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Straßenabsperrungen. Barken mit Signalleuchten. Im Hintergrund ist ein Bagger zu sehen.

K226 zwischen Gleidingen und Ingeln-Oesselse wird saniert

Ab 6. Juli wird der vier Kilometer lange Abschnitt in fünf Bauabschnitten saniert

Region Hannover, 03.07.2026. Die Region Hannover informiert über die anstehende Sanierung der Kreisstraße 266 (K266) zwischen Gleidingen und Ingeln-Oesselse. Die Maßnahmen beginnen am 6. Juli und umfassen insgesamt fünf Bauabschnitte. Die Gesamtkosten der Sanierung belaufen sich auf rund 1 Million Euro für den etwa vier Kilometer langen Abschnitt, der täglich von rund 9.500 Fahrzeugen befahren wird.

Wie setzen sich die Bauabschnitte zusammen?

1. Bauabschnitt: Gleidingen (Zufahrt Golfplatz bis Einmündung Rohhillen) ab 9. Juli 6 Uhr.
Die Bushaltestellen in der Baustrecke werden nicht bedient. Die Zufahrt zum Golfplatz ist nur aus Richtung Gleidingen möglich, die Zufahrt Rohhillen nur aus Richtung Ingeln Oesselse. Der Edeka-Markt ist nur aus Richtung Ingeln-Oesselse erreichbar.


2. Bauabschnitt: Gleidingen (Mitte Einfahrt Shell-Tankstelle bis Zufahrt Golfplatz) ab24.07., ca. 16 Uhr:
Sämtliche Anwohnergrundstücke in diesem Bereich sind in dieser Zeit nicht mit dem Kfz erreichbar. Der Edeka-Markt ist nur aus Richtung Ingeln-Oesselse
erreichbar. Am 27.07. finden Markierungsarbeiten unter Verkehr statt, es kann zu kurzzeitigen Behinderungen kommen.

3. Bauabschnitt: Ingeln-Oesselse (Einmündung Rohhillen bis L410) ab 28. Juli.
Die Zufahrt Rohhillen ist nur aus Richtung Gleidingen möglich. Der Busverkehr wird mit Einschränkungen aufrechterhalten Anliegerverkehr ist auf eigene Gefahr möglich. Dies gilt auch für die Erreichbarkeit des Edeka-Marktes.

4. Bauabschnitt: Ingeln-Oesselse (inkl. Einmündung Borkumer Str. bis L410) ab 30. Juli, 6 Uhr.
Die Bushaltestellen in der Baustrecke werden nicht bedient. Anliegerverkehr ist im Sperrbereich nicht möglich. Der Edeka-Markt ist nur aus Richtung Gleidingen erreichbar.

5. Bauabschnitt: Ingeln-Oesselse (Einmündung Rohhillen bis L410) 8. August ab 6 Uhr.
Hier ist dann kein Fahrzeugverkehr möglich.

Wie ist die Erreichbarkeit für Anlieger*innen

  •  Zu Fuß und mit demRad: Alle Grundstücke sind dauerhaft erreichbar.
  • Mit dem Kfz: Eine durchgehende Erreichbarkeit mit dem Auto kann nicht gewährleistet werden. In den gesperrten Abschnitten müssen Fahrzeuge außerhalb geparkt werden. Betroffene Anlieger*innen erhalten individuelle Schreiben mit detaillierten Hinweisen.
  • Rettungsfahrzeuge: Feuerwehren und Krankenwagen dürfen die Baustelle im Notfall immer passieren – die Rettungswege sind während der gesamten Bauzeit sichergestellt.

    Warum muss die gesamte Strecke überhaupt saniert werden?

    Die Region Hannover führt alle fünf Jahre eine Zustandserfassung und-bewertung ihres Kreisstraßennetzes durch. Bei der K266 zeigten sich tiefgreifende Schäden (Risse, Flickstellen, Ausbrüche, Spurrillen, Ebenheitsmängel), die eine zeitnahe Sanierung erfordern. Eine schrittweise Sanierung einzelner Abschnitte wäre unwirtschaftlich (mehrfache Baustelleneinrichtung, Verkehrssicherung, Materialkosten) und würde die Belastung für Anwohner*innen und ÖPNV erhöhen.

    Durch die Zusammenlegung der Abschnitte können die Sperrzeiten minimiert und die Einschränkungen so gering wie möglich gehalten werden.
    Die Region Hannover bedankt sich bei den Verkehrsteilnehmenden und Betroffenen der Baustelle für das Verständnis und die Geduld