Erlebnisstationen im Park der Sinne

Saxum Scissum

Bild-Saxum Scissum

Die von Hardy Girod geschaffene Skulptur (gespaltener Stein) verkörpert das älteste Werkzeug der Welt, den Keil. Mit Hilfe von Kraft und Energie ist der Keil in der Lage selbst härteste Werkstoffe zu spalten. Bei der Skulptur wird dieser Spaltungsprozess durch eine Metallklammer gestoppt. Das leuchtende Rot des Keiles und das tiefe Blau der Klammer unterstreichen dabei die entstandene Spaltung und lassen sie in Verbindung mit dem natürlichen oker, beige und rötlich gemaserten Sandstein bewußt im Raum wirken.

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Torgriffe

Bild-Torgriffe

Andreas Rimkus schuf in alt überlieferter Schmiedekunst individuelle und eigenwillige Formschöpfungen. Er verleiht damit dem nahezu unvergänglichen Material Metall eine neue, tiefgründige und eindrucksvolle Aussagekraft. Die so gestalteten Griffe finden sich an den vier Eingangstoren des Parkes und beziehen sich auf die Sinne sehen - riechen - fühlen - schmecken.

Spiel der Farben

Bild-Spiel der Farben

Nach dem Treffpunkt am Wasser zeigt das Spiel der Farben - ein mit weißen, gelben, roten, blauen und violetten Tönen komponiertes Blütenmeer - die ganze Farbpalette der Pflanzenwelt. Am Ende der geschwungenen Beete setzt jeweils ein farbiger Stein den Schlussakzent.

Etwa in der Mitte des Farbenspiels zweigt ein schmaler Seitenweg den Bach querend zum Garten der Düfte hinab. Hinter dem steinernen Steg fächert sich der Bachlauf auf, bevor, er in den Teich mündet.

Das Steinpendel

Bild-das Steinpendel

Hinter der Schlucht am Schotterrasenweg zwischen dem Spiel am Wasser und der Feuchtwiese befindet sich das Steinpendel. Es ist möglich das Pendel mit sehr geringem Kraftaufwand in kürzester Zeit zum Schwingen zu bringen. Sogar mit dem kleinen Finger kann ohne Schwierigkeiten eine langanhaltende Drehung erzeugt werden.

Feuchtwiese

Kurz hinter der Schlucht, in einem kleinen Regenrückhaltebecken entdeckt der Spaziergänger eine kleine Feuchtwiese. Im März / April ist das leuchtende Gelb der Schlüsselblumen weithin sichtbare. Wiesenschaumkraut, Kuckucks-Lichtnelken, Mädesüß, Scharfer Hahnenfuß, Wiesen-Storchschnabel, Trollblumen und andere typische Feuchtwiesenpflanzen folgen und zeigen dem Betrachter wie vielfältig die Natur sein kann.

Schlucht

Bild-Die Schlucht

Vorbei an Wasserspielen führt der Weg am Bach entlang durch die Schlucht. Die Felswände aus gelbem Sandstein ragen steil vor dem Spaziergänger auf. Kühle, feuchte Atmosphäre umfängt ihn, sobald er die Schlucht betritt. Schatten breitet sich aus. Farne, Gräser, Geißbart, Fingerhut aber auch Efeu haben sich in den Wänden festgesetzt. Neben dem schmalen Pfad verläuft das Bachbett.

  • Am Ende der Schlucht tritt der Spaziergänger in einen hellen und lichten Landschaftsraum hinaus. In der Ferne sieht er das Trockental und den Garten der Düfte.

Balancierbalken und Balancierscheiben

Die zwei kleinen Balancierscheiben und die Balancierbalken liegen an dem Schotterrasenweg. Auf den Balancierscheiben gilt es, stehend, sitzend, hockend, auf einem Fuß oder in sonstiger Körperhaltung die Schwankungen auszugleichen und das Gleichgewicht zu halten.
Auch die Balancierbalken sollen den Gleichgewichtssinn ansprechen und Balanciererfahrungen vermitteln.

Moorzone

Bild-Moorzone

Unterhalb der Feuchtwiese, gegenüber dem Garten der Düfte, teilt sich der Bachlauf und umfließt eine kleine Moorzone, in der sich das Wollgras im Wind wiegt, Fieberklee sich mit seinen weißrosa, federartigen Blüten in das seichte Wasser streckt und der gelbe Sumpf-Hahnenfuß über das Ufer kriecht. Grüne, rotbraune, weiße und gelbe Farbtöne bestimmen dieses Landschaftsbild.

Die Sonnenuhr

Bild-Die Sonnenuhr

Etwa in der Mitte des Parks gibt es eine Sonnenuhr ohne Schattenstab. Diese ermöglicht es, die Uhrzeit mit dem eigenen Schatten zu ermitteln. Der Besucher stellt sich aufrecht, die Sonne im Rücken, mit den Hacken auf die installierte Marker für die Körpergröße. Der Schatten des Kopfes zeigt dann am Scheitel zwischen den Stundenlinien die Sommerzeit an.

Der Sabbat-Tisch

Bild-Der Sabbat-Tisch

Zwischen dem Garten der Düfte und dem Trockental steht eine Skulptur aus Sandstein. Je nach Art des Lichtes, wurde die Oberfläche so unterschiedlich bearbeitet, dass gleißendes Licht von ihr absorbiert und nicht reflektiert wird. Es wurde ganz besonders die europäische Kultur aufgenommen. So verbindet der Sabbat-Tisch die jüdische Tradition mit dem Ritual des christlichen Abendmahls.

Trockental

Bild-Trockental

In einer steinigen Mulde, die sich nach Westen hin öffnet und nach Nordosten hin durch steile Felsblöcke abgeschirmt wird, speichert sich die Sonnenenergie. Als Wärme wird sie von den Steinen wieder abgegeben. Grell reflektieren die hellen Kalksteinblöcke das Sonnenlicht. An heißen Sommertagen flimmert und flirrt die Luft: Energie wird sichtbar.

Hecken-Labyrinth

Bild-Hecken - Labyrinth

Neben dem Trockental liegt das Hecken-Labyrinth. Es ist eine der Erlebnisstationen, in der die Aufmerksamkeit gefördert werden soll. Bedingt durch die Begrenzung des Blickfeldes tritt das Auge als dominantes Wahrnehmungsorgan zugunsten von Riechen, Tasten und Hören zurück. In der Mitte des Labyrinths überrascht ein Zerrspiegel.

Inmitten des Hecken-Labyrinths wird das berühmte Märchen Schneewittchen vom Künstler Andreas Rimkus dargestellt. Das Märchen ist allseits bekannt durch den Satz „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“

Gartenhaus (Infostation)

Bild Gartenhaus - Infostand

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Hecken-Labyrinth, steht das Gartenhaus, an der auch die Führungen beginnen. Hier können Sie sich ausführlich informieren, kleine Souvenirs erwerben und eine Kaffeepause einlegen. Außerdem stehen öffentliche Sanitäranlagen zur Verfügung. Das Gartenhaus hat einen multifunktionalen Raum, der für Vorträge, Ausstellungen, Seminare, kleinere Veranstaltungen u.a. geeignet ist. Ferner ist ein kleiner Gastronomiebereich integriert worden. Die um das Gartenhaus gelegene Terrasse wird teilweise von einer Pergola überspannt.

Kräutertisch und Duftorgel

Bild Kräutertisch und Duftorgel

Der Kräutertisch, umgeben von sieben bepflanzten Kräuterringen (Duftorgel) steht am
Hauptweg zwischen dem Gartenhaus und dem Ort der Begegnung. In die Tischplatte
ist ein Kräuterbeet für allgemein etwas bekanntere Kräuter wie Schnittlauch und
Petersilie eingelassen. In den sieben Kräuterringen wachsen besondere Küchenkräuter
und Heilpflanzen, die seltener und weniger bekannt sind wie Artemisia.

Halbtrockenrasen

Unterhalb des Tals der Schmetterlinge liegt ein Halbtrockenrasen. Er weist die für einen kalkhaltigen Standort typischen Pflanzen wie Wundklee, Wilde Möhre, Karthäusernelke, Zypressen-Wolfsmilch, Rundblättrige Glockenblume, Kleine Bibernelle, Kleiner Wiesenknopf und andere auf.

Schmetterlinge, Bienen und Hummeln haben bereits diesen Lebensraum entdeckt. Andere Tiere werden sich noch einstellen. Im Mai / Juni steht der Halbtrockenrasen in voller Blüte. Doch auch die Braun- und Olivtöne der Blütenpflanzen und Gräser im Sommer und Herbst geben dem Halbtrockenrasen ein interessantes Aussehen.

Echo-Hof

Bild Echo-Hof

Wandern Spaziergänger in Richtung Ort der Idylle, so kommen sie am Echo-Hof vorbei. In diesem Teil des Parks können Sie Steine zum Singen bringen, dabei die unterschiedlichsten Klangkombinationen erzeugen, Melodien spielen und einzelnen Tönen nachlauschen. Zwei gegenüberstehende Parabolschalen ermöglichen es, sich über weite Distanz hinweg Botschaften zuzuflüstern.

Klangschale

Bild Klangschale

Vor dem Ort der Idylle bringen die Vibrationen der Klangschale der Moislinger Wasseransichten die angrenzende Luft zum Schwingen und die abgestrahlten Schallwellen werden vom Ohr als Klang wahrgenommen. Im mit Wasser gefüllten Teil der Schale wird der Schall „gefangen“ und führt unter Wasser zu Druckschwankungen und an der Wasseroberfläche zu Wellen. Der Ton wird für kurze Zeit sichtbar. Durch rhythmisches Drücken und Entlasten an besonderen Stellen der Wasseroberfläche lassen sich einige der Schwingungen aus der theoretisch möglichen Vielfalt anregen.

Ort der Idylle

Bild - Ort der Idylle

Der Ort der Idylle ist ein ruhiger, warmer, rund um ein Wasserbecken angelegter Ort. Umrahmt von einer Natursteinmauer und von einer berankten Pergola überdacht, lädt er zum Verweilen und Entspannen ein. Das leise Plätschern des Wassers sowie die Farben und Gerüche üppiger Staudenbeete schaffen ein wohliges Gefühl.

Solarzellen liefern die für den Brunnen erforderliche Energie. Üppige, farblich harmonisch abgestimmte Beete rahmen das Becken ein. All dies erzeugt eine Atmosphäre, die Ruhe und Besinnlichkeit hervorruft, zur Muße einlädt. Außergewöhnliche Bäume und Sträucher lassen mit ihren Blüten, Früchten oder Laubfärbung den Wandel der Jahreszeiten deutlich miterleben.

Pirouette

Die Erfahrungsstation Pirouette befindet sich ebenfalls am Schotterrasenweg,
der von der Obstwiese parallel zum Bachlauf auf die Feuchtwiese zuläuft.
Die Pirouette lässt den Akteur die unmittelbare Wirkung der in einer Drehung vorhandenen Zentrifugal - und Zentripetalkräfte (Flieg- und Anziehungskraft) am eigenen Leib erfahren.

Steiniger Weg

Bild-Steiniger Weg

Auf diesem Weg wird das Gehen mit oder ohne Schuhe zum Erlebnis. Grobe Kiesel, gebrochene Sandsteinplatten, Pflastersteine, Holzbohlen und -pflaster, Klinker und andere Materialien hochkant oder flach gestellt, bieten dem Gehenden mit oder ohne Schuhe neue Körpererfahrungen. Am Zielpunkt lockt ein schon von weitem sichtbarer Summstein mit ungeahnten Hörerfahrungen. Über den Steinigen Weg, der als Erfahrungspfad des Gehens konzipiert ist, werden die Schritte zum Ort der Begegnung gelenkt.

Das Kraftfeld

Bild - Das Kraftfeld

Dorissa Lem schuf diese Skulptur, die zwischen dem Ort der Begegnung und dem Steinigen Weg in Hanglage liegt. Der Ursprung geht auf alt europäische matriachal geprägte Kulturen zurück. Sie symbolisiert den Lebenszyklus von Mensch und Natur in erdverbundener Gestaltungsweise.

Wenn Sie mehr über die Künstlerin erfahren wollen, besuchen Sie ihre Homepage

Ort der Begegnung

Bild - Ort der Begegnung

Der Steinige Weg führt über eine Bodenerhebung, die den Ort der Begegnung umschließt. Am höchsten Punkt steht ein Summstein aus porösem Basalt, der den Spaziergänger animiert, seinen Kopf in die Höhlung zu stecken und die Verstärkung seines leisen Brummen und Summen nicht nur akustisch, sondern auch physisch zu erfahren.

Von diesem Punkt aus blickt der Spaziergänger in den Ort der Begegnung hinab, einem kleinen Amphitheater mit breiten grasbewachsenen Steinstufen, die etwa 450 Besuchern während der Aufführungen als Sitz- oder Stehplätze dienen können. Durch seine unmittelbare Nähe zum Nordeingang ist der Ort der Begegnung ein hervorragender Treffpunkt zum Plaudern, Klönen

Seit der Einweihung beim Stadtfest 2006 bietet die überdachte Kulturbühne
hervorragende Möglichkeiten für wettergeschützte Veranstaltungen.
Sie besteht aus einem fest gemauerten Raum als Umkleide mit einem
darüber hervorschwingendem Grasdach, das von einer Pylone getragen wird.
Durch die runde Form des Daches entsteht ein reizvoller Gleichklang zu den vielen Rundungen im gesamten Park.

Farbscheibe

Bild-Farbscheibe

Auf dem Weg vom Treffpunkt am Wasser zum Spiel der Farben steht kurz vor der Treppe des südlichsten Aussichtshügels eine Farbscheibe. Farben rufen im Menschen unterschiedliche Gefühle hervor. Die Fläche der Scheibe ist in gelbe und blaue Segmente unterteilt, die beim Drehen der Scheibe ein Farbspiel ergeben.

Obstwiese

Bild-Obstwiese

Zwischen dem Ort der Begegnung und dem Schmetterlingstal liegt die Obstwiese. Ein schmaler Schotterrasenweg führt durch sie hindurch. Zu beiden Seiten des Weges stehen locker verteilt hochstämmige Obstbäume. Es sind ältere, aromatische Apfel- und Birnensorten sowie Süßkirsche und Hauszwetschge.

Unter den Obstbäumen blühen zeitlich versetzt Schlüsselblumen, Schaf-Garbe, Wiesen-Glockenblume, Habichtskraut, Wiesen-Margerite und andere Wiesenblumen. Sie spiegeln das einst vielfältige, bunte Bild der Wiesen wieder, das in unserer Kulturlandschaft nur noch selten anzutreffen ist. Auch Tiere werden sich im Laufe der Zeit einfinden.

In keinem Biotop kann der Mensch den Gang der Jahreszeiten so intensiv miterleben wie in der Obstwiese. Die Blüte der Obstbäume ist im Frühjahr weithin sichtbar. Im Sommer, wenn die Früchte heranwachsen, steht der Unterwuchs in voller Blüte. Weit und breit leuchten im Herbst die Früchte. Markant heben sich im Winter die Obstbäume von ihrer Umgebung ab.

Civitan-Hain

Bild - Civitan-Hain

Birken und Lärchen prägen den lichten, heiteren Charakter des Civitan-Hains. Besonders an heißen Tagen lädt der Ort dazu ein, im weichen Gras, unter den Baumkronen, die Seele baumeln zu lassen. Der Hain wurde durch eine Spende des Civitan-Clubs ermöglicht, dessen Mitglieder weltweit im sozialen Bereich helfend tätig sind.

Spielwald

Bild - Spielwald

Vom Ort der Begegnung führt seitlich eine Treppe zum Spielwald empor. Es handelt sich dabei um einen steilen, baumbewachsenen Hügel mit großen wundersamen Wurzeln und Baumstämmen, auf denen die Kinder klettern und ihrer Phantasie freien Lauf lassen können.

Quelle

Bild - Quelle

Gegenüber dem Spielwald und unmittelbar hinter dem Nordtor entspringt die Quelle. Hier wird dem Betrachter ein lebendiges Hör- und Seherlebnis vermittelt. An mehreren Stellen sprudelt, tröpfelt und plätschert das Wasser hervor und schlängelt sich als kleiner Bachlauf zwischen Felsen und Pflanzen hindurch bis zum tiefsten Punkt des Parks, dem Treffpunkt am Wasser.

Tal der Schmetterlinge

Bild-Tal der Schmetterlinge

Etwa in der Mitte des Parks liegt das Tal der Schmetterlinge. An den flachen Hängen des Tals ziehen sich üppige Stauden hinauf, begrenzt von Strauchrosen und vielfältigen Blütensträuchern. Ein paradiesischer Lebensraum für Schmetterlinge, Bienen, Hummeln und andere blütenbesuchende Insekten. Durch das reiche Nahrungsangebot stellen sich zusätzlich Vögel ein.

Das Insektenauge

Bild-Das Insektenauge

Im Tal der Schmetterlinge wurde eine einzigartige Skulptur zur Sinneserfahrung installiert. Das begehbare Insektenauge des Künstlers Andreas Rimkus besteht aus einzelnen Facettenaugen. Der Besucher kann in den Augenkörper eintauchen. Durch die Anordnung der Linsen ist es möglich, beim Hindurchsehen die Umgebung sowie Bewegungen wie ein Insekt, allerdings in vereinfachter Form, wahrzunehmen.

Biotope

Neben den vielen Erlebnisbereichen, den unterschiedlichsten Baum- und Steinphänomenen bietet der Park der Sinne noch weitere Bereiche, die für den einen oder anderen Besucher interessant sind. Dabei handelt es sich um verschiedene Biotoptypen, die in der heutigen Agrarlandschaft fast vollständig verschwunden sind. Diese Biotope wurden zum einen zur weiteren Bereicherung des Parks angelegt, zum andern sollen sie im Rahmen des Schulunterrichtes und der Fortbildung als Anschauungsmaterial dienen.

Spielen mit Wasser

In jedem Wasserlauf kann der aufmerksame Beobachter durch Verschieben der Metallringe eine Vielzahl von Wellenbildern, Strömungsformen und Wirbel sehen und entdecken. Gleichzeitig kann den sich ändernden Wassergeräuschen gelauscht werden. Der Leonardo-Tisch steht am oberen Anfang vom Spiel am Wasser. Seine Hindernisse können gegen die Strömung mit unterschiedlicher Ausrichtung verschoben werden. Dadurch wird die Anströmgeschwindigkeit verändert und mit ihr verändern sich die Häufigkeit und Form der Wirbel, die sich von den Hindernissen lösen.

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Bilder aus dem Park