunkt der Erich-Panitz-Stra&szlig;e ist die Region Hannover Stra&szlig;enbaulasttr&auml;gerin. Die Kommunikation &uuml;bernimmt f&uuml;r beide Ma&szlig;nahmen die Stadt Laatzen.</p><p>Erste Zeitplanung:<br>F&uuml;r den Verdachtspunkt an der Erich-Panitz-Stra&szlig;e wird die Ma&szlig;nahme am Sonntag, dem 05. M&auml;rz 2023, durchgef&uuml;hrt. Im Vorfeld sind mehrere Tage vorbereitende Ma&szlig;nahmen notwendig. In dieser Zeit sind bereits Stra&szlig;ensperrungen vorgesehen. Auch der &Ouml;ffentliche Personennahverkehr wird nur eingeschr&auml;nkt nutzbar sein.</p><p>F&uuml;r Personen, die keine M&ouml;glichkeit zu einem anderweitigen Aufenthaltsort an diesem Tag haben, wird ein Notquartier zur Verf&uuml;gung gestellt. Weitere Informationen sowie Transportm&ouml;glichkeiten werden rechtzeitig bekanntgegeben.</p><p>Zur Kommunikation:<br>Ab Ende Januar startet die Stadt Laatzen eine ausf&uuml;hrliche Informationskampagne f&uuml;r alle Haushalte, Einrichtungen und betroffenen Bereiche. S&auml;mtliche aktuellen Informationen sind auf einer eigenen <a href="http://www.laatzen.de/de/evakuierung.html">Website</a> der Stadt zu finden und werden auf aktuellem Stand gehalten. Bereits im Vorfeld wird eine Telefon-Hotline eingerichtet. Presse und &Ouml;ffentlichkeit werden laufend &uuml;ber die vorgesehenen Ma&szlig;nahmen informiert.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/115227,1191/dsc_0154.jpg" length="239377" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/evakuierung-wegen-kampfmittelsondierungen.html]]></guid>
            <pubDate>Thu, 26 Jan 2023 10:20:45 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Stadtverwaltung sucht Schöffinnen und Schöffen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/stadtverwaltung-sucht-schoeffinnen-und-schoeffen-2023.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/115226,1191/dsc_0150.jpg" border="0" alt="Information - rotes I beim Rathaus-Eingang" /></div><p>F&uuml;r die kommende Gerichtsperiode vom 1.1.2024 bis zum 31.12.2028 werden wieder Sch&ouml;ffinnen und Sch&ouml;ffen, sowie Jugendsch&ouml;ffinnen und Jugendsch&ouml;ffen am Amts- oder Landgericht f&uuml;r Strafsachen f&uuml;r Laatzen gesucht. Die Stadt Laatzen sammelt bis zum 15. M&auml;rz Vorschl&auml;ge, die dann vom Ausschuss f&uuml;r Kinder- und Jugendhilfeanagelegenheiten oder dem Rat beschlossen werden. Die Bewerberinnen und Bewerber f&uuml;r Laatzen m&uuml;ssen in Laatzen wohnen und am 1.1.2024 mindestens 25 und h&ouml;chstens 69 Jahre alt sein werden. W&auml;hlbar sind deutsche Staatsangeh&ouml;rige, die die deutsche Sprache ausreichend beherrschen.</p><p>Sch&ouml;ffinnen und Sch&ouml;ffen sind ehrenamtliche Richterinnen und Richter, die als Beisitzerin oder Beisitzer in der Hauptverhandlung im Strafprozess in voller richterlicher Unabh&auml;ngigkeit und mit gleichem Stimmrecht wie die Berufsrichter oder -richterinnen mitwirken. Das verantwortungsvolle Amt verlangt in hohem Ma&szlig;e Unparteilichkeit, Selbstst&auml;ndigkeit und Reife des Urteils, aber auch geistige Beweglichkeit und &ndash; wegen des anstrengenden Sitzungsdienstes &ndash; gesundheitliche Eignung. Sch&ouml;ffen in Jugendstrafsachen (Jugendsch&ouml;ffen) sollten zudem &uuml;ber besondere Erfahrung in der Jugenderziehung verf&uuml;gen. Juristische Kenntnisse irgendwelcher Art sind f&uuml;r das Amt nicht erforderlich.</p><p>Die in Laatzen beschlossenen Vorschl&auml;ge werden an den Ausschuss beim Amtsgericht weitergeleitet, der anschlie&szlig;end die &bdquo;ehrenamtlichen Richterinnen und Richter&ldquo; w&auml;hlt.</p><p>Interessierte wenden sich mit Ihren Fragen zum Sch&ouml;ffenamt an das Team Sicherheit und Ordnung (Tel.: 0511/ 8205-3206; <a href="mailto:teamordnung@laatzen.de">teamordnung@laatzen.de</a>), mit Fragen zum Jugendsch&ouml;ffenamt an das Team Kinder- und Jugendhilfe (Tel.: 0511/8205-5101; jugendhilfe@laatzen.de).</p><p>Weitere Informationen sind auch unter <a href="http://www.schoeffenwahl.de">www.schoeffenwahl.de</a> zu finden.</p><p>Ein Antragsformular f&uuml;r alle Bewerberinnen und Bewerber gibt es online auch unter <a href="https://serviceportal.laatzen.de/portal/suche.html?action=1&amp;suchbegriff=sch%C3%B6ffe">www.laatzen.de</a>.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/115226,1191/dsc_0150.jpg" length="132479" type="image/jpeg" />            <author>Ilka.Hanenkamp-Ley@laatzen.de (Ilka Hanenkamp-Ley)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/stadtverwaltung-sucht-schoeffinnen-und-schoeffen-2023.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 20 Jan 2023 11:55:51 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Bürgermeister Kai Eggert empfängt zum neuen Jahr]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/buergermeister-kai-eggert-empfaengt-zum-neuen-jahr.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/154668,1191/2023_neujahrsempfang_stadt-laatzen1.jpg" border="0" alt="Kai Eggert verabschiedet den scheidenden Stadtrat Stefan Zeilinger." /></div><p>In den vergangenen zwei Jahren fand der Neujahrsempfang der Stadt Laatzen ausschlie&szlig;lich virtuell statt &ndash; am Sonntag, dem 15.01.2023, konnte B&uuml;rgermeister Kai Eggert seine G&auml;ste nun endlich wieder in Pr&auml;senz begr&uuml;&szlig;en.</p><p>Mit einem herzlichen Gru&szlig; an die G&auml;ste und einer Rede voll geballter Themen leitete Eggert die Veranstaltung ein. Dabei blickte der B&uuml;rgermeister zugleich auf sein erstes Jahr zur&uuml;ck, dass unmittelbar nach seinem Amtsantritt neben den allgemeinen Aufgaben auch von vielen neuen Herausforderungen und Krisenmanagement gepr&auml;gt war. Aus der Vielfalt der Themen griff Eggert eine Handvoll heraus und erl&auml;uterte sie ausf&uuml;hrlicher.</p><p>Zun&auml;chst dankte Kai Eggert f&uuml;r die bisherige Unterst&uuml;tzung der Mehrheitsgruppe im Rat und das gro&szlig;e Engagement der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger sowie der ans&auml;ssigen Laatzener Institutionen.&nbsp; <em>&bdquo;Sie haben begriffen, worum es in diesen unwegsamen Zeiten geht. Es geht um den Zusammenhalt, ein geschlossenes zielorientiertes Vorgehen und ein gemeinsames Wirken f&uuml;r die Menschen in Laatzen, f&uuml;r die Menschen in unserer Gesellschaft und f&uuml;r die Zukunft unserer Kinder und den uns nachfolgenden Generationen&ldquo;</em>, so Eggert.</p><p>Im Mittelpunkt der folgenden Themen stand das Krisenmanagement. Dabei erw&auml;hnte Kai Eggert kurz die oftmals zersetzende und zerst&ouml;rerische Kraft der Sozialen Medien, die vielen Menschen die Hemmschwelle nehmen w&uuml;rde, vom verbalen Zuschlagen den n&auml;chsten Schritt zu gehen.</p><p>Mit deutlich optimistischerem Blick in die Zukunft erw&auml;hnte Eggert einige Aufgaben, die erfolgreich umgesetzt oder schon auf einen guten Weg gebracht wurden. Anhand des Beispiels Digitalisierung erl&auml;uterte Eggert, wie Laatzen transparent und zukunftsf&auml;hig werden m&ouml;chte. So stellte Kai Eggert als Beispiel den neuen Klimamonitor f&uuml;r Laatzen vor. <em>&bdquo;Dies ist nur ein kleiner digitaler Baustein, der aber auch wichtig ist um dem Klimawandel entgegen zu treten und die Energiewende voranzutreiben&ldquo;</em>, ist Eggert &uuml;berzeugt.</p><p>Nach einem Blick auf die regenerative Stromerzeugung in Laatzen leitete der B&uuml;rgermeister zu aktuellen Krisen und Katastrophen &uuml;ber. Die Abfolge von Corona-Pandemie zum Ukraine-Krieg, denen erneute Fl&uuml;chtlingswellen und Wirtschaftskrisen folgen, f&uuml;hrten zu sp&uuml;rbarer Angst auch in unserer Gesellschaft. Kai Eggert: <em>&bdquo;Das Krisenmanagement ist wichtiger und gefragter denn je, und es wird in der Zukunft zu einer Daueraufgabe, die wir organisatorisch meistern werden. Nur so k&ouml;nnen wir beispielsweise zeitnah Gemeinschaftsunterk&uuml;nfte schaffen, die Bildungseinrichtungen erneuern sowie diese sinnvoll und planungssicher aufstellen.&ldquo;</em></p><p>Bei einem anschlie&szlig;enden Blick in die Zukunft ging Eggert auf seine Ziele im Rahmen der Haushaltsplanungen f&uuml;r 2023 ein, und erw&auml;hnte die Herausforderungen insbesondere im Kita-Bereich. Essentiell wichtig sei f&uuml;r Laatzen in 2023 der Erhalt des Agnes-Karll-Krankenhauses ebenso wie die gesellschaftliche Integration von Gefl&uuml;chteten und die Beibehaltung der Qualit&auml;t von Bildung und Teilhabe.</p><p>Zufrieden zeigte sich Eggert &uuml;ber die erfolgreiche Wirtschaftsf&ouml;rderung und die neu konzipierte Verwaltungsorganisation. Mit dem an zwei Positionen neu aufgestellten Verwaltungsvorstand stehe die F&uuml;hrungsmannschaft bereit. Um dem st&auml;ndigen M&uuml;llproblem entgegenzutreten sei mittlerweile ein so genannter Stadtbildpfleger im Einsatz, dem weitere folgen werden. Au&szlig;erdem stehe eine Ausbildungsoffensive in den Startl&ouml;chern und soll als ein Bestandteil der Personalentwicklungsplanung Wirkung zeigen. <em>&bdquo;Die ersten 14 Monate waren trotz der Krisen sehr erfolgreich, und mit etwas Geduld werden noch viele weitere Ergebnisse folgen. Die politischen Ziele sind hoch gesteckt und entsprechen meinen Ideen, wir werden diese gemeinsam anpacken&ldquo;</em>, versprach Eggert.</p><p>Zum Ende seiner Rede stellte der B&uuml;rgermeister seine neue Allgemeine Vertreterin Silke Pohl sowie den zuk&uuml;nftigen Stadtrat J&ouml;rg Sporleder vor. In einem lockeren Gespr&auml;ch erz&auml;hlten beide von ihren Zielen sowie Themen, die sie aktuell besch&auml;ftigen. Schlie&szlig;lich verabschiedete Eggert noch den langj&auml;hrigen Stadtrat Stefan Zeilinger, der zum Ende des Monats offiziell aus dem Amt scheidet. <em>&bdquo;Ich f&uuml;r meinen Teil danke Dir heute in diesem Kreis f&uuml;r die gro&szlig;artigste Unterst&uuml;tzung in knapp 15 gemeinsamen Monaten, die man sich als &sbquo;neuer B&uuml;rgermeister&lsquo; nur vorstellen kann&ldquo;</em>, so Kai Eggert.</p><p>Nach einem St&uuml;ck des Laatzener Jugend-Orchesters LaWinds, das die gesamte Veranstaltung mit leichtherziger Musik umrahmte, &uuml;berbrachte Fred Mahro, B&uuml;rgermeister der Partnerstadt Guben, herzliche Gr&uuml;&szlig;e aus Guben und Gubin. In seiner Rede ging er auf das Identifikationsgef&uuml;hl der Menschen mit ihrer Stadt oder den politischen Akteuren ein: <em>&bdquo;Nicht eine Diskussion in Zwietracht und mit dem Ziel der Spaltung in der Stadtgesellschaft ist erfolgreich, sondern vielmehr ist es die Gemeinschaft, die Probleme bew&auml;ltigt und Akzeptanz genie&szlig;t.&ldquo;</em></p><p>Es folgte die traditionelle Verleihung des Courage-Preises an den zehnj&auml;hrigen Laatzener Alan Ramos Francisco. Der Junge hatte durch sein mutiges und unerschrockenes Eingreifen einen schweren Verkehrsunfall auf dem Messeschnellweg im November verhindert. Roland Einbrodt, Leiter des Polizeikommissariats Laatzen, sprach stellvertretend f&uuml;r den Pr&auml;ventionsrat, die Laudatio.</p><p>Jonathan Werner und Hayat Hajjali sprachen anschlie&szlig;end f&uuml;r den Jugendbeirat der Stadt Laatzen einige aufmunternde Gru&szlig;worte. Nach einem kurzen &Uuml;berblick zu den Themen des Jugendbeirats im Jahr 2022 waren beide sich sicher: <em>&bdquo;Sie merken selbst, dass viele unserer Projekte und Zug&auml;nge zu Veranstaltungen nicht immer m&ouml;glich gewesen w&auml;ren ohne die Unterst&uuml;tzung unserer Kommune. Laatzen h&auml;lt immer zusammen und das macht uns als Jugendbeirat besonders gl&uuml;cklich. Daf&uuml;r k&ouml;nnen wir uns alle mal feiern lassen.&ldquo;</em> Mit Bezug darauf, wie junge Menschen bei politischen Fragen oft wahrgenommen werden, machten beide deutlich: <em>&bdquo;Viele junge Menschen wollen ein Leben f&uuml;hren, ohne f&uuml;r Schulden der Vergangenheit mit fatalen Konsequenzen f&uuml;r die Umwelt zu leben. Leider m&uuml;ssen manchmal erst unangenehme Dinge passieren, um uns daran zu erinnern, dass es an der Zeit ist etwas zu &auml;ndern. Und deshalb ist es wichtig, den j&uuml;ngeren Generationen eine Stimme zu geben.&ldquo;</em></p><p>Mit besonderer Freude begr&uuml;&szlig;te B&uuml;rgermeister Kai Eggert anschlie&szlig;end noch zwei Ehreng&auml;ste:</p><p>Mit Hochachtung dankte Kai Eggert Para Badminton-Spieler Thomas Wandschneider und dessen Spielpartner Rick Hellmann (in Abwesenheit) f&uuml;r ihre herausragenden Leistungen w&auml;hrend der WM in Tokio 2022. Die beiden Leistungssportler des VfL Grasdorf holten gemeinsam WM-Gold und wurden vom Weltverband BWF zum &bdquo;Pair of the year&ldquo; ausgezeichnet. Eine Anerkennung, die weder im Para noch im Olympischen Badminton je einem deutschen Badmintonsportler zuteilwurde. Gemeinsam mit Bundesst&uuml;tzpunkttrainer Jens Janisch nahm Wandschneider die Ehrung entgegen. <em>&bdquo;Ich danke f&uuml;r die Einladung, und dass ich hier sprechen darf. Ich bin froh, dass ich ein Vorbild f&uuml;r alle Laatzener Menschen sein und Mut machen kann.&ldquo;</em> Zu seinen sportlichen Leistungen erg&auml;nzte Wandschneider: <em>&bdquo;Wenn man an sich glaubt, kann man sehr vieles erreichen. Ich habe jetzt Olympia als Ziel im Blick und m&ouml;chte der &auml;lteste Olympia-Gewinner werden. Ich bedanke mich bei allen meinen Sponsoren und Unterst&uuml;tzern, die mich auf meinem Weg begleitet haben und weiter begleiten werden.&ldquo;</em></p><p>Im Anschluss an die Veranstaltung kamen die G&auml;ste bei einem kleinen Imbiss des Foodtrucks &bdquo;Lunchbox&ldquo; zusammen und lie&szlig;en den Neujahrsempfang ausklingen.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/154668,1191/2023_neujahrsempfang_stadt-laatzen1.jpg" length="595778" type="image/jpeg" />            <author>weisbrich@laatzen.de (Anke Weisbrich)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/buergermeister-kai-eggert-empfaengt-zum-neuen-jahr.html]]></guid>
            <pubDate>Mon, 16 Jan 2023 12:52:15 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Laatzener Junge erhält Couragepreis]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/laatzener-junge-erhaelt-couragepreis.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/154626,1191/2023_couragepreistraeger_alan_ramos_fransisco.jpg" border="0" alt="Der zehnjährige Alan Ramos Fransisco freut sich über den Couragepreis." /></div><p>Im Rahmen des Neujahrsempfangs am Sonntag, dem 15. Januar 2023, &uuml;berreichte Roland Einbrodt, Leiter des Polizeikommissariats Laatzen, gemeinsam mit Laatzens B&uuml;rgermeister Kai Eggert den Couragepreis 2022. Preistr&auml;ger ist der zehn Jahre alte Alan Ramos Francisco.</p><p>Offenbar mit gro&szlig;em Fahrgeschick hat der Junge aus Laatzen am 08.11.2022 einen schweren Verkehrsunfall auf dem Messeschnellweg verhindert. Das Kind war mit einem 67-j&auml;hrigen engen Bekannten der Familie im Auto unterwegs, als der Fahrzeugf&uuml;hrer pl&ouml;tzlich krankheitsbedingt das Bewusstsein verlor. Der Junge erkannte die gef&auml;hrliche Situation, &uuml;bernahm das Lenkrad und konnte das Fahrzeug zum Stehen bringen.</p><p>Der Zehnj&auml;hrige steuerte den zun&auml;chst auf &uuml;ber 150 km/h beschleunigenden Dacia in Schlangenlinien mehrere Kilometer &uuml;ber den Messeschnellweg. Nachdem es dem Jungen gelungen war, die Geschwindigkeit des PKW zu verringern, konnte er das Fahrzeug an einer B&ouml;schung in der Ausfahrt Pferdeturm zum Stehen bringen. Au&szlig;er leichten Prellungen hat sich der Junge dabei nicht verletzt. Auch der Fahrzeugf&uuml;hrer hat durch den Krankheitsfall und die Fahrman&ouml;ver keine bleibenden Sch&auml;den erlitten.</p><p><em>&bdquo;Der hier gew&uuml;rdigte Vorfall ist auch f&uuml;r erfahrene Einsatzkr&auml;fte bemerkenswert. Der diesj&auml;hrige Couragepreistr&auml;ger hat es durch Mut, &Uuml;bersicht und mit ganz viel Gl&uuml;ck geschafft, einen schweren Verkehrsunfall mit unabsehbaren Folgen zu verhindern.&ldquo;</em><br>Roland Einbrodt, Leiter des Polizeikommissariats Laatzen</p><p>Alan wurde aus insgesamt vier Vorschl&auml;gen durch den Pr&auml;ventionsrat auf seiner Sitzung am 01.12.2022 ausgew&auml;hlt. Stolz nahm der Junge, der gemeinsam mit seiner Familie zum Neujahrsempfang erschienen war, den Preis entgegen.</p><p><em>&bdquo;Erstmal war ich bei dem Vorfall total geschockt. Auch anschlie&szlig;end war es alles noch sehr aufregend. In der Schule haben sie am n&auml;chsten Tag gesagt: Das war ja Alan! Als sie dann wirklich geglaubt haben, was passiert war, haben alle geklatscht.&ldquo;</em><br>Alan Ramos Francisco</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/154626,1191/2023_couragepreistraeger_alan_ramos_fransisco.jpg" length="365578" type="image/jpeg" />            <author>weisbrich@laatzen.de (Anke Weisbrich)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/laatzener-junge-erhaelt-couragepreis.html]]></guid>
            <pubDate>Sun, 15 Jan 2023 16:02:09 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Sternsinger überbringen Segen für das Rathaus]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/sternsinger-ueberbringen-segen-fuer-das-rathaus.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/154281,1191/2023_sternsinger.jpg" border="0" alt="Die Sternsinger der St. Oliver-Gemeinde" /></div><p>Am heutigen Tag der Heiligen drei K&ouml;nige &uuml;berbrachten die Sternsinger der katholischen&nbsp;St. Oliver Gemeinde den Segen f&uuml;r die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus der Stadt Laatzen und die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger der Stadt. In diesem Jahr stand die Sternsingeraktion au&szlig;erdem unter dem Motto &bdquo;Kinder st&auml;rken &ndash; Kinder sch&uuml;tzen in Indonesien und weltweit&ldquo;. Dabei geht es zum einen um Kinderrechte, wie das Recht auf Gesundheit, auf Bildung oder F&ouml;rderung bei Behinderung. Zum anderen geht es um den Schutz, beispielsweise im Krieg und auf der Flucht, Schutz vor Diskriminierung, vor Drogen, sexueller Gewalt oder Ausbeutung.</p><p>Indem die Sternsinger in Laatzen sich mit Liedern und Texten f&uuml;r Schutz und Rechte von Kindern stark machen, senden sie zugleich einen Segen f&uuml;r die Kinder in Indonesien und weltweit. B&uuml;rgermeister Kai Eggert und Laatzens Allgemeine Vertreterin Silke Pohl nahmen gerne den Segen entgegen. Anschlie&szlig;end &uuml;bergab B&uuml;rgermeister Kai Eggert eine Spende und als Dank einen kleinen s&uuml;&szlig;en Gru&szlig; an die Kinder.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/154281,1191/2023_sternsinger.jpg" length="683903" type="image/jpeg" />            <author>weisbrich@laatzen.de (Anke Weisbrich)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/sternsinger-ueberbringen-segen-fuer-das-rathaus.html]]></guid>
            <pubDate>Fri, 06 Jan 2023 14:59:41 +0100</pubDate>
            
        </item>
                    <item>
            <title><![CDATA[Neujahrsempfang der Stadt Laatzen]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/neujahrsempfang-der-stadt-laatzen.html]]></link>
            <description><![CDATA[<div><img src="http://www.laatzen.de/de/datei/zuschneiden/100x100/id/153982,1191/2020_neujahrsempfang.jpg" border="0" alt="Neujahrsempfang der Stadt Laatzen" /></div><p>Auf eine pers&ouml;nliche Begegnung mit B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern im Rahmen des Neujahrsempfangs freut sich B&uuml;rgermeister Kai Eggert zusammen mit vielen Mitarbeitenden der Stadtverwaltung. Nachdem in den vergangenen zwei Jahren der Neujahrsempfang corona-bedingt virtuell durchgef&uuml;hrt werden musste, findet er in 2023 wieder im Forum der Albert-Einstein-Schule statt.</p><p>Kai Eggert wird dabei auf die gro&szlig;en Themen des vergangenen Jahres zur&uuml;ckblicken und ebenso einen Ausblick auf die anstehenden Aufgaben und Projekte in 2023 werfen. Im Anschluss verabschiedet der Verwaltungsvorstand offiziell zum 31. Januar 2023 Stefan Zeilinger nach acht Jahren als Stadtrat und stellt seinen Nachfolger im Amt, J&ouml;rg Sporleder, sowie Laatzens Allgemeine Vertreterin seit 14. November 2022, Silke Pohl, vor.</p><p>Gemeinsam mit Roland Einbrodt, Leiter des Polizeikommissariats Laatzen, &uuml;berreicht Kai Eggert anschlie&szlig;end den Couragepreis 2022. Mitglieder des Jugendbeirats sprechen zum Ausklang ein Gru&szlig;wort. Musikalisch wird der Neujahrsempfang durch das Jugendorchester LaWinds der <a href="https://www.musikschule-laatzen.de/">Musikschule Laatzen</a> umrahmt.</p><p>Nach der Veranstaltung gibt es die Gelegenheit zu einem Imbiss vom Food Truck &bdquo;Lunchbox&ldquo; und gemeinsamen Gespr&auml;chen in der Mensa.</p>
]]></description>            <enclosure url="http://www.laatzen.de/de/datei/anzeigen/id/153982,1191/2020_neujahrsempfang.jpg" length="365774" type="image/jpeg" />            <author>weisbrich@laatzen.de (Anke Weisbrich)</author>            <guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.laatzen.de/de/pressemeldungen/neujahrsempfang-der-stadt-laatzen.html]]></guid>
            <pubDate>Mon, 02 Jan 2023 12:07:17 +0100</pubDate>
            
        </item>
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